Sporttherapeut/in Jobs

649 aktuelle Sporttherapeut/in Stellenangebote

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Physiotherapeut/in mit Lust auf Sport (m/w/d)

MedifitNordhorn

Wir suchen engagierte Physiotherapeut:innen, die in der orthopädischen und neurologischen Therapie tätig werden. Deine Aufgaben umfassen die Entwicklung individueller Trainings- und Therapiekonzepte sowie die Begleitung der Patient:innen in den aktiven Alltag. Du hast die Möglichkeit, unsere Trainingsangebote im Studio mitzugestalten und die Fachqualität unserer Praxis zu sichern. Eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium als Physiotherapeut:in sind erforderlich. Wir bieten einen langfristigen Job mit Zukunftsperspektive in einem sympathischen Team. Bring deine Passion für ganzheitliche Therapie, Teamgeist und Eigeninitiative ein und entwickle dich zu der Therapeut:in, die du sein möchtest!
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Therapeuten (m/w/d) aus Physiotherapie, Sporttherapie oder Physikalischer Therapie für Prävention und Rehabilitation

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Das BG Klinikum Hamburg hat sich auf die Akutversorgung und Rehabilitation von schwerverletzten und berufserkrankten Menschen spezialisiert. Täglich setzen sich über 2.500 Mitarbeitende mit Begeisterung für die Genesung ihrer Patienten ein. Von der Unfallortversorgung bis zur Rückkehr ins Leben – hier steht der Mensch im Mittelpunkt. Profitieren Sie von modernsten Therapien und einem engagierten Team! Entdecken Sie Ihre beruflichen Möglichkeiten im BG Klinikum Hamburg und finden Sie Ihren Traumjob auf StepStone.de. Holen Sie sich aktuelle Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und Karrieretipps auf StepStone.de.
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Physiotherapeut (w, m, d)-Profisportbetreuung bei Interesse

Gesundheitsrondell GmbHNeckarsulm

Du bist Physiotherapeut (w, m, d) und suchst nach einer neuen Herausforderung? Unsere moderne, interdisziplinäre Therapieeinrichtung bietet dir die Möglichkeit, dein Engagement und deine Motivation in einem dynamischen Team einzubringen. Die persönliche sowie individuelle Betreuung unserer Patienten steht bei uns im Vordergrund. Wir legen großen Wert auf Selbstmotivation und fachliche Entwicklung. Interessiert? Dann zögere nicht, unseren Jobagenten auf Step Stone einzurichten und den Traumjob zu finden! Informiere dich auch über Gehälter und Karrieretipps auf Step Stone.de.
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Staatlich anerkannte*r Physiotherapeut*in als Aquafitness-Trainer*in Rehasport Orthopädie (m/w/d) - NEU!

Schüchtermann-Schiller’sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad Iburg

Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten bei uns: Wir suchen engagierte Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler sowie Sport- und Gymnastiklehrer, die Kurse an Land und im Wasser leiten. Wenn Sie eine Übungsleiter-Lizenz für Rehasport Orthopädie besitzen, sind Sie bei uns genau richtig. Eine Aquatrainer-Lizenz und Erfahrung in Aquafitness sind von Vorteil. Wir bieten Ihnen eine attraktive Vergütung und zahlreiche Benefits, darunter kostenlose Nutzung unserer Schwimmhalle. Profitieren Sie von Firmenfitness und einem Prämienprogramm für die Anwerbung von Personal. Bringen Sie Teamfähigkeit und Sozialkompetenz mit, und starten Sie Ihre Karriere bei uns!
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Physiotherapeut in Gruppentherapie - Erstellung & Betreuung - Rehabilitations-Sport (m w d)

Schüchtermann-Schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGErpen

Wir suchen engagierte Sport- und Gymnastiklehrer*innen oder Physiotherapeut*innen, die Freude an der Arbeit mit Gruppen haben. Eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in Sportwissenschaft ist Voraussetzung, idealerweise ergänzt durch die Zusatzqualifikation „Ambulanter Herzsport“. Erste Erfahrungen in der Sporttherapie sind von Vorteil. Wir bieten eine Teilzeitstelle mit 20 Stunden pro Woche, inklusive einer attraktiven Vergütung und Weihnachtsgeld. Profitieren Sie von umfangreichen Fortbildungsmöglichkeiten und einem familiären Arbeitsumfeld, das Ihnen auch eine klinikeigene Kindertagesstätte bietet. Werden Sie Teil eines starken Teams, das Sie herzlich willkommen heißt und unterstützt.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Schüchtermann-Schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Sport- und Gymnastiklehrer in oder Physiotherapeut in oder Sportwissenschaftler in (m w d)

Schüchtermann-Schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGErpen

Suchen Sie eine rewarding Position im Rehabilitationssport? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Gruppen bei Sport- und Präventionskursen zu leiten. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Sport- und Gymnastiklehrer*in oder Physiotherapeut*in sowie idealerweise eine Qualifikation im „Ambulanten Herzsport“. Neben einer angemessenen Vergütung von 20 Stunden pro Woche profitieren Sie von betrieblicher Altersversorgung und Weiterbildung. Sie bringen Freude an der Arbeit mit Gruppen sowie ausgeprägte Sozialkompetenz mit. Werden Sie Teil unseres starken Teams und gestalten Sie aktiv mit!
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d) | verkürzte Ausbildung (Nachqualifizierung)

Ludwig Fresenius Schulen BerlinBerlin Lichtenberg

Als Physiotherapeut/in spielst du eine zentrale Rolle für die Beweglichkeit vieler Menschen – von Kindern bis Senioren. Du hilfst Profisportlern, nach Verletzungen schnell wieder fit zu werden, und begleitest Patienten mit chronischen Schmerzen. Auch im Fitness- und Wellnessbereich bist du gefragt, indem du Präventionskurse anbietest. Dabei kombinierst du dein Wissen über Muskeln, Knochen und Gelenke mit individueller Beratung für Freizeitsportler. Deine enge Zusammenarbeit mit Ärzten sorgt für optimale Behandlungsergebnisse. Gleichzeitig arbeitest du eigenständig und übernimmst Verantwortung für das Wohlbefinden deiner Klienten.
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Physiotherapeut*in

Euro Akademie BerlinBerlin Reinickendorf

Physiotherapeuten spielen eine zentrale Rolle bei der Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Erstellung individueller Therapiepläne und die Auswahl geeigneter Behandlungsmethoden, basierend auf ärztlichen Verordnungen. Die Arbeit richtet sich an Menschen, die durch Krankheit, Verletzung oder Alter eingeschränkt sind. Durch gezielte Maßnahmen fördern sie die Wiederherstellung und Erhaltung der körperlichen Fitness. Eine Ausbildung zum*r Physiotherapeut*in eröffnet vielfältige Karrierechancen im medizinisch-therapeutischen Bereich. Wenn du einen aktiven Beruf suchst, bei dem Bewegung im Fokus steht, ist diese Ausbildung ideal für dich.
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d) | verkürzt (Nachqualifizierung)

Ludwig Fresenius Schulen DüsseldorfDüsseldorf

Als Physiotherapeut/in bist du der Schlüssel zur Bewegung für alle Altersgruppen, vom Baby bis zum Senioren. Du hilfst verletzten Sportlern, wie Profifußballern, schneller zu genesen und unterstützt Kinder in ihrer Entwicklung. Auch Arthrose- und Rheumapatienten profitieren von deiner Expertise, um schmerzfrei und selbstständig zu leben. In der Fitness- und Wellness-Branche bist du zunehmend gefragt, um präventive und rehabilitative Kurse anzubieten. Physiotherapeuten haben ein tiefes Verständnis für den menschlichen Körper, einschließlich Muskeln, Knochen und Gelenken. Dabei arbeitest du eigenverantwortlich, jedoch stets in enger Absprache mit Ärzten.
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen DüsseldorfDüsseldorf

Als Physiotherapeut/in spielst du eine entscheidende Rolle für die Gesundheit und Beweglichkeit von Menschen jeden Alters. Du rehabilitierst Profisportler nach Verletzungen und unterstützt Kinder bei der motorischen Entwicklung. Arthrose- und Rheumakranke profitieren von deiner Expertise, um ihren Alltag schmerzfrei zu gestalten. In der Fitness- und Wellnessbranche bist du ebenfalls gefragt, indem du Rückenschonungskurse und Trainingstipps anbietest. Deine fundierten Kenntnisse über den menschlichen Körper ermöglichen dir eine verantwortungsvolle, eigenständige Arbeit. Gemeinsam mit Ärzten und Klienten förderst du aktive Lebensstile und eine bessere Lebensqualität durch gezielte Physiotherapie.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Sporttherapeut/in wissen müssen

Sporttherapeut/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Sporttherapeut/in wissen müssen

Zwischen Sporthalle und Therapie: Das anspruchsvolle Terrain des/der Sporttherapeut/in

Manchmal staune ich selbst, wie vielfältig ein Berufsbild in wenige Worte gepresst werden kann – und dann doch nie ganz trifft, was im Alltag tatsächlich passiert. Sporttherapeut/in zu sein, klingt für viele nach einem Mix aus sportlicher Betätigung, pädagogischer Anleitung und medizinischem Know-how. Das stimmt auch irgendwie. Aber eben nur irgendwie. Denn in Wahrheit bauen sich, kaum dass man mit einem Bein im Berufsleben steht, laufend neue Herausforderungen auf. Und das sage ich nicht nur für Berufsanfänger:innen, sondern auch für erfahrene Wechselwillige oder die, die sich in diesen dynamischen Arbeitsmarkt vorwagen (Wobei: Wer bislang dachte, mit dem Diplom oder der Zertifizierung sei das Meiste geschafft – Vorsicht vor der trügerischen Ruhe nach dem Abschluss!).


Der Alltag: Gestern Laufgruppe, heute MS-Patient, morgen Senioren-Workshop

Ein zäher Mythos hält sich erstaunlich hartnäckig: Wer Sporttherapie hört, denkt an fitte Menschen in der Reha oder an jugendliche Sportgruppen beim Spinning. Dabei verlangt der Beruf nicht selten ein Händchen für feine Zwischentöne: Der 24-jährige Kreuzbandriss-Kandidat wünscht sich Leistungssteigerung, der ältere COPD-Patient weniger Atemnot, die stationäre Langzeitpatientin mit Depression – Bewegung überhaupt. Das bedeutet für uns Sporttherapeut:innen: Wir springen zwischen Welten. An einem Tag motivieren wir Leistungssportler, am nächsten jonglieren wir die Bedürfnisse von Senioren oder Menschen mit chronischen Erkrankungen. Diese Bandbreite ist Segen und Fluch – jedenfalls, sofern man Abwechslung liebt und Belastbarkeit nicht nur auf die Hantelbank bezieht. Erfolgsdruck? Kommt meistens von innen: Dem eigenen Anspruch, jede:n Patient:in tatsächlich weiterzubringen, gerecht zu werden. Da fragt man sich manchmal am Abend: War das genug? Vielleicht bin ich zu streng mit mir, aber das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden, ist selten falsch.


Qualifikationen? Ja. Und zwar mehrdimensional!

Wer glaubt, allein sportwissenschaftliches Wissen reicht, der irrt. Es braucht ein ziemlich breites Set: Empathie (ernsthaft, ohne Spiel), solide Kenntnisse in Trainings- und Bewegungslehre, dazu ein Basisverständnis für medizinische Diagnosen – und obendrein die berühmte „pädagogische Doppelbegabung“: zuhören, motivieren, aber auch Grenzen setzen können. Obendrein Versorgungsketten im Gesundheitswesen, Dokumentation (wer hätte gedacht, wie viel Papierkram eigentlich dazugehört?) und manchmal Improvisationstalent. Der Bildungsweg? Von akademischer Hochschule bis zu spezialisierten Fachfortbildungen – je nach Branche, Bundesland oder Träger kann der Zickzack-Kurs ziemlich verwirrend wirken. Sicher, Weiterbildungen in Prävention, Psychologie oder Gerätetechnik machen Eindruck. Aber was nutzt das schönste Zertifikat, wenn die Gesprächsbasis beim Erstkontakt mit Patient:innen fehlt? Nein, sporttherapeutische Kompetenz ist keine Raketenwissenschaft. Aber oft, wenn alles gleichzeitig aufeinanderprallt, fühlt es sich zumindest nach Schwerelosigkeit im Kopf an.


Gehalt – zwischen Idealismus und handfester Realität

Gehaltsfragen kommen meist erst spät im Bewerbungsgespräch – und warum eigentlich? Selten ist ein Thema so undurchsichtig. Klar: Einstiegsgehälter variieren. Im Durchschnitt bewegt man sich anfangs (je nach Region und Träger) oft im Bereich von 2.500 € bis 3.300 € brutto im Monat – abweichend je nach Qualifikation, Träger (privat, gemeinnützig, öffentlicher Dienst) und nicht zu vergessen: dem manchmal gnadenlosen Nord-Süd- oder Ost-West-Gefälle. Ist das viel? Eher nicht, zumindest im Vergleich zu den Anforderungen und der emotionalen Verantwortung. In Ballungszentren lässt sich theoretisch mehr verdienen, aber die Konkurrenz schläft nicht (und die Mietpreise auch nicht!). Für selbstständige Sporttherapeut:innen sind die Einkommenskurven noch schwerer zu fassen: Verträge, eigene Patientengewinnung, Leistungskatalog der Kassen … Ein Nullsummenspiel? Mitnichten. Aber wer rein des Geldes wegen einsteigt, wird vielleicht irgendwann frustriert die Hanteln stilllegen. Was viele unterschätzen: Entwicklungsmöglichkeiten durch Zusatzqualifikationen oder Leitungsaufgaben – hier winken durchaus solide Entwicklungssprünge.


Arbeitsmarkt, gesellschaftlicher Wandel und ein bisschen Zukunftsmusik

Von wegen Nischenjob! Der Markt für Sporttherapeut:innen wächst, getrieben durch den demografischen Wandel, die Zunahme chronischer Erkrankungen und ein neues Körperbewusstsein in der Gesellschaft. Kliniken, Reha-Zentren, ambulante Praxen und sogar digitale Gesundheitsplattformen sind längst auf der Suche. Allerdings heißt das nicht, dass der Einstieg leicht ist. Es braucht oft Geduld, örtliche Flexibilität – und manchmal den Mut, einen Branchenwechsel zu riskieren. Stichwort: Digitalisierung. Während die einen noch stöhnen, wenn das Dokumentationssystem auf digitale Erfassung umgestellt wird, arbeiten andere längst an Tele-Reha-Projekten, personalisierten Trainingsapps und vernetzen den Berufsalltag mit Forschungsteams. Zugegeben, nicht jeder mag den Sprung ins Technologieland, aber: Die Zukunft wird sporttherapeutischer, nicht weniger – vor allem, wenn man die Bewegungsarmut im Homeoffice im Blick behält.


Beruf und Leben – ein Irrweg der Balance?

Jetzt das Unangenehme: Wer auf geregelte Arbeitszeiten hofft und pünktlich um 16 Uhr das Bandmaß einrollt, wird überrascht sein. Klar, viele Einrichtungen bieten geregelte Schichten, aber die Mischung aus Früh-, Spät- und Wochenenddiensten bleibt keine Randnotiz. Work-Life-Balance? Möglich, aber nicht automatisch. Der emotionale Verschleiß nach Tagen, an denen gefühlt alles stagnierte, ist real – und wird im Studium gern verschwiegen. Die andere Seite? Der Beruf schenkt eine Art Sinn, wie ich ihn in technikzentrierten Jobs selten erlebt habe. Wer einmal erlebt hat, wie der 70-Jährige nach dem sechsten Krankengymnastik-Termin wieder im Park joggt, weiß, warum er es tut. Vielleicht klingt das pathetisch. Trotzdem: Die Entscheidung für den Weg in die Sporttherapie ist nichts für Optimierer, sondern für Aufmerksame. Für Menschen, die im Unvollkommenen das Wertvollste sehen – und trotz des alltäglichen Chaos nicht die Gelassenheit verlieren.


Persönliches Fazit – oder zumindest ein vorsichtiger Zwischenruf

Wer überlegt, in die Sporttherapie einzusteigen oder den Sprung auf neue Positionen zu wagen, sollte sich fragen: Will ich Menschen tatsächlich bewegen, nicht nur „behandeln“? Kann ich mit Unsicherheit leben – fachlich, finanziell, organisatorisch? Und bin ich bereit, mich ständig weiterzuentwickeln, auch wenn der Lohn dafür mitunter ein warmes, aber leider nicht immer monetär spendables Gefühl ist? Ich glaube, am Ende zählt, was viele im Trubel gerne vergessen: Die Freude am echten Kontakt, die Bereitschaft zum Perspektivwechsel und ein Schuss sportlicher Dickköpfigkeit. Fragt man mich nach dem idealen Einstieg ins Berufsleben – ich neige zur Pragmatik: Mut zur Bewerbung, Herz in der Praxis, und ein wachsames Auge auf die kleinen Chancen am Rand. Es gibt bessere Wege, mehr Geld zu verdienen. Aber ich habe selten gehört, dass jemand im Sporttherapie-Alltag vor Langeweile eingeschlafen ist.


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