Techniker/in - Medizintechnik Jobs

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Servicetechniker - Mechatroniker - Medizintechniker (m/w/d) im Aussendienst für Gebiete in ganz Österreich

globe personal services GmbHÖsterreichweit

Werde Teil unseres engagierten Teams! Wir suchen Servicetechniker und Mechatroniker – Medizintechniker (m/w/d) im Außendienst für spannende Positionen in ganz Österreich. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Medizintechnik mit!
Quereinstieg möglich Erfolgsbeteiligung Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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PTA, BTA, CTA, MTLA, VMTA als Pharmaberater*innen im Innendienst

+49 med GmbHPotsdam

Als Pharmaberater*in im Innendienst bist du die Schlüsselperson für renommierte Pharmaunternehmen. Mit deiner Ausbildung als PTA, BTA oder VMTA führst du medizinische Fachgespräche und überzeugst Ärzt*innen sowie Apotheker*innen von Produktvorteilen. Du präsentierst neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu seltenen Erkrankungen über verschiedene Kommunikationskanäle. Beziehungspflege zu deiner Zielgruppe ist essenziell für deinen Erfolg. Zudem arbeitest du eng mit dem Außendienst zusammen und nimmst an branchenrelevanten Veranstaltungen teil. Freude an Beratung und Vertrieb ist für diese spannende Position unerlässlich, um optimal zu performen.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe / Biologe / BTA / CTA als Labormitarbeiter für HLA-Diagnostik (m/w/d)

DKMS Life Science Lab gGmbHDresden

In der HLA-Diagnostik führen wir faszinierende molekulargenetische Gewebetypisierungen und Analysen transplantationsrelevanter Antikörper durch, welche entscheidend für die Patientenversorgung sind. Unsere Innovationskultur fördert die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens sowie Prozessoptimierungen. Dabei gestalten wir aktiv die Zusammenarbeit im Team und setzen uns für höchste Qualität ein. Unterstützen Sie uns bei Akkreditierungsprozessen und der kontinuierlichen Verbesserung unseres Qualitätssicherungssystems. Wir suchen Medizinische Technologen (m/w/d) oder Personen mit einem vergleichbaren Studium und Leidenschaft für Labortätigkeiten. Eine verantwortungsvolle, präzise Arbeitsweise und analytisches Denken sind für uns von größter Bedeutung.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit DKMS Life Science Lab gGmbH Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Labor / BTA / MTA / CTA (m/w/d) Mikrobiologische Messtechnik

Testo bioAnalytics GmbHLenzkirch, Freiburg Breisgau

Seit 1957 entwickeln und vermarkten wir innovative Produkte mit einem Team von 3.900 Mitarbeitern in 37 Tochtergesellschaften weltweit. In unserem Start-Up Testo bio Analytics arbeiten 25 Fachleute an fortschrittlichen Systemen der biologischen Messtechnik. Wir suchen engagierte Kollegen, um unser Laborteam zu verstärken und den Entwicklungsprozess weiter voranzutreiben. Ihre Hauptaufgabe wird es sein, eigenverantwortlich biologische Mess- und Versuchsreihen durchzuführen. Diese Tests sind entscheidend, um die Leistungsfähigkeit unseres Systems zu optimieren. Gestalten Sie Ihre Zukunft in einem dynamischen Umfeld und werden Sie Teil unseres Erfolgs!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Medizintechnik wissen müssen

Techniker/in - Medizintechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Medizintechnik wissen müssen

Alltag zwischen Hightech und Handwerk: Was macht eigentlich ein/e Techniker/in – Medizintechnik?

Wenn ich Leuten erzähle, dass ich in der Medizintechnik arbeite, sehe ich oft zwei Reaktionen: ein anerkennendes Nicken – und ein „Was macht man da eigentlich?“. Diese Mischung aus Hightech, Detailversessenheit und ganz normalem Alltagsstress fällt irgendwie durchs Raster der bekannten Berufswege. Man darf sich Medizintechnik nicht wie die brillante Welt der Forscher im sterilen Labor vorstellen – klar, es knistert manchmal nach Zukunft, aber das ist kein Science-Fiction-Roman. Eher eine komische Mischung: Ein Tag beginnt oft handfest mit einer defekten Infusionspumpe, zwischendurch die Diskussion um neue Hersteller-Software, dann der Sprint ins OP, weil das Beatmungsgerät eine kryptische Fehlermeldung zeigt. Spätestens wenn man dabei einen Chefarzt auf dem Gang stehen lässt, ahnt man: Hier sind das Know-how und die Nerven eines Uhrmachers gefragt, nur eben mit deutlich größerer Verantwortung. Und ja, es gibt Tage, da hat man mehr mit verdrehten Kabeln als mit glänzenden Innovationen zu tun. Aber das habe ich fast lieber als die endlosen QS-Formulare (Qualitätsmanagement – auch so ein Thema für sich).


Berufseinstieg – Zwischen Hoffnungsschimmer und Realitätstest

Für Berufseinsteiger eröffnet sich eine Landschaft voller Möglichkeiten und Stolpersteine. Die Stellenanzeigen lesen sich nett: „abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, zukunftssicherer Arbeitsmarkt, attraktive Entwicklungschancen“. In den ersten Wochen merkt man dann, wie weit der Alltag vom Broschüren-Deutsch entfernt ist. Die Anforderungen sind hoch – man muss nicht nur etwas von Elektrotechnik, sondern auch von IT, Mechanik, Gesetzgebung und Kommunikation verstehen. Es braucht Geduld für Wartungsprotokolle und Lust, sich mit Herstellern herumzuschlagen, die eine Ersatzteillieferung für inoffizielles Wunschdenken halten. Und das in einem Umfeld, das keine Fehler verzeiht: Ein Montagefehler oder eine falsche Einstellung an einem Gerät kann buchstäblich Leben kosten. Nicht alle Neuen halten das durch. Manche merken nach einem halben Jahr, dass ihnen die Verantwortung – oder vielleicht auch das starre Korsett der Vorschriften – zu viel ist. Andere entdecken, dass hinter jeder Reparatur auch eine kleine Erfolgsgeschichte lauert: Der Moment, wenn das CT nach fünf Stunden Geduld wieder surrt, und plötzlich alle nur dich anschauen – das nimmt man mit nach Hause, auch wenn einen keiner so richtig lobt.


Das liebe Geld – große Erwartungen, nüchterne Wirklichkeit

Manchmal schätzt man sich selbst falsch ein: Medizintechnik klingt nach Weltrettung und Industrie – also nach viel Geld, oder? Die Realität ist (warum sollte es hier anders sein?) ein bisschen differenzierter. Die Gehälter variieren nicht nur nach Qualifikation und Arbeitgeber, sondern vor allem nach Region und Branche. Wer ins städtische Klinikum einsteigt, wird nach dem jeweiligen Tarif bezahlt – das sorgt für ein solides, aber selten berauschendes Gehalt. Private Dienstleister oder Hersteller zahlen mitunter besser, verlangen aber flexiblere Arbeitszeiten und höhere Leistungsbereitschaft. Einsteiger starten im Westen oft mit 3.200 € bis 3.600 € brutto, im Osten sind 2.800 € bis 3.200 € keine Seltenheit. Die Unterschiede halten sich wacker, Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung – das sollte man wissen. Wer weiter aufsteigen will (Teamleitung, Spezialgebiet Service-Außendienst oder Applikation z. B.), kann mittelfristig 4.000 € bis 5.000 € erreichen. Aber: Ohne Bereitschaft zur Weiterbildung und zu gelegentlichen Wochenendschichten bleibt es bei soliden Zuwächsen. Und der Sprung ins Management oder in den internationalen Bereich steht selten am Anfang, sondern ist eher Marathon als Sprint. Böse Zungen würden sagen: „Reicht zum Leben, aber für das Eigenheim in München reicht es trotzdem nur mit Glück oder Erbe.“ Aber hey – im Gegenzug gibt's krisensichere Jobs und meistens einen recht lässigen Kontakt auf Station oder mit dem OP-Team.


Kompetenzen, die wirklich zählen: Mehr als Schraubenzieher und Software-Update

Wer meint, Medizintechniker hängen heimlich an ihren Oszilloskopen und warten auf den nächsten verrückten Fehler, liegt nur halb daneben. Klar, technische Grundlagen sind Pflicht, aber genauso wichtig sind die kleinen, unsichtbaren Fähigkeiten: Ruhe bewahren, wenn im OP Alarmstimmung herrscht; höflich bleiben, auch wenn die siebte Nachfrage einer Pflegekraft zu erkennen gibt, dass das Handbuch nie gelesen wurde; offen kommunizieren, wenn eine Reparatur doch länger dauert. Man braucht ein solides Maß an Frustrationstoleranz – Technik funktioniert selten auf Knopfdruck, und manchmal ist es schlicht der Wackelkontakt in der Steckdose. Nein, Routine gibt es nicht – aber eine Art professionellen Instinkt, den man mit der Zeit entwickelt. Und noch so etwas: Lust daran, Neues zu lernen. Digitalisierung, Telemedizin, Gerätevernetzung – jede Woche bringt ihre eigenen Baustellen. Wer da nicht dranbleibt, wird schnell zum Dinosaurier. Ich kenne Kollegen, die in den 90ern über „dieses Internet“ geschmunzelt haben und sich jetzt durch Online-Updates quälen. Spätestens wenn künstliche Intelligenz die Wartungsprotokolle durchforstet, wissen wir: Der Wandel kommt. Immer. Ob wir wollen oder nicht.


Karriere, Fachkräftemangel – und die wirklich unbequemen Fragen

Nicht drum herumreden: Der Markt sucht händeringend nach guten Leuten, nicht überall, aber in vielen Regionen. Kliniken und Hersteller finden oft weniger Bewerber als erwartet – oder die Bewerber bringen nicht das gewünschte Skillset mit. Das spricht eigentlich für eine rosige Zukunftsaussicht, stimmt's? Moment... Ein Blick auf die Realität: Manche Häuser haben ein toxisches Arbeitsklima, andere sparen bei den Fortbildungen. Wieder andere bieten den „Alleskönner-Job“, weil das Team zu klein ist. Da lohnt es, bei der Bewerbung kritisch zu fragen. Am besten persönlich vor Ort reinschnuppern. Und: Wer sich auf einem Spezialgebiet behaupten will (etwa in der Radiologie oder bei OP-Robotik), kann sich weiterbilden und Nischen erobern. Fort- und Weiterbildungen zählen ebenso wie ein stabiles Netzwerk. Freiwillig auf Kongresse fahren, im After-Work mal im kollegialen Austausch bleiben. Der Aufstieg zur Leitung oder zum Fachberater ist realistisch – aber oft unglamourös. Denn mit jedem Schritt wächst die Verantwortung, nicht zwangsläufig das Gehalt proportional mit. Manchmal fragt man sich, ob alles gerecht verteilt ist. Vor allem, wenn Kolleginnen fast dieselben Aufgaben übernehmen, aber wegen des alten Entgeltgerüsts deutlich weniger bekommen. Da ist Bewegung in der Branche, langsam – aber sie kommt.


Zwischen Sinnsuche und Alltag: Warum dennoch viele bleiben (und warum manche gehen)

Bleibt am Ende die uralte Sinnfrage: Warum tut man sich das an? Für viele ist es die Mischung. Medizintechnik hat nie den reinen Beamten-Charme, das Gelände bleibt spannend und entwickelt sich ständig weiter. Wer abwechslungsreiche Arbeit sucht, ist hier nicht falsch. Aber die hohe Arbeitsdichte und das starre Normen-Regelwerk (Stichwort: MDR, also Medizinprodukte-Regulierung) fordern ihre Opfer. Manche Kollegen ziehen nach Jahren weiter – ins Projektmanagement oder in den Vertrieb. Wer aber bleibt, den hält oft die Tatsache, dass die eigene Arbeit etwas bewirkt. Für Patienten direkt sichtbar, für das Team spürbar. Und das kann kein Gehaltszettel aufwiegen. Irgendwie ist es wie ein altes Gerät: Nicht immer auf Hochglanz poliert, aber unverzichtbar, solange es läuft. Wer bereit ist, die Ecken und Kanten zu akzeptieren, findet in der Medizintechnik einen Beruf mit Substanz. Und genug Stoff für eigene Geschichten – garantiert.


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