Tierpsychologe/-psychologin Jobs

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Oberärztin / Oberarzt (m/w/d) für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

DE´IGNIS Fachklinik gGmbHEgenhausen Württemberg

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Oberarzt/Oberärztin für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (m/w/d)? In dieser Position leiten Sie ein multiprofessionelles Team und übernehmen die fachliche Verantwortung. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Behandlung stationärer Patientinnen und Patienten, bei der Sie innovative therapeutische Ansätze integrieren. Bringen Sie Ihre Visionen in die Weiterentwicklung unserer Klinik ein und prägen Sie die therapeutische Ausrichtung. Durch die Supervision von Assistenzärzten und Psychologen leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur nächsten Generation. Profitieren Sie von einer langfristigen Perspektive in einer verantwortungsvollen Position.
Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatik und Psychotherapie

Klinikum Freising GmbHFreising

Wir suchen eine führungsstarke Persönlichkeit mit Erfahrung in leitenden Positionen, die interdisziplinäre Zusammenarbeit schätzt. Ihre strategische Denkweise und betriebswirtschaftliches Handeln sind entscheidend für die Weiterentwicklung unseres tiefenpsychologischen Settings. In einem kollegialen Umfeld ermöglichen wir Ihnen Gestaltungsspielräume und bieten eine attraktive Vergütung nach TV-Ärzte/VKA. Profitieren Sie von umfangreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie einem abteilungsbezogenen Budget. Genießen Sie eine familienfreundliche Umgebung in der charmanten Domstadt Freising, mit Wohnraum in Kliniknähe. Zudem erwarten Sie zahlreiche Vergünstigungen wie Corporate Benefits und EGYM Wellpass, die Ihre Work-Life-Balance unterstützen.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Klinikum Freising GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für Kinder - und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

ukrb Universitätsklinikum Ruppin-BrandenburgNeuruppin

Das Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg sucht ab sofort einen Oberarzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Teil- oder Vollzeit. Als größtes Schwerpunktkrankenhaus der Region versorgt unser Team von 2.500 Mitarbeiterinnen jährlich rund 26.000 Patienten. Unsere Klinik bietet mit 39 stationären Plätzen, zwei Tageskliniken sowie ambulanten Angeboten in Neuruppin, Kyritz und Oranienburg umfassende Versorgung. Wir legen großen Wert auf Forschung und Lehre, um die medizinische Zukunft aktiv zu gestalten. Eine Erweiterung für jüngere Kinder ist bereits in Planung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die moderne Gesundheitsversorgung!
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe an der Klinik für Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie (Therapiestation) Abteilung Klinische Psychologie/Fachbereich Neuro-Gero

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Bereichern Sie unser Team! Wir suchen engagierte Klinische Psychologinnen/Psychologen mit Expertise in psychiatrischen und psychosomatischen Störungsbildern bei älteren Menschen. Erfahrung in Therapie und Beratung für Einzelpersonen und Gruppen ist von Vorteil.
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe für den Fachbereich Somatik Kinder/Jugendliche Einsatzbereich: Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde/Onkologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres Teams! Wir suchen engagierte Klinische Psychologinnen/Psychologen mit nachgewiesenen Kenntnissen in testpsychologischen Verfahren der Klinischen und Neuropsychologie, insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie. Bewerben Sie sich jetzt!
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für Kinder - und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

ukrb Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg

Suchen Sie eine neue Herausforderung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie? Das Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg (ukrb) bietet Ihnen die Möglichkeit, als Oberarzt (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit tätig zu werden. Mit über 2.500 Mitarbeiterinnen setzen wir Maßstäbe in der Gesundheitsversorgung und versorgen jährlich rund 26.000 Patienten. Unsere Klinik bietet nicht nur 39 stationäre Plätze, sondern auch zwei Tageskliniken sowie ambulante Angebote in Neuruppin, Kyritz und Oranienburg. Zudem planen wir eine Erweiterung für jüngere Kinder, um eine umfassende Versorgung zu gewährleisten. Gestalten Sie mit uns die Medizin der Zukunft aktiv mit!
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt (m/w/d) oder Psychologe (m/w/d) für die psychosomatisch-psychotherapeutische Tagesklinik - Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHStuttgart

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht engagierte Assistenzärzte (m/w/d) oder Psychologen (m/w/d) für die psychosomatisch-psychotherapeutische Tagesklinik in Vollzeit. Unsere Klinik, Teil eines umfassenden Versorgungsnetzwerks, bietet Ihnen optimale Entwicklungsmöglichkeiten in einem motivierten Team. Hier behandeln wir Patientinnen und Patienten mit komplexen psychischen und psychosomatischen Erkrankungen in einem psychodynamisch orientierten Setting. Unsere Tagesklinik verfügt über 24 Plätze und bietet sowohl Einzel- als auch Gruppentherapien. Profitieren Sie von einem starken, interdisziplinären Umfeld und einer über 3.000-köpfigen Belegschaft. Bewerben Sie sich jetzt für eine erfüllende Karriere im Gesundheitswesen!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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(Leitender) Oberarzt/ Facharzt (m/w/d) Kinder- und Jugendpsychosomatik in Bad Arolsen

Klinik, Bad Arolsen, Hessen, DE, 34454Bad Arolsen

Als Facharzt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie übernehmen Sie perspektivisch die Rolle des leitenden Oberarztes und tragen entscheidend zur Weiterentwicklung der Station bei. Sie haben die Möglichkeit, Supervisionen für angehende Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten durchzuführen, um deren fachliche Kompetenzen zu stärken. Zu Ihrem Arbeitsalltag gehören wichtige Aufgaben wie Patientenaufnahmen, Familiengespräche und interdisziplinäre Intervisionen, die die hohe Versorgungsqualität gewährleisten. Unser Wunschprofil umfasst eine abgeschlossene Facharztausbildung oder einen fortgeschrittenen Stand in der Assistenzarztausbildung. Teamarbeit ist Ihnen wichtig, und Sie freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen und Fachtherapeuten. Stärken Sie unser multiprofessionelles Team und gestalten Sie die Zukunft der Behandlung!
Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Initiativbewerbung Facharzt/-ärztin oder Assistenzarzt/-ärztin in Weiterbildung (m/w/d) Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Kinder & Jugendliche)

LVR-Klinik ViersenDüsseldorf

Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. Wünschenswert sind Interesse an systemischem und verhaltenstherapeutischem Denken sowie Teamorientierung. Kommunikationsstärke und Empathie im Umgang mit Patient*innen sind uns wichtig. Unser positives Arbeitsklima fördert Kreativität und Eigeninitiative. Wir unterstützen familienfreundliche Arbeitsbedingungen, um ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben zu gewährleisten. In der Kinder- und Jugendpsychiatrie stehen Respekt und Vertrauen im Umgang mit jungen Patient*innen und ihren Familien im Mittelpunkt.
Homeoffice Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt/-ärztin oder Assistenzarzt/-ärztin in Weiterbildung (m/w/d) Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Kinder & Jugendliche)

LVR-Klinik ViersenViersen

Als Facharzt oder Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie setzen Sie auf systemisches und verhaltenstherapeutisches Denken. Unser Team zeichnet sich durch Kommunikationsstärke und Empathie im Umgang mit Patient*innen und deren Familien aus. Wir fördern ein positives, beteiligungsorientiertes Arbeitsklima, in dem kreative Ideen und Eigeninitiative geschätzt werden. Wertschätzende und ressourcenorientierte Kommunikation ist uns besonders wichtig. Zudem unterstützen wir familienfreundliche Arbeitsbedingungen, um ein gesundes Gleichgewicht zwischen Job und Privatleben zu gewährleisten. In unserer Praxis stehen Respekt und Vertrauen im Umgang mit jungen Patient*innen und ihren Familien an erster Stelle.
Homeoffice Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Tierpsychologe/-psychologin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Tierpsychologe/-psychologin wissen müssen

Tierpsychologe: Beruf mit Biss – oder Wunschtraum?

Wer in die Tierpsychologie einsteigt, spürt schnell diesen Hauch von Abenteuer. Zugegeben, es klingt erst mal wie der Stoff, aus dem Romane für Tierverliebte gemacht sind: Hunde analysieren, Katzen therapieren, Papageien aus der Sinnkrise lotsen. Die Realität? Weniger romantisch. Häufiger sitzen wir auf zu kleinen Stühlen in stickigen Vereinsheimen und fragen uns, ob der Dackel wirklich aggressiv ist – oder bloß schlecht gelaunt. Tierpsychologin, das ist kein Beruf, den man nur mit Liebe zu Vierbeinern übersteht. Man braucht vielmehr ein dickes Fell, ein Gespür für Zwischentöne und – bitte ehrlich bleiben – Ausdauer für Papierkram.


Was macht man eigentlich den ganzen Tag?

Die Antwort hängt davon ab, auf welchem Ast des Berufsbaumes man sich gerade tummelt. Gibt’s die klassische „Tierpsychologin“ überhaupt? Das ist schon die erste Stolperfalle. Einige arbeiten selbstständig, bieten Hausbesuche, Online-Sprechstunden und Kurse über Problemverhalten bei Hunden an. Andere sind bei größeren Tierheimen, Forschungseinrichtungen oder gar Futtermittelherstellern angestellt. Viele mischen alles: Beratung, Therapie, Trainingspläne, Verhaltenstests, Gutachten für Behörden – und dazwischen die Vorführung eines Schnüffelhundes auf dem Stadtfest. Routine? Wenn, dann nur in Form von Adrenalinschüben am schwierigen Fall.
Was unterschätzt wird: Die Gespräche mit den Haltern. Oft ist nicht das Tier das Problem, sondern das System drumherum. Wer nicht reden kann (und zwar auf Augenhöhe, aber mit Klartext), verliert schon vor dem ersten Leckerli das Vertrauen der Menschen. Praxiswissen, das.


Keine Lizenz zum Streicheln: Qualifikationen und Stolpersteine

Tierpsychologie ist in Deutschland kein geschützter Begriff – und das verwirrt. Da gibt es institutseigene Abschlüsse, Fernlehrgänge von zweifelhafter Tiefe, Universitätszertifikate und dann die Exoten: Biologiestudium mit Schwerpunkt Verhalten, Tiermediziner, unterschiedliche Zusatzausbildungen, manchmal sogar Praktika bei namhaften Hundetrainern. Wer also einsteigen will, steht erst mal vor einem Dschungel. Was viele unterschätzen: Ohne fachliche Tiefe geht’s nicht. Gerade in Rechtsfragen oder im Umgang mit schwierigen Tieren ist Halbwissen schlicht gefährlich.
Zudem: Digitale Kenntnisse zählen immer mehr. Online-Beratung, Verhaltensanalysen via Video, Social-Media-Kommunikation im Kontakt mit Kunden – man kommt nicht drumherum. Buchhaltung, Marketing, die klassische Kommunikation mit Behörden... Ja, auch das gehört dazu. Zentriert auf das Tier? Mitnichten.


Geld? Ja, aber wie viel? Eine unbequeme Wahrheit

Jetzt zum Teil, über den keiner so recht reden mag, der aber alles andere als unwesentlich ist. Tierpsychologen- und psychologinnen verdienen – ehrlich gesagt – oft weniger, als man nach fünf Jahren Ausbildung hoffen würde. Die Spanne: irgendwo zwischen „unterm Mindestlohn, wenn man alles rechnet“ und ordentlichen Tagessätzen bei renommierten Spezialisten.
Der Unterschied? Die Selbstständigen sind stark von Region, Netzwerk und Spezialisierung abhängig. Großstadt? Mehr Angebote, aber auch mehr Konkurrenz. Ländliche Räume? Manchmal gibt’s kaum Nachfrage, aber wenn doch, bleibt der Job oft hängen – im Kommunalamt oder beim örtlichen Tierschutzverein. Brotlose Kunst? Kommt drauf an: Wer sich spezialisiert (Verhaltenstherapie für Listenhunde, Exoten, Problemfedervieh), schafft’s leichter in die schwarzen Zahlen. Angestellte Tierpsychologen, etwa im Tierheim, verdienen im Schnitt weniger. Da hilft dann meist nur der Kombi-Job mit Hundetraining oder Gutachtenerstellung.
Kurz: Wer sich auf Karriereträume als Tierflüsterer verlässt – wird finanziell oft enttäuscht. Oder wie ein Kollege mal flapsig sagte: „Du kannst zwar Herzblut abrechnen, aber keine Miete damit bezahlen.“


Zwischen Idealismus, Arbeitsmarkt und Alltagstrott

Die Nachfrage ist – so paradox es klingt – vorhanden, aber fragmentiert. In Ballungszentren wächst das Bewusstsein für Tierwohl, Konfliktlösung und artgerechte Haltung. Gesetze wie das neue Hundegesetz oder der Trend zur „Zweitmeinung“ bei Verhaltensauffälligkeit schaffen Nachfrage. Trotzdem: Viele Stellen sind Projektstellen, Nebenjobs oder auf Selbstständigkeit angelegt. Wer solide Strukturen und planbare Arbeitszeiten sucht, tut sich schwer. Zugleich wächst, wahrscheinlich durch die Digitalisierung, ein Markt für Videoanalysen, Online-Seminare und verhaltenspädagogische Betreuung. Flexibilität? Unumgänglich.
Work-Life-Balance? Gemischt. Hausbesuche abends und am Wochenende sind, aus Kundensicht, leider Standard. Frei bekommt man Zeit oft erst, wenn der eigene Kalender es hergibt. Pluspunkt: Die Arbeit bleibt abwechslungsreich. Minus: Fixe Feierabende sind die Ausnahme.


Eigene Haltung: Braucht es Mut, Realismus oder beides?

Ich erinnere mich an mein erstes Beratungsgespräch mit einem Halter, der mich von oben herab musterte: „Und Sie müssen jetzt wissen, ob mein Hund ’ne Macke hat oder ich?“ Damals hätte ich am liebsten gekniffen. Heute weiß ich: Es braucht beides – Mitgefühl für das Tier und Klartext für den Menschen.
Wer einsteigen will, dem rate ich: Prüfe dich auf Frustrationstoleranz, Neugier, Lernbereitschaft – und Humor. In diesem Beruf wird man öfter belächelt als bewundert, doch das Lächeln der Klientin, wenn der Collie endlich ohne Aggressionsattacke ins Körbchen geht, wiegt am Ende schwerer als jeder Applaus.
Die Tierpsychologie ist kein Traumjob für Weicheier und auch kein Wunderwerk für Idealisten mit Kuschelfetisch. Es ist ein Beruf am Puls von Gesellschaft und Tier – mit all den Widersprüchen, die dazugehören. Und: Er bietet Chancen, sich weiterzuentwickeln, weiterzubilden und mit jeder Erfahrung besser zu werden. Es bleibt ein Berufsfeld, das sich ständig verändert – mal mühsam, mal motivierend, aber nie belanglos.


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