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Duales Studium MBA Pharma Process Management // Projektingenieur Pharma – u. Biotechnologie (m/w/d)

Process [.-ING]Idstein

Ihr Profil umfasst ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich mit einem MINT-Anteil von 70 % sowie hervorragende Deutschkenntnisse (C1). Sie zeichnen sich durch hohe Leistungsbereitschaft, Selbstständigkeit und eine analytische Denkweise aus, die Ihnen bei Problemen und Entscheidungen hilft. Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Führungspotenzial sind für eine erfolgreiche Zusammenarbeit unerlässlich. Zudem bringt Ihre hohe Reisebereitschaft die Möglichkeit, an spannenden Projekten aktiv teilzunehmen. Unser Angebot bietet Ihnen die Chance, wertvolle Berufserfahrung in der Planung für die Pharmaindustrie bei namhaften Kunden zu sammeln. Bereit, Ihre Karriere voranzutreiben?
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Betriebsingenieur (w/m/d) Versorgungstechnik – Pharma / GMP - NEU!

Celonic Deutschland GmbH & Co. KGHeidelberg

Als Betriebsingenieur (w/m/d) für Versorgungstechnik im Team „Plant and Process Engineering“ sind Sie verantwortlich für die Optimierung unserer Anlagen, einschließlich Kälte- und Neutralisationsanlagen. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz im Bereich Black Utilities sicherzustellen. Hierzu identifizieren und analysieren Sie eigenverantwortlich Grundursachen und werten die Overall Equipment Effectiveness (OEE) aus. Sie pflegen und verwalten die Anlagendokumentation und führen kleine Investitionsprojekte durch. Zudem arbeiten Sie eng mit den Bereichen Engineering und Instandhaltung zusammen, um GMP-relevante Aspekte zu berücksichtigen. Gestalten Sie unsere Anlagen nachhaltig und effizient!
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Lab Technician m/w/d

team2workWien

Werde Lab Technician m/w/d! Führe Qualitätskontrollen durch, nutze modernste Verfahren wie HPLC und GC und unterstütze bei der Erstellung von Abweichungen und Validierungen. Gestalte die Qualität mit und arbeite unter GMP-Bedingungen in einem dynamischen Team!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Lab Analyst m/w/d

team2workWien, Schnellbahnstation

Werde Lab Analyst m/w/d! Plane und führe selbstständig GMP-konforme Analysen (HPLC, GC, UV/VIS) für Wirkstoffe und Produkte durch. Dokumentiere präzise nach ICH Q2 (R2) und USP. Gestalte mit uns die Zukunft der Analytik!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager/in für die Lohnherstellung Pharma (m/w/d)

SIGMAPHARM Arzneimittel GmbH & Co KGHornstein, Wien

Bringen Sie Ihre Ideen in einer spannenden Position in der Pharma- oder Lebensmittelindustrie ein. Genießen Sie abwechslungsreiche Aufgaben und einen sicheren Job in einem dynamischen, wachsenden mittelständischen Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Laboranalytiker HPLC / Dissolution (m/w/d)

globe personal services GmbHWien

Werde Laboranalytiker (m/w/d) und gestalte eigenverantwortlich die Planung und Durchführung analytischer Methoden wie HPLC, GC und UV/VIS. Dokumentiere Deine Ergebnisse nach GMP-Standards und tauche ein in die Welt innovativer Wirkstoffe.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Azubi Chemielaborant (m/w/d)

IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbHNuthetal

Die IGV GmbH, ein akkreditiertes Prüflabor, bietet ab dem 01.09.2026 eine Ausbildungsstelle als Chemielaborant*in (m/w/d) in Nuthetal, Brandenburg. In diesem abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld erwartet Sie eine umfassende Ausbildung im analytischen Labor sowie in Forschung und Entwicklung. Voraussetzung sind ein mittlerer Schulabschluss sowie gute Leistungen in Naturwissenschaften, Mathematik, Deutsch und Englisch. Technisches Interesse und grundlegende EDV-Kenntnisse sind ebenfalls wichtig. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und umfasst sowohl praktische als auch theoretische Anteile, die in Berlin stattfinden. Freuen Sie sich auf ein familiäres Betriebsklima und spannende Aufgaben!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biotechnologie wissen müssen

Biotechnologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biotechnologie wissen müssen

Was macht man eigentlich in der Biotechnologie – und ist das wirklich so futuristisch, wie es klingt?

Biotechnologie – das klingt nach weißen Laborkitteln, leuchtenden Pipettenspitzen und experimentellen Durchbrüchen à la „CRISPR rettet die Welt“. Und ja, ein bisschen von all dem stimmt. Aber der Alltag in der Biotechnologie ist weniger Science-Fiction und mehr Präzisionsarbeit mit realer Auswirkung. Wer hier arbeitet, entwickelt zum Beispiel neue Impfstoffe, optimiert Enzyme für die Waschmittelindustrie oder forscht an biobasierten Kunststoffen. Klingt vielfältig? Ist es auch.


Das Arbeitsumfeld variiert stark je nach Spezialisierung: Manche Biotechnolog:innen arbeiten in sterilen Reinräumen, andere in Produktionshallen oder am Schreibtisch im Bioinformatik-Team. Zwischen Laborjournal und Datenbank, Zellkultur und Chromatographie ist die Biotechnologie ein Schnittpunkt aus Biologie, Chemie, Technik und IT. Ganz gleich, ob in der pharmazeutischen Industrie, der Lebensmittelbranche, Umwelttechnik oder Medizintechnik – es geht fast immer um die Anwendung biologischer Prozesse zur Lösung konkreter Probleme.


Und bevor jemand fragt: Ja, auch Excel gehört zum Job. Wer Laborarbeit liebt, sollte auch Statistik nicht hassen. Denn: Daten auswerten ist keine Kür, sondern Pflicht.


Welche Qualifikationen und persönlichen Fähigkeiten sind wichtig?

Grundvoraussetzung ist meist ein abgeschlossenes Studium – typischerweise im Bereich Biotechnologie, Molekularbiologie, Biochemie oder Bioverfahrenstechnik. Auch Quereinsteiger:innen aus der Biologie, Medizin oder Chemie haben Chancen, sofern sie praktische Erfahrung und methodisches Know-how mitbringen. Der Berufseinstieg gelingt oft über Praktika, Masterarbeiten in der Industrie oder Traineeprogramme.


Doch mit dem Studium allein ist es nicht getan. Wer in der Biotechnologie Fuß fassen will, braucht ein solides naturwissenschaftliches Fundament, technisches Verständnis – und idealerweise Erfahrung mit Laborverfahren wie PCR, Zellkultur, HPLC oder Mikroskopie. In Produktions- oder Entwicklungsabteilungen ist zusätzlich Prozessverständnis gefragt, etwa für GMP-Regelwerke oder Automatisierungstechnologien.


Soft Skills? Bitte nicht unterschätzen. Projektarbeit, interdisziplinäre Teams, internationale Kooperationen – all das verlangt Kommunikationsfähigkeit, Selbstorganisation und oft auch Englisch auf einem Niveau, bei dem man nicht erst googeln muss, was „downstream processing“ bedeutet.


Wie sehen die Verdienstmöglichkeiten aus – und wo lohnt sich ein genauer Blick?

Das Gehalt in der Biotechnologie ist stark abhängig vom Abschluss, der Branche, der Region – und, ehrlich gesagt, dem Verhandlungsgeschick. Wer mit einem Bachelorabschluss einsteigt, startet häufig im Bereich von 40.000 bis 48.000 Euro brutto jährlich. Mit einem Master oder einer Promotion kann das Anfangsgehalt auf 50.000 bis 60.000 Euro ansteigen, je nach Aufgabenbereich und Unternehmensgröße.


Pharmaunternehmen, Biotech-Start-ups oder international agierende Konzerne zahlen in der Regel besser als kleine Labordienstleister oder akademische Forschungseinrichtungen. In München oder Frankfurt liegen die Gehälter oft höher als in strukturschwächeren Regionen – allerdings meist bei deutlich höheren Lebenshaltungskosten.


Wichtig: Nicht nur auf das Fixgehalt achten. Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Fortbildungsbudgets oder flexible Arbeitszeitmodelle können ebenso entscheidend sein. Und: Wer langfristig aufsteigen will, sollte sich früh mit Weiterqualifikationen beschäftigen – etwa im Projektmanagement, der regulatorischen Dokumentation oder in der Bioinformatik.


Welche Entwicklungsperspektiven bietet das Berufsfeld?

Wer glaubt, mit dem ersten Job in der Biotechbranche sei das berufliche Plateau erreicht, irrt sich gewaltig. Die Branche ist so dynamisch wie ein PCR-Zyklus auf Turbodrehzahl. Neue Technologien, steigende Qualitätsanforderungen und ein wachsender globaler Wettbewerb machen lebenslanges Lernen zur Grundausstattung.


Karrierewege führen etwa in die Forschung und Entwicklung, in die Qualitätskontrolle, das Produktionsmanagement oder die regulatorische Zulassung. Wer es strategischer mag, kann sich in Richtung Business Development, Intellectual Property Management oder Clinical Affairs bewegen. Auch der Wechsel in angrenzende Bereiche wie Medizintechnik oder Diagnostik ist keine Seltenheit.


Ein Zukunftsfeld mit starkem Wachstumspotenzial ist die Bioinformatik – gerade im Bereich personalisierter Medizin oder Wirkstoffdesign. Wer hier zusätzlich Programmierkenntnisse mitbringt, verschafft sich einen echten Wettbewerbsvorteil. Und auch Nachhaltigkeit wird zunehmend wichtig: Biobasierte Produktionsverfahren, grüne Chemie, CO₂-Reduktion – die Biotechnologie steht in vielen Bereichen an der Spitze der Transformation.


Wie ist die Arbeitsmarktlage – lohnt sich der Einstieg (noch)?

Kurze Antwort: Ja. Längere Antwort: Unbedingt. Denn während klassische Industriezweige über Fachkräftemangel klagen, hat die Biotechnologie ein Luxusproblem – sie wächst schneller, als gut ausgebildetes Personal nachkommt. Besonders gefragt sind Fachkräfte mit Erfahrung in Zell- und Gentechnik, Fermentation, Qualitätsmanagement oder Prozessentwicklung.


Zwar ist der Berufseinstieg nicht immer sofort leicht – vor allem ohne praktische Erfahrung. Doch wer klug plant, bereits im Studium Netzwerke aufbaut und sich zielgerichtet spezialisiert, hat beste Chancen. Besonders dynamisch entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Biotech-Hotspots wie München, Berlin, dem Rhein-Main-Gebiet oder dem Raum Heidelberg – hier sitzen viele forschungsnahe Unternehmen, Start-ups, Clusterinitiativen und globale Player.


Ein kleiner Wermutstropfen: Die Start-up-Kultur bringt mitunter weniger Planbarkeit mit sich. Projektverträge, agile Strukturen, flache Hierarchien – das klingt frisch, verlangt aber auch Flexibilität. Wer eher auf Sicherheit setzt, findet in etablierten Unternehmen oder der öffentlichen Forschung ruhigere Gewässer.


Worauf sollte man bei der Bewerbung achten?

Es gibt Bewerbungstipps, die nie aus der Mode kommen – und dann gibt es Biotech-spezifische Stolperfallen. Zum Beispiel: "Ich bin sehr an Biotechnologie interessiert." Schön. Aber was genau? Zelllinienentwicklung? Proteinengineering? Diagnostiksysteme? Wer hier konkret wird, wirkt nicht nur informierter, sondern ernsthaft engagiert.


Ein weiteres Plus: Praxisbezug. Wer schon mal in einem S2-Labor gearbeitet, GMP-Trainings durchlaufen oder mit ELISA-Kits hantiert hat, sollte das unbedingt erwähnen. Und ja, auch das Poster auf der Masterkonferenz zählt. Gerade im Berufseinstieg zählt nicht nur Erfahrung, sondern auch die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Neues zu lernen.


Und noch ein Tipp aus dem Maschinenraum der Bewerbungsprozesse: Der Lebenslauf sollte nicht überdesignt, aber auch nicht blutleer sein. Bulletpoints helfen, aber Inhalte entscheiden. Wer Methodenkenntnisse nennt, sollte sie auch einordnen können. "qPCR – ja, gemacht. Aber in welchem Kontext? Welches Protokoll? Welcher Outcome?" Wer das weiß, punktet doppelt.


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