Umweltchemiker/in Jobs

9 aktuelle Umweltchemiker/in Stellenangebote

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Probenehmer (m/w/d) für Trinkwasser

AGROLAB Probenahme und Logistik GmbHKarlsruhe, Regensburg, Landshut

AGROLAB sucht engagierte Probenehmer:innen für die fachgerechte Wasserprobenahme in Deutschland. Wenn Sie motiviert sind und eigenverantwortlich arbeiten möchten, sind Sie bei uns genau richtig. Profitieren Sie von regelmäßigen Schulungen, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir bieten Festanstellungen in Karlsruhe, Regensburg und Landshut mit flexiblen Gleitzeiten. Ihre Aufgaben umfassen die eigenständige Organisation und Abwicklung von Probenahmeterminen in mobilen und festen Objekten. Werden Sie Teil eines zertifizierten Teams und fördern Sie Ihre berufliche Entwicklung bei AGROLAB.
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Quereinstieg möglich Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker (m/w/d)

Eurofins NDSC Food Testing Germany GmbHHamburg

Werde staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker (m/w/d) und gestalte die Zukunft der Lebensmittelbranche! In dieser spannenden Rolle berätst du nationale und internationale Kunden zu speziellen Fragestellungen. Du baust aktiv die Kundenbindung aus und vermarktest unsere hochwertigen Dienstleistungen. Eigenverantwortlich beurteilst du rückstandsanalytische Messergebnisse und erstellst präzise Prüfberichte. Zudem koordinierst du sämtliche Kundenanfragen, Angebote und das Reklamationsmanagement. Wenn du ein abgeschlossenes Studium der Lebensmittelchemie und das 2. Staatsexamen vorweisen kannst, ist dies die perfekte Chance für dich!
Kantine Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / (Lebensmittel)-Chemiker (m/w/d) Lebensmittel-Analytik

Eurofins NDSC Food Testing Germany GmbHHamburg

Suchen Sie eine herausfordernde Position als Laborant oder Lebensmittel-Chemiker? In der Lebensmittelanalytik verantworten Sie die Auswertung und Freigabe von Analyseergebnissen gemäß QS-Vorgaben. Sie bedienen moderne Chromatographie-Systeme, bearbeiten eigenständig Projekte zur Methodenoptimierung und koordinieren Validierungen nach QS-Richtlinien. Mit Ihrem Studium in (Lebensmittel-) Chemie und Erfahrung in der Chromatographie tragen Sie zur Qualitätssicherung bei. Fließende Deutsch- und gute Englischkenntnisse sowie Kenntnisse in LIMS sind von Vorteil. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und gestalten Sie kontinuierliche Verbesserungsprozesse aktiv mit!
Kantine Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker / Prüfleitung (m/w/d)

LADR Biofocus GbRRecklinghausen

Wir suchen eine*n staatlich geprüfte*n Lebensmittelchemiker*in zur Prüfleitung in Vollzeit. Diese Position bietet Ihnen die Flexibilität, an 3 bis 4 Tagen pro Woche mobil zu arbeiten. In dieser Rolle beraten Sie internationale Kunden zu analytischen und lebensmittelrechtlichen Fragen. Zudem sind Sie für Deklarations- und Kennzeichnungsprüfungen von Lebensmitteln, Futtermitteln und Bedarfsgegenständen zuständig. Sie arbeiten an der Planung und Organisation von Kundenaufträgen und sind in die Beurteilung chemischer und mikrobiologischer Analysen involviert. Zudem unterstützen Sie die Weiterentwicklung von Analyseverfahren und die Einhaltung von Qualitätsstandards.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Labormanager (m/w/d) im Bereich Analytik

SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbHLutherstadt Wittenberg

Wir suchen eine fachkundige Fachkraft mit Berufserfahrung in der Analytik, insbesondere in Chromatographie, Spektroskopie und Elementaranalytik. Kenntnisse in ISO/IEC 17025 (Akkreditierung) und GMP sind von Vorteil. Bewerber sollten über ausgeprägtes analytisches Denkvermögen zur Dateninterpretation sowie Problemlösungskompetenz verfügen. Selbständiges Arbeiten mit einer proaktiven Herangehensweise wird erwartet. Wir bieten ein kollegiales Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und überdurchschnittliche Vergütung gemäß Haustarifvertrag. Nutzen Sie die Chance, Verantwortung zu übernehmen und kreative Ideen in einem engagierten Team einzubringen!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Staatlich geprüfte/-r Lebensmittelchemiker/-in (m/w/d)

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und LebensmittelsicherheitBad Kissingen

Werden Sie staatlich geprüfte/-r Lebensmittelchemiker/-in (m/w/d) in Bad Kissingen! In unseren neuen Laboren untersuchen Sie kosmetische Mittel und Tabakerzeugnisse. Ihre Aufgaben umfassen die Leitung einer Laboreinheit sowie die Durchführung chemischer und physikalischer Analysen. Zudem bewerten Sie Ergebnisse und erstellen Gutachten. Sie übernehmen die fachliche Betreuung und sorgen für die Umsetzung von Qualitätssicherungsmaßnahmen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Marktüberwachung aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Lebensmittelchemiker:in - Customer Consultant Food (m/w/d) #0300

GBA Ges. für Bionalytik mbHHamburg, Voll Remote

Werde Teil der GBA Group als Lebensmittelchemiker:in und Customer Consultant Food Analysis (m/w/d)! Unser internationales Life Science Unternehmen bietet dir ein breites Spektrum an analytischen Services in den Bereichen Pharma, Medizinprodukte, Trinkwasser und Umwelt. In einem motivierten Team fördern wir nicht nur deine Fachkenntnisse, sondern unterstützen auch deine persönliche Entwicklung. Profitiere von spannenden Projekten und regelmäßigen Teamevents in unserer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe. Zudem hast du die Möglichkeit, bis zu drei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Bewirb dich jetzt und gestalte deine Zukunft bei uns!
Homeoffice Corporate Benefit GBA Ges. für Bionalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsmitarbeiter Edelmetallbranche (m/w/d) CTA, Chemiker, Chemielaborant o. Ä. in Pforzheim

Trio Personalmanagement GmbHPforzheim

Werden Sie Produktionsmitarbeiter in der Edelmetallbranche in Pforzheim! In Vollzeit mit 35 oder 40 Stunden pro Woche erwarten Sie spannende Aufgaben. Sie stellen Edelmetallprodukte her und führen chemische Tests zur Qualitätskontrolle durch. Ihre Expertise als CTA, Chemiker oder Chemielaborant ist gefragt, um Produktionsprozesse zu optimieren. Effizienter Umgang mit Chemikalien sowie die Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien haben höchste Priorität. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie Ihre Karriere in der dynamischen Edelmetallindustrie!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant/ CTA/ Chemikant (m/w/d) in Königsbach-Stein

Trio Personalmanagement GmbHKönigsbach-Stein

Wir suchen einen Chemielaboranten, CTA oder Chemikanten (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams in Königsbach-Stein. In Vollzeit mit 35 oder 40 Stunden pro Woche betreuen Sie galvanische und chemische Prozessbäder und führen selbstständig Wartungsarbeiten durch. Ihre Aufgaben umfassen die Überwachung von Elektrolytkonzentrationen und Chemikalienbedarfen sowie die Dokumentation aller relevanten Abläufe. Eine abgeschlossene Ausbildung und fundierte Kenntnisse im Umgang mit Chemikalien sind Voraussetzung. Wir legen Wert auf eine präzise Arbeitsweise, Teamfähigkeit und ein hohes Sicherheitsbewusstsein. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem dynamischen Umfeld!
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Umweltchemiker/in wissen müssen

Umweltchemiker/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Umweltchemiker/in wissen müssen

Wer Umweltchemie als Beruf wählt – zwischen Forschungslabor, Feldarbeit und politischer Arena

Im Grunde ist Umweltchemie kein Job für Menschen, die die Hände in den Schoß legen wollen. Das mögen banale Worte sein – doch allzu oft habe ich erlebt, dass angehende Umweltchemiker erst im Praxisschock begreifen, worauf sie sich da eingelassen haben. Wer sich morgens mit der Frage nach den Spielarten von Polyfluorierten Substanzen (PFAS) beschäftigt und nachmittags den Stiefel im Öl-Schlick versenkt, der ahnt: Hier geht es nicht nur um Formeln, sondern um Geschichten aus Böden, Seen, Abwässern – und manchmal auch um Politik in Gummistiefeln. Der eigentliche Berufskern? Es ist dieser ständige Wechsel zwischen Analyse und Verantwortung. Für Berufseinsteiger:innen ein Drahtseilakt zwischen methodischer Gründlichkeit und Lösungstrieb. Frag bloß niemanden nach langweiligen Tagen. Die gibt es hier praktisch nicht.


Typische Pfade, Stolpersteine und verborgene Chancen – der Einstieg ist selten gradlinig

Wer sich „Umweltchemiker/in“ auf den Lebenslauf schreibt, bekommt meist Rückfragen: Was macht man denn da eigentlich? Analysiert ihr Böden auf Rückstände oder schreibt ihr Gesetzestexte? Beides – und noch tausend Dinge dazwischen. Der offizielle Weg beginnt fast immer an der Uni, meist im klassischen Chemie-Studium mit Schwerpunkt Umweltanalytik, seltener im Quereinstieg aus Biologie, Geowissenschaften oder Verfahrenstechnik. Praktika sind nicht bloß „nice to have“, sondern Rettungsanker im Vorstellungsgespräch: Ohne Erfahrung im Labor oder Außendienst – etwa bei Gutachterbüros, Wasserwerken, Behörden oder Umweltberatungen – bleibt die eigene Bewerbung wie eine leere Petrischale. Der Arbeitsmarkt? Eher ein Flickenteppich. Regionen mit starker Chemie-Industrie, kommunale Wasser- und Abfallwirtschaft, staatliche Forschungseinrichtungen – all das klingt erstmal nach Vielfalt, heißt aber auch: Mobilität ist Trumpf, und Special Interest zahlt sich meist erst später aus. Wer im Hinterkopf hat, dass die Konkurrenz klug, der Sektor aber kleinstrukturiert ist, bewahrt sich einen Hauch Selbstironie.


Geld, Glanz und Grauzonen – was sich über das Gehalt wirklich sagen lässt

Hier muss ich ehrlich sein: Umweltchemie steht in punkto Gehalt selten auf den vorderen Plätzen der Wunschlisten. Verantwortlich zu sein für sauberes Trinkwasser, die Luft, die Bodenqualität – ja, das klingt heldenhaft. Aber mit Heldenmut allein füllt sich kein Girokonto. Als Berufseinsteiger:in darf man mit einem soliden, teils aber eher unspektakulären Gehalt rechnen. Wie so oft entscheiden Branche und Region – in Ballungszentren oder in der Großindustrie liegen die Einstiege spürbar über dem, was in kleinen Ingenieurbüros am Rand der Mittelgebirge gezahlt wird. Öffentliche Hand versus Privatindustrie? Während Unternehmen locken, stockt der Haushalt bei Behörden. Mit zunehmender Erfahrung winken Projektleitung, Laborleitung oder Spezialrollen (zum Beispiel als Fachgutachter), doch Millionengehälter stehen nicht im Lastenheft. Was viele unterschätzen: Die individuelle Verhandlungsstärke – manchmal bringt ein mutiges Gespräch mit Personalabteilungen mehr als fünf weitere Jahre auf dem Buckel. Der Gender Pay Gap? Wohl präsent. Wer jetzt denkt, dass selbst Umweltbewusstsein am Ende alles nivelliert, täuscht sich.


Profil schärfen – mit Fachwissen und Charakter

Kann man Umweltchemiker/in „im Blut haben“? Vielleicht ist das zu poetisch. Aber Fakt ist: Multi-Tasking zwischen Laborbank und Recherche, Geduld mit bürokratischen Hürden, Lust am Detektivspiel mit Molekülen – all das braucht es in diesem Feld. Wer sich vom Spektrum giftiger Spurenstoffe nicht schrecken lässt, sondern sich akribisch in neue Methoden eingräbt, hat einen Vorsprung. Was außerdem oft vergessen wird: Kommunikationstalent, und zwar jenseits trockenster Tabellen. Denn die Ergebnisse landen nicht nur bei Laborleiter:innen, sondern (im Idealfall) auch bei Behörden, in der Politik oder auf Townhall-Meetings lokaler Initiativen. Ein Tag kann aus Rasterelektronenmikroskop und Krisentelefon bestehen – keine Übertreibung. Digitalkompetenz ist kein Lizenzthema mehr, sondern Grundvoraussetzung; sei es bei der Modellierung von Schadstoffausbreitungen oder bei der Auswertung von Big Data aus Sensorennetzwerken. Kleine Randnotiz: Excel als bester Freund, R als ständiger Begleiter – und ab und zu taucht dann die Sehnsucht nach einer Kaffeemaschine auf, die das alles versteht.


Aktuelle Entwicklungen: Was den Beruf heute verändert (und morgen prägen wird)

Man glaubt es kaum, wie rasch dieser Beruf von aktuellen Debatten eingeholt wird. Stichwort Mikroschadstoffe oder Klärschlamm: In kaum einer anderen Disziplin prallen wissenschaftliche Innovation, gesellschaftliche Ängste und politische Einflüsse so direkt aufeinander. Die Digitalisierung sorgt für einen Wandel im Messverfahren – Cloud-basierte Analysen, mobile Laborgeräte, Schnittstellen zu Fernerkundung und Citizen Science. Gleichzeitig nimmt der Druck auf verlässliche Umweltüberwachung zu (die PFAS-Debatte lässt grüßen), und berufliche Flexibilität wird zum Mantra: Heute im Labor, morgen im Dialog mit Aktivisten, übermorgen beim Kick-Off für ein EU-Forschungsprojekt. Nicht jeder liebt dieses Zickzack – aber wer das Arbeiten an Schnittstellen mag, erlebt, wie aus Daten greifbare Argumente werden. Die Allgegenwart von Nachhaltigkeitszielen – ja, manchmal mutet das an wie ein Pflichtprogrammpunkt auf jeder Stellenanzeige. Aber im Alltag? Bleibt vieles ein unbequemer Spagat zwischen ökologischer Überzeugung und wirtschaftlicher Realpolitik. Letztlich ist hier oft der Pragmatismus das Maß der Dinge: Nicht jede Grenzwertüberschreitung ist ein Skandal, nicht jeder Dioxinfund ein politisches Erdbeben. Aber beides kann passieren – gefühlt schon ab Tag eins.


Karriere, Work-Life-Balance und ein kritischer Blick auf die Realität

Wie steht’s um den berühmten goldenen Mittelweg zwischen Berufsehrgeiz und Privatleben? Das frage ich mich, ehrlich gesagt, heute noch. Sicher, Gleitzeit und Remote-Anteile nehmen zu – aber Feldmessungen, Laborpräsenz oder kurzfristige Projektmeetings halten sich an keine Stempeluhr. Das ist Fluch und Segen: Wer Flexibilität schätzt, wird sie finden; aber gerade in Projektphasen mit Fördermittelfristen oder Umweltkatastrophen-Alarm geht das Privatleben bisweilen unter. Für Eltern, Pflegende oder Pendler ist das kein Spaziergang – wobei einige Arbeitgeber spürbar nachziehen mit Teilzeitoptionen, Homeoffice-Regelungen und (man glaubt es kaum) Sabbaticals. Karrierepfade bleiben dagegen oft verschlungen: Die klassische Fachkarriere gibt’s ebenso wie Seitensprünge in Beratung, Gutachten, Weiterbildung oder sogar Start-ups mit Umweltfokus. Am Ende bleibt das Gefühl: Wer sich traut, querzudenken, findet offene Türen. Wer stur Routinen sucht, eher weniger. Aber war das nicht schon immer so? Vielleicht ist das das eigentliche Geheimnis dieses Berufs: Die Mischung aus Plan und Zufall, Theorie und Praxis, Pflichtgefühl und Abenteuerlust. Klingt pathetisch – ist aber nicht ganz falsch. Zumindest aus meiner Sicht.


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