Stationsarzt/-ärztin Jobs

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Arzt für Allgemeinmedizin, Stationsarzt (w/m/d)

Klinik PirawarthBad Pirawarth

Werde Teil unseres engagierten Medizin-Teams als Arzt für Allgemeinmedizin (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit. Profitiere von einem planbaren Arbeitsalltag, kurzen Wegen und einem strukturierten Onboarding mit umfassendem Einblick in diverse Krankheitsbilder.
Parkplatz Einkaufsrabatte Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Stationsärztin/Stationsarzt für die Universitätsklinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin Standort Neuromed Campus

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Schließen Sie sich unserem hochspezialisierten anästhesiologischen Team an! Profitieren Sie von interdisziplinärer Zusammenarbeit, DFP-zertifizierten Fortbildungen, internationalen Kongressen und individueller Fachschwerpunktbildung. Gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft mit uns!
Kinderbetreuung Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (w/m/d) Stationsäquivalente Behandlung Psychiatrie

Asklepios Fachklinikum GöttingenGöttingen

Suchen Sie eine herausfordernde Oberarztposition (w/m/d) in der psychiatrischen Stationsäquivalenten Behandlung? Als Oberarzt übernehmen Sie eine leitende Funktion und entwickeln innovative Behandlungskonzepte für diverse psychische Störungen. Ihre Aufgaben umfassen die Supervision von Diagnostik, Behandlungsplanung und multiprofessionellen Teamarbeit. Zudem beraten Sie Patient:innen und ihre Angehörigen und kooperieren mit niedergelassenen Praxen sowie komplementären Einrichtungen. Vorausgesetzt wird die deutsche Approbation oder ärztliche Berufserlaubnis, sowie eine abgeschlossene Facharztausbildung in Psychiatrie und Psychotherapie. Wenn Sie eine Leidenschaft für exzellente patientenorientierte Versorgung in einem dynamischen Team haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Stationsarzt:Stationsärztin

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltWien

Gestalte die Versorgung unserer stationären Patienten aktiv mit! Du organisierst Arbeiten im Gipszimmer und in der Wundversorgung, führst Krankengeschichten und dokumentierst die Aufenthalte sowie die Visiten. Werde Teil unseres engagierten Teams!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) oder MFA für die teilstationäre Dialyse

Starnberger Kliniken GmbHStarnberg

Die Starnberger Kliniken GmbH ist der größte Arbeitgeber im malerischen 5-Seen-Land und stolz auf ihren familiären Teamgeist. Mit über 2.000 Mitarbeitenden bieten wir vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten in einem unterstützenden Umfeld. Unsere Mitarbeiter lieben ihren Beruf und feiern regelmäßig Dienstjubiläen, was zu einer starken Gemeinschaft beiträgt. Besonders gefragt sind Positionen in der Dialyse, Intensivpflege und Betreuung. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um Ihren Traumjob zu finden! Besuchen Sie die Original-Stellenanzeige auf Step Stone.de und richten Sie Ihren Jobagenten ein, um keine Karrierechancen mehr zu verpassen!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Starnberger Kliniken GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte - interdisziplinäre Wahlleistungsstation (m/w/d)

Starnberger Kliniken GmbHStarnberg

Unser klinikeigenes Gästehaus bietet eine hochwertige Unterbringung während medizinischer Aufenthalte, kombiniert mit umfassender Fachmedizin in einem modernen Krankenhaus. Wir suchen eine engagierte Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für unsere interdisziplinäre Wahlleistungsstation. Zu den Aufgaben gehören die administrative Patientenaufnahme, Koordination von Untersuchungen sowie Prä- und postoperative Pflege. Ideale Bewerber*innen haben eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinische Fachangestellte und bringen ausgeprägte Fach- und Sozialkompetenz mit. Kommunikationsstärke, Empathie und Organisationsgeschick sind ebenfalls wichtig. Wenn Sie belastbar, flexibel und teamfähig sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Starnberger Kliniken GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Stationsarzt Neurologie im wunderschönen Fünfseenland (m/w/d) | Work-Life-Balance im Großraum Bayern - RefNr. 29215

HiPo Executive ÄrztevermittlungGroßmehring

Bei einem renommierten neurologischen Rehabilitationszentrum in Bayern suchen wir einen Stationsarzt in Weiterbildung Neurologie (m/w/d). Diese Stelle bietet eine hervorragende Möglichkeit für Ärzte, ihre Facharztausbildung in einem unterstützenden Umfeld zu vertiefen. Unsere Klinik spezialisiert sich auf die Rehabilitation von Patienten mit neurologischen Erkrankungen. Sie arbeiten in einem interdisziplinären Team, das Neurologen, Internisten und Therapeuten umfasst. Moderne Ausstattung und innovative Therapieverfahren sichern eine ganzheitliche Patientenversorgung. Profitieren Sie von einer praxisnahen Weiterbildung und gestalten Sie aktiv die Genesung Ihrer Patienten mit!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Innere Medizin als Stationsarzt (m/w/d) Kardiologie - Reha in Wiesen

tw.con. GmbHWiesen Unterfranken

Werden Sie Facharzt für Innere Medizin (m/w/d) als Stationsarzt in einer renommierten Rehabilitationsklinik in Hessen. Nutzen Sie die Gelegenheit, in einem interdisziplinären Team zu arbeiten und das kardiologische Spektrum zu erweitern. Die Stelle bietet geregelte Arbeitszeiten, umfassende Entwicklungsmöglichkeiten und attraktive Rahmenbedingungen. Sie betreuen circa 2.300 Patienten jährlich in einer Einrichtung mit etwa 165 Betten. Der Arbeitsort liegt in der Region Main-Kinzig, nur unweit des Rhein-Main-Gebiets. Starten Sie Ihre Karriere zum nächstmöglichen Zeitpunkt und gestalten Sie die future der kardiologischen Rehabilitation aktiv mit.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt (m/w/d) Intensivstation

Sana Paulinenkrankenhaus gGmbHBerlin Charlottenburg

Das Paulinenkrankenhaus ist eine spezialisierte Klinik mit 148 Betten, darunter 21 auf der Intensivstation. In enger Kooperation mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin der Charité bietet das Haus umfassende nicht-invasive Kardiologie-Dienstleistungen. Die medizinische Versorgung umfasst Endoskopien sowie CT- und MRT-Diagnosen. Die Leitung der Intensivstation garantiert eine hochwertige, leitliniengerechte intensivmedizinische Betreuung. Fachärzte für Innere Medizin oder Anästhesiologie mit Zusatzbezeichnung Intensivmedizin sind herzlich eingeladen, sich dem engagierten Team anzuschließen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit und kontinuierliche Qualitätsoptimierung stehen im Fokus unserer Arbeit.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Stationsarzt/-ärztin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Stationsarzt/-ärztin wissen müssen

Zwischen Visite und Verzweiflung: Was erwartet eigentlich Stationsärztinnen und -ärzte?

Manchmal frage ich mich: Gibt es sie, diese berüchtigte Routine im Alltag einer Stationsärztin? Wäre schön, denn Struktur gäbe Halt – aber die Wahrheit ist eher eine Abfolge von Überraschungen. Wer ins Berufsleben als Stationsarzt startet, zum Beispiel in einer internistischen Klinik, kriegt schnell ein Gespür dafür, was „unvorhersehbar“ bedeutet. Heute Morgen noch glaubt man, das eigene Zimmer zu räumen und halbwegs pünktlich in die Teambesprechung zu rauschen – und dann steht, sagen wir, ein Kollaps im Nachbarzimmer an, die Angehörigen warten auf Antworten, irgendwo fehlt ein CT-Bild, und plötzlich diskutiert man die Pathophysiologie von Kaliummangel mit der Pflegekraft, während der Oberarzt drängelnd anklopft. Ach ja, und da war noch die Stationsliste, die eigentlich schon gestern geprüft sein sollte.


Qualifikation – oder: Wie viel kann, muss, darf man eigentlich können?

Niemand fällt als Stationsärztin vom Himmel, das ist klar – aber was heißt „Vorbereitung“ wirklich? Nach Medizinstudium und Approbation folgt der Sprung ins Becken: Assistenzarzt oder -ärztin zu sein, bedeutet, erst einmal schwimmen zu lernen. Theoretisches Wissen schön und gut, aber die wahren Prüfungen kommen im Kontakt mit den Menschen: klinische Entscheidungen, Kommunikation mit Angehörigen, Papierberge. Ich erinnere mich daran, wie die Unsicherheit anfangs in den Kitteltaschen nagte – was, wenn ich einen Laborwert falsch deute? Oder noch schlimmer: zu lange mit dem Oberarzt diskutiere? Manchmal hilft es, offen über eigene Schwächen zu sprechen – und sich auf Rückhalt im Team zu verlassen. Aber: Selbstbewusstsein wächst mit Fehlern, entscheidend ist, daraus zu lernen. Nein: Perfektion ist nicht die Eintrittskarte auf Station.


Gehalt: Lohnt sich das alles – und für wen?

Jetzt das große Thema Geld – da gibt’s Erwartungen, Enttäuschungen, Illusionen. Wer ins Medizinstudium startet, kennt das Gerücht vom üppigen Einstiegsgehalt. Die Realität? Ein gutes Stück nüchterner. Klar, die Tarifverträge sind öffentlich, meist steigen frisch gebackene Stationsärztinnen mit etwa 4.500 € bis 5.200 € brutto pro Monat ein, manchmal mehr, manchmal weniger – je nach Bundesland und Trägerschaft. In der Schweiz oder Skandinavien? Ja, da sind ganz andere Gehälter drin, aber auch härtere Konkurrenz, Sprachtests, unbekannte Hierarchien. Was viele unterschätzen – das Grundgehalt ist nicht alles: Dienste, Überstunden, Sonderzahlungen addieren sich, allerdings auf Kosten eigener Freizeit. Regional? Im Osten oft niedriger, im Westen und in Ballungszentren zum Teil höhere Zuschläge, dafür teurere Lebenshaltung. Fakt ist: Reich wird man nicht sofort, aber im Vergleich zu anderen Fachberufen ist die Bezahlung ordentlich – sofern man die latent drohende Selbstausbeutung gegenrechnet.


Karriereleiter oder Karrussell? Entwicklungsmöglichkeiten und Sackgassen

Und was dann? Will heißen: Mitten im Stress stellt sich doch irgendwann die Frage – bleibt es so, oder geht da noch was? Die Weiterbildung zum Facharzt ist Pflichtprogramm und Karriereturbo zugleich, dauert aber und kostet oft Nerven. Wer sich zu Spezialistinnen mausert, etwa in der Kardiologie oder Gastroenterologie, bekommt mehr Eigenverantwortung – und, ja, ein paar hundert € mehr im Monat. Aber: Der Sprung zum Oberarzt oder gar zur Chefärztin gelingt nicht jedem. Oft entscheidet weniger die Examensnote, mehr die berühmte Mischung aus Ausdauer, Netzwerk und dem richtigen Mentor zur rechten Zeit. Wechselfreudige Ärztinnen können, sofern sie sich trauen, auch ins Ausland oder in die Privatwirtschaft wechseln. Manchmal ist sogar die Niederlassung irgendwann die Antwort – wobei diese Option finanziell riskanter und arbeitsintensiver ist, als viele denken. Zu früh abbiegen? Kann nach hinten losgehen. Aber: Die medizinische Landschaft verändert sich, digitale Tools eröffnen plötzlich Quereinstiege, etwa in Telemedizin oder Klinikinformatik. Warum nicht ausprobieren – solange man nicht vor lauter Neugier den roten Faden verliert?


Work-Life-Balance: Mehr Legende als Realität?

Bleibt die Sache mit dem Privatleben – ein ewiges Traktat unter Kollegen: „Wie schaffst du das eigentlich mit der Familie?“ „Machst du überhaupt Sport?“ Die ehrliche Antwort ist meist, dass Work-Life-Balance für Stationsärztinnen ein vielstrapazierter Begriff ist. Die Erwartungen an Flexibilität – Dienste, Rufbereitschaften, Wochenenden – sind hoch. Gleichzeitig wächst die Sensibilität für Überforderung, Burnout und das berühmte „Hamsterrad Medizin“. In meiner Erfahrung hilft nur eines: Grenzen zu setzen, sich kleine Inseln der Erholung zu bauen, das Team einzubeziehen, wenn’s klemmt, und vor allem mentale Gesundheit nicht als Luxus zu begreifen. Das System ist träge, aber die Debatte läuft – immer mehr Kliniken suchen nach nachhaltigen Arbeitszeitmodellen, KI soll die Dokumentation erleichtern, neue Tarifverträge versprechen mehr Freizeit. Ob das Realität wird? Abwarten. Oder anders gesagt: Es bleibt eine Dauerbaustelle. Aber wenigstens wird jetzt laut darüber gesprochen.


Bewerben, wechseln, bleiben – was zählt wirklich?

Wer sich als Berufseinsteiger oder wechselwillige Fachkraft auf eine Station bewirbt, kennt das Spiel: Motivationsschreiben, Zeugnisse, standardisierte Fragen – und unterschwellig immer der Leistungsgedanke. Doch was Kliniken in Zeiten von Fachkräftemangel wirklich suchen, sind Ärztinnen und Ärzte mit Haltung, Teamgeist und Belastbarkeit. Der goldene Lebenslauf? Nett, aber nicht alles. Auch Quereinsteiger, die nach der Elternzeit oder einem klassischen Burnout den Neuanfang wagen, werden gebraucht – mehr denn je. Regional übrigens große Unterschiede: Wo in Großstädten um jeden Bewerber gebuhlt wird, haben kleine Landhäuser oft monatelange Vakanzen. Wer flexibel ist, kann daraus Kapital schlagen – sowohl beim Gehalt als auch bei der Wahl der Abteilung. Und ganz ehrlich: Die Probezeit ist nicht nur für den Arbeitgeber da. Wer merkt, dass das Klima nicht passt – besser rechtzeitig gehen als jahrzehntelang leiden. Am Ende zählt: Echte Leidenschaft, ein Schuss Pragmatismus, und die Bereitschaft, Fehler als Teil des Jobs zu akzeptieren. Klingt nach Grundphilosophie – mag sein, aber trifft den Kern dieses vielschichtigen Berufs.


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