Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Jobs

7 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Stellenangebote

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Labortechniker Dosimetrie - eBeam - Sterilisation (m/w/d)

SARSTEDT AG & Co. KGNümbrecht

Ein Labortechniker für Dosimetrie am E-Beam ist verantwortlich für die Durchführung und Auswertung von Dosis-Messungen bei der Elektronen-Sterilisation gemäß ISO 11137. Der Fokus liegt auf der Routinedosimetrie sowie der Unterstützung von Dose Mapping Studien. Alle Ergebnisse werden sorgfältig dokumentiert, um interne Standards und regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Die Mitarbeit an der Erstellung und Aktualisierung von SOPs gehört ebenfalls zu den Aufgaben. Außerdem werden Laborgeräte gewartet, kalibriert und gepflegt, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Eine abgeschlossene Ausbildung im Laborbereich sowie Erfahrung in regulierten Umfeldern sind Voraussetzung.
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Mitarbeiter Produktion (m/w/d)

Neovii Biotech GmbHGräfelfing

Als Mitarbeiter in der Produktion (m/w/d) sind Sie verantwortlich für entscheidende Herstellungsschritte wie die Verarbeitung von Kaninchenblut und Erythrozyten. Zu Ihren Aufgaben zählen auch die Adsorption, Ultra-/Diafiltration und die effektive Produktformulierung. Sie führen GMP-konforme Dokumentationen durch und unterstützen die optische Kontrolle sowie die Verpackung. Eine abgeschlossene Ausbildung als Pharmakant, Chemikant, BTA oder PTA ist Voraussetzung für diese Position. Idealerweise bringen Sie mindestens ein Jahr Erfahrung im GxP-regulierten Bereich mit, gepaart mit guten PC- und Hygienekenntnissen. Ihre Bereitschaft zur Schichtarbeit sowie Ihre selbständige, teamfähige Arbeitsweise runden Ihr Profil ab.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Technische:r Assistent:in: Arbeitsgruppe Organische Chemie im Bereich Flüssigchromatographie (m/w/d)

Universität HohenheimStuttgart

Wir suchen eine:n technische:n Assistent:in (m/w/d) für unsere Arbeitsgruppe Organische Chemie, befristet bis zum 22. April 2028. In dieser Position sind Sie für die Aufbereitung komplexer Probenmatrices, wie Lebensmittel und pharmazeutische Produkte, zuständig. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung und Auswertung chromatographischer und massenspektrometrischer Analysen. Sie sollten Erfahrung in Hochleistungs-Anionenaustauschchromatographie (HPAEC-PAD) und Methodenentwicklung vorweisen. Der sichere Umgang mit Sicherheitsvorschriften ist unerlässlich. Ideal ist eine abgeschlossene Ausbildung als staatlich geprüfte:r CTA, LTA oder BTA. Bewerben Sie sich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Kantine Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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PTA / CTA / Produktionsfachkraft als Mitarbeiter Pharma-Konfektionierung (m/w/d)

Nordmark Pharma GmbHUetersen

Wir suchen engagierte PTA, CTA oder Produktionsfachkräfte (m/w/d) für die Pharma-Konfektionierung in Uetersen. In dieser Vollzeitstelle, befristet auf 24 Monate, spielen Sie eine zentrale Rolle in der Herstellung hochwertiger Pharmazeutika. Ihre Aufgaben umfassen die Bedienung von Verkapselungs- und Konfektionierungslinien sowie die Durchführung von Inprozess- und Anfahrkontrollen zur Qualitätssicherung. Zudem dokumentieren Sie lückenlos Ihre Arbeitsschritte im Rahmen des GMP-Managements. Hygiene und Ordnung in den Produktionsräumen liegen in Ihrer Verantwortung, ebenso wie die Unterstützung bei internen Transport Tätigkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines erfolgreichen Produktionsteams!
Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Mitarbeiterbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter für die Probenahme (befristet) (m/w/d)

BIOLAB Umweltanalysen GmbHBraunschweig

Wir suchen Mitarbeiter für die Probenahme (befristet) (m/w/d) in Braunschweig. Als Ansprechpartner vor Ort planen und führen Sie Probenahmen von Wasser, Luft und Abfall durch. Zu Ihren Aufgaben gehört die eigenständige Beratung unserer Kunden und die Umsetzung von DVGW-Regelungen. Qualitätssicherung und die Verantwortung für sichere Betriebsabläufe stehen im Fokus Ihrer Arbeit. Sie erstellen Protokolle nach internen Vorgaben und sorgen für die Wartung unserer Probenahmefahrzeuge. Wenn Sie ein hohes Verantwortungsbewusstsein und Erfahrung in der Probenahme mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
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Labormitarbeiter (m/w/d) Performance Chemicals / Flammschutz

THOR GmbHSpeyer

Verstärken Sie unser Team als Labormitarbeiter (m/w/d) im Bereich Performance Chemicals und Flammschutz in Speyer! Ab dem 01.10.2026 bieten wir Ihnen eine unbefristete Festanstellung in Vollzeit (37,5 Stunden pro Woche). Ihr Aufgabengebiet umfasst die Durchführung technischer und chemischer Analysen nach internationalen Standards sowie die Erstellung und Pflege von Prüfberichten. Zudem sind Sie für die Qualitätsprüfung von Produktionschargen und die Entwicklung innovativer Prüfmethoden verantwortlich. Begeisterung für moderne Labortätigkeiten und Materialprüfungen setzen wir voraus. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft des Flammschutzes mit uns!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbHIdstein

Starte deine Karriere als Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) an der Hochschule Fresenius! In dieser staatlich anerkannten Ausbildung lernst du, Proben zu analysieren und chemische Substanzen herzustellen. Unsere modernen Labore und praxisnahen Lehrmethoden bereiten dich bestens auf deine berufliche Zukunft vor. Mit der CTA-Ausbildung hast du die Möglichkeit, dein Fachabitur zu erwerben und später zum Chemietechniker:in oder Bachelor-Abschluss weiterzustudieren. Deine Ausbildung bei uns ist nicht nur eine Grundlage, sondern öffnet dir auch viele Türen. Besuche noch heute unsere Website und informiere dich über den idealen Start in deine Karriere!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) wissen müssen

Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) wissen müssen

Chemietechniker/in: Vielseitigkeit gesucht, Alltag gefunden?

Da steht man also, nach dem Abschluss. Hochmotiviert, einigermaßen ausgeschlafen, Zeugnisse in der Tasche – und fragt sich: Was nun, mit den frisch erworbenen Kompetenzen in der Chemietechnik? Wer je versucht hat, den Weg vom Facharbeiter zur/m staatlich geprüften Techniker/in der Chemietechnik im Vorfeld klar zu planen, kennt vermutlich diese Mischung aus Stolz und leichter Orientierungslosigkeit. Keine Sorge – geht nicht nur so. Denn der Berufsalltag eines/r Chemietechnikers/in (ohne Schwerpunkt) ist ebenso vielgestaltig wie die chemische Industrie selbst. Aber was heißt das konkret? Und wie schlägt sich all das auf Gehalt, Perspektiven, Selbstbewusstsein? Ein Einblick – mit Ecken und Kanten, weil Hochglanz kann jeder.


Arbeitsalltag: Zwischen Routine und forscher Neugier – aber nie Labor-Klischee

Viele stellen sich den Alltag als Chemietechniker/in vor wie eine Mischung aus Laborratte und Fertigungsmeister, irgendwo zwischen Pipettieren und Computerüberwachung. Die Realität: Es gibt kein Drehbuch. Mal stehst du im Halbdunkel einer Produktion vor einem kläffenden Sensor, der partout nicht das meldet, was er soll. Mal tüftelst du tagelang an der Abstimmung eines Produktionsprozesses, telefonierst dich durch halbe Lieferketten und erklärst dem Meister, warum die Charge so (und nicht anders) aus dem Reaktor kullerte. Am Monatsende: Berichte, Kennzahlen, Kostenanalysen. Klingt trocken – ist es manchmal auch. Aber in vielen Betrieben genießt man als Chemietechniker/in den Luxus, nicht auf eine Tätigkeit festgenagelt zu sein. Man kontrolliert Rohstoffe, parametrisiert Anlagen, optimiert den Energieeinsatz oder begleitet Entwicklungsprojekte. Oder alles davon, morgens bis Abendbrot. Die Offenheit – und manchmal Unplanbarkeit – macht den Job für Einsteiger/innen spannend. Wer blinkende Kontrolllampen und enge Räume nicht mag, sollte allerdings nochmal kurz drüber schlafen.


Qualifikationen und die Kunst des Unauffälligen Könnens

Chemietechnik ist nichts für Choleriker, die bei kurzfristigen Planänderungen rot sehen. Wer hier arbeitet, steckt oft mitten in einem Geflecht aus betrieblichen Erwartungshaltungen, Sicherheitsanforderungen, Normen und, ja, Kollegen mit sehr unterschiedlichen Wegen zum Glück. Auffällig: Kommunikationsfähigkeit wird im Alltag so dringend gebraucht wie ein kalter Kaffee in der Nachtschicht – unverzichtbar, aber selten im Rampenlicht. Dazu: Starke Nerven, technisches Gespür und die Bereitschaft, sich auch mal in fremde Themen einzulesen (Stichwort: Produktqualitätskontrolle versus Energiemanagement). Fachlich muss man keine Wunder vollbringen – aber Durchhaltevermögen und ein Hauch Eigeninitiative haben noch nie geschadet. Überraschenderweise sind viele der besten Chemietechniker/innen – zumindest diese Erfahrung mache ich regelmäßig – gar nicht die mit dem größten Technikpathos, sondern die, die im Stillen wissen, welche Schraube wann zu drehen ist. Und wann besser nicht.


Gehalt: Mathe für Fortgeschrittene oder Kassensturz mit Fragezeichen?

Kommen wir zur Lieblingsfrage: Was verdient man als Chemietechniker/in? Sagen wir’s direkt – ganz so eindeutig ist das nicht. Zwischen Chemiegigant im Frankfurter Speckgürtel und Mittelständler in der Oberpfalz liegen manchmal Welten. Wer mit tarifgebundener Industrie liebäugelt, kann sich oft schon als Einsteiger/in über Beträge um die 3.400 € bis 3.800 € brutto freuen – nach oben sind, mit Erfahrung, technischem Verantwortungsbereich und etwas Standfestigkeit bei Gehaltsverhandlungen locker 4.500 € und mehr drin. Natürlich, es gibt Ausreißer nach unten: Wer in kleineren Betrieben oder abseits der Ballungszentren einsteigt, sollte nicht allzu blauäugig sein. Hier können Anfangsgehälter auch mal unter 3.000 € brutto rangieren. Manche würden sagen, die Schere geht auseinander wie die Handschuhe bei der Analytik – und nicht überall gibt es Sonderzahlungen, Urlaubsgeld oder Schichtzulagen. Ja, es nervt: Die Region macht’s, oft sogar innerhalb derselben Firma, je nach Standort. Ambitionierten Wechselwilligen rate ich trotzdem, nicht nur auf die Zahlen zu schauen. Im persönlichen Gespräch zählt manchmal, wie glaubhaft man Motivation und Entwicklungslust vermittelt – ob’s der Personalchef auch so sieht, ist, naja, eine andere Frage.


Karriere, Weiterbildung und der Fluch der zu vielen Optionen

Wer behauptet, im Bereich Chemietechnik gäbe es den einen Königsweg, erzählt Unsinn. Die eigentliche Kunst besteht darin, aus dem Gewirr an Weiterbildungsangeboten, internen Aufstiegschancen und branchenübergreifenden Wechselmöglichkeiten das Passende herauszufiltern – unterm Strich aber auch, rechtzeitig auf Veränderungen zu reagieren. Die Palette? Fortbildungen etwa Richtung Verfahrenstechnik, Technische Mathematik, Qualitätsmanagement oder gar Umwelttechnik sind keine leeren Versprechen, sondern reale Möglichkeiten. Wer offen ist für Führungsverantwortung, kann sich zum Produktionsleiter oder in technische Stabsstellen hocharbeiten – und manchmal, ja, landet jemand von uns plötzlich in einem ganz anderen Segment: Lebensmittelindustrie, Umweltmanagement, Medizintechnik. Mobilität hilft, keine Frage. Aber sie ist auch Fluch und Segen zugleich: Den ständigen Abgleich zwischen persönlichen Vorstellungen und realen Betriebsstrukturen muss am Ende jede/r selbst hinbekommen. Und dann die eine Frage: Bleibe ich Spezialist, oder wage ich den Sprung ins Management? Richtig beantworten, tja, muss man das für sich selbst.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der unnachgiebige Takt der Branche

Bleibt die Frage nach dem berühmten Marktwert – und ob man, einmal im Job drin, morgen überhaupt noch gebraucht wird. Verunsicherung gibt’s durchaus, vor allem wenn man das eigene Profil mit den stets steilen Erwartungen potenzieller Arbeitgeber abgleicht. Die Nachfrage nach Chemietechniker/innen bleibt stabil; Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit sind nicht bloß Modewörter, sondern echte Trendfaktoren, die das Rollenbild verschieben. Wer sich mit Prozessleittechnik, Digitalisierung oder gar Nachhaltigkeitsmanagement auskennt (oder bereit ist, es zu lernen), wird vermutlich auch in Zukunft nicht am langen Bewerberlitz der Personalabteilungen zappeln müssen. Aber sicher ist hier eh nichts. Ich habe erlebt, wie Betriebe den Spagat zwischen Generationenwechsel, Kostendruck und Innovationszwang manchmal mit frappierender Gleichgültigkeit vollziehen – und trotzdem werden kluge, anpassungsfähige Leute gesucht. Wer weiß, vielleicht liegt genau darin das Dilemma und die Chance zugleich: Chemietechniker/in zu sein bedeutet heute mehr denn je, zwischen Wandel und Beständigkeit die Nerven zu behalten.


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