Sportarzt/-ärztin Jobs

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Leitende:r Ärztin:Arzt der Klinik für Suchtmedizin (Fachärztin:Facharzt für Psychiatrie und Psychoth

Psychiatrische Klinik Lüneburg gGmbHLüneburg

Die Klinik für Suchtmedizin in Lüneburg sucht eine:n leitende:n Ärztin: Arzt in Vollzeit (40 Std./Woche), grundsätzliche Teilzeiteignung vorhanden. In dieser zentralen Position führen Sie die Klinik und arbeiten eng mit den anderen Bereichen der Erwachsenenpsychiatrie zusammen. Ihre Verantwortung umfasst die Sicherstellung einer hochwertigen, patientenorientierten Versorgung nach aktuellen wissenschaftlichen Standards. Zudem setzen Sie sich aktiv gegen Stigmatisierung ein und erweitern das Netzwerk in den Landkreisen Lüneburg und Harburg. Die wirtschaftliche Entwicklung der Klinik, einschließlich der Belegungssteuerung, liegt ebenfalls in Ihrem Verantwortungsbereich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Suchtmedizin!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Notarzt (m/w/d)

Vier-Tore-Stadt NeubrandenburgNeubrandenburg

Suchen Sie eine herausfordernde Position als Notarzt (m/w/d)? In dieser Rolle übernehmen Sie die Einsatzleitung bei Großschadensfällen und Katastrophen und führen Fortbildungsmaßnahmen im Rettungsdienst durch. Sie sind verantwortlich für die fachliche Anleitung der Praxisanleiter (m/w/d) sowie die Ausbildung nichtärztlichen Personals. Ideale Kandidaten verfügen über eine gültige Approbation, eine Facharztausbildung in Anästhesiologie, Innerer Medizin oder Chirurgie und die Zusatzweiterbildung in Notfallmedizin. Berufserfahrungen im Rettungsdienst und Kenntnisse in Traumaversorgung sind ebenfalls erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil des engagierten Teams in Neubrandenburg zu werden!
Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Arbeitsmedizin / Betriebsarzt (m/w/d)

Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KGRavensburg Württemberg

Sie suchen eine spannende Möglichkeit, Ihr medizinisches Wissen einzusetzen? Werden Sie Teil unseres engagierten Teams in einem familiengeführten Unternehmen! Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Medizinstudium sowie Erfahrung in der Inneren Medizin. Idealerweise bringen Sie einen Facharzt mit und haben Kenntnisse in Impf- und Reisemedizin. Freuen Sie sich auf ein modernes Arbeitsumfeld, attraktive Vergütung und umfangreiche Gesundheitsangebote. Join us und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der Betriebsmedizin!
Gesundheitsprogramme Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Pathologie

Kreiskliniken Reutlingen gGmbHReutlingen

Als Oberarzt (m/w/d) in der Pathologie übernehmen Sie histologische und zytologische Untersuchungen und fördern die Ausbildung von Assistenzärzt:innen. Ihre Expertise in der diagnostischen Pathologie und Ihre Teamfähigkeit sind essenziell für die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Fachbereichen und onkologischen Zentren. Teilnahme an Tumorkonferenzen gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Bei einer Vollzeitanstellung liegt Ihr Bruttojahresgehalt zwischen 113.514,00 und 129.731,00 Euro, ergänzt durch attraktive Zusatzleistungen. Dazu zählen betriebliche Altersvorsorge, Zulagen für unregelmäßige Zeiten und Lohnerhöhungen. Zudem profitieren Sie von Vergünstigungen im öffentlichen Dienst, um Ihr Wohlbefinden sicherzustellen.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Kantine Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut/in (m/w/d)

Summa Cum LaudeLüneburg

In unserer physiotherapeutischen Praxis bieten wir eine eigenständige Behandlung von orthopädischen Erkrankungen in enger Zusammenarbeit mit Fachärzten an. Unser Team sucht examierte Physiotherapeuten (m/w/d) oder Masseure (m/w/d), die sowohl Berufseinsteiger als auch erfahrene Therapeuten willkommen heißen. Du hast die Möglichkeit, kreative Ideen einzubringen und eigenverantwortlich Therapien durchzuführen. Flache Hierarchien und ein direkter Austausch fördern die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Orthopäden und Sporttherapeuten. Unsere attraktive Festanstellung sowie individuelle Gehaltsvereinbarungen sorgen für Sicherheit. Genieße die Vorteile eines stressfreien, modernen EDV-Systems zur Dokumentation und Abrechnung deiner Leistungen.
Gutes Betriebsklima Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in, Betriebsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupBetzdorf

Nutzen Sie unser umfangreiches Netzwerk an Ärzten mit Weiterbildungsbefugnis, um Ihre Karriere voranzutreiben! Wir übernehmen die Kosten für Ihre Weiterbildung während der Arbeitszeit in der Facharztausbildung für Arbeitsmedizin. Ideal sind Sie als Betriebsmediziner oder approbierter Arzt mit Interesse an der Gesundheitsprävention. Voraussetzung sind verhandlungssichere Deutschkenntnisse (C1) und Erfahrung im Gesundheitsmanagement. Profitieren Sie von Coaching-Programmen und unserem "Women’s Network" für Ihre persönliche Entwicklung. Ergreifen Sie jetzt die Chance und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft aktiv mit uns!
Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner*in, Betriebsmediziner*in oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupWolfsburg

Starte deine Karriere als Arbeits- oder Betriebsmediziner*in in einem Umfeld, das Beruf und Privatleben ideal vereint. Bei uns hast du familienfreundliche Arbeitszeiten ohne Schichtdienst, sodass du an Feiertagen und Wochenenden zu Hause bist. Genieße 30 Tage Jahresurlaub sowie zusätzliche freie Tage am 24. und 31. Dezember. Unsere engagierten Fachärzt*innen und das Präventionsteam unterstützen dich mit hochwertiger Weiterbildung. Du kannst dich auf einen modernen Kommunikationsstil „auf Augenhöhe“ freuen. Werde Teil unseres dynamischen Teams und bringe deine Fähigkeiten ein!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) für Physikalische und Rehabilitative Medizin

Asklepios MVZ Nord GmbHHamburg

Suchen Sie als Facharzt (w/m/d) für Physikalische und Rehabilitative Medizin eine neue Herausforderung? In unserer Einrichtung an der Essener Straße gestalten Sie eigenverantwortlich ganzheitliche Therapie- und Behandlungskonzepte. Sie arbeiten interdisziplinär mit Experten aus Psychosomatik und Therapie zusammen und betreuen Patient:innen mit Schwerpunkten wie chronischen Schmerzsyndromen und präventiver Medizin. Setzen Sie moderne Therapiemethoden und individuelle Behandlungskonzepte um und tragen Sie zur Weiterentwicklung unserer MVZs bei. Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Facharztausbildung sowie Engagement und Teamgeist. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, besonders wenn Sie an Psychosomatik und Ernährungsmedizin interessiert sind!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) für Psychiatrie und/oder Psychotherapie für das ADHS Kompetenzzentrum

Asklepios Fachklinikum GöttingenGöttingen

Das ADHS Kompetenzzentrum sucht einen Facharzt (w/m/d) für die Behandlung von Patient:innen in der Ambulanz. Zu Ihren Aufgaben gehören Vorgespräche, Diagnostik und die Erstellung individueller Behandlungspläne. Sie arbeiten interdisziplinär und beraten Patient:innen sowie deren Angehörige umfassend. Zudem nehmen Sie am ärztlichen Bereitschaftsdienst teil und fördern die Weiterentwicklung des multiprofessionellen Teams. Eine erfolgreiche Weiterbildung in Psychiatrie und Psychotherapie ist Voraussetzung. Wenn Sie eine engagierte Persönlichkeit sind, die Freude an einer vielseitigen Tätigkeit hat, dann bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Sportarzt/-ärztin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Sportarzt/-ärztin wissen müssen

Zwischen Adrenalin und Alltag – Wie wird man eigentlich Sportärztin oder Sportarzt?

Ein Sportarzt zu werden, klingt für Außenstehende oft nach einer schnittigen Laufbahn: ein bisschen Olympia, viel Bewegung, Stars auf dem Behandlungstisch. Die Realität hat natürlich mehr Facetten, Ecken, Kanten – und verlangt, dass man als Einsteiger an einigen Stellen kräftig strampelt, bevor man die ersehnte Ziellinie erreicht. Der Weg? Erstaunlich klassisch und doch eigen. Erst Medizin studieren, dann die fachärztliche Ausbildung (meist Allgemeinmedizin, Orthopädie oder Innere Medizin), schließlich eine Zusatzweiterbildung Sportmedizin. Wer jetzt denkt, das klinge wie ein Staffellauf mit zu vielen Wechseln – ja, das stimmt schon ein bisschen. Allerdings: Wer es durchzieht, landet in einer Nische, die immer vielfältiger wird. Der Arbeitsalltag? Weniger Glamour, mehr Detailarbeit. Sportverletzungen, Leistungsdiagnostik, Prävention, Trainingsberatung – dazu ein nicht zu unterschätzendes Grundrauschen aus Bürokratie (manchmal möchte man den Papierkram links liegen lassen und stattdessen mit der Hantel auf den Schreibtisch hauen). Aber ist es das wert? Das kommt darauf an. Und zwar so richtig.


Was macht den Reiz wirklich aus? – Zwischen Schweiß, Diagnostik und Gesprächsführung

Ich gebe es zu: Als ich das erste Mal in einer sportmedizinischen Sprechstunde stand, war ich ziemlich überrascht, wie viel Zuhören und Interpretieren gefragt ist. Klar, der klassische Sportunfall – Bänderriss, Muskelfaserriss, Prellung. Aber dann stehen Hobbysportler da, deren Alltag völlig aus den Fugen geraten ist, weil die Knie sie plötzlich im Stich lassen. Manchmal sind es auch psychische Belastungen, Leistungsdruck oder der berühmte „innere Schweinehund“ – und plötzlich ist Therapie weit mehr als das Reparieren von Gelenken. Wer sich für dieses Berufsfeld entscheidet, sollte Freude an Gesprächsführung, kritischem Hinterfragen und der Kunst der motivierenden Intervention mitbringen. Das ist kein Job für „nur Reparierer“. Man braucht sportliches Grundverständnis, medizinisches Know-how plus den Hang, mit Menschen auf Augenhöhe, manchmal aber auch mit klaren Ansagen, in Bewegung zu kommen. Fachwissen ist das eine – aber die persönliche Note, die individuelle Perspektive? Mindestens genauso entscheidend.


Karrierewege, Weiterbildung und (zugegeben) die kleinen Stolpersteine

Das große Versprechen der Sportmedizin: Vielseitigkeit. Man kann in der Praxis arbeiten, im Krankenhaus, an Reha-Kliniken, bei Verbänden, im Teamsport, sogar in der Beratung für Unternehmen, die auf betriebliches Gesundheitsmanagement setzen. Aber (und diesen Halbsatz sollte man nicht unterschätzen): Der Platz an den ganz großen Tischen ist knapp. Wer tatsächlich im Spitzensport landen will, braucht Durchhaltevermögen, den richtigen Riecher für Netzwerke – und am besten ein gutes Stück Glück. Viele Kolleginnen und Kollegen bleiben entweder in eigenen Praxen, arbeiten im Verbund mit Orthopäden oder ziehen in „hybride Modelle“ – Sportmedizin und Allgemeinmedizin als Doppelpack. Fortbildungen? Dauerbrenner. Das ist nicht nur Pflicht, sondern ein Stückchen Überlebensstrategie – denn Trainingsmethoden, Diagnostik und technische Trends wechseln gefühlt alle zwei Jahre das Kostüm. Das kann belasten, hält aber auch wach. Wobei: Wer Veränderung scheut, ist hier ohnehin falsch.


Geld, Ruhm und der Rest: Wie steht’s um das Gehalt?

Ach, das Thema Gehalt. Kaum jemand spricht offen darüber und plötzlich spitzen alle die Ohren, wenn hinter vorgehaltener Hand gemunkelt wird. Realistisch? Große Sprünge darf man vor allem zu Beginn nicht erwarten. Wer als angestellter Arzt in einer Klinik anfängt, schwimmt im branchenüblichen Strom – ähnlich wie andere Fachärzte. Entscheidend sind Faktoren wie Region (im Süden Deutschlands lockt manchmal mehr Geld, in strukturschwächeren Regionen winken dafür spannende Lücken, weil weniger Konkurrenz), Art der Anstellung und der Grad an Spezialisierung. Selbstständige mit eigener Praxis können durchaus solide verdienen – wenn sie es schaffen, sich ein gewisses Klientel aufzubauen, etwa ambitionierte Hobbysportler oder Vereine. In der Spitze, bei Verbandsärzten oder bei Top-Klubs, sind „Sondervergütungen“ möglich. Aber, Hand aufs Herz: Die Mehrheit verdient bodenständig, alles andere ist eher die Ausnahme als die Regel. Viele Einsteiger unterschätzen zudem das finanzielle Auf und Ab in der Selbstständigkeit: Sommerloch, Saisonverschiebungen, neue Konkurrenz ums Eck – das schlägt durch.


Arbeiten, wo andere schwitzen – und die Realität dazwischen

Wer denkt, als Sportärztin steht man den halben Tag in der Hightech-Turnhalle und schaut dem Bundesliga-Kader beim Aufwärmen zu, sitzt einem Irrtum auf. Der Alltag besteht aus langen Sprechstunden, Bürokratie, Diagnostik mit moderner Medizintechnik (ja, Digitalisierung ist angekommen – aber Papierkram ist trotzdem zäh wie Kaugummi). Und dann sind da noch die Momente, in denen man tatsächlich am Spielfeldrand steht, Adrenalin im Nacken, weil gerade der Mannschaftskapitän am Boden liegt. Was viele unterschätzen: Die ständige Bereitschaft kann belastend sein, spontane Einsätze zu ungewöhnlichen Zeiten sind keine Seltenheit. Work-Life-Balance? Möglich, wenn man die Dienstpläne im Griff hat. Aber: Die Mischung aus Planbarkeit und Eventcharakter – das ist Fluch und Segen zugleich. Manche erleben darin ihren Kick, andere suchen nach einigen Jahren einen Ausweg, weil das Privatleben komplett aus dem Tritt gerät. Umso wichtiger ist es, früh darauf zu achten, welches Setting zu einem passt – und dabei ehrlich zu sich selbst zu bleiben.


Und jetzt? Zwischen Neugier, Chancen und einem Hauch Idealismus …

Was bleibt also? Als Sportarzt oder Sportärztin erlebt man direkten Kontakt mit aktiven Menschen, verbindet diagnostisches Wissen mit Prävention – und zwar auf einem Spielfeld, das sich ständig wandelt. Aktuelle gesellschaftliche Tendenzen – mehr Gesundheitsbewusstsein, Fitnessboom, Digitalisierung von Diagnostik – spielen einem zwar in die Karten, erhöhen aber auch die Anforderungen. Wer auf diesen Zug aufsteigt, sollte bereit sein zu investieren: in Ausbildung, persönliche Entwicklung und ganz sicher in die Fähigkeit, mit Veränderungen zu tanzen. Mein Fazit (mit einem Augenzwinkern): Einfach ist das nicht, aber spannend allemal. Das ist kein Bürojob, kein langweiliger Routinehafen – sondern ein Beruf für die, die bereit sind, sich immer wieder selbst neu zu erfinden. Und vielleicht ist es genau das, was am Ende den Unterschied macht. Nur Mut.


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