Synthesetechniker/in - Chemie Jobs

5 aktuelle Synthesetechniker/in - Chemie Stellenangebote

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Technischer Assistent für die DNA-Synthese (m/w/d)

altona Diagnostics GmbHHamburg

Für die Herstellung chemischer Pufferlösungen suchen wir talentierte Fachkräfte wie CTA, BTA oder Absolventen in Biochemie. Vorzugsweise bringen Sie Erfahrung in der DNA- oder Peptid-Synthese mit. Eine selbstständige und präzise Arbeitsweise ist für uns essenziell. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem expandierenden internationalen Unternehmen zu arbeiten. Freuen Sie sich auf familiengerechte Arbeitszeiten und ein positives Betriebsklima. Bewerben Sie sich und werden Sie Teil eines engagierten Teams, das Zusammenarbeit und Innovation schätzt.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Heraeus Epurio GmbHLeverkusen

Verstärke unser Team als Chemielaborant (m/w/d) und Chemietechniker (m/w/d)! Wir suchen motivierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung, idealerweise in Polymeren. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung nach Chemie-Tarifvertrag, einschließlich jährlicher Einmalzahlungen wie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Unsere Finanzleistungen umfassen die Förderung Ihrer privaten Altersversorgung und Rabatte in vielen Onlineshops. Genießen Sie geregelte Arbeitszeiten von 37,5 Stunden pro Woche, 30 Tage Jahresurlaub und Freizeitausgleich für Überstunden. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem dynamischen Arbeitsumfeld!
Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Einkaufsrabatte Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch- / Pharmazeutisch-technische Assistenz (CTA/PTA/Chemielaborant

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das Universitätsklinikum Münster (UKM) sucht eine Chemisch- / Pharmazeutisch-technische Assistenz (CTA/PTA/Chemielaborant) in Teilzeit (19,25 Wochenstunden). Die Projektstelle ist auf zwei Jahre befristet und wird nach TV-L vergütet. Die Klinik für Nuklearmedizin bietet modernste diagnostische Verfahren, fokussiert auf Schnitt- und Hybridbildgebung wie SPECT-CT, PET-CT und PET-MRT. Zudem liegt ein Schwerpunkt auf der von-Hevesy-Station, die 12 Therapiebetten für die innovative Behandlung mit radioaktiven Medikamenten bietet. Hier verbinden sich Krankenversorgung, Forschung und Lehre in einem verantwortungsvollen Arbeitsumfeld. Bewerbe dich jetzt und unterstütze unser engagiertes Team im UKM!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Chemisch-technische*r Assistent*in (m/w/d)

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin

Sichern Sie sich eine zukunftsfeste Position in der pulsierenden Bundeshauptstadt! Profitieren Sie von Stabilität und hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen Umfeld.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Leitung (w/m/d) Produktion Radiopharma - Inklusiver Job 🦼 🦻 🦯

Siemens HealthineersBonn

Werden Sie Teil unseres globalen Teams als Leitung (w/m/d) Produktion Radiopharma! In dieser verantwortungsvollen Position gestalten Sie die Zukunft der Radiopharma-Produktion und helfen schwer kranken Patient*innen. Profitieren Sie von einem modernen Arbeitsumfeld, flachen Hierarchien und umfangreichem Gestaltungsspielraum. Sie führen ein engagiertes Team von etwa sechs Personen, planen die Personaleinsätze und erstellen Schichtpläne. Zudem arbeiten Sie an Standard-Arbeitsanweisungen für die Radiopharma-Produktion. Ihre Expertise ist gefragt, um Trainings für das Personal zu planen und durchzuführen, wodurch Sie aktiv zur Verbesserung der Produktionsqualität beitragen.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Synthesetechniker/in - Chemie wissen müssen

Synthesetechniker/in - Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Synthesetechniker/in - Chemie wissen müssen

Zwischen Labor, Anlagen und Widersprüchen: Gedanken zur Realität als Synthesetechniker/in – Chemie

Wer morgens freiwillig die Schutzbrille aufsetzt, riecht vielleicht das Leben etwas anders als der Durchschnitt – oder? Der Einstieg in die Welt der technischen Chemie – speziell als Synthesetechniker/in – ist jedenfalls nichts für reine Schreibtischtäter. Aber was steckt tatsächlich hinter diesem Beruf, den viele nicht so richtig auf dem Radar haben? Ich habe in den vergangenen Jahren viel herumgefragt, beobachtet und gelegentlich selbst im Labor getüftelt. Die Wahrheit? Vielschichtiger, als es die Jobprofile auf den Karriereportalen erahnen lassen.


Berufstypus Synthesetechniker/in – Weder Laborratte noch Maschinensteuerer

Für den typischen Berufsalltag gilt: Zwischen Probenahme, Reaktionsführung und Prozessüberwachung bleibt kaum Zeit für eindimensionale Routinen. Synthesetechniker/innen balancieren irgendwo zwischen sachlichem Laborhandwerk und technischer Überwachung. Die Branche – von Pharma über Kunststoffherstellung bis zum Spezialchemikalien-Hersteller – fordert Anpassungsfähigkeit auf mehreren Ebenen. Mal stehst du stundenlang an der Anlage und tastest dich in den Millimeterbereich der Dosierungsgenauigkeit vor, dann wiederum geht’s um Dutzende Parameter in der Messwerterfassung, ganz zu schweigen vom Mikromanagement, das im Reinraumbetrieb notwendig ist. Und wenn ich sage „drauf achten“, meine ich manchmal: Mit dem Bauchgefühl gegen die Vorschrift denken. Oder, weniger poetisch: Maschine ruhigstellen, bevor das, was im Kessel brodelt, plötzlich zum eigenen Problem wird.


Qualifikationen, Soft Skills und – ja – Bauchgefühl

Gerade zu Beginn – die erste Zeit im Betrieb, diese nervöse Neugier, die an allem schnuppert: Was macht eigentlich ein Synthesetechniker oder eine Synthesetechnikerin aus? Natürlich, da ist das naturwissenschaftliche Grundverständnis. Von der Berufsausbildung in Chemietechnik, Chemikant/in oder einer vergleichbaren technischen Ausbildung führt der Weg meist direkt ins Betriebslabor oder in die Prozessüberwachung. Aber zwischen all dem Fachlichen wird viel zu selten über die eigentliche Herausforderung gesprochen: Problem erahnen, bevor das Messgerät Alarm schlägt. Wer nicht zuhören, beobachten, improvisieren kann, hat es schwer. Ich habe erlebt, dass besonders die Quereinsteiger – vielleicht mit Erfahrung als Laborant/in oder Anlagenfahrer/in – oft die besseren Fragen stellen. Warum? Weil sie gelernt haben, Unsicherheiten auszuhalten. Und manchmal, wenn alles zu reibungslos läuft, ist genau dann Zeit für Skepsis. Wirklich.


Verdrängte Fragen zum Gehalt – und warum sie sich lohnen

Geld ist kein Tabu, aber gerne ein Nebenschauplatz. Dabei lohnt es sich, gerade am Anfang ehrlich zu sein: Männer und Frauen im Synthesebetrieb verdienen nicht selten unterschiedlich, die Gehaltsbänder schwanken regional und nach Branche beträchtlich. In Großchemiefirmen im Westen liegt das Einstiegsgehalt oft zwischen 3.000 € und 3.400 € brutto, kleinere Spezialchemie-Unternehmen in Ostdeutschland zahlen dagegen zum Teil auch knapp unter 2.700 € monatlich als Basis. Und: Manche Dienstpläne treiben zusätzliches Schmutz-, Schicht- oder Gefahrenzulagen noch oben drauf. Klingt verlockend, ist aber auch der Preis für unregelmäßige Arbeitszeiten und eine Verantwortung, die sich in keinem Lohnzettel ganz abbilden lässt. Entwicklung? Sicher – mit der Zeit, Spezialisierung, vielleicht verantwortlichem Schichtleiterposten oder Weiterbildung in Richtung Prozessingenieur/in kann der Lohn spürbar steigen. Aber, ehrlicher Gedanke dazu: Ohne Lust auf Stress und Bereitschaft, für Fehler geradezustehen, bleibt Gehaltserhöhung meist Theorie.


Arbeitsmarkt und Wandel: Zwischen Fachkräftemangel und Automatisierungs-Paranoia

Alle reden vom Fachkräftemangel, aber gesucht sind selten die Glücksritter mit Allroundtalent. Es braucht robustes Fachwissen, den Willen, sich immer wieder auf neue Technik einzulassen. Manch alter Hase schimpft auf Digitalisierung und Ferndiagnose – zu recht? Teilweise. Die Automatisierung verändert den Alltag, ob man will oder nicht. Was bleibt, ist der Bedarf an Menschen, die Fehler deuten, Maschinen zuhören, Abläufe lesen können – Menschen mit echtem Gespür. Übrigens: Regionale Unterschiede machen einen Haken an den Traum vom flexiblen Arbeitsplatz. Rhein-Main, Leverkusen, Ludwigshafen: Hier stapeln sich die Angebote, während dünn besiedelte Regionen eher mit dem Einzug der nächsten Prozessleittechnik als mit Stellenanzeigen aufwarten. Wer also wechselwillig ist – räumliche Flexibilität ist kein Nachteil, eher ein Muss.


Perspektiven zwischen Eigenverantwortung und Balance-Akte

Ist der Job als Synthesetechniker/in nun Glückssache? Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen stabiler Handwerkskunst und der ständigen Bereitschaft, quer zu denken. Ein Beruf für Menschen, die Verantwortung nicht nur annehmen, sondern auch aushalten können. Ein Job, der manchmal nervt, selten langweilt und häufig unterschätzt wird. Karrierepfade führen entweder in die Tiefe – hin zu Spezialistenteams, Laborleitung, Qualitätssicherung – oder in die Breite, etwa mit Weiterbildungen in Richtung Digitalisierung oder nachhaltige Produktionsverfahren. Und privat? Was viele unterschätzen: Schichtpläne, Bereitschaftsdienste und die Notwendigkeit, zwischen Adrenalin und Routine den eigenen Rhythmus zu finden. Aber vielleicht macht genau das den Reiz aus. Wer das sucht, für den ist Synthesetechnik mehr als Reagenzglas und Tabellen – eher ein kleiner, gut bezahlter Spagat zwischen Verantwortung und Leben.


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