Techniker/in - Medizintechnik Jobs

89 aktuelle Techniker/in - Medizintechnik Stellenangebote

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Zahntechniker/in / ZMF oder angelernte AV-Kraft (m/w/d) mit Vorkenntnissen

MÜLLER DENTAL-TECHNIK GmbH & Co. KGDelmenhorst

Müller Dental-Technik steht für Präzision in der Zahntechnik und exzellenten Service. Wir suchen eine/n Zahntechniker/in oder angelernte AV-Kraft (m/w/d) zur Verstärkung unseres engagierten Teams. In der Arbeitsvorbereitung übernehmen Sie Aufgaben wie das Ausgießen von Abformungen und die Herstellung von Modellen und Bissschablonen. Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorkenntnisse in der Modellherstellung sind erforderlich. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten und eine attraktive Vergütung, einschließlich Gratifikationen und Zuschüssen zur Altersvorsorge. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Zahntechnik-Teams!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / Teamleiter Labor (m/w/d) – MTLA, BTA oder CTA

CSL Plasma GmbHGöttingen

Starten Sie Ihre Karriere als Laborant / Teamleiter (m/w/d) in Göttingen! In dieser verantwortungsvollen Position führen Sie Infektionsserologie und NAT-Testungen durch sowie Tätigkeiten in der klinischen Chemie. Sie leiten und unterstützen unser Team, sorgen für die Einhaltung von GMP-Richtlinien und optimieren Laborprozesse. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als MTLA, BTA oder CTA mit Erfahrung in der Mitarbeiterführung. Gute EDV-Kenntnisse und ein hohes Maß an Flexibilität zeichnen Sie aus. Bewerben Sie sich jetzt, um ein Teil unseres engagierten Teams zu werden und arbeiten Sie in einem dynamischen Umfeld!
Teilzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz / BTA / MTA / CTA / Biologielaborant:in (m/w/d) – R&D / Labor

PAM Theragnostics GmbHHennigsdorf

Wir suchen eine engagierte technische Assistenz (m/w/d) für unser R&D-Labor in Hennigsdorf. In dieser Vollzeitstelle führen Sie Immunoassays an humanen und tierischen Proben durch, von Studienproben bis zu experimentellen Fragestellungen. Ihre Aufgaben umfassen die sorgfältige Vorbereitung, Aliquotierung und Lagerung von Proben sowie die Kontrolle von Messungen. Außerdem sind Sie für die Dokumentation der Laborarbeiten verantwortlich und unterstützen die Organisation des täglichen Laborbetriebs. Eine abgeschlossene naturwissenschaftlich-technische Ausbildung oder ein Studium ist Voraussetzung. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Forschung mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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PTA, BTA, CTA, OTA oder MTLA als Pharmaberater / Pharmareferent im Innendienst (m/w/x) - Homeoffice

helena GmbH

Suchst du einen spannenden Job im Innendienst? Werde Teil eines Teams, das medizinisch-fachliche Beratung für Ärzte, Praxispersonal und Apotheker bietet. Gemeinsam mit renommierten Pharmaunternehmen betreust du Kunden über Telefon, E-Mail und online. Ideale Kandidaten sind geprüfte Pharmareferenten, PTA, CTA oder haben ein naturwissenschaftliches Studium erfolgreich abgeschlossen. Dieser Einstieg bietet dir eine vielversprechende Perspektive, ideal auch nach Elternpausen oder anderen Berufen. Nutze die Chance auf eine flexible Teilzeitstelle, die Familie und Beruf bestens vereint.
Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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PTA | PKA | BTA | CTA | MFA* für die Herstellung

APOSAN GmbHKöln

Wenn Sie eine abgeschlossene Ausbildung als PTA, CTA oder MFA haben oder als Quereinsteiger durchstarten möchten, sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen flexible, teamfähige und empathische Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen möchten. Profitieren Sie von einer lockeren, familiären Struktur mit flachen Hierarchien und hoher Wertschätzung. Genießen Sie attraktive Vorteile wie ein freier Geburtstag, Einkaufsvergünstigungen, Zuschüsse zur Altersvorsorge und die Leasingmöglichkeit eines Business Bikes. Unsere verkehrsgünstige Lage sowie kostenlose Parkplätze erleichtern Ihnen den Arbeitsweg. Mit Regelarbeitszeiten von Montag bis Freitag setzen wir auf eine optimale Work-Life-Balance.
Unbefristeter Vertrag Quereinstieg möglich Corporate Benefit APOSAN GmbH Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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PTA/CTA/BTA/MTA/Pharmakant für Arzneimittelherstellung/Ansatz Ravensburg Süd (m/w/d)

Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KGRavensburg

Suchen Sie eine spannende Karriere in der Arzneimittelherstellung? Werden Sie Teil des Vetter-Teams in Ravensburg Süd als PTA, CTA, BTA, MTA oder Pharmakant (m/w/d). Ihre Aufgaben umfassen die Vorbereitung des Equipments, das Einwiegen von Rohstoffen und das Stellen der pH-Werte. Zudem überwachen Sie die Reinraumbedingungen und führen In-Prozess-Kontrollen (IPC) durch. Eine abgeschlossene Ausbildung in einem relevanten Bereich ist erforderlich, um GMP-gerechte Dokumentationen zu erstellen. Kommen Sie zu Vetter und tragen Sie zu lebensrettenden Lösungen bei – bewerben Sie sich jetzt!
Urlaubsgeld Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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MTA / PTA / BTA / CTA / MTLA / Pharmakant / Mitarbeiter* (m/w/d) für die aseptische Herstellung von Arzneimitteln / Produktion von Gewebetransplantaten

Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbHBerlin

Suchst du eine neue Herausforderung im medizinischen, chemischen oder pharmazeutischen Bereich? Wir suchen engagierte Fachkräfte (MTA, PTA, MTLA), die Berufserfahrung im GMP-regulierten Umfeld oder in der Herstellung von Lebensmitteln, Kosmetika oder Arzneimitteln mitbringen. Du zeichnest dich durch eine sorgfältige, genaue Arbeitsweise aus und bist teamfähig sowie zuverlässig? Wir bieten ein attraktives Gehalt mit jährlichen Steigerungen, 30 Urlaubstagen und bezahlten Karenztagen. Darüber hinaus profitierst du von diversen Zuschüssen, unter anderem zur betrieblichen Altersvorsorge und für dein BVG-Ticket. Verpasse nicht die Chance auf einen sicheren Arbeitsplatz ohne Schicht- oder Wochenendarbeit!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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BTA/CTA/MTA (m/w/d) für die pharmazeutische Sterilherstellung

ABF UnternehmensverbundFürth

Sie suchen eine erfüllende Tätigkeit im Gesundheitswesen? Wir suchen engagierte BTA, CTA oder MTA (m/w/d) mit Erfahrung in der Sterilherstellung. Wenn Sie Freude an präzisen Labortätigkeiten haben und strukturiert arbeiten, sind Sie bei uns genau richtig! Unser Team legt großen Wert auf Hygiene, Qualität und freundliche Professionalität. Angeboten wird ein unbefristeter Arbeitsvertrag mit einer attraktiven Vergütung von 2.900 Euro, nach der Probezeit 3.132 Euro. Zudem profitieren Sie von einer arbeitgeberbezuschussten Altersvorsorge und der Möglichkeit, in Voll- oder Teilzeit ab 32 Stunden pro Woche zu arbeiten.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaboranten/ CTA/ BTA/ MTA/ PTA (m/w/d)

altona Diagnostics GmbHHamburg

Suchen Sie eine spannende Karriere als Chemielaborant? Unser internationales Unternehmen bietet Ihnen vielseitige Möglichkeiten in einem motivierenden Umfeld. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung (CTA/BTA/MTA/PTA) und erste Erfahrungen in der chemischen Produktion. Sie sollten sicher im Umgang mit MS Office und ERP-Systemen sein und technisches Verständnis mitbringen. Darüber hinaus erwarten wir sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse sowie eine strukturierte, eigenverantwortliche Arbeitsweise. Werden Sie Teil unseres freundlichen Teams und profitieren Sie von familiengerechten Arbeitszeiten und einem angenehmen Betriebsklima!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Medizintechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Medizintechnik wissen müssen

Alltag zwischen Hightech und Handwerk: Was macht eigentlich ein/e Techniker/in – Medizintechnik?

Wenn ich Leuten erzähle, dass ich in der Medizintechnik arbeite, sehe ich oft zwei Reaktionen: ein anerkennendes Nicken – und ein „Was macht man da eigentlich?“. Diese Mischung aus Hightech, Detailversessenheit und ganz normalem Alltagsstress fällt irgendwie durchs Raster der bekannten Berufswege. Man darf sich Medizintechnik nicht wie die brillante Welt der Forscher im sterilen Labor vorstellen – klar, es knistert manchmal nach Zukunft, aber das ist kein Science-Fiction-Roman. Eher eine komische Mischung: Ein Tag beginnt oft handfest mit einer defekten Infusionspumpe, zwischendurch die Diskussion um neue Hersteller-Software, dann der Sprint ins OP, weil das Beatmungsgerät eine kryptische Fehlermeldung zeigt. Spätestens wenn man dabei einen Chefarzt auf dem Gang stehen lässt, ahnt man: Hier sind das Know-how und die Nerven eines Uhrmachers gefragt, nur eben mit deutlich größerer Verantwortung. Und ja, es gibt Tage, da hat man mehr mit verdrehten Kabeln als mit glänzenden Innovationen zu tun. Aber das habe ich fast lieber als die endlosen QS-Formulare (Qualitätsmanagement – auch so ein Thema für sich).


Berufseinstieg – Zwischen Hoffnungsschimmer und Realitätstest

Für Berufseinsteiger eröffnet sich eine Landschaft voller Möglichkeiten und Stolpersteine. Die Stellenanzeigen lesen sich nett: „abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, zukunftssicherer Arbeitsmarkt, attraktive Entwicklungschancen“. In den ersten Wochen merkt man dann, wie weit der Alltag vom Broschüren-Deutsch entfernt ist. Die Anforderungen sind hoch – man muss nicht nur etwas von Elektrotechnik, sondern auch von IT, Mechanik, Gesetzgebung und Kommunikation verstehen. Es braucht Geduld für Wartungsprotokolle und Lust, sich mit Herstellern herumzuschlagen, die eine Ersatzteillieferung für inoffizielles Wunschdenken halten. Und das in einem Umfeld, das keine Fehler verzeiht: Ein Montagefehler oder eine falsche Einstellung an einem Gerät kann buchstäblich Leben kosten. Nicht alle Neuen halten das durch. Manche merken nach einem halben Jahr, dass ihnen die Verantwortung – oder vielleicht auch das starre Korsett der Vorschriften – zu viel ist. Andere entdecken, dass hinter jeder Reparatur auch eine kleine Erfolgsgeschichte lauert: Der Moment, wenn das CT nach fünf Stunden Geduld wieder surrt, und plötzlich alle nur dich anschauen – das nimmt man mit nach Hause, auch wenn einen keiner so richtig lobt.


Das liebe Geld – große Erwartungen, nüchterne Wirklichkeit

Manchmal schätzt man sich selbst falsch ein: Medizintechnik klingt nach Weltrettung und Industrie – also nach viel Geld, oder? Die Realität ist (warum sollte es hier anders sein?) ein bisschen differenzierter. Die Gehälter variieren nicht nur nach Qualifikation und Arbeitgeber, sondern vor allem nach Region und Branche. Wer ins städtische Klinikum einsteigt, wird nach dem jeweiligen Tarif bezahlt – das sorgt für ein solides, aber selten berauschendes Gehalt. Private Dienstleister oder Hersteller zahlen mitunter besser, verlangen aber flexiblere Arbeitszeiten und höhere Leistungsbereitschaft. Einsteiger starten im Westen oft mit 3.200 € bis 3.600 € brutto, im Osten sind 2.800 € bis 3.200 € keine Seltenheit. Die Unterschiede halten sich wacker, Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung – das sollte man wissen. Wer weiter aufsteigen will (Teamleitung, Spezialgebiet Service-Außendienst oder Applikation z. B.), kann mittelfristig 4.000 € bis 5.000 € erreichen. Aber: Ohne Bereitschaft zur Weiterbildung und zu gelegentlichen Wochenendschichten bleibt es bei soliden Zuwächsen. Und der Sprung ins Management oder in den internationalen Bereich steht selten am Anfang, sondern ist eher Marathon als Sprint. Böse Zungen würden sagen: „Reicht zum Leben, aber für das Eigenheim in München reicht es trotzdem nur mit Glück oder Erbe.“ Aber hey – im Gegenzug gibt's krisensichere Jobs und meistens einen recht lässigen Kontakt auf Station oder mit dem OP-Team.


Kompetenzen, die wirklich zählen: Mehr als Schraubenzieher und Software-Update

Wer meint, Medizintechniker hängen heimlich an ihren Oszilloskopen und warten auf den nächsten verrückten Fehler, liegt nur halb daneben. Klar, technische Grundlagen sind Pflicht, aber genauso wichtig sind die kleinen, unsichtbaren Fähigkeiten: Ruhe bewahren, wenn im OP Alarmstimmung herrscht; höflich bleiben, auch wenn die siebte Nachfrage einer Pflegekraft zu erkennen gibt, dass das Handbuch nie gelesen wurde; offen kommunizieren, wenn eine Reparatur doch länger dauert. Man braucht ein solides Maß an Frustrationstoleranz – Technik funktioniert selten auf Knopfdruck, und manchmal ist es schlicht der Wackelkontakt in der Steckdose. Nein, Routine gibt es nicht – aber eine Art professionellen Instinkt, den man mit der Zeit entwickelt. Und noch so etwas: Lust daran, Neues zu lernen. Digitalisierung, Telemedizin, Gerätevernetzung – jede Woche bringt ihre eigenen Baustellen. Wer da nicht dranbleibt, wird schnell zum Dinosaurier. Ich kenne Kollegen, die in den 90ern über „dieses Internet“ geschmunzelt haben und sich jetzt durch Online-Updates quälen. Spätestens wenn künstliche Intelligenz die Wartungsprotokolle durchforstet, wissen wir: Der Wandel kommt. Immer. Ob wir wollen oder nicht.


Karriere, Fachkräftemangel – und die wirklich unbequemen Fragen

Nicht drum herumreden: Der Markt sucht händeringend nach guten Leuten, nicht überall, aber in vielen Regionen. Kliniken und Hersteller finden oft weniger Bewerber als erwartet – oder die Bewerber bringen nicht das gewünschte Skillset mit. Das spricht eigentlich für eine rosige Zukunftsaussicht, stimmt's? Moment... Ein Blick auf die Realität: Manche Häuser haben ein toxisches Arbeitsklima, andere sparen bei den Fortbildungen. Wieder andere bieten den „Alleskönner-Job“, weil das Team zu klein ist. Da lohnt es, bei der Bewerbung kritisch zu fragen. Am besten persönlich vor Ort reinschnuppern. Und: Wer sich auf einem Spezialgebiet behaupten will (etwa in der Radiologie oder bei OP-Robotik), kann sich weiterbilden und Nischen erobern. Fort- und Weiterbildungen zählen ebenso wie ein stabiles Netzwerk. Freiwillig auf Kongresse fahren, im After-Work mal im kollegialen Austausch bleiben. Der Aufstieg zur Leitung oder zum Fachberater ist realistisch – aber oft unglamourös. Denn mit jedem Schritt wächst die Verantwortung, nicht zwangsläufig das Gehalt proportional mit. Manchmal fragt man sich, ob alles gerecht verteilt ist. Vor allem, wenn Kolleginnen fast dieselben Aufgaben übernehmen, aber wegen des alten Entgeltgerüsts deutlich weniger bekommen. Da ist Bewegung in der Branche, langsam – aber sie kommt.


Zwischen Sinnsuche und Alltag: Warum dennoch viele bleiben (und warum manche gehen)

Bleibt am Ende die uralte Sinnfrage: Warum tut man sich das an? Für viele ist es die Mischung. Medizintechnik hat nie den reinen Beamten-Charme, das Gelände bleibt spannend und entwickelt sich ständig weiter. Wer abwechslungsreiche Arbeit sucht, ist hier nicht falsch. Aber die hohe Arbeitsdichte und das starre Normen-Regelwerk (Stichwort: MDR, also Medizinprodukte-Regulierung) fordern ihre Opfer. Manche Kollegen ziehen nach Jahren weiter – ins Projektmanagement oder in den Vertrieb. Wer aber bleibt, den hält oft die Tatsache, dass die eigene Arbeit etwas bewirkt. Für Patienten direkt sichtbar, für das Team spürbar. Und das kann kein Gehaltszettel aufwiegen. Irgendwie ist es wie ein altes Gerät: Nicht immer auf Hochglanz poliert, aber unverzichtbar, solange es läuft. Wer bereit ist, die Ecken und Kanten zu akzeptieren, findet in der Medizintechnik einen Beruf mit Substanz. Und genug Stoff für eigene Geschichten – garantiert.


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