Rettungsassistent/in Jobs

16 aktuelle Rettungsassistent/in Stellenangebote

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Medizinische Fachangestellte (MFA) / Rettungsassistent (m/w/d) für unseren Elektivbereich

Evangelisches Krankenhaus Mettmann GmbHMettmann

Das Evangelische Krankenhaus Mettmann GmbH sucht engagierte Medizinische Fachangestellte (MFA) und Rettungsassistenten (m/w/d) für unseren Elektivbereich. Wir bieten unbefristete Festanstellungen in Voll- oder Teilzeit und unterstützen Ihre Karriere als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen. Unsere Stärken liegen in der leistungsstarken Vernetzung und zukunftsorientierten Ausrichtung. Als einer der größten Arbeitgeber der Region setzen wir uns für das Wohl unserer ca. 900 Mitarbeiter und Patienten ein. Genießen Sie Vorteile wie ein Betriebliches Gesundheitsmanagement und flexible Weiterbildungsmöglichkeiten. Gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in einem modernen Arbeitsumfeld!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin oder Assistenzarzt / Assistenzärztin - Zentrale Notfallversorgung / Rettungsstelle (m/w/d)

Vivantes Humboldt-KlinikumBerlin Reinickendorf

Das Vivantes Humboldt-Klinikum sucht engagierte Fachärzte/Fachärztinnen oder Assistenzärzte/Assistenzärztinnen für die Zentrale Notfallversorgung. Die Klinik bietet über 670 Betten und versorgt jährlich rund 43.000 Notfallpatienten. Mit einem breiten Leistungsspektrum, darunter ein Polytraumazentrum und eine Stroke Unit, garantiert die Einrichtung eine hochqualifizierte medizinische Versorgung. Der Fokus liegt auf interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Notaufnahme. Dies umfasst auch spezialisierte Bereiche wie akute Kardiologie und roboter-assistierte Chirurgie. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Teams im Herzen der Notfallmedizin!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (w/m/d) für die Plasmaspende

Octapharma Plasma GmbHMönchengladbach

Das Spendezentrum Mönchengladbach sucht engagierte Mitarbeiter für Teil- und Vollzeitstellen. Wir bieten unbefristete Positionen für Medizinische Fachangestellte, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Pflegefachkräfte und Rettungsassistenten. Zu den Aufgaben gehören Venenpunktionen, die Betreuung von Spendern und die Dokumentation von Spendedaten. Unsere Mitarbeiter lagern, frieren ein und versenden wertvolle Proben. Wir wünschen uns ein freundliches Auftreten, Teamfähigkeit und Flexibilität. Interesse an einem erfüllenden Job? Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zu einem wichtigen gesellschaftlichen Beitrag bei!
Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Urlaubsgeld Gutes Betriebsklima Arbeitskleidung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (w/m/d) für die Plasmaspende

Octapharma Plasma GmbHKrefeld

Unser Spendezentrum in Krefeld sucht ab sofort Teilzeitkräfte (20 Std.) für verschiedene Positionen: Medizinische Fachangestellte, Pflegefachkräfte, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Rettungsassistenten. Aufgaben umfassen Venenpunktionen, Betreuung der Spender und Dokumentation von Spendedaten. Zudem fallen Lagerung, Einfrieren und Verpacken von Spenden und Proben an. Wir bieten flexible Arbeitszeiten, einschließlich der Möglichkeit von Spätschicht. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem medizinischen Beruf und ein freundliches Auftreten. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Urlaubsgeld Gutes Betriebsklima Arbeitskleidung Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MFA / Medizinische Fachangestellte Blutspende (m/w/d) Berlin

DRK-Blutspendedienst Nord-Ost gGmbHBernau Berlin

Wir suchen eine engagierte MFA / Medizinische Fachkraft (m/w/d) in Teilzeit (50-80%). Profitieren Sie von einem attraktiven Vergütungspaket nach Haustarifvertrag mit Jahressonderzahlungen und Ergebnisbeteiligung. Dazu bieten wir eine betriebliche Altersversorgung für Ihre finanzielle Sicherheit. Freuen Sie sich auf 30 Tage Urlaub sowie freie Tage am 24. und 31. Dezember. Bei uns gibt es keine Nacht- und nur selten Wochenenddienste, die Work-Life-Balance wird großgeschrieben. Nutzen Sie zusätzlich Vorteile wie E-Bike-Leasing, Firmenfitness und Unterstützung durch unser externes Beratungsprogramm „Mein EAP“.
Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt zum Erwerb der Zusatzweiterbildung Klinische Akut- und Notfallmedizin (m/w/d) in der Zentralen Notfallaufnahme / Beobachtungsstation Notaufnahme

Universitätsklinikum Leipzig AöRLeipzig

Werde Facharzt für Klinische Akut- und Notfallmedizin in unserer modernen Zentralen Notfallaufnahme! Wir bieten Dir eine hervorragende Arbeitsstelle in Vollzeit oder Teilzeit, befristet auf zwei Jahre mit attraktivem Einstiegstermin. Jährlich versorgen wir über 44.000 Patienten akut- und notfallmedizinisch. Unsere Notaufnahme verfügt über moderne Schockräume und Überwachungsplätze und arbeitet eng mit niedergelassenen Ärzten zusammen. Derzeit erweitern wir unsere Infrastruktur um eine „fast-track"-Einheit und einen neuen CT-Bereich, der bis Frühjahr 2026 fertiggestellt sein wird. Komm in unser engagiertes Team und gestalte die Notfallversorgung der Zukunft mit!
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Assistenz (w/m/d) Direktlabor

Dr. Staber & Kollegen GmbHMünchen

Labor Staber bietet erstklassige Labordiagnostik für Ihre Gesundheit. Unsere überregionale Laborgruppe deckt umfassend Labormedizin, Mikrobiologie, Zytologie, Pathologie und Transfusionsmedizin ab. Wir garantieren präzise und zuverlässige Ergebnisse dank modernster Ausstattung und engagierten Mitarbeitern. Besuchen Sie unsere Website, um mehr über unsere Dienstleistungen zu erfahren. Aktuell suchen wir medizinische Fachangestellte (MFA) zur Verstärkung unseres Teams im Direktlabor in München-Riem. Arbeiten Sie mit uns an der Zukunft der Diagnostik und genießen Sie eine positive Arbeitsatmosphäre mit rund 650 Kollegen an 7 Standorten.
Weihnachtsgeld Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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MFA (m/w/d) oder MTA (m/w/d) oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) Herzkatheter Murnau

Klinikum Garmisch-PartenkirchenGarmisch Partenkirchen

Wir suchen engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) für unseren Herzkatheter in Murnau. Freu dich auf hervorragende Freizeitmöglichkeiten und attraktive hausinterne Sportangebote. Unsere tarifgebundenen Arbeitsverhältnisse (TVöD-K) garantieren dir Sicherheit, zudem bieten wir Mitarbeiterwohnungen und Kinderbetreuung. Du erhältst eine strukturierte Einarbeitung sowie vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch wenn du keine Erfahrung im Herzkatheter hast, unterstützen wir dich umfassend. Werde Teil unseres Teams und bringe deine Motivation ein, um deine Fähigkeiten im Bereich Herzkatheter zu erweitern!
Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Rettungsassistent/in wissen müssen

Rettungsassistent/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Rettungsassistent/in wissen müssen

Zwischen Blaulicht und Alltag: Rettungsassistent/in – ein Beruf mit doppeltem Boden

Wie sieht er aus, der Alltag der Menschen, die in Sekundenschnelle zur Stelle sind, wenn das Schicksal keine Pause gönnt? Wer sich ernsthaft mit der Tätigkeit als Rettungsassistent/in beschäftigt – sei es als Einsteiger, Umsteiger oder mit einer Portion skeptischer Neugier –, der merkt rasch: Das Klischee vom reinen „Blaulicht-Job“ greift zu kurz. Hinter den Kulissen entfaltet sich ein Berufsfeld, das alles von Routine bis Ausnahmezustand kennt – und noch einiges dazwischen. Bereits die Frage, wie ein klassischer Arbeitstag aussieht, lässt sich erstaunlich schwer mit einem Satz beantworten. Mal ruhiger, mal rollt Einsatz auf Einsatz. Und immer lauert das Unvorhersehbare im Hintergrund.


Tätigkeiten, Kompetenzprofil – und manchmal auch ein wenig Improvisation

Was viele unterschätzen: Die Aufgaben gehen weit über das Starren auf den EKG-Monitor hinaus. Ja, medizinische Erstversorgung ist das Herz der Sache. Doch Rettungsassistent/innen sind auch Gesprächspartner in Krisensituationen, Navigatoren im Verkehrschaos, Dolmetscher für Angst und eigene Unsicherheiten. Man fährt eben nicht einfach nur den Notfallwagen von A nach B. Da hängt jede Menge Kommunikation dran – mit Patientinnen und Kollegen, oft auch mit Polizei, Ärzten, Angehörigen. Wer hier bestehen will, braucht nicht nur ein gutes Gespür für Puls und Blutdruck, sondern für Menschen generell. Ein bisschen Menschenkenner, ein bisschen Entertainer, gelegentlich auch Diplomatin.

So viel zur Theorie. In der Praxis ist es – zumindest gefühlt – ein ständiges Abwägen, Improvisieren und Adaptieren. Die typische Ausbildung verpasst einem zwar solide anatomische Grundkenntnisse, aber auf die schrägen Fälle im 3-Uhr-Nachts-Einsatz? Da hilft oft nur Erfahrung. Oder, ganz ehrlich: Nerven wie Drahtseile. Ohne Respekt vor Chaos keine Chance – so meine Beobachtung aus diversen Notaufnahmen und Gesprächen im Kollegenkreis.


Verdienst: Realität, Wunsch und regionale Fallstricke

Gehen wir’s direkt an – das mit dem Geld. Selten ein Beruf, bei dem Wunsch und Wirklichkeit so verdruckst miteinander ringen. Kann der Verdienst mithalten, wenn ich Tag für Tag Leben rette? Die Wahrheit ist: Es hängt. Und zwar mächtig von Region, Arbeitgeber – und (leider) auch von der Fragilität des öffentlichen Gesundheitssystems. Im Ballungsraum, zum Beispiel im Westen oder Süden, lassen sich Einstiegssummen von rund 2.400 € bis 2.800 € brutto monatlich an Land ziehen – wobei private Rettungsdienste mitunter knapp kalkulieren, während größere Hilfsorganisationen oder kommunale Träger stabiler zahlen. Im Osten, auf dem Land, sieht man manchmal noch dreistellige Monatslöhne. Das klingt hart, und ist es auch. Überraschung? Nur für jene, die auf Gehaltstabellen bauen, an denen niemand rüttelt.

Mit Erfahrung, Fortbildungen und dem Wechsel in höher qualifizierte Positionen (z. B. Notfallsanitäter/in oder in Richtung Leitstelle) sind Gehaltssteigerungen möglich. Allerdings: Der Sprung ins monetäre Glück ist das selten. Mehr Verantwortung gibt’s oft gratis obendrauf; die großen Gehälter, wie sie in einigen Industrieberufen winken, bleiben eher Wunschbild. Und trotzdem – oder gerade deshalb – hält die Branche viele zusammen, die mehr als nur ein monatliches Plus suchen.


Bewerbung, Einstiegshürden und was der Markt verlangt

Für Berufseinsteiger/innen, Wechsler oder Jobsuchende ist die Lage irgendwie zwiespältig. Einerseits: Ja, Fachkräftemangel. Die Gesellschaft ist älter, Notfälle nehmen zu, kaum jemand bleibt freiwillig im Nachtdienst über Jahre treu – der „Markt“ ruft also lauter als noch vor zehn Jahren. Andererseits: Die Anforderungen, auch formal, sind gestiegen. Seit der Neuordnung der Ausbildung (Stichwort: Notfallsanitäter/in als neue Königsdisziplin) geraten klassische Rettungsassistent/innen in eine Art Zwischenwelt: gesucht, gebraucht, doch überall von Reformwille zerpflückt.

Wer den Einstieg heute wagt, sollte die Bewerbungsformalitäten nicht unterschätzen. Neben der Fachausbildung werden Fitness, psychische Belastbarkeit und Teamfähigkeit intensiv abgeprüft. Es bleibt also nicht beim schlichten Lebenslauf, sondern mündet gerne in Eignungstests, Praxisprüfungen, teils sogar Rollenspielen zur Stressresistenz. Klingt viel? Ist viel. Geschenkt gibt es in dieser Branche nichts. Wer aber authentisch ist – und den Wunsch, Menschen tatsächlich zu helfen, glaubhaft transportiert –, punktet meist trotzdem.


Perspektiven, Tech-Trends und die Sache mit der Work-Life-Balance

Technologie hat längst den ehrenwerten Piepser abgelöst. Smartphones, digitale Einsatzleitsysteme, smarte Monitoring-Geräte – der Wandel ist rasant. Für Berufseinsteiger/innen kann das Segen und Fluch gleichermaßen sein. Einerseits: Neue Tools helfen, Fehler zu minimieren, Kommunikation zu verbessern. Andererseits: Der Druck steigt, sich ständig fort- und weiterzubilden. Lernbereitschaft? Ein Muss. Wer in der Branche bleiben will, kann sich auf lebenslanges Lernen einstellen.

Apropos Balance. Die Einsatzzeiten, Wechselschichten, Feiertagseinsätze – die werden nicht entspannter, auch wenn flexible Arbeitszeitmodelle experimentell in manchen Regionen kursieren. Am Ende landet jeder mal bei der berühmten Familienfeier, zu der man leider „wegen Notfall“ zu spät kommt. Dafür, das ist ehrlich gesagt ein kleiner Trost, gibt es ein Teamgefühl, das in anderen Branchen längst zu Marketingblabla verkümmert ist. Die Erfahrung, Ausnahmesituationen gemeinsam zu meistern, schweißt zusammen – trotz (oder gerade wegen) aller Härten.


Kurz: Rettungsassistent/in – kein Job für Schönwetter-Bewerber, aber dafür mit echtem Tiefgang

Man muss es sagen, wie es ist. Dieser Beruf fordert ab dem ersten Tag. Er gibt, aber er nimmt auch – Schlaf, Nerven, das eine oder andere Wochend-Erlebnis. Dafür lernt man Seiten an sich und anderen kennen, die sonst niemand sieht. Wer jeden Tag nach dem Woher und Wohin sucht, findet im Rettungsdienst Antworten, wo andere Fragen hätten. Und ja – manchmal lässt man auf der Heimfahrt den Tag Revue passieren und merkt plötzlich, wie geerdet der Job macht. Vielleicht nicht der bestbezahlte Weg, aber doch einer, auf den man am Ende einfach verdammt stolz sein kann – egal, wie schräg die Nachtschicht war. Oder vielleicht gerade dann.


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