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Laborassistenz (m/w/d) f . Abteilung Klinische Mikrobiologie

Institut f. Klinische Pathologie, Zytologie u. Mikrobiologie Dr.Kosak GmbHWien

Wachsen Sie mit uns! Das renommierte Ambulatorium für klinische Pathologie im Osten Österreichs sucht eine engagierte Laborassistenz für die Abteilung Klinische Mikrobiologie. Sorgen Sie für exzellente Diagnostik und medizinische Versorgung in einem dynamischen Team.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (MTL) in der Mikrobiologie (d/m/w)

MDI Limbach Berlin GmbHBerlin

Werde Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik (MTL) in der Mikrobiologie (d/m/w) bei MDI Limbach Berlin GmbH! Diese befristete Vollzeitstelle bietet dir die Chance, Teil eines hochmodernen Laborteams zu werden. Unsere Einrichtung steht für präzise Diagnostik und höchste medizinische Qualität. Mit neuesten Technologien unterstützen wir Ärzte und Patienten mit verlässlichen Ergebnissen. Profitiere von unserem bundesweiten Expertennetzwerk und der persönlichen Betreuung, die wir bieten. Bewirb dich jetzt und gestalte die Medizin von morgen mit uns in Berlin!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Jobrad Jobticket – ÖPNV Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter im Bereich der Mikrobiologie

Pharma Aldenhoven GmbH & Co. KGAldenhoven Jülich

Die PHARMA Aldenhoven ist ein familiengeführtes Unternehmen, das an sechs Standorten in vier Ländern hochwertige Körper-, Gesichts-, Haar- und Mundpflegeprodukte entwickelt. Mit über 1.500 engagierten Mitarbeitern wachsen wir ständig und suchen neue Talente, die mit uns gemeinsam diese Mission teilen. Unser Fokus liegt auf der mikrobiologischen Qualitätssicherung und der Entwicklung innovativer Prüfmethoden. Dazu zählen die Prüfung von Ausgangsstoffen und Fertigwaren sowie die Durchführung von Gerätequalifizierungen. Fortlaufende Weiterbildung und präzise Dokumentation sind für uns unerlässlich. Schließen Sie sich unserem erfahrenen Team an und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in der Pharmazie!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Kantine Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Laborant im Fachbereich Mikrobiologie (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbHHeide

Werden Sie Laborant im Fachbereich Mikrobiologie (m/w/d) am Standort Heide! In dieser Vollzeitstelle sind Sie in der Routinediagnostik tätig und gewährleisten die Einhaltung von DIN EN ISO 17025. Ihre Fähigkeiten in der aktiven Gestaltung und Optimierung der Laborabläufe sind gefragt, insbesondere in der Zusammenarbeit mit Ihrem Team und den Fachbereichsleitern. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant oder Biologisch-Technischen Assistenten (BTA) sowie erste Erfahrungen in der Routinediagnostik. Sie brillieren durch eigenständiges, gewissenhaftes und strukturiertes Arbeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Mikrobiologie aktiv mit!
Vermögenswirksame Leistungen Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zur Biologielaborantin / zum Biologielaboranten (w/m/d)

Bundesinstitut für RisikobewertungBerlin Tempelhof-Schöneberg

Starte deine Karriere als Biologielaborant/in (w/m/d) am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin! Die Ausbildung beginnt am 01.09.2027 und umfasst 3,5 Jahre duale Ausbildung. Erhalte ein Ausbildungsentgelt von 1.368,26€ im ersten Jahr und besuche wöchentlich zwei Tage die Berufsschule. Nutze die Chance, an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Verbraucherschutz zu arbeiten! Die Bewerbungsfrist endet am 15.11.2026. Bewirb dich jetzt über das BfR Jobportal und werde Teil unseres engagierten Teams!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Biologisch-technische/r Assistent/in / B.Sc. Biologie (m/w/d)

Certagen GmbHRheinbach

Sie suchen eine spannende Herausforderung im Laborbereich? Wir bieten eine verantwortungsvolle Tätigkeit für BTA, MTA, CTA oder Biologen (B. Sc.) und heißen auch Berufsanfänger willkommen. Fundierte Kenntnisse in DNA-Isolierung und PCR sind von Vorteil, ebenso wie Erfahrungen in Hochdurchsatzanalytik und Automatisierung. Sie profitieren von einer strukturierten Einarbeitung in moderne molekulargenetische Methoden. In unserem akkreditierten Labor erwartet Sie ein kollegiales Team mit flachen Hierarchien. Bringen Sie Ihre Teamfähigkeit, Lernbereitschaft und Zuverlässigkeit ein und werden Sie Teil unseres internationalen Unternehmensnetzwerks!
Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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BTA / Biologielaborant*in (m/w/d) - Schwerpunkt Limnologie

Westfälische Wasser- und Umweltanalytik GmbHGelsenkirchen

Die WWU sucht engagierte Fachkräfte für limnologische Freilanduntersuchungen. Zu den Aufgaben gehören das Auswerten von Planktonproben und das Überprüfen hygienischer Standards von Trinkwasseranlagen. Interessierte sollten über eine abgeschlossene Ausbildung im relevanten Bereich und idealerweise Kenntnisse im Zoo- und Phytoplankton verfügen. Ein sicherer Umgang mit Microsoft Office sowie Teamfähigkeit sind erforderlich. Wir bieten ein modernes Arbeitsumfeld, wettbewerbsfähige Bezahlung und umfassende Entwicklungsmöglichkeiten. Darüber hinaus profitieren Mitarbeiter von zusätzlicher Altersversorgung und Gesundheitsvorsorge.
Vollzeit weitere Benefits
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Biologielaborant (m/w/d)

RheinEnergie AGKöln

Als Biologielaborant (m/w/d) arbeiten Sie sowohl im Labor als auch im Büro und nehmen gelegentlich an Außenterminen teil. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, mikrobiologische Analysen im Wasserlabor vorzubereiten und durchzuführen. Dabei werten Sie die Ergebnisse aus und dokumentieren sie gemäß akkreditierungsrelevanten Vorgaben, darunter Roh- und Trinkwasser sowie Schwimm- und Badebeckenwasser. Zudem bewerten Sie die Untersuchungsergebnisse auf Basis gesetzlicher Regelungen. Neben diesen analytischen Tätigkeiten sind Sie auch für die Pflege von Laborgeräten und die Verwaltung von Chemikalien zuständig. In Zusammenarbeit mit der Abteilungsleitung erfüllen Sie die Anzeigepflichten nach der Trinkwasserverordnung.
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biologie wissen müssen

Biologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biologie wissen müssen

Biologie als Beruf: Zwischen Forschungsdrang, Realität und dem ewigen Zwiegesang mit der Unsicherheit

Was bedeutet es, in die Biologie einzusteigen, sei es frisch von der Uni, als Quereinsteiger oder nach einer Phase beruflicher Selbstfindung? Die Klischees kennt jeder: Labor, wahlweise schillernde Zellkulturen oder Frösche in Gläsern, und dazwischen ein paar Professor:innen, die sich unverständlich über Katalysen unterhalten. Die Wahrheit? Die ist vielschichtiger, widersprüchlicher – und hier und da, das kann man ruhig zugeben, überraschend bodenständig. Wer in diese Branche kommt, braucht mehr als nur ein Faible für Natur. Biologie ist inzwischen genauso auch Datenanalyse, Projektmanagement, angewandte Technik und, ja, manchmal auch Geduldsspiele im Bewerbungsmarathon.


Realitäten im (Berufs-)Alltag: Wenig Bohème, viel Mikropipette

Man stellt sich das vielleicht aufregend vor, biologische Wissenschaften im Alltag: Forschung am Rande des Möglichen, Entdeckungen, die das Weltbild kippen lassen. Und doch laufen viele Tage erstaunlich unspektakulär ab. Dieses stundenlange Warten, Protokolle schreiben, Instrumente kalibrieren – das ist Alltag, auch wenn’s nicht instagramtauglich ist. Gleichzeitig ist Biologie ein Feld, das unvermindert nach Präzision und Neugier verlangt. Wer sich engagiert, findet – wie ironisch das klingt – Leben in den kleinsten Details: Zellstrukturen, molekulare Wechselspiele, DNA-Analysen. Die große Kunst besteht darin, aus scheinbar banalen Beobachtungen relevante Erkenntnisse zu filtern. Routine und Forschergeist, das war schon immer eine seltsame Ehe.


Qualifikationen, Skills und dieses berühmte Quäntchen Hartnäckigkeit

Wer glaubt, in der Biologie zählen nur die Noten, der hat die Rechnung ohne das Berufsleben gemacht. Klar, ein solider Abschluss öffnet Türen, aber dahinter liegt ein Feld, auf dem schnell ganz andere Spielregeln gelten. Praktische Erfahrung? Unbezahlbar – und das im wörtlichen wie übertragenen Sinn, Stichwort unbezahlte Praktika. Wichtig sind soft skills: Teamfähigkeit, Kommunikation (auf Deutsch und zunehmend auch Englisch, egal ob man in Halle, München oder Wien sitzt), Frustrationstoleranz. Und – vielleicht das entscheidende, oft unterschätzte Momentum – die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Projekte laufen selten ideal: Zelllinien wachsen nicht, Kooperationspartner sind lahm, Deadlines gnadenlos. Da zeigt sich, ob jemand sich beharrlich durchwuselt oder doch im Sumpf aus Protokollen und Paperstapeln hängenbleibt. Was viele überrascht: Mit Mathe und Statistik kommt man heute in der Biologie oft weiter als mit botanischem Fachwissen aus dem ersten Semester. Bioinformatik, Big Data, Machine Learning – diese Begriffe gehören längst dazu, auch wenn es in der eigenen Uni-Vorlesung noch hieß, „das sei nur was für Computerleute“.


Bewerbung, Einstieg und das Gehalt: Zwischen Traumjob und Bringschuld

Jetzt mal ehrlich: Der Biologiesektor ist kein Goldesel, egal was das Hochglanz-Broschüren versprechen. Einstiegsgehälter rangieren meist zwischen 2.700 € und 3.300 € brutto monatlich; industrielle Großstandorte oder Pharmaunternehmen zahlen oft besser als der öffentliche Sektor oder kleinere Auftragslabore. In manchen Regionen, etwa Süddeutschland oder in der Schweiz, kann man schon von Anfang an mehr verdienen – anderswo dümpelt es am unteren Rand der Tarifskala. Wer auf Dauer wirklich nach oben will, muss entweder in Richtung Life Science-Industrie schielen oder sich durch Weiterbildungen, z. B. in Projektmanagement oder regulatorischen Themen, positionieren. Klar, die ersten Schritte können dabei ernüchternd sein: Bewerbungsverfahren, die sich ziehen wie Kaugummi, Anforderungen, die sich wie eine Einkaufsliste für einen Superzweifler lesen. Und dann dieses Damoklesschwert: die befristeten Verträge. Aber: Es gibt sie, die festen Stellen. Selten, nicht unmöglich. Mit ein bisschen Glück, viel Durchhaltevermögen (und ein paar Umzügen) landet man sogar dort, wo man morgens keine drei Tassen Kaffee braucht, um Motivation zu fassen.


Karriereschritte, Fachkräftemangel? Klingt gut – ist aber komplizierter

Viel wird vom Fachkräftemangel gesprochen. Kaum ein Medium, das nicht auf die Stellenangebote in Healthcare und Forschung verweist. Die Wahrheit ist: Biolog:innen sind begehrt – aber eben nicht immer, nicht überall und schon gar nicht in allen Spezialisierungen. Gerade im Bereich Biotechnologie, klinische Studien oder Umwelttechnik gibt’s spannende Perspektiven, während klassische Forschungsinstitute oft aufs knappe Budget schielen und daher lieber befristete Posten ausschreiben als langfristig eine Karriere zu bieten. Aber der Trend geht klar dahin, dass Leute mit Spezialkenntnissen – Zelltechnologie, genetisches Engineering, Digitalisierung von Laborprozessen – deutlich bessere Aussichten haben als Generalisten. Berufseinsteiger:innen seien deshalb geraten, früh zu beobachten, wohin der Wind weht: Was kann ich, das in fünf Jahren noch gefragt sein wird? Kann ich zeigen, dass ich Schnittstellen zwischen Bio und IT bedienen kann? Wer sich dabei flexibel zeigt und regionale Mobilität nicht scheut, hat einfachere Karten. Oder, salopp gesagt: Wer bereit ist, auch mal in Münster, Graz oder sogar im ländlichen Raum Fuß zu fassen, erweitert sein Chancenportfolio immens.


Work-Life-Balance, Sinnsuche und dieser ewige Biolog:innen-Optimismus

Zu guter Letzt ein Klassiker: die vielzitierte Work-Life-Balance. Hand aufs Herz – ja, die gibt’s, aber sie hängt maßgeblich davon ab, wo und in welcher Funktion man beschäftigt ist. Während manche in Start-ups oder innovativen Biotech-Firmen mit flexibler Gleitzeitenregelung jubeln, erleben andere an der Uni den x-ten Antrag, den sie nach Feierabend noch dringend ausfüllen müssen. Was bleibt, ist eine gewisse Grundzufriedenheit, die viele aus ihrer Arbeit ziehen – biologische Forschung bleibt für viele Berufung, auch wenn das Gehalt nicht immer nach Nobelpreisträger klingt. Und: Es gibt sie, diese Momente, in denen man vor einer Petrischale steht und denkt: „Immerhin – ich habe heute Leben beobachtet, das sonst niemand gesehen hat.“ Ob das jetzt pathetisch klingt? Vielleicht. Aber im Kreis von Biolog:innen ist Pathos manchmal der einzige Antrieb, wenn die Forschungsförderung wieder stockt oder das Budget für Fortbildungen irgendwo zwischen „vielleicht nächstes Jahr“ und „unwahrscheinlich“ landet. Mein Fazit – wenn es denn erlaubt ist: Die Biologie ist ein Beruf mit Tiefgang, selten mit schnellen Karrieren und oft mit Umwegen. Aber selten langweilig. Und das ist, ehrlich gesagt, mehr, als viele andere Branchen versprechen.


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