Regulatory-Affairs-Manager/in Jobs

7 aktuelle Regulatory-Affairs-Manager/in Stellenangebote

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Manager Regulatory Affairs Phytopharmaka (w/m/d)

Schwabe GroupKarlsruhe, Baden

Werden Sie Teil des Teams bei Dr. Willmar Schwabe als Manager Regulatory Affairs Phytopharmaka (w/m/d) in Karlsruhe! Wir suchen engagierte Mitarbeiter in Vollzeit oder Teilzeit, die innovative Gesundheitslösungen vorantreiben. In dieser Rolle betreuen Sie eigenverantwortlich alle regulatorischen Vorgänge für internationale Märkte, einschließlich Neuanträge und Sicherheitsberichte. Zudem steuern Sie nationale und regionale Zulassungsverfahren außerhalb der EU, insbesondere in der EAEU. Sie sind ebenfalls verantwortlich für die Erstellung und Koordination von Zulassungsunterlagen in Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern. Bewerben Sie sich jetzt, um Ihre Karriere im Bereich Global Regulatory Affairs zu fördern!
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Work-Life-Balance Kantine Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Regulatory-Affairs-Manager (m/w/d) - Arzneimittel (Pharmazeut, Chemiker, Biologe o. ä.)

WR Group GmbHHamburg

Als Regulatory Affairs Manager (m/w/d) optimieren Sie weltweit Produktzulassungen für Arzneimittel und Medizinprodukte. Mit einem Hintergrund als Pharmazeut, Chemiker oder Biologe bringen Sie Ihre Expertise in ein dynamisches, internationales Unternehmen ein. In dieser Position planen und betreuen Sie selbstständig alle regulatorischen Vorgänge, wie Änderungsanzeigen und Verlängerungen. Ihre Verantwortung umfasst auch das Life-Cycle-Management europäischer Verfahren, einschließlich MRP und DCP. Zudem erstellen und aktualisieren Sie Dossiers der Module 2 und 3 und überarbeiten Produktinformationstexte im Modul 1. Gestalten Sie mit uns die Zukunft der pharmazeutischen Industrie!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Regulatory Affairs Manager (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGHeidelberg, Neckar

Suchen Sie eine neue Herausforderung im Pharmasektor? Unser Team bei Randstad Professional Solutions bietet eine interessante Position als Regulatory Affairs Specialist in Heidelberg. Bewerben Sie sich noch heute und starten Sie morgen glücklich in Ihrem neuen Job! Wir sind offen für jede Bewerbung und schätzen Vielfalt. In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für die Einstufung von Gefahrstoffen nach GHS/CLP und die Erstellung sicherheitsrelevanter Dokumente. Ein abgeschlossenes Studium in Chemie oder eine naturwissenschaftliche Ausbildung wie CTA oder Chemielaborant ist erforderlich.
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Qualitätsmanager m/w/d für Medizinprodukte

job-pointGumpoldskirchen

Gestalten Sie die Zukunft als Qualitätsmanager m/w/d: Entwickeln und pflegen Sie unser QM-System nach ISO 13485, sichern Sie die Standards gemäß ISO 14001 und ISO 11135 und unterstützen Sie bei der Umsetzung der Medical Device Regulation (MDR).
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeut:in (m/w/d) im Praktikum Regulatory Affairs

PfizerBerlin

Wir suchen Dich ab dem 1. November in Berlin als Pharmazeut:in (m/w/d) im Praktikum Regulatory Affairs für 6 Monate. Du erhältst eine praxisnahe Ausbildung in der Arzneimittelinformation und lernst die Grundlagen der europäischen Arzneimittelzulassung. Während des Praktikums arbeitest Du eng mit unseren Fachreferenten und Teamleitern zusammen. Erfahre mehr über die Arbeitsweise eines globalen Unternehmens und erkunde die beruflichen Chancen für Pharmazeuten. Ziel ist die eigenständige Bearbeitung von zulassungsrelevanten Prozessen in Deutschland und Österreich. Nutze diese Gelegenheit, um wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln und vielseitige Tätigkeitsbereiche kennenzulernen.
Vollzeit weitere Benefits
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Supply Chain Manager (M/W/D) - Pharma

InvestigoHamburg

Werde Supply Chain Manager (M/W/D) in Hamburg und gestalte die Pharmabranche aktiv mit! Unser renommierter Kunde sucht einen Experten für die Leitung von Produktlaunches und die Optimierung von Lieferantenbeziehungen. Diese Position bietet dir die Chance, in einem dynamischen, internationalen Umfeld zu arbeiten, das dir umfangreiche Einblicke in strategische Projekte ermöglicht. Nutze die Möglichkeit, deine Fähigkeiten in der End-to-End-Supply-Chain-Operation auszubauen. Hybrid Working ist verfügbar, was dir maximale Flexibilität bietet. Bewirb dich jetzt und werde Teil eines wachsenden Teams in einem etablierten Unternehmen der Pharmabranche!
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager/in Pharmaproduktion (m/w/d)

KVP Pharma + Veterinär Produkte GmbHKiel

Als Projektmanager/in TSMS (m/w/d) spielen Sie eine entscheidende Rolle in der Planung und Umsetzung innovativer produkt- und prozessbezogener Projekte. Sie fungieren als zentrale Schnittstelle, die technisches und wissenschaftliches Know-how kombiniert, um Herstellungsprozesse zu optimieren. Ihre Aufgaben umfassen die eigenverantwortliche Leitung von Projekten von der Planung bis zur Validierung. Dabei erstellen und pflegen Sie Projektpläne, überwachen Meilensteine und Projektfortschritte. Zudem koordinieren Sie erforderliche Maßnahmen und Fachbereiche für erfolgreiche Projektanpassungen. Ihre Unterstützung der Produktion bei technologischen Herausforderungen trägt maßgeblich zur Steigerung von Qualität und Produktivität bei.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Regulatory-Affairs-Manager/in wissen müssen

Regulatory-Affairs-Manager/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Regulatory-Affairs-Manager/in wissen müssen

Regulatory Affairs Manager: Zwischen Paragraphen-Dschungel und Innovationshunger – Ein Berufsporträt für Suchende

Manchmal frage ich mich, wie man diesen Job an Freunden oder Eltern erklärt, ohne direkt das große Gähnen auszulösen. Regulatory Affairs Manager – in etwa: jemand, der Unternehmen hilft, ihre Produkte (Arzneimittel, Medizinprodukte, manchmal auch Kosmetik oder Chemikalien) sicher und vorschriftsgemäß auf den Markt zu bringen. Klingt spröde? Ein bisschen vielleicht. In Wahrheit ist es aber ein erstaunlich facettenreicher Beruf. Besonders für Einsteiger und Wechselwillige, die Abenteuer im Paragraphen-Dschungel nicht scheuen – und für die das Wort „Verantwortung“ eher nach Kick als nach Bürde klingt.


Mehr als Akten schieben: Das Aufgabenspektrum, das unterschätzt wird

Regulatory Affairs – das klingt nach Papierstapeln, Satzzeichen und Vorschriften. Aber Moment mal: Wer darauf hofft, sich in Aktenbergen zu verstecken, liegt daneben. Hier jongliert man simultan mit Wissenschaft (Was genau ist in diesem Medikament, und darf das so sein?), Recht (Welche EU-Verordnung ist wieder neu – und warum wurde sie letzten Monat schon wieder umgeschrieben?) und Kommunikation (Zwischen Behörden, Entwicklern, manchmal auch Juristendeutsch und Alltagssprache). Manchmal fühlt es sich an wie ein eigenwilliges Theaterstück, bei dem man als Regisseur, Hauptdarsteller und Maskenbildner zugleich auftreten muss.

Der Alltag? Kein Tag wie der andere. Ein Produktneuzulassung landet zur Bearbeitung auf dem Tisch, morgen ruft die Zulassungsbehörde und fragt nach dem toxikologischen Bericht, übermorgen sorgt eine neue EU-Verordnung für eine wortreiche Kaffeepause voller Stirnrunzeln im Team. Ehrlich: Wer Routine sucht, ist hier falsch abgebogen. Aber genau das ist es auch, was den Beruf frisch hält. Und ja, manchmal verspürt man dabei den Abenteuerhunger, wenn eine Frist wackelt oder sich ein komplexer Fall endlich löst.


Worauf es (wirklich) ankommt: Qualifikationen, die sich nicht im Zeugnis messen lassen

Natürlich: Ein naturwissenschaftlicher oder technischer Abschluss ist Eintrittskarte für die meisten Jobs in diesem Feld. Aber wer glaubt, es gehe nur um Fachwissen – vorsicht, in die Falle getappt. Viel entscheidender sind die „unsichtbaren“ Kompetenzen. Souveränität im Umgang mit ständigen Gesetzesänderungen. Detailversessenheit, ohne im Kleingedruckten wahnsinnig zu werden. Kommunikationstalente, die zwischen Entwicklungsabteilung, Geschäftsführung und Prüfstelle vermitteln. Und dann noch diese gesunde Portion Pragmatismus: „Ist das so machbar – oder brauchen wir einen neuen Plan?“ Es ist, als laufe im Kopf ständig ein interner Kompass, der Richtung „Lösungsorientierung“ brüllt.

Was viele unterschätzen: Englisch ist Pflicht. Oft mehr noch als die perfekte Beherrschung von deutschen Verordnungen. Und die Fähigkeit, auch bei Behördenrückfragen nicht in Stressschweiß auszubrechen, zählt manchmal ebenso viel wie das teuerste Seminar. Ich erinnere mich an meine ersten Tage – dieser Oh-Mein-Gott-Effekt, wenn Aktenzeichen, Produktdossiers und regulatorische Leitfäden ein Wimmelbild im Hirn erzeugten. Keine Panik: Es wird mit jeder Woche klarer. Irgendwann bändigt man das Chaos und entdeckt seine eigene Handschrift im Antragswesen.


Gehalt: Zwischen Anspruch, Realität und Luft nach oben

Kommen wir zur Gretchenfrage, die alle irgendwann stellen: Was verdient man als Regulatory Affairs Manager? Die Bandbreite ist ehrlich gesagt bemerkenswert. Einstiegsgehälter starten je nach Branche – Pharma oder Medizintechnik etwa – meist zwischen 45.000 € und 55.000 €. Klingt anständig? Ja – aber Luft nach oben ist vorhanden, knapp 70.000 € bis über 90.000 € sind im mittleren Erfahrungsbereich möglich. Wer irgendwann disziplinarische Verantwortung übernimmt oder in internationale Konzerne wechselt, kann die sechsstellige Marke knacken. Wohl gemerkt: Kein Gesetzbuch regelt, dass das überall so läuft. Regionale Unterschiede? Nicht zu unterschätzen. In den großen Life-Science-Regionen wie Rhein-Main, München oder Hamburg sitzt das Budget meist lockerer als im strukturschwächeren Umland.

Was ich all jenen rate, die nach rascher Gehaltssteigerung schielen: Die Komplexität wächst mit. Fachliche Breite (Medizinprodukt oder Arzneimittel? €pa oder doch Asien?) und zusätzliche Qualifikationen (Regulatory Affairs-Weiterbildung, Auditerfahrung) sind oft die eigentlichen Türöffner. „Papier allein“ bringt wenig, aber Engagement und Flexibilität sind wie heimliche Bonuspunkte beim Chef. Und: Die Gehaltsfrage ist selten starr – Strategie, Selbstvermarktung und Verhandlungsgeschick sind oft entscheidender als das perfekt abgehakte Qualifikationsprofil.


Arbeitsmarkt & Gegenwart: Zwischen Fachkräftemangel und Digital-Schub

Wer überlegt zu wechseln oder den Einstieg in Regulatory Affairs wagt, fragt sich völlig zu Recht: Wie sehen die Jobaussichten aus – und was erwartet mich jenseits der Stellenanzeige? Kurz gesagt: Die Nachfrage ist da und wächst sogar. Pharma, Biotechnologie und Medizintechnik suchen nach Menschen, die den Dialog zwischen Innovation und Vorschrift beherrschen. Quereinsteiger mit Laborerfahrung oder technischem Verständnis? Herzlich willkommen – solange der Wille zur Einarbeitung da ist.

Was sich allerdings verändert: Die Digitalisierung legt auch hier einen Zahn zu. Ein Antrag auf Papier bringt höchstens noch ein müdes Lächeln im Amt. Datenmanagementsysteme, elektronische Dossiers, internationale Kollaboration per Video – das ist kein Zukunftsthema mehr, das ist Alltag in Regulatory Affairs. Wer lernen möchte, sollte sich nicht von digitalen Tools abschrecken lassen. Vielmehr gilt: Wer souverän mit ihnen jongliert, landet oft schneller auf der Überholspur als die Technikmuffel.

Einen Haken gibt’s trotzdem: Die Arbeitsbelastung schwankt enorm. Engpässe vor Fristen, Abstimmungsmarathon zwischen verschiedenen Zeitzonen, spontane Behördentermine. „Work-Life-Balance“? Die gibt’s, aber eher in Wellen als im Gleichschritt. Wer Familie plant, sollte nach Arbeitgebermodellen fragen, die Homeoffice und flexible Arbeitszeiten zulassen. Und sich nicht scheuen, nach der Probezeit wirklich Klartext zu sprechen: „Wie läuft das hier mit Überstunden?“ – besser einmal mehr gefragt als ein halbes Jahr lang gewundert.


Perspektiven, Zufälle & das plötzliche Aha-Gefühl: Was man sonst noch wissen sollte

Bleibt die Frage: Für wen ist Regulatory Affairs mehr als nur Brotberuf? Ich habe den Eindruck, dass es typischerweise Leute anspricht, die gern das große Ganze im Blick behalten und trotzdem Freude an Details haben. Karrierewege? Überraschend offen, ehrlich gesagt – besonders, wenn man bereit ist, gelegentliche Umwege in Kauf zu nehmen. Manche steigen sofort nach dem Studium ein, andere sammeln erst Laborpraxis oder technische Erfahrung und landen später über Umwege im Feld.

Berufsbegleitende Weiterbildungen gibt es zahlreich. Sie sind allerdings selten der goldene Schlüssel allein – Kontaktnetzwerke, ein ordentlicher Ruf bei Behörden und das Talent, auch mal in kniffligen Situationen ruhig zu bleiben, zählen am Ende mindestens genauso viel. Diversität, Nachhaltigkeit, das vielzitierte agile Arbeiten – all das bleibt nicht ohne Einfluss auf diesen Beruf. Manche Altvorderen schütteln darüber nur müde den Kopf, aber ich sehe: Gerade Jüngere bringen frischen Wind mit und stellen gekonnt alte Routinen infrage. Das ist kein Nachteil – eher eine notwendige Gegenbewegung in einem Berufsfeld, das manchmal zu sehr auf Sicherheit setzt.

Und letztlich? Irgendwann kommt das Aha-Erlebnis. Der Moment, in dem man merkt: Zwischen Paragraphen, wissenschaftlichem Wust und menschlich zuweilen eigenwilligen Kollegen wächst ein eigenes Profil heran. Regulatory Affairs Manager sind vielleicht keine Helden in der ersten Reihe – aber sie halten das Rückgrat der Innovationen, die später Hoffnungsträger werden. Und das ist dann gar nicht so spröde, wie es beim ersten Hinhören klang.


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