Sekretär/in - Gesundheitswesen Jobs

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Chefarztsekretärin (m/w/d) Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHSchwaikheim

Das Rems-Murr-Klinikum Winnenden sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Chefarztsekretärin (m/w/d) für die Fachrichtungen Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie in Voll- oder Teilzeit. Sie sind verantwortlich für die organisatorischen Abläufe im Chefarztbereich und tragen entscheidend zur effizienten Patientenversorgung bei. Ideal ist eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinische Fachangestellte, Kauffrau im Gesundheitswesen oder eine vergleichbare Qualifikation. Mehrjährige Berufserfahrung im medizinischen Umfeld sowie Kenntnisse in der Abrechnung nach EBM und GOÄ sind Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Klinik aktiv mit! Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.
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Chefarztsekretärin (m/w/d) Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHLeutenbach

Wir suchen eine engagierte Chefarztsekretärin (m/w/d) für die Klinik in Winnenden, spezialisiert auf Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie. Sie übernehmen eine zentrale Rolle in der Organisation des Chefarztbereichs und optimieren die administrativen Abläufe. Die Stelle ist sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit verfügbar. Bewerber sollten über eine abgeschlossene medizinische oder kaufmännische Ausbildung verfügen, idealerweise als Medizinische Fachangestellte oder Kauffrau im Gesundheitswesen. Zudem ist mehrjährige Berufserfahrung im medizinischen Umfeld sowie Erfahrung mit EBM und GOÄ erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Patientenversorgung in Winnenden!
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Chefarztsekretärin (m/w/d) Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWaiblingen

Das Rems-Murr-Klinikum in Winnenden sucht eine engagierte Chefarztsekretärin (m/w/d) für die Fachbereiche Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie. Diese vielseitige Position umfasst die Organisation und Verwaltung der Chefarztabteilung und trägt wesentlich zur Optimierung der klinischen Abläufe bei. Wir erwarten eine abgeschlossene medizinische oder kaufmännische Ausbildung sowie mehrjährige Berufserfahrung im Gesundheitswesen. Kenntnisse in der Abrechnung nach EBM und GOÄ sind von Vorteil. Sie sollten sicher im Umgang mit MS Office sein. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-12-159-26 und werden Sie Teil unseres Teams!
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Chefarztsekretärin (m/w/d) Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHKorb

Das Rems-Murr-Klinikum Winnenden sucht einen Chefarztsekretär (m/w/d) für die Fachbereiche Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie. Diese Stelle ist sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit verfügbar. Sie übernehmen eine zentrale organisatorische Rolle im Chefarztbereich und optimieren die administrativen Abläufe. Für diese Position benötigen Sie eine abgeschlossene medizinische oder kaufmännische Ausbildung sowie mehrjährige Erfahrung im medizinischen Umfeld. Kenntnisse in der Abrechnung nach EBM und GOÄ und sicherer Umgang mit MS Office sind Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
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Chefarztsekretärin (m/w/d) Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWeinstadt

Die Rems-Murr-Klinikum Winnenden sucht engagierte Chefarztsekretärinnen (m/w/d) für die Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie in Vollzeit oder Teilzeit. In dieser Schlüsselposition gestalten Sie die administrativen Abläufe und tragen zur Effizienz der Klinik bei. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene medizinische oder kaufmännische Ausbildung sowie mehrjährige Berufserfahrung im Gesundheitswesen. Kenntnisse in der Abrechnung nach EBM und GOÄ sind von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams, das jährlich rund 51.000 Patienten versorgt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und den Austausch mit Ihnen!
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Medizinische/r Fachangestellte/r (MFA) bzw. Arzthelfer/in - Neurologie (m/w/d)

Vivantes Auguste-Viktoria-KlinikumBerlin Tempelhof-Schöneberg

Das Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum in Tempelhof-Schöneberg sucht eine/n medizinische/n Fachangestellte/n (MFA) für die Neurologie, Station 35D. Mit 692 Betten bietet das Klinikum eine umfassende Versorgung für rund 70.000 Patientinnen und Patienten jährlich. Zu den Aufgaben gehören die Abfrage von Wahlleistungswünschen und die Klärung des Versicherungsstatus. Zudem stellen Sie sicher, dass Entlassungsbriefe termingerecht erstellt werden. Informieren Sie MS-Patienten über Behandlungsangebote und Medikationen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres multiprofessionellen Teams für eine hochwertige Patientenversorgung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Sekretär/in - Gesundheitswesen wissen müssen

Sekretär/in - Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Sekretär/in - Gesundheitswesen wissen müssen

Zwischen Papierstapeln und Patientenakten: Ein Blick auf den Berufsalltag im Sekretariat des Gesundheitswesens

Menschen, die morgens noch überlegen, ob sie lieber in der Verwaltung oder im Gesundheitswesen arbeiten möchten, landen nicht selten im Sektor zwischen beiden Welten. Sekretärinnen und Sekretäre im Gesundheitswesen – ein Berufsbild, so unscheinbar wie vielschichtig, und spätestens nach dem dritten Arbeitstag weiß man: Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. Der Schreibtisch? Schrill zwischen Formularkram, Telefonchaos und einer Prise Alltagsdrama. Mal schmunzelt man über Patentanmeldungen für das 17. Büroklammermodell, mal ringt man um einen Termin für den Chefarzt, als hinge das Schicksal der Welt davon ab. Ganz ehrlich: Wer Ordnungsliebe und einen Hang zu diplomatischer Schadensbegrenzung mitbringt, ist hier goldrichtig.


Tätigkeiten mit Tücken – und Chancen, die kaum einer sieht

Der Arbeitstag beginnt hier selten mit Symmetrie: plötzliche Patientenanrufe, Terminkalender im Alarmzustand, eine Ärztin mit Kaffeefleck auf dem Visier – Alltag eben. Klassisch gesprochen: Sekretärinnen und Sekretäre im Gesundheitswesen koordinieren Abläufe, organisieren Sprechstunden, pflegen Patientendaten, führen Korrespondenz und jonglieren Tag für Tag mit den kleinen und großen Katastrophen einer medizinischen Einrichtung. Kaum zu glauben, wie viele Informationen durch eine einzige Hand wandern. Wo andere bloß „Bürojob“ hören, weiß man: Es geht um Diskretion, Nervenstärke und die Fähigkeit, inmitten von Informationslawinen nicht den Überblick – und nicht die Fassung – zu verlieren.

Was viele unterschätzen: Es sind oft die Sekretariate, die mit ihrem Organisationstalent den Apparat am Laufen halten. Die einen sprechen von Unsichtbarkeit, ich sage: unsichtbarer Rückhalt ist auch eine Macht. Hier kommt es, zwischen Kittel, Telefonhörer und Computer, auf mehr an als bloß Tipp- und Ablagefähigkeiten. Manchmal ist Fingerspitzengefühl wichtiger als jede Managementsoftware.


Gehalt und Aussichten: Der Segen und Fluch der Unsichtbarkeit

Jetzt reden wir Tacheles. Der Verdienst bleibt oft ein wunder Punkt. Die klassische Gehaltsspanne variiert wider Erwarten: Je nach Einrichtung – Krankenhaus, MVZ, Pflegeheim oder Hochschulklinik – öffnen sich kleine oder größere Spielräume. Tarifgebunden? Im öffentlichen Dienst etwas geregelter (Stichwort TVöD), aber private Träger und regionale Unterschiede machen eine Einordnung zur Lotterie. Erfahrungswerte schwanken: Einstiegsgehälter bewegen sich meist im Bereich zwischen „vernünftig“ und „reicht gerade mal, um den Kaffee durch den Automaten zu jagen“. Wer in Ballungszentren oder bei großen Klinikverbünden startet, kann gelegentlich mehr aus dem Lohnzettel herausholen. In ländlichen Gegenden, das muss man realistisch sagen, regiert oft noch der Rotstift – wenngleich die Arbeitsatmosphäre für viele den Unterschied macht. Wer Karriereambitionen hat, merkt schnell: Das Fundament für Entwicklungsmöglichkeiten ist zwar gelegt, aber der eigene Spielraum muss aktiv erspielt werden – mit Fortbildungen, Zusatzqualis oder geschickt genutzten Stellenschüben.


Zwischen Anforderungen und Idealismus: Was man mitbringen sollte – und was nicht im Lehrbuch steht

Es gibt sie, diese Listen mit erforderlichen Qualifikationen: abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, souveräner Umgang mit medizinischer Terminologie, IT-Kompetenz, Routine bei Datenschutz-Fragen. Aber sind wir ehrlich: Im Bewerbungsgespräch zählt neben den Zeugnissen oft mehr, wie ein Mensch mit Widersprüchen, Zeitdruck, unterschiedlichsten Teamstrukturen und den berühmten „ungeplanten Situationen“ umgeht. Wer ein gesundes Maß an Einfühlungsvermögen besitzt, der spürt, wann Reden angebracht – und wann Zuhören Pflicht ist. Humor schadet ebenfalls nicht: Zwischen Fremdwortsalven und Wartezimmergedränge ist ein guter Spruch manchmal wertvoller als jede Protokollsoftware.

Am wichtigsten aber: Das Gespür für Menschen und deren Bedürfnisse. Wer Hilfsbereitschaft lediglich als Dienstanweisung versteht, wird hier scheitern. Der Job kann Herzblut fordern – und schenkt mitunter kleine, feine Dankesmomente, die schwer zu quantifizieren sind. Und ja, auch mit Routine kann man sich einen festen Platz in dieser eigenwilligen Büro-Ökologie erarbeiten.


Digitalisierung & Wandel: Mehr als nur Papierlosigkeit (oder das, was davon übrig ist)

Man könnte meinen, das Zeitalter der Digitalisierung hätte das medizinische Sekretariat längst eingeholt. Tatsächlich? Die Wahrheit liegt, wie so oft, dazwischen. In modernen Klinikzentren und MVZ werden Patientenakten längst digital verwaltet, Terminplanung läuft digital, interne Abläufe werden zunehmend automatisiert. Dennoch schleicht sich der altbekannte Papierstapel immer wieder durch die Hintertür zurück – man weiß ja nie, ob nicht doch noch einer „das Original“ braucht, falls der Strom ausfällt. Digitalisierung bedeutet für Berufseinsteiger/innen und Wechselwillige: Ohne Scheu vor IT und cloudbasierten Systemen geht wenig – aber mit einem Rest Skepsis gegenüber endlosen Softwareumstellungen lebt es sich gesünder.

Was ich gelernt habe: Wer die Bereitschaft mitbringt, Neues zu lernen und vielleicht sogar Spaß daran hat, im Klinikratsel zwischen Digitalisierungseuphorie und Altlast zurechtzukommen, findet hier nicht nur einen sicheren Hafen, sondern reichlich Gelegenheiten, sich selbst – und das System – weiterzuentwickeln. Die Nachfrage am Arbeitsmarkt bleibt hoch: Kliniken, Praxen, Pflegeeinrichtungen – überall werden fähige Kräfte gesucht, die nicht nur tippen können, sondern auch mitdenken. Aber: Die Bewerberkonkurrenz schläft nicht. Wer regionale Eigenheiten kennt, flexible Arbeitszeitmodelle nachweisen kann oder sogar Erfahrungen mit internationalen Patientinnen und Patienten mitbringt, verschafft sich echte Vorteile.


Zwischen Sinnsuche und Realität: Wo der Job mehr ist als Büroservice

Weshalb tut man sich das alles an? Eine der Fragen, die ich zu hören bekomme, wenn ich erzähle, wo ich arbeite. Die Antwort ist selten eindeutig – und vielleicht gerade deshalb spannend. Wer im Sekretariat eines Gesundheitsbetriebes arbeitet, wird zwangsläufig zu einer Schnittstelle: zwischen Ärzteteam und Patient, zwischen Zahlen und Geschichten, zwischen Routinesehnsucht und Adrenalinschub. Der Job ist facettenreich, ja, manchmal undankbar, ein Stück weit auch ein Marathon zwischen Digitalisierungsoffensive und Zettelwirtschaft. Aber er bleibt: systemrelevant, menschennah und – wenn man ein wenig Herzblut einsetzt – ein Beruf, der mehr ist als bloß ein Job im Schatten der Klinikflure.

Es gibt Tage, da denkt man: Wofür das alles? Dann kommt ein Lächeln, vielleicht ein kleines Dankeschön, ein gelöstes Problem, und plötzlich wirkt der Papierkram gar nicht schwer, sondern sinnvoll. Klingt pathetisch? Ist aber so. Wer hier startet oder wechselt, erwartet kein goldener Karrierehimmel – aber eine Arbeit, die gebraucht wird, jetzt mehr denn je.


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