Techniker/in - Medizintechnik Jobs

66 aktuelle Techniker/in - Medizintechnik Stellenangebote

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Techniker/in im Außendienst (m/w/d) Vollzeit | Medizintechnik | Ophthalmologie

NEUMED AGTirol

Entdecken Sie Ihre Karrierechance! Wir suchen einen Techniker/in im Außendienst (m/w/d) für Medizintechnik in der Ophthalmologie. Ihre Aufgaben: Technische Beratung, Geräteeinweisung, Inbetriebnahme und sicherheitstechnische Prüfungen. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Homeoffice Firmenwagen Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizintechniker*in

LKH-Univ. Klinikum GrazGraz

Nutzen Sie Ihre Berufserfahrung! Vordienstzeiten werden angerechnet und können zu einer attraktiveren Einstufung führen. Werden Sie Teil unseres Teams und profitieren Sie von Ihrer Kompetenz!
Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Jobrad Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Labortechniker (all genders)

PMC International GmbHWien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark

Werde Teil des Vertriebsteams der Heintel Gruppe! Wir suchen ab sofort einen engagierten Medizinischen Labortechniker (m/w/d) für unser Tochterunternehmen MS Labors in der Region Österreich Ost: Wien, Niederösterreich und Steiermark.
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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LaborantIn medizintechnische Kleinserienfertigung – LabortechnikerIn, ChemielaborantIn, BiologielaborantIn, PhysiklaborantIn, Physikalisch-Technische/r AssistentIn bzw. FeinwerkmechanikerIn (w/m/d)

Vibrosonic GmbHMannheim

In der Medizintechnik stellen Miniaturisierung und Systemintegration besondere Anforderungen. Unser engagiertes Entwicklungsteam vereint Expertise aus Elektronik und Software, um innovative Lösungen zu schaffen. Wir suchen talentierte Laboranten (m/w/d) zur Unterstützung in der mikrotechnischen Kleinserienfertigung. Diese Position umfasst sowohl Muster- als auch Prototypenbau und ist in Vollzeit oder Teilzeit verfügbar. Unser dynamisches Team von rund 40 Fachleuten wächst kontinuierlich, was spannende Chancen mit sich bringt. Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte und gestalten Sie die Zukunft der Medizintechnik aktiv mit!
Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / Werkstoffprüfer / ATA / PhyTA / CTA / MTA - Technisches Analytisches Labor (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Wir suchen einen Chemielaboranten/Werkstoffprüfer (m/w/d) zur Verstärkung unseres technischen analytischen Laborteams. Sie sind verantwortlich für analytische Messungen und Reklamationsbearbeitung, um Vertrieb und Qualitätssicherung zu unterstützen. Die Messfähigkeit von Materialprüfmaschinen und Geräten wie IR, DSC, Rheometer und DMTA wird von Ihnen gewährleistet. Zudem stellen Sie Klebeverbindungen und Prüfkörper im Rahmen von Wareneingangskontrollen her und prüfen diese. Das Erstellen von Dokumentationen und Laborberichten auf Deutsch und Englisch gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft mit uns aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Technische/n Mitarbeitende/n (m/w/d) im Bereich Mikroskopie (z. B. PTA, CTA, BTA, Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, VMTA/MTA

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW)Krefeld

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) ist ein führendes Labor für gesundheitlichen Verbraucherschutz. Mit einem erfahrenen Team von fünf Mitarbeitenden spezialisiert sich die Abteilung „Proteinanalytik, Mikroskopie“ auf die Analyse von Allergenen. Hier kommen innovative immunologische und proteinanalytische Methoden zum Einsatz. Der Arbeitsplatz bietet moderne Ausstattung und ein motiviertes Team, das vielseitige Herausforderungen meistert. Zudem wird ein effektives Laborinformations- und Managementsystem zur Optimierung der Arbeitsabläufe eingesetzt. Dank dieser Fachkompetenz garantiert das CVUA-RRW höchste Standards in der Lebens- und Futtermitteluntersuchung.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / CTA / MFA (m/w/d)

Labor Augsburg MVZ GmbHAugsburg

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams in Augsburg eine/n MTLA, CTA oder MFA (m/w/d) in Vollzeit. In der Abteilung „Arbeitsmedizin“ bestimmen Sie klinische und umweltmedizinische Parameter in biologischen Proben mittels moderner chromatographischer und spektroskopischer Methoden. Zu Ihren Aufgaben gehört die Erstellung von Arbeitsanweisungen sowie die Geräte- und Probenvorbereitung. Technische Validierungen und Analysen an hochmodernen Geräten wie HPLC, UHPLC und GC/MS gehören ebenfalls zu Ihrem Tätigkeitsfeld. Wenn Sie eine abgeschlossene Ausbildung in einem relevanten Bereich haben und eine engagierte, selbstständige Arbeitsweise mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Genießen Sie eine fundierte Einarbeitung in einem verantwortungsvollen medizinischen Arbeitsumfeld.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Kantine Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Labor Mikrobiologie / BTA / MTA / CTA (m/w/d)

Testo bioAnalytics GmbHLenzkirch, Freiburg Breisgau

Seit 1957 entwickelt unser Team von 3.900 Mitarbeitern in 37 Ländern innovative Produkte für die biologische Messtechnik. Werden Sie Teil unseres expandierenden Start-Ups, Testo bio Analytics, wo Sie an bahnbrechenden Technologien arbeiten. Wir suchen engagierte Kollegen, die in einem dynamischen Laborteam eigenverantwortlich biologische Mess- und Versuchsreihen durchführen. In der Endphase unserer Produktentwicklung beginnt die Kleinserienmontage, und Ihr Beitrag ist entscheidend. Profitieren Sie von einer inspirierenden Arbeitsumgebung, die Ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung fördert. Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Messtechnik und entdecken Sie Ihr Potenzial!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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PTA | PKA | BTA | CTA | MFA* für die Herstellung

APOSAN GmbHKöln

Suchen Sie eine neue Herausforderung im Gesundheitswesen? Wir suchen talentierte PTA, CTA oder MFA – Quereinsteiger sind ebenfalls willkommen! Bei uns erwartet Sie eine familiäre Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien und einer hohen Wertschätzung für die Mitarbeiter. Genießen Sie zahlreiche Vorteile, darunter ein attraktives Gehalt, Geburtstagstagsurlaub und Einkaufsvergünstigungen über unser Corporate Benefits Programm. Profitieren Sie von einer verkehrsgünstigen Lage, kostenlosen Parkplätzen und einem Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge. Unsere Regelarbeitszeiten von Montag bis Freitag garantieren eine ausgeglichene Work-Life-Balance und Flexibilität. Bewerben Sie sich noch heute!
Quereinstieg möglich Corporate Benefit APOSAN GmbH Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Medizintechnik wissen müssen

Techniker/in - Medizintechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Medizintechnik wissen müssen

Alltag zwischen Hightech und Handwerk: Was macht eigentlich ein/e Techniker/in – Medizintechnik?

Wenn ich Leuten erzähle, dass ich in der Medizintechnik arbeite, sehe ich oft zwei Reaktionen: ein anerkennendes Nicken – und ein „Was macht man da eigentlich?“. Diese Mischung aus Hightech, Detailversessenheit und ganz normalem Alltagsstress fällt irgendwie durchs Raster der bekannten Berufswege. Man darf sich Medizintechnik nicht wie die brillante Welt der Forscher im sterilen Labor vorstellen – klar, es knistert manchmal nach Zukunft, aber das ist kein Science-Fiction-Roman. Eher eine komische Mischung: Ein Tag beginnt oft handfest mit einer defekten Infusionspumpe, zwischendurch die Diskussion um neue Hersteller-Software, dann der Sprint ins OP, weil das Beatmungsgerät eine kryptische Fehlermeldung zeigt. Spätestens wenn man dabei einen Chefarzt auf dem Gang stehen lässt, ahnt man: Hier sind das Know-how und die Nerven eines Uhrmachers gefragt, nur eben mit deutlich größerer Verantwortung. Und ja, es gibt Tage, da hat man mehr mit verdrehten Kabeln als mit glänzenden Innovationen zu tun. Aber das habe ich fast lieber als die endlosen QS-Formulare (Qualitätsmanagement – auch so ein Thema für sich).


Berufseinstieg – Zwischen Hoffnungsschimmer und Realitätstest

Für Berufseinsteiger eröffnet sich eine Landschaft voller Möglichkeiten und Stolpersteine. Die Stellenanzeigen lesen sich nett: „abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, zukunftssicherer Arbeitsmarkt, attraktive Entwicklungschancen“. In den ersten Wochen merkt man dann, wie weit der Alltag vom Broschüren-Deutsch entfernt ist. Die Anforderungen sind hoch – man muss nicht nur etwas von Elektrotechnik, sondern auch von IT, Mechanik, Gesetzgebung und Kommunikation verstehen. Es braucht Geduld für Wartungsprotokolle und Lust, sich mit Herstellern herumzuschlagen, die eine Ersatzteillieferung für inoffizielles Wunschdenken halten. Und das in einem Umfeld, das keine Fehler verzeiht: Ein Montagefehler oder eine falsche Einstellung an einem Gerät kann buchstäblich Leben kosten. Nicht alle Neuen halten das durch. Manche merken nach einem halben Jahr, dass ihnen die Verantwortung – oder vielleicht auch das starre Korsett der Vorschriften – zu viel ist. Andere entdecken, dass hinter jeder Reparatur auch eine kleine Erfolgsgeschichte lauert: Der Moment, wenn das CT nach fünf Stunden Geduld wieder surrt, und plötzlich alle nur dich anschauen – das nimmt man mit nach Hause, auch wenn einen keiner so richtig lobt.


Das liebe Geld – große Erwartungen, nüchterne Wirklichkeit

Manchmal schätzt man sich selbst falsch ein: Medizintechnik klingt nach Weltrettung und Industrie – also nach viel Geld, oder? Die Realität ist (warum sollte es hier anders sein?) ein bisschen differenzierter. Die Gehälter variieren nicht nur nach Qualifikation und Arbeitgeber, sondern vor allem nach Region und Branche. Wer ins städtische Klinikum einsteigt, wird nach dem jeweiligen Tarif bezahlt – das sorgt für ein solides, aber selten berauschendes Gehalt. Private Dienstleister oder Hersteller zahlen mitunter besser, verlangen aber flexiblere Arbeitszeiten und höhere Leistungsbereitschaft. Einsteiger starten im Westen oft mit 3.200 € bis 3.600 € brutto, im Osten sind 2.800 € bis 3.200 € keine Seltenheit. Die Unterschiede halten sich wacker, Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung – das sollte man wissen. Wer weiter aufsteigen will (Teamleitung, Spezialgebiet Service-Außendienst oder Applikation z. B.), kann mittelfristig 4.000 € bis 5.000 € erreichen. Aber: Ohne Bereitschaft zur Weiterbildung und zu gelegentlichen Wochenendschichten bleibt es bei soliden Zuwächsen. Und der Sprung ins Management oder in den internationalen Bereich steht selten am Anfang, sondern ist eher Marathon als Sprint. Böse Zungen würden sagen: „Reicht zum Leben, aber für das Eigenheim in München reicht es trotzdem nur mit Glück oder Erbe.“ Aber hey – im Gegenzug gibt's krisensichere Jobs und meistens einen recht lässigen Kontakt auf Station oder mit dem OP-Team.


Kompetenzen, die wirklich zählen: Mehr als Schraubenzieher und Software-Update

Wer meint, Medizintechniker hängen heimlich an ihren Oszilloskopen und warten auf den nächsten verrückten Fehler, liegt nur halb daneben. Klar, technische Grundlagen sind Pflicht, aber genauso wichtig sind die kleinen, unsichtbaren Fähigkeiten: Ruhe bewahren, wenn im OP Alarmstimmung herrscht; höflich bleiben, auch wenn die siebte Nachfrage einer Pflegekraft zu erkennen gibt, dass das Handbuch nie gelesen wurde; offen kommunizieren, wenn eine Reparatur doch länger dauert. Man braucht ein solides Maß an Frustrationstoleranz – Technik funktioniert selten auf Knopfdruck, und manchmal ist es schlicht der Wackelkontakt in der Steckdose. Nein, Routine gibt es nicht – aber eine Art professionellen Instinkt, den man mit der Zeit entwickelt. Und noch so etwas: Lust daran, Neues zu lernen. Digitalisierung, Telemedizin, Gerätevernetzung – jede Woche bringt ihre eigenen Baustellen. Wer da nicht dranbleibt, wird schnell zum Dinosaurier. Ich kenne Kollegen, die in den 90ern über „dieses Internet“ geschmunzelt haben und sich jetzt durch Online-Updates quälen. Spätestens wenn künstliche Intelligenz die Wartungsprotokolle durchforstet, wissen wir: Der Wandel kommt. Immer. Ob wir wollen oder nicht.


Karriere, Fachkräftemangel – und die wirklich unbequemen Fragen

Nicht drum herumreden: Der Markt sucht händeringend nach guten Leuten, nicht überall, aber in vielen Regionen. Kliniken und Hersteller finden oft weniger Bewerber als erwartet – oder die Bewerber bringen nicht das gewünschte Skillset mit. Das spricht eigentlich für eine rosige Zukunftsaussicht, stimmt's? Moment... Ein Blick auf die Realität: Manche Häuser haben ein toxisches Arbeitsklima, andere sparen bei den Fortbildungen. Wieder andere bieten den „Alleskönner-Job“, weil das Team zu klein ist. Da lohnt es, bei der Bewerbung kritisch zu fragen. Am besten persönlich vor Ort reinschnuppern. Und: Wer sich auf einem Spezialgebiet behaupten will (etwa in der Radiologie oder bei OP-Robotik), kann sich weiterbilden und Nischen erobern. Fort- und Weiterbildungen zählen ebenso wie ein stabiles Netzwerk. Freiwillig auf Kongresse fahren, im After-Work mal im kollegialen Austausch bleiben. Der Aufstieg zur Leitung oder zum Fachberater ist realistisch – aber oft unglamourös. Denn mit jedem Schritt wächst die Verantwortung, nicht zwangsläufig das Gehalt proportional mit. Manchmal fragt man sich, ob alles gerecht verteilt ist. Vor allem, wenn Kolleginnen fast dieselben Aufgaben übernehmen, aber wegen des alten Entgeltgerüsts deutlich weniger bekommen. Da ist Bewegung in der Branche, langsam – aber sie kommt.


Zwischen Sinnsuche und Alltag: Warum dennoch viele bleiben (und warum manche gehen)

Bleibt am Ende die uralte Sinnfrage: Warum tut man sich das an? Für viele ist es die Mischung. Medizintechnik hat nie den reinen Beamten-Charme, das Gelände bleibt spannend und entwickelt sich ständig weiter. Wer abwechslungsreiche Arbeit sucht, ist hier nicht falsch. Aber die hohe Arbeitsdichte und das starre Normen-Regelwerk (Stichwort: MDR, also Medizinprodukte-Regulierung) fordern ihre Opfer. Manche Kollegen ziehen nach Jahren weiter – ins Projektmanagement oder in den Vertrieb. Wer aber bleibt, den hält oft die Tatsache, dass die eigene Arbeit etwas bewirkt. Für Patienten direkt sichtbar, für das Team spürbar. Und das kann kein Gehaltszettel aufwiegen. Irgendwie ist es wie ein altes Gerät: Nicht immer auf Hochglanz poliert, aber unverzichtbar, solange es läuft. Wer bereit ist, die Ecken und Kanten zu akzeptieren, findet in der Medizintechnik einen Beruf mit Substanz. Und genug Stoff für eigene Geschichten – garantiert.


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