Biologische Forschung Jobs

13 aktuelle Biologische Forschung Stellenangebote

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Laborfachkraft (m/w/d) Fachrichtung Mikrobiologie (BTA, MTLA) - NEU!

Zweckverband LandeswasserversorgungLangenau

Wir suchen eine Laborfachkraft (m/w/d) mit Schwerpunkt Mikrobiologie, die mikrobiologische Untersuchungen an Trink-, Grund- und Oberflächenwässern sowie Abwasser durchführt. Zu Ihren Aufgaben gehören die Identifizierung von Mikroorganismen, das Zählen von Zellen mittels Durchflusszytometrie und Qualitätssicherungsmaßnahmen. Ideale Bewerber haben eine Ausbildung als BTA, MTLA oder Milchwirtschaftlicher Laborant (m/w/d) und gute Kenntnisse in Mikrobiologie und Hygiene. Erfahrungen in der Wasseranalytik sind von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Eine sorgfältige, strukturierte Arbeitsweise und sichere Deutschkenntnisse (mindestens B2) sind erforderlich. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz in einem zukunftssicheren Unternehmen!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzärztin/Assistenzarzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin an der Klinik für Psychiatrie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Entwickeln Sie Ihre Karriere in der Psychotherapeutischen Medizin: Wir übernehmen die Kosten für Theorie-Seminare, Supervision und Lehrtherapie und rechnen 260 Ausbildungsstunden als Arbeitszeit an. Starten Sie Ihre Reise im Kepler Universitätsklinikum!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Biologisch-Technischer-Assistent/Medizinischer Technologe Labor (BTA/MTL) (w/m/d)

biovis Diagnostik MVZ GmbHLimburg Lahn

Als Medizinischer Technologe Labor (w/m/d) in Vollzeit übernehmen Sie die Vorbereitung von Proben für die NGS-Analyse. Ihre Expertise in molekularbiologischen Laborarbeiten, einschließlich DNA-Extraktion, PCR und qPCR, ist hierbei unerlässlich. Sie führen molekulargenetische Analysen nach dem Prinzip der Reversen Hybridisierung durch und validieren die Ergebnisse technisch. Die Bearbeitung klinischer und Forschungsproben gemäß Standardarbeitsanweisungen gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Zusätzlich arbeiten Sie an der Identifizierung und Etablierung neuer Biomarker sowie innovativer Methoden für die Darmdiagnostik. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant oder MTLA und praktische Erfahrung in molekularbiologischen Verfahren.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Kantine Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesUlm

Wir suchen einen engagierten Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unsere innovative Forschungsabteilung in Biberach an der Riß. Zu Ihren Aufgaben gehört die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mithilfe modernster Techniken wie HPLC und Chromatographie. Zudem entwickeln und optimieren Sie Prozesse und Formulierungen im Rahmen unserer Produktentwicklung. Die Bedienung und Wartung der Laborgeräte sowie die Erstellung von Verfahrensanweisungen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Sie präsentieren Ihre Ergebnisse in interdisziplinären Teams und tragen zur Verbesserung unserer Laborprozesse bei. Werden Sie Teil eines internationalen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Wissenschaft aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz im Laborbereich der Fachgruppe Prüf- und Bewertungsstrategien von Pestiziden (w/m/d)

Bundesinstitut für RisikobewertungBerlin Charlottenburg-Wilmersd

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sucht derzeit eine Technische Assistenz (w/m/d) im Laborbereich der Fachgruppe für Prüf- und Bewertungsstrategien von Pestiziden, Kennziffer 3759. Die Stelle ist in Entgeltgruppe 9a TVöD und wird für zwei Jahre befristet in Berlin angeboten. Bewerbungen sind bis zum 13.04.2026 möglich, direkt über das BfR Jobportal. Das BfR erstellt wissenschaftliche Gutachten zur Chemikaliensicherheit und berät die Bundesregierung. Diese Position trägt entscheidend zum gesundheitlichen Verbraucherschutz in Deutschland bei. Bewerben Sie sich jetzt und unterstützen Sie uns im Bereich Pestizidbewertung!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MTL als Technische Assistenz Molekulare Diagnostik (w/m/d)

Universitätsklinikum TübingenTübingen

Die Medizinische Universitätsklinik sucht eine erfahrene technische Assistenz für die molekulare Diagnostik (w/m/d). Als Teil des Labors für molekulare Diagnostik übernehmen Sie selbstständig Aufgaben wie molekulargenetische Analysen und Probenvorbereitung, einschließlich DNA-Extraktion. Ihre Tätigkeit umfasst ebenfalls die sorgfältige Auswertung der Ergebnisse und deren Eingabe in unser Laborinformationssystem. Zudem sind Sie an der technischen Wartung und Qualitätssicherung der Analysegeräte beteiligt. Die ideale Qualifikation umfasst eine Ausbildung als Medizinisch-technologische/r Assistent/in sowie praktische Erfahrung in qPCR, digitaler PCR oder NGS. Starten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen und anspruchsvollen Umfeld.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Biologielaborant:in / BTA Mikrobiologie Lebensmittel (m/w/d)

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Wir suchen eine:n Biologielaborant:in oder BTA (m/w/d) mit einer abgeschlossenen Ausbildung oder einem Bachelor in Biologie. Erfahrung im mikrobiologischen Labor sowie sicherer Umgang mit Excel und empfindlichen Messgeräten ist erforderlich. Du bist kommunikativ, teamfähig und arbeitest strukturiert mit hohem Verantwortungsbewusstsein. In unserem dynamisch wachsenden Unternehmen erwarten dich spannende Aufgaben und regelmäßige Teamevents. Zudem bieten wir einen Mobilitätszuschuss, die Möglichkeit, ein Fahrrad über "mein Dienstrad" zu leasen, sowie attraktive Mitarbeitervergünstigungen über "Corporate Benefits". Eine betriebliche Altersvorsorge rundet unser Angebot ab.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (MT / MTA) (gn*)

Universitätsklinikum MünsterMünster Westfalen

Werde Teil des UKM als Medizinischer Technologe (MT/MTA) (gn*) in einer spannenden, projektbefristeten Teilzeitstelle bis zum 31.12.2028. Du arbeitest mit 19,25 Wochenstunden in der IZKF Core Facility Stem Cell Technologies. Deine Vergütung erfolgt gemäß den Bestimmungen des TV-L. Unterstütze unser Team unter der Leitung von Prof. Michael Ziller und Dr. Yotam Menuchin-Lasowski im Body and Brain Institute Münster. Gemeinsam stellen wir uns der Herausforderung, medizinische Innovationen voranzutreiben. Bring Deine fachliche Kompetenz ein und werde Teil unserer wichtigen Mission in Forschung, Krankenversorgung und Lehre!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Industriepharmazie Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Kaiserslautern University of Applied SciencesPirmasens

Starte deine Karriere im dualen Bachelorstudium Industriepharmazie an der Hochschule Kaiserslautern! In nur sechs Semestern erwirbst du 210 ECTS und tiefgehendes Wissen über Medikamente. Lerne die Entwicklung, Herstellung und Analyse von innovativen Therapien zur Förderung der Gesundheit kennen. Naturwissenschaften sind deine Leidenschaft? Kombiniere Theorie und Praxis in einem zukunftsorientierten Berufsfeld und arbeite direkt mit Partnerunternehmen zusammen. Gestalte eine bessere Zukunft durch fundierte Kenntnisse in der Industriepharmazie. Werde Teil einer stetig wachsenden Branche – deine Chance für eine erfolgreiche Karriere!
Vollzeit weitere Benefits
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Biopharmazeutische Arzneimittelherstellung Dual (B.Eng.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort BirkenfeldHoppstädten-Weiersbach

Der Studiengang „Biopharmazeutische Arzneimittelherstellung – dual“ (B. Eng.) bietet eine spannende Möglichkeit, aktiv zur Bekämpfung von Krankheiten beizutragen. Dieser praxisorientierte Studiengang stellt die sichere Versorgung mit Medikamenten und Impfstoffen in den Fokus und integriert innovative biotechnologische Wirkstoffe. Durch das duale Studienmodell erlangen Studierende wertvolle praktische Erfahrungen in kooperierenden Unternehmen. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Umwelt-Campus Birkenfeld und der Industrie eröffnet zahlreiche Karrieremöglichkeiten. Studierende profitieren von der Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Fähigkeiten. So wird der Grundstein für eine erfolgreiche Karriere in der biopharmazeutischen Industrie gelegt.
Werkstudent Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biologische Forschung wissen müssen

Biologische Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biologische Forschung wissen müssen

Biologische Forschung: Zwischen Leidenschaft, Laborgeruch und Lohnzettel

Wer morgens das Licht im Labor anschaltet und zwischen Petrischalen und Pipetten einen neuen Tag beginnt, ahnt selten, wie rasch Beruf und Berufung im Bereich der biologischen Forschung ineinanderfließen. Und doch: Zwischen molekularbiologischen Routinen, dem stummen Brüten von Zellkulturen und hyperaktuellen Publikationen brummt ein Kosmos, der für Berufseinsteiger wie auch erfahrene Fachkräfte zugleich verheißungsvoll und sperrig wirken kann. Was muss man mitbringen? Was darf man hoffen? Und – reden wir nicht drum herum – wie sieht es eigentlich mit dem Gehalt aus?


Von der Theorie zum Alltag: Was biologische Forschung heute verlangt

Vorweg: Kaum ein Arbeitsfeld ist so weit gefächert wie die „Bioforschung“. Die Spannweite reicht vom Grundschul-Projekt zum Thema „Tomaten wachsen lassen“ bis hin zu multinationalen Teams, die einen Impfstoff mitentwickeln. Zwischen diesen Polen findet sich der Alltag: Endlose Versuchsserien, Datenauswertungen, manchmal kurze Erfolgserlebnisse – oft langwierige Durststrecken. Irgendwo knarrt immer ein Kühlschrank, irgendwo blinkt ein Chromatograph. Das ist kein Labor-Kitsch, sondern bittere Realität zwischen Hoffnung und Frustration.

Viele steigen ein, getrieben von Neugier, einem Hang zum Gekritzelten (Laborhefte! Sie sind zurück!), oder schlicht der Faszination für das Lebendige tiefer zu graben, als es die Schulbücher je hergaben. Die Enttäuschung wartet prompt, wenn Routine und Bürokratie die üppigen Forschungsfantasien zerpflücken. Das permanente Jonglieren zwischen Dokumentation, Meetings und dem Kampf um Drittmittel kostet Nerven – aber keine Illusion: Der große Wurf kommt selten mit Ankündigung. Manchmal auch gar nicht.


Qualifikation: Das ewige Rennen um die neueste Methode

Noch so eine Wahrheit: Wer glaubt, mit Master- oder Doktortitel den Werkzeuggürtel für alle Zeiten geschnallt zu haben, wird enttäuscht. Fast dreht sich die Welt im wissenschaftlichen Betrieb schneller, als sich Paper lesen lassen. Neue Gen-Editing-Verfahren, KI-gestützte Auswertung, Biotechnologie made in Silicon Valley – der methodische Werkzeugkasten füllt sich stetig. Wer hier Schritt halten will, braucht Flexibilität, eine ziemliche Frustrationstoleranz und gelegentlich ein sehr dickes Fell.

Apropos Skills: Neben Experimentiergeist zählen heute Soft Skills wie Teamfähigkeit, eigenständige Zeitplanung (wer im Labor arbeitet, kennt Überstunden, Deadlines, merkwürdige Wochenenddienste) und analytisches Denken. Wer schon mal stundenlang vor einem scheinbar simplen Protokoll gesessen hat, weiß: Nerven bewahren ist nicht optional. Die Guten erkennt man übrigens daran, dass sie Fehler offen ansprechen – und selten zweimal denselben machen. Naja, meist zumindest.


Gehalt: Zwischen Idealismus und Kalkulation

Jetzt der berüchtigte Realitätscheck: Über Geld spricht man nicht? Quatsch. Gerade Berufseinsteiger sollten sich nicht von wissenschaftlichem Idealismus blenden lassen, wenn am Ende des Monats der Kassenstand fragt, wofür man das alles macht. Die Spanne ist berüchtigt – je nach Anstellung, Region und Branche klaffen die Zahlen weit auseinander. Einstiegsgehälter in öffentlichen Forschungseinrichtungen und Universitäten sind oft tariflich geregelt (und gerne deutlich niedriger als in der Industrie), Biotech-Firmen locken mit Übergangszahlungen, die sich aber an Zielvorgaben heften wie Klett an Kittel.

Wer nach dem Studium im Labor anheuert, landet meist im Bereich von 40.000 € bis 50.000 € brutto im Jahr. Promotionsstellen dümpeln je nach Tarif und Bundesland weit darunter, teils knapp oberhalb der berüchtigten Armutsgrenze. In Metropolregionen winken Branchenzulagen, auf dem platten Land bleibt es oft bei der Grundausstattung. Bundesländer wie Baden-Württemberg, Bayern oder Hessen zahlen meistens bessere Tarife. Ein Rückschlag? Vielleicht. Andererseits: Wer’s nach oben schafft – etwa als Gruppenleiter oder in der forschungsnahen Industrie – kann durchaus in sechsstellige Regionen aufrücken. Aber niemand sollte sich illudieren: Für schnellen Reichtum eignet sich die Laborkittel-Branche eher weniger.


Der Arbeitsmarkt: Viele Stellschrauben, wenig Sicherheit

Wie sieht er denn aus, der heiß diskutierte Jobmarkt? Die eine Wahrheit: Die Nachfrage nach qualifizierten Köpfen ist da, ganz besonders in Biotechnologie, Pharma und Umweltanalytik. Aber: Einigkeit besteht darüber, dass befristete Verträge und die berühmte „Wissenschaftsmühle“ viele Talente verschleißen. Gerade die Nachwuchsstellen sind oft projektgebunden und enden nach ein, zwei Jahren. Das sorgt für einen permanenten Wettlauf um neue Anstellungen, teilweise quer durchs Land.

Auf der anderen Seite schießen Start-ups wie Pilze aus dem Boden, technischer Fortschritt schafft neue Berufsfelder fast im Halbjahrestakt – von der Bioinformatik über Regulatory Affairs bis hin zur Anwendung künstlicher Intelligenz in der Diagnostik. Wer also frühzeitig bereit ist, fachlich querzudenken und sich Lernfreude bewahrt (Stichwort: Lebenslanges Lernen – klingt ausgelutscht, stimmt aber leider), entdeckt Nischen, von denen die Generation vor uns nicht einmal ahnte, dass es sie geben könnte. Und weiter: Einige Unternehmen setzen mittlerweile verstärkt auf interdisziplinäre Teams. Heißt: Ingenieurs-Kenntnisse, IT oder Wirtschaft – mit so etwas kann man punkten.


Work-Life-Balance und die Suche nach Sinn (und Freizeit)

Ein Punkt, der selten offen diskutiert wird – aber doch viele umtreibt. „Flexible Arbeitszeiten“ steht gern in der Stellenausschreibung; doch was das in der Praxis bedeutet, versteht man meist erst nach Monaten: Späte Probenentnahmen, Wochenenddienste, Konferenzen auch mal an Weihnachten. Gleichzeitig aber: Wer es geschickt anstellt, kann Forschungsalltag und Privatleben durchaus auf solide Beine stellen. Einige Forschungsinstitute (und ja, auch Industriefirmen) sind heute deutlich familienfreundlicher und flexibler, als das gemeinhin behauptet wird.

Was bleibt also hängen? Man wird selten ausgezahlt für den reinen Erkenntnisgewinn, auch wenn der nicht selten der größte Lohn ist. Manchmal aber – und das ist keine hohle Floskel – reicht dieser innere Stolz auf ein gelungenes Experiment, einen ungeahnten Durchbruch oder schlicht auf den Zusammenhalt im Team. Das mag pathetisch klingen, ist aber im Kern das, was viele bei der Stange hält.


Kleine Zwischenbilanz und ein paar ehrliche Worte zum Schluss

Biologische Forschung bleibt ein Berufsfeld, das gleichermaßen fordert und begeistert – ein Dauerlauf mit Hindernissen, keine Sprintstrecke. Einstiege sind anspruchsvoll, Entwicklungen rasant, und die Konkurrenz um Projektstellen kann zermürbend sein. Wer einsteigt, sollte sich nicht blenden lassen: Die Freude an der Sache, eine ordentliche Portion Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, auch mal zu scheitern (und es dennoch weiter zu versuchen), sind mindestens so elementar wie Notenschlüssel oder Pipettierführerschein.

Mein Rat – so sehr das jetzt nach Onkelhaften klingt: Forschen Sie, hinterfragen Sie, und lassen Sie sich nicht zu leicht von hübschen Methoden stöbern. Der Weg führt selten geradeaus, aber das macht ihn eben auch spannend. Und wenn alle Stricke reißen – vielleicht gibt es ja auch noch ein Leben jenseits des Labors. Aber das ist eine andere Geschichte.


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