Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Jobs

13 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Stellenangebote

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Chemietechniker/in, Maschinentechniker/in (m/w/d) für Labor, Technikum und Betriebseinsätze mit Schwerpunkt in der wasserstoffbasierten Stahlerzeugung

VDEh-Betriebsforschungsinstitut GmbHDüsseldorf

Für angehende Chemietechniker und Maschinentechniker (m/w/d) bieten wir eine spannende Karriere im Bereich der wasserstoffbasierten Stahlerzeugung. Sie gestalten und betreuen Versuchsanlagen im Technikumsmaßstab und führen chemisch-verfahrenstechnische Versuche durch. Ihre Aufgaben umfassen das Erstellen von Messprotokollen, die Gasanalytik sowie das Erfassen von Messdaten. Perspektivisch erwartet Sie der Betrieb einer Direktreduktions-Pilotanlage in Duisburg im Zweischichtbetrieb. Wir suchen Bewerber mit einer abgeschlossenen technischen Ausbildung und Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker. Treten Sie ein in die Zukunft der Stahlindustrie – bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Qualitätskontrolle (m/w/d) mit Schwerpunkt analytisches Labor

WAGENER & CO. GmbHLengerich, Lohesch, Lengerich Westfalen

In der Qualitätskontrolle führen Sie analytische Prüfungen von Rohstoffen, Zwischenprodukten und Endprodukten durch, um strenge Qualitätsstandards sicherzustellen. Sie bereiten Proben vor und führen chemisch-physikalische Untersuchungen nach definierten Prüfmethoden durch. Dabei setzen Sie Laborgeräte fachgerecht ein und dokumentieren die Untersuchungsergebnisse in einem EDV-gestützten Laborinformationssystem. Die Arbeit erfolgt stets gemäß GMP- und ISO-Standards. Bei Auffälligkeiten unterstützen Sie bei der Ursachenanalyse und bringen eigene Beobachtungen zur Verbesserung der Laborabläufe ein. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem chemisch-technischen Bereich und idealerweise erste Erfahrung in der Qualitätskontrolle.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Sales Representative (w/m/d) Impfstoffe – Region Hamburg, Lübeck, Westernmarkelsdorf

Bavarian Nordic GmbHHamburg, Lübeck, Westernmarkelsdorf

Bavarian Nordic ist ein führendes Unternehmen mit Hauptsitz in Dänemark und internationalen Standorten in Europa und Nordamerika. Als Arbeitgeber bieten wir Chancengleichheit und berücksichtigen alle qualifizierten Bewerbungen ohne Diskriminierung. Unsere innovativen Impfstoffe tragen erheblich zum Schutz von Leben bei. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, einen wertvollen Beitrag zu leisten. Wir suchen engagierte Fachkräfte, die Health Care Professionals fundiert beraten und den Patientennutzen in den Fokus stellen. Übernehmen Sie Verantwortung für Umsatz und Ergebnis in Ihrem Verkaufsgebiet und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der Gesundheitsversorgung.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Technical Product Support (m/w/d)

VWR International GmbH, part of AvantorDarmstadt

Wir suchen einen engagierten Technical Product Support (m/w/d), der Kunden mit chemischer Expertise begeistert. Deine Kommunikationsstärke und Serviceorientierung tragen entscheidend zur exzellenten Customer Experience bei. Profitiere von einem flexiblen hybriden Arbeitsmodell und einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Zu Deinen Aufgaben gehört die eigenverantwortliche Betreuung von Kundenanfragen sowie der Verkauf erklärungsbedürftiger Produkte. Du berätst unsere Kunden hauptsächlich telefonisch und nutzt moderne Tools wie Chats zur Problemlösung. Werde Teil unseres Teams und gestalte die Zukunft des Kundenservice in der Chemiebranche aktiv mit!
Work-Life-Balance Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Pharmareferent (m/w/d) Herz-Kreislauferkrankungen

Inizio EngageWeißenfels

Nutze deine Expertise als Pharmareferent und verbessere die Patientenversorgung! Du verfügst über eine Ausbildung als PTA, CTA oder hast ein naturwissenschaftliches Studium abgeschlossen? Mehrjährige Erfahrung in der Pharmabranche und Kenntnisse im Bereich Herz-Kreislauferkrankungen sind von Vorteil. Überzeuge Kunden mit exzellenten Argumentationsfähigkeiten und einem Service, der überzeugt. Stärke dein Team in einem dynamischen, crossfunktionalen Umfeld und bring deine IT-Affinität ein. Bewirb dich jetzt schnell über Hey Jobs und reiche deinen Lebenslauf ein – die Chance auf eine spannende Karriere wartet auf dich!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Firmenwagen Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA oder Bachelor im Bereich der pharmazeutischen Analytik (m/w/d)

A&M STABTEST Labor für Analytik und Stabilitätsprüfung GmbHBergheim

Sie suchen eine spannende Herausforderung als Chemielaborant/CTA oder Bachelor? Verstärken Sie unser Team in der quantitativen Analytik von (Bio-)Pharmazeutika! Wir bieten Möglichkeiten in HPLC, UPLC und CE sowie physikalisch-chemischen Tests. Sie sollten eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in Natur- oder Ingenieurswissenschaften haben. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie ein analytisches Denkvermögen sind von Vorteil. Genießen Sie flache Hierarchien, kurze Kommunikationswege und eine moderne Arbeitsatmosphäre in einem kollegialen Team! Bewerben Sie sich noch heute!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant instrumentelle Analytik (w,m,d)

Haltermann Carless Deutschland GmbHHamburg

Werde Chemielaborant für instrumentelle Analytik (w/m/d) in unserem akkreditierten Labor in Hamburg! In dieser spannenden Position bist du für die chemisch-physikalische Qualitätskontrolle und die Produktentwicklung von Spezialkraftstoffen verantwortlich. Du führst Qualitätskontrollen im Wareneingang sowie im laufenden Herstellungsprozess durch und wertest die Ergebnisse präzise aus. Zusätzlich dokumentierst und bereitest du Messergebnisse in unserem LIMS-System auf. Zu deinen Aufgaben gehören auch chromatographische Verfahren (GC, HPLC) und physikalische Messungen. Voraussetzung ist eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare Qualifikation.
Work-Life-Balance Corporate Benefit Haltermann Carless Deutschland GmbH Einkaufsrabatte Kantine Vollzeit weitere Benefits
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BTA / CTA / MTA (w/m/d) – Technische Assistenz – Molekularbiologie (PCR, RNA/DNA) – Hannover

TWINCORE - Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung GmbHHannover

Wir suchen eine/n engagierte/n technische/n Assistenten/in (BTA/CTA) für unser Forschungsinstitut am Science Campus Süd in Braunschweig. Wenn Sie fundierte Kenntnisse in der Molekularbiologie, insbesondere bei DNA-/RNA-Isolierung und PCR, haben, sind Sie bei uns genau richtig. Ihre Erfahrungen in der Bearbeitung medizinischer Proben nach SOPs sowie im Qualitätsmanagement und GMP sind von Vorteil. Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, Teilzeitmodelle und Homeoffice sind Teil unseres Angebots. Wir legen großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Wertschätzung und Chancengleichheit fördert. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem internationalen Umfeld!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Pharmareferent / Key Account Manager (m/w/d) im Klinik-, Arzt- und Apothekenvertrieb

biosyn Arzneimittel GmbHNordrhein Westfalen, Berlin

Werden Sie Pharmareferent / Key Account Manager (m/w/d) im Klinik-, Arzt- und Apothekenvertrieb! Wir suchen engagierte Persönlichkeiten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Ostdeutschland. Wenn Sie leidenschaftlich für medizinische Vertriebslösungen brennen, sind Sie bei uns genau richtig. In dieser Vollzeitposition betreuen Sie eigenständig Ihr Außendienstgebiet und akquirieren Neukunden. Sie entwickeln kreative Vertriebsstrategien und erkennen Absatzpotenziale für nachhaltiges Wachstum. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft im Gesundheitswesen!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) wissen müssen

Chemietechniker/in: Vielseitigkeit gesucht, Alltag gefunden?

Da steht man also, nach dem Abschluss. Hochmotiviert, einigermaßen ausgeschlafen, Zeugnisse in der Tasche – und fragt sich: Was nun, mit den frisch erworbenen Kompetenzen in der Chemietechnik? Wer je versucht hat, den Weg vom Facharbeiter zur/m staatlich geprüften Techniker/in der Chemietechnik im Vorfeld klar zu planen, kennt vermutlich diese Mischung aus Stolz und leichter Orientierungslosigkeit. Keine Sorge – geht nicht nur so. Denn der Berufsalltag eines/r Chemietechnikers/in (ohne Schwerpunkt) ist ebenso vielgestaltig wie die chemische Industrie selbst. Aber was heißt das konkret? Und wie schlägt sich all das auf Gehalt, Perspektiven, Selbstbewusstsein? Ein Einblick – mit Ecken und Kanten, weil Hochglanz kann jeder.


Arbeitsalltag: Zwischen Routine und forscher Neugier – aber nie Labor-Klischee

Viele stellen sich den Alltag als Chemietechniker/in vor wie eine Mischung aus Laborratte und Fertigungsmeister, irgendwo zwischen Pipettieren und Computerüberwachung. Die Realität: Es gibt kein Drehbuch. Mal stehst du im Halbdunkel einer Produktion vor einem kläffenden Sensor, der partout nicht das meldet, was er soll. Mal tüftelst du tagelang an der Abstimmung eines Produktionsprozesses, telefonierst dich durch halbe Lieferketten und erklärst dem Meister, warum die Charge so (und nicht anders) aus dem Reaktor kullerte. Am Monatsende: Berichte, Kennzahlen, Kostenanalysen. Klingt trocken – ist es manchmal auch. Aber in vielen Betrieben genießt man als Chemietechniker/in den Luxus, nicht auf eine Tätigkeit festgenagelt zu sein. Man kontrolliert Rohstoffe, parametrisiert Anlagen, optimiert den Energieeinsatz oder begleitet Entwicklungsprojekte. Oder alles davon, morgens bis Abendbrot. Die Offenheit – und manchmal Unplanbarkeit – macht den Job für Einsteiger/innen spannend. Wer blinkende Kontrolllampen und enge Räume nicht mag, sollte allerdings nochmal kurz drüber schlafen.


Qualifikationen und die Kunst des Unauffälligen Könnens

Chemietechnik ist nichts für Choleriker, die bei kurzfristigen Planänderungen rot sehen. Wer hier arbeitet, steckt oft mitten in einem Geflecht aus betrieblichen Erwartungshaltungen, Sicherheitsanforderungen, Normen und, ja, Kollegen mit sehr unterschiedlichen Wegen zum Glück. Auffällig: Kommunikationsfähigkeit wird im Alltag so dringend gebraucht wie ein kalter Kaffee in der Nachtschicht – unverzichtbar, aber selten im Rampenlicht. Dazu: Starke Nerven, technisches Gespür und die Bereitschaft, sich auch mal in fremde Themen einzulesen (Stichwort: Produktqualitätskontrolle versus Energiemanagement). Fachlich muss man keine Wunder vollbringen – aber Durchhaltevermögen und ein Hauch Eigeninitiative haben noch nie geschadet. Überraschenderweise sind viele der besten Chemietechniker/innen – zumindest diese Erfahrung mache ich regelmäßig – gar nicht die mit dem größten Technikpathos, sondern die, die im Stillen wissen, welche Schraube wann zu drehen ist. Und wann besser nicht.


Gehalt: Mathe für Fortgeschrittene oder Kassensturz mit Fragezeichen?

Kommen wir zur Lieblingsfrage: Was verdient man als Chemietechniker/in? Sagen wir’s direkt – ganz so eindeutig ist das nicht. Zwischen Chemiegigant im Frankfurter Speckgürtel und Mittelständler in der Oberpfalz liegen manchmal Welten. Wer mit tarifgebundener Industrie liebäugelt, kann sich oft schon als Einsteiger/in über Beträge um die 3.400 € bis 3.800 € brutto freuen – nach oben sind, mit Erfahrung, technischem Verantwortungsbereich und etwas Standfestigkeit bei Gehaltsverhandlungen locker 4.500 € und mehr drin. Natürlich, es gibt Ausreißer nach unten: Wer in kleineren Betrieben oder abseits der Ballungszentren einsteigt, sollte nicht allzu blauäugig sein. Hier können Anfangsgehälter auch mal unter 3.000 € brutto rangieren. Manche würden sagen, die Schere geht auseinander wie die Handschuhe bei der Analytik – und nicht überall gibt es Sonderzahlungen, Urlaubsgeld oder Schichtzulagen. Ja, es nervt: Die Region macht’s, oft sogar innerhalb derselben Firma, je nach Standort. Ambitionierten Wechselwilligen rate ich trotzdem, nicht nur auf die Zahlen zu schauen. Im persönlichen Gespräch zählt manchmal, wie glaubhaft man Motivation und Entwicklungslust vermittelt – ob’s der Personalchef auch so sieht, ist, naja, eine andere Frage.


Karriere, Weiterbildung und der Fluch der zu vielen Optionen

Wer behauptet, im Bereich Chemietechnik gäbe es den einen Königsweg, erzählt Unsinn. Die eigentliche Kunst besteht darin, aus dem Gewirr an Weiterbildungsangeboten, internen Aufstiegschancen und branchenübergreifenden Wechselmöglichkeiten das Passende herauszufiltern – unterm Strich aber auch, rechtzeitig auf Veränderungen zu reagieren. Die Palette? Fortbildungen etwa Richtung Verfahrenstechnik, Technische Mathematik, Qualitätsmanagement oder gar Umwelttechnik sind keine leeren Versprechen, sondern reale Möglichkeiten. Wer offen ist für Führungsverantwortung, kann sich zum Produktionsleiter oder in technische Stabsstellen hocharbeiten – und manchmal, ja, landet jemand von uns plötzlich in einem ganz anderen Segment: Lebensmittelindustrie, Umweltmanagement, Medizintechnik. Mobilität hilft, keine Frage. Aber sie ist auch Fluch und Segen zugleich: Den ständigen Abgleich zwischen persönlichen Vorstellungen und realen Betriebsstrukturen muss am Ende jede/r selbst hinbekommen. Und dann die eine Frage: Bleibe ich Spezialist, oder wage ich den Sprung ins Management? Richtig beantworten, tja, muss man das für sich selbst.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der unnachgiebige Takt der Branche

Bleibt die Frage nach dem berühmten Marktwert – und ob man, einmal im Job drin, morgen überhaupt noch gebraucht wird. Verunsicherung gibt’s durchaus, vor allem wenn man das eigene Profil mit den stets steilen Erwartungen potenzieller Arbeitgeber abgleicht. Die Nachfrage nach Chemietechniker/innen bleibt stabil; Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit sind nicht bloß Modewörter, sondern echte Trendfaktoren, die das Rollenbild verschieben. Wer sich mit Prozessleittechnik, Digitalisierung oder gar Nachhaltigkeitsmanagement auskennt (oder bereit ist, es zu lernen), wird vermutlich auch in Zukunft nicht am langen Bewerberlitz der Personalabteilungen zappeln müssen. Aber sicher ist hier eh nichts. Ich habe erlebt, wie Betriebe den Spagat zwischen Generationenwechsel, Kostendruck und Innovationszwang manchmal mit frappierender Gleichgültigkeit vollziehen – und trotzdem werden kluge, anpassungsfähige Leute gesucht. Wer weiß, vielleicht liegt genau darin das Dilemma und die Chance zugleich: Chemietechniker/in zu sein bedeutet heute mehr denn je, zwischen Wandel und Beständigkeit die Nerven zu behalten.


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