Werkstoffprüfer/in Jobs

10 aktuelle Werkstoffprüfer/in Stellenangebote

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Chemielaborant / Werkstoffprüfer / ATA / PhyTA / CTA / MTA - Technisches Analytisches Labor (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Wir suchen einen Chemielaboranten/Werkstoffprüfer (m/w/d) zur Verstärkung unseres technischen analytischen Laborteams. Sie sind verantwortlich für analytische Messungen und Reklamationsbearbeitung, um Vertrieb und Qualitätssicherung zu unterstützen. Die Messfähigkeit von Materialprüfmaschinen und Geräten wie IR, DSC, Rheometer und DMTA wird von Ihnen gewährleistet. Zudem stellen Sie Klebeverbindungen und Prüfkörper im Rahmen von Wareneingangskontrollen her und prüfen diese. Das Erstellen von Dokumentationen und Laborberichten auf Deutsch und Englisch gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft mit uns aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Laborant - ATA / PhyTA / CTA / PTA und Quereinsteiger (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Zur Verstärkung unseres Engineering-Teams suchen wir einen Laborant (w/m/d), unabhängig von Ihrem beruflichen Hintergrund. Ihre Aufgaben umfassen das Verkleben, Prüfen und Analysieren von Prüfkörpern in enger Zusammenarbeit mit Ingenieuren. Sie testen neu entwickelte Klebstoffe mithilfe modernster Materialprüfmaschinen und analytischer Geräte wie IR, UV/VIS und DSC. Zudem stellen Sie Klebeverbindungen gemäß interner Prüfanweisungen her und erstellen Dokumentationen sowie Laborberichte. Wir begrüßen Bewerbungen von Fachkräften wie ATA, CTA oder Quereinsteigern, beispielsweise aus dem Maschinenbau. Nutzen Sie Ihre Chance, in einem innovativen Umfeld durchzustarten!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Laborant/in (m/w/d)

dopa Entwicklungsgesellschaft für Oberflächenbearbeitungstechnologie mbHBerlin

Werde Teil unseres engagierten Teams als Fachkraft für optische und keramische Substrate! Deine Aufgaben umfassen Prüf-, Mess- und Produktionsarbeiten, sowie die Bedienung von modernen Produktionsmaschinen. Du führst Wareneingangs- und Qualitätskontrollen durch und unterstützt die Weiterentwicklung unserer Fertigungsprozesse. Eine abgeschlossene Ausbildung als Laborant oder vergleichbar ist erforderlich, ebenso wie ein hohes Qualitätsbewusstsein. Deine gewissenhafte und systematische Arbeitsweise trägt zur Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens bei. Freue dich auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag und eine attraktive Vergütung!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Material Compliance Engineer (all gender)

ALTEN Consulting Services GmbHLandsberg

Als Verantwortlicher für Material Compliance sind Sie der Schlüssel zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wie REACH, RoHS und TSCA. Sie führen Risikobewertungen für Bauteile nach IEC 63000 durch und prüfen die Konformität der Materialien. Dabei verwalten Sie Testergebnisse, Zertifikate und Lieferantenerklärungen und bearbeiten Anfragen zu Konfliktmineralien. Ihre enge Zusammenarbeit mit internen Fachbereichen sowie externen Laboren gewährleistet die Durchführung von Materialtests. Zudem entwickeln Sie Prozesse zur Optimierung der Material Compliance und unterstützen Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Ihr abgeschlossenes Studium oder Ihre technische Ausbildung stärken Ihre Expertise in diesem wichtigen Bereich.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter Kunststofftechnik

Godiplast GmbHSaarbrücken

Godiplast, ein renommiertes Unternehmen aus Saarbrücken, blickt auf eine erfolgreiche Geschichte seit 1970 zurück. Unser ISO 17025 zertifiziertes Labor garantiert präzise Materialanalysen und höchste Verlässlichkeit. Wir kombinieren technische Expertise mit einem unterstützenden Team und schaffen ein Arbeitsumfeld, das Stabilität und Weiterentwicklung fördert. Unsere Dienstleistungen umfassen die Herstellung von Rückstellproben, thermische sowie mechanische Prüfungen und die Kalibrierung von Messgeräten. Wir suchen engagierte Werkstoffprüfer, Physiklaboranten oder Chemielaboranten, die Sorgfalt und Qualitätsbewusstsein mitbringen. Gestalten Sie Ihre Karriere in einem innovativen Labor, das spannende Herausforderungen bietet!
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Laborant Forschung & Entwicklung (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München, Windach Landsberg Le

Wir suchen einen Laboranten Forschung & Entwicklung (w/m/d) zur Verstärkung unseres Teams in der Abteilung Applied Development. Ihre Aufgaben umfassen die Vorbereitung und Durchführung technischer sowie chemischer Prüfungen im Labor. Sie testen und stellen Klebstoffzubereitungen her und dokumentieren sorgfältig die Versuchsergebnisse. Ein Abschluss in einer labortechnischen oder handwerklichen Ausbildung ist erforderlich, während Berufserfahrung von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig ist. Eine gute Auffassungsgabe und Freude am Umgang mit Laborgeräten sind entscheidend. Wenn Sie teamorientiert sind und innovative Lösungen entwickeln möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Lehrling Chemielaborant (m/w/d)

ISG Personalmanagement GmbHHöbersdorf

Starte deine Karriere als Chemielaborant (m/w/d) bei der Nievelt Labor GmbH – einem seit über 45 Jahren erfolgreichen Familienunternehmen, das als akkreditierte Prüf- und Inspektionsstelle im Bauwesen Maßstäbe setzt. Werde Teil unseres Teams!
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Quality Control Specialist (m/w/d)

KOB GmbHWolfstein

Sichern Sie sich Ihre Zukunft als Quality Control Specialist (m/w/d) in unserem Physikalischen Prüflabor. Bei uns gewährleisten Sie zuverlässige Prüfergebnisse und die Konformität unserer Produkte gemäß der DIN ISO 13485 und der EU-Medizinprodukteverordnung. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung zum Textilmaschinenführer oder Textillaboranten mit und besitzen Erfahrungen in der Dokumentation und Analyse. Ihre Teamfähigkeit und analytisches Denken helfen uns, höchste Qualitätsstandards zu erreichen. Profitieren Sie von flexibler Vertrauensarbeitszeit, mobilem Arbeiten und einem Selbstbewirtschafteten Casino in Wolfstein. Werden Sie Teil einer dynamischen Feedbackkultur und genießen Sie unser Gesundheitsmanagement.
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Laboratory Supervisor (m/w/d/x)

Intertek Holding Deutschland GmbHHamburg

Für unseren Standort in Hamburg suchen wir eine/n Laboratory Supervisor (m/w/d/x) in Vollzeit. Sie übernehmen die fachliche und organisatorische Verantwortung für den Betrieb unseres Prüflabors. Dabei stellen Sie die Einhaltung von Qualitäts-, Sicherheits- und Kundenanforderungen sicher. Zudem führen Sie das Laborteam und optimieren die Analyseprozesse. Ihre Aufgabe umfasst auch die Kundenbetreuung sowie die enge Zusammenarbeit mit internen Schnittstellen und dem Qualitätsmanagement. Sie bereiten Audits vor und entwickeln kontinuierlich unsere Labormethoden weiter. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft unseres Labors aktiv mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Corporate Benefit Intertek Holding Deutschland GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Textillaboranten (m/w/d)

Verseidag Indutex GmbHKrefeld

Die VERSEIDAG-INDUTEX GmbH in Krefeld sucht zum August motivierte Auszubildende zum Textillaboranten (m/w/d). Als Teil der internationalen Serge-Ferrari-Gruppe, die in über 80 Ländern aktiv ist, bieten wir Ihnen eine spannende Ausbildung in einem innovativen Umfeld. Unsere Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter und ist bekannt für ihre patentgeschützten Technologien. Wir sind führend in der Entwicklung flexibler Composite-Materialien für textile Architektur, Industrie und mehr. Profitieren Sie von unserem hervorragenden Know-how und werden Sie Teil eines dynamischen Teams. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie Ihre Karriere in der Textilbranche!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Werkstoffprüfer/in wissen müssen

Werkstoffprüfer/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Werkstoffprüfer/in wissen müssen

Das Innenleben der Werkstoffe – eine Berufsperspektive mit Eigensinn

Es gibt Berufe, bei denen man weiß, was am Ende rauskommt: Ein Dach steht, ein Auto fährt, Software läuft (meistens). Und dann gibt es die Disziplin der Werkstoffprüfung. Klingt spröde, fast bürokratisch, nach Laborstaub und Sicherheitsprotokoll. Ist aber, wenn man ehrlich ist, ein überraschend vielseitiges Feld, in dem nicht nur Technik, sondern auch Intuition, Nervenstärke und ein gewisses Gespür für das Unsichtbare gefragt sind.

Gerade, wer aus der Schule kommt, nach Umschulung sucht oder im Jobwechsel steckt, wird früher oder später auf die Frage stoßen: Was tut so ein Werkstoffprüfer eigentlich den ganzen Tag? Mit „Metall aufreißen und gucken, wann’s bricht“ ist es jedenfalls nicht getan. Es geht um nicht weniger als die Sicherheit von Brücken, Bahnen, Maschinen – also Dinge, die im Zweifel nicht versagen dürfen. Wer hier unaufmerksam arbeitet, fällt schnell durchs Raster, oft wortwörtlich. Die Verantwortung wiegt schwer – und irgendwie macht es gerade das so reizvoll, auch für Berufseinsteiger, die nicht nur dienst nach Vorschrift suchen.


Von der Lupe zum Labor: Tätigkeiten, die unter die Oberfläche gehen

Wissen Sie noch, wie man als Kind Kieselsteine am Fluss aufschlug, immer auf der Suche nach Kristallen oder verstecktem Glanz? So ähnlich – nur auf erwachsen – fühlt sich Werkstoffprüfung manchmal an. Es gibt den klassischen Alltag: Proben entnehmen, Prüfverfahren auswählen, Messgeräte justieren, Dokumentation füllen (ja, Bürokratie bleibt niemandem erspart). Ultraschall, Röntgen, Zugversuch, Härteprüfung; schon die Begriffe klingen nach Science-Fiction aus den 60ern. Aber dahinter steckt Erdung, greifbares Handwerk am aktuellen Puls der Technik.

Das Arbeitsumfeld? Mal Labor, mal Fertigung, gelegentlich draußen im Feld. Ein Tag ist selten wie der andere, insbesondere, wenn’s um Sondermaterialien, neue Verbundstoffe oder die letzte Charge aus der Produktion geht, die plötzlich ganz eigene Zicken zeigt. Wer Routine sucht, ist hier fehl am Platz. Wer neugierig bleibt, entdeckt ständig Neues – und verflucht manchmal die Komplexität moderner Werkstoffe, wenn die Messung um 17 Uhr partout nicht zur Erwartung passt.


Braucht’s da Talent – oder reicht Fleiß?

Gute Frage. Ein Händchen für Technik und ein bisschen Grundlagenchemie sind fraglos praktisch. Es gibt Einstiegsmöglichkeiten nach der Schule, meist per dualer Ausbildung oder als Umschulung für Angelernte aus anderen technischen Berufen. Quereinsteiger aus angrenzenden Bereichen – Zerspaner, Verfahrensmechaniker, Laboranten – können vieles mitbringen, aber lernen muss man trotzdem. Und zwar schnell.

Tatsächlich entscheidet oft nicht nur das technische Know-how, sondern eher eine unscheinbare Mischung aus Gewissenhaftigkeit, Geduld und der Bereitschaft, Fehler einzugestehen. Merkwürdig, oder? Aber es ist eben so, dass der Traum vom perfekten Messwert manchmal zerplatzt wie ein poröser Gusskörper im Belastungstest. Nerven bewahren gehört schon fast zur Stellenbeschreibung. Mit der Digitalisierung verändert sich das Berufsbild ohnehin rasant: Automatisierte Prüfstände, digitale Messdatenerfassung, Ferndiagnose – da wird aus Schraubendreher-Romantik schnell Tablet-Gefummel. Wer da Schritt hält, steht selten auf der Abschussliste der Personalabteilung.


Klingt solide – aber wie sieht’s mit dem Gehalt aus?

Nun ja, reden wir Tacheles: Reich wird man nicht, aber je nach Branche muss sich ein Werkstoffprüfer wahrlich nicht verstecken. Im Maschinen- und Fahrzeugbau, aber auch in der Luftfahrtindustrie oder Energiebranche (Stichwort Windkraftanlagen) liegen die Einstiegsgehälter meist im oberen Bereich technischer Ausbildungsberufe. Dummerweise klaffen die Scheren auseinander, sobald man nach Region schaut: In Süddeutschland wird oft mehr gezahlt als im Osten oder im ländlichen Norden – ein alter Hut, daran hat bislang keine Tarifrunde etwas grundlegend geändert.

Wer bereit ist, wechselwillig den Wohnort zu tauschen oder sich auf eine große Branche einzulassen, kann ordentlich zulegen – vor allem, wenn Sonderqualifikationen ins Spiel kommen, wie z. B. ZfP-Stufen oder spezielle Kenntnisse bei digitalen Prüfverfahren. Und: Mit wachsender Verantwortung für Sonderprojekte, Meisterbrief oder Technikerabschluss winken Sprünge, die auch im persönlichen Monatsbudget spürbar bleiben. Es gibt sie noch, die lohnende Spezialisierung – sie ist nur arbeitsreicher geworden.


Beschleunigung, Beschleunigung – was bleibt vom Alltag?

Manchmal fragt man sich, ob nicht alles zu schnell geworden ist. Prüfaufträge jagen einander, Optimierungsdruck von oben, Qualitätssicherung unter Zeitvorgabe: Wer nicht aufpasst, verliert die Liebe zum Detail. Und das wäre schade. Schließlich lebt genau dieser Beruf von kritischer Distanz – dem Dranbleiben, dem analytischen Kopf auch nach vier Stunden an der Prüfanlage. Ich habe oft den Eindruck, dass gerade Berufseinsteiger zu Anfang so sehr auf fehlerfreie Ergebnisse schielen, dass sie übersehen, wie spannend die Abweichung selbst sein kann. Keine Norm deckt alle Fälle ab, kein Handbuch hilft bei jeder Messanomalie.

Work-Life-Balance? Sicher, Schichtdienst gibt’s, gerade in Großbetrieben mit 24/7-Produktion. Aber die meisten Prüfstellen sind tagsüber ganz gut planbar, Hausaufgaben für zuhause bleiben überschaubar. Nur: Wer das Besondere will, den packt der Ehrgeiz manchmal auch nach Feierabend. Werkstoffprüfung ist eben kein Job „von der Stange“, eher ein Handwerk, bei dem Kopf, Herz und Zeitgefühl mitspielen.


Zwischen Fachkräftemangel und Zukunftsblick – ein Plädoyer für Unruhige

Die Branche sucht, das ist kein Geheimnis. Neue Materialien, nachhaltige Produktion, Recycling – die Liste an Herausforderungen wächst, nicht schrumpft. Da braucht es frische Köpfe, Ideen, auch Mut zu Fehlern in der Probensammlung. Manche denken noch immer, Werkstoffprüfung sei Notnagel oder Nischendisziplin – für mich ist klar: Ohne uns gehen viele Projekte den Bach runter, bevor sie überhaupt richtig schwimmen können.

Was viele unterschätzen: Gerade mit Blick auf Digitalisierung, Automatisierung und ökologische Anforderungen gewinnt der Beruf laufend an Profil. Die Karriereleiter? Sie steht bereit, manchmal etwas schiefer, als man es aus der Theorie kennt – aber immerhin. Mit wachsender Erfahrung, viel Geduld und ein bisschen Stehvermögen ist hier mehr drin als serielles Abarbeiten. Man muss nur dranbleiben – und Lust auf das Unerwartete mitbringen.

Ob als Berufseinsteiger, Quereinsteiger oder Profi auf dem Sprung: Das Prüfen von Werkstoffen bleibt ein handfester, lebendiger, manchmal ruppiger Weg. Einer, der selten langweilt – aber, seien wir ehrlich, auch niemanden ganz unberührt lässt. Und genau das macht ihn für mich bis heute spannend.

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