Biologische Forschung Jobs

17 aktuelle Biologische Forschung Stellenangebote

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Assistenzärztin/Assistenzarzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin an der Klinik für Psychiatrie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Entwickeln Sie Ihre Karriere in der Psychotherapeutischen Medizin: Wir übernehmen die Kosten für Theorie-Seminare, Supervision und Lehrtherapie und rechnen 260 Ausbildungsstunden als Arbeitszeit an. Starten Sie Ihre Reise im Kepler Universitätsklinikum!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Biomedizinische/r AnalytikerIn für die Mikrobiologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Entdecken Sie spannende mikrobiologische Herausforderungen: Erstellen und beurteilen Sie mikroskopische Präparate, ermöglichen Sie Primärkulturen, testen Sie die Antibiotikaempfindlichkeit von Bakterien und wenden Sie spezielle Verfahren zur präzisen Identifizierung an. Bewerben Sie sich jetzt!
Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz (Technische Assistentin / Technischer Assistent (BTA, CTA oder MTLA) bzw. Laborantin / Laborant) (w/m/d) im Forschungslabor für Nährstoffstatus und Stoffwechsel in Entwicklungsphasen«

Max Rubner-InstitutEttlingen

Das Max Rubner-Institut in Karlsruhe sucht eine/n Technischen Assistenten (BTA, CTA oder MTLA) im Forschungslabor für Nährstoffstatus und Stoffwechsel. Bewerbungen sind bis zum 26. März 2026 möglich. In einem dynamischen Team, bestehend aus rund 700 Experten, einschließlich 200 Wissenschaftler:innen, arbeiten Sie an bedeutenden Projekten. Ihre Aufgaben unterstützen die Politikberatung und fördern das Gemeinwohl im Bereich Ernährung und Lebensmittel. Nutzen Sie die Chance, Teil eines innovativen Netzwerks zu werden. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Position und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Ernährungsforschung mit!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Laborant:in Mikrobiologie (m/w/d) – Wasseruntersuchung

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist auf der Suche nach einer neuen Herausforderung in einem mikrobiologischen Dienstleistungslabor? Wir suchen engagierte Teamplayer:innen mit Erfahrung in der Mikrobiologie. Eigenverantwortliches Arbeiten, strukturiertes Vorgehen und Lernbereitschaft sind unerlässlich. Deine guten Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie sichere MS Office-Kenntnisse werden geschätzt. Flexibilität ist ein Plus, da Urlaubs- und Krankheitsvertretungen, auch an Wochenenden, erforderlich sein können. Werde Teil eines dynamischen, wachstumsorientierten Unternehmens, das dich mit anspruchsvollen Aufgaben und regelmäßigen Teamevents begeistert!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Studentische Aushilfe (gn*) Institut für Hygiene

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das Institut für Hygiene am UKM sucht eine studentische Aushilfe (gn*) in Teilzeit für ein Jahr mit Verlängerungsoption. Du erhältst eine faire Vergütung nach TV-L und profitierst von einer umfassenden Betreuung während Deiner Tätigkeit. In unserem akkreditierten Labor analysieren wir (Trink-)Wasserproben auf chemische und mikrobiologische Zusammensetzungen. Diese Proben stammen sowohl aus dem Klinikum als auch von öffentlichen und privaten Wasserversorgern. Mit Deinem Einsatz trägst Du aktiv zur Verbesserung der Umwelthygiene bei. Starte gemeinsam mit uns in eine erfolgreiche Zukunft – wir freuen uns auf Deine Bewerbung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Technische Laborassistenz

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)Bochum

Die technische Betreuung und Unterstützung von Studierenden und Praktikant:innen ist entscheidend für eine erfolgreiche Ausbildung im Bereich der Biowissenschaften. Gesucht werden Fachkräfte mit einer Ausbildung in Technischer Assistenz, Medizin, Biologie oder (Bio-)Chemie, die fundierte Erfahrungen in proteinbiochemischen und molekularbiologischen Methoden mitbringen. Ein sicherer Umgang mit menschlichen Proben und der Software M365/MS Office ist unerlässlich. Außerdem sind Kenntnisse in LIMS-Systemen wie STARLIMS oder MAQSIMA von Vorteil. Bewerber:innen sollten eine sorgfältige, strukturierte Arbeitsweise mit hoher Eigenverantwortung sowie Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke mitbringen. Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (Niveau C1) sind für die Position erforderlich.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesUlm

Wir suchen einen Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unser Labor in Biberach an der Riß. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mit Methoden wie HPLC und Spektroskopie. Sie entwickeln und optimieren Formulierungen sowie analytische Prozesse und gewährleisten die Wartung von Laborgeräten. Zudem sind Sie verantwortlich für die Auswertung und Präsentation von wissenschaftlichen Ergebnissen in interdisziplinären Teams. Sie unterstützen das Probenmanagement und dokumentieren alle Laboraktivitäten gemäß GMP-Richtlinien. Werden Sie Teil unserer internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekte und tragen Sie zur Verbesserung unserer Qualitätsstandards bei.
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Ärztlich-wissenschaftlicher Mitarbeiter als Weiterbildungsassistent oder Facharzt für Transfusionsmedizin (m/w/d)

Universitätsklinikum BonnBonn

Am Institut für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin (IHT) des Universitätsklinikums Bonn ist eine Vollzeitstelle für einen ärztlich-wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) als Weiterbildungsassistent oder Facharzt für Transfusionsmedizin zu besetzen. Diese zunächst auf drei Jahre befristete Position bietet die Möglichkeit zur Verlängerung. Das IHT versorgt nicht nur das Universitätsklinikum, sondern auch das regionale Versorgungsnetzwerk mit wichtigen transfusionsmedizinischen und hämostaseologischen Dienstleistungen. Der universitäre Blutspendedienst fokussiert sich auf die Gewinnung und Anwendung hämatopoetischer Stammzellen. Qualifizierte Mitarbeitende haben Aussicht auf eine langfristige Anstellung und eine Oberarztstelle. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil dieses innovativen Teams zu werden!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Familienfreundlich Homeoffice Kinderbetreuung Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Biopharmazeutische Arzneimittelherstellung Dual (B.Eng.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort BirkenfeldHoppstädten-Weiersbach

Der Studiengang „Biopharmazeutische Arzneimittelherstellung – dual“ (B. Eng.) kombiniert praxisnahe Ausbildung mit akademischem Wissen. Ziel ist es, zur Entwicklung und Produktion von Medikamenten und Impfstoffen beizutragen. Durch die enge Kooperation mit dem Umwelt-Campus Birkenfeld und Industriepartnern erhalten Studierende praktische Einblicke in die Branche. Das duale Modell ermöglicht ein Studium, das Theorie und Praxis vereint, was die Karrierechancen erheblich steigert. Biopharmazeutische Arzneimittel sind entscheidend im Kampf gegen Krankheiten. Werde Teil dieser innovativen Branche und sichere dir einen Platz im dualen Studiengang!
Werkstudent Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant:in (m/w/d)

Roche Diagnostics GmbHPenzberg

Starte deine Ausbildung 2026 als Chemielaborant:in in Penzberg bei Roche. Hier schätzt man deine einzigartigen Qualitäten und fördert persönlichen Ausdruck sowie offenen Dialog. In unserer unterstützenden Kultur wirst du für das, was du bist, wertgeschätzt und respektiert. Dadurch schaffst du die Basis für persönliches und berufliches Wachstum. Werde Teil des Teams, das sich dafür einsetzt, Krankheiten zu verhindern, zu stoppen und zu heilen. Trau dich, deine Zukunft zu gestalten und entdecke, wie deine Stimme bei Roche zählt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Weihnachtsgeld Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biologische Forschung wissen müssen

Biologische Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biologische Forschung wissen müssen

Biologische Forschung: Zwischen Leidenschaft, Laborgeruch und Lohnzettel

Wer morgens das Licht im Labor anschaltet und zwischen Petrischalen und Pipetten einen neuen Tag beginnt, ahnt selten, wie rasch Beruf und Berufung im Bereich der biologischen Forschung ineinanderfließen. Und doch: Zwischen molekularbiologischen Routinen, dem stummen Brüten von Zellkulturen und hyperaktuellen Publikationen brummt ein Kosmos, der für Berufseinsteiger wie auch erfahrene Fachkräfte zugleich verheißungsvoll und sperrig wirken kann. Was muss man mitbringen? Was darf man hoffen? Und – reden wir nicht drum herum – wie sieht es eigentlich mit dem Gehalt aus?


Von der Theorie zum Alltag: Was biologische Forschung heute verlangt

Vorweg: Kaum ein Arbeitsfeld ist so weit gefächert wie die „Bioforschung“. Die Spannweite reicht vom Grundschul-Projekt zum Thema „Tomaten wachsen lassen“ bis hin zu multinationalen Teams, die einen Impfstoff mitentwickeln. Zwischen diesen Polen findet sich der Alltag: Endlose Versuchsserien, Datenauswertungen, manchmal kurze Erfolgserlebnisse – oft langwierige Durststrecken. Irgendwo knarrt immer ein Kühlschrank, irgendwo blinkt ein Chromatograph. Das ist kein Labor-Kitsch, sondern bittere Realität zwischen Hoffnung und Frustration.

Viele steigen ein, getrieben von Neugier, einem Hang zum Gekritzelten (Laborhefte! Sie sind zurück!), oder schlicht der Faszination für das Lebendige tiefer zu graben, als es die Schulbücher je hergaben. Die Enttäuschung wartet prompt, wenn Routine und Bürokratie die üppigen Forschungsfantasien zerpflücken. Das permanente Jonglieren zwischen Dokumentation, Meetings und dem Kampf um Drittmittel kostet Nerven – aber keine Illusion: Der große Wurf kommt selten mit Ankündigung. Manchmal auch gar nicht.


Qualifikation: Das ewige Rennen um die neueste Methode

Noch so eine Wahrheit: Wer glaubt, mit Master- oder Doktortitel den Werkzeuggürtel für alle Zeiten geschnallt zu haben, wird enttäuscht. Fast dreht sich die Welt im wissenschaftlichen Betrieb schneller, als sich Paper lesen lassen. Neue Gen-Editing-Verfahren, KI-gestützte Auswertung, Biotechnologie made in Silicon Valley – der methodische Werkzeugkasten füllt sich stetig. Wer hier Schritt halten will, braucht Flexibilität, eine ziemliche Frustrationstoleranz und gelegentlich ein sehr dickes Fell.

Apropos Skills: Neben Experimentiergeist zählen heute Soft Skills wie Teamfähigkeit, eigenständige Zeitplanung (wer im Labor arbeitet, kennt Überstunden, Deadlines, merkwürdige Wochenenddienste) und analytisches Denken. Wer schon mal stundenlang vor einem scheinbar simplen Protokoll gesessen hat, weiß: Nerven bewahren ist nicht optional. Die Guten erkennt man übrigens daran, dass sie Fehler offen ansprechen – und selten zweimal denselben machen. Naja, meist zumindest.


Gehalt: Zwischen Idealismus und Kalkulation

Jetzt der berüchtigte Realitätscheck: Über Geld spricht man nicht? Quatsch. Gerade Berufseinsteiger sollten sich nicht von wissenschaftlichem Idealismus blenden lassen, wenn am Ende des Monats der Kassenstand fragt, wofür man das alles macht. Die Spanne ist berüchtigt – je nach Anstellung, Region und Branche klaffen die Zahlen weit auseinander. Einstiegsgehälter in öffentlichen Forschungseinrichtungen und Universitäten sind oft tariflich geregelt (und gerne deutlich niedriger als in der Industrie), Biotech-Firmen locken mit Übergangszahlungen, die sich aber an Zielvorgaben heften wie Klett an Kittel.

Wer nach dem Studium im Labor anheuert, landet meist im Bereich von 40.000 € bis 50.000 € brutto im Jahr. Promotionsstellen dümpeln je nach Tarif und Bundesland weit darunter, teils knapp oberhalb der berüchtigten Armutsgrenze. In Metropolregionen winken Branchenzulagen, auf dem platten Land bleibt es oft bei der Grundausstattung. Bundesländer wie Baden-Württemberg, Bayern oder Hessen zahlen meistens bessere Tarife. Ein Rückschlag? Vielleicht. Andererseits: Wer’s nach oben schafft – etwa als Gruppenleiter oder in der forschungsnahen Industrie – kann durchaus in sechsstellige Regionen aufrücken. Aber niemand sollte sich illudieren: Für schnellen Reichtum eignet sich die Laborkittel-Branche eher weniger.


Der Arbeitsmarkt: Viele Stellschrauben, wenig Sicherheit

Wie sieht er denn aus, der heiß diskutierte Jobmarkt? Die eine Wahrheit: Die Nachfrage nach qualifizierten Köpfen ist da, ganz besonders in Biotechnologie, Pharma und Umweltanalytik. Aber: Einigkeit besteht darüber, dass befristete Verträge und die berühmte „Wissenschaftsmühle“ viele Talente verschleißen. Gerade die Nachwuchsstellen sind oft projektgebunden und enden nach ein, zwei Jahren. Das sorgt für einen permanenten Wettlauf um neue Anstellungen, teilweise quer durchs Land.

Auf der anderen Seite schießen Start-ups wie Pilze aus dem Boden, technischer Fortschritt schafft neue Berufsfelder fast im Halbjahrestakt – von der Bioinformatik über Regulatory Affairs bis hin zur Anwendung künstlicher Intelligenz in der Diagnostik. Wer also frühzeitig bereit ist, fachlich querzudenken und sich Lernfreude bewahrt (Stichwort: Lebenslanges Lernen – klingt ausgelutscht, stimmt aber leider), entdeckt Nischen, von denen die Generation vor uns nicht einmal ahnte, dass es sie geben könnte. Und weiter: Einige Unternehmen setzen mittlerweile verstärkt auf interdisziplinäre Teams. Heißt: Ingenieurs-Kenntnisse, IT oder Wirtschaft – mit so etwas kann man punkten.


Work-Life-Balance und die Suche nach Sinn (und Freizeit)

Ein Punkt, der selten offen diskutiert wird – aber doch viele umtreibt. „Flexible Arbeitszeiten“ steht gern in der Stellenausschreibung; doch was das in der Praxis bedeutet, versteht man meist erst nach Monaten: Späte Probenentnahmen, Wochenenddienste, Konferenzen auch mal an Weihnachten. Gleichzeitig aber: Wer es geschickt anstellt, kann Forschungsalltag und Privatleben durchaus auf solide Beine stellen. Einige Forschungsinstitute (und ja, auch Industriefirmen) sind heute deutlich familienfreundlicher und flexibler, als das gemeinhin behauptet wird.

Was bleibt also hängen? Man wird selten ausgezahlt für den reinen Erkenntnisgewinn, auch wenn der nicht selten der größte Lohn ist. Manchmal aber – und das ist keine hohle Floskel – reicht dieser innere Stolz auf ein gelungenes Experiment, einen ungeahnten Durchbruch oder schlicht auf den Zusammenhalt im Team. Das mag pathetisch klingen, ist aber im Kern das, was viele bei der Stange hält.


Kleine Zwischenbilanz und ein paar ehrliche Worte zum Schluss

Biologische Forschung bleibt ein Berufsfeld, das gleichermaßen fordert und begeistert – ein Dauerlauf mit Hindernissen, keine Sprintstrecke. Einstiege sind anspruchsvoll, Entwicklungen rasant, und die Konkurrenz um Projektstellen kann zermürbend sein. Wer einsteigt, sollte sich nicht blenden lassen: Die Freude an der Sache, eine ordentliche Portion Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, auch mal zu scheitern (und es dennoch weiter zu versuchen), sind mindestens so elementar wie Notenschlüssel oder Pipettierführerschein.

Mein Rat – so sehr das jetzt nach Onkelhaften klingt: Forschen Sie, hinterfragen Sie, und lassen Sie sich nicht zu leicht von hübschen Methoden stöbern. Der Weg führt selten geradeaus, aber das macht ihn eben auch spannend. Und wenn alle Stricke reißen – vielleicht gibt es ja auch noch ein Leben jenseits des Labors. Aber das ist eine andere Geschichte.


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