Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Jobs

14 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Stellenangebote

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CTA / Chemielaborant mit Schwerpunkt Chromatographie (m/w/d) (befristet)

BIOLAB Umweltanalysen GmbHBraunschweig

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Chemielaborant mit Schwerpunkt Chromatographie (m/w/d)? In Braunschweig erwartet Sie eine befristete Stelle, die sich auf chromatographische Analysen nach unseren SOPs konzentriert. Hierbei spielen die Einhaltung von Qualitätsstandards und die termingerechte Bearbeitung von Aufträgen eine zentrale Rolle. Auch die Wartung und Instandhaltung der Analysegeräte sind für den Erfolg Ihres Jobs entscheidend. Zudem haben Sie die Gelegenheit, aktiv an der Optimierung von Methoden und Prozessen mitzuwirken. Idealerweise verfügen Sie über eine abgeschlossene Ausbildung als CTA und Erfahrung in der Analytik.
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Chemielaborant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGLeipzig

Entdecken Sie Ihre nächste Herausforderung als Labormitarbeiter in der chemischen Industrie in Leipzig! Bei Randstad professional solutions bieten wir Ihnen eine attraktive, leistungsgerechte Entlohnung und ausgezeichnete Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn Sie flexibel und zuverlässig sind, passen Sie perfekt in unser Team! Bewerben Sie sich jetzt online und werden Sie Teil unserer Mission, Menschen zusammenzubringen. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Analysen, Rohdatenkontrollen und die Einhaltung von GMP-Richtlinien. Wir schätzen Diversität und freuen uns auf jede Bewerbung, die zu unserem dynamischen Umfeld passt.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBrandenburg Havel

Suchen Sie eine berufliche Herausforderung in der chemischen Industrie? Randstad professional solutions bietet Ihnen die Möglichkeit, als Labortechniker in Brandenburg tätig zu werden. In dieser verantwortungsvollen Rolle führen Sie präzise quantitative und qualitative Analysen durch. Ihre Expertise in der instrumentellen Analytik, insbesondere im HPLC-Bereich, wird hier geschätzt. Jetzt online bewerben und Teil eines inklusiven Teams werden! Wir fördern Chancengleichheit und begrüßen Bewerbungen von Menschen mit Behinderung, um ein diverses Arbeitsumfeld zu schaffen.
Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Teamleitung (m/w/d) Chemie

Eurofins BioPharma Product Testing Hamburg GmbHHamburg

Die Eurofins Bio Pharma Product Testing Hamburg GmbH sucht eine Teamleitung (m/w/d) Chemie in Hamburg. Diese Position erfordert die fachliche und disziplinarische Führung der Chemie-Abteilung mit Fokus auf Nasschemie. Zu den Aufgaben gehören die GMP-konforme Durchführung und Auswertung von chemischen Prüfungen an Rohstoffen, Hilfsstoffen und Fertigprodukten. Verantwortlichkeiten umfassen die Bewertung von nasschemischen Prüfverfahren wie Titrationen, Identitäts- und Gehaltsprüfungen sowie Wasserbestimmungen. Zudem bieten Sie Unterstützung bei Troubleshooting, Ursachenanalysen und Methodenoptimierungen. Eine strikte Einhaltung von GMP-Anforderungen und regulatorischen Vorgaben ist unerlässlich.
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Probennehmer / Labormitarbeiter Umweltanalytik (m/w/d)

Chemisch-Technisches Laboratorium Luers GmbH & Co. KGBremen

Wir suchen engagierte Probennehmer / Labormitarbeiter (m/w/d) für Umweltanalytik. Die Rolle umfasst praktische Labortätigkeiten und Außeneinsätze. Zu den Aufgaben gehört die fachgerechte Probenahme von Boden, Grundwasser und Abwasser. Zudem sind Sie für Altlasten- und Sanierungsflächen zuständig. Hierbei übernehmen Sie auch die Probenvorbereitung sowie chemische Analysen. Entsprechend Ihrer Qualifikationen bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigenständig zu arbeiten.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laborant für physikalisch-chemische Analytik– Schwerpunkt Kalorimetrie (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbHLünen

Als Laborant für physikalisch-chemische Analytik mit dem Schwerpunkt Kalorimetrie (m/w/d) am Standort Lünen sind Sie für die selbstständige Durchführung von Analysen verantwortlich. Sie bereiten Proben vor, führen präzise Messungen durch und dokumentieren alle Ergebnisse sorgfältig. Zudem bedienen Sie die verantwortlichen Analysengeräte und unterstützen bei deren Wartung und Funktionskontrolle. In Zusammenarbeit mit Ihrem Team sichern Sie die Qualität der Analysen gemäß DIN EN ISO 17025. Auffälligkeiten im Laborbetrieb identifizieren Sie frühzeitig und unterstützen aktiv bei der Lösung technischer und analytischer Herausforderungen. Ihre Ideen tragen zur kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitsabläufe und Labororganisation bei.
Vermögenswirksame Leistungen Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Technische:r Assistent:in Mikroskopie Schwerpunkt Elektronenmikroskopie (w/m/d)

Universität HohenheimStuttgart

Die Universität Hohenheim sucht eine:n Technische:n Assistent:in Mikroskopie mit Schwerpunkt Elektronenmikroskopie (w/m/d) für ihre Core Facility. Die Bewerbungsfrist endet am 13.09.2026, und der Arbeitsbeginn ist der 1. Dezember 2026. In dieser unbefristeten Position bieten wir eine attraktive Vergütung bis E9b TV-L sowie die Möglichkeit für Jobsharing. Unser Technologie- und Analytikzentrum unterstützt verschiedene Bereiche mit maßgeschneiderten Analysen. Profitieren Sie von einem inspirierenden Arbeitsumfeld auf unserem grünen Campus in Stuttgart-Hohenheim. Nutzen Sie Ihre Chance, Teil einer multidisziplinären Institution zu werden!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / Pharmakant / Chemikant / PTA / CTA / BTA für die Herstellung parenteraler klinischer Prüfpräparate (all genders) (Vollzeit, unbefristet)

AbbVie Deutschland GmbH & Co. KGLudwigshafen Rhein

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams als Chemielaborant, Pharmakant oder Chemikant für die Herstellung parenteraler klinischer Prüfpräparate. Bei uns erwartet Sie ein dynamisches Umfeld, in dem Routine Fehlanzeige ist. Wir arbeiten an innovativen Prozessen und gewährleisten einen reibungslosen Transfer von der Entwicklung in die Herstellung. Unsere Projekte variieren in Aufgaben und Chargengrößen, was Abwechslung schafft. Der Fokus liegt auf der aseptischen Abfüllung von Flüssigkeiten in Vials und Spritzen unter modernster RABS- und Isolatortechnologie. Bewerben Sie sich jetzt, um gemeinsam Großes zu bewegen und Ihre Karriere in der Pharmaindustrie zu starten!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Chemikant / Chemietechniker / Verfahrenstechnologe als Anlagenfahrer (Hidden Champion, 4000-5000 Netto, m/w/d)

EICKHOFF Personal GmbHNeuss, Düsseldorf, Monheim, Dormagen

Wir suchen einen erfahrenen Anlagenfahrer, Chemikanten oder Chemietechniker (m/w/d) für unseren Standort in Neuss/Düsseldorf. Biete Dir eine sichere, tariflich geregelte Vollzeitstelle mit übertariflicher Bezahlung. Verdiene im ersten Halbjahr zwischen 3.600 und 4.000 Euro netto pro Monat, inklusive attraktiver Nacht- und Spätzuschläge. Nach neun Monaten kannst Du durch zusätzliche Zulagen bis zu 5.000 Euro netto (Steuerklasse 3) verdienen. Wir stellen langfristig ein und freuen uns auf Deine Zuverlässigkeit und Motivation. Beginne Deine Karriere bei uns – ein engagiertes Team erwartet Dich und bietet permanente Weiterbildungsmöglichkeiten!
Weihnachtsgeld Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) wissen müssen

Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (ohne Schwerpunkt) wissen müssen

Chemietechniker/in: Vielseitigkeit gesucht, Alltag gefunden?

Da steht man also, nach dem Abschluss. Hochmotiviert, einigermaßen ausgeschlafen, Zeugnisse in der Tasche – und fragt sich: Was nun, mit den frisch erworbenen Kompetenzen in der Chemietechnik? Wer je versucht hat, den Weg vom Facharbeiter zur/m staatlich geprüften Techniker/in der Chemietechnik im Vorfeld klar zu planen, kennt vermutlich diese Mischung aus Stolz und leichter Orientierungslosigkeit. Keine Sorge – geht nicht nur so. Denn der Berufsalltag eines/r Chemietechnikers/in (ohne Schwerpunkt) ist ebenso vielgestaltig wie die chemische Industrie selbst. Aber was heißt das konkret? Und wie schlägt sich all das auf Gehalt, Perspektiven, Selbstbewusstsein? Ein Einblick – mit Ecken und Kanten, weil Hochglanz kann jeder.


Arbeitsalltag: Zwischen Routine und forscher Neugier – aber nie Labor-Klischee

Viele stellen sich den Alltag als Chemietechniker/in vor wie eine Mischung aus Laborratte und Fertigungsmeister, irgendwo zwischen Pipettieren und Computerüberwachung. Die Realität: Es gibt kein Drehbuch. Mal stehst du im Halbdunkel einer Produktion vor einem kläffenden Sensor, der partout nicht das meldet, was er soll. Mal tüftelst du tagelang an der Abstimmung eines Produktionsprozesses, telefonierst dich durch halbe Lieferketten und erklärst dem Meister, warum die Charge so (und nicht anders) aus dem Reaktor kullerte. Am Monatsende: Berichte, Kennzahlen, Kostenanalysen. Klingt trocken – ist es manchmal auch. Aber in vielen Betrieben genießt man als Chemietechniker/in den Luxus, nicht auf eine Tätigkeit festgenagelt zu sein. Man kontrolliert Rohstoffe, parametrisiert Anlagen, optimiert den Energieeinsatz oder begleitet Entwicklungsprojekte. Oder alles davon, morgens bis Abendbrot. Die Offenheit – und manchmal Unplanbarkeit – macht den Job für Einsteiger/innen spannend. Wer blinkende Kontrolllampen und enge Räume nicht mag, sollte allerdings nochmal kurz drüber schlafen.


Qualifikationen und die Kunst des Unauffälligen Könnens

Chemietechnik ist nichts für Choleriker, die bei kurzfristigen Planänderungen rot sehen. Wer hier arbeitet, steckt oft mitten in einem Geflecht aus betrieblichen Erwartungshaltungen, Sicherheitsanforderungen, Normen und, ja, Kollegen mit sehr unterschiedlichen Wegen zum Glück. Auffällig: Kommunikationsfähigkeit wird im Alltag so dringend gebraucht wie ein kalter Kaffee in der Nachtschicht – unverzichtbar, aber selten im Rampenlicht. Dazu: Starke Nerven, technisches Gespür und die Bereitschaft, sich auch mal in fremde Themen einzulesen (Stichwort: Produktqualitätskontrolle versus Energiemanagement). Fachlich muss man keine Wunder vollbringen – aber Durchhaltevermögen und ein Hauch Eigeninitiative haben noch nie geschadet. Überraschenderweise sind viele der besten Chemietechniker/innen – zumindest diese Erfahrung mache ich regelmäßig – gar nicht die mit dem größten Technikpathos, sondern die, die im Stillen wissen, welche Schraube wann zu drehen ist. Und wann besser nicht.


Gehalt: Mathe für Fortgeschrittene oder Kassensturz mit Fragezeichen?

Kommen wir zur Lieblingsfrage: Was verdient man als Chemietechniker/in? Sagen wir’s direkt – ganz so eindeutig ist das nicht. Zwischen Chemiegigant im Frankfurter Speckgürtel und Mittelständler in der Oberpfalz liegen manchmal Welten. Wer mit tarifgebundener Industrie liebäugelt, kann sich oft schon als Einsteiger/in über Beträge um die 3.400 € bis 3.800 € brutto freuen – nach oben sind, mit Erfahrung, technischem Verantwortungsbereich und etwas Standfestigkeit bei Gehaltsverhandlungen locker 4.500 € und mehr drin. Natürlich, es gibt Ausreißer nach unten: Wer in kleineren Betrieben oder abseits der Ballungszentren einsteigt, sollte nicht allzu blauäugig sein. Hier können Anfangsgehälter auch mal unter 3.000 € brutto rangieren. Manche würden sagen, die Schere geht auseinander wie die Handschuhe bei der Analytik – und nicht überall gibt es Sonderzahlungen, Urlaubsgeld oder Schichtzulagen. Ja, es nervt: Die Region macht’s, oft sogar innerhalb derselben Firma, je nach Standort. Ambitionierten Wechselwilligen rate ich trotzdem, nicht nur auf die Zahlen zu schauen. Im persönlichen Gespräch zählt manchmal, wie glaubhaft man Motivation und Entwicklungslust vermittelt – ob’s der Personalchef auch so sieht, ist, naja, eine andere Frage.


Karriere, Weiterbildung und der Fluch der zu vielen Optionen

Wer behauptet, im Bereich Chemietechnik gäbe es den einen Königsweg, erzählt Unsinn. Die eigentliche Kunst besteht darin, aus dem Gewirr an Weiterbildungsangeboten, internen Aufstiegschancen und branchenübergreifenden Wechselmöglichkeiten das Passende herauszufiltern – unterm Strich aber auch, rechtzeitig auf Veränderungen zu reagieren. Die Palette? Fortbildungen etwa Richtung Verfahrenstechnik, Technische Mathematik, Qualitätsmanagement oder gar Umwelttechnik sind keine leeren Versprechen, sondern reale Möglichkeiten. Wer offen ist für Führungsverantwortung, kann sich zum Produktionsleiter oder in technische Stabsstellen hocharbeiten – und manchmal, ja, landet jemand von uns plötzlich in einem ganz anderen Segment: Lebensmittelindustrie, Umweltmanagement, Medizintechnik. Mobilität hilft, keine Frage. Aber sie ist auch Fluch und Segen zugleich: Den ständigen Abgleich zwischen persönlichen Vorstellungen und realen Betriebsstrukturen muss am Ende jede/r selbst hinbekommen. Und dann die eine Frage: Bleibe ich Spezialist, oder wage ich den Sprung ins Management? Richtig beantworten, tja, muss man das für sich selbst.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der unnachgiebige Takt der Branche

Bleibt die Frage nach dem berühmten Marktwert – und ob man, einmal im Job drin, morgen überhaupt noch gebraucht wird. Verunsicherung gibt’s durchaus, vor allem wenn man das eigene Profil mit den stets steilen Erwartungen potenzieller Arbeitgeber abgleicht. Die Nachfrage nach Chemietechniker/innen bleibt stabil; Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit sind nicht bloß Modewörter, sondern echte Trendfaktoren, die das Rollenbild verschieben. Wer sich mit Prozessleittechnik, Digitalisierung oder gar Nachhaltigkeitsmanagement auskennt (oder bereit ist, es zu lernen), wird vermutlich auch in Zukunft nicht am langen Bewerberlitz der Personalabteilungen zappeln müssen. Aber sicher ist hier eh nichts. Ich habe erlebt, wie Betriebe den Spagat zwischen Generationenwechsel, Kostendruck und Innovationszwang manchmal mit frappierender Gleichgültigkeit vollziehen – und trotzdem werden kluge, anpassungsfähige Leute gesucht. Wer weiß, vielleicht liegt genau darin das Dilemma und die Chance zugleich: Chemietechniker/in zu sein bedeutet heute mehr denn je, zwischen Wandel und Beständigkeit die Nerven zu behalten.


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