Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Jobs

16 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Stellenangebote

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Technischer Assistent (BTA/CTA/MTA) Qualitätskontrolle Mikrobiologie/GMP (w/m/d)

DELTA G Avaris GmbHHannover

Als Technischer Assistent (BTA/CTA/MTA) in der Qualitätskontrolle Mikrobiologie/GMP (w/m/d) arbeiten Sie in einer befristeten Position. Sie führen GMP-gerecht analytische Prüfungen an In-Prozesskontrollproben sowie Zwischen- und Endprodukten durch und dokumentieren diese. Zu Ihren Aufgaben gehören die eigenständige Arbeit mit Bakterien- und Phagenkulturen, Identifizierungs- und Charakterisierungsaufgaben sowie die Mitarbeit an Etablierung und Validierung von Analysemethoden. Sie übernehmen Datenmanagement und Probenverwaltung mit LIMS, bedienen analytische Geräte, erstellen und prüfen Arbeitsanweisungen und Prüfunterlagen und kümmern sich um das Materialmanagement im Labor. Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung als BTA/CTA/MTA/PTA oder vergleichbare Qualifikation, mehrjährige Laborpraxis in der pharmazeutischen oder biotechnologischen Qualitätskontrolle sowie Sicherheit in mikrobiologischen Standardmethoden und sterilem Arbeiten.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBerlin

Aufgaben: Fachgerechte Probenvorbereitung für interne Qualitätskontrolle und externe Prüflabore; Dokumentation der Arbeitsergebnisse nach gängigen Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Qualifikation: Ausbildung als Chemielaborant, CTA oder BTA, alternativ Bachelorabschluss in Chemie, Biochemie o. Ä. oder vergleichbare Qualifikation; Erfahrung im Peptid-Umfeld oder mit HPLC-Systemen von Vorteil; sicherer Umgang mit MS Office; gute Deutsch- und Englischkenntnisse; strukturierte, zielorientierte und zuverlässige Arbeitsweise sowie ausgeprägter Teamgeist. Bedingungen: In der Regel unbefristeter Arbeitsvertrag. Benefits: Attraktives Gehalt, langfristige Jobsicherheit durch Konzernzugehörigkeit, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge nach Probezeitende, Weiterbildungsmöglichkeiten, kostenlose Sprachkurse, offene Unternehmenskultur und Mitarbeitervergünstigungen.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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CTA / MTA / Chemielaborant (m/w/d) - klinische Diagnostik (HPLC & LC-MS/MS) für die Quality Control

Chromsystems GmbHGräfelfing, München

Aufgaben: Freigabeuntersuchungen sowie Eingangs-, Zwischen- und Endkontrollen von Reagenzien, Referenzmaterialien und Rohstoffen mit HPLC und LC-MS/MS; Dokumentation, Auswertung und Bewertung der Ergebnisse sowie Verantwortung für Analysegeräte und Laborbetrieb. Qualifikation: Fundierte Ausbildung als CTA, MTA/MTL oder Chemielaborant (m/w/d).
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Laborant instrumentelle Analytik (m/w/d)

IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbHBergholz-Rehbrücke

Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant, BTA oder CTA mit und hast Erfahrung in der instrumentellen Analytik, besonders mit LC-MS/MS und GC-MS/MS. Dein sicherer Umgang mit Prüfanweisungen und analytischen Methoden ist unerlässlich; erste Kenntnisse in chromatografischer Datenauswertung sind von Vorteil. Wichtig sind eine strukturierte, sorgfältige und eigenverantwortliche Arbeitsweise sowie ein hohes Qualitätsbewusstsein. Du bist teamfähig und bringst gute MS-Office-Kenntnisse sowie sehr gute Deutschkenntnisse mit. Bei uns erwartet dich ein verantwortungsvoller Laborjob mit attraktiven Benefits und Entwicklungsperspektiven. Profitiere von flexiblen Arbeitszeiten und bis zu 31 Tagen Urlaub!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Technische/r Assistent*in (BTA, MTA, CTA) / Labortechniker*in) (m/w/d)

Universitätsklinikum BonnBonn

Wir laden ausdrücklich Bewerbungen von talentierten Menschen mit Schwerbehinderung und gleichgestellten Personen ein, um ein vielfältiges und inklusives Team zu fördern. Ihre Fähigkeiten sind bei uns herzlich willkommen!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Teilzeit weitere Benefits
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CTA / MTA / Chemielaborant (m/w/d) - klinische Diagnostik (HPLC & LC-MS/MS) für die Quality Control - Gräfelfing;München

Chromsystems GmbHGräfelfing

Aufgaben: Freigabeuntersuchungen sowie eigenverantwortliche Eingangs-, Zwischen- und Endkontrollen von Reagenzien, Referenzmaterialien und Rohstoffen mit HPLC und LC-MS/MS; Analysen dokumentieren, Rohdaten auswerten und Ergebnisse gemäß Spezifikationen bewerten. Bedingungen: Vollzeit, unbefristet, Beginn zum nächstmöglichen Zeitpunkt; Gräfelfing bei München.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Qualitätsmanager (m/w/d)

HUMAN Gesellschaft für Biochemica und Diagnostica mbHWiesbaden, Magdeburg

Als Qualitätsmanager (m/w/d) am Standort Wiesbaden oder Magdeburg begleiten Sie die Weiterentwicklung und Sicherstellung unseres Qualitätsmanagementsystems und leisten einen wichtigen Beitrag zur Einhaltung internationaler Qualitäts- und Regulierungsstandards. Sie sind Ansprechpartner für QM-Fragen, planen und führen interne Audits durch und bereiten externe Audits vor und begleiten diese. Zu Ihren Aufgaben gehören außerdem die Unterstützung bei der Datenaufbereitung und beim Management-Review, die Lenkung von Dokumenten und Aufzeichnungen sowie die Konzeption, Implementierung und Dokumentation von Prozessbeschreibungen und -verbesserungen. Sie bearbeiten Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen sowie Produktänderungen. Es erwartet Sie ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld, in dem Sie Ihre Expertise einbringen, Prozesse mitgestalten und nachhaltige Verbesserungen vorantreiben können.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Junior Regulatory Affairs Manager (m/w/d)

THOR GmbHSpeyer

Aufgaben: Administrative Unterstützung bei Dossiers für Wirkstoffgenehmigungen und Biozidproduktzulassungen gemäß EU-Biozidverordnung (BPR), Registrierungs- und Zulassungsunterlagen sowie regulatorischen Verfahren; Pflege von Daten und Dokumentationen, Unterstützung bei Anforderungen, Fristen und Projekten sowie Zusammenarbeit mit Fachbereichen und Schwestergesellschaften der THOR-Gruppe. Qualifikation: Abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant (m/w/d), Biologielaborant (m/w/d), Chemietechniker (m/w/d), CTA (m/w/d), BTA (m/w/d) oder vergleichbare naturwissenschaftliche Qualifikation.
Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Corporate Benefit THOR GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbHIdstein

Aufgaben: Proben analysieren, chemische Substanzen herstellen und Untersuchungsergebnisse dokumentieren. Qualifikation: Ausbildung zum:r staatlich anerkannten Chemisch-Technischen Assistent:in (CTA). Bedingungen: Ausbildung an der Hochschule Fresenius in Hörsälen und modernen Laboren. Benefits: Fachabitur zusätzlich möglich; nach einjähriger Berufserfahrung Fortbildung zum:r Chemietechniker:in oder Anrechnung von Ausbildungsteilen auf ein Bachelorstudium.
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CTA / MTA / Chemielaborant (m/w/d) - klinische Diagnostik (HPLC & LC-MS/MS) für die Quality Control

Chromsystems GmbHPlanegg

Aufgaben: Freigabeuntersuchungen sowie eigenverantwortliche Eingangs-, Zwischen- und Endkontrollen von Reagenzien, Referenzmaterialien und Rohstoffen mit HPLC und LC-MS/MS; Analysen dokumentieren, Rohdaten auswerten und Ergebnisse gemäß Spezifikationen bewerten. Bedingungen: Vollzeit, unbefristet, zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Gräfelfing bei München.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) wissen müssen

Chemietechniker/in: Vielseitigkeit gesucht, Alltag gefunden?

Da steht man also, nach dem Abschluss. Hochmotiviert, einigermaßen ausgeschlafen, Zeugnisse in der Tasche – und fragt sich: Was nun, mit den frisch erworbenen Kompetenzen in der Chemietechnik? Wer je versucht hat, den Weg vom Facharbeiter zur/m staatlich geprüften Techniker/in der Chemietechnik im Vorfeld klar zu planen, kennt vermutlich diese Mischung aus Stolz und leichter Orientierungslosigkeit. Keine Sorge – geht nicht nur so. Denn der Berufsalltag eines/r Chemietechnikers/in (ohne Schwerpunkt) ist ebenso vielgestaltig wie die chemische Industrie selbst. Aber was heißt das konkret? Und wie schlägt sich all das auf Gehalt, Perspektiven, Selbstbewusstsein? Ein Einblick – mit Ecken und Kanten, weil Hochglanz kann jeder.


Arbeitsalltag: Zwischen Routine und forscher Neugier – aber nie Labor-Klischee

Viele stellen sich den Alltag als Chemietechniker/in vor wie eine Mischung aus Laborratte und Fertigungsmeister, irgendwo zwischen Pipettieren und Computerüberwachung. Die Realität: Es gibt kein Drehbuch. Mal stehst du im Halbdunkel einer Produktion vor einem kläffenden Sensor, der partout nicht das meldet, was er soll. Mal tüftelst du tagelang an der Abstimmung eines Produktionsprozesses, telefonierst dich durch halbe Lieferketten und erklärst dem Meister, warum die Charge so (und nicht anders) aus dem Reaktor kullerte. Am Monatsende: Berichte, Kennzahlen, Kostenanalysen. Klingt trocken – ist es manchmal auch. Aber in vielen Betrieben genießt man als Chemietechniker/in den Luxus, nicht auf eine Tätigkeit festgenagelt zu sein. Man kontrolliert Rohstoffe, parametrisiert Anlagen, optimiert den Energieeinsatz oder begleitet Entwicklungsprojekte. Oder alles davon, morgens bis Abendbrot. Die Offenheit – und manchmal Unplanbarkeit – macht den Job für Einsteiger/innen spannend. Wer blinkende Kontrolllampen und enge Räume nicht mag, sollte allerdings nochmal kurz drüber schlafen.


Qualifikationen und die Kunst des Unauffälligen Könnens

Chemietechnik ist nichts für Choleriker, die bei kurzfristigen Planänderungen rot sehen. Wer hier arbeitet, steckt oft mitten in einem Geflecht aus betrieblichen Erwartungshaltungen, Sicherheitsanforderungen, Normen und, ja, Kollegen mit sehr unterschiedlichen Wegen zum Glück. Auffällig: Kommunikationsfähigkeit wird im Alltag so dringend gebraucht wie ein kalter Kaffee in der Nachtschicht – unverzichtbar, aber selten im Rampenlicht. Dazu: Starke Nerven, technisches Gespür und die Bereitschaft, sich auch mal in fremde Themen einzulesen (Stichwort: Produktqualitätskontrolle versus Energiemanagement). Fachlich muss man keine Wunder vollbringen – aber Durchhaltevermögen und ein Hauch Eigeninitiative haben noch nie geschadet. Überraschenderweise sind viele der besten Chemietechniker/innen – zumindest diese Erfahrung mache ich regelmäßig – gar nicht die mit dem größten Technikpathos, sondern die, die im Stillen wissen, welche Schraube wann zu drehen ist. Und wann besser nicht.


Gehalt: Mathe für Fortgeschrittene oder Kassensturz mit Fragezeichen?

Kommen wir zur Lieblingsfrage: Was verdient man als Chemietechniker/in? Sagen wir’s direkt – ganz so eindeutig ist das nicht. Zwischen Chemiegigant im Frankfurter Speckgürtel und Mittelständler in der Oberpfalz liegen manchmal Welten. Wer mit tarifgebundener Industrie liebäugelt, kann sich oft schon als Einsteiger/in über Beträge um die 3.400 € bis 3.800 € brutto freuen – nach oben sind, mit Erfahrung, technischem Verantwortungsbereich und etwas Standfestigkeit bei Gehaltsverhandlungen locker 4.500 € und mehr drin. Natürlich, es gibt Ausreißer nach unten: Wer in kleineren Betrieben oder abseits der Ballungszentren einsteigt, sollte nicht allzu blauäugig sein. Hier können Anfangsgehälter auch mal unter 3.000 € brutto rangieren. Manche würden sagen, die Schere geht auseinander wie die Handschuhe bei der Analytik – und nicht überall gibt es Sonderzahlungen, Urlaubsgeld oder Schichtzulagen. Ja, es nervt: Die Region macht’s, oft sogar innerhalb derselben Firma, je nach Standort. Ambitionierten Wechselwilligen rate ich trotzdem, nicht nur auf die Zahlen zu schauen. Im persönlichen Gespräch zählt manchmal, wie glaubhaft man Motivation und Entwicklungslust vermittelt – ob’s der Personalchef auch so sieht, ist, naja, eine andere Frage.


Karriere, Weiterbildung und der Fluch der zu vielen Optionen

Wer behauptet, im Bereich Chemietechnik gäbe es den einen Königsweg, erzählt Unsinn. Die eigentliche Kunst besteht darin, aus dem Gewirr an Weiterbildungsangeboten, internen Aufstiegschancen und branchenübergreifenden Wechselmöglichkeiten das Passende herauszufiltern – unterm Strich aber auch, rechtzeitig auf Veränderungen zu reagieren. Die Palette? Fortbildungen etwa Richtung Verfahrenstechnik, Technische Mathematik, Qualitätsmanagement oder gar Umwelttechnik sind keine leeren Versprechen, sondern reale Möglichkeiten. Wer offen ist für Führungsverantwortung, kann sich zum Produktionsleiter oder in technische Stabsstellen hocharbeiten – und manchmal, ja, landet jemand von uns plötzlich in einem ganz anderen Segment: Lebensmittelindustrie, Umweltmanagement, Medizintechnik. Mobilität hilft, keine Frage. Aber sie ist auch Fluch und Segen zugleich: Den ständigen Abgleich zwischen persönlichen Vorstellungen und realen Betriebsstrukturen muss am Ende jede/r selbst hinbekommen. Und dann die eine Frage: Bleibe ich Spezialist, oder wage ich den Sprung ins Management? Richtig beantworten, tja, muss man das für sich selbst.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der unnachgiebige Takt der Branche

Bleibt die Frage nach dem berühmten Marktwert – und ob man, einmal im Job drin, morgen überhaupt noch gebraucht wird. Verunsicherung gibt’s durchaus, vor allem wenn man das eigene Profil mit den stets steilen Erwartungen potenzieller Arbeitgeber abgleicht. Die Nachfrage nach Chemietechniker/innen bleibt stabil; Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit sind nicht bloß Modewörter, sondern echte Trendfaktoren, die das Rollenbild verschieben. Wer sich mit Prozessleittechnik, Digitalisierung oder gar Nachhaltigkeitsmanagement auskennt (oder bereit ist, es zu lernen), wird vermutlich auch in Zukunft nicht am langen Bewerberlitz der Personalabteilungen zappeln müssen. Aber sicher ist hier eh nichts. Ich habe erlebt, wie Betriebe den Spagat zwischen Generationenwechsel, Kostendruck und Innovationszwang manchmal mit frappierender Gleichgültigkeit vollziehen – und trotzdem werden kluge, anpassungsfähige Leute gesucht. Wer weiß, vielleicht liegt genau darin das Dilemma und die Chance zugleich: Chemietechniker/in zu sein bedeutet heute mehr denn je, zwischen Wandel und Beständigkeit die Nerven zu behalten.


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