Sozialwissenschaftler/-in Jobs

6 aktuelle Sozialwissenschaftler/-in Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

Ergotherapeut*in (m/w/d) für unsere Tagklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Max-Planck-Institut für PsychiatrieMünchen Schwabing

Wir suchen eine engagierte*n Ergotherapeut*in (m/w/d) für unsere Tagklinik in der Psychiatrie und Psychotherapie, beginnend am 01.08.2026. Die Stelle ist unbefristet und in Teilzeit (mindestens 65%) mit der Kennziffer 266, 9622. Unser Therapieangebot richtet sich an Patient*innen mit Depressionen, Schizophrenie und Angststörungen. Ein wesentlicher Fokus liegt auf der Wiedereingliederung in das Arbeitsleben. Die Therapien werden individuell angepasst, um die Bedürfnisse unserer Patient*innen optimal zu erfüllen. Dabei leiten Sie selbstständig Therapiegruppen, die kreative und interaktive Methoden integrieren.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Ärztin / Arzt (m/w/d) im Kinder- und Jugendärztlichen Dienst

VogelsbergkreisLauterbach

Im Kinder- und Jugendärztlichen Dienst in Lauterbach suchen wir eine Ärztin oder einen Arzt (m/w/d), Kennziffer: 2026 44. Die Position umfasst eine wöchentliche Arbeitszeit von 30 Stunden und bietet Ihnen vielfältige Aufgaben im öffentlichen Gesundheitsdienst. Sie werden Teil eines multidisziplinären Teams, das gemeinsam an der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen arbeitet. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung von Schuleingangsuntersuchungen und sozialmedizinische Gutachten. Zudem beraten Sie Eltern und Schulen und arbeiten an Projekten zur Gesundheitsförderung. Bewerben Sie sich jetzt und fördern Sie aktiv die Gesundheit unserer nächsten Generation!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Vogelsbergkreis Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Chemielaborant*in (m/w/d)

Max-Planck-Institut für Chemische EnergiekonversionMülheim Ruhr

Für das Ausbildungsjahr 2027 suchen wir engagierte Chemielaboranten (m/w/d). In dieser spannenden Ausbildung bereiten Sie chemische Untersuchungen vor und führen diese selbständig durch. Sie analysieren Stoffe, trennen Gemische und stellen chemische Substanzen her, während Sie die Ergebnisse sorgfältig dokumentieren. In Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Kohlenforschung erlernen Sie fundierte Kenntnisse Ihres Berufes. Teamarbeit ist hierbei entscheidend, da Sie eng mit Wissenschaftlern in Forschungslaboren zusammenarbeiten. Ihre Verantwortung umfasst auch die Einhaltung von Arbeitssicherheits- und Umweltschutzvorschriften, was die duale Ausbildung besonders praxisnah gestaltet.
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Staatlich anerkannte*r Physiotherapeut*in als Aquafitness-Trainer*in Rehasport Orthopädie (m/w/d) - NEU!

Schüchtermann-Schiller’sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGBad Iburg

Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten bei uns: Wir suchen engagierte Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler sowie Sport- und Gymnastiklehrer, die Kurse an Land und im Wasser leiten. Wenn Sie eine Übungsleiter-Lizenz für Rehasport Orthopädie besitzen, sind Sie bei uns genau richtig. Eine Aquatrainer-Lizenz und Erfahrung in Aquafitness sind von Vorteil. Wir bieten Ihnen eine attraktive Vergütung und zahlreiche Benefits, darunter kostenlose Nutzung unserer Schwimmhalle. Profitieren Sie von Firmenfitness und einem Prämienprogramm für die Anwerbung von Personal. Bringen Sie Teamfähigkeit und Sozialkompetenz mit, und starten Sie Ihre Karriere bei uns!
Corporate Benefit Schüchtermann-Schiller’sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Sportwissenschaftler in, Sport- und Gymnastiklehrer in oder Physiotherapeut in (m w d)

Schüchtermann-Schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGOsnabrück

Wir suchen engagierte Sportwissenschaftler, Sport- und Gymnastiklehrer oder Physiotherapeuten zur Durchführung von Rehasport-Gruppen und Gesundheitskursen. Idealerweise bringen Sie eine B-Lizenz im Rehabilitationssport und Erfahrung in der Sporttherapie mit. Sozialkompetenz und Kommunikationsfähigkeit sind uns wichtig. In unserem Unternehmen erwartet Sie ein kollegiales Arbeitsumfeld mit finanzieller Unterstützung für Fort- und Weiterbildungen. Genießen Sie gesunde Arbeitszeiten ohne Wochenend- und Feiertagsdienste, sowie attraktive Mitarbeitervorteile wie Hansefit und ein Business Bike-Leasing. Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten bei uns in Osnabrück mit 30 Tagen Urlaub und zusätzlichen Urlaubstagen je nach Betriebszugehörigkeit.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Facharzt Orthopädie - Region Recklinghausen (m/w/d) - SHC-1712-01-JN (6328)

1a-Ärztevermittlung GmbHRecklinghausen

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Orthopädie oder Orthopädie/Unfallchirurgie in der Region Recklinghausen. Diese Position bietet die Möglichkeit, langfristig in einer modernen, orthopädischen Privatpraxis an drei Standorten zu arbeiten. Das Leistungsspektrum umfasst wirbelsäulennahe Injektionen, Akupunktur, Sportmedizin sowie gerätegestütztes Training und 4D-Bewegungsanalysen. Idealerweise bringen Sie die Facharztanerkennung sowie Erfahrung in der ambulanten Versorgung mit. Sie überzeugen durch hohe soziale und fachliche Kompetenz. Bei Interesse an einer operativen Tätigkeit sollte dies eigenverantwortlich organisiert werden. Bitte geben Sie die Kennziffer SHC-1712-01-JN bei Ihrer Bewerbung an.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
Alles was Sie über den Berufsbereich Sozialwissenschaftler/-in wissen müssen

Sozialwissenschaftler/-in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Sozialwissenschaftler/-in wissen müssen

Zwischen Idealismus und Realität: Der Berufsstart als Sozialwissenschaftler/-in

Was genau treibt einen eigentlich in die Sozialwissenschaften? Eine Frage, die wohl jeder aus dem Fach schon mehr als einmal seltsam belächelnd gestellt bekommen hat – von besserwisserischen Onkeln beim Familienkaffee, von Karriereberaterinnen mit wohlwollendem Stirnrunzeln oder, nicht zu vergessen, vom eigenen inneren Zweifel. Ehrlich gesagt – es ist selten nur die kalkulierte Aussicht auf Reichtum, eher die Hoffnung auf Sinn. Man möchte verstehen, wie unsere Gesellschaft tickt, was sie zusammenhält, auseinanderdividiert, wie Menschen miteinander leben, streiten, verhandeln. Aber was macht man nach dem Abschluss daraus? Und wie fühlt sich der reale Einstieg ins Berufsleben eigentlich an? Ein Blick auf die Chancen, Sackgassen und Überraschungen dieses Berufsfelds – subjektiv, aber nicht unernst.


Tägliche Praxis: Von der Theorie in die rauen Lüfte der Realität

Kaum jemand wird zur Sozialwissenschaftlerin, um in Arbeitsmarktstatistiken die Erstplatzierte zu sein. Aber unterschätzt nicht die Vielseitigkeit! Tagesablauf? Ein Relikt für Bürokraten. Kein Tag gleicht dem anderen. Mal analysiert man Datensätze zu Migrationstrends, mal entwickelt man in Beratungsgesprächen politische Teilhabeprojekte, dann geht es zu Workshops an Schulen oder man formuliert sozialpolitische Empfehlungen, die – in den besseren Fällen – tatsächlich jemand in der Praxis aufnimmt. Es gibt jene, die sich im Datenmeer suhlen, andere, deren Kraft in der Moderation gesellschaftlicher Konflikte blüht, und einige, die sich in Abteilungen von NGOs verloren haben, um Förderanträge zu schreiben – stundenlang. Was oft bleibt: der ständige Spagat zwischen Detailanalytik und gesellschaftlicher Gestaltungslust. Oder kurz gesagt: ein Jonglieren zwischen geduldiger Feldforschung, Excel-Chaos und Kaffeeautomat.


Qualifikationen: Mehr als Abschluss und Methodensatz – was (wirklich) zählt

Das Studium brüstet sich mit Methodenvielfalt: qualitative Interviews, quantitative Umfragen, Diskursanalysen, Systemtheorie. Wer das alles ordentlich runterbeten kann, steht auf dem Papier schon mal gut da. Aber da draußen? Da sind es andere Fertigkeiten, die Berge versetzen. Kommunikationsgeschick zum Beispiel. Wer tagelang im Ehrenamtsverein auf ein ehrliches Feedback wartet, weiß das. Projektmanagement – unterschätzt und zugleich überlebenswichtig. Nicht zu vergessen: Geduld. Manche Antragsschleifen könnten Globetrotter nervöser machen als jede Flugverspätung. Und, klar: Ein Grundstock an digitalem Handwerk wird immer bedeutender. Wer heute Excel nur für Einkaufslisten nutzt, könnte morgen in der Auswertung politischer Partizipationsprojekte ins Schwitzen geraten. Oder, anders gesagt: Der Lebenslauf verkauft, aber Leidenschaft und ein bisschen Hartnäckigkeit machen den Unterschied.


Vergütung: Zwischen Prekariat und Perspektive

Das Thema Gehalt – kein beliebtes Smalltalk-Thema beim Alumni-Treffen, aber spätestens beim Blick auf die Miete in Großstadt A oder das Jobticket im ländlichen Raum wird’s dringend. Die Spannweite ist enorm: Einstiegsgehälter in sozialwissenschaftlichen Berufen kreisen – je nach Branche, Region und Arbeitgeber – häufig zwischen 2.800 € und 3.700 € brutto monatlich. In der freien Wohlfahrtspflege, bei Bildungsträgern oder Initiativen liegt das Gehaltsniveau oft merklich unter dem in größeren Behörden, Forschungseinrichtungen oder Beratungsgesellschaften. Wer das Bundesland wechselt, erlebt Überraschungen: In Berlin, Bremen und Sachsen-Anhalt liegen die Löhne typischerweise unter denen in Bayern oder Baden-Württemberg – auch wenn ersteres vielleicht mit „spannenderen Projekten“ punktet. Mit Berufserfahrung, Schwerpunktsetzung und einem Quäntchen Glück kann sich der Verdienst ordentlich entwickeln, aber: Durchlässige Aufstiegspfade sind keine Selbstverständlichkeit. Und ganz ehrlich? In manchen Teilbereichen – im Projektgeschäft, der öffentlichen Verwaltung oder spezialisierten Beratungsfirmen – ist zwar Luft nach oben. Aber große Sprünge? Die sind selten ohne Zusatzqualifikationen und ein gutes Netzwerk.


Arbeitsmarkt – Grauzonen, Nischen und überraschende Nester

Eines vorneweg: Die „einfache“ Sozialwissenschaftsstelle, auf die klassische Ausbildung und Abschluss exakt passen, ist – höflich gesagt – ein seltener Vogel. Das ist für Berufseinsteiger frustrierend, für Quereinsteigerinnen (umso) aufregender. Viele landen in Übergangsbereichen; Beratung, Bildungsarbeit, Sozialmanagement, Kommunalpolitik, Diversity-Management, Evaluation von Förderprojekten. Die Grenzen sind fließend, die Jobprofile ebenso. Wer die Komfortzone sucht, hat’s schwer – aber wer neugierig bleibt, findet überraschende Anschlusspunkte: So mancher hat sich binnen weniger Jahre aus der Projektassistenz zum Leitungsposten vorgearbeitet, andere erfinden in Start-ups ihre Rolle neu, wieder andere wandern in Wirtschaft oder Tech-Bereiche, etwa als Spezialisten für gesellschaftliche Transformation oder Nachhaltigkeit. Die Nachfrage? Schwankend, aber in Feldern wie Migration, Bildung, Inklusion oder digitaler Sozialplanung wächst sie. Schwächelnde Regionen mit wenig NGOs erfordern manchmal mobilere Lebensentwürfe – oder eben den Mut, eigene Projekte zu schaffen.


Leben, Sinn und die berühmte Work-Life-Balance

Sozialwissenschaft ist kein normaler Bürojob. Vielleicht liegt darin die Würze – oder die Gefahr, zu zerfasern. Viel Engagement, oft jenseits klassischer Arbeitszeiten, Projektdruck und die endlose „Vernetzung“ schleifen an den Grenzen zwischen Beruf und Privatleben. Ich kenne wenige, die um 17 Uhr stempeln und gedanklich abschalten. Gleichzeitig aber erleben viele ihren Beruf als sinnstiftend. Man sieht die Ergebnisse der eigenen Arbeit in einer lebendigen Öffentlichkeit – mag sie auch manchmal bescheiden sein. Ein nüchterner Fakt: Wer sich hier einrichtet, braucht eine Strategie gegen Selbstausbeutung – und ein Gespür für eigene Grenzen. Aber: Die Perspektive, Gesellschaft mitzugestalten, wiegt für etliche den Gehaltssprung auf, den andere in der Wirtschaft anpeilen.


Zwischenfazit: Flexibilität gefragt, Sinn garantiert?

Wer als Sozialwissenschaftler:in einsteigt, sollte Lust auf Umwege, Seitensprünge und Zickzack-Lebensläufe mitbringen. Routine? Die gibt’s, wenn überhaupt, als Abwechslung. Es braucht die Bereitschaft, den eigenen Platz permanent neu zu suchen oder zu erfinden. Angst vor Unsicherheit oder Flauten sollte man sich abtrainieren – oder, besser: umwandeln in kreative Hartnäckigkeit. Und ja, manchmal fragt man sich, ob die Gesellschaft wirklich hört, was wir sagen. Aber gerade im Kleinen, abseits der Prestigeprojekte, entstehen oft die wirklichen Spuren. Bleibt noch die Frage – lohnt sich’s? Für Geld allein wahrscheinlich nicht. Aber es gibt wenige Berufe, in denen sich Alltagsrealität und Weltdeutung so unmittelbar verschränken. Und am Ende ist das vielleicht sogar unbezahlbar.


Sozialwissenschaftler/-in Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Sozialwissenschaftler/-in Jobs in weiteren Städten

  • Bad Iburg
  • Lauterbach
  • Osnabrück
  • Recklinghausen
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus