Biologische Forschung Jobs

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Biomedizinische*r Analytiker*in

LKH-Univ. Klinikum GrazGraz

Erleben Sie attraktive Gehaltsstrukturen bei KAGes! Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und profitieren Sie von wettbewerbsfähigen Vergütungen, die Ihre Leistung anerkennen und fördern. Gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft mit uns!
Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Jobrad Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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CE-SDS Specialist / Scientist (m/w/d)

Reaction Biology Europe GmbHHeidelberg

Wir entwickeln einen CE-SDS-basierten Potency Assay und führen präzise CE-SDS-Analysen auf dem Maurice-System durch. Unsere Methodik umfasst die Planung, Durchführung und GMP-konforme Dokumentation aller Entwicklungs- und Validierungsarbeiten. Dabei erstellen und prüfen wir Protokolle, Berichte und Arbeitsanweisungen sorgfältig. In enger Zusammenarbeit mit internationalen Projektteams und Kunden unterstützen wir die Etablierung robuster Analysenmethoden. Voraussetzungen sind eine Ausbildung als BTA, CTA, Biologielaborant/in oder ein naturwissenschaftliches Studium sowie Erfahrung mit CE-SDS. Ihre selbstständige, strukturierte Arbeitsweise und Teamfähigkeit sind in diesem Umfeld entscheidend für den Erfolg.
Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Biotechnologe (m/w/d)

PPE GmbHBad Homburg

Sie suchen eine spannende Karriere im biotechnologischen oder industriellen Bereich? Bei PORR profitieren Sie von ersten Berufserfahrungen und erweitern Ihre Kenntnisse in der Analyse biologischer Prozesse. Wir legen großen Wert auf digitale Anwendungen und datengetriebene Ansätze, um innovative Lösungen zu entwickeln. Ihre Arbeit wird durch die Vorteile von flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten unterstützt, sodass Ihre Work-Life-Balance im Fokus bleibt. Unsere individuellen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten helfen Ihnen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Bewerben Sie sich noch heute und starten Sie Ihre Karriere bei PORR!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler*in der Fachrichtung Chemie (Master/Diplom) als EHS-Fachkraft (m/w/d)

Universitätsklinikum FreiburgFreiburg

Das Universitätsklinikum Freiburg sucht eine*n Naturwissenschaftler*in (Chemie, Master/Diplom) als EHS-Fachkraft (m/w/d). Eingebunden in die Stabsstelle Umwelt- und Arbeitssicherheit, beraten Sie Kliniken und Forschungseinrichtungen zu gesetzlichen Vorgaben. Ihre Hauptaufgabe ist die Verantwortung für die sichere Annahme, Lagerung und Entsorgung von gefährlichen Laborabfällen. Zudem übernehmen Sie Sicherheitsfachkraft-Tätigkeiten, um höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das umweltbewusste Lösungen fördert. Bewerben Sie sich jetzt und leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zur sicheren Entsorgung und Verwertung!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Universitätsklinikum Freiburg Vollzeit weitere Benefits
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Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Mikrobiologie, Molekularbiologie, Biotechnologie oder vglb.

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin

Wir suchen eine*n promovierte*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) in der Mikrobiologie, Molekularbiologie oder Biotechnologie. Ab dem 01.12.2026 unterstützen Sie unser Team in einem spannenden Projekt zur Optimierung des Abbaus von Polyethylen (PE) durch Bakterien. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Durchführung von Experimenten zur Kultivierung und Analyse geeigneter Bakterienkonsortien. Zudem führen Sie molekularbiologische Untersuchungen durch, um die Abbauwege von PE aufzudecken. Ziel ist die Optimierung des PE-Abbauprozesses und die Umsetzung in technische Bioreaktoren. Bewerben Sie sich jetzt unter Kennziffer: J000000254, E 13 TVöD.
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Wir suchen einen engagierten Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unsere innovative Forschungsabteilung in Biberach an der Riß. Zu Ihren Aufgaben gehört die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mithilfe modernster Techniken wie HPLC und Chromatographie. Zudem entwickeln und optimieren Sie Prozesse und Formulierungen im Rahmen unserer Produktentwicklung. Die Bedienung und Wartung der Laborgeräte sowie die Erstellung von Verfahrensanweisungen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Sie präsentieren Ihre Ergebnisse in interdisziplinären Teams und tragen zur Verbesserung unserer Laborprozesse bei. Werden Sie Teil eines internationalen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Wissenschaft aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / CTA / BTA (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Werde Teil unseres Teams als Laborant:in oder Chemielaborant:in in Biberach an der Riß. Du führst chemische, physikalische und biologische Analysen durch und arbeitest eng mit Kollegen im Austausch von Ideen. Zu deinen Aufgaben gehören die Bedienung und Kalibrierung von Laborgeräten sowie die Dokumentation von Messdaten gemäß GMP-Richtlinien. Zudem unterstützt du die Entwicklung, Optimierung und Validierung von Analyseverfahren. Unsere attraktiven Benefits umfassen eine betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Rabatte für Reisen, Elektronik und mehr. Sichere dir jetzt deine Zukunft in einer spannenden Branche und bewirb dich noch heute!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant bzw. CTA für die Abteilung Nasschemie (m/w/d)

CLG Chemisches Labor Dr. Graser GmbH & Co. KGSchonungen

Als engagierter Chemielaborant (m/w/d) im Bereich Nasschemie sind Sie verantwortlich für die präzise Analytik im Umweltsektor unter Verwendung moderner Messsysteme wie CFA und IC. Ihre Aufgaben umfassen die Auswertung und Dokumentation von Ergebnissen, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Sie übernehmen zudem die eigenverantwortliche Wartung und Kalibrierung der eingesetzten Geräte. Ein aktiver Austausch mit Kollegen fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern optimiert auch die Labororganisation. Eine abgeschlossene Berufsausbildung als Chemielaborant, CTA oder ATA ist Voraussetzung für diese Position. Ihre kommunikativen Fähigkeiten und Ihr freundliches Auftreten runden Ihr Profil ab, um im Team erfolgreich zu arbeiten.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant*in

Universität HeidelbergHeidelberg

Die Ausbildung zum Chemielaborant:in bietet spannende Einblicke in die Welt der Chemie. Du arbeitest eng mit Wissenschaftler:innen und führst Experimente durch, um faszinierende wissenschaftliche Fragen zu beantworten. Wichtige Fähigkeiten wie Handwerkliches Geschick, Genauigkeit und Kreativität werden hierbei gefördert, besonders im Umgang mit Gefahrstoffen. Während deiner Ausbildung erlernst du Techniken in organischer und anorganischer Chemie sowie in physikalischer, analytischer und biochemischer Chemie. Dazu gehören das Messen von chemischen Größen und der verantwortungsvolle Umgang mit Laborgeräten. Ein wichtiger Bestandteil deiner Aufgaben ist auch die Pflege und Instandhaltung dieser Geräte.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Industriepharmazie Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Kaiserslautern University of Applied SciencesPirmasens

Der duale Bachelorstudiengang in Industriepharmazie an der Hochschule Kaiserslautern bietet eine hervorragende Möglichkeit, innovative Therapien zu entwickeln und die Gesundheit zu fördern. Hier lernst du alles über die Entwicklung, Herstellung und Analyse von Medikamenten. Mit einem praxisnahen Ansatz kannst du dein theoretisches Wissen direkt bei einem Partnerunternehmen anwenden. Nutze deine Leidenschaft für Naturwissenschaften und gestalte die Zukunft der Pharmazie aktiv mit. In nur sechs Semestern erreichst du deinen Bachelor mit 210 ECTS und eröffnest dir damit vielfältige Karrieremöglichkeiten in einem zukunftssicheren Bereich. Entscheide dich für Industriepharmazie dual und setze wichtige Impulse für die Gesundheit von morgen!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biologische Forschung wissen müssen

Biologische Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biologische Forschung wissen müssen

Biologische Forschung: Zwischen Leidenschaft, Laborgeruch und Lohnzettel

Wer morgens das Licht im Labor anschaltet und zwischen Petrischalen und Pipetten einen neuen Tag beginnt, ahnt selten, wie rasch Beruf und Berufung im Bereich der biologischen Forschung ineinanderfließen. Und doch: Zwischen molekularbiologischen Routinen, dem stummen Brüten von Zellkulturen und hyperaktuellen Publikationen brummt ein Kosmos, der für Berufseinsteiger wie auch erfahrene Fachkräfte zugleich verheißungsvoll und sperrig wirken kann. Was muss man mitbringen? Was darf man hoffen? Und – reden wir nicht drum herum – wie sieht es eigentlich mit dem Gehalt aus?


Von der Theorie zum Alltag: Was biologische Forschung heute verlangt

Vorweg: Kaum ein Arbeitsfeld ist so weit gefächert wie die „Bioforschung“. Die Spannweite reicht vom Grundschul-Projekt zum Thema „Tomaten wachsen lassen“ bis hin zu multinationalen Teams, die einen Impfstoff mitentwickeln. Zwischen diesen Polen findet sich der Alltag: Endlose Versuchsserien, Datenauswertungen, manchmal kurze Erfolgserlebnisse – oft langwierige Durststrecken. Irgendwo knarrt immer ein Kühlschrank, irgendwo blinkt ein Chromatograph. Das ist kein Labor-Kitsch, sondern bittere Realität zwischen Hoffnung und Frustration.

Viele steigen ein, getrieben von Neugier, einem Hang zum Gekritzelten (Laborhefte! Sie sind zurück!), oder schlicht der Faszination für das Lebendige tiefer zu graben, als es die Schulbücher je hergaben. Die Enttäuschung wartet prompt, wenn Routine und Bürokratie die üppigen Forschungsfantasien zerpflücken. Das permanente Jonglieren zwischen Dokumentation, Meetings und dem Kampf um Drittmittel kostet Nerven – aber keine Illusion: Der große Wurf kommt selten mit Ankündigung. Manchmal auch gar nicht.


Qualifikation: Das ewige Rennen um die neueste Methode

Noch so eine Wahrheit: Wer glaubt, mit Master- oder Doktortitel den Werkzeuggürtel für alle Zeiten geschnallt zu haben, wird enttäuscht. Fast dreht sich die Welt im wissenschaftlichen Betrieb schneller, als sich Paper lesen lassen. Neue Gen-Editing-Verfahren, KI-gestützte Auswertung, Biotechnologie made in Silicon Valley – der methodische Werkzeugkasten füllt sich stetig. Wer hier Schritt halten will, braucht Flexibilität, eine ziemliche Frustrationstoleranz und gelegentlich ein sehr dickes Fell.

Apropos Skills: Neben Experimentiergeist zählen heute Soft Skills wie Teamfähigkeit, eigenständige Zeitplanung (wer im Labor arbeitet, kennt Überstunden, Deadlines, merkwürdige Wochenenddienste) und analytisches Denken. Wer schon mal stundenlang vor einem scheinbar simplen Protokoll gesessen hat, weiß: Nerven bewahren ist nicht optional. Die Guten erkennt man übrigens daran, dass sie Fehler offen ansprechen – und selten zweimal denselben machen. Naja, meist zumindest.


Gehalt: Zwischen Idealismus und Kalkulation

Jetzt der berüchtigte Realitätscheck: Über Geld spricht man nicht? Quatsch. Gerade Berufseinsteiger sollten sich nicht von wissenschaftlichem Idealismus blenden lassen, wenn am Ende des Monats der Kassenstand fragt, wofür man das alles macht. Die Spanne ist berüchtigt – je nach Anstellung, Region und Branche klaffen die Zahlen weit auseinander. Einstiegsgehälter in öffentlichen Forschungseinrichtungen und Universitäten sind oft tariflich geregelt (und gerne deutlich niedriger als in der Industrie), Biotech-Firmen locken mit Übergangszahlungen, die sich aber an Zielvorgaben heften wie Klett an Kittel.

Wer nach dem Studium im Labor anheuert, landet meist im Bereich von 40.000 € bis 50.000 € brutto im Jahr. Promotionsstellen dümpeln je nach Tarif und Bundesland weit darunter, teils knapp oberhalb der berüchtigten Armutsgrenze. In Metropolregionen winken Branchenzulagen, auf dem platten Land bleibt es oft bei der Grundausstattung. Bundesländer wie Baden-Württemberg, Bayern oder Hessen zahlen meistens bessere Tarife. Ein Rückschlag? Vielleicht. Andererseits: Wer’s nach oben schafft – etwa als Gruppenleiter oder in der forschungsnahen Industrie – kann durchaus in sechsstellige Regionen aufrücken. Aber niemand sollte sich illudieren: Für schnellen Reichtum eignet sich die Laborkittel-Branche eher weniger.


Der Arbeitsmarkt: Viele Stellschrauben, wenig Sicherheit

Wie sieht er denn aus, der heiß diskutierte Jobmarkt? Die eine Wahrheit: Die Nachfrage nach qualifizierten Köpfen ist da, ganz besonders in Biotechnologie, Pharma und Umweltanalytik. Aber: Einigkeit besteht darüber, dass befristete Verträge und die berühmte „Wissenschaftsmühle“ viele Talente verschleißen. Gerade die Nachwuchsstellen sind oft projektgebunden und enden nach ein, zwei Jahren. Das sorgt für einen permanenten Wettlauf um neue Anstellungen, teilweise quer durchs Land.

Auf der anderen Seite schießen Start-ups wie Pilze aus dem Boden, technischer Fortschritt schafft neue Berufsfelder fast im Halbjahrestakt – von der Bioinformatik über Regulatory Affairs bis hin zur Anwendung künstlicher Intelligenz in der Diagnostik. Wer also frühzeitig bereit ist, fachlich querzudenken und sich Lernfreude bewahrt (Stichwort: Lebenslanges Lernen – klingt ausgelutscht, stimmt aber leider), entdeckt Nischen, von denen die Generation vor uns nicht einmal ahnte, dass es sie geben könnte. Und weiter: Einige Unternehmen setzen mittlerweile verstärkt auf interdisziplinäre Teams. Heißt: Ingenieurs-Kenntnisse, IT oder Wirtschaft – mit so etwas kann man punkten.


Work-Life-Balance und die Suche nach Sinn (und Freizeit)

Ein Punkt, der selten offen diskutiert wird – aber doch viele umtreibt. „Flexible Arbeitszeiten“ steht gern in der Stellenausschreibung; doch was das in der Praxis bedeutet, versteht man meist erst nach Monaten: Späte Probenentnahmen, Wochenenddienste, Konferenzen auch mal an Weihnachten. Gleichzeitig aber: Wer es geschickt anstellt, kann Forschungsalltag und Privatleben durchaus auf solide Beine stellen. Einige Forschungsinstitute (und ja, auch Industriefirmen) sind heute deutlich familienfreundlicher und flexibler, als das gemeinhin behauptet wird.

Was bleibt also hängen? Man wird selten ausgezahlt für den reinen Erkenntnisgewinn, auch wenn der nicht selten der größte Lohn ist. Manchmal aber – und das ist keine hohle Floskel – reicht dieser innere Stolz auf ein gelungenes Experiment, einen ungeahnten Durchbruch oder schlicht auf den Zusammenhalt im Team. Das mag pathetisch klingen, ist aber im Kern das, was viele bei der Stange hält.


Kleine Zwischenbilanz und ein paar ehrliche Worte zum Schluss

Biologische Forschung bleibt ein Berufsfeld, das gleichermaßen fordert und begeistert – ein Dauerlauf mit Hindernissen, keine Sprintstrecke. Einstiege sind anspruchsvoll, Entwicklungen rasant, und die Konkurrenz um Projektstellen kann zermürbend sein. Wer einsteigt, sollte sich nicht blenden lassen: Die Freude an der Sache, eine ordentliche Portion Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, auch mal zu scheitern (und es dennoch weiter zu versuchen), sind mindestens so elementar wie Notenschlüssel oder Pipettierführerschein.

Mein Rat – so sehr das jetzt nach Onkelhaften klingt: Forschen Sie, hinterfragen Sie, und lassen Sie sich nicht zu leicht von hübschen Methoden stöbern. Der Weg führt selten geradeaus, aber das macht ihn eben auch spannend. Und wenn alle Stricke reißen – vielleicht gibt es ja auch noch ein Leben jenseits des Labors. Aber das ist eine andere Geschichte.


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