Stationsarzt/-ärztin Jobs

2.202 aktuelle Stationsarzt/-ärztin Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

Stationsärztin/Stationsarzt für Neurochirurgie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil des Kepler Universitätsklinikums, Österreichs zweitgrößtem Krankenhaus mit 7.000 engagierten Mitarbeitenden. Gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Versorgung in Oberösterreich durch innovative Forschung, exzellente Pflege und erstklassige medizinische Dienstleistungen.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Stationsarzt (m/w/d) Innere Medizin - Weiterbildung Diabetologie

m&i-Klini kgruppe EnzensbergBad Heilbrunn

Sichern Sie sich die Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung Diabetologe (m/w/d) in der renommierten m&i-Fachklinik Bad Heilbrunn, südlich von München. Unser diabeteszertifiziertes Zentrum (DDG) unter der Leitung von Chefarzt Dr. Andreas Liebl bietet Ihnen exzellente Entwicklungsmöglichkeiten. Wir suchen empathische Mediziner mit Erfahrung in der Inneren Medizin oder Allgemeinmedizin. Ihre Aufgaben umfassen die Verantwortung für die Patientenversorgung in unserer Akutklinik. Neben hervorragenden Arbeitsbedingungen und betrieblicher Altersvorsorge profitieren Sie von einem motivierenden Umfeld. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Diabetesversorgung aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Stationsarzt / Assistenzarzt (w/m/d) Aufnahme- Und Abschlussuntersuchungen Sowie Visiten Und Betreuung Der Patienten

Römerberg-KlinikBadenweiler

Als Stationsarzt oder Assistenzarzt (w/m/d) übernehmen Sie zentrale Aufgaben in der Patientenversorgung während der Rehabilitation. Dazu gehören Aufnahme- und Abschlussuntersuchungen sowie regelmäßige Visiten. Sie erstellen Therapiepläne unter Berücksichtigung von Standards und werten Diagnostik aus. Gute Deutschkenntnisse sowie ein Facharzttitel in Rehabilitation sind von Vorteil. Durch die Unterstützung unseres modernen Klinikinformationssystems arbeiten Sie selbstständig in einem interdisziplinären Team. Wenn Sie empathisch sind und Freude an der Patientenbetreuung haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung für eine verantwortungsvolle Position mit attraktiven Bereitschaftsdiensten.
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Stationsarzt Forensische Psychiatrie (m/w/d)

Pfalzklinikum AdöRKlingenmünster

Wir suchen einen Stationsarzt (m/w/d) für die psychiatrische Behandlung im Maßregelvollzug. Sie bringen Expertise als Assistenzarzt oder Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit. Idealerweise haben Sie Erfahrung in der Behandlung von Substanzkonsumstörungen oder in der Forensischen Psychiatrie. Engagement und die Mitgestaltung eines therapeutischen Milieus sind uns wichtig. Wir bieten Ihnen ein attraktives Arbeitsverhältnis gemäß TV-Ärzte/VKA, inklusive betrieblicher Altersvorsorge. Werden Sie Teil unseres multiprofessionellen Teams und gestalten Sie den Behandlungsprozess aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Assistenzarzt als Stationsarzt (m/w/d)

Klinik Dr. Baumstark GmbHBad Homburg

Die Klinik Dr. Baumstark GmbH in Bad Homburg sucht einen Assistenzarzt (m/w/d) in Voll- und Teilzeit. Unsere renommierte AHB- und Rehabilitationsklinik hat sich auf Orthopädie und Innere Medizin spezialisiert. Jährlich betreuen wir über 3000 stationäre und ambulante Patienten mit einem Fokus auf Nachbehandlungen nach Gelenkersatz und Wirbelsäulen-Eingriffen. In Ihrem neuen Job arbeiten Sie in einem engagierten Reha-Team, das Wert auf einen respektvollen Umgang legt. Wir bieten Ihnen Sicherheit, Perspektiven und die Möglichkeit zur Mitgestaltung der Klinikentwicklung. Voraussetzung ist die abgeschlossene Approbation als Arzt in Deutschland.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Medizinische Fachangestellte (MFA) (m/w/d) Stationssekretariat Kardiologie, Pneumologie, Onkologie

Mathias StiftungRheine

Das Klinikum Rheine sucht engagierte medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Stationssekretariate in den Abteilungen Kardiologie, Pneumologie und Onkologie. Diese Position kann in Voll- oder Teilzeit besetzt werden. Werden Sie Teil eines starken Teams, das sich leidenschaftlich für die Gesundheit der Menschen einsetzt. In unserem Gesundheitsverbund bieten wir kontinuierliche Wachstumsmöglichkeiten in Gesundheit, Pflege und Bildung. Ihre Expertise hilft, das Wohlbefinden von Patienten in verschiedenen Lebensphasen zu steigern. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Ihrer Region!
Weihnachtsgeld Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Engagiert. Für Menschen. Mit Menschen. Oberarzt (m/w/d) Pädiatrie für die geburtshilfliche Station in Voll-/Teilzeit

Klinikum KulmbachKulmbach

Das Klinikum Kulmbach ist ein modernes, kommunales Krankenhaus mit 540 Betten und 13 Fachabteilungen. Es bietet spezialisierte Zentren für Alterstraumatologie, Endoprothetik und Wirbelsäule sowie Organzentren für Brust-, Darm- und Prostatakrebs. Mit einem zertifizierten regionalen Traumazentrum und einem Thoraxzentrum gewährleistet es erstklassige Notfallversorgung. Die DGK-zertifizierte Chest Pain Unit und die Stroke Unit stehen zur Verfügung, um schnellstmöglich zu helfen. Unsere Entbindungsklinik erfüllt die WHO- und UNICEF-Kriterien und ist als "babyfreundlich" zertifiziert. Ergänzt wird das Angebot durch die Medizinischen Versorgungszentren und die Fachklinik Stadtsteinach für Rehabilitation.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Oberarzt/-ärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin im stationären Bereich (m/w/d) - Vollzeit/Teilzeit

Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbHWien

Entdecken Sie eine spannende, vielseitige Rolle in einem dynamischen, interdisziplinären Team aus Medizin, Pflege und Therapie. Profitieren Sie von individuellen Entwicklungsoptionen und erweitern Sie Ihr Wissen durch Kongresse und Weiterbildungen. Bewerben Sie sich jetzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Corporate Benefit Anton Proksch Institut - API Betriebs gGmbH Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
1 2 3 4 5
Alles was Sie über den Berufsbereich Stationsarzt/-ärztin wissen müssen

Stationsarzt/-ärztin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Stationsarzt/-ärztin wissen müssen

Zwischen Visite und Verzweiflung: Was erwartet eigentlich Stationsärztinnen und -ärzte?

Manchmal frage ich mich: Gibt es sie, diese berüchtigte Routine im Alltag einer Stationsärztin? Wäre schön, denn Struktur gäbe Halt – aber die Wahrheit ist eher eine Abfolge von Überraschungen. Wer ins Berufsleben als Stationsarzt startet, zum Beispiel in einer internistischen Klinik, kriegt schnell ein Gespür dafür, was „unvorhersehbar“ bedeutet. Heute Morgen noch glaubt man, das eigene Zimmer zu räumen und halbwegs pünktlich in die Teambesprechung zu rauschen – und dann steht, sagen wir, ein Kollaps im Nachbarzimmer an, die Angehörigen warten auf Antworten, irgendwo fehlt ein CT-Bild, und plötzlich diskutiert man die Pathophysiologie von Kaliummangel mit der Pflegekraft, während der Oberarzt drängelnd anklopft. Ach ja, und da war noch die Stationsliste, die eigentlich schon gestern geprüft sein sollte.


Qualifikation – oder: Wie viel kann, muss, darf man eigentlich können?

Niemand fällt als Stationsärztin vom Himmel, das ist klar – aber was heißt „Vorbereitung“ wirklich? Nach Medizinstudium und Approbation folgt der Sprung ins Becken: Assistenzarzt oder -ärztin zu sein, bedeutet, erst einmal schwimmen zu lernen. Theoretisches Wissen schön und gut, aber die wahren Prüfungen kommen im Kontakt mit den Menschen: klinische Entscheidungen, Kommunikation mit Angehörigen, Papierberge. Ich erinnere mich daran, wie die Unsicherheit anfangs in den Kitteltaschen nagte – was, wenn ich einen Laborwert falsch deute? Oder noch schlimmer: zu lange mit dem Oberarzt diskutiere? Manchmal hilft es, offen über eigene Schwächen zu sprechen – und sich auf Rückhalt im Team zu verlassen. Aber: Selbstbewusstsein wächst mit Fehlern, entscheidend ist, daraus zu lernen. Nein: Perfektion ist nicht die Eintrittskarte auf Station.


Gehalt: Lohnt sich das alles – und für wen?

Jetzt das große Thema Geld – da gibt’s Erwartungen, Enttäuschungen, Illusionen. Wer ins Medizinstudium startet, kennt das Gerücht vom üppigen Einstiegsgehalt. Die Realität? Ein gutes Stück nüchterner. Klar, die Tarifverträge sind öffentlich, meist steigen frisch gebackene Stationsärztinnen mit etwa 4.500 € bis 5.200 € brutto pro Monat ein, manchmal mehr, manchmal weniger – je nach Bundesland und Trägerschaft. In der Schweiz oder Skandinavien? Ja, da sind ganz andere Gehälter drin, aber auch härtere Konkurrenz, Sprachtests, unbekannte Hierarchien. Was viele unterschätzen – das Grundgehalt ist nicht alles: Dienste, Überstunden, Sonderzahlungen addieren sich, allerdings auf Kosten eigener Freizeit. Regional? Im Osten oft niedriger, im Westen und in Ballungszentren zum Teil höhere Zuschläge, dafür teurere Lebenshaltung. Fakt ist: Reich wird man nicht sofort, aber im Vergleich zu anderen Fachberufen ist die Bezahlung ordentlich – sofern man die latent drohende Selbstausbeutung gegenrechnet.


Karriereleiter oder Karrussell? Entwicklungsmöglichkeiten und Sackgassen

Und was dann? Will heißen: Mitten im Stress stellt sich doch irgendwann die Frage – bleibt es so, oder geht da noch was? Die Weiterbildung zum Facharzt ist Pflichtprogramm und Karriereturbo zugleich, dauert aber und kostet oft Nerven. Wer sich zu Spezialistinnen mausert, etwa in der Kardiologie oder Gastroenterologie, bekommt mehr Eigenverantwortung – und, ja, ein paar hundert € mehr im Monat. Aber: Der Sprung zum Oberarzt oder gar zur Chefärztin gelingt nicht jedem. Oft entscheidet weniger die Examensnote, mehr die berühmte Mischung aus Ausdauer, Netzwerk und dem richtigen Mentor zur rechten Zeit. Wechselfreudige Ärztinnen können, sofern sie sich trauen, auch ins Ausland oder in die Privatwirtschaft wechseln. Manchmal ist sogar die Niederlassung irgendwann die Antwort – wobei diese Option finanziell riskanter und arbeitsintensiver ist, als viele denken. Zu früh abbiegen? Kann nach hinten losgehen. Aber: Die medizinische Landschaft verändert sich, digitale Tools eröffnen plötzlich Quereinstiege, etwa in Telemedizin oder Klinikinformatik. Warum nicht ausprobieren – solange man nicht vor lauter Neugier den roten Faden verliert?


Work-Life-Balance: Mehr Legende als Realität?

Bleibt die Sache mit dem Privatleben – ein ewiges Traktat unter Kollegen: „Wie schaffst du das eigentlich mit der Familie?“ „Machst du überhaupt Sport?“ Die ehrliche Antwort ist meist, dass Work-Life-Balance für Stationsärztinnen ein vielstrapazierter Begriff ist. Die Erwartungen an Flexibilität – Dienste, Rufbereitschaften, Wochenenden – sind hoch. Gleichzeitig wächst die Sensibilität für Überforderung, Burnout und das berühmte „Hamsterrad Medizin“. In meiner Erfahrung hilft nur eines: Grenzen zu setzen, sich kleine Inseln der Erholung zu bauen, das Team einzubeziehen, wenn’s klemmt, und vor allem mentale Gesundheit nicht als Luxus zu begreifen. Das System ist träge, aber die Debatte läuft – immer mehr Kliniken suchen nach nachhaltigen Arbeitszeitmodellen, KI soll die Dokumentation erleichtern, neue Tarifverträge versprechen mehr Freizeit. Ob das Realität wird? Abwarten. Oder anders gesagt: Es bleibt eine Dauerbaustelle. Aber wenigstens wird jetzt laut darüber gesprochen.


Bewerben, wechseln, bleiben – was zählt wirklich?

Wer sich als Berufseinsteiger oder wechselwillige Fachkraft auf eine Station bewirbt, kennt das Spiel: Motivationsschreiben, Zeugnisse, standardisierte Fragen – und unterschwellig immer der Leistungsgedanke. Doch was Kliniken in Zeiten von Fachkräftemangel wirklich suchen, sind Ärztinnen und Ärzte mit Haltung, Teamgeist und Belastbarkeit. Der goldene Lebenslauf? Nett, aber nicht alles. Auch Quereinsteiger, die nach der Elternzeit oder einem klassischen Burnout den Neuanfang wagen, werden gebraucht – mehr denn je. Regional übrigens große Unterschiede: Wo in Großstädten um jeden Bewerber gebuhlt wird, haben kleine Landhäuser oft monatelange Vakanzen. Wer flexibel ist, kann daraus Kapital schlagen – sowohl beim Gehalt als auch bei der Wahl der Abteilung. Und ganz ehrlich: Die Probezeit ist nicht nur für den Arbeitgeber da. Wer merkt, dass das Klima nicht passt – besser rechtzeitig gehen als jahrzehntelang leiden. Am Ende zählt: Echte Leidenschaft, ein Schuss Pragmatismus, und die Bereitschaft, Fehler als Teil des Jobs zu akzeptieren. Klingt nach Grundphilosophie – mag sein, aber trifft den Kern dieses vielschichtigen Berufs.


Stationsarzt/-ärztin Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Stationsarzt/-ärztin Jobs in weiteren Städten

  • Dresden
  • Berlin
  • Klingenmünster
  • Dippoldiswalde
  • Freital
  • Gera
  • Erfurt
  • Suhl
  • Leipzig
  • Detmold
  • Stuttgart
  • Düsseldorf
  • Jena
  • Braunschweig
  • Dortmund
  • Hannover
  • Hamburg
  • Münster
  • Bremen
  • Wiesbaden
  • Mönchengladbach
  • München
  • Bielefeld
  • Bonn
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus