Sporttherapeut/in Jobs

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Physiotherapeutin / Sporttherapeutin (m/w/d)

AWO Bezirksverband Hannover e.V.Hannover

Werden Sie Physiotherapeutin oder Sporttherapeutin (m/w/d) auf Langeoog! Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung und der Chance, Menschen nachhaltig zu unterstützen. Ihre Aufgaben umfassen physiotherapeutische Einzelbehandlungen, Gruppenangebote wie Rückenschule und Beckenbodentraining sowie die enge Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in der Physiotherapie oder einer vergleichbaren Qualifikation. Wir freuen uns auf Bewerber, die Freude an der Arbeit mit Erwachsenen und Kindern haben sowie Teamgeist und Selbstständigkeit mitbringen. Unterstützen Sie uns dabei, Gesundheit und Wohlbefinden für unsere Klienten zu fördern!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit AWO Bezirksverband Hannover e.V. Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut - Sporttherapie / KGG (m/w/d)

Zentrum Aktiver Prävention GmbH & Co. KGNußloch

Erleben Sie hochwertige therapeutische Betreuung durch maßgeschneiderte physiotherapeutische Behandlungen. Unsere moderne Ausstattung, einschließlich KGG-Fläche, ermöglicht effektive und aktivierende Therapien. Wir bieten verlängerte Ersttermine für eine präzise Anamnese und zielgerichtete Diagnostik. Profitieren Sie von einer kontinuierlichen Patientenbetreuung, ohne Therapeutenwechsel, für eine nachhaltige Genesung. In unserem interdisziplinären Team arbeiten Sie eng mit Ernährungs- und Sporttherapeuten zusammen, um eine umfassende Betreuung zu gewährleisten. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Physiotherapeut (m/w/d) sowie idealerweise Erfahrung in Therapie und Rehabilitation.
Gutes Betriebsklima Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut - Rehasport / Trainingstherapie (m/w/d)

RZH REHA-Zentrum im Hammonia Bad GmbHHamburg

Wir suchen einen engagierten Physiotherapeuten (m/w/d), der neu im Beruf oder erfahren ist. Ideale Kandidaten bringen Weiterbildungen wie MLD, MT oder PNF mit. Deine empathische Art ermöglicht dir, starke Beziehungen zu Patient:innen aufzubauen. Du arbeitest eigenständig und setzt dein Wissen in Einzeltherapien sowie Gruppenkursen gekonnt ein. Fließende Deutschkenntnisse auf C1-Niveau sind Voraussetzung für die Teamkommunikation. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten zwischen 15 und 40 Stunden pro Woche, die sich perfekt in Ihren Lebensstil integrieren lassen.
Gesundheitsprogramme Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Sportwissenschafter*in / Trainingstherapeut*in (w/m/d)

Kurhotel Bad Pirawarth GmbH & Co KGBad Pirawarth

Sichern Sie sich eine stabile berufliche Zukunft in einem zukunftsorientierten Unternehmen. Profitieren Sie von einem krisensicheren Arbeitsplatz, der Ihnen Sicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten bietet.
Parkplatz Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (m/w/d) für unser Sporthomed und unsere St. Vinzenz Klinik

St. Vinzenz Klinik Pfronten im Allgäu AGPfronten

Wir suchen engagierte Physiotherapeuten (m/w/d) für unsere St. Vinzenz Klinik in Pfronten und unser Sporthomed in Füssen. Ob in Vollzeit oder Teilzeit, wir heißen auch Berufsanfänger herzlich willkommen! Ideal wäre eine Leidenschaft für Sportphysiotherapie und Empathie im Umgang mit Patienten jeden Alters. Ihre Aufgaben umfassen die physiotherapeutische Behandlung von Akut- und Rehapatienten sowie individuelle Therapieplanung. Sie arbeiten in entspannter Atmosphäre mit einem Team, das Begeisterung für Gesundheit teilt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Physiotherapie!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Staatlich anerkannte*r Physiotherapeut*in als Aquafitness-Trainer*in Rehasport Orthopädie (m/w/d) - NEU!

Schüchtermann-Schiller’sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad Iburg

Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten bei uns: Wir suchen engagierte Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler sowie Sport- und Gymnastiklehrer, die Kurse an Land und im Wasser leiten. Wenn Sie eine Übungsleiter-Lizenz für Rehasport Orthopädie besitzen, sind Sie bei uns genau richtig. Eine Aquatrainer-Lizenz und Erfahrung in Aquafitness sind von Vorteil. Wir bieten Ihnen eine attraktive Vergütung und zahlreiche Benefits, darunter kostenlose Nutzung unserer Schwimmhalle. Profitieren Sie von Firmenfitness und einem Prämienprogramm für die Anwerbung von Personal. Bringen Sie Teamfähigkeit und Sozialkompetenz mit, und starten Sie Ihre Karriere bei uns!
Corporate Benefit Schüchtermann-Schiller’sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut, Sportwissenschaftler oder Orthopädie(schuh)techniker

gangbild GmbH Orthopädische ManufakturAschaffenburg, München, Konstanz

Wir suchen einen strukturierten Teamplayer mit schneller Auffassungsgabe, der komplexe Herausforderungen meistern kann. Ihr freundliches Auftreten und Ihre Belastbarkeit zeichnen Sie besonders aus. Freuen Sie sich auf eine moderne Arbeitsatmosphäre und eine ausführliche Einarbeitung in unser engagiertes Team. Profitieren Sie von Sonderzahlungen wie Bonus und Weihnachtsgeld sowie einem leistungsgerechten Einkommen. Zudem bieten wir Vergünstigungen, ein Firmenhandy und Unterstützung bei der betrieblichen Altersvorsorge. Übernehmen Sie Verantwortung in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien und genießen Sie attraktiven Urlaubs- und Berufsunfähigkeitsschutz.
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Ausbildung zum/zur Physiotherapeut/in (m/w/d)

ecolea | Private Berufliche SchuleSchwerin Mecklenburg

Physiotherapeuten sind vielseitige Fachkräfte der Heilbehandlung und Experten für den menschlichen Körper. Sie helfen Menschen, die aufgrund von Erkrankungen oder Verletzungen in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind. Durch maßgeschneiderte Übungen verbessern sie die Bewegungsfähigkeit, Schmerzlindrung und Entspannung. Die Ausbildung umfasst wichtige Bereiche wie Anatomie, Physiologie und spezielle Krankheitslehre. Zudem lernen angehende Physiotherapeuten Techniken der Krankengymnastik, Massagetherapie sowie verschiedene physikalische Anwendungen. Zusätzliche Qualifikationen, wie zum Beispiel Aquafitnesstrainer:in, erweitern das Fachwissen und die Einsatzmöglichkeiten im Beruf.
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Ausbildung zum/zur Physiotherapeut/in (m/w/d)

ecolea | Private Berufliche SchuleStralsund

Physiotherapeut:innen sind vielseitige Spezialisten, die die Beweglichkeit von Menschen verbessern. Sie verstehen die Anatomie und Funktion jedes Muskels und setzen gezielte Übungen ein, um Bewegungsstörungen infolge von Verletzungen oder Erkrankungen zu behandeln. Die Ausbildung umfasst wichtige Fachgebiete wie Anatomie, Physiologie sowie spezielle Krankheitslehre und Rehabilitation. Darüber hinaus lernen angehende Physiotherapeut:innen verschiedene Therapieformen wie Massagetherapie und Elektrotherapie. Diese Therapien fördern nicht nur die Schmerzlinderung, sondern auch die Entspannung. Als Zusatzqualifikation können sie zu Aquafitnesstrainern ausgebildet werden, wodurch ihre beruflichen Möglichkeiten erweitert werden.
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Physiotherapeut*in

Euro Akademie BerlinBerlin Reinickendorf

Die Ausbildung zum*r Physiotherapeut*in öffnet Tür zu vielfältigen Karrieremöglichkeiten im Gesundheitswesen. Du wirst das nötige Wissen erlernen, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit von Patient*innen entscheidend zu verbessern. Inhaltliche Schwerpunkte sind das Erstellen von Therapieplänen und die Auswahl geeigneter Behandlungsmethoden. Ein wichtiger Aspekt ist die enge Zusammenarbeit mit Ärzt*innen hinsichtlich der ärztlichen Verordnung. In deiner Rolle unterstützt du Menschen, die durch Krankheiten, Verletzungen oder Alter eingeschränkt sind. Mit gezielten Maßnahmen hilfst du, die körperliche Beweglichkeit zu erhalten und zu verbessern – ein erfüllender Beruf mit großer Verantwortung.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Sporttherapeut/in wissen müssen

Sporttherapeut/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Sporttherapeut/in wissen müssen

Zwischen Sporthalle und Therapie: Das anspruchsvolle Terrain des/der Sporttherapeut/in

Manchmal staune ich selbst, wie vielfältig ein Berufsbild in wenige Worte gepresst werden kann – und dann doch nie ganz trifft, was im Alltag tatsächlich passiert. Sporttherapeut/in zu sein, klingt für viele nach einem Mix aus sportlicher Betätigung, pädagogischer Anleitung und medizinischem Know-how. Das stimmt auch irgendwie. Aber eben nur irgendwie. Denn in Wahrheit bauen sich, kaum dass man mit einem Bein im Berufsleben steht, laufend neue Herausforderungen auf. Und das sage ich nicht nur für Berufsanfänger:innen, sondern auch für erfahrene Wechselwillige oder die, die sich in diesen dynamischen Arbeitsmarkt vorwagen (Wobei: Wer bislang dachte, mit dem Diplom oder der Zertifizierung sei das Meiste geschafft – Vorsicht vor der trügerischen Ruhe nach dem Abschluss!).


Der Alltag: Gestern Laufgruppe, heute MS-Patient, morgen Senioren-Workshop

Ein zäher Mythos hält sich erstaunlich hartnäckig: Wer Sporttherapie hört, denkt an fitte Menschen in der Reha oder an jugendliche Sportgruppen beim Spinning. Dabei verlangt der Beruf nicht selten ein Händchen für feine Zwischentöne: Der 24-jährige Kreuzbandriss-Kandidat wünscht sich Leistungssteigerung, der ältere COPD-Patient weniger Atemnot, die stationäre Langzeitpatientin mit Depression – Bewegung überhaupt. Das bedeutet für uns Sporttherapeut:innen: Wir springen zwischen Welten. An einem Tag motivieren wir Leistungssportler, am nächsten jonglieren wir die Bedürfnisse von Senioren oder Menschen mit chronischen Erkrankungen. Diese Bandbreite ist Segen und Fluch – jedenfalls, sofern man Abwechslung liebt und Belastbarkeit nicht nur auf die Hantelbank bezieht. Erfolgsdruck? Kommt meistens von innen: Dem eigenen Anspruch, jede:n Patient:in tatsächlich weiterzubringen, gerecht zu werden. Da fragt man sich manchmal am Abend: War das genug? Vielleicht bin ich zu streng mit mir, aber das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden, ist selten falsch.


Qualifikationen? Ja. Und zwar mehrdimensional!

Wer glaubt, allein sportwissenschaftliches Wissen reicht, der irrt. Es braucht ein ziemlich breites Set: Empathie (ernsthaft, ohne Spiel), solide Kenntnisse in Trainings- und Bewegungslehre, dazu ein Basisverständnis für medizinische Diagnosen – und obendrein die berühmte „pädagogische Doppelbegabung“: zuhören, motivieren, aber auch Grenzen setzen können. Obendrein Versorgungsketten im Gesundheitswesen, Dokumentation (wer hätte gedacht, wie viel Papierkram eigentlich dazugehört?) und manchmal Improvisationstalent. Der Bildungsweg? Von akademischer Hochschule bis zu spezialisierten Fachfortbildungen – je nach Branche, Bundesland oder Träger kann der Zickzack-Kurs ziemlich verwirrend wirken. Sicher, Weiterbildungen in Prävention, Psychologie oder Gerätetechnik machen Eindruck. Aber was nutzt das schönste Zertifikat, wenn die Gesprächsbasis beim Erstkontakt mit Patient:innen fehlt? Nein, sporttherapeutische Kompetenz ist keine Raketenwissenschaft. Aber oft, wenn alles gleichzeitig aufeinanderprallt, fühlt es sich zumindest nach Schwerelosigkeit im Kopf an.


Gehalt – zwischen Idealismus und handfester Realität

Gehaltsfragen kommen meist erst spät im Bewerbungsgespräch – und warum eigentlich? Selten ist ein Thema so undurchsichtig. Klar: Einstiegsgehälter variieren. Im Durchschnitt bewegt man sich anfangs (je nach Region und Träger) oft im Bereich von 2.500 € bis 3.300 € brutto im Monat – abweichend je nach Qualifikation, Träger (privat, gemeinnützig, öffentlicher Dienst) und nicht zu vergessen: dem manchmal gnadenlosen Nord-Süd- oder Ost-West-Gefälle. Ist das viel? Eher nicht, zumindest im Vergleich zu den Anforderungen und der emotionalen Verantwortung. In Ballungszentren lässt sich theoretisch mehr verdienen, aber die Konkurrenz schläft nicht (und die Mietpreise auch nicht!). Für selbstständige Sporttherapeut:innen sind die Einkommenskurven noch schwerer zu fassen: Verträge, eigene Patientengewinnung, Leistungskatalog der Kassen … Ein Nullsummenspiel? Mitnichten. Aber wer rein des Geldes wegen einsteigt, wird vielleicht irgendwann frustriert die Hanteln stilllegen. Was viele unterschätzen: Entwicklungsmöglichkeiten durch Zusatzqualifikationen oder Leitungsaufgaben – hier winken durchaus solide Entwicklungssprünge.


Arbeitsmarkt, gesellschaftlicher Wandel und ein bisschen Zukunftsmusik

Von wegen Nischenjob! Der Markt für Sporttherapeut:innen wächst, getrieben durch den demografischen Wandel, die Zunahme chronischer Erkrankungen und ein neues Körperbewusstsein in der Gesellschaft. Kliniken, Reha-Zentren, ambulante Praxen und sogar digitale Gesundheitsplattformen sind längst auf der Suche. Allerdings heißt das nicht, dass der Einstieg leicht ist. Es braucht oft Geduld, örtliche Flexibilität – und manchmal den Mut, einen Branchenwechsel zu riskieren. Stichwort: Digitalisierung. Während die einen noch stöhnen, wenn das Dokumentationssystem auf digitale Erfassung umgestellt wird, arbeiten andere längst an Tele-Reha-Projekten, personalisierten Trainingsapps und vernetzen den Berufsalltag mit Forschungsteams. Zugegeben, nicht jeder mag den Sprung ins Technologieland, aber: Die Zukunft wird sporttherapeutischer, nicht weniger – vor allem, wenn man die Bewegungsarmut im Homeoffice im Blick behält.


Beruf und Leben – ein Irrweg der Balance?

Jetzt das Unangenehme: Wer auf geregelte Arbeitszeiten hofft und pünktlich um 16 Uhr das Bandmaß einrollt, wird überrascht sein. Klar, viele Einrichtungen bieten geregelte Schichten, aber die Mischung aus Früh-, Spät- und Wochenenddiensten bleibt keine Randnotiz. Work-Life-Balance? Möglich, aber nicht automatisch. Der emotionale Verschleiß nach Tagen, an denen gefühlt alles stagnierte, ist real – und wird im Studium gern verschwiegen. Die andere Seite? Der Beruf schenkt eine Art Sinn, wie ich ihn in technikzentrierten Jobs selten erlebt habe. Wer einmal erlebt hat, wie der 70-Jährige nach dem sechsten Krankengymnastik-Termin wieder im Park joggt, weiß, warum er es tut. Vielleicht klingt das pathetisch. Trotzdem: Die Entscheidung für den Weg in die Sporttherapie ist nichts für Optimierer, sondern für Aufmerksame. Für Menschen, die im Unvollkommenen das Wertvollste sehen – und trotz des alltäglichen Chaos nicht die Gelassenheit verlieren.


Persönliches Fazit – oder zumindest ein vorsichtiger Zwischenruf

Wer überlegt, in die Sporttherapie einzusteigen oder den Sprung auf neue Positionen zu wagen, sollte sich fragen: Will ich Menschen tatsächlich bewegen, nicht nur „behandeln“? Kann ich mit Unsicherheit leben – fachlich, finanziell, organisatorisch? Und bin ich bereit, mich ständig weiterzuentwickeln, auch wenn der Lohn dafür mitunter ein warmes, aber leider nicht immer monetär spendables Gefühl ist? Ich glaube, am Ende zählt, was viele im Trubel gerne vergessen: Die Freude am echten Kontakt, die Bereitschaft zum Perspektivwechsel und ein Schuss sportlicher Dickköpfigkeit. Fragt man mich nach dem idealen Einstieg ins Berufsleben – ich neige zur Pragmatik: Mut zur Bewerbung, Herz in der Praxis, und ein wachsames Auge auf die kleinen Chancen am Rand. Es gibt bessere Wege, mehr Geld zu verdienen. Aber ich habe selten gehört, dass jemand im Sporttherapie-Alltag vor Langeweile eingeschlafen ist.


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