Sporttherapeut/in Jobs

414 aktuelle Sporttherapeut/in Stellenangebote

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Physiotherapeut*in / Sporttherapeut*in (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit

Geriatrische Reha-Klinik Bethel Welzheim gGmbHWelzheim

Wir suchen ab sofort eine/n erfahrene/n Physiotherapeut*in oder Sporttherapeut*in (w/m/d) zur Verstärkung unseres Teams in Voll- oder Teilzeit. In dieser spannenden Position führen Sie Therapiegruppen durch und koordinieren bewegungstherapeutische Maßnahmen im präventiven sowie rehabilitativen Bereich. Zudem leiten Sie Lauf- und Sturzpräventionsgruppen und vermitteln Entspannungstechniken. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung in der Physiotherapie oder Sporttherapie sowie Erfahrung in Gruppen- und Einzeltherapie. Teamarbeit, Flexibilität und ein hohes Engagement sind für uns essenziell. Profitieren Sie von einer abwechslungsreichen Tätigkeit mit viel Raum für Eigenverantwortung und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Sportphysiotherapeut (m/w/d) in moderner Praxis mit Gesundheitszentrum gesucht Neumünster | ab sofort | Voll- oder Teilzeit, oder ganz flexibel

Neumünster AktivNeumünster

Werde Teil unseres engagierten Teams im Gesundheitszentrum Neumünster Aktiv! Hier kombinierst du deine Arbeit als Sportphysiotherapeut:in mit modernen Therapieansätzen in einer top ausgestatteten Praxis. Profitiere von flexiblen Arbeitszeiten und einer direkten Anbindung an unser umfangreiches Gesundheitsangebot: Training, Kurse und Sauna. Unsere Räume sind hell und freundlich, ideal für eine ganzheitliche Betreuung deiner Patienten. Bei uns erhältst du ein überdurchschnittliches Gehalt sowie leistungsbezogene Boni und bezahlte Fortbildungen. Entdecke die Vorteile eines kleinen, dynamischen Teams mit flachen Hierarchien – bewirb dich jetzt!
Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen ErfurtErfurt

Physiotherapeuten spielen eine essentielle Rolle für die Gesundheit in allen Lebensphasen – vom Baby bis zum Senioren. Sie helfen, Verletzungen zu heilen, Entwicklungsverzögerungen zu beseitigen und Alltagsbeschwerden wie Arthrose und Rheuma zu reduzieren. Auch im Fitness- und Wellnessbereich sind Physiotherapeuten gefragte Experten, die präventive und rehabilitative Kurse anbieten. Mit einem fundierten Wissen über den menschlichen Körper unterstützen sie sowohl Profisportler als auch Freizeitsportler beim Training. Eine enge Kooperation mit Ärzten ist wichtig, doch sie arbeiten eigenständig und verantwortungsvoll. Ihr Ziel ist es, Bewegung zu fördern und Lebensqualität zu gewährleisten.
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d) | verkürzt (Nachqualifizierung)

Ludwig Fresenius Schulen DüsseldorfDüsseldorf

Als Physiotherapeut/in bist du der Schlüssel zur Bewegung für alle Altersgruppen, vom Baby bis zum Senioren. Du hilfst verletzten Sportlern, wie Profifußballern, schneller zu genesen und unterstützt Kinder in ihrer Entwicklung. Auch Arthrose- und Rheumapatienten profitieren von deiner Expertise, um schmerzfrei und selbstständig zu leben. In der Fitness- und Wellness-Branche bist du zunehmend gefragt, um präventive und rehabilitative Kurse anzubieten. Physiotherapeuten haben ein tiefes Verständnis für den menschlichen Körper, einschließlich Muskeln, Knochen und Gelenken. Dabei arbeitest du eigenverantwortlich, jedoch stets in enger Absprache mit Ärzten.
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen Bad HersfeldBad Hersfeld

Als Physiotherapeut/in spielst du eine entscheidende Rolle, um Menschen jeden Alters in Bewegung zu halten. Vom Kleinkind bis zum Senior – dein Wissen hilft bei der Rehabilitation und Schmerzbewältigung. Du unterstützt Spitzensportler nach Verletzungen und begleitest Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Arthrose. Die Nachfrage nach physiotherapeutischer Expertise im Fitness- und Wellnessbereich wächst stetig. Hier berätst du Freizeitsportler und führst Präventionskurse durch. Mit fundiertem Wissen über den menschlichen Körper arbeitest du eigenverantwortlich und in enger Absprache mit Ärzten, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen DüsseldorfDüsseldorf

Als Physiotherapeut/in spielst du eine entscheidende Rolle für die Gesundheit und Beweglichkeit von Menschen jeden Alters. Du rehabilitierst Profisportler nach Verletzungen und unterstützt Kinder bei der motorischen Entwicklung. Arthrose- und Rheumakranke profitieren von deiner Expertise, um ihren Alltag schmerzfrei zu gestalten. In der Fitness- und Wellnessbranche bist du ebenfalls gefragt, indem du Rückenschonungskurse und Trainingstipps anbietest. Deine fundierten Kenntnisse über den menschlichen Körper ermöglichen dir eine verantwortungsvolle, eigenständige Arbeit. Gemeinsam mit Ärzten und Klienten förderst du aktive Lebensstile und eine bessere Lebensqualität durch gezielte Physiotherapie.
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen BerlinBerlin

Als Physiotherapeut/in bist du entscheidend für die Mobilität aller Altersgruppen, vom Baby bis zum Senior. Du hilfst Sportlern, Verletzungen zu überwinden, und unterstützt Menschen mit Arthrose, schmerzfrei zu leben. In der heutigen Zeit bist du auch im Fitness- und Wellnessbereich gefragt, wo du präventive Kurse anbietest. Deine Expertise umfasst Körper, Muskeln und Gelenke, wodurch du gezielte Trainingsberatung gibst. Die enge Abstimmung mit Ärzten ist wichtig, doch deine Arbeit erfolgt stets unabhängig und verantwortungsbewusst. Mit diesen Fähigkeiten trägst du maßgeblich zur Lebensqualität deiner Patienten bei und förderst deren Gesundheit.
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen DortmundDortmund

Als Physiotherapeut/in spielst du eine entscheidende Rolle für die Mobilität aller Altersgruppen. Du hilfst, Verletzungen schnell zu heilen und unterstützt die Entwicklung von Kindern. Darüber hinaus sorgst du dafür, dass Senioren trotz Arthrose aktiv und selbstständig bleiben. Physiotherapie gewinnt auch im Fitness- und Wellnessbereich zunehmend an Bedeutung. Hier bist du gefragt, um Trainingstipps zu geben und Rückenschmerzen vorzubeugen. Deine fundierten Kenntnisse des menschlichen Körpers und die enge Zusammenarbeit mit Ärzten ermöglichen es dir, Patienten eigenständig und verantwortungsvoll zu betreuen.
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d) | verkürzt (Nachqualifizierung)

Ludwig Fresenius Schulen HamburgHamburg

Als Physiotherapeut/in hältst du Menschen aller Altersgruppen in Bewegung – von Babys bis Senioren, von Büroangestellten bis Profisportlern. Du rehabilitierst Sportler nach Verletzungen und unterstützt Kinder dabei, Entwicklungsverzögerungen zu überwinden. Arthrose- und Rheumabetroffene profitieren von deiner Expertise, um ihren Alltag schmerzfrei zu gestalten. Außerdem bist du vermehrt im Fitness- und Wellnessbereich aktiv und bietest Rückenschonungs-Kurse an. Deine fundierten Kenntnisse über den menschlichen Körper machen dich zum unverzichtbaren Partner in der Rehabilitation. Zusammenarbeit mit Ärzten ist wichtig, doch du arbeitest stets eigenständig und verantwortungsvoll.
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen HamburgHamburg

Als Physiotherapeut/in förderst du die Beweglichkeit und Lebensqualität von Menschen jeden Alters. Du hilfts sowohl Spitzensportlern nach Verletzungen als auch Kindern, Entwicklungsrückstände aufzuholen. Deine Expertise unterstützt Arthrose- und Rheumakranke, um ihnen ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen. Im Fitness- und Wellnessbereich bietest du präventive Kurse für rückenschonendes Arbeiten an. Du berätst auch Freizeitsportler, um deren Training zu optimieren. Trotz enger Zusammenarbeit mit Ärzten arbeitest du eigenverantwortlich und trägst maßgeblich zur Gesundheit deiner Patienten bei.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Sporttherapeut/in wissen müssen

Sporttherapeut/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Sporttherapeut/in wissen müssen

Zwischen Sporthalle und Therapie: Das anspruchsvolle Terrain des/der Sporttherapeut/in

Manchmal staune ich selbst, wie vielfältig ein Berufsbild in wenige Worte gepresst werden kann – und dann doch nie ganz trifft, was im Alltag tatsächlich passiert. Sporttherapeut/in zu sein, klingt für viele nach einem Mix aus sportlicher Betätigung, pädagogischer Anleitung und medizinischem Know-how. Das stimmt auch irgendwie. Aber eben nur irgendwie. Denn in Wahrheit bauen sich, kaum dass man mit einem Bein im Berufsleben steht, laufend neue Herausforderungen auf. Und das sage ich nicht nur für Berufsanfänger:innen, sondern auch für erfahrene Wechselwillige oder die, die sich in diesen dynamischen Arbeitsmarkt vorwagen (Wobei: Wer bislang dachte, mit dem Diplom oder der Zertifizierung sei das Meiste geschafft – Vorsicht vor der trügerischen Ruhe nach dem Abschluss!).


Der Alltag: Gestern Laufgruppe, heute MS-Patient, morgen Senioren-Workshop

Ein zäher Mythos hält sich erstaunlich hartnäckig: Wer Sporttherapie hört, denkt an fitte Menschen in der Reha oder an jugendliche Sportgruppen beim Spinning. Dabei verlangt der Beruf nicht selten ein Händchen für feine Zwischentöne: Der 24-jährige Kreuzbandriss-Kandidat wünscht sich Leistungssteigerung, der ältere COPD-Patient weniger Atemnot, die stationäre Langzeitpatientin mit Depression – Bewegung überhaupt. Das bedeutet für uns Sporttherapeut:innen: Wir springen zwischen Welten. An einem Tag motivieren wir Leistungssportler, am nächsten jonglieren wir die Bedürfnisse von Senioren oder Menschen mit chronischen Erkrankungen. Diese Bandbreite ist Segen und Fluch – jedenfalls, sofern man Abwechslung liebt und Belastbarkeit nicht nur auf die Hantelbank bezieht. Erfolgsdruck? Kommt meistens von innen: Dem eigenen Anspruch, jede:n Patient:in tatsächlich weiterzubringen, gerecht zu werden. Da fragt man sich manchmal am Abend: War das genug? Vielleicht bin ich zu streng mit mir, aber das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden, ist selten falsch.


Qualifikationen? Ja. Und zwar mehrdimensional!

Wer glaubt, allein sportwissenschaftliches Wissen reicht, der irrt. Es braucht ein ziemlich breites Set: Empathie (ernsthaft, ohne Spiel), solide Kenntnisse in Trainings- und Bewegungslehre, dazu ein Basisverständnis für medizinische Diagnosen – und obendrein die berühmte „pädagogische Doppelbegabung“: zuhören, motivieren, aber auch Grenzen setzen können. Obendrein Versorgungsketten im Gesundheitswesen, Dokumentation (wer hätte gedacht, wie viel Papierkram eigentlich dazugehört?) und manchmal Improvisationstalent. Der Bildungsweg? Von akademischer Hochschule bis zu spezialisierten Fachfortbildungen – je nach Branche, Bundesland oder Träger kann der Zickzack-Kurs ziemlich verwirrend wirken. Sicher, Weiterbildungen in Prävention, Psychologie oder Gerätetechnik machen Eindruck. Aber was nutzt das schönste Zertifikat, wenn die Gesprächsbasis beim Erstkontakt mit Patient:innen fehlt? Nein, sporttherapeutische Kompetenz ist keine Raketenwissenschaft. Aber oft, wenn alles gleichzeitig aufeinanderprallt, fühlt es sich zumindest nach Schwerelosigkeit im Kopf an.


Gehalt – zwischen Idealismus und handfester Realität

Gehaltsfragen kommen meist erst spät im Bewerbungsgespräch – und warum eigentlich? Selten ist ein Thema so undurchsichtig. Klar: Einstiegsgehälter variieren. Im Durchschnitt bewegt man sich anfangs (je nach Region und Träger) oft im Bereich von 2.500 € bis 3.300 € brutto im Monat – abweichend je nach Qualifikation, Träger (privat, gemeinnützig, öffentlicher Dienst) und nicht zu vergessen: dem manchmal gnadenlosen Nord-Süd- oder Ost-West-Gefälle. Ist das viel? Eher nicht, zumindest im Vergleich zu den Anforderungen und der emotionalen Verantwortung. In Ballungszentren lässt sich theoretisch mehr verdienen, aber die Konkurrenz schläft nicht (und die Mietpreise auch nicht!). Für selbstständige Sporttherapeut:innen sind die Einkommenskurven noch schwerer zu fassen: Verträge, eigene Patientengewinnung, Leistungskatalog der Kassen … Ein Nullsummenspiel? Mitnichten. Aber wer rein des Geldes wegen einsteigt, wird vielleicht irgendwann frustriert die Hanteln stilllegen. Was viele unterschätzen: Entwicklungsmöglichkeiten durch Zusatzqualifikationen oder Leitungsaufgaben – hier winken durchaus solide Entwicklungssprünge.


Arbeitsmarkt, gesellschaftlicher Wandel und ein bisschen Zukunftsmusik

Von wegen Nischenjob! Der Markt für Sporttherapeut:innen wächst, getrieben durch den demografischen Wandel, die Zunahme chronischer Erkrankungen und ein neues Körperbewusstsein in der Gesellschaft. Kliniken, Reha-Zentren, ambulante Praxen und sogar digitale Gesundheitsplattformen sind längst auf der Suche. Allerdings heißt das nicht, dass der Einstieg leicht ist. Es braucht oft Geduld, örtliche Flexibilität – und manchmal den Mut, einen Branchenwechsel zu riskieren. Stichwort: Digitalisierung. Während die einen noch stöhnen, wenn das Dokumentationssystem auf digitale Erfassung umgestellt wird, arbeiten andere längst an Tele-Reha-Projekten, personalisierten Trainingsapps und vernetzen den Berufsalltag mit Forschungsteams. Zugegeben, nicht jeder mag den Sprung ins Technologieland, aber: Die Zukunft wird sporttherapeutischer, nicht weniger – vor allem, wenn man die Bewegungsarmut im Homeoffice im Blick behält.


Beruf und Leben – ein Irrweg der Balance?

Jetzt das Unangenehme: Wer auf geregelte Arbeitszeiten hofft und pünktlich um 16 Uhr das Bandmaß einrollt, wird überrascht sein. Klar, viele Einrichtungen bieten geregelte Schichten, aber die Mischung aus Früh-, Spät- und Wochenenddiensten bleibt keine Randnotiz. Work-Life-Balance? Möglich, aber nicht automatisch. Der emotionale Verschleiß nach Tagen, an denen gefühlt alles stagnierte, ist real – und wird im Studium gern verschwiegen. Die andere Seite? Der Beruf schenkt eine Art Sinn, wie ich ihn in technikzentrierten Jobs selten erlebt habe. Wer einmal erlebt hat, wie der 70-Jährige nach dem sechsten Krankengymnastik-Termin wieder im Park joggt, weiß, warum er es tut. Vielleicht klingt das pathetisch. Trotzdem: Die Entscheidung für den Weg in die Sporttherapie ist nichts für Optimierer, sondern für Aufmerksame. Für Menschen, die im Unvollkommenen das Wertvollste sehen – und trotz des alltäglichen Chaos nicht die Gelassenheit verlieren.


Persönliches Fazit – oder zumindest ein vorsichtiger Zwischenruf

Wer überlegt, in die Sporttherapie einzusteigen oder den Sprung auf neue Positionen zu wagen, sollte sich fragen: Will ich Menschen tatsächlich bewegen, nicht nur „behandeln“? Kann ich mit Unsicherheit leben – fachlich, finanziell, organisatorisch? Und bin ich bereit, mich ständig weiterzuentwickeln, auch wenn der Lohn dafür mitunter ein warmes, aber leider nicht immer monetär spendables Gefühl ist? Ich glaube, am Ende zählt, was viele im Trubel gerne vergessen: Die Freude am echten Kontakt, die Bereitschaft zum Perspektivwechsel und ein Schuss sportlicher Dickköpfigkeit. Fragt man mich nach dem idealen Einstieg ins Berufsleben – ich neige zur Pragmatik: Mut zur Bewerbung, Herz in der Praxis, und ein wachsames Auge auf die kleinen Chancen am Rand. Es gibt bessere Wege, mehr Geld zu verdienen. Aber ich habe selten gehört, dass jemand im Sporttherapie-Alltag vor Langeweile eingeschlafen ist.


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