Stationsarzt/-ärztin Jobs

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Stationsärztin/Stationsarzt für Neurochirurgie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil des Kepler Universitätsklinikums, Österreichs zweitgrößtem Krankenhaus mit 7.000 engagierten Mitarbeitenden. Gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Versorgung in Oberösterreich durch innovative Forschung, exzellente Pflege und erstklassige medizinische Dienstleistungen.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt als Stationsarzt (m/w/d)

Klinik Dr. Baumstark GmbHBad Homburg Vor Höhe

Die Klinik Dr. Baumstark GmbH in Bad Homburg v. d. Höhe sucht einen Assistenzarzt als Stationsarzt (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Unsere renommierte, QM-zertifizierte Rehabilitationsklinik im Rhein-Main-Gebiet bietet Spitzenversorgung in der Orthopädie und Inneren Medizin. Zu Ihren Aufgaben gehört die umfassende Betreuung unserer Patienten in einem engagierten Reha-Team. Als Teil unseres multiprofessionellen Teams tragen Sie zur Weiterentwicklung der Klinik und unserer digitalen Transformation bei. Sie bringen eine abgeschlossene Approbation als Arzt oder Ärztin mit, anerkannt in Deutschland. Starten Sie Ihre Karriere in einer zukunftsorientierten Klinik!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt / Stationsarzt (m/w/d) der Akut-Orthopädie und Physikalischen Rehamedizin

m&i-Klini kgruppe EnzensbergFüssen

Die Akut-Orthopädische Abteilung bietet eine spezialisierte, minimalinvasive Wirbelsäulentherapie und fortschrittliche Infiltrationstechniken an. Als Ausbildungszentrum für Arthrosonographie garantieren wir umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Dies umfasst Facharztausbildungen in Physikalischer und Rehabilitativer Medizin sowie Orthopädie/Unfallchirurgie. Unsere Mitarbeiter profitieren von attraktiven Corporate Benefits, einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und tariflichen Regelungen zu Sonderzahlungen. Neben der Unterstützung bei der Wohnungssuche legen wir Wert auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Bewerber sollten eine anerkannte Approbation in Deutschland und gute kommunikative Fähigkeiten mitbringen.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit m&i-Klini kgruppe Enzensberg Gesundheitsprogramme Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Stationsarzt Neurologische Frühreha Phase B (m/w/d)

m&i-Klini kgruppe EnzensbergBad Liebenstein

In der Frührehabilitation behandeln Sie Patienten mit neurologischen und internistischen Erkrankungen, oft auch schwer betroffene beatmeten Patienten. Ihre Expertise fließt in die Beatmungsentwöhnung intensivmedizinischer Fälle ein. Sie arbeiten in einem interdisziplinären Team und erlernen schmerztherapeutische Verfahren aus der Komplementärmedizin. Voraussetzung ist eine in Deutschland anerkannte Approbation oder Berufserlaubnis sowie Interesse an Akutmedizin. Wir bieten ein attraktives Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und einem strukturierten Einarbeitungskonzept. Ihre Freude an der interdisziplinären Zusammenarbeit wird bei uns optimal gefördert und geschätzt.
Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Stationsarzt (m/w/d) Psychosomatik

MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KGBad Nauheim

Sie suchen eine neue Herausforderung im medizinischen Bereich? Ab dem 01.01.2026 verstärken wir unser Team und suchen einen engagierten Stationsarzt (m/w/d) für unsere psychosomatische Abteilung. Zu Ihren Aufgaben gehören die medizinische Diagnostik, die Durchführung von ärztlichen Untersuchungen sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Fachabteilungen. Wir erwarten eine abgeschlossene medizinische Ausbildung mit Approbation und Erfahrungen in der Psychosomatik oder Psychiatrie. Ihr Engagement und Interesse an psychosomatischen Themen sind uns wichtig. Sehr gute Deutschkenntnisse (mind. C1) runden Ihr Profil ab. Bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Approbierter Stationsarzt Psychosomatik (m/w/d) Voll- oder Teilzeit REHA

CEP GmbH PersonalmanagementBielefeld

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Stationsarzt in der Psychosomatik? Im Raum Bielefeld erwartet Sie ein motiviertes Team, das auf flache Hierarchien und Humor setzt. Genießen Sie Freiraum für selbstständiges Arbeiten und profitieren Sie von attraktiven Fortbildungsmöglichkeiten. Ihre Aufgaben umfassen die kontinuierliche Patientenbetreuung, Erstellung von Therapieplänen und Teilnahme am ärztlichen Bereitschaftsdienst. Freuen Sie sich auf eine angemessene Vergütung und flexible Arbeitszeitmodelle. Nutzen Sie außerdem zahlreiche Mitarbeitervorteile wie eine betriebliche Altersvorsorge und Corporate Benefits. Bewerben Sie sich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit CEP GmbH Personalmanagement Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Stationsarzt:Stationsärztin

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltWien

Verstärken Sie unser Traumazentrum Wien als Stationsarzt/-ärztin! Vollzeit (40 Std./Woche) oder Teilzeit. Starten Sie bald und bereichern Sie unser Team. Bewerbung jederzeit willkommen!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Stationsärztin:Stationsarzt

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltSteiermark

Gestalten Sie Ihre Zukunft im AUVA-Unfallkrankenhaus Steiermark als Stationsärztin oder Stationsarzt! Vollzeitstelle (40 Stunden/Woche) – Teilzeit ist nicht möglich. Starten Sie bald! Bewerbungen sind jederzeit willkommen. Bewerben Sie sich jetzt!
Fahrtkosten-Zuschuss Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Stationsarzt/-ärztin wissen müssen

Stationsarzt/-ärztin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Stationsarzt/-ärztin wissen müssen

Zwischen Visite und Verzweiflung: Was erwartet eigentlich Stationsärztinnen und -ärzte?

Manchmal frage ich mich: Gibt es sie, diese berüchtigte Routine im Alltag einer Stationsärztin? Wäre schön, denn Struktur gäbe Halt – aber die Wahrheit ist eher eine Abfolge von Überraschungen. Wer ins Berufsleben als Stationsarzt startet, zum Beispiel in einer internistischen Klinik, kriegt schnell ein Gespür dafür, was „unvorhersehbar“ bedeutet. Heute Morgen noch glaubt man, das eigene Zimmer zu räumen und halbwegs pünktlich in die Teambesprechung zu rauschen – und dann steht, sagen wir, ein Kollaps im Nachbarzimmer an, die Angehörigen warten auf Antworten, irgendwo fehlt ein CT-Bild, und plötzlich diskutiert man die Pathophysiologie von Kaliummangel mit der Pflegekraft, während der Oberarzt drängelnd anklopft. Ach ja, und da war noch die Stationsliste, die eigentlich schon gestern geprüft sein sollte.


Qualifikation – oder: Wie viel kann, muss, darf man eigentlich können?

Niemand fällt als Stationsärztin vom Himmel, das ist klar – aber was heißt „Vorbereitung“ wirklich? Nach Medizinstudium und Approbation folgt der Sprung ins Becken: Assistenzarzt oder -ärztin zu sein, bedeutet, erst einmal schwimmen zu lernen. Theoretisches Wissen schön und gut, aber die wahren Prüfungen kommen im Kontakt mit den Menschen: klinische Entscheidungen, Kommunikation mit Angehörigen, Papierberge. Ich erinnere mich daran, wie die Unsicherheit anfangs in den Kitteltaschen nagte – was, wenn ich einen Laborwert falsch deute? Oder noch schlimmer: zu lange mit dem Oberarzt diskutiere? Manchmal hilft es, offen über eigene Schwächen zu sprechen – und sich auf Rückhalt im Team zu verlassen. Aber: Selbstbewusstsein wächst mit Fehlern, entscheidend ist, daraus zu lernen. Nein: Perfektion ist nicht die Eintrittskarte auf Station.


Gehalt: Lohnt sich das alles – und für wen?

Jetzt das große Thema Geld – da gibt’s Erwartungen, Enttäuschungen, Illusionen. Wer ins Medizinstudium startet, kennt das Gerücht vom üppigen Einstiegsgehalt. Die Realität? Ein gutes Stück nüchterner. Klar, die Tarifverträge sind öffentlich, meist steigen frisch gebackene Stationsärztinnen mit etwa 4.500 € bis 5.200 € brutto pro Monat ein, manchmal mehr, manchmal weniger – je nach Bundesland und Trägerschaft. In der Schweiz oder Skandinavien? Ja, da sind ganz andere Gehälter drin, aber auch härtere Konkurrenz, Sprachtests, unbekannte Hierarchien. Was viele unterschätzen – das Grundgehalt ist nicht alles: Dienste, Überstunden, Sonderzahlungen addieren sich, allerdings auf Kosten eigener Freizeit. Regional? Im Osten oft niedriger, im Westen und in Ballungszentren zum Teil höhere Zuschläge, dafür teurere Lebenshaltung. Fakt ist: Reich wird man nicht sofort, aber im Vergleich zu anderen Fachberufen ist die Bezahlung ordentlich – sofern man die latent drohende Selbstausbeutung gegenrechnet.


Karriereleiter oder Karrussell? Entwicklungsmöglichkeiten und Sackgassen

Und was dann? Will heißen: Mitten im Stress stellt sich doch irgendwann die Frage – bleibt es so, oder geht da noch was? Die Weiterbildung zum Facharzt ist Pflichtprogramm und Karriereturbo zugleich, dauert aber und kostet oft Nerven. Wer sich zu Spezialistinnen mausert, etwa in der Kardiologie oder Gastroenterologie, bekommt mehr Eigenverantwortung – und, ja, ein paar hundert € mehr im Monat. Aber: Der Sprung zum Oberarzt oder gar zur Chefärztin gelingt nicht jedem. Oft entscheidet weniger die Examensnote, mehr die berühmte Mischung aus Ausdauer, Netzwerk und dem richtigen Mentor zur rechten Zeit. Wechselfreudige Ärztinnen können, sofern sie sich trauen, auch ins Ausland oder in die Privatwirtschaft wechseln. Manchmal ist sogar die Niederlassung irgendwann die Antwort – wobei diese Option finanziell riskanter und arbeitsintensiver ist, als viele denken. Zu früh abbiegen? Kann nach hinten losgehen. Aber: Die medizinische Landschaft verändert sich, digitale Tools eröffnen plötzlich Quereinstiege, etwa in Telemedizin oder Klinikinformatik. Warum nicht ausprobieren – solange man nicht vor lauter Neugier den roten Faden verliert?


Work-Life-Balance: Mehr Legende als Realität?

Bleibt die Sache mit dem Privatleben – ein ewiges Traktat unter Kollegen: „Wie schaffst du das eigentlich mit der Familie?“ „Machst du überhaupt Sport?“ Die ehrliche Antwort ist meist, dass Work-Life-Balance für Stationsärztinnen ein vielstrapazierter Begriff ist. Die Erwartungen an Flexibilität – Dienste, Rufbereitschaften, Wochenenden – sind hoch. Gleichzeitig wächst die Sensibilität für Überforderung, Burnout und das berühmte „Hamsterrad Medizin“. In meiner Erfahrung hilft nur eines: Grenzen zu setzen, sich kleine Inseln der Erholung zu bauen, das Team einzubeziehen, wenn’s klemmt, und vor allem mentale Gesundheit nicht als Luxus zu begreifen. Das System ist träge, aber die Debatte läuft – immer mehr Kliniken suchen nach nachhaltigen Arbeitszeitmodellen, KI soll die Dokumentation erleichtern, neue Tarifverträge versprechen mehr Freizeit. Ob das Realität wird? Abwarten. Oder anders gesagt: Es bleibt eine Dauerbaustelle. Aber wenigstens wird jetzt laut darüber gesprochen.


Bewerben, wechseln, bleiben – was zählt wirklich?

Wer sich als Berufseinsteiger oder wechselwillige Fachkraft auf eine Station bewirbt, kennt das Spiel: Motivationsschreiben, Zeugnisse, standardisierte Fragen – und unterschwellig immer der Leistungsgedanke. Doch was Kliniken in Zeiten von Fachkräftemangel wirklich suchen, sind Ärztinnen und Ärzte mit Haltung, Teamgeist und Belastbarkeit. Der goldene Lebenslauf? Nett, aber nicht alles. Auch Quereinsteiger, die nach der Elternzeit oder einem klassischen Burnout den Neuanfang wagen, werden gebraucht – mehr denn je. Regional übrigens große Unterschiede: Wo in Großstädten um jeden Bewerber gebuhlt wird, haben kleine Landhäuser oft monatelange Vakanzen. Wer flexibel ist, kann daraus Kapital schlagen – sowohl beim Gehalt als auch bei der Wahl der Abteilung. Und ganz ehrlich: Die Probezeit ist nicht nur für den Arbeitgeber da. Wer merkt, dass das Klima nicht passt – besser rechtzeitig gehen als jahrzehntelang leiden. Am Ende zählt: Echte Leidenschaft, ein Schuss Pragmatismus, und die Bereitschaft, Fehler als Teil des Jobs zu akzeptieren. Klingt nach Grundphilosophie – mag sein, aber trifft den Kern dieses vielschichtigen Berufs.


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