Tierpsychologe/-psychologin Jobs

54 aktuelle Tierpsychologe/-psychologin Stellenangebote

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Oberärztin / Oberarzt (m/w/d) für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

DE´IGNIS Fachklinik gGmbHEgenhausen Württemberg

Verstärke unser Team als Oberarzt/Oberärztin für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Du leitest ein engagiertes, multiprofessionelles Team und übernimmst die fachliche Verantwortung für unsere stationären Patientinnen und Patienten. Integriere therapeutische, somatische und spirituelle Ansätze in unsere christlich-integrative Therapie. Gestalte aktiv die Zukunft der Klinik und bringe deine Visionen in die konzeptionelle Weiterentwicklung ein. Durch die Supervision von Assistenzärzten und Psychologen förderst du die nächste Generation medizinischer Fachkräfte. Bei entsprechender Qualifikation bieten wir langfristige Perspektiven und die Möglichkeit eines Aufstiegs zur leitenden Position.
Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Psychoonkologin (m/w/d)

Städtisches Klinikum Lüneburg gGmbHLüneburg

Wir suchen eine engagierte Psychoonkologin (m/w/d) in Teilzeit für 20 Stunden pro Woche. Ihr Arbeitsumfeld befindet sich in einem zertifizierten Onkologischen Zentrum am Städtischen Klinikum. In einem erfahrenen Team von vier Psychologinnen bieten Sie psychoonkologische Unterstützung für Patient*innen und deren Angehörige an. Sie führen Einzel-, Paar- und Familiengespräche in allen Behandlungsphasen durch. Zudem arbeiten Sie eng mit diversen Behandlern zusammen und nehmen an interdisziplinären Besprechungen sowie Tumorkonferenzen teil. Ihre Aufgaben umfassen auch die Vermittlung weitergehender psychoonkologischer Maßnahmen, unterstützt von einer Assistentin.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut/in (m/w/d) verschiedene neue Standorte ab 1. Mai 2026

Klaus Neuffer – Kompetenzzentrum ADHS, Autismus, LerntherapieKarlsruhe, Calw, Böblingen, Frankfurt Main

Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten sind Experten für die Förderung motorischer, sensorischer und kognitiver Fähigkeiten. Sie entwickeln individuelle Therapiepläne und führen gezielte Interventionen durch, um Alltagsfähigkeiten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu verbessern. Zudem beraten sie Angehörige und Lehrkräfte zu Hilfsmitteln und unterstützen bei Anpassungen im Alltag. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten und Psychologen ist essenziell für den Therapieerfolg. Ergotherapeuten dokumentieren Therapiefortschritte und nehmen aktiv an Teambesprechungen teil. Durch kontinuierliche Fortbildung sichern sie die Anwendung evidenzbasierter Methoden zur Steigerung der Selbstständigkeit und Motivation ihrer Klienten.
Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für die Psychosomatische Tagesklinik

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHLudwigsburg

Das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) in Stuttgart sucht einen Oberarzt (m/w/d) für die Psychosomatische Tagesklinik in Vollzeit. Als eine führende Einrichtung im Bosch Health Campus bieten wir innovative Behandlungsmethoden und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Mit 1.191 Betten und über 3.000 Mitarbeitenden versorgen wir jährlich bis zu 40.000 Patient:innen. Unsere Fachabteilungen und Medizinischen Zentren garantieren höchste Versorgungsqualität. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der psychosomatischen Medizin. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Herausforderung im RBK – einem Krankenhaus der Maximalversorgung.
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt (m/w/d) oder Psychologe (m/w/d) für die psychosomatisch-psychotherapeutische Tagesklinik

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHLudwigsburg

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht einen Assistenzarzt (m/w/d) oder Psychologen (m/w/d) für die psychosomatisch-psychotherapeutische Tagesklinik in Vollzeit. Mit über 1.000 Betten und 17 Fachabteilungen bietet das RBK umfassende medizinische Versorgung. Hier werden jährlich bis zu 40.000 Patienten stationär behandelt, während unser Team aus über 3.000 Mitarbeitenden ständig wächst. In unserer Tagesklinik mit 24 Plätzen konzentrieren wir uns auf die Behandlung komplexer psychischer und psychosomatischer Erkrankungen. Wir bieten eine strukturierte Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten in einem unterstützenden Umfeld. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt (m/w/d) oder Psychologe (m/w/d) für die psychosomatisch-psychotherapeutische Tagesklinik

Robert Bosch KrankenhausStuttgart

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht einen Assistenzarzt (m/w/d) oder Psychologen (m/w/d) für die psychosomatisch-psychotherapeutische Tagesklinik in Vollzeit. Dieses angesehene Krankenhaus, getragen von der Robert Bosch Stiftung, bietet Maximalversorgungsfunktionen an drei Standorten. Mit über 1.041 Betten und 40.000 behandelten Patienten jährlich, ist das RBK ein herausragender Arbeitgeber mit 3.000 Mitarbeitenden. Die Klinik verfügt über 17 Fachabteilungen und fördert aktiv die berufliche Weiterentwicklung. In der Tagesklinik werden Patientinnen und Patienten mit komplexen psychischen Erkrankungen in einem unterstützenden Setting behandelt. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie Ihre Karriere in einem innovativen Umfeld!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) für unsere kardiologische und gynäkologische Station mit Wahlleistungsbereich

Robert Bosch KrankenhausStuttgart

Das Robert-Bosch-Krankenhaus bietet eine spannende Teilzeitstelle für Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) auf unserer kardiologischen und gynäkologischen Station. Hier pflegen Sie Patientinnen in einem modernen Umfeld mit 31 Betten. Unser Krankenhaus, getragen von der Robert Bosch Stiftung, ist für seine hervorragende Maximalversorgung bekannt und behandelt jährlich bis zu 40.000 Patienten. Mit über 3.000 Mitarbeitenden und 17 Fachabteilungen bieten wir Ihnen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil eines engagierten Teams, das Qualität und Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellt. Bewerben Sie sich jetzt, um Ihre Karriere im Gesundheitswesen voranzutreiben!
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Psychoonkologe (m/w/d) für die KHK im Zentrum für Seelische Gesundheit

Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbHBad Lippspringe

Das Zentrum für Seelische Gesundheit (ZSG) in Bad Lippspringe sucht ab sofort einen Psychoonkologen (m/w/d) für die Klink für Seelische Gesundheit (KSG). Verantwortlichkeiten umfassen die Betreuung von onkologischen Patienten sowie die Information über nachstationäre Versorgungsangebote. Zudem arbeiten Sie in einem multiprofessionellen Team und gestalten eine patientenorientierte Versorgung mit. Die Einrichtung bietet eine Institutsambulanz sowie eine Tagesklinik und stationäre Plätze. Wir setzen auf eigenverantwortliches Arbeiten und zeitgerechte Dokumentation im KIS. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Verbesserung der psychologischen Betreuung bei!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut (m/w/d) Psychiatrie und Psychotherapie in TZ

LVR-Klinik BonnBonn

In der LVR-Klinik Bonn suchen wir engagierte Ergotherapeuten (m/w/d) für unser Kinderneurologisches Zentrum. Die Stelle ist unbefristet und kann in Voll- oder Teilzeit besetzt werden, beginnend ab sofort. Unsere Klinik zählt zu den innovativsten Einrichtungen für Psychiatrie und Neurologie in Deutschland. Mit 839 Betten und einem erfahrenen Team von 1.700 Mitarbeitenden bieten wir optimale Bedingungen für nachhaltige Therapien. Der Fachbereich Neurologie umfasst spezialisierte Behandlungsangebote, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Ergotherapie im Kinderneurologischen Zentrum!
Corporate Benefit LVR-Klinik Bonn Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Tierpsychologe/-psychologin wissen müssen

Tierpsychologe/-psychologin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Tierpsychologe/-psychologin wissen müssen

Tierpsychologe: Beruf mit Biss – oder Wunschtraum?

Wer in die Tierpsychologie einsteigt, spürt schnell diesen Hauch von Abenteuer. Zugegeben, es klingt erst mal wie der Stoff, aus dem Romane für Tierverliebte gemacht sind: Hunde analysieren, Katzen therapieren, Papageien aus der Sinnkrise lotsen. Die Realität? Weniger romantisch. Häufiger sitzen wir auf zu kleinen Stühlen in stickigen Vereinsheimen und fragen uns, ob der Dackel wirklich aggressiv ist – oder bloß schlecht gelaunt. Tierpsychologin, das ist kein Beruf, den man nur mit Liebe zu Vierbeinern übersteht. Man braucht vielmehr ein dickes Fell, ein Gespür für Zwischentöne und – bitte ehrlich bleiben – Ausdauer für Papierkram.


Was macht man eigentlich den ganzen Tag?

Die Antwort hängt davon ab, auf welchem Ast des Berufsbaumes man sich gerade tummelt. Gibt’s die klassische „Tierpsychologin“ überhaupt? Das ist schon die erste Stolperfalle. Einige arbeiten selbstständig, bieten Hausbesuche, Online-Sprechstunden und Kurse über Problemverhalten bei Hunden an. Andere sind bei größeren Tierheimen, Forschungseinrichtungen oder gar Futtermittelherstellern angestellt. Viele mischen alles: Beratung, Therapie, Trainingspläne, Verhaltenstests, Gutachten für Behörden – und dazwischen die Vorführung eines Schnüffelhundes auf dem Stadtfest. Routine? Wenn, dann nur in Form von Adrenalinschüben am schwierigen Fall.
Was unterschätzt wird: Die Gespräche mit den Haltern. Oft ist nicht das Tier das Problem, sondern das System drumherum. Wer nicht reden kann (und zwar auf Augenhöhe, aber mit Klartext), verliert schon vor dem ersten Leckerli das Vertrauen der Menschen. Praxiswissen, das.


Keine Lizenz zum Streicheln: Qualifikationen und Stolpersteine

Tierpsychologie ist in Deutschland kein geschützter Begriff – und das verwirrt. Da gibt es institutseigene Abschlüsse, Fernlehrgänge von zweifelhafter Tiefe, Universitätszertifikate und dann die Exoten: Biologiestudium mit Schwerpunkt Verhalten, Tiermediziner, unterschiedliche Zusatzausbildungen, manchmal sogar Praktika bei namhaften Hundetrainern. Wer also einsteigen will, steht erst mal vor einem Dschungel. Was viele unterschätzen: Ohne fachliche Tiefe geht’s nicht. Gerade in Rechtsfragen oder im Umgang mit schwierigen Tieren ist Halbwissen schlicht gefährlich.
Zudem: Digitale Kenntnisse zählen immer mehr. Online-Beratung, Verhaltensanalysen via Video, Social-Media-Kommunikation im Kontakt mit Kunden – man kommt nicht drumherum. Buchhaltung, Marketing, die klassische Kommunikation mit Behörden... Ja, auch das gehört dazu. Zentriert auf das Tier? Mitnichten.


Geld? Ja, aber wie viel? Eine unbequeme Wahrheit

Jetzt zum Teil, über den keiner so recht reden mag, der aber alles andere als unwesentlich ist. Tierpsychologen- und psychologinnen verdienen – ehrlich gesagt – oft weniger, als man nach fünf Jahren Ausbildung hoffen würde. Die Spanne: irgendwo zwischen „unterm Mindestlohn, wenn man alles rechnet“ und ordentlichen Tagessätzen bei renommierten Spezialisten.
Der Unterschied? Die Selbstständigen sind stark von Region, Netzwerk und Spezialisierung abhängig. Großstadt? Mehr Angebote, aber auch mehr Konkurrenz. Ländliche Räume? Manchmal gibt’s kaum Nachfrage, aber wenn doch, bleibt der Job oft hängen – im Kommunalamt oder beim örtlichen Tierschutzverein. Brotlose Kunst? Kommt drauf an: Wer sich spezialisiert (Verhaltenstherapie für Listenhunde, Exoten, Problemfedervieh), schafft’s leichter in die schwarzen Zahlen. Angestellte Tierpsychologen, etwa im Tierheim, verdienen im Schnitt weniger. Da hilft dann meist nur der Kombi-Job mit Hundetraining oder Gutachtenerstellung.
Kurz: Wer sich auf Karriereträume als Tierflüsterer verlässt – wird finanziell oft enttäuscht. Oder wie ein Kollege mal flapsig sagte: „Du kannst zwar Herzblut abrechnen, aber keine Miete damit bezahlen.“


Zwischen Idealismus, Arbeitsmarkt und Alltagstrott

Die Nachfrage ist – so paradox es klingt – vorhanden, aber fragmentiert. In Ballungszentren wächst das Bewusstsein für Tierwohl, Konfliktlösung und artgerechte Haltung. Gesetze wie das neue Hundegesetz oder der Trend zur „Zweitmeinung“ bei Verhaltensauffälligkeit schaffen Nachfrage. Trotzdem: Viele Stellen sind Projektstellen, Nebenjobs oder auf Selbstständigkeit angelegt. Wer solide Strukturen und planbare Arbeitszeiten sucht, tut sich schwer. Zugleich wächst, wahrscheinlich durch die Digitalisierung, ein Markt für Videoanalysen, Online-Seminare und verhaltenspädagogische Betreuung. Flexibilität? Unumgänglich.
Work-Life-Balance? Gemischt. Hausbesuche abends und am Wochenende sind, aus Kundensicht, leider Standard. Frei bekommt man Zeit oft erst, wenn der eigene Kalender es hergibt. Pluspunkt: Die Arbeit bleibt abwechslungsreich. Minus: Fixe Feierabende sind die Ausnahme.


Eigene Haltung: Braucht es Mut, Realismus oder beides?

Ich erinnere mich an mein erstes Beratungsgespräch mit einem Halter, der mich von oben herab musterte: „Und Sie müssen jetzt wissen, ob mein Hund ’ne Macke hat oder ich?“ Damals hätte ich am liebsten gekniffen. Heute weiß ich: Es braucht beides – Mitgefühl für das Tier und Klartext für den Menschen.
Wer einsteigen will, dem rate ich: Prüfe dich auf Frustrationstoleranz, Neugier, Lernbereitschaft – und Humor. In diesem Beruf wird man öfter belächelt als bewundert, doch das Lächeln der Klientin, wenn der Collie endlich ohne Aggressionsattacke ins Körbchen geht, wiegt am Ende schwerer als jeder Applaus.
Die Tierpsychologie ist kein Traumjob für Weicheier und auch kein Wunderwerk für Idealisten mit Kuschelfetisch. Es ist ein Beruf am Puls von Gesellschaft und Tier – mit all den Widersprüchen, die dazugehören. Und: Er bietet Chancen, sich weiterzuentwickeln, weiterzubilden und mit jeder Erfahrung besser zu werden. Es bleibt ein Berufsfeld, das sich ständig verändert – mal mühsam, mal motivierend, aber nie belanglos.


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