Biologische Forschung Jobs

22 aktuelle Biologische Forschung Stellenangebote

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Oberarzt / Facharzt (w/m/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

Universitätsmedizin GöttingenGöttingen

Das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Virologie der Universitätsmedizin Göttingen sucht einen Oberarzt oder Facharzt (w/m/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Diese Position bietet die Möglichkeit zur Voll- oder Teilzeitanstellung und ist zunächst auf zwei Jahre befristet, mit Option auf Entfristung. Das Institut gewährleistet umfassende mikrobiologische Diagnostik in Bereichen wie Bakteriologie, Parasitologie und Virologie. Neben diagnostischen Aufgaben beinhaltet die Tätigkeit die klinisch-infektiologische Beratung und das Antibiotic Stewardship (ABS). Es besteht volle Weiterbildungsermächtigung für die entsprechenden Fachrichtungen. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines innovativen Teams zu werden!
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Anästhesiologie (m/w/d)

Zentralinstitut für Seelische GesundheitMannheim

Wir suchen einen Facharzt für Anästhesiologie (m/w/d) zur Unterstützung unseres Teams in der modernen Patient*innenbetreuung. Diese Stelle, mit einem Arbeitsanteil von 50-100%, ist zunächst auf zwei Jahre befristet, bietet jedoch die Möglichkeit zur Verlängerung. Ihre Hauptaufgabe umfasst die anästhesiologische Betreuung beim Einsatz neuester neurobiologischer Therapien wie der Elektrokonvulsionstherapie (EKT). Zudem arbeiten Sie interdisziplinär mit den Abteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik zusammen. Sie gestalten aktiv die Entwicklung unseres Zentrums für Stimulationsverfahren und können an klinischen Forschungsprojekten teilnehmen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin / Facharzt oder Oberärztin / Oberarzt (m/w/d) für Hämatologie, Onkologie und Innere Medizin

Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZMannheim

Das DKFZ-Hector Krebsinstitut in Mannheim sucht eine/n Fachärztin/Facharzt oder Oberärztin/Oberarzt (m/w/d) für Hämatologie, Onkologie und Innere Medizin. Im Rahmen der personalisierten Medizin behandeln wir Patient:innen mit innovativen Therapien, insbesondere bei Lungenkarzinomen. Die Stelle umfasst die entitätenagnostische Behandlung basierend auf molekularen Markeranalysen. Interessierte sollten Erfahrung in der Betreuung klinischer Studien mitbringen. Diese anspruchsvolle Position fördert eine individuelle Karriere, abhängig von Qualifikation und Erfahrung. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres engagierten Teams zu werden und die Onkologie aktiv mitzugestalten.
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzärztin/Assistenzarzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin an der Klinik für Psychiatrie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Entwickeln Sie Ihre Karriere in der Psychotherapeutischen Medizin: Wir übernehmen die Kosten für Theorie-Seminare, Supervision und Lehrtherapie und rechnen 260 Ausbildungsstunden als Arbeitszeit an. Starten Sie Ihre Reise im Kepler Universitätsklinikum!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Teamleitung (m/w/d) Chemie

Eurofins BioPharma Product Testing Hamburg GmbHHamburg

Die Eurofins Bio Pharma Product Testing Hamburg GmbH sucht eine Teamleitung (m/w/d) Chemie in Hamburg. Diese Position erfordert die fachliche und disziplinarische Führung der Chemie-Abteilung mit Fokus auf Nasschemie. Zu den Aufgaben gehören die GMP-konforme Durchführung und Auswertung von chemischen Prüfungen an Rohstoffen, Hilfsstoffen und Fertigprodukten. Verantwortlichkeiten umfassen die Bewertung von nasschemischen Prüfverfahren wie Titrationen, Identitäts- und Gehaltsprüfungen sowie Wasserbestimmungen. Zudem bieten Sie Unterstützung bei Troubleshooting, Ursachenanalysen und Methodenoptimierungen. Eine strikte Einhaltung von GMP-Anforderungen und regulatorischen Vorgaben ist unerlässlich.
Vollzeit weitere Benefits
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Biotechnologe (m/w/d)

PPE GmbHBad Homburg

Sie suchen eine spannende Karriere im biotechnologischen oder industriellen Bereich? Bei PORR profitieren Sie von ersten Berufserfahrungen und erweitern Ihre Kenntnisse in der Analyse biologischer Prozesse. Wir legen großen Wert auf digitale Anwendungen und datengetriebene Ansätze, um innovative Lösungen zu entwickeln. Ihre Arbeit wird durch die Vorteile von flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten unterstützt, sodass Ihre Work-Life-Balance im Fokus bleibt. Unsere individuellen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten helfen Ihnen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Bewerben Sie sich noch heute und starten Sie Ihre Karriere bei PORR!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Biologisch-technische/r Assistent/in BTA oder Biologielaborant (m/w/d) - Mikrobiologie

Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbHBensheim, Mannheim

Wir suchen ab sofort einen engagierten MTA, BTA oder Biologielaboranten (m/w/d) für unser Labor Mikrobiologie. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung mikrobiologischer Analysen sowie die Auswertung von Ergebnissen. Zudem erstellen Sie Prüfberichte und unterstützen bei Hygienemonitorings. Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung oder ein Bachelor of Science in Biologie/Mikrobiologie ist Voraussetzung. Gute Kenntnisse im Umgang mit Mikroorganismen sind von Vorteil. Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche Herausforderungen in einem dynamischen Team!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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MTLA (m/w/d) Labor

Klinikum Lippe GmbHDetmold

Das Klinikum Lippe in Detmold sucht eine motivierte MTLA (m/w/d) zur Verstärkung des Teams in Voll- oder Teilzeit. Unser Institut bietet eine Spitzenversorgung für Patienten und engagiert sich in Lehre sowie Forschung. Geplant ist ein neuer Laborneubau mit modernster Technologie, um höchste Standards in der labormedizinischen Diagnostik zu gewährleisten. Als MTLA übernehmen Sie abwechslungsreiche Aufgaben in Klinischer Chemie, Immunologie und mehr. Nutzen Sie die Chance, sich in Fachgebieten wie Liquordiagnostik und Mikrobiologie zu spezialisieren. Werden Sie Teil des dynamischen Instituts und gestalten Sie die Zukunft der Labormedizin aktiv mit!
Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Klinikum Lippe GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Chemie, Biochemie, Lebensmittelchemie oder vergleichbar

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin Adlershof

Werde wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) in Berlin-Adlershof im Bereich Chemie oder Biochemie. Wir suchen eine engagierte Person für unser Team im Sonderforschungsbereich SFB 1340 zur Analyse der Extrazellulärmatrix. Du führst Forschungsarbeiten in der biochemischen Analytik und Element-Imaging durch. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Chemie oder Biochemie; eine Promotion ist wünschenswert. Erfahrung in analytischer Chemie, insbesondere Elementanalytik und Massenspektrometrie, ist unerlässlich. Bewerbe dich jetzt und leite qualitative Spurenanalysen, idealerweise mit Kenntnissen im Qualitätsmanagement.
Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biologische Forschung wissen müssen

Biologische Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biologische Forschung wissen müssen

Biologische Forschung: Zwischen Leidenschaft, Laborgeruch und Lohnzettel

Wer morgens das Licht im Labor anschaltet und zwischen Petrischalen und Pipetten einen neuen Tag beginnt, ahnt selten, wie rasch Beruf und Berufung im Bereich der biologischen Forschung ineinanderfließen. Und doch: Zwischen molekularbiologischen Routinen, dem stummen Brüten von Zellkulturen und hyperaktuellen Publikationen brummt ein Kosmos, der für Berufseinsteiger wie auch erfahrene Fachkräfte zugleich verheißungsvoll und sperrig wirken kann. Was muss man mitbringen? Was darf man hoffen? Und – reden wir nicht drum herum – wie sieht es eigentlich mit dem Gehalt aus?


Von der Theorie zum Alltag: Was biologische Forschung heute verlangt

Vorweg: Kaum ein Arbeitsfeld ist so weit gefächert wie die „Bioforschung“. Die Spannweite reicht vom Grundschul-Projekt zum Thema „Tomaten wachsen lassen“ bis hin zu multinationalen Teams, die einen Impfstoff mitentwickeln. Zwischen diesen Polen findet sich der Alltag: Endlose Versuchsserien, Datenauswertungen, manchmal kurze Erfolgserlebnisse – oft langwierige Durststrecken. Irgendwo knarrt immer ein Kühlschrank, irgendwo blinkt ein Chromatograph. Das ist kein Labor-Kitsch, sondern bittere Realität zwischen Hoffnung und Frustration.

Viele steigen ein, getrieben von Neugier, einem Hang zum Gekritzelten (Laborhefte! Sie sind zurück!), oder schlicht der Faszination für das Lebendige tiefer zu graben, als es die Schulbücher je hergaben. Die Enttäuschung wartet prompt, wenn Routine und Bürokratie die üppigen Forschungsfantasien zerpflücken. Das permanente Jonglieren zwischen Dokumentation, Meetings und dem Kampf um Drittmittel kostet Nerven – aber keine Illusion: Der große Wurf kommt selten mit Ankündigung. Manchmal auch gar nicht.


Qualifikation: Das ewige Rennen um die neueste Methode

Noch so eine Wahrheit: Wer glaubt, mit Master- oder Doktortitel den Werkzeuggürtel für alle Zeiten geschnallt zu haben, wird enttäuscht. Fast dreht sich die Welt im wissenschaftlichen Betrieb schneller, als sich Paper lesen lassen. Neue Gen-Editing-Verfahren, KI-gestützte Auswertung, Biotechnologie made in Silicon Valley – der methodische Werkzeugkasten füllt sich stetig. Wer hier Schritt halten will, braucht Flexibilität, eine ziemliche Frustrationstoleranz und gelegentlich ein sehr dickes Fell.

Apropos Skills: Neben Experimentiergeist zählen heute Soft Skills wie Teamfähigkeit, eigenständige Zeitplanung (wer im Labor arbeitet, kennt Überstunden, Deadlines, merkwürdige Wochenenddienste) und analytisches Denken. Wer schon mal stundenlang vor einem scheinbar simplen Protokoll gesessen hat, weiß: Nerven bewahren ist nicht optional. Die Guten erkennt man übrigens daran, dass sie Fehler offen ansprechen – und selten zweimal denselben machen. Naja, meist zumindest.


Gehalt: Zwischen Idealismus und Kalkulation

Jetzt der berüchtigte Realitätscheck: Über Geld spricht man nicht? Quatsch. Gerade Berufseinsteiger sollten sich nicht von wissenschaftlichem Idealismus blenden lassen, wenn am Ende des Monats der Kassenstand fragt, wofür man das alles macht. Die Spanne ist berüchtigt – je nach Anstellung, Region und Branche klaffen die Zahlen weit auseinander. Einstiegsgehälter in öffentlichen Forschungseinrichtungen und Universitäten sind oft tariflich geregelt (und gerne deutlich niedriger als in der Industrie), Biotech-Firmen locken mit Übergangszahlungen, die sich aber an Zielvorgaben heften wie Klett an Kittel.

Wer nach dem Studium im Labor anheuert, landet meist im Bereich von 40.000 € bis 50.000 € brutto im Jahr. Promotionsstellen dümpeln je nach Tarif und Bundesland weit darunter, teils knapp oberhalb der berüchtigten Armutsgrenze. In Metropolregionen winken Branchenzulagen, auf dem platten Land bleibt es oft bei der Grundausstattung. Bundesländer wie Baden-Württemberg, Bayern oder Hessen zahlen meistens bessere Tarife. Ein Rückschlag? Vielleicht. Andererseits: Wer’s nach oben schafft – etwa als Gruppenleiter oder in der forschungsnahen Industrie – kann durchaus in sechsstellige Regionen aufrücken. Aber niemand sollte sich illudieren: Für schnellen Reichtum eignet sich die Laborkittel-Branche eher weniger.


Der Arbeitsmarkt: Viele Stellschrauben, wenig Sicherheit

Wie sieht er denn aus, der heiß diskutierte Jobmarkt? Die eine Wahrheit: Die Nachfrage nach qualifizierten Köpfen ist da, ganz besonders in Biotechnologie, Pharma und Umweltanalytik. Aber: Einigkeit besteht darüber, dass befristete Verträge und die berühmte „Wissenschaftsmühle“ viele Talente verschleißen. Gerade die Nachwuchsstellen sind oft projektgebunden und enden nach ein, zwei Jahren. Das sorgt für einen permanenten Wettlauf um neue Anstellungen, teilweise quer durchs Land.

Auf der anderen Seite schießen Start-ups wie Pilze aus dem Boden, technischer Fortschritt schafft neue Berufsfelder fast im Halbjahrestakt – von der Bioinformatik über Regulatory Affairs bis hin zur Anwendung künstlicher Intelligenz in der Diagnostik. Wer also frühzeitig bereit ist, fachlich querzudenken und sich Lernfreude bewahrt (Stichwort: Lebenslanges Lernen – klingt ausgelutscht, stimmt aber leider), entdeckt Nischen, von denen die Generation vor uns nicht einmal ahnte, dass es sie geben könnte. Und weiter: Einige Unternehmen setzen mittlerweile verstärkt auf interdisziplinäre Teams. Heißt: Ingenieurs-Kenntnisse, IT oder Wirtschaft – mit so etwas kann man punkten.


Work-Life-Balance und die Suche nach Sinn (und Freizeit)

Ein Punkt, der selten offen diskutiert wird – aber doch viele umtreibt. „Flexible Arbeitszeiten“ steht gern in der Stellenausschreibung; doch was das in der Praxis bedeutet, versteht man meist erst nach Monaten: Späte Probenentnahmen, Wochenenddienste, Konferenzen auch mal an Weihnachten. Gleichzeitig aber: Wer es geschickt anstellt, kann Forschungsalltag und Privatleben durchaus auf solide Beine stellen. Einige Forschungsinstitute (und ja, auch Industriefirmen) sind heute deutlich familienfreundlicher und flexibler, als das gemeinhin behauptet wird.

Was bleibt also hängen? Man wird selten ausgezahlt für den reinen Erkenntnisgewinn, auch wenn der nicht selten der größte Lohn ist. Manchmal aber – und das ist keine hohle Floskel – reicht dieser innere Stolz auf ein gelungenes Experiment, einen ungeahnten Durchbruch oder schlicht auf den Zusammenhalt im Team. Das mag pathetisch klingen, ist aber im Kern das, was viele bei der Stange hält.


Kleine Zwischenbilanz und ein paar ehrliche Worte zum Schluss

Biologische Forschung bleibt ein Berufsfeld, das gleichermaßen fordert und begeistert – ein Dauerlauf mit Hindernissen, keine Sprintstrecke. Einstiege sind anspruchsvoll, Entwicklungen rasant, und die Konkurrenz um Projektstellen kann zermürbend sein. Wer einsteigt, sollte sich nicht blenden lassen: Die Freude an der Sache, eine ordentliche Portion Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, auch mal zu scheitern (und es dennoch weiter zu versuchen), sind mindestens so elementar wie Notenschlüssel oder Pipettierführerschein.

Mein Rat – so sehr das jetzt nach Onkelhaften klingt: Forschen Sie, hinterfragen Sie, und lassen Sie sich nicht zu leicht von hübschen Methoden stöbern. Der Weg führt selten geradeaus, aber das macht ihn eben auch spannend. Und wenn alle Stricke reißen – vielleicht gibt es ja auch noch ein Leben jenseits des Labors. Aber das ist eine andere Geschichte.


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