Biologische Forschung Jobs

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Assistenzärztin/Assistenzarzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin an der Klinik für Psychiatrie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Entwickeln Sie Ihre Karriere in der Psychotherapeutischen Medizin: Wir übernehmen die Kosten für Theorie-Seminare, Supervision und Lehrtherapie und rechnen 260 Ausbildungsstunden als Arbeitszeit an. Starten Sie Ihre Reise im Kepler Universitätsklinikum!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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MT-L / BTA / CTA (m/w/d) Klinik für Rheumatologie & Hiller Forschung

Universitätsklinikum DüsseldorfDüsseldorf

In unserem Labor suchen wir engagierte MT-L, BTA oder CTA (m/w/d) für vielfältige Aufgaben in der Zellkultur und molekularbiologischen Forschung. Ihre Tätigkeiten umfassen die Probenannahme, Probenaufbereitung sowie histologische Arbeiten wie Färbungen. Sie unterstützen unser wissenschaftliches Team bei experimentellen Projekten und wirken an Tierversuchen mit. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung und gute Englischkenntnisse. Ein solides Wissen in molekularbiologischen Methoden wie Western Blot und PCR wird gewünscht. Wir bieten ein dynamisches Umfeld, in dem interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Entwicklung neuer Methoden gefördert werden.
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Probenahmetechniker:in Trinkwasser im Außendienst in Hamburg und Umland (m/w/d)

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Geschäftsbereich TrinkwasserHamburg

Die GBA Group ist ein führendes internationales Life Science Dienstleistungsunternehmen. Sie bietet umfassende analaytische, logistische und fachspezifische Services in Pharma, Medizinprodukten, Trinkwasser und Umwelt. Das Portfolio umfasst Laboranalytik, Datenmanagement und Beratungsdienste für Forschung und Produktentwicklung. Teamarbeit und Spaß sind zentrale Werte unserer Unternehmensphilosophie, die den Zusammenhalt stärken. Wir fördern die individuelle Entwicklung unserer Mitarbeiter und bieten vielfältige Aufstiegschancen. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie Ihre Karriere aktiv mit!
Quereinstieg möglich Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Geschäftsbereich Trinkwasser Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz (m/w/d)

Universitätsklinikum BonnBonn

Im Universitätsklinikum Bonn wird zum 01.03.2026 eine unbefristete Teilzeitstelle (19,25 Std./Woche) als Technische Assistenz (m/w/d) angeboten. Die Aufgaben umfassen die allgemeine Labororganisation, Verwaltung von Bioproben und Durchführung immunologischer sowie molekularbiologischer Techniken. Bewerber sollten eine abgeschlossene naturwissenschaftlich-technische Ausbildung (BTA, MTA, MTLA) oder eine vergleichbare Qualifikation vorweisen. Wünschenswert sind gute Kenntnisse in Immunologie, Molekularbiologie und Microsoft Office. Eigenständiges Arbeiten und Verantwortungsbewusstsein sind erforderlich. Wenn Sie flexibel in der Arbeitszeitgestaltung sind und Freude an der Forschung haben, bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung Biologielaborant*in (m/w/d) - Start 2026

SGS INSTITUT FRESENIUS GmbHGatersleben

In unserem hochmodernen biologischen Labor suchen wir engagierte Mitarbeiter mit einem Schwerpunkt auf molekularer Genetik von Pflanzen. Zu den Aufgaben gehören Pflanzenanzucht, DNA-Extraktionen, PCR und DNA-Sequenzierung. Wir legen großen Wert auf sorgfältige Dokumentation und die Mitwirkung an innovativen Forschungsprojekten. Bewerber sollten eine Fach- oder Hochschulreife sowie Interesse an biologischen Fragestellungen mitbringen. Wir bieten flexible Arbeitszeiten, zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und eine betriebliche Altersvorsorge. In einer diversitäts- und inklusionsfreundlichen Kultur schaffen wir ein motivierendes Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Technische Laborassistenz (m/w/d) Krankenhaushygiene

Universitätsklinikum HeidelbergHeidelberg

Technische Laborassistenz (m/w/d) gesucht! Am Zentrum für Infektiologie in der Sektion Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Heidelberg erwartet Sie eine spannende Herausforderung. In modern ausgestatteten Arbeitsbereichen arbeiten Sie mit digitalen Technologien und interdisziplinären Teams. Unsere medizinisch-technischen Dienste sind essenziell für Diagnostik und Behandlung. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Wissen in der mikrobiologischen Diagnostik einzubringen und zu erweitern. Ihre Arbeit trägt entscheidend zur Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung in der Region bei. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Krankenhaushygiene aktiv mit!
Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Biologisch-technischer Assistent / BTA Mikroorganismen & Mikrobiologie – Lebensmittel (all genders)

Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung - IVVFreising

Die Abteilung "Qualitätserhalt Lebensmittel" verfügt über ein hochmotiviertes Team aus Chemiker*innen, Technolog*innen und Mikrobiolog*innen. Unser Ziel ist die langfristige Sicherung der Lebensmittelqualität. Wir untersuchen Verderbsprozesse sowie innovative Haltbarmachungsmethoden und analysieren optimale Verpackungen. Dabei setzen wir neue Analysemethoden und Sensortechnologien zur Überwachung von Inhaltsstoffen ein. Zusätzlich bestimmen wir Qualitätsmarker und entwickeln Verfahren zu deren Identifizierung. Die Integration von KI-gestützten Systemen optimiert unsere Analysen und Datenauswertungen, um Lebensmittel nachhaltig zu schützen und die Qualität zu gewährleisten.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborleitung Mikrobiologie – Versuchsreihen, Analysen & Untersuchungen (all genders)

Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung - IVVFreising

Die Abteilung "Qualitätserhalt Lebensmittel" ist ein hochmotiviertes Team aus Chemikern, Technologen und Mikrobiologen, das sich der Sicherung der Lebensmittelqualität widmet. Unsere Forschung konzentriert sich auf Verderbsprozesse und innovative Methoden zur Haltbarmachung. Wir entwickeln optimale Verpackungslösungen und implementieren neue Analysemethoden für präzise Ergebnisse. Durch den Einsatz modernster Sensortechnologien überwachen wir Inhaltsstoffe effektiv und prozessintegriert. Zudem identifizieren und qualifizieren wir Qualitätsmarker zur Sicherstellung höchster Standards. Mit der Integration von KI-gestützten Systemen optimieren wir Analysen und Datenauswertungen für eine nachhaltige Lebensmittelindustrie.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA / PTA (m/w/d) Nasschemie

Eurofins BioPharma Product Testing Hamburg GmbHHamburg

Die Eurofins Bio Pharma Product Testing Hamburg GmbH sucht einen Chemielaboranten (m/w/d) für den Standort Hamburg. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von nasschemischen Untersuchungen gemäß Arzneibuchmethoden, einschließlich Titrationen und gravimetrischen Analysen. Sie dokumentieren die Ergebnisse GMP-konform und kalibrieren sowie warten Laborgeräte wie IR und UV-VIS. Erfahrung in pharmazeutischen Untersuchungen ist wünschenswert, ebenso Kenntnisse in Methodenvalidierung. Eine abgeschlossene Ausbildung im naturwissenschaftlichen oder pharmazeutischen Bereich ist erforderlich. Wenn Sie eine Leidenschaft für Chemie und präzise Analytik haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
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Labormitarbeiter:in für die Organik (m/w/d)

GLU - Gesellschaft für Lebensmittel- und Umweltconsulting mbHHoppegarten, Berlin

Sie suchen eine spannende Karriere als Labormitarbeiter:in für die Organik (m/w/d)? Wir bieten eine unbefristete Vollzeitstelle mit 40 Stunden pro Woche. Ihre Aufgaben umfassen die Probenvorbereitung für GC-Analytik in den Bereichen Boden, Wasser, Holz und Abfall. Ideale Kandidat:innen haben eine Ausbildung als Laborant:in, CTA oder MTA abgeschlossen und bringen Erfahrung in der Probenaufbereitung mit. Wenn Sie Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Eigeninitiative mitbringen, sind Sie bei uns genau richtig. Werden Sie Teil eines dynamischen und hoch motivierten Teams in einem wachsenden Unternehmen und tragen Sie zur Qualitätssicherung bei!
Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit GLU - Gesellschaft für Lebensmittel- und Umweltconsulting mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biologische Forschung wissen müssen

Biologische Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biologische Forschung wissen müssen

Biologische Forschung: Zwischen Leidenschaft, Laborgeruch und Lohnzettel

Wer morgens das Licht im Labor anschaltet und zwischen Petrischalen und Pipetten einen neuen Tag beginnt, ahnt selten, wie rasch Beruf und Berufung im Bereich der biologischen Forschung ineinanderfließen. Und doch: Zwischen molekularbiologischen Routinen, dem stummen Brüten von Zellkulturen und hyperaktuellen Publikationen brummt ein Kosmos, der für Berufseinsteiger wie auch erfahrene Fachkräfte zugleich verheißungsvoll und sperrig wirken kann. Was muss man mitbringen? Was darf man hoffen? Und – reden wir nicht drum herum – wie sieht es eigentlich mit dem Gehalt aus?


Von der Theorie zum Alltag: Was biologische Forschung heute verlangt

Vorweg: Kaum ein Arbeitsfeld ist so weit gefächert wie die „Bioforschung“. Die Spannweite reicht vom Grundschul-Projekt zum Thema „Tomaten wachsen lassen“ bis hin zu multinationalen Teams, die einen Impfstoff mitentwickeln. Zwischen diesen Polen findet sich der Alltag: Endlose Versuchsserien, Datenauswertungen, manchmal kurze Erfolgserlebnisse – oft langwierige Durststrecken. Irgendwo knarrt immer ein Kühlschrank, irgendwo blinkt ein Chromatograph. Das ist kein Labor-Kitsch, sondern bittere Realität zwischen Hoffnung und Frustration.

Viele steigen ein, getrieben von Neugier, einem Hang zum Gekritzelten (Laborhefte! Sie sind zurück!), oder schlicht der Faszination für das Lebendige tiefer zu graben, als es die Schulbücher je hergaben. Die Enttäuschung wartet prompt, wenn Routine und Bürokratie die üppigen Forschungsfantasien zerpflücken. Das permanente Jonglieren zwischen Dokumentation, Meetings und dem Kampf um Drittmittel kostet Nerven – aber keine Illusion: Der große Wurf kommt selten mit Ankündigung. Manchmal auch gar nicht.


Qualifikation: Das ewige Rennen um die neueste Methode

Noch so eine Wahrheit: Wer glaubt, mit Master- oder Doktortitel den Werkzeuggürtel für alle Zeiten geschnallt zu haben, wird enttäuscht. Fast dreht sich die Welt im wissenschaftlichen Betrieb schneller, als sich Paper lesen lassen. Neue Gen-Editing-Verfahren, KI-gestützte Auswertung, Biotechnologie made in Silicon Valley – der methodische Werkzeugkasten füllt sich stetig. Wer hier Schritt halten will, braucht Flexibilität, eine ziemliche Frustrationstoleranz und gelegentlich ein sehr dickes Fell.

Apropos Skills: Neben Experimentiergeist zählen heute Soft Skills wie Teamfähigkeit, eigenständige Zeitplanung (wer im Labor arbeitet, kennt Überstunden, Deadlines, merkwürdige Wochenenddienste) und analytisches Denken. Wer schon mal stundenlang vor einem scheinbar simplen Protokoll gesessen hat, weiß: Nerven bewahren ist nicht optional. Die Guten erkennt man übrigens daran, dass sie Fehler offen ansprechen – und selten zweimal denselben machen. Naja, meist zumindest.


Gehalt: Zwischen Idealismus und Kalkulation

Jetzt der berüchtigte Realitätscheck: Über Geld spricht man nicht? Quatsch. Gerade Berufseinsteiger sollten sich nicht von wissenschaftlichem Idealismus blenden lassen, wenn am Ende des Monats der Kassenstand fragt, wofür man das alles macht. Die Spanne ist berüchtigt – je nach Anstellung, Region und Branche klaffen die Zahlen weit auseinander. Einstiegsgehälter in öffentlichen Forschungseinrichtungen und Universitäten sind oft tariflich geregelt (und gerne deutlich niedriger als in der Industrie), Biotech-Firmen locken mit Übergangszahlungen, die sich aber an Zielvorgaben heften wie Klett an Kittel.

Wer nach dem Studium im Labor anheuert, landet meist im Bereich von 40.000 € bis 50.000 € brutto im Jahr. Promotionsstellen dümpeln je nach Tarif und Bundesland weit darunter, teils knapp oberhalb der berüchtigten Armutsgrenze. In Metropolregionen winken Branchenzulagen, auf dem platten Land bleibt es oft bei der Grundausstattung. Bundesländer wie Baden-Württemberg, Bayern oder Hessen zahlen meistens bessere Tarife. Ein Rückschlag? Vielleicht. Andererseits: Wer’s nach oben schafft – etwa als Gruppenleiter oder in der forschungsnahen Industrie – kann durchaus in sechsstellige Regionen aufrücken. Aber niemand sollte sich illudieren: Für schnellen Reichtum eignet sich die Laborkittel-Branche eher weniger.


Der Arbeitsmarkt: Viele Stellschrauben, wenig Sicherheit

Wie sieht er denn aus, der heiß diskutierte Jobmarkt? Die eine Wahrheit: Die Nachfrage nach qualifizierten Köpfen ist da, ganz besonders in Biotechnologie, Pharma und Umweltanalytik. Aber: Einigkeit besteht darüber, dass befristete Verträge und die berühmte „Wissenschaftsmühle“ viele Talente verschleißen. Gerade die Nachwuchsstellen sind oft projektgebunden und enden nach ein, zwei Jahren. Das sorgt für einen permanenten Wettlauf um neue Anstellungen, teilweise quer durchs Land.

Auf der anderen Seite schießen Start-ups wie Pilze aus dem Boden, technischer Fortschritt schafft neue Berufsfelder fast im Halbjahrestakt – von der Bioinformatik über Regulatory Affairs bis hin zur Anwendung künstlicher Intelligenz in der Diagnostik. Wer also frühzeitig bereit ist, fachlich querzudenken und sich Lernfreude bewahrt (Stichwort: Lebenslanges Lernen – klingt ausgelutscht, stimmt aber leider), entdeckt Nischen, von denen die Generation vor uns nicht einmal ahnte, dass es sie geben könnte. Und weiter: Einige Unternehmen setzen mittlerweile verstärkt auf interdisziplinäre Teams. Heißt: Ingenieurs-Kenntnisse, IT oder Wirtschaft – mit so etwas kann man punkten.


Work-Life-Balance und die Suche nach Sinn (und Freizeit)

Ein Punkt, der selten offen diskutiert wird – aber doch viele umtreibt. „Flexible Arbeitszeiten“ steht gern in der Stellenausschreibung; doch was das in der Praxis bedeutet, versteht man meist erst nach Monaten: Späte Probenentnahmen, Wochenenddienste, Konferenzen auch mal an Weihnachten. Gleichzeitig aber: Wer es geschickt anstellt, kann Forschungsalltag und Privatleben durchaus auf solide Beine stellen. Einige Forschungsinstitute (und ja, auch Industriefirmen) sind heute deutlich familienfreundlicher und flexibler, als das gemeinhin behauptet wird.

Was bleibt also hängen? Man wird selten ausgezahlt für den reinen Erkenntnisgewinn, auch wenn der nicht selten der größte Lohn ist. Manchmal aber – und das ist keine hohle Floskel – reicht dieser innere Stolz auf ein gelungenes Experiment, einen ungeahnten Durchbruch oder schlicht auf den Zusammenhalt im Team. Das mag pathetisch klingen, ist aber im Kern das, was viele bei der Stange hält.


Kleine Zwischenbilanz und ein paar ehrliche Worte zum Schluss

Biologische Forschung bleibt ein Berufsfeld, das gleichermaßen fordert und begeistert – ein Dauerlauf mit Hindernissen, keine Sprintstrecke. Einstiege sind anspruchsvoll, Entwicklungen rasant, und die Konkurrenz um Projektstellen kann zermürbend sein. Wer einsteigt, sollte sich nicht blenden lassen: Die Freude an der Sache, eine ordentliche Portion Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, auch mal zu scheitern (und es dennoch weiter zu versuchen), sind mindestens so elementar wie Notenschlüssel oder Pipettierführerschein.

Mein Rat – so sehr das jetzt nach Onkelhaften klingt: Forschen Sie, hinterfragen Sie, und lassen Sie sich nicht zu leicht von hübschen Methoden stöbern. Der Weg führt selten geradeaus, aber das macht ihn eben auch spannend. Und wenn alle Stricke reißen – vielleicht gibt es ja auch noch ein Leben jenseits des Labors. Aber das ist eine andere Geschichte.


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