Techniker/in - Medizintechnik Jobs

64 aktuelle Techniker/in - Medizintechnik Stellenangebote

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Neueinsteiger / Absolventen Naturwissenschaften (Biologie / Chemie / Bio-Chemie / Medizin-Ökonomie / PTA / MT / CTA / BTA) als Pharmaberater / Pharmareferent (m/w/d)

Careforce GmbH

Suchst du eine spannende Karriere in der Pharmabranche? Egal, ob du erfahren oder neu im Job bist, hier bist du richtig! Deine Hauptaufgaben umfassen die persönliche und digitale Beratung von Ärzt:innen sowie die Präsentation innovativer Arzneimittel. Du wirst dafür sorgen, neue Kundennetzwerke aufzubauen und dein Gebiet eigenständig zu managen. Zudem übernimmst du die Organisation von Fortbildungen und Veranstaltungen als Referent. Um dich zu bewerbe, benötigst du eine Zulassung gemäß § 75 AMG, durch ein naturwissenschaftliches Studium oder eine Ausbildung als PTA, CTA oder MT.
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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MTA / PTA / BTA / CTA / MTLA / Pharmakant / Mitarbeiter (m/w/d) für die aseptische Herstellung von Arzneimitteln / Produktion von Gewebetransplantaten

Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbHBerlin

Du bist MTA, PTA, MTLA oder hast einen vergleichbaren medizinischen Abschluss? Bringe idealerweise Erfahrung im GMP-regulierten Umfeld oder in der Produktion von Lebensmitteln, Kosmetika oder Arzneimitteln mit. Wir suchen teamfähige, zuverlässige Talente mit einer genauen Arbeitsweise. Freue dich auf attraktive Leistungen wie Jahressonderentgelt, Erholungsbeihilfe und jährliche Gehaltserhöhungen – alles abhängig vom wirtschaftlichen Erfolg. Genieße 30 Tage Urlaub und 3 bezahlte Karenztage pro Jahr ohne Wochenend- oder Schichtarbeit. Zusätzlich übernehmen wir die Kosten für deine Arbeitsplatzbrille und fördern deine betriebliche Altersvorsorge sowie dein BVG-Ticket.
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Laborant/ Supervisor MTLA / BTA / CTA (m/w/d) Göttingen

CSL Plasma GmbHGöttingen

Für unser Kontrolllabor in Göttingen suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Laborant / Supervisor (m/w/d) MTLA/BTA/CTA. In dieser Vollzeitstelle (38,5 Std./Woche) erwarten Sie vielfältige Aufgaben, darunter Infektionsserologie und NAT-Testungen. Zudem sind Sie für die klinische Chemie sowie Immunhämatologie verantwortlich. Sie übernehmen die fachliche Führung unserer Labormitarbeitenden und tragen zur Pflege der GMP-Dokumentation bei. Unterstützen Sie unseren Labormanager bei der Optimierung von Laborprozessen und der Materialverwaltung. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als MTLA oder in einem vergleichbaren labormedizinischen Beruf.
Teilzeit weitere Benefits
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BTA / CTA / MTA (w/m/d) – Technische Assistenz – Molekularbiologie (PCR, RNA/DNA) – Hannover

TWINCORE - Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung GmbHHannover

Wir suchen eine/n engagierte/n technische/n Assistenten/in (BTA/CTA) für unser Forschungsinstitut am Science Campus Süd in Braunschweig. Wenn Sie fundierte Kenntnisse in der Molekularbiologie, insbesondere bei DNA-/RNA-Isolierung und PCR, haben, sind Sie bei uns genau richtig. Ihre Erfahrungen in der Bearbeitung medizinischer Proben nach SOPs sowie im Qualitätsmanagement und GMP sind von Vorteil. Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, Teilzeitmodelle und Homeoffice sind Teil unseres Angebots. Wir legen großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Wertschätzung und Chancengleichheit fördert. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem internationalen Umfeld!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische Laborassistenz -MTL/BTA/CTA Hämatologie (w/m/d)

Med-Lab Med. Dienstleistungs GmbHKlipphausen

Beginnen Sie Ihre Karriere als medizinisch-technische Laborassistenz (MTLA) in Klipphausen! In Vollzeit arbeiten Sie im Wechsel-Schicht-System ohne Nacht- und Wochenenddienste. Zu Ihren Aufgaben gehören Routinediagnostik in der Hämatologie, Blutbildanalysen und die Bedienung moderner Analysegeräte. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in einem verwandten Bereich mit und sind teamfähig. Profitieren Sie von einem attraktiven Gehalt, 30 Tagen Urlaub, Sonderzahlungen und vielen Benefits! Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Weihnachtsgeld Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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BTA/CTA/MTA (m/w/d) für die pharmazeutische Sterilherstellung

ABF UnternehmensverbundFürth

Sie sind BTA, CTA oder MTA (m/w/d) und suchen eine neue Herausforderung? Wir bieten eine attraktive Stelle in der Sterilherstellung, ideal für engagierte Fachkräfte mit Leidenschaft für Labortätigkeiten. Sie profitieren von einem unbefristeten Arbeitsvertrag und einer Vergütung von 2.900 Euro, die nach der Probezeit auf 3.132 Euro steigt. Unser Team schätzt strukturiertes Arbeiten und ein hohes Maß an Hygiene- und Qualitätsbewusstsein. Darüber hinaus bieten wir eine arbeitgeberbezuschusste betriebliche Altersvorsorge. Werden Sie Teil unseres sinnstiftenden Engagements und unterstützen Sie schwerstkranke Patientinnen und Patienten!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter* Qualitätskontrolle - PTA / PKA / MTA / BTA / CTA

APOSAN GmbHKöln

Wir suchen engagierte Mitarbeiter* für die Qualitätskontrolle, die Teil eines fröhlichen und motivierten Teams werden möchten. In einer umfassenden Einarbeitung lernen Sie die visuelle Kontrolle von Ausgangsstoffen, Endprodukten und mikrobiologischen Nährmedien. Ideale Kandidaten haben eine Ausbildung als PTA oder CTA oder sind Quereinsteiger mit Teamgeist und Empathie. Zudem sollten Sie flexibel, konzentriert und verantwortungsbewusst arbeiten. Kenntnisse in GMP sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Profitieren Sie von einer lockeren, familiären Struktur mit flachen Hierarchien und einer hohen Wertschätzung für Mitarbeiter.
Quereinstieg möglich Corporate Benefit APOSAN GmbH Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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(Medizinisch-) Technische:r Assistent:in Forschung (Senior) (MTL/MTLA / CTA / BTA) - I. Med. Klinik und Poliklinik

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der führenden Universitätskliniken in Deutschland. Mit rund 16.100 engagierten Mitarbeiter:innen setzen wir uns täglich für eine bessere Gesundheitsversorgung ein. Unsere Expertise erstreckt sich über Forschung und Lehre, um innovative Lösungen zu entwickeln. Wir legen großen Wert auf die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden und bieten flexible Arbeitsmodelle. So fördern wir ein harmonisches Gleichgewicht zwischen beruflichem Erfolg und persönlichen Bedürfnissen. Entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten am UKE und gestalten Sie Ihre Karriere in einem inspirierenden Umfeld.
Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Technische/n Mitarbeitende/n (m/w/d) im Bereich Mikroskopie (z. B. PTA, CTA, BTA, Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, VMTA/MTA

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW)Krefeld

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) spielt eine zentrale Rolle im gesundheitlichen Verbraucherschutz. Als amtliches Labor für biologische Analytik untersucht ein engagiertes Team von fünf Fachkräften Proben auf Allergene. Die Methoden reichen von immunologischen Tests bis hin zu makroskopischen und mikroskopischen Analysen zur Identifikation von Spezies. In einer modernen Arbeitsumgebung und mit erstklassiger technischer Ausstattung meistern die Mitarbeitenden anspruchsvolle Themen. Ein effektives Laborinformations- und Managementsystem unterstützt die Dokumentation und Arbeitsabläufe. Diese strukturierten Ansätze gewährleisten präzise Prüfungen von Lebens- und Futtermitteln für die Sicherheit der Verbraucher.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Medizintechnik wissen müssen

Techniker/in - Medizintechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Medizintechnik wissen müssen

Alltag zwischen Hightech und Handwerk: Was macht eigentlich ein/e Techniker/in – Medizintechnik?

Wenn ich Leuten erzähle, dass ich in der Medizintechnik arbeite, sehe ich oft zwei Reaktionen: ein anerkennendes Nicken – und ein „Was macht man da eigentlich?“. Diese Mischung aus Hightech, Detailversessenheit und ganz normalem Alltagsstress fällt irgendwie durchs Raster der bekannten Berufswege. Man darf sich Medizintechnik nicht wie die brillante Welt der Forscher im sterilen Labor vorstellen – klar, es knistert manchmal nach Zukunft, aber das ist kein Science-Fiction-Roman. Eher eine komische Mischung: Ein Tag beginnt oft handfest mit einer defekten Infusionspumpe, zwischendurch die Diskussion um neue Hersteller-Software, dann der Sprint ins OP, weil das Beatmungsgerät eine kryptische Fehlermeldung zeigt. Spätestens wenn man dabei einen Chefarzt auf dem Gang stehen lässt, ahnt man: Hier sind das Know-how und die Nerven eines Uhrmachers gefragt, nur eben mit deutlich größerer Verantwortung. Und ja, es gibt Tage, da hat man mehr mit verdrehten Kabeln als mit glänzenden Innovationen zu tun. Aber das habe ich fast lieber als die endlosen QS-Formulare (Qualitätsmanagement – auch so ein Thema für sich).


Berufseinstieg – Zwischen Hoffnungsschimmer und Realitätstest

Für Berufseinsteiger eröffnet sich eine Landschaft voller Möglichkeiten und Stolpersteine. Die Stellenanzeigen lesen sich nett: „abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, zukunftssicherer Arbeitsmarkt, attraktive Entwicklungschancen“. In den ersten Wochen merkt man dann, wie weit der Alltag vom Broschüren-Deutsch entfernt ist. Die Anforderungen sind hoch – man muss nicht nur etwas von Elektrotechnik, sondern auch von IT, Mechanik, Gesetzgebung und Kommunikation verstehen. Es braucht Geduld für Wartungsprotokolle und Lust, sich mit Herstellern herumzuschlagen, die eine Ersatzteillieferung für inoffizielles Wunschdenken halten. Und das in einem Umfeld, das keine Fehler verzeiht: Ein Montagefehler oder eine falsche Einstellung an einem Gerät kann buchstäblich Leben kosten. Nicht alle Neuen halten das durch. Manche merken nach einem halben Jahr, dass ihnen die Verantwortung – oder vielleicht auch das starre Korsett der Vorschriften – zu viel ist. Andere entdecken, dass hinter jeder Reparatur auch eine kleine Erfolgsgeschichte lauert: Der Moment, wenn das CT nach fünf Stunden Geduld wieder surrt, und plötzlich alle nur dich anschauen – das nimmt man mit nach Hause, auch wenn einen keiner so richtig lobt.


Das liebe Geld – große Erwartungen, nüchterne Wirklichkeit

Manchmal schätzt man sich selbst falsch ein: Medizintechnik klingt nach Weltrettung und Industrie – also nach viel Geld, oder? Die Realität ist (warum sollte es hier anders sein?) ein bisschen differenzierter. Die Gehälter variieren nicht nur nach Qualifikation und Arbeitgeber, sondern vor allem nach Region und Branche. Wer ins städtische Klinikum einsteigt, wird nach dem jeweiligen Tarif bezahlt – das sorgt für ein solides, aber selten berauschendes Gehalt. Private Dienstleister oder Hersteller zahlen mitunter besser, verlangen aber flexiblere Arbeitszeiten und höhere Leistungsbereitschaft. Einsteiger starten im Westen oft mit 3.200 € bis 3.600 € brutto, im Osten sind 2.800 € bis 3.200 € keine Seltenheit. Die Unterschiede halten sich wacker, Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung – das sollte man wissen. Wer weiter aufsteigen will (Teamleitung, Spezialgebiet Service-Außendienst oder Applikation z. B.), kann mittelfristig 4.000 € bis 5.000 € erreichen. Aber: Ohne Bereitschaft zur Weiterbildung und zu gelegentlichen Wochenendschichten bleibt es bei soliden Zuwächsen. Und der Sprung ins Management oder in den internationalen Bereich steht selten am Anfang, sondern ist eher Marathon als Sprint. Böse Zungen würden sagen: „Reicht zum Leben, aber für das Eigenheim in München reicht es trotzdem nur mit Glück oder Erbe.“ Aber hey – im Gegenzug gibt's krisensichere Jobs und meistens einen recht lässigen Kontakt auf Station oder mit dem OP-Team.


Kompetenzen, die wirklich zählen: Mehr als Schraubenzieher und Software-Update

Wer meint, Medizintechniker hängen heimlich an ihren Oszilloskopen und warten auf den nächsten verrückten Fehler, liegt nur halb daneben. Klar, technische Grundlagen sind Pflicht, aber genauso wichtig sind die kleinen, unsichtbaren Fähigkeiten: Ruhe bewahren, wenn im OP Alarmstimmung herrscht; höflich bleiben, auch wenn die siebte Nachfrage einer Pflegekraft zu erkennen gibt, dass das Handbuch nie gelesen wurde; offen kommunizieren, wenn eine Reparatur doch länger dauert. Man braucht ein solides Maß an Frustrationstoleranz – Technik funktioniert selten auf Knopfdruck, und manchmal ist es schlicht der Wackelkontakt in der Steckdose. Nein, Routine gibt es nicht – aber eine Art professionellen Instinkt, den man mit der Zeit entwickelt. Und noch so etwas: Lust daran, Neues zu lernen. Digitalisierung, Telemedizin, Gerätevernetzung – jede Woche bringt ihre eigenen Baustellen. Wer da nicht dranbleibt, wird schnell zum Dinosaurier. Ich kenne Kollegen, die in den 90ern über „dieses Internet“ geschmunzelt haben und sich jetzt durch Online-Updates quälen. Spätestens wenn künstliche Intelligenz die Wartungsprotokolle durchforstet, wissen wir: Der Wandel kommt. Immer. Ob wir wollen oder nicht.


Karriere, Fachkräftemangel – und die wirklich unbequemen Fragen

Nicht drum herumreden: Der Markt sucht händeringend nach guten Leuten, nicht überall, aber in vielen Regionen. Kliniken und Hersteller finden oft weniger Bewerber als erwartet – oder die Bewerber bringen nicht das gewünschte Skillset mit. Das spricht eigentlich für eine rosige Zukunftsaussicht, stimmt's? Moment... Ein Blick auf die Realität: Manche Häuser haben ein toxisches Arbeitsklima, andere sparen bei den Fortbildungen. Wieder andere bieten den „Alleskönner-Job“, weil das Team zu klein ist. Da lohnt es, bei der Bewerbung kritisch zu fragen. Am besten persönlich vor Ort reinschnuppern. Und: Wer sich auf einem Spezialgebiet behaupten will (etwa in der Radiologie oder bei OP-Robotik), kann sich weiterbilden und Nischen erobern. Fort- und Weiterbildungen zählen ebenso wie ein stabiles Netzwerk. Freiwillig auf Kongresse fahren, im After-Work mal im kollegialen Austausch bleiben. Der Aufstieg zur Leitung oder zum Fachberater ist realistisch – aber oft unglamourös. Denn mit jedem Schritt wächst die Verantwortung, nicht zwangsläufig das Gehalt proportional mit. Manchmal fragt man sich, ob alles gerecht verteilt ist. Vor allem, wenn Kolleginnen fast dieselben Aufgaben übernehmen, aber wegen des alten Entgeltgerüsts deutlich weniger bekommen. Da ist Bewegung in der Branche, langsam – aber sie kommt.


Zwischen Sinnsuche und Alltag: Warum dennoch viele bleiben (und warum manche gehen)

Bleibt am Ende die uralte Sinnfrage: Warum tut man sich das an? Für viele ist es die Mischung. Medizintechnik hat nie den reinen Beamten-Charme, das Gelände bleibt spannend und entwickelt sich ständig weiter. Wer abwechslungsreiche Arbeit sucht, ist hier nicht falsch. Aber die hohe Arbeitsdichte und das starre Normen-Regelwerk (Stichwort: MDR, also Medizinprodukte-Regulierung) fordern ihre Opfer. Manche Kollegen ziehen nach Jahren weiter – ins Projektmanagement oder in den Vertrieb. Wer aber bleibt, den hält oft die Tatsache, dass die eigene Arbeit etwas bewirkt. Für Patienten direkt sichtbar, für das Team spürbar. Und das kann kein Gehaltszettel aufwiegen. Irgendwie ist es wie ein altes Gerät: Nicht immer auf Hochglanz poliert, aber unverzichtbar, solange es läuft. Wer bereit ist, die Ecken und Kanten zu akzeptieren, findet in der Medizintechnik einen Beruf mit Substanz. Und genug Stoff für eigene Geschichten – garantiert.


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