Stationsarzt/-ärztin Jobs

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Stationsarzt (m/w/d)

Klinik am Kurpark Reinhardshausen GmbHMünchen

Als Stationsarzt (m/w/d) in unserer Einrichtung betreuen Sie urologische Rehabilitanden von der Aufnahme bis zur Entlassung. Ihre Aufgabe umfasst die individuelle Anpassung rehabilitativer Therapiepläne sowie die interdisziplinäre Koordination mit Pflege- und Therapieteams. Sie gewährleisten eine leitliniengerechte Behandlung und dokumentieren alle relevanten Informationen. Wir suchen einen approbierten Arzt mit Interesse an Urologie und Rehabilitation, der empathisch und strukturiert kommuniziert. Bei uns erwarten Sie attraktive Vorteile wie eine Antrittsprämie, unbefristetes Arbeitsverhältnis und Kostenübernahme für Fort- und Weiterbildungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die erfolgreiche Rehabilitation von Patienten aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Klinik am Kurpark Reinhardshausen GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Stationsarzt (m/w/d) - Klinik am Kurpark Reinhardshausen GmbH

Klinik am Kurpark Reinhardshausen GmbHHeidelberg

Als Stationsarzt (m/w/d) sind Sie für die medizinische Betreuung urologischer Rehabilitanden von der Aufnahme bis zur Entlassung verantwortlich. Ihre Hauptaufgaben umfassen die individuelle Anpassung der Therapiepläne sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Pflege, Therapie und Psychologie. Sie gewährleisten eine leitliniengerechte Behandlung und managen postoperative Verläufe sowie Komplikationen. Anforderungen umfassen die Approbation als Arzt, idealerweise mit Fokus auf Urologie und Rehabilitation. Wir bieten ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, attraktive Sonderzahlungen und umfassende Fortbildungsmöglichkeiten. Profitieren Sie von einer Antrittsprämie und kostenlosen Mahlzeiten in einem multiprofessionellen Umfeld.
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Klinik am Kurpark Reinhardshausen GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Stationsärztin:Stationsarzt

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltSteiermark

Gestalten Sie Ihre Zukunft im AUVA-Unfallkrankenhaus Steiermark als Stationsärztin oder Stationsarzt! Vollzeitstelle (40 Stunden/Woche) – Teilzeit ist nicht möglich. Starten Sie bald! Bewerbungen sind jederzeit willkommen. Bewerben Sie sich jetzt!
Fahrtkosten-Zuschuss Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Stationsarzt:Stationsärztin

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltWien

Verstärken Sie unser Traumazentrum Wien als Stationsarzt/-ärztin! Vollzeit (40 Std./Woche) oder Teilzeit. Starten Sie bald und bereichern Sie unser Team. Bewerbung jederzeit willkommen!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Stationsärztin/Stationsarzt für Neurochirurgie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil des Kepler Universitätsklinikums, Österreichs zweitgrößtem Krankenhaus mit 7.000 engagierten Mitarbeitenden. Gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Versorgung in Oberösterreich durch innovative Forschung, exzellente Pflege und erstklassige medizinische Dienstleistungen.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Stationsarzt Orthopädie Traumatologie (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

Die Abteilung für Orthopädie und Traumatologie, unter der Leitung von Dr. Hans-Jörg Schubert, bietet umfassende Versorgung für Patienten mit Querschnittlähmungen und schweren Verletzungen. Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Orthopädie, Unfallchirurgie oder verwandte Fachrichtungen. Ihr Arbeitstag umfasst die Unterstützung der Oberärzte und die Anleitung von Ärzten in Weiterbildung. Zudem betreuen Sie Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung und erheben umfassende Funktionsstatusberichte. Unser Team engagiert sich dafür, die Lebensqualität unserer Patienten nachhaltig zu verbessern. Bewerben Sie sich und werden Sie Teil eines dynamischen und professionellen Umfelds in der Medizin.
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Stationsarzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie Tagesklinik

kbo-Inn-Salzach-Klinikum gGmbHWasserburg Inn

Das kbo-Inn-Salzach-Klinikum ist eine renommierte Fachklinik, spezialisiert auf Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie. Unsere Standorte in Wasserburg, Rosenheim, Altötting und Ebersberg gewährleisten eine umfassende, wohnortnahe Versorgung, die 365 Tage im Jahr verfügbar ist. Als zertifiziertes Haus nach DIN ISO 9001 und Akademisches Lehrkrankenhaus der LMU München bilden wir zukünftige Fachkräfte aus. Unsere Tagesklinik in Wasserburg unterstützt Erwachsene ab 18 Jahren, die tagsüber intensiv behandelt werden und abends nach Hause zurückkehren. So bleibt die Integration in soziale Kontakte gewährleistet, während ein sanfter Übergang zur ambulanten Versorgung erfolgt. Unser Behandlungsspektrum umfasst Depressionen, Ängste, Zwangsstörungen und vieles mehr.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie/Allgemeinmedizin als Stationsarzt für die Herzchirurgie (m/w/d)

Klinikum BayreuthBayreuth

Das Klinikum Bayreuth sucht einen Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie/Allgemeinmedizin als Stationsarzt für die Herzchirurgie (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Als zentraler Maximalversorger in Oberfranken bieten wir moderne Spitzenmedizin und erstklassige Patientenversorgung. Mit 27 Kliniken und über 3.500 Mitarbeitenden setzen wir Maßstäbe in der medizinischen Versorgung. Unser Medizincampus Oberfranken ermöglicht Diagnostik, Therapie, Forschung und Lehre auf universitärem Niveau. Sie arbeiten in einem dynamischen Team und tragen zur Ausbildung der Ärztinnen und Ärzte von morgen bei. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheit mit uns!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Klinikum Bayreuth Kinderbetreuung Ferienbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Stationsarzt Neurologische Frühreha Phase B (m/w/d)

m&i-Klini kgruppe EnzensbergBad Liebenstein

In der Frührehabilitation behandeln Sie Patienten mit neurologischen und internistischen Erkrankungen, oft auch schwer betroffene beatmeten Patienten. Ihre Expertise fließt in die Beatmungsentwöhnung intensivmedizinischer Fälle ein. Sie arbeiten in einem interdisziplinären Team und erlernen schmerztherapeutische Verfahren aus der Komplementärmedizin. Voraussetzung ist eine in Deutschland anerkannte Approbation oder Berufserlaubnis sowie Interesse an Akutmedizin. Wir bieten ein attraktives Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und einem strukturierten Einarbeitungskonzept. Ihre Freude an der interdisziplinären Zusammenarbeit wird bei uns optimal gefördert und geschätzt.
Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Stationsarzt/-ärztin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Stationsarzt/-ärztin wissen müssen

Zwischen Visite und Verzweiflung: Was erwartet eigentlich Stationsärztinnen und -ärzte?

Manchmal frage ich mich: Gibt es sie, diese berüchtigte Routine im Alltag einer Stationsärztin? Wäre schön, denn Struktur gäbe Halt – aber die Wahrheit ist eher eine Abfolge von Überraschungen. Wer ins Berufsleben als Stationsarzt startet, zum Beispiel in einer internistischen Klinik, kriegt schnell ein Gespür dafür, was „unvorhersehbar“ bedeutet. Heute Morgen noch glaubt man, das eigene Zimmer zu räumen und halbwegs pünktlich in die Teambesprechung zu rauschen – und dann steht, sagen wir, ein Kollaps im Nachbarzimmer an, die Angehörigen warten auf Antworten, irgendwo fehlt ein CT-Bild, und plötzlich diskutiert man die Pathophysiologie von Kaliummangel mit der Pflegekraft, während der Oberarzt drängelnd anklopft. Ach ja, und da war noch die Stationsliste, die eigentlich schon gestern geprüft sein sollte.


Qualifikation – oder: Wie viel kann, muss, darf man eigentlich können?

Niemand fällt als Stationsärztin vom Himmel, das ist klar – aber was heißt „Vorbereitung“ wirklich? Nach Medizinstudium und Approbation folgt der Sprung ins Becken: Assistenzarzt oder -ärztin zu sein, bedeutet, erst einmal schwimmen zu lernen. Theoretisches Wissen schön und gut, aber die wahren Prüfungen kommen im Kontakt mit den Menschen: klinische Entscheidungen, Kommunikation mit Angehörigen, Papierberge. Ich erinnere mich daran, wie die Unsicherheit anfangs in den Kitteltaschen nagte – was, wenn ich einen Laborwert falsch deute? Oder noch schlimmer: zu lange mit dem Oberarzt diskutiere? Manchmal hilft es, offen über eigene Schwächen zu sprechen – und sich auf Rückhalt im Team zu verlassen. Aber: Selbstbewusstsein wächst mit Fehlern, entscheidend ist, daraus zu lernen. Nein: Perfektion ist nicht die Eintrittskarte auf Station.


Gehalt: Lohnt sich das alles – und für wen?

Jetzt das große Thema Geld – da gibt’s Erwartungen, Enttäuschungen, Illusionen. Wer ins Medizinstudium startet, kennt das Gerücht vom üppigen Einstiegsgehalt. Die Realität? Ein gutes Stück nüchterner. Klar, die Tarifverträge sind öffentlich, meist steigen frisch gebackene Stationsärztinnen mit etwa 4.500 € bis 5.200 € brutto pro Monat ein, manchmal mehr, manchmal weniger – je nach Bundesland und Trägerschaft. In der Schweiz oder Skandinavien? Ja, da sind ganz andere Gehälter drin, aber auch härtere Konkurrenz, Sprachtests, unbekannte Hierarchien. Was viele unterschätzen – das Grundgehalt ist nicht alles: Dienste, Überstunden, Sonderzahlungen addieren sich, allerdings auf Kosten eigener Freizeit. Regional? Im Osten oft niedriger, im Westen und in Ballungszentren zum Teil höhere Zuschläge, dafür teurere Lebenshaltung. Fakt ist: Reich wird man nicht sofort, aber im Vergleich zu anderen Fachberufen ist die Bezahlung ordentlich – sofern man die latent drohende Selbstausbeutung gegenrechnet.


Karriereleiter oder Karrussell? Entwicklungsmöglichkeiten und Sackgassen

Und was dann? Will heißen: Mitten im Stress stellt sich doch irgendwann die Frage – bleibt es so, oder geht da noch was? Die Weiterbildung zum Facharzt ist Pflichtprogramm und Karriereturbo zugleich, dauert aber und kostet oft Nerven. Wer sich zu Spezialistinnen mausert, etwa in der Kardiologie oder Gastroenterologie, bekommt mehr Eigenverantwortung – und, ja, ein paar hundert € mehr im Monat. Aber: Der Sprung zum Oberarzt oder gar zur Chefärztin gelingt nicht jedem. Oft entscheidet weniger die Examensnote, mehr die berühmte Mischung aus Ausdauer, Netzwerk und dem richtigen Mentor zur rechten Zeit. Wechselfreudige Ärztinnen können, sofern sie sich trauen, auch ins Ausland oder in die Privatwirtschaft wechseln. Manchmal ist sogar die Niederlassung irgendwann die Antwort – wobei diese Option finanziell riskanter und arbeitsintensiver ist, als viele denken. Zu früh abbiegen? Kann nach hinten losgehen. Aber: Die medizinische Landschaft verändert sich, digitale Tools eröffnen plötzlich Quereinstiege, etwa in Telemedizin oder Klinikinformatik. Warum nicht ausprobieren – solange man nicht vor lauter Neugier den roten Faden verliert?


Work-Life-Balance: Mehr Legende als Realität?

Bleibt die Sache mit dem Privatleben – ein ewiges Traktat unter Kollegen: „Wie schaffst du das eigentlich mit der Familie?“ „Machst du überhaupt Sport?“ Die ehrliche Antwort ist meist, dass Work-Life-Balance für Stationsärztinnen ein vielstrapazierter Begriff ist. Die Erwartungen an Flexibilität – Dienste, Rufbereitschaften, Wochenenden – sind hoch. Gleichzeitig wächst die Sensibilität für Überforderung, Burnout und das berühmte „Hamsterrad Medizin“. In meiner Erfahrung hilft nur eines: Grenzen zu setzen, sich kleine Inseln der Erholung zu bauen, das Team einzubeziehen, wenn’s klemmt, und vor allem mentale Gesundheit nicht als Luxus zu begreifen. Das System ist träge, aber die Debatte läuft – immer mehr Kliniken suchen nach nachhaltigen Arbeitszeitmodellen, KI soll die Dokumentation erleichtern, neue Tarifverträge versprechen mehr Freizeit. Ob das Realität wird? Abwarten. Oder anders gesagt: Es bleibt eine Dauerbaustelle. Aber wenigstens wird jetzt laut darüber gesprochen.


Bewerben, wechseln, bleiben – was zählt wirklich?

Wer sich als Berufseinsteiger oder wechselwillige Fachkraft auf eine Station bewirbt, kennt das Spiel: Motivationsschreiben, Zeugnisse, standardisierte Fragen – und unterschwellig immer der Leistungsgedanke. Doch was Kliniken in Zeiten von Fachkräftemangel wirklich suchen, sind Ärztinnen und Ärzte mit Haltung, Teamgeist und Belastbarkeit. Der goldene Lebenslauf? Nett, aber nicht alles. Auch Quereinsteiger, die nach der Elternzeit oder einem klassischen Burnout den Neuanfang wagen, werden gebraucht – mehr denn je. Regional übrigens große Unterschiede: Wo in Großstädten um jeden Bewerber gebuhlt wird, haben kleine Landhäuser oft monatelange Vakanzen. Wer flexibel ist, kann daraus Kapital schlagen – sowohl beim Gehalt als auch bei der Wahl der Abteilung. Und ganz ehrlich: Die Probezeit ist nicht nur für den Arbeitgeber da. Wer merkt, dass das Klima nicht passt – besser rechtzeitig gehen als jahrzehntelang leiden. Am Ende zählt: Echte Leidenschaft, ein Schuss Pragmatismus, und die Bereitschaft, Fehler als Teil des Jobs zu akzeptieren. Klingt nach Grundphilosophie – mag sein, aber trifft den Kern dieses vielschichtigen Berufs.


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