Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Jobs

112 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Stellenangebote

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Chemisch-technische*r Assistent*in oder Chemielaborant*in (m/w/d) in der Umwelt- und Wasseranalytik

ISG Intermed Service GmbH & Co. KGGeesthacht, Hamburg

Kramer & Kollegen in Geesthacht bei Hamburg suchen eine*n Chemisch-technische*n Assistent*in oder Chemielaborant*in (m/w/d) für die Abteilung Umwelt- und Wasseranalytik in Vollzeit. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Analyse von medizinischen und Wasserproben mithilfe von AAS- und ICP-MS-Verfahren. Zudem sind Sie für technische Validierungen, ein effizientes Qualitätsmanagement und die Gerätewartung verantwortlich. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder Chemielaborant*in mit und haben idealerweise erste Erfahrungen in der Umweltanalytik. Berufsanfänger*innen sind ebenfalls herzlich willkommen. Teamfähigkeit, Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein runden Ihr Profil ab.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Rommelag CDMOUntergröningen

Du hast eine abgeschlossene Berufsausbildung als Chemielaborant (m/w/d) oder vergleichbar. Mit sehr guten Deutschkenntnissen (mindestens C1) und guten Englischkenntnissen bringst du die nötigen Sprachfähigkeiten mit. Deine Persönlichkeit ist geprägt von Verantwortung, Leistungsbereitschaft und Teamfähigkeit. Zudem bist du bereit, in einem 2-Schicht-System zu arbeiten. Ein attraktives Gehaltspaket mit Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie einer Erfolgsbeteiligung sichert deine Finanzen. Schließlich bieten wir dir auch eine betriebliche Altersvorsorge und Zugang zu exklusiven Corporate Benefits-Rabatten für eine sichere Zukunft.
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Rommelag CDMO Einkaufsrabatte Work-Life-Balance Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant oder CTA im Fachbereich Organik (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbHLünen, Dortmund

Als Chemielaborant oder CTA im Fachbereich Organik (m/w/d) in Lünen unterstützen Sie unser Team in der organischen Chemie. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Probenvorbereitung sowie die Durchführung von Analysen unter Berücksichtigung der DIN EN ISO 17025. Sie sind verantwortlich für die Sicherung der Qualitätsstandards und die Erstellung von Standardarbeitsanweisungen. Zudem kümmern Sie sich um die Bedienung und Instandhaltung der Analysengeräte. Ihre Mitarbeit ist entscheidend für die Optimierung der Labororganisation und die aktive Gestaltung der Arbeitsabläufe. Verstärken Sie unser Team und bringen Sie Ihre Expertise in einem innovativen Umfeld ein!
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Applikationsspezialist (m/w/d)

MIKROGEN GmbHNeuried München

Als Applikationsspezialist (m/w/d) sind Sie der zentrale Ansprechpartner für Vertrieb und Kunden. Sie unterstützen bei technischen Fragen und führen eigenständig Schulungen für Kunden und Distributionspartner durch. Zu Ihren Aufgaben gehört die Aufstellung von Geräten sowie Wartungsarbeiten. Sie erstellen und optimieren Applikationen und Automatisierungslösungen, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Außerdem bringen Sie wertvolles Marktwissen ein, um Produkte in Zusammenarbeit mit den Teams aus F&E, Vertrieb und Produktmanagement zu optimieren. Voraussetzung ist eine Ausbildung zum BTA, CTA oder MTA oder ein vergleichbares naturwissenschaftliches Studium in Biologie oder Biotechnologie.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter:in (w/m/d)

Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRATFrankfurt Main

Gestalten Sie Ihre Work-Life-Balance neu mit unseren flexiblen Arbeitszeitmodellen, die Ihnen ermöglichen, Familie und Beruf harmonisch zu vereinen. Erleben Sie die Freiheit, Ihre Arbeitszeiten nach Ihren Bedürfnissen anzupassen.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) Pharma

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesWiesbaden

Als Chemielaborant (m/w/d) in Frankfurt am Main sind Sie für die Durchführung von Analysen gemäß Arzneibuchmonografien zuständig. Arbeiten Sie nach GMP-Regularien und beachten Sie alle SOPs zur Gewährleistung höchster Qualität. Zu Ihren Aufgaben gehört die Kalibrierung von Analysegeräten sowie die Bewertung von Ergebnissen und Erstellung von Prüfprotokollen. Neben einer betrieblichen Altersvorsorge bieten wir attraktive Rabatte und Sonderurlaube an. Weiterbildungen über die FERCHAU Academy fördern Ihre fachliche Expertise. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder ein vergleichbarer Abschluss.
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA für den Bereich Nasschemie (m/w/d) #0203

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - PinnebergPinneberg

Werde Chemielaborant:in / CTA im Bereich Nasschemie (m/w/d) und unterstütze unser engagiertes Team! Du analysierst Umweltproben und bestimmst essenzielle Summen- und Basisparameter sowie Nährstoffe. Dafür setzt du moderne Techniken wie UV-/VIS-Spektrometrie und Titrimetrie ein. Eine eigenverantwortliche Wartung und Instandhaltung der Prüfmittel gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder CTA mit und idealerweise Erfahrung in einem akkreditierten Umweltlabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 mit. Wenn du ein analytisches Denkvermögen und hohe Lernbereitschaft besitzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Pinneberg Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Chemische Analytik (m/w/d)

Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KGRavensburg

Werde Laborant für Chemische Analytik (m/w/d) in Ravensburg und trage zur Qualitätssicherung bei Vetter bei. In dieser Rolle übernimmst du die Freigabeprüfungen von Ausgangsstoffen und Fertigarzneimitteln. Wende anspruchsvolle chemische und physikalische Methoden wie IR- und UV-VIS Spektroskopie sowie HPLC, GC und IC an. Halte die Gute Herstellungspraxis ein und berücksichtige internationale Sicherheitsstandards. Betreue analytische Geräte und begleite das Probenaufkommen vom Eingang bis zur vollständigen Analyse. Erstelle und überarbeite Standardarbeitsanweisungen (SOPs) und unterstütze dabei unsere internen Audits im Labor.
Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemiker:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - Messtechnik für die GC #0193

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist Chemielaborant:in oder CTA (m/w/d) und bringst Berufserfahrung mit? Wir suchen Talente mit einem abgeschlossenen Studium in Chemie oder Chemieingenieurwesen. Idealerweise hast du Erfahrungen in einem Lebensmittellabor gesammelt. Fundierte Kenntnisse in der Gaschromatographie (GC) sowie praktische Erfahrungen mit FID- und MS-Detektion sind von Vorteil. Du arbeitest selbstständig, strukturiert und bist flexibel, mit ausgeprägten Team- und Kommunikationsfähigkeiten. Werde Teil eines motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe und nutze deine guten Deutschkenntnisse, um unsere Laborprozesse zu optimieren.
Homeoffice Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d) – Analytik & Qualität im Industrieumfeld

HAPEKO Deutschland GmbHDüren

Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer CLA/118806 für eine spannende Position in der anorganischen Analytik. Ihre Aufgaben umfassen die instrumentelle Analyse von Roh-, Hilfs- und Fertigprodukten. Schmelzen und Schliffvorbereitung metallischer Proben sind Teil Ihrer Qualitätsprüfung. Zudem sorgen Sie für die Ein- und Ausgangskontrolle im Betriebslabor und bedienen Analysengeräte. Eine enge Zusammenarbeit mit Qualitätssicherung und anderen Fachbereichen ist essenziell. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als CTA, Chemielaborant oder vergleichbar sowie praktische Laborerfahrung.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) wissen müssen

Viel mehr als Labor: Chemietechnik-Betriebstechnik im Grenzbereich zwischen Praxis und Innovation

Hand aufs Herz: Wer Chemietechnik hört, denkt meist an dampfende Bechergläser, weißen Laborkittel, vielleicht noch an einen unvermeidlichen Brillen-Vergleich von alten Professoren. Die Wirklichkeit? Weitaus bodenständiger und gleichzeitig spannender, als viele ahnen. Als Techniker oder Technikerin für Chemietechnik mit Schwerpunkt Betriebstechnik bewegt man sich in einer Welt, die zwar wenig an glamouröse TV-Serien erinnert, dafür aber an den unsichtbaren Motor erinnert, der unser tägliches Leben am Laufen hält. Gut, das klingt ein wenig pathetisch. Aber machen wir uns nichts vor: Ganz ohne die, die die Anlagen am Laufen halten, produziert keine Fabrik Polymere, Arzneimittel oder Farben – und schon gar nicht in konstanter Qualität.


Ein Beruf zwischen Drehmoment und Datenstrom

Tausend technische Schnittstellen. Keine Übertreibung. Wer hier einsteigt, merkt schnell: Zwischen vollautomatisierter Produktionsanlage und handfesten Wartungsarbeiten öffnet sich ein Alltag, der alles andere als Routine ist. Ein typischer Tag? Gibt es nicht. Am einen Morgen Startbesprechung zur Optimierung des Prozesses – vielleicht rollt eine Charge mal wieder nicht wie geplant, irgendein Parameter tanzt aus der Reihe. Am Mittag Inspektion der Pumpen. Sensorwerte prüfen, aber eben auch: Dichtungen im Blick behalten, Ventile kontrollieren, denn Hardware lässt sich nicht „wegklicken“. Und als Topping gibt’s am Nachmittag vielleicht noch ein Gespräch mit der IT, schließlich reden Anlagen heute digital mit – Industrie 4.0 lässt grüßen.


Quereinsteiger, Berufseinsteiger, Zweifler: Wer kann und will hier arbeiten?

Manchmal frage ich mich: Wie viele Kolleginnen und Kollegen sind eigentlich „geplant“ hier gelandet und wie viele eher auf Umwegen? Mein Eindruck: Wer gerne tüftelt, an praktischen Lösungen interessiert ist, sich nicht vor Schichtzeiten duckt und keine Angst vor Verantwortung hat, findet hier sein Revier. Was man mitbringen sollte? Klar, ein technisches Grundverständnis (Chemie, Physik, Mathe – ja, kein Witz), aber auch Frusttoleranz und Teamgeist. Theoretische Bildung ist ein Türöffner – erworben meist an einer Technikerschule, nach abgeschlossener Berufsausbildung in der Chemie, Kunststoffverarbeitung oder einem artverwandten Gebiet. Aber: Wer als gestandener Facharbeiter oder sogar Meister umsatteln will, ist hier nicht fehl am Platz. Im Gegenteil, die Betriebe suchen händeringend nach erfahrenen Leuten, die Theorie und Praxis ins Gleichgewicht bringen.


Das liebe Geld – und wie stark Region, Branche und Erfahrung mitreden

Jetzt mal Butter bei die Fische. Was verdient man denn nun wirklich? Die Erwartungen gehen oft weit auseinander, nicht selten befeuert von halbseidenen Foren oder legendären „Ich hab gehört...“-Runden im Bekanntenkreis. Klar ist: Der Einstieg liegt solide über dem Niveau eines Facharbeiters, meistens irgendwo zwischen 3.300 € und 3.800 € brutto monatlich, je nach Tarifbindung, Standort und Branche auch mehr. Wer dann Erfahrung sammelt, auf Schicht arbeitet, Zusatzqualifikationen mitbringt – kann irgendwann die 4.000 €-€-Marke knacken, mitunter deutlich, falls man in die Prozessoptimierung oder Teamleitung rutscht. Westdeutschland zahlt (noch) spürbar besser als viele Standorte im Osten, die Großindustrie toppt oft die mittelständischen „Allrounder“. Und ja: Nach oben geht immer mehr – zumindest solange Qualifikation, Flexibilität und der Mut zur Weiterbildung mitwachsen. Aber: Wer mit reinem Zahlenfetisch kommt, wird schnell sechs harte Wahrheiten treffen. Kein Job für reine Gehaltsoptimierer, sondern für Leute, die erkennen, dass Verantwortung auch manchmal mit Nachtschicht, Rufbereitschaft oder Prozentrechnung einhergeht.


Karriere, Weiterbildung und das berüchtigte „Glasdach“

Wo endet das alles, wenn man nicht ewig an der gleichen Anlage stehen will? Hier geht’s an den neuralgischen Punkt der Branche: Einerseits gibt’s stetig Möglichkeiten – ob Spezialisierung auf Prozessleittechnik, Energiemanagement oder Qualitätssicherung; andererseits ist die Karriereleiter flacher als im klassischen Management. Der Techniker ist und bleibt Spezialist, oft Bindeglied zwischen Facharbeit und Ingenieur. Wer mehr will, muss Schwellen überschreiten: Weiterbilden, antiquierte Hierarchien aushalten – oder das Risiko eingehen und Richtung Studium oder Betriebsleitung weiterziehen. Aber keine Angst: Die Zeiten, in denen Aufstieg an die alten Seilschaften und spröde Dienstjahre gekoppelt war, bröckeln langsam. Unternehmen haben den digitalen Zugzwang erkannt. Wer sich IT, Sensorik, Nachhaltigkeit und Digitalisierung erschließt, wird sichtbar. Na klar, allein vom Zertifikatesammeln rutscht niemand nach oben – menschliche Fähigkeiten, Konfliktmanagement und Eigeninitiative setzen den Wiedererkennungseffekt.


Arbeitsmarkt, Zukunft und das ewige Thema Vereinbarkeit

Fachkräfteknappheit – gefühlt das Unwort der letzten Jahre. Aber ganz ehrlich? Im Bereich Chemietechnik-Betriebstechnik ist der Mangel real. Wer frisch aus der Technikerschule oder mit Berufserfahrung auf den Markt kommt, wird gebraucht wie selten zuvor. Unternehmen locken nicht nur mit Gehalt, sondern auch mit geregelten Arbeitszeiten (zumindest auf dem Papier), Weiterbildung und Work-Life-Balance. Das klingt zu schön? Manches stimmt, anderes bleibt Wunsch – Stichwort Schichtsystem und ständige Rufbereitschaft. Familie und Freizeit finden Platz, sind aber nie selbstverständlich. Was viele unterschätzen: Betriebe sind heute sensibler für die Bedürfnisse jener, die ihr Leben nicht komplett im Takt des Anlagenalarms ausrichten wollen. Flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeitoptionen selbst in technischen Berufen? Kommt – langsam, aber fühlbar.


Neugier, Pragmatismus, ein Schuss Gelassenheit: Was bleibt?

Vielleicht geht es letztlich um eine Mischung: Technikbegeisterung, Pragmatismus und die Bereitschaft, sich immer wieder neue Fragen zu stellen. Wer heute einsteigt, wird von der Digitalisierung ohnehin überholt – oder nutzt sie gnadenlos, um Prozesse zu verbessern und neue Wege zu gehen. Lohnt sich der Weg? Wenn Routine und Handarbeit genauso wenig abschrecken wie digitale Netzpläne und Teammeetings, ja. Wer hingegen denkt, dass hier – im wahrsten Sinne – alles sauber und vorhersehbar läuft, unterschätzt die Wirklichkeit. Aber genau da liegt die Würze des Berufs: Unerwartetes wird zum Alltag und „Fehlerkultur“ ist keine Theorie, sondern Überlebensstrategie. Das ist vielleicht keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang.


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