Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Jobs

26 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

CTA / Chemielaborant mit Schwerpunkt Chromatographie (m/w/d)

BIOLAB Umweltanalysen GmbHBraunschweig

Werden Sie CTA/Chemielaborant mit Schwerpunkt Chromatographie (m/w/d) in Braunschweig! In dieser Position führen Sie chromatographische Analysen nach unseren SOPs präzise durch. Ihre Aufgaben umfassen die Dokumentation der Ergebnisse im Laborinformationsmanagementsystem (LIMS) und die Einhaltung strenger Qualitätsstandards. Darüber hinaus sind Sie für die bedarfsgerechte Wartung von GC- und GC-MS-Systemen verantwortlich. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen und die Mitwirkung an Audits sind für Sie von zentraler Bedeutung. Nutzen Sie die Chance, Methoden und Prozesse aktiv zu optimieren und technische Neuerungen umzusetzen – bewerben Sie sich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Kristallzüchter/in (w/m/d)

Leibniz-Institut für KristallzüchtungBerlin

Werden Sie Teil eines anerkannten familienfreundlichen Unternehmens! Das IKZ fördert aktiv die Balance zwischen Beruf und Familie und trägt stolz das Audit-Zertifikat „Beruf und Familie“. Entfalten Sie Ihre beruflichen Potenziale in einem unterstützenden Umfeld.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Labormitarbeiter (m/w/d) Mikrobiologie

BioChem Labor für biologische und chemische Analytik GmbHKarlsruhe

Als Labormitarbeiter (m/w/d) Mikrobiologie bei uns sind Sie verantwortlich für die Durchführung mikrobiologischer Prüfungen im pharmazeutischen Bereich. Hierbei stellen Sie sicher, dass alle Arbeiten GMP-konform dokumentiert sind. Gemeinsam mit Ihrem Team planen Sie spezielle Versuche außerhalb der Routine und übernehmen auch Aufgaben wie Gerätequalifizierungen. Zudem erstellen Sie wichtige GMP-Dokumente wie Prüfpläne und Arbeitsvorschriften. Diese Position erfordert gegebenenfalls Schichtarbeit sowie Wochenendarbeit bei speziellen Projekten. Sie bringen eine einschlägige Ausbildung (Biologielaborant, BTA, CTA oder MTA) mit und sind bereit, Ihr Wissen in einem dynamischen Umfeld einzubringen.
Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

BTA / MTA / PTA / CTA für mikrobiologische Prüfungen im GMP-Labor für Kosmetika und Arzneimittel (m/w/d)

Wala Heilmittel GmbHBad Boll

Bereichern Sie unser Team mit Ihrer Expertise als MTA, BTA, PTA oder einer vergleichbaren Qualifikation im mikrobiologischen Bereich. Mehrjährige Erfahrung in einem mikrobiologischen Labor, idealerweise im GMP-regulierten Umfeld, ist wünschenswert. Sie bringen eine sorgfältige und strukturierte Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit mit. Zudem erwarten wir gute Kenntnisse im Umgang mit MS-Office und EDV-Systemen sowie solide Deutschkenntnisse. Profitieren Sie von einer wertschätzenden Unternehmenskultur, 30 Tagen Urlaub und umweltfreundlichen Angeboten wie Job Rad-Leasing. Bei uns wirtschaften Sie nicht für Aktionäre, sondern teilen das, was für die Unternehmensentwicklung überflüssig ist.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Milchwirtschaftlicher Laborant, CTA, BTA, LM- / Molkereitechnologe (m/w/d)

Labor Dr. Hüfner GmbHHergatz

Suchen Sie eine neue Herausforderung als milchwirtschaftlicher Laborant (m/w/d)? In unserem familiengeführten, international tätigen Labor im West-Allgäu sind wir auf die Milchverarbeitung und Käseherstellung spezialisiert. Unser Team besteht aus etwa 30 engagierten Mitarbeitern, die sich mit mikrobiologisch-technologischen Fragestellungen beschäftigen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Erstellung von Prüfbefunden sowie Verkehrsfähigkeitsuntersuchungen und Hygienemonitoring, insbesondere auf Listerien. Wir verwenden modernste Analyseverfahren wie PCR-Analytik und Maldi Tof Biotyper. Werden Sie Teil unseres akkreditierten Labors, das Referenzmaterial und hohe Qualität bietet!
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
1 2 3
Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) wissen müssen

Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) wissen müssen

Chemietechniker/in: Vielseitigkeit gesucht, Alltag gefunden?

Da steht man also, nach dem Abschluss. Hochmotiviert, einigermaßen ausgeschlafen, Zeugnisse in der Tasche – und fragt sich: Was nun, mit den frisch erworbenen Kompetenzen in der Chemietechnik? Wer je versucht hat, den Weg vom Facharbeiter zur/m staatlich geprüften Techniker/in der Chemietechnik im Vorfeld klar zu planen, kennt vermutlich diese Mischung aus Stolz und leichter Orientierungslosigkeit. Keine Sorge – geht nicht nur so. Denn der Berufsalltag eines/r Chemietechnikers/in (ohne Schwerpunkt) ist ebenso vielgestaltig wie die chemische Industrie selbst. Aber was heißt das konkret? Und wie schlägt sich all das auf Gehalt, Perspektiven, Selbstbewusstsein? Ein Einblick – mit Ecken und Kanten, weil Hochglanz kann jeder.


Arbeitsalltag: Zwischen Routine und forscher Neugier – aber nie Labor-Klischee

Viele stellen sich den Alltag als Chemietechniker/in vor wie eine Mischung aus Laborratte und Fertigungsmeister, irgendwo zwischen Pipettieren und Computerüberwachung. Die Realität: Es gibt kein Drehbuch. Mal stehst du im Halbdunkel einer Produktion vor einem kläffenden Sensor, der partout nicht das meldet, was er soll. Mal tüftelst du tagelang an der Abstimmung eines Produktionsprozesses, telefonierst dich durch halbe Lieferketten und erklärst dem Meister, warum die Charge so (und nicht anders) aus dem Reaktor kullerte. Am Monatsende: Berichte, Kennzahlen, Kostenanalysen. Klingt trocken – ist es manchmal auch. Aber in vielen Betrieben genießt man als Chemietechniker/in den Luxus, nicht auf eine Tätigkeit festgenagelt zu sein. Man kontrolliert Rohstoffe, parametrisiert Anlagen, optimiert den Energieeinsatz oder begleitet Entwicklungsprojekte. Oder alles davon, morgens bis Abendbrot. Die Offenheit – und manchmal Unplanbarkeit – macht den Job für Einsteiger/innen spannend. Wer blinkende Kontrolllampen und enge Räume nicht mag, sollte allerdings nochmal kurz drüber schlafen.


Qualifikationen und die Kunst des Unauffälligen Könnens

Chemietechnik ist nichts für Choleriker, die bei kurzfristigen Planänderungen rot sehen. Wer hier arbeitet, steckt oft mitten in einem Geflecht aus betrieblichen Erwartungshaltungen, Sicherheitsanforderungen, Normen und, ja, Kollegen mit sehr unterschiedlichen Wegen zum Glück. Auffällig: Kommunikationsfähigkeit wird im Alltag so dringend gebraucht wie ein kalter Kaffee in der Nachtschicht – unverzichtbar, aber selten im Rampenlicht. Dazu: Starke Nerven, technisches Gespür und die Bereitschaft, sich auch mal in fremde Themen einzulesen (Stichwort: Produktqualitätskontrolle versus Energiemanagement). Fachlich muss man keine Wunder vollbringen – aber Durchhaltevermögen und ein Hauch Eigeninitiative haben noch nie geschadet. Überraschenderweise sind viele der besten Chemietechniker/innen – zumindest diese Erfahrung mache ich regelmäßig – gar nicht die mit dem größten Technikpathos, sondern die, die im Stillen wissen, welche Schraube wann zu drehen ist. Und wann besser nicht.


Gehalt: Mathe für Fortgeschrittene oder Kassensturz mit Fragezeichen?

Kommen wir zur Lieblingsfrage: Was verdient man als Chemietechniker/in? Sagen wir’s direkt – ganz so eindeutig ist das nicht. Zwischen Chemiegigant im Frankfurter Speckgürtel und Mittelständler in der Oberpfalz liegen manchmal Welten. Wer mit tarifgebundener Industrie liebäugelt, kann sich oft schon als Einsteiger/in über Beträge um die 3.400 € bis 3.800 € brutto freuen – nach oben sind, mit Erfahrung, technischem Verantwortungsbereich und etwas Standfestigkeit bei Gehaltsverhandlungen locker 4.500 € und mehr drin. Natürlich, es gibt Ausreißer nach unten: Wer in kleineren Betrieben oder abseits der Ballungszentren einsteigt, sollte nicht allzu blauäugig sein. Hier können Anfangsgehälter auch mal unter 3.000 € brutto rangieren. Manche würden sagen, die Schere geht auseinander wie die Handschuhe bei der Analytik – und nicht überall gibt es Sonderzahlungen, Urlaubsgeld oder Schichtzulagen. Ja, es nervt: Die Region macht’s, oft sogar innerhalb derselben Firma, je nach Standort. Ambitionierten Wechselwilligen rate ich trotzdem, nicht nur auf die Zahlen zu schauen. Im persönlichen Gespräch zählt manchmal, wie glaubhaft man Motivation und Entwicklungslust vermittelt – ob’s der Personalchef auch so sieht, ist, naja, eine andere Frage.


Karriere, Weiterbildung und der Fluch der zu vielen Optionen

Wer behauptet, im Bereich Chemietechnik gäbe es den einen Königsweg, erzählt Unsinn. Die eigentliche Kunst besteht darin, aus dem Gewirr an Weiterbildungsangeboten, internen Aufstiegschancen und branchenübergreifenden Wechselmöglichkeiten das Passende herauszufiltern – unterm Strich aber auch, rechtzeitig auf Veränderungen zu reagieren. Die Palette? Fortbildungen etwa Richtung Verfahrenstechnik, Technische Mathematik, Qualitätsmanagement oder gar Umwelttechnik sind keine leeren Versprechen, sondern reale Möglichkeiten. Wer offen ist für Führungsverantwortung, kann sich zum Produktionsleiter oder in technische Stabsstellen hocharbeiten – und manchmal, ja, landet jemand von uns plötzlich in einem ganz anderen Segment: Lebensmittelindustrie, Umweltmanagement, Medizintechnik. Mobilität hilft, keine Frage. Aber sie ist auch Fluch und Segen zugleich: Den ständigen Abgleich zwischen persönlichen Vorstellungen und realen Betriebsstrukturen muss am Ende jede/r selbst hinbekommen. Und dann die eine Frage: Bleibe ich Spezialist, oder wage ich den Sprung ins Management? Richtig beantworten, tja, muss man das für sich selbst.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der unnachgiebige Takt der Branche

Bleibt die Frage nach dem berühmten Marktwert – und ob man, einmal im Job drin, morgen überhaupt noch gebraucht wird. Verunsicherung gibt’s durchaus, vor allem wenn man das eigene Profil mit den stets steilen Erwartungen potenzieller Arbeitgeber abgleicht. Die Nachfrage nach Chemietechniker/innen bleibt stabil; Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit sind nicht bloß Modewörter, sondern echte Trendfaktoren, die das Rollenbild verschieben. Wer sich mit Prozessleittechnik, Digitalisierung oder gar Nachhaltigkeitsmanagement auskennt (oder bereit ist, es zu lernen), wird vermutlich auch in Zukunft nicht am langen Bewerberlitz der Personalabteilungen zappeln müssen. Aber sicher ist hier eh nichts. Ich habe erlebt, wie Betriebe den Spagat zwischen Generationenwechsel, Kostendruck und Innovationszwang manchmal mit frappierender Gleichgültigkeit vollziehen – und trotzdem werden kluge, anpassungsfähige Leute gesucht. Wer weiß, vielleicht liegt genau darin das Dilemma und die Chance zugleich: Chemietechniker/in zu sein bedeutet heute mehr denn je, zwischen Wandel und Beständigkeit die Nerven zu behalten.


Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Jobs in weiteren Städten

  • Berlin
  • Hamburg
  • Bad Boll
  • Brandenburg Havel
  • Braunschweig
  • Heidelberg
  • Hergatz
  • Idstein
  • Jena
  • Jülich
  • Karlsruhe
  • Lüneburg
  • Mainz
  • Maisach
  • Münster
  • Reinbek
  • Trier
  • Tübingen
  • Unterhaching
  • Weinheim
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus