Stationsarzt/-ärztin Jobs

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Stationsärztin/Stationsarzt für Neurochirurgie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil des Kepler Universitätsklinikums, Österreichs zweitgrößtem Krankenhaus mit 7.000 engagierten Mitarbeitenden. Gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Versorgung in Oberösterreich durch innovative Forschung, exzellente Pflege und erstklassige medizinische Dienstleistungen.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie/Allgemeinmedizin als Stationsarzt für die Herzchirurgie (m/w/d)

Klinikum BayreuthBayreuth

Das Klinikum Bayreuth sucht einen Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie/Allgemeinmedizin als Stationsarzt für die Herzchirurgie (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Als zentraler Maximalversorger in Oberfranken bieten wir moderne Spitzenmedizin und erstklassige Patientenversorgung. Mit 27 Kliniken und über 3.500 Mitarbeitenden setzen wir Maßstäbe in der medizinischen Versorgung. Unser Medizincampus Oberfranken ermöglicht Diagnostik, Therapie, Forschung und Lehre auf universitärem Niveau. Sie arbeiten in einem dynamischen Team und tragen zur Ausbildung der Ärztinnen und Ärzte von morgen bei. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheit mit uns!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Klinikum Bayreuth Kinderbetreuung Ferienbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Stationsarzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie Tagesklinik

kbo-Inn-Salzach-Klinikum gGmbHWasserburg Inn

Das kbo-Inn-Salzach-Klinikum ist eine führende Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Bayern. Mit Standorten in Wasserburg, Rosenheim, Altötting und Ebersberg bieten wir wohnortnahe Versorgung rund um die Uhr. Alle Einrichtungen sind nach DIN ISO 9001 zertifiziert und als Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München engagieren wir uns in der Ausbildung zukünftiger Fachkräfte. Unsere Tagesklinik in Wasserburg richtet sich an psychisch erkrankte Erwachsene ab 18 Jahren. Hier ermöglichen wir eine intensive Behandlung tagsüber und unterstützen den sanften Übergang in die ambulante Versorgung. Wir behandeln ein breites Spektrum psychischer Erkrankungen, von Depressionen bis Psychosen.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Innere Medizin als Stationsarzt (m/w/d) Kardiologie - Reha in Wiesen

tw.con. GmbHWiesen Unterfranken

Werden Sie Facharzt für Innere Medizin (m/w/d) als Stationsarzt in einer renommierten Rehabilitationsklinik in Hessen. Nutzen Sie die Gelegenheit, in einem interdisziplinären Team zu arbeiten und das kardiologische Spektrum zu erweitern. Die Stelle bietet geregelte Arbeitszeiten, umfassende Entwicklungsmöglichkeiten und attraktive Rahmenbedingungen. Sie betreuen circa 2.300 Patienten jährlich in einer Einrichtung mit etwa 165 Betten. Der Arbeitsort liegt in der Region Main-Kinzig, nur unweit des Rhein-Main-Gebiets. Starten Sie Ihre Karriere zum nächstmöglichen Zeitpunkt und gestalten Sie die future der kardiologischen Rehabilitation aktiv mit.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Stationsarzt:Stationsärztin

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltWien

Verstärken Sie unser Traumazentrum Wien als Stationsarzt/-ärztin! Vollzeit (40 Std./Woche) oder Teilzeit. Starten Sie bald und bereichern Sie unser Team. Bewerbung jederzeit willkommen!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Stationsärztin:Stationsarzt

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltSteiermark

Gestalten Sie Ihre Zukunft im AUVA-Unfallkrankenhaus Steiermark als Stationsärztin oder Stationsarzt! Vollzeitstelle (40 Stunden/Woche) – Teilzeit ist nicht möglich. Starten Sie bald! Bewerbungen sind jederzeit willkommen. Bewerben Sie sich jetzt!
Fahrtkosten-Zuschuss Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Stellvertretende:r Chefärztin/-arzt und Oberärztin/-arzt | Akutstation | Kinder- und Jugendpsychiatrie (m/w/d)

LWL-Einrichtungen MarsbergMarsberg Sauerland

Die LWL-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Marsberg sucht eine:n stellvertretende:n Chefärztin/-arzt oder Oberärztin/-arzt (m/w/d) für die Akutstation. Wir bieten sowohl Teilzeit- als auch Vollzeitstellen in unbefristeter Anstellung. Als eine der ältesten Psychiatrien in Westfalen sichern wir die Versorgung für die Landkreise Hochsauerland, Höxter und Paderborn. Unser Team beschäftigt sich mit speziellen Therapieansätzen, darunter Angebote für geistig behinderte Kinder und Jugendliche. Zudem haben wir eine Psychotherapiestation mit Fokus auf Essstörungen und einen jugendforensischen Bereich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Kinder- und Jugendpsychiatrie mit uns!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Ferienbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Stationsarzt (m/w/d)

Klinik am Kurpark Reinhardshausen GmbHBad Wildungen Kernstadt

Wir suchen einen Stationsarzt (m/w/d) für die medizinische Betreuung urologischer Rehabilitanden. Ihre Aufgaben umfassen die Anpassung rehabilitativer Therapiepläne und die interdisziplinäre Koordination mit Pflege und Therapie. Sie verantworten das Management postoperativer Verläufe und sichern die leitliniengerechte Behandlung. Ein urologischer Schwerpunkt oder Interesse an Rehabilitation ist ideal. Vorteilhaft sind zudem Ihre kommunikativen Fähigkeiten und eine strukturierte Arbeitsweise. Wir bieten eine Antrittsprämie und Sonderzahlungen nach Betriebsvereinbarung. Bewerben Sie sich jetzt für eine zukunftssichere Position!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit Klinik am Kurpark Reinhardshausen GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Stationsarzt Orthopädie Traumatologie (m/w/d)

Klinik Bavaria KreischaCha

Im Bereich Orthopädie und Traumatologie suchen wir einen Stationsarzt (m/w/d) zur Verstärkung unseres engagierten Teams. Unter der Leitung von Dr. Hans-Jörg Schubert konzentrieren wir uns auf die Behandlung von Patienten mit Querschnittlähmungen sowie komplexen Verletzungen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Unterstützung von Oberärzten, die Anleitung von Ärzten in Weiterbildung und die umfassende Betreuung unserer Patienten. Ihre Verantwortung erstreckt sich von der Aufnahme bis zur Entlassung, einschließlich der Erhebung eines detaillierten Funktionsstatus. Wir bieten Ihnen eine dynamische Arbeitsumgebung in einem spezialisierten Querschnittgelähmtenzentrum. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Patientenversorgung mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Stationsarzt/-ärztin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Stationsarzt/-ärztin wissen müssen

Zwischen Visite und Verzweiflung: Was erwartet eigentlich Stationsärztinnen und -ärzte?

Manchmal frage ich mich: Gibt es sie, diese berüchtigte Routine im Alltag einer Stationsärztin? Wäre schön, denn Struktur gäbe Halt – aber die Wahrheit ist eher eine Abfolge von Überraschungen. Wer ins Berufsleben als Stationsarzt startet, zum Beispiel in einer internistischen Klinik, kriegt schnell ein Gespür dafür, was „unvorhersehbar“ bedeutet. Heute Morgen noch glaubt man, das eigene Zimmer zu räumen und halbwegs pünktlich in die Teambesprechung zu rauschen – und dann steht, sagen wir, ein Kollaps im Nachbarzimmer an, die Angehörigen warten auf Antworten, irgendwo fehlt ein CT-Bild, und plötzlich diskutiert man die Pathophysiologie von Kaliummangel mit der Pflegekraft, während der Oberarzt drängelnd anklopft. Ach ja, und da war noch die Stationsliste, die eigentlich schon gestern geprüft sein sollte.


Qualifikation – oder: Wie viel kann, muss, darf man eigentlich können?

Niemand fällt als Stationsärztin vom Himmel, das ist klar – aber was heißt „Vorbereitung“ wirklich? Nach Medizinstudium und Approbation folgt der Sprung ins Becken: Assistenzarzt oder -ärztin zu sein, bedeutet, erst einmal schwimmen zu lernen. Theoretisches Wissen schön und gut, aber die wahren Prüfungen kommen im Kontakt mit den Menschen: klinische Entscheidungen, Kommunikation mit Angehörigen, Papierberge. Ich erinnere mich daran, wie die Unsicherheit anfangs in den Kitteltaschen nagte – was, wenn ich einen Laborwert falsch deute? Oder noch schlimmer: zu lange mit dem Oberarzt diskutiere? Manchmal hilft es, offen über eigene Schwächen zu sprechen – und sich auf Rückhalt im Team zu verlassen. Aber: Selbstbewusstsein wächst mit Fehlern, entscheidend ist, daraus zu lernen. Nein: Perfektion ist nicht die Eintrittskarte auf Station.


Gehalt: Lohnt sich das alles – und für wen?

Jetzt das große Thema Geld – da gibt’s Erwartungen, Enttäuschungen, Illusionen. Wer ins Medizinstudium startet, kennt das Gerücht vom üppigen Einstiegsgehalt. Die Realität? Ein gutes Stück nüchterner. Klar, die Tarifverträge sind öffentlich, meist steigen frisch gebackene Stationsärztinnen mit etwa 4.500 € bis 5.200 € brutto pro Monat ein, manchmal mehr, manchmal weniger – je nach Bundesland und Trägerschaft. In der Schweiz oder Skandinavien? Ja, da sind ganz andere Gehälter drin, aber auch härtere Konkurrenz, Sprachtests, unbekannte Hierarchien. Was viele unterschätzen – das Grundgehalt ist nicht alles: Dienste, Überstunden, Sonderzahlungen addieren sich, allerdings auf Kosten eigener Freizeit. Regional? Im Osten oft niedriger, im Westen und in Ballungszentren zum Teil höhere Zuschläge, dafür teurere Lebenshaltung. Fakt ist: Reich wird man nicht sofort, aber im Vergleich zu anderen Fachberufen ist die Bezahlung ordentlich – sofern man die latent drohende Selbstausbeutung gegenrechnet.


Karriereleiter oder Karrussell? Entwicklungsmöglichkeiten und Sackgassen

Und was dann? Will heißen: Mitten im Stress stellt sich doch irgendwann die Frage – bleibt es so, oder geht da noch was? Die Weiterbildung zum Facharzt ist Pflichtprogramm und Karriereturbo zugleich, dauert aber und kostet oft Nerven. Wer sich zu Spezialistinnen mausert, etwa in der Kardiologie oder Gastroenterologie, bekommt mehr Eigenverantwortung – und, ja, ein paar hundert € mehr im Monat. Aber: Der Sprung zum Oberarzt oder gar zur Chefärztin gelingt nicht jedem. Oft entscheidet weniger die Examensnote, mehr die berühmte Mischung aus Ausdauer, Netzwerk und dem richtigen Mentor zur rechten Zeit. Wechselfreudige Ärztinnen können, sofern sie sich trauen, auch ins Ausland oder in die Privatwirtschaft wechseln. Manchmal ist sogar die Niederlassung irgendwann die Antwort – wobei diese Option finanziell riskanter und arbeitsintensiver ist, als viele denken. Zu früh abbiegen? Kann nach hinten losgehen. Aber: Die medizinische Landschaft verändert sich, digitale Tools eröffnen plötzlich Quereinstiege, etwa in Telemedizin oder Klinikinformatik. Warum nicht ausprobieren – solange man nicht vor lauter Neugier den roten Faden verliert?


Work-Life-Balance: Mehr Legende als Realität?

Bleibt die Sache mit dem Privatleben – ein ewiges Traktat unter Kollegen: „Wie schaffst du das eigentlich mit der Familie?“ „Machst du überhaupt Sport?“ Die ehrliche Antwort ist meist, dass Work-Life-Balance für Stationsärztinnen ein vielstrapazierter Begriff ist. Die Erwartungen an Flexibilität – Dienste, Rufbereitschaften, Wochenenden – sind hoch. Gleichzeitig wächst die Sensibilität für Überforderung, Burnout und das berühmte „Hamsterrad Medizin“. In meiner Erfahrung hilft nur eines: Grenzen zu setzen, sich kleine Inseln der Erholung zu bauen, das Team einzubeziehen, wenn’s klemmt, und vor allem mentale Gesundheit nicht als Luxus zu begreifen. Das System ist träge, aber die Debatte läuft – immer mehr Kliniken suchen nach nachhaltigen Arbeitszeitmodellen, KI soll die Dokumentation erleichtern, neue Tarifverträge versprechen mehr Freizeit. Ob das Realität wird? Abwarten. Oder anders gesagt: Es bleibt eine Dauerbaustelle. Aber wenigstens wird jetzt laut darüber gesprochen.


Bewerben, wechseln, bleiben – was zählt wirklich?

Wer sich als Berufseinsteiger oder wechselwillige Fachkraft auf eine Station bewirbt, kennt das Spiel: Motivationsschreiben, Zeugnisse, standardisierte Fragen – und unterschwellig immer der Leistungsgedanke. Doch was Kliniken in Zeiten von Fachkräftemangel wirklich suchen, sind Ärztinnen und Ärzte mit Haltung, Teamgeist und Belastbarkeit. Der goldene Lebenslauf? Nett, aber nicht alles. Auch Quereinsteiger, die nach der Elternzeit oder einem klassischen Burnout den Neuanfang wagen, werden gebraucht – mehr denn je. Regional übrigens große Unterschiede: Wo in Großstädten um jeden Bewerber gebuhlt wird, haben kleine Landhäuser oft monatelange Vakanzen. Wer flexibel ist, kann daraus Kapital schlagen – sowohl beim Gehalt als auch bei der Wahl der Abteilung. Und ganz ehrlich: Die Probezeit ist nicht nur für den Arbeitgeber da. Wer merkt, dass das Klima nicht passt – besser rechtzeitig gehen als jahrzehntelang leiden. Am Ende zählt: Echte Leidenschaft, ein Schuss Pragmatismus, und die Bereitschaft, Fehler als Teil des Jobs zu akzeptieren. Klingt nach Grundphilosophie – mag sein, aber trifft den Kern dieses vielschichtigen Berufs.


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