Techniker/in - Chemietechnik (Umweltschutz) Jobs

19 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (Umweltschutz) Stellenangebote

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Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbHIdstein

Starte deine Karriere mit der Ausbildung zum Chemisch-Technischen Assistenten an der Hochschule Fresenius. In dieser staatlich anerkannten Ausbildung erlernst du, chemische Substanzen herzustellen und Proben zu analysieren. Du profitierst von flexiblen Bildungswegen und kannst sogar dein Fachabitur erwerben. Nach einem Jahr Berufserfahrung hast du die Möglichkeit zur Fortbildung als Chemietechniker. Alternativ kannst du deine Ausbildung auf ein Bachelorstudium anrechnen lassen. Entdecke unsere modernen Hörsäle und Labore und bereite dich optimal auf deine Zukunft in der Chemie vor!
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Chemielaborant:in / CTA für den Bereich Nasschemie (m/w/d) #0203

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - PinnebergPinneberg

Werde Chemielaborant:in / CTA im Bereich Nasschemie (m/w/d) und unterstütze unser engagiertes Team! Du analysierst Umweltproben und bestimmst essenzielle Summen- und Basisparameter sowie Nährstoffe. Dafür setzt du moderne Techniken wie UV-/VIS-Spektrometrie und Titrimetrie ein. Eine eigenverantwortliche Wartung und Instandhaltung der Prüfmittel gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder CTA mit und idealerweise Erfahrung in einem akkreditierten Umweltlabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 mit. Wenn du ein analytisches Denkvermögen und hohe Lernbereitschaft besitzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Pinneberg Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemiker:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - Messtechnik für die GC #0193

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist Chemielaborant:in oder CTA (m/w/d) und bringst Berufserfahrung mit? Wir suchen Talente mit einem abgeschlossenen Studium in Chemie oder Chemieingenieurwesen. Idealerweise hast du Erfahrungen in einem Lebensmittellabor gesammelt. Fundierte Kenntnisse in der Gaschromatographie (GC) sowie praktische Erfahrungen mit FID- und MS-Detektion sind von Vorteil. Du arbeitest selbstständig, strukturiert und bist flexibel, mit ausgeprägten Team- und Kommunikationsfähigkeiten. Werde Teil eines motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe und nutze deine guten Deutschkenntnisse, um unsere Laborprozesse zu optimieren.
Homeoffice Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker als Abteilungsleiter Produktion (m/w/d)

MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KGDüren

Werden Sie Teil von MACHEREY-NAGEL, einem innovativen Familienunternehmen, das Speziallösungen für die chemische und pharmazeutische Industrie entwickelt. Bewerben Sie sich jetzt als Abteilungsleiter Produktion (m/w/d) und gestalten Sie unsere Zukunft mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA in der Umweltanalytik (m/w/d)

ANALYTIKUM Umweltlabor GmbHMerseburg

Wir suchen eine:n engagierte:n Chemielaborant:in (m/w/d) für die Umweltanalytik in Vollzeit. Du unterstützt unser Team bei der Analyse von Wasser und Feststoffen, einschließlich Trink- und Grundwasserproben. Zu deinen Aufgaben gehört die Optimierung von Prozessen und Methoden sowie die Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen. Zudem bist du verantwortlich für die Bedienung und Wartung moderner Geräte wie GC-MS und TOC. Die Dokumentation der Vorgänge im LIMS-System und die Einhaltung von Terminvorgaben gehören ebenfalls zu deinem Verantwortungsbereich. Du hast eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder Chemielaborant:in sowie einschlägige Laborerfahrungen.
Corporate Benefit ANALYTIKUM Umweltlabor GmbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Umweltschutz) wissen müssen

Techniker/in - Chemietechnik (Umweltschutz) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Umweltschutz) wissen müssen

Zwischen Laboralltag und Weltrettungs-Anspruch: Der Blick hinter die Kulissen des/der Techniker/in - Chemietechnik (Umweltschutz)

Wer sich die Frage stellt, wie sich Umweltbewusstsein, Technikverständnis und beruflicher Ehrgeiz in einem Job vereinen lassen – der landet früher oder später zwangsläufig bei der Technikerin oder dem Techniker für Chemietechnik mit dem Schwerpunkt Umweltschutz. Was das konkret heißt? Nun ja, an manchen Tagen riecht es nach Lösungsmittel, an anderen nach frischem Kaffee und manchmal steht man mittendrin zwischen Messprotokollen, Managemententscheidungen und dem schwankenden Gefühl, die Welt mitgefangen – und vielleicht ein kleines Stück mitgerettet – zu haben.


Was macht man da eigentlich? Berufsalltag mit Ecken, Kanten und Eigenheiten

Der Alltag in diesem Beruf ist nicht das, was man sich unter „Routine“ vorstellt – zumindest nicht, wenn man allzu enge Schablonen erwartet. Die Mischung aus Chemiewissen, Prozessverständnis und Verantwortungsgefühl für Umweltauflagen ergibt ein Tätigkeitsprofil, das selten stromlinienförmig ist. Mal steht man an der Pilotanlage und versucht, die Einhaltung von Emissionswerten zu gewährleisten – ein anderes Mal sitzt man am Schreibtisch, balanciert zwischen Auflagen, Prüfberichten und Qualitätsstandards. Dazwischen immer wieder die Frage: Wie viel Eigeninitiative darf es heute sein – und wie viel Pragmatismus muss?


Was viele unterschätzen: Die Grenzen zwischen Labor, Produktion und Projektmanagement sind fließend. Einen externen Gutachter beruhigen, weil der PH-Wert um 0,1 abweicht – dann im nächsten Augenblick mit der Fertigung über Prozessoptimierung diskutieren und zum Feierabend noch die schwierige Probenahme aus der Versuchsanlage organisieren. Abwechslungsreich ist das, manchmal nervenzehrend, fast immer anspruchsvoll. Die Übergänge zwischen grauer Theorie, konkreter Technik und der berüchtigten „Papierflut“ sind fließend. Man hat’s nicht nur mit Reagenzgläsern zu tun, sondern immer häufiger auch mit Datenbanken und digitalen Prüfverfahren.


Typische Anforderungen: Ohne Neugier, Schnuppertalent und Standvermögen geht wenig

Wer als Berufseinsteiger:in oder Quereinsteiger:in einen Zugang sucht, merkt schnell: Hier wird mehr gefordert als das Lernen aus dem Chemieunterricht. Solide Technikkenntnisse sind selbstverständlich, aber die Fähigkeiten reichen tiefer. Vor allem braucht es die Gabe, Prozesse zu durchdringen – also nicht nur zu wissen, was abläuft, sondern warum und mit welchen Folgen. Wer nur nach Vorschrift arbeitet, kommt zwar durch; wer aber im richtigen Moment einen kreativen Dreh findet oder einen Verbesserungsvorschlag einbringt, setzt sich ab.


Da ist er wieder, der berühmte „Blick über den Tellerrand“ – klingt abgedroschen, aber praktischer geht’s kaum. Die Mischung macht’s: Wer sich für technische Umweltauflagen interessiert und zugleich kommunikativ genug ist, auch mal unbequeme Wahrheiten durchzusetzen, kommt weiter. Es reicht nicht, ein Protokoll sauber auszufüllen; gefragt ist der Mut, Missstände anzusprechen, Verbesserungspotentiale zu erkennen – und sich damit eben manchmal auch zwischen alle Stühle zu setzen. Konkurrenzängste? Unnötig, solange man sein Ding macht. Dafür punkten Eigenständigkeit und Lernbereitschaft, auch jenseits des klassischen Technikbereichs: Datenanalyse, Digitalisierungsprojekte, Umweltrecht. Überraschungen garantiert.


Geld ist nicht alles, aber von Luft und Liebe lebt es sich schlecht: Gehalt, Entwicklung und wo es Unterschiede gibt

Kommen wir zum heiklen Thema: dem Gehalt. Ja, der Lohn spiegelt Verantwortung, Spezialisierung und Erfahrung in der Regel durchaus wider – aber die Spanne ist groß. In der chemischen Industrie, gerade bei großen Unternehmen im Westen oder Süden, winken solide Einstiegsgehälter mit Luft nach oben, oft im Bereich zwischen 3.000 € und 4.200 € brutto im Monat. Im Mittelstand oder bei Dienstleistern, vor allem im Osten, kann es deutlich darunter liegen – und ganz ehrlich: Manchmal fragt man sich, warum der Nachweis technischer Kreativität an der Lohntüte zu scheitern droht.


Verhandlungssache, möchte man meinen – und Regionalfaktor sowieso. Was viele übersehen: Weiterbildung zahlt sich (meist) aus. Wer Zusatzqualifikationen mitbringt – sei es betriebliches Umweltmanagement, Analytik, Automatisierung oder gar Schnittstellenkompetenzen zu Nachhaltigkeitsthemen – verschiebt den Rahmen nach oben. Die Tendenz zu mehr Spezialisierung und „grünen Technologien“ bringt dabei neue Chancen, sofern man sich an die sich ständig wandelnden Anforderungen anpasst. Luft nach oben? Vorhanden, aber die Leiter ist eben selten eine Rolltreppe.


Die Marktlage schwankt: Zwischen Fachkräftemangel, Greenwashing und echten Chancen

Hier ein kleiner Realitätscheck: Die Sorge um Fachkräftemangel ist kein Strohfeuer, sondern das „neue Normal“. Große Ballungsräume suchen händeringend Nachwuchs wie Routiniers, kleinere Standorte oder spezialisierte Nischenanbieter locken mit interessanten Projekten – nicht immer mit Traumgehältern, aber oft mit Spezialwissen, das auf dem Markt gefragt ist. Wer bereit ist, umzuziehen oder Flexibilität mitbringt, stößt auf zahlreiche spannende Optionen.


Aber: Die Branche verändert sich. Zwischen echtem Nachhaltigkeitsstreben und kosmetischem „Greenwashing“ liegt eine manchmal schwer erkennbare Trennlinie. Wo die einen ihren Umweltschutz zementieren wollen, genügen andernorts ein paar Initiativen zur Imagepflege. Für den Chemietechniker oder die Chemietechnikerin bedeutet das: Genau hinschauen, bei der Arbeitgeberwahl nicht nur auf Hochglanzbroschüren vertrauen, sondern kritisch fragen, wo Umweltmanagement und Innovationsbereitschaft tatsächlich gelebt werden.


Work-Life-Balance, Sinn und schnöde Betriebsrealität: Wie bewahrt man sich in diesem Beruf die Freude?

Falls jetzt der Eindruck entsteht, der Beruf sei undankbar, ist das nicht ganz fair. Wer sich in der Praxis wiederfindet, erlebt eine seltene Mischung aus Sinn, Technik und Eigenverantwortung – diesen Dreiklang haben nicht viele Jobs zu bieten. Das Gefühl, mit seinem Spezialwissen tatsächlich an Umweltschutz mitzuwirken, wiegt gelegentliche Überstunden oder die eine oder andere unerwartete Nachtschicht durchaus auf. Freizeit kommt nicht immer nach Stechuhr – Projekte kennen keinen Feierabend und Anlagenausfälle sind auch sonntags real.


Trotzdem: Wer ein gewisses Maß an Selbstmanagement, Sinn für Humor (unabdingbar, wirklich!) und das Talent hat, auch im Chaos die Übersicht zu behalten, findet im Bereich Chemietechnik/Umweltschutz einen Arbeitsplatz, der selten langweilig wird. Perspektiven? Eindeutig. Herausforderungen? Mehr als genug. Ein schniekes Business-Profil? Vielleicht nicht – aber das Gefühl, an etwas Relevanten zu arbeiten, entschädigt für vieles.


Manchmal sitzt man zwischen den Stühlen. Manchmal, so ehrlich muss man sein, gibt’s ein Kräftemessen zwischen Anspruch und Realität. Aber genau dieses Wechselspiel macht den Beruf spannend – und für viele letztlich lohnender, als sie zugeben wollen. Oder?


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