Techniker/in - Werkstofftechnik Jobs

12 aktuelle Techniker/in - Werkstofftechnik Stellenangebote

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Chemielaborant / Werkstoffprüfer / ATA / PhyTA / CTA / MTA - Technisches Analytisches Labor (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Wir suchen einen Chemielaboranten/Werkstoffprüfer (m/w/d) zur Verstärkung unseres technischen analytischen Laborteams. Sie sind verantwortlich für analytische Messungen und Reklamationsbearbeitung, um Vertrieb und Qualitätssicherung zu unterstützen. Die Messfähigkeit von Materialprüfmaschinen und Geräten wie IR, DSC, Rheometer und DMTA wird von Ihnen gewährleistet. Zudem stellen Sie Klebeverbindungen und Prüfkörper im Rahmen von Wareneingangskontrollen her und prüfen diese. Das Erstellen von Dokumentationen und Laborberichten auf Deutsch und Englisch gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft mit uns aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Zweckverband LandeswasserversorgungLangenau

Wir suchen einen engagierten Chemielaboranten (m/w/d) für unser Betriebs- und Forschungslabor im Wasserwerk Langenau. Die Stelle ist in Vollzeit befristet und bietet spannende Aufgaben wie die analytische Untersuchung von Trink- und Abwasser. Zu Ihren Tätigkeiten gehören Spurenstoffbestimmungen mittels modernster chromatographischer Verfahren. Sie erstellen Plausibilitätsprüfungen und leiten Korrekturmaßnahmen ein. Zudem sorgen Sie für die technische Betreuung und Dokumentation von Qualitätssicherungsmaßnahmen. Bei uns bringen Sie Ihre abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder Chemisch-technischen Assistenten ideal ein.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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LaborantIn medizintechnische Kleinserienfertigung – LabortechnikerIn, ChemielaborantIn, BiologielaborantIn, PhysiklaborantIn, Physikalisch-Technische/r AssistentIn bzw. FeinwerkmechanikerIn (w/m/d)

Vibrosonic GmbHMannheim

In der Medizintechnik stellen Miniaturisierung und Systemintegration besondere Anforderungen. Unser engagiertes Entwicklungsteam vereint Expertise aus Elektronik und Software, um innovative Lösungen zu schaffen. Wir suchen talentierte Laboranten (m/w/d) zur Unterstützung in der mikrotechnischen Kleinserienfertigung. Diese Position umfasst sowohl Muster- als auch Prototypenbau und ist in Vollzeit oder Teilzeit verfügbar. Unser dynamisches Team von rund 40 Fachleuten wächst kontinuierlich, was spannende Chancen mit sich bringt. Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte und gestalten Sie die Zukunft der Medizintechnik aktiv mit!
Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Baustoffprüfer:in / Labortechniker:in für nachhaltige Betontechnologie (m/w/d)

Co-reactive GmbHErkrath

Co-reactive ist ein innovatives Greentech-Unternehmen, das CO₂ in nachhaltige Baustoffe umwandelt. Mit unserem Standort in Erkrath bei Düsseldorf vereinen wir Forschung, Produktion und Entwicklung unter einem Dach. Wir gestalten die Bauindustrie von morgen und suchen eine engagierte Laborassistent:in für unser Team. Ihre Aufgabe ist es, an der Schnittstelle von Forschung und Anwendung zu arbeiten. Unsere Technologie bindet CO₂ dauerhaft in Baustoffen und ersetzt herkömmliche Zementbestandteile. Gemeinsam tragen wir aktiv zu einer CO₂-effizienten Bauwelt bei, in der klimafreundliches Bauen für alle möglich wird.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Lab Specialist (w/m/x) – Home Care I&I

IMCD Deutschland GmbHKöln

IMCD ist ein führender Distributionspartner für Spezialchemikalien in Köln, spezialisiert auf Home Care I&I. Als Teil eines globalen Netzwerks bietet das Unternehmen innovative Lösungen in den Bereichen Beauty, Food und Pharmaceuticals. Die IMCD-Gruppe steht für marktorientierte Produkte und maßgeschneiderte Formulierungen, die Kunden weltweit unterstützen. Mit über 5.200 Mitarbeitenden in über 60 Ländern generierte IMCD 2025 einen Umsatz von 4,779 Millionen Euro. Die Expertise der Branche stellt sicher, dass sowohl Lieferanten als auch Kunden von umfassenden Marktkenntnissen profitieren. Entdecken Sie die zahlreichen Möglichkeiten, die IMCD für Ihre nachhaltigen Produktlösungen bietet!
Gutes Betriebsklima Fahrtkosten-Zuschuss Parkplatz Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaboranten / Chemietechniker (m/w/d) für das analytische Labor

Grosskraftwerk Mannheim AGMannheim

Wir suchen engagierte Chemielaboranten und Chemietechniker (m/w/d) für das analytische Labor. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Probenahme auf dem gesamten Werksgelände sowie die Qualitätskontrolle von Brennstoffen und Kraftwerksnebenprodukten. Zudem überwachen Sie Prozessanlagen und führen spezielle Analysen, wie Quecksilbermessungen, durch. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant ist erforderlich, eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Chemietechniker von Vorteil. Profitieren Sie von einem leistungsgerechten Gehalt und attraktiven Sozialleistungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Chemieindustrie mit!
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Kantine Gutes Betriebsklima Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Zweckverband LandeswasserversorgungLangenau

Wir suchen einen qualifizierten Chemielaboranten (m/w/d) für unser Wasserwerk Langenau. In dieser Vollzeitstelle führen Sie analytische Untersuchungen von Trink- und Abwässern durch. Ihre Aufgaben umfassen die Spurenstoffbestimmung mittels LC-HRMS und LC-MS/MS sowie die Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen. Ein abgeschlossenes Ausbildungsniveau im Chemielabor oder als Chemisch-technischer Assistent ist erforderlich. Sie bringen fundierte Kenntnisse in der anorganischen und organischen Chemie mit. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams im Bereich Wasseranalytik!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Jobrad Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Chemikant, Pharmakant, Chemiejungwerker (m/w/d) Produktion pharmazeutischer Rohstoffe und Wirkstoffe

LTS Lohmann Therapie-Systeme AGAndernach

Entdecken Sie eine moderne Produktionsumgebung mit erstklassiger technischer Ausstattung und einem engagierten Team, das Qualität, Sicherheit und Teamgeist fördert. Genießen Sie attraktive Vergütungspakete von bis zu 55.000 Euro jährlich und bis zu 13,5 Monatsgehältern. Wir bieten flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeiten und bis zu 34 Tage Urlaub, sowie vielfältige Mitarbeitervorteile. Profitieren Sie von umfangreichen Gesundheits- und Vorsorgeleistungen, einschließlich betrieblicher Altersvorsorge und Krankenzusatzversicherung. Erleben Sie individuelle Weiterentwicklung durch Fortbildungen und unser Ideenportal. Zusammen schaffen wir eine positive Unternehmenskultur, in der jede Stimme zählt!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Kantine Betriebliche Altersvorsorge Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Werkstofftechnik wissen müssen

Techniker/in - Werkstofftechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Werkstofftechnik wissen müssen

Materialgeflüster zwischen Technik und Realität: Der Einstieg als Techniker/in – Werkstofftechnik

Neulich, auf einer Bahnfahrt irgendwo zwischen Ruhrgebiet und Franken, geriet ich eher zufällig ins Gespräch mit einem jungen Mann, der frisch gebackener Techniker für Werkstofftechnik war. Nennen wir ihn Marvin. Gut, „zufällig“ – er trug ein T-Shirt mit Periodensystem-Aufdruck, und das weckt berufliche Neugier. Seine Begeisterung für Aluminium, Kunststoff und Co. sprang förmlich über. Aber, und das hat mich nicht überrascht: Die Unsicherheiten waren mindestens genauso präsent wie die Lust auf den Neustart. Warum ausgerechnet Werkstofftechnik? Und – braucht’s das überhaupt noch, wo doch alles „digital“ ist? Zeit, sich diesen Fragen – und vielleicht auch ein paar hartnäckigen Halbwahrheiten – einmal aus persönlicher Warte zu nähern.


Werkstofftechnik: Beruf mit Biss – und Frustpotenzial

Wer frisch in die Welt der Werkstofftechnik einsteigt, wird schnell merken: Das hier ist weder Maschinenbau im klassischen Sinn noch Chemielabor light. Womit man es täglich zu tun bekommt? Stahl, Aluminium, Kunststoffe, Verbundwerkstoffe, Keramiken. Mal messe ich eine Zugprobe im Labor, dann wieder versuche ich, den Kundendienst zu beruhigen, weil das frisch gelieferte Teil aussieht wie ein Porzellan-Ei nach einer Nostalgieschleuder. Früh übt sich, wer bruchfeste Nervenzellen braucht. Zwischen Stempeldruck und Mikroskopie steckt auch viel Alltagsdetektivarbeit: Woher kommt die Haarrissbildung? Warum „pappt“ die Schweißverbindung mal wieder nicht?


Die Tätigkeit ist ein Puzzlespiel zwischen Theorie und Praxis. Nicht selten hätte ich gern einen Zauberstab, der mir das Rätselraten erspart – aber, Hand aufs Herz: Der Stolz, wenn man die Ursache nach Tagen findet, wiegt jede Überstunde wieder auf. Und ja, Schichtarbeit im Prüflabor kann anstrengend sein, aber der Gedanke, dass man mit seinem Know-how ganz konkret Einfluss auf den Unternehmenserfolg nimmt, wiegt enorm. Oder, wie ein Kollege mal meinte: „Bei uns entscheidet sich am Mikroskop, ob 1000 Autos reif für den Rückruf sind.“


Qualifikationen: Zwischen Taschenrechner und Menschenkenntnis

Die Voraussetzungen, um in der Werkstofftechnik klarzukommen, sind vielseitiger, als Broschüren glauben machen. Sicher, solide Grundlagen in Physik, Chemie – Mathematik sowieso. Ohne, dass man gleich als wandelndes Periodensystem gilt. Aber: Je länger ich mich in dieser Branche bewege, desto mehr überzeugt mich, dass Kommunikationsfähigkeit und Hartnäckigkeit genauso zählen. Klar, ein Typ für den Elfenbeinturm wird hier nicht glücklich. Wer es schafft, sich bei widersprüchlichen Aussagen von Produktion, Einkauf und Laborleitung nicht kirre machen zu lassen, ist bestens gewappnet. Viele unterschätzen, dass Werkstofftechnik oft Schnittstellenarbeit ist – zwischen Produktion, Entwicklung und Qualität, und manchmal auch zwischen Streitparteien.


Wichtig ist: Mut zur Weiterbildung und, vielleicht sogar noch wichtiger, zur Fehlerkultur. Denn Irren darf, wer daraus lernt. Wer jedes Fließschema auswendig kennt, aber im Gespräch mit der Entwicklungsleitung blockiert, bleibt auf Strecke. Routine ist ein seltenes Gut – und spätestens, wenn ein neuer Werkstofftrend aus Fernost anrollt, sitzt niemand mehr auf der sicheren Bank. Wer hier am Ball bleiben will, setzt auf Neugier und Pragmatismus gleichermaßen.


Gehalt: Luft nach oben, (aber manchmal auch nach unten)

Offen gestanden: Die Gehaltsfrage ist der Knackpunkt, der vielen Einsteigern – und Wechselwilligen – die Laune vergällen kann. Ja, sie variiert beträchtlich. Zwischen bayerischem Großbetrieb und mittelständischer Kunststoffbude im Nordwesten klaffen manchmal Welten. Im süddeutschen Maschinenbau winken beim Einstieg oft 3.200 € bis 3.600 € brutto – gängig, aber nicht garantiert. Anderswo? Da landet man – rosig gerechnet – bei 2.800 €, gelegentlich sogar weniger.


Das Schöne: Die Bandbreite wächst mit Erfahrung, Branchenwechsel, Zusatzkompetenzen. Wer sich im Bereich Automotive, Luftfahrt oder Medizintechnik spezialisiert, kann durchaus Sprünge machen – bis jenseits der 4.000 €, auf Leitungsebene sogar mehr. Aber, und das betone ich oft: Zertifikate machen allein noch kein Monatsplus. Erst nach mehreren Jahren, Aufgabenwechseln und dem einen oder anderen beherzten Projekt sind nennenswerte Gehaltssteigerungen drin. Und Tarifbindung? Hilfreich, aber kein Allheilmittel – da hat jede Region ihren eigenen Rhythmus.


Der Arbeitsmarkt – Chancen, Durststrecken und (un)erwartete Wendungen

Wer einen Blick auf die Stellenportale wirft, kriegt es schwarz auf weiß: Werkstofftechnik ist gefragt, klar – aber nicht inflationär. Während große Zulieferer und Automobilkonzerne weiterhin nach „frischen“ Technikerinnen und Technikern suchen, ist das Bild bei mittelständischen Unternehmen durchwachsener. Regionen mit hohem industriellen Gewicht bieten mehr Optionen: Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen oder das südliche NRW stechen hervor. Fast schon ein Klassiker: Wer mobil ist, hat die besseren Karten.


Gerade junge Berufseinsteiger unterschätzen oft, wie stark sich die Nachfrage an wirtschaftlichen Zyklen und Innovationswellen koppelt. Wer heute in ein Unternehmen geht, das sich auf Verbundwerkstoffe für Windkraftanlagen spezialisiert, schwimmt auf der Nachhaltigkeitswelle – und das kann sich auszahlen. Aber: Branchenkrisen oder Investitionsstaus können schnell zum Minenfeld werden. Für Wechselbereite lohnt deshalb der Blick über den Tellerrand – etwa Richtung Recycling, additive Fertigung oder alternative Baustoffe.


Leben zwischen Labor, Werkhalle und Feierabend – Realität oder Illusion?

Jetzt mal Tacheles: Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben… ist so eine Sache. Wer familiär eingebunden ist, muss bei Schichtarbeit und kurzfristigen Einsätzen Organisationstalent beweisen. Aber ich kenne auch genug Kollegen, die sich in flexiblen Arbeitszeitmodellen wiederfinden – insbesondere dort, wo innovative Unternehmen auf Work-Life-Balance als Marketingfaktor setzen. Homeoffice? Selten; Materialproben lassen sich schlecht per Mail schicken. Aber: Es gibt Spielräume, gerade wenn das Unternehmen erkannt hat, dass dauerhafte Überstunden das beste Personal vertreibt.


Worauf ich hinauswill: Wer als Technikerin oder Techniker in der Werkstofftechnik durchstarten will, braucht nicht nur handfestes Wissen, sondern auch eine gewisse Lernlust, Flexibilität und das berühmte dicke Fell. Manchmal kommt es vor, dass man vier Vormittage am Stück an der Chromschicht rumdoktert und sich dabei fragt, wieso man das Studium, die Weiterbildung oder den Quereinstieg gemacht hat… um am Freitagabend, mit frisch gelöstem Problem, wieder alles für den besten Job der Welt zu halten. Ich für meinen Teil habe noch keinen Tag bereut – auch wenn Aluminiumprofile nach zehn Stunden die Geduld strapazieren können.


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