Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Jobs

8 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Stellenangebote

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Laborant Arzneimittelherstellung in Jena (m/w/d)

Medipolis GmbHJena

Wir suchen einen engagierten Laborant (m/w/d) für unsere Arzneimittelherstellung in Jena. Diese unbefristete Stelle in Teil- oder Vollzeit (32-38h/Woche) bietet spannende Aufgaben in der Produktion und Dokumentation gemäß GMP-Richtlinien. Deine Hauptaufgaben umfassen die Herstellung und Kennzeichnung von Patientenarzneien sowie das physikalische und mikrobiologische Monitoring. Du kümmerst dich um Annahme, Prüfung und Dokumentation unserer Aufträge. Gesucht werden Bewerber mit einem Abschluss als PTA, MTLA, CTA, BTA oder vergleichbar. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Pharmazie mit uns!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant Synthese (m/w/d)

Kurita Europe GmbHViersen

Als Chemielaborant für Synthese (m/w/d) sind Sie für die Durchführung organischer Synthesen mit Fokus auf Funktionspolymere verantwortlich. Sie unterstützen F&E-Projekte in der Polymerentwicklung und dokumentieren umfassend Ihre Versuchsergebnisse. Die enge Zusammenarbeit mit dem Forschungs- und Entwicklungsteam sowie den technischen und Marketingabteilungen ist essenziell. Zudem sind Sie für die Vorbereitung, Messung und den Versand von Proben für analytische Methoden wie NMR und IR zuständig. Ein Bachelorabschluss in Chemie oder eine vergleichbare Ausbildung ist erforderlich. Starke analytische Fähigkeiten und ein hohes Maß an Eigeninitiative runden Ihr Profil ab.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Jobrad Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Synthese-Chemiker / Chemielaborant (m/w/d)

abcr GmbHBruchsal

Wir suchen einen engagierten Synthese-Chemiker oder Chemielaboranten (m/w/d) mit Schwerpunkt in organischer oder metallorganischer Synthese. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Planung und Durchführung komplexer chemischer Synthesen sowie das Upscaling von Reaktionen. Sie arbeiten gemäß strengen Standard Operating Procedures (SOPs) und internen Qualitätsrichtlinien. Zudem dokumentieren und interpretieren Sie Syntheseexperimente und führen selbstständig Reinigungsverfahren wie Destillation und Chromatographie durch. Idealerweise verfügen Sie über eine Ausbildung in Chemielabor oder als Chemisch-technischer Assistent mit Erfahrung in der organischen Chemie. Kenntnisse in der Verarbeitung von Silanen und organosilicon Verbindungen sind von Vorteil.
Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit Minijob weitere Benefits
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Pharmareferent Diabetes Blutzuckermessgeräte (m/w/d)

Marvecs GmbHFrankfurt Main

Sind Sie bereit für eine erfüllte Karriere im Gesundheitswesen? Ob als Pharmareferent:in, Außendienstprofi oder Quereinsteiger:in, bei uns erwartet Sie eine sinnstiftende Aufgabe. Wir bieten Ihnen persönliche Begleitung und ehrliches Feedback – vom ersten Gespräch bis zum Projekteinsatz. Arbeiten Sie in einem Team mit kurzen Wegen und einer echten Miteinander-Kultur. Profitieren Sie von individuellen Entwicklungsangeboten, die zu Ihren Stärken passen. Unser Kunde, ein Marktführer für Blutzuckermessgeräte, sucht Verstärkung in Frankfurt, Marburg und Siegen – starten Sie jetzt!
Firmenwagen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbHIdstein

Starte deine Karriere als Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) an der Hochschule Fresenius! In dieser staatlich anerkannten Ausbildung lernst du, Proben zu analysieren und chemische Substanzen herzustellen. Unsere modernen Labore und praxisnahen Lehrmethoden bereiten dich bestens auf deine berufliche Zukunft vor. Mit der CTA-Ausbildung hast du die Möglichkeit, dein Fachabitur zu erwerben und später zum Chemietechniker:in oder Bachelor-Abschluss weiterzustudieren. Deine Ausbildung bei uns ist nicht nur eine Grundlage, sondern öffnet dir auch viele Türen. Besuche noch heute unsere Website und informiere dich über den idealen Start in deine Karriere!
Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemielaborant / Chemikant Produktion (f/m/d)

ITM Isotope Technologies Munich SEGarching

Als Chemielaborant oder Chemikant (f/m/d) sind Sie Teil eines innovativen GMP-gerechten Produktionsprozesses für radiopharmazeutische Wirkstoffe. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Abfüllung und Verpackung von Radiopharmaka sowie die Herstellung notwendiger Ausgangs- und Hilfsstoffe. Sie bedienen und warten automatisierte Anlagen und sind verantwortlich für die Ausmessung radioaktiver Abfälle. Zudem unterstützen Sie Test- und Umstellungsprozesse und wirken an der Qualifizierung von Systemen mit. Für diese Position benötigen Sie eine abgeschlossene Ausbildung und idealerweise Erfahrung in der (radio-) chemischen Industrie. Kenntnisse in GMP-Dokumentation und chromatographischen Methoden sind von Vorteil.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Mitarbeiterbeteiligung Jobrad Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe Labor (MTL)

Sonic Healthcare GermanyWermsdorf

Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinischer Technologe (w/m/d), BTA oder CTA mit, sowie fundierte Kenntnisse in Klinischer Chemie, Hämatologie und der Hämostaseologie. Technisches Verständnis für automatisierte Untersuchungen und sicherer Umgang mit modernen Analysegeräten und Labor-EDV-Systemen sind erforderlich. Sie sprechen solide Deutschkenntnisse auf Niveau B2/C1 und zeichnen sich durch Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit sowie Verantwortungsbewusstsein aus. Teamarbeit und eine strukturierte, selbstständige Arbeitsweise sind Ihre Stärken. Wir bieten Ihnen eine unbefristete Vollzeitanstellung mit attraktiven Sozialleistungen, einschließlich Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Profitieren Sie von umfassender Gesundheitsvorsorge, Firmenfitness und mentalem Coaching.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) wissen müssen

Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) wissen müssen

Chemietechniker/in: Vielseitigkeit gesucht, Alltag gefunden?

Da steht man also, nach dem Abschluss. Hochmotiviert, einigermaßen ausgeschlafen, Zeugnisse in der Tasche – und fragt sich: Was nun, mit den frisch erworbenen Kompetenzen in der Chemietechnik? Wer je versucht hat, den Weg vom Facharbeiter zur/m staatlich geprüften Techniker/in der Chemietechnik im Vorfeld klar zu planen, kennt vermutlich diese Mischung aus Stolz und leichter Orientierungslosigkeit. Keine Sorge – geht nicht nur so. Denn der Berufsalltag eines/r Chemietechnikers/in (ohne Schwerpunkt) ist ebenso vielgestaltig wie die chemische Industrie selbst. Aber was heißt das konkret? Und wie schlägt sich all das auf Gehalt, Perspektiven, Selbstbewusstsein? Ein Einblick – mit Ecken und Kanten, weil Hochglanz kann jeder.


Arbeitsalltag: Zwischen Routine und forscher Neugier – aber nie Labor-Klischee

Viele stellen sich den Alltag als Chemietechniker/in vor wie eine Mischung aus Laborratte und Fertigungsmeister, irgendwo zwischen Pipettieren und Computerüberwachung. Die Realität: Es gibt kein Drehbuch. Mal stehst du im Halbdunkel einer Produktion vor einem kläffenden Sensor, der partout nicht das meldet, was er soll. Mal tüftelst du tagelang an der Abstimmung eines Produktionsprozesses, telefonierst dich durch halbe Lieferketten und erklärst dem Meister, warum die Charge so (und nicht anders) aus dem Reaktor kullerte. Am Monatsende: Berichte, Kennzahlen, Kostenanalysen. Klingt trocken – ist es manchmal auch. Aber in vielen Betrieben genießt man als Chemietechniker/in den Luxus, nicht auf eine Tätigkeit festgenagelt zu sein. Man kontrolliert Rohstoffe, parametrisiert Anlagen, optimiert den Energieeinsatz oder begleitet Entwicklungsprojekte. Oder alles davon, morgens bis Abendbrot. Die Offenheit – und manchmal Unplanbarkeit – macht den Job für Einsteiger/innen spannend. Wer blinkende Kontrolllampen und enge Räume nicht mag, sollte allerdings nochmal kurz drüber schlafen.


Qualifikationen und die Kunst des Unauffälligen Könnens

Chemietechnik ist nichts für Choleriker, die bei kurzfristigen Planänderungen rot sehen. Wer hier arbeitet, steckt oft mitten in einem Geflecht aus betrieblichen Erwartungshaltungen, Sicherheitsanforderungen, Normen und, ja, Kollegen mit sehr unterschiedlichen Wegen zum Glück. Auffällig: Kommunikationsfähigkeit wird im Alltag so dringend gebraucht wie ein kalter Kaffee in der Nachtschicht – unverzichtbar, aber selten im Rampenlicht. Dazu: Starke Nerven, technisches Gespür und die Bereitschaft, sich auch mal in fremde Themen einzulesen (Stichwort: Produktqualitätskontrolle versus Energiemanagement). Fachlich muss man keine Wunder vollbringen – aber Durchhaltevermögen und ein Hauch Eigeninitiative haben noch nie geschadet. Überraschenderweise sind viele der besten Chemietechniker/innen – zumindest diese Erfahrung mache ich regelmäßig – gar nicht die mit dem größten Technikpathos, sondern die, die im Stillen wissen, welche Schraube wann zu drehen ist. Und wann besser nicht.


Gehalt: Mathe für Fortgeschrittene oder Kassensturz mit Fragezeichen?

Kommen wir zur Lieblingsfrage: Was verdient man als Chemietechniker/in? Sagen wir’s direkt – ganz so eindeutig ist das nicht. Zwischen Chemiegigant im Frankfurter Speckgürtel und Mittelständler in der Oberpfalz liegen manchmal Welten. Wer mit tarifgebundener Industrie liebäugelt, kann sich oft schon als Einsteiger/in über Beträge um die 3.400 € bis 3.800 € brutto freuen – nach oben sind, mit Erfahrung, technischem Verantwortungsbereich und etwas Standfestigkeit bei Gehaltsverhandlungen locker 4.500 € und mehr drin. Natürlich, es gibt Ausreißer nach unten: Wer in kleineren Betrieben oder abseits der Ballungszentren einsteigt, sollte nicht allzu blauäugig sein. Hier können Anfangsgehälter auch mal unter 3.000 € brutto rangieren. Manche würden sagen, die Schere geht auseinander wie die Handschuhe bei der Analytik – und nicht überall gibt es Sonderzahlungen, Urlaubsgeld oder Schichtzulagen. Ja, es nervt: Die Region macht’s, oft sogar innerhalb derselben Firma, je nach Standort. Ambitionierten Wechselwilligen rate ich trotzdem, nicht nur auf die Zahlen zu schauen. Im persönlichen Gespräch zählt manchmal, wie glaubhaft man Motivation und Entwicklungslust vermittelt – ob’s der Personalchef auch so sieht, ist, naja, eine andere Frage.


Karriere, Weiterbildung und der Fluch der zu vielen Optionen

Wer behauptet, im Bereich Chemietechnik gäbe es den einen Königsweg, erzählt Unsinn. Die eigentliche Kunst besteht darin, aus dem Gewirr an Weiterbildungsangeboten, internen Aufstiegschancen und branchenübergreifenden Wechselmöglichkeiten das Passende herauszufiltern – unterm Strich aber auch, rechtzeitig auf Veränderungen zu reagieren. Die Palette? Fortbildungen etwa Richtung Verfahrenstechnik, Technische Mathematik, Qualitätsmanagement oder gar Umwelttechnik sind keine leeren Versprechen, sondern reale Möglichkeiten. Wer offen ist für Führungsverantwortung, kann sich zum Produktionsleiter oder in technische Stabsstellen hocharbeiten – und manchmal, ja, landet jemand von uns plötzlich in einem ganz anderen Segment: Lebensmittelindustrie, Umweltmanagement, Medizintechnik. Mobilität hilft, keine Frage. Aber sie ist auch Fluch und Segen zugleich: Den ständigen Abgleich zwischen persönlichen Vorstellungen und realen Betriebsstrukturen muss am Ende jede/r selbst hinbekommen. Und dann die eine Frage: Bleibe ich Spezialist, oder wage ich den Sprung ins Management? Richtig beantworten, tja, muss man das für sich selbst.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der unnachgiebige Takt der Branche

Bleibt die Frage nach dem berühmten Marktwert – und ob man, einmal im Job drin, morgen überhaupt noch gebraucht wird. Verunsicherung gibt’s durchaus, vor allem wenn man das eigene Profil mit den stets steilen Erwartungen potenzieller Arbeitgeber abgleicht. Die Nachfrage nach Chemietechniker/innen bleibt stabil; Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit sind nicht bloß Modewörter, sondern echte Trendfaktoren, die das Rollenbild verschieben. Wer sich mit Prozessleittechnik, Digitalisierung oder gar Nachhaltigkeitsmanagement auskennt (oder bereit ist, es zu lernen), wird vermutlich auch in Zukunft nicht am langen Bewerberlitz der Personalabteilungen zappeln müssen. Aber sicher ist hier eh nichts. Ich habe erlebt, wie Betriebe den Spagat zwischen Generationenwechsel, Kostendruck und Innovationszwang manchmal mit frappierender Gleichgültigkeit vollziehen – und trotzdem werden kluge, anpassungsfähige Leute gesucht. Wer weiß, vielleicht liegt genau darin das Dilemma und die Chance zugleich: Chemietechniker/in zu sein bedeutet heute mehr denn je, zwischen Wandel und Beständigkeit die Nerven zu behalten.


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