Umweltschutzlaborant/in Jobs

25 aktuelle Umweltschutzlaborant/in Stellenangebote

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Labormitarbeiter:in (w/m/d)

Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRATFrankfurt Main

Gestalten Sie Ihre Work-Life-Balance neu mit unseren flexiblen Arbeitszeitmodellen, die Ihnen ermöglichen, Familie und Beruf harmonisch zu vereinen. Erleben Sie die Freiheit, Ihre Arbeitszeiten nach Ihren Bedürfnissen anzupassen.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA für den Bereich Nasschemie (m/w/d) #0203

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - PinnebergPinneberg

Werde Chemielaborant:in / CTA im Bereich Nasschemie (m/w/d) und unterstütze unser engagiertes Team! Du analysierst Umweltproben und bestimmst essenzielle Summen- und Basisparameter sowie Nährstoffe. Dafür setzt du moderne Techniken wie UV-/VIS-Spektrometrie und Titrimetrie ein. Eine eigenverantwortliche Wartung und Instandhaltung der Prüfmittel gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder CTA mit und idealerweise Erfahrung in einem akkreditierten Umweltlabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 mit. Wenn du ein analytisches Denkvermögen und hohe Lernbereitschaft besitzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Pinneberg Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laboranten (m/w/d)

Hamburger Phosphorrecyclinggesellschaft mbHHamburg

Die Hamburger Phosphorrecyclinggesellschaft mbH (HPHOR) sucht engagierte Laboranten (m/w/d) zur Verstärkung ihres Teams in Hamburg. Diese Vollzeitstelle bietet die Möglichkeit, aktiv zur Kreislaufwirtschaft und nachhaltigen Düngemittelproduktion beizutragen. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Vorbereitung von Proben, Durchführung chemischer Analysen sowie Laborversuche zur Prozessoptimierung. Zudem sind Sie zuständig für die Organisation und den Versand von Proben an externe Labore, einschließlich sorgfältiger Dokumentation. Sie tragen entscheidend zur Sicherstellung höchster Qualitätsstandards bei. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Unternehmens im Bereich Phosphorrecycling!
Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker als Abteilungsleiter Produktion (m/w/d)

MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KGDüren

Werden Sie Teil von MACHEREY-NAGEL, einem innovativen Familienunternehmen, das Speziallösungen für die chemische und pharmazeutische Industrie entwickelt. Bewerben Sie sich jetzt als Abteilungsleiter Produktion (m/w/d) und gestalten Sie unsere Zukunft mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA in der Umweltanalytik (m/w/d)

ANALYTIKUM Umweltlabor GmbHMerseburg

Wir suchen eine:n engagierte:n Chemielaborant:in (m/w/d) für die Umweltanalytik in Vollzeit. Du unterstützt unser Team bei der Analyse von Wasser und Feststoffen, einschließlich Trink- und Grundwasserproben. Zu deinen Aufgaben gehört die Optimierung von Prozessen und Methoden sowie die Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen. Zudem bist du verantwortlich für die Bedienung und Wartung moderner Geräte wie GC-MS und TOC. Die Dokumentation der Vorgänge im LIMS-System und die Einhaltung von Terminvorgaben gehören ebenfalls zu deinem Verantwortungsbereich. Du hast eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder Chemielaborant:in sowie einschlägige Laborerfahrungen.
Corporate Benefit ANALYTIKUM Umweltlabor GmbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Umweltschutzlaborant/in wissen müssen

Umweltschutzlaborant/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Umweltschutzlaborant/in wissen müssen

Hinsehen, analysieren, Verantwortung übernehmen: Berufseinstieg im Umweltschutzlabor

Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Tag im Labor. Der Geruch nach Lösungsmitteln – undefinierbar, irgendwie scharf, aber nicht unangenehm. Die Geräusche der Geräte, die zurückhaltende Hektik zwischen Kollegen und Reagenzgläsern. Als Umweltschutzlaborant oder -laborantin betritt man nicht einfach irgendeine Werkhalle; hier wird, oft unbemerkt von der Gesellschaft, das Fundament für die Ökologie von morgen gelegt. Wer glaubt, diese Arbeit sei eine sterile Routine, hat keine Ahnung. Es ist ein spannender, manchmal nervenaufreibender Spagat zwischen Präzision und Kreativität, Vorschriften und der Lust, irgendetwas im Mikrokosmos der Proben doch noch zu entdecken.


Mehr als Pipetten und Proben: Von der Theorie in die messbare Praxis

Manche stolpern eher zufällig in diese Berufswelt – vielleicht war es die Nähe zur Chemie, vielleicht das vage Gefühl, „etwas Sinnvolles mit Naturwissenschaften“ machen zu wollen. Erst später versteht man, wie viel analytisches Denken, Fingerspitzengefühl (im wahrsten Sinne) und Verständnis von Umweltprozessen tatsächlich gefordert werden. Typische Aufgaben? Bodenproben auf Schwermetalle untersuchen, Abwässer fachgerecht analysieren, Emissionen messen, Messmethoden weiterentwickeln. Aber es bleibt selten bei reiner Technik: Sicher, das Analysegerät druckt einen Wert aus – aber was sagt er wirklich? Plötzlich ist man mittendrin in ethischen Fragen, im Dialog mit Ingenieuren, Behörden, und manchmal will man laut auf der nächsten Umweltmesse widersprechen, wenn einer wieder behauptet, „die Datenlage sei unklar“. Willkommen im echten Leben!


Kompetenzen und Stolperfallen: Keine Platz für Laborromantik

Wer sich fragt, ob dieser Beruf zu ihm passt: Klar, eine ordentliche naturwissenschaftliche Grundlage braucht es. Ebenso Disziplin, Eigenverantwortung und eine gewisse frustrationstolerante Hartnäckigkeit. Ich habe selten Menschen erlebt, die im Umweltschutzlabor „abtauchen“, weil sie experimentierfreudige Einzelgänger sind – das Gegenteil ist der Fall! Teamfähigkeit ist (zumindest gefühlt) mindestens so wichtig wie die Fähigkeit, zehn Proben hintereinander nicht zu verwechseln. Und, nicht unterschätzen: Schriftliche Dokumentation. Hier trennt sich gelegentlich die Spreu vom Weizen. Wer dazu keine Lust hat, wird spätestens bei der nächsten internen Prüfung ins Schleudern kommen.


Gehalt: Zwischen Idealismus und nüchternem Taschenrechner

Das Thema Geld? Zugegeben, das Gehalt sorgt für zwiespältige Gefühle – vor allem nach den ersten Monaten, wenn man stolz auf einen gelungenen Messlauf ist, aber merkt: Die Miete in München beißt, während der Bruttolohn eher freundlich bellt. Realistisch betrachtet bewegen sich die Einstiegsgehälter im unteren bis mittleren Segment technischer Berufe, meist abhängig von Branche, Region und Tarifbindung. Öffentlicher Dienst? Meist tariflich ordentlich, aber nicht üppig. Private Umweltlabore? Oft etwas schwankend, gelegentlich Nachtschichten erforderlich, dafür mehr Flexibilität. Industrie, zum Beispiel Chemie oder Versorgung? Höhere Gehälter, aber mehr Leistungsdruck. Wer mobil ist und sich stetig weiterqualifiziert, hat tatsächlich ganz gute Entwicklungschancen. Aber: Mit reinem Gewissen und ein wenig Dickkopf kommt man zwar nicht zwangsläufig zu mehr Geld – dafür aber zu einer gewissen Gelassenheit.


Zwischen Krisen und Chancen: Der Arbeitsmarkt bleibt in Bewegung

Werfen wir einen Blick auf den Arbeitsmarkt: Ökologische Themen sind zwar in aller Munde, die Zahl der konkret ausgeschriebenen Stellen hingegen schwankt deutlich – regional wie thematisch. Während in städtischen Ballungszentren und Industrieregionen meist ein reger Bedarf besteht, sieht es auf dem platten Land oft mau aus. Der Fachkräftemangel macht sich bemerkbar, aber so einfach ist der Einstieg trotzdem nicht: Wer Berufserfahrung mitbringt oder spezielle Kenntnisse in Umweltanalytik, Akkreditierung oder Gerätesoftware vorweisen kann, ist im Vorteil. Gerade der technische Wandel – Digitalisierung, Automatisierung von Messverfahren, neue Dokumentationspflichten – verschiebt die Spielregeln: Excel und Laborbuch genügen nicht mehr; heute heißt es oft, Schnittstellen bedienen, Datenmanagement beherrschen, Audits vorbereiten. Wer da nicht am Ball bleibt, merkt es früher oder später im Bewerbungsprozess – oder fühlt sich eines Tages im eigenen Labor fremd.


Zwischen Sinnsuche und Alltagstrott: Perspektiven und persönliche Bilanz

Manchmal, nach einem langen Analysen-Tag und der dritten Fristenerinnerung im Backend, frage ich mich, warum ich dieses Feld gewählt habe. Dann denke ich an die kleinen Erfolgsmomente: Eine knifflige Belastung doch noch aufgeschlüsselt, ein Qualitätsaudit mit „sehr gut“ bestanden oder das kurze, wortlose Nicken des Chefs zwischen zwei Datenbankabfragen. Wer im Umweltschutzlabor arbeitet, hat selten glamouröse Aha-Momente – meist sind es leise Bestätigungen und die stille Hoffnung, mit jedem Tag wenigstens ein kleines, korrektes Puzzleteil zur Großen Umweltbilanz beizutragen. Ganz ehrlich: Wer nach Sinn, Stabilität und Perspektiven sucht, findet in diesem Berufsfeld viele Ansatzpunkte – solange man die Mischung aus Routine, Neugier und Pflichtgefühl als Teil des Pakets akzeptiert. Und, vielleicht das Einzige, worin wir uns alle einig sind: Im Durchschnitt ist ein Tag im Labor spannender als ein Nachmittag bei der Bank. Wer was mit Substanz will – und ein bisschen Schmutz an den Händen verkraftet – könnte hier genau richtig gelandet sein.


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