Sekretär/in - Gesundheitswesen Jobs

5 aktuelle Sekretär/in - Gesundheitswesen Stellenangebote

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Assistenz im Chefarztsekretariat (m/d/w)

Klinik Königstein der KVBKönigstein Taunus

Für die Assistenz im Chefarztsekretariat suchen wir eine engagierte, freundliche und souveräne Persönlichkeit in Teilzeit (50 %). Gemeinsam mit einer Kollegin organisieren Sie im flexiblen Wechseldienst das ärztliche Chefarztsekretariat und sorgen als Teamplayer für optimale Arbeitsabläufe für beide Chefärzte und die Oberärzte. Sie unterstützen die Chefärzte bei organisatorischen und strukturellen Abläufen der Abteilung sowie bei der Terminplanung. Im telefonischen und persönlichen Kontakt repräsentieren Sie die Klinik gegenüber Patienten und zuweisenden Ärzten. Zu Ihren Aufgaben gehören außerdem die telefonische Terminkoordination und Organisation ambulanter Untersuchungen, die selbständige schriftliche Korrespondenz, die Unterstützung bei Arztbriefen sowie die Vorbereitung, Unterstützung und Nachbereitung von Meetings und Veranstaltungen. Zudem koordinieren Sie klinikinterne Fort- und Weiterbildungen.
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Arztsekretär (m/w/d) - NEU!

kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbHTaufkirchen Vils

Ein Arztsekretär (m/w/d) ist für die Erstellung und Bearbeitung von Arztbriefen und medizinischen Korrespondenzen verantwortlich. Zu den Aufgaben gehören auch das digitale Diktat, die Postbearbeitung sowie die Archivierung von Krankenakten. Ideale Bewerber haben eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinischer Fachangestellter oder in einem kaufmännischen Beruf. Gute Sprachkenntnisse und Kenntnisse der medizinischen Terminologie sind von Vorteil. Außerdem sind routinierte MS Office-Kenntnisse sowie das Beherrschen des Zehnfinger-Systems erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und profitieren Sie von einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld im medizinischen Sektor!
Familienfreundlich Ferienbetreuung Kantine Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (m/w/d)

Klinikum Gütersloh gGmbHGütersloh

Die Klinikum Gütersloh sucht eine Chefarztsekretärin (m/w/d) in Vollzeit für eine befristete Elternzeitvertretung bis 30.11.2028. Mit 410 Betten und 12 Fachabteilungen bietet das Haus ein spannendes Arbeitsumfeld. Zu Ihren Aufgaben gehören die gesamte Büroorganisation, Terminkoordination sowie die Abrechnung von Leistungen. Sie fungieren als wichtiger Ansprechpartner für Patienten und Ärzte und planen Privatsprechstunden des Chefarztes. Eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinische Fachangestellte oder in einem vergleichbaren Bereich ist Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres engagierten Teams im Gesundheitswesen zu werden!
Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (m/w/d)

Gesundheit & soziale Dienste KarriereGütersloh

Als Chefarztsekretärin (m/w/d) übernehmen Sie alle Sekretariatsaufgaben – vom Telefon über die Terminkoordination bis zur Korrespondenz. Sie organisieren und planen die ambulante Privatsprechstunde des Chefarztes, rechnen ambulante und stationäre Leistungen ab und wirken bei der Vergabe und Koordination stationärer Behandlungen mit. Zudem sind Sie Ansprechperson für Patienten, Angehörige und zuweisende Ärzte, organisieren und bereiten Veranstaltungen vor und vertreten bei Abwesenheit die Stationssekretärin. Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinische Fachangestellte (m/w/d) oder eine vergleichbare Ausbildung sowie Berufserfahrung als Chefarztsekretärin (m/w/d) oder Erstkraft (m/w/d) in einer Praxis. Kenntnisse in der Abrechnung nach GOÄ und EBM, einwandfreie orthographische Kenntnisse und medizinische Nomenklatur setzen Sie voraus.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Operationstechnische Assistenz (m/w/d) - Ihr interessanter Arbeitsplatz in einem modernen Krankenhaus!

Prosper-Hospital in RecklinghausenNordrhein Westfalen

Als Operationstechnische:r Assistent:in erwarten Sie anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben sowie Unterstützung durch verschiedene Berufsgruppen, darunter Transportdienst, Stationssekretär:innen und Servicekräfte. Sie erhalten eine auf Sie abgestimmte Einarbeitung und können an Fachweiterbildungen sowie internen und externen Fortbildungen teilnehmen. Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle, Funktionszulagen zusätzlich zum angegebenen Gehalt und attraktive Corporate Benefits. Mitarbeitenden-Wohnungen, E-Bike-Leasing, eine Kindertagesstätte am Haus und Ferienbetreuung für Kinder gehören ebenfalls zum Angebot. Hinzu kommen die kostenlose Nutzung des „Medi stream“, Sportkurse, Gesundheitswochen und weitere Aktionen sowie Betriebsfeste. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur Operationstechnischen Assistent:in, gutes aufgabenbezogenes Fachwissen, einschlägige Berufserfahrung, eine ruhige und sorgfältige Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit und Kollegialität mit.
Corporate Benefit Prosper-Hospital in Recklinghausen Flexible Arbeitszeiten Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Sekretär/in - Gesundheitswesen wissen müssen

Sekretär/in - Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Sekretär/in - Gesundheitswesen wissen müssen

Zwischen Papierstapeln und Patientenakten: Ein Blick auf den Berufsalltag im Sekretariat des Gesundheitswesens

Menschen, die morgens noch überlegen, ob sie lieber in der Verwaltung oder im Gesundheitswesen arbeiten möchten, landen nicht selten im Sektor zwischen beiden Welten. Sekretärinnen und Sekretäre im Gesundheitswesen – ein Berufsbild, so unscheinbar wie vielschichtig, und spätestens nach dem dritten Arbeitstag weiß man: Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. Der Schreibtisch? Schrill zwischen Formularkram, Telefonchaos und einer Prise Alltagsdrama. Mal schmunzelt man über Patentanmeldungen für das 17. Büroklammermodell, mal ringt man um einen Termin für den Chefarzt, als hinge das Schicksal der Welt davon ab. Ganz ehrlich: Wer Ordnungsliebe und einen Hang zu diplomatischer Schadensbegrenzung mitbringt, ist hier goldrichtig.


Tätigkeiten mit Tücken – und Chancen, die kaum einer sieht

Der Arbeitstag beginnt hier selten mit Symmetrie: plötzliche Patientenanrufe, Terminkalender im Alarmzustand, eine Ärztin mit Kaffeefleck auf dem Visier – Alltag eben. Klassisch gesprochen: Sekretärinnen und Sekretäre im Gesundheitswesen koordinieren Abläufe, organisieren Sprechstunden, pflegen Patientendaten, führen Korrespondenz und jonglieren Tag für Tag mit den kleinen und großen Katastrophen einer medizinischen Einrichtung. Kaum zu glauben, wie viele Informationen durch eine einzige Hand wandern. Wo andere bloß „Bürojob“ hören, weiß man: Es geht um Diskretion, Nervenstärke und die Fähigkeit, inmitten von Informationslawinen nicht den Überblick – und nicht die Fassung – zu verlieren.

Was viele unterschätzen: Es sind oft die Sekretariate, die mit ihrem Organisationstalent den Apparat am Laufen halten. Die einen sprechen von Unsichtbarkeit, ich sage: unsichtbarer Rückhalt ist auch eine Macht. Hier kommt es, zwischen Kittel, Telefonhörer und Computer, auf mehr an als bloß Tipp- und Ablagefähigkeiten. Manchmal ist Fingerspitzengefühl wichtiger als jede Managementsoftware.


Gehalt und Aussichten: Der Segen und Fluch der Unsichtbarkeit

Jetzt reden wir Tacheles. Der Verdienst bleibt oft ein wunder Punkt. Die klassische Gehaltsspanne variiert wider Erwarten: Je nach Einrichtung – Krankenhaus, MVZ, Pflegeheim oder Hochschulklinik – öffnen sich kleine oder größere Spielräume. Tarifgebunden? Im öffentlichen Dienst etwas geregelter (Stichwort TVöD), aber private Träger und regionale Unterschiede machen eine Einordnung zur Lotterie. Erfahrungswerte schwanken: Einstiegsgehälter bewegen sich meist im Bereich zwischen „vernünftig“ und „reicht gerade mal, um den Kaffee durch den Automaten zu jagen“. Wer in Ballungszentren oder bei großen Klinikverbünden startet, kann gelegentlich mehr aus dem Lohnzettel herausholen. In ländlichen Gegenden, das muss man realistisch sagen, regiert oft noch der Rotstift – wenngleich die Arbeitsatmosphäre für viele den Unterschied macht. Wer Karriereambitionen hat, merkt schnell: Das Fundament für Entwicklungsmöglichkeiten ist zwar gelegt, aber der eigene Spielraum muss aktiv erspielt werden – mit Fortbildungen, Zusatzqualis oder geschickt genutzten Stellenschüben.


Zwischen Anforderungen und Idealismus: Was man mitbringen sollte – und was nicht im Lehrbuch steht

Es gibt sie, diese Listen mit erforderlichen Qualifikationen: abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, souveräner Umgang mit medizinischer Terminologie, IT-Kompetenz, Routine bei Datenschutz-Fragen. Aber sind wir ehrlich: Im Bewerbungsgespräch zählt neben den Zeugnissen oft mehr, wie ein Mensch mit Widersprüchen, Zeitdruck, unterschiedlichsten Teamstrukturen und den berühmten „ungeplanten Situationen“ umgeht. Wer ein gesundes Maß an Einfühlungsvermögen besitzt, der spürt, wann Reden angebracht – und wann Zuhören Pflicht ist. Humor schadet ebenfalls nicht: Zwischen Fremdwortsalven und Wartezimmergedränge ist ein guter Spruch manchmal wertvoller als jede Protokollsoftware.

Am wichtigsten aber: Das Gespür für Menschen und deren Bedürfnisse. Wer Hilfsbereitschaft lediglich als Dienstanweisung versteht, wird hier scheitern. Der Job kann Herzblut fordern – und schenkt mitunter kleine, feine Dankesmomente, die schwer zu quantifizieren sind. Und ja, auch mit Routine kann man sich einen festen Platz in dieser eigenwilligen Büro-Ökologie erarbeiten.


Digitalisierung & Wandel: Mehr als nur Papierlosigkeit (oder das, was davon übrig ist)

Man könnte meinen, das Zeitalter der Digitalisierung hätte das medizinische Sekretariat längst eingeholt. Tatsächlich? Die Wahrheit liegt, wie so oft, dazwischen. In modernen Klinikzentren und MVZ werden Patientenakten längst digital verwaltet, Terminplanung läuft digital, interne Abläufe werden zunehmend automatisiert. Dennoch schleicht sich der altbekannte Papierstapel immer wieder durch die Hintertür zurück – man weiß ja nie, ob nicht doch noch einer „das Original“ braucht, falls der Strom ausfällt. Digitalisierung bedeutet für Berufseinsteiger/innen und Wechselwillige: Ohne Scheu vor IT und cloudbasierten Systemen geht wenig – aber mit einem Rest Skepsis gegenüber endlosen Softwareumstellungen lebt es sich gesünder.

Was ich gelernt habe: Wer die Bereitschaft mitbringt, Neues zu lernen und vielleicht sogar Spaß daran hat, im Klinikratsel zwischen Digitalisierungseuphorie und Altlast zurechtzukommen, findet hier nicht nur einen sicheren Hafen, sondern reichlich Gelegenheiten, sich selbst – und das System – weiterzuentwickeln. Die Nachfrage am Arbeitsmarkt bleibt hoch: Kliniken, Praxen, Pflegeeinrichtungen – überall werden fähige Kräfte gesucht, die nicht nur tippen können, sondern auch mitdenken. Aber: Die Bewerberkonkurrenz schläft nicht. Wer regionale Eigenheiten kennt, flexible Arbeitszeitmodelle nachweisen kann oder sogar Erfahrungen mit internationalen Patientinnen und Patienten mitbringt, verschafft sich echte Vorteile.


Zwischen Sinnsuche und Realität: Wo der Job mehr ist als Büroservice

Weshalb tut man sich das alles an? Eine der Fragen, die ich zu hören bekomme, wenn ich erzähle, wo ich arbeite. Die Antwort ist selten eindeutig – und vielleicht gerade deshalb spannend. Wer im Sekretariat eines Gesundheitsbetriebes arbeitet, wird zwangsläufig zu einer Schnittstelle: zwischen Ärzteteam und Patient, zwischen Zahlen und Geschichten, zwischen Routinesehnsucht und Adrenalinschub. Der Job ist facettenreich, ja, manchmal undankbar, ein Stück weit auch ein Marathon zwischen Digitalisierungsoffensive und Zettelwirtschaft. Aber er bleibt: systemrelevant, menschennah und – wenn man ein wenig Herzblut einsetzt – ein Beruf, der mehr ist als bloß ein Job im Schatten der Klinikflure.

Es gibt Tage, da denkt man: Wofür das alles? Dann kommt ein Lächeln, vielleicht ein kleines Dankeschön, ein gelöstes Problem, und plötzlich wirkt der Papierkram gar nicht schwer, sondern sinnvoll. Klingt pathetisch? Ist aber so. Wer hier startet oder wechselt, erwartet kein goldener Karrierehimmel – aber eine Arbeit, die gebraucht wird, jetzt mehr denn je.


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