Regulatory-Affairs-Manager/in Jobs

6 aktuelle Regulatory-Affairs-Manager/in Stellenangebote

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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Arzneimittelzulassung - Manager (m/w/d) Regulatory Affairs - Apotheker (m/w/d)

DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbHSpringe, Eldagsener Straße, Springe Deister

Entdecken Sie spannende Karrieremöglichkeiten in der medizinisch-pharmazeutischen Branche! Wir suchen einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) für die Arzneimittelzulassung im Institut Springe. Diese Rolle umfasst die regulatorische Betreuung von Arzneimittelzulassungen und Genehmigungen. Dazu zählen die Bearbeitung von Neuzulassungsanträgen sowie Anzeigenerstellungen für lokale Überwachungsbehörden. Ihr Beitrag zur Einhaltung regulatorischer Anforderungen und zur Erstellung von Periodic Safety Update Reports macht den Unterschied. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie aktiv den medizinischen Fortschritt mit!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Senior Regulatory Affairs Manager* (m/w/d) / Non-profit-Pharmaunternehmen

Deutsches Institut für Zell und Gewebeersatz gGmbHBerlin

Wir suchen ab sofort einen Senior Regulatory Affairs Manager in Vollzeit. In dieser Rolle beraten Sie strategisch die Geschäftsleitung und Fachbereiche zu regulatorischen Fragestellungen wie SoHO, EDQM und GMP. Sie sind der Ansprechpartner für nationale und internationale Behörden, insbesondere das Paul-Ehrlich-Institut. Zudem koordinieren Sie Zulassungsverfahren und steuern behördliche Anfragen. Eine proaktive Kommunikation mit Lohnherstellern und Distributoren gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Durch die Analyse regulatorischer Anforderungen entwickeln Sie Maßnahmen zur Risikominimierung und tragen entscheidend zum Unternehmensschutz bei.
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Head of (m/w/d) Regulatory Affairs / Regulatory Affairs Manager in der Gesundheitsbranche (Pharmazeut, Chemiker, Biologe o. ä.)

WR Group GmbHHamburg

Der Einstieg bei der WR Group eröffnet Ihnen die Chance, in einem traditionsreichen, global agierenden Unternehmen mitzuwirken. Sie profitieren von einem dynamischen, internationalen Team, das Ihre Eigeninitiative als wertvoll erachtet. Persönliches Wachstum und Karriereentwicklung stehen hier im Vordergrund. Entdecken Sie Positionen in den Bereichen Allgemeine Chemie, Arzneimittel und Biologie. Besuchen Sie Step Stone.de, um die Original-Stellenanzeige zu finden und Ihren nächsten Traumjob zu sichern. Nutzen Sie auch die umfangreichen Informationen zu Arbeitgebern, Gehaltsdaten und Karrieretipps auf Step Stone.de, um Ihre berufliche Zukunft zu gestalten!
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Regulatory Affairs Manager (m/w/d) - Pharmazeutika (Generika)

Ascend GmbHFrankfurt Main

Wir suchen einen erfahrenen Regulatory Affairs Manager (m/w/d) mit Fokus auf Generika, der eigenständig Produkte betreut. In dieser Schlüsselrolle entwickeln Sie regulatorische Strategien für neue und etablierte Arzneimittel in Deutschland. Zu Ihren Aufgaben gehört die Erstellung und Einreichung von Zulassungsunterlagen im eCTD-Format. Sie überwachen den Lebenszyklus der Marktzulassungen, einschließlich Verlängerungen und Änderungen. Als zentrale Ansprechperson kooperieren Sie mit nationalen Aufsichtsbehörden sowie internen und externen Partnern. Zudem optimieren Sie unsere regulatorische Datenbank, um eine konsistente Dokumentation sicherzustellen.
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Global Market Access and HEOR Manager (all genders)

medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbHWedel, Hamburg, Theaterstraße

Wir suchen einen Global Market Access and HEOR Manager (m/w/d) für unseren Standort in Wedel bei Hamburg. Diese Position umfasst die Entwicklung und Umsetzung globaler Market-Access-Strategien über den gesamten Produktlebenszyklus. Ihr Ziel ist es, eine optimale Preisgestaltung und den Zugang für Patienten im Urologie- und Hämatologie-Portfolio zu gewährleisten. Sie leiten die Evidenzgenerierung zur Unterstützung von Kostenträgern sowie die Erstellung von Value Dossiers und Einreichungen. Darüber hinaus entwickeln Sie Preisstrategien und Verhandlungsmodelle im Rahmen von Wettbewerbsanalysen. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres innovativen Teams zu werden!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kantine Erfolgsbeteiligung Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Regulatory Affairs Assistant (m/w/d)

Biologische Heilmittel Heel GmbHBaden-Baden

Wir suchen einen Regulatory Affairs Assistant (w/m/d) für unseren Standort in Baden-Baden. In dieser verantwortungsvollen Rolle bereiten Sie regulatorische Unterlagen für Arzneimittelzulassungen vor. Sie leiten Dokumente an interne Fachbereiche und internationale Partner weiter und erstellen Packmitteltexte nach länderspezifischen Vorgaben. Zudem überwachen Sie Fristen und unterstützen unsere Manager und Koordinatoren bei der Prüfung von Zulassungsdossiers. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als PTA, sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie IT-Affinität. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Teams im Bereich Legal and Regulatory Affairs!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Regulatory-Affairs-Manager/in wissen müssen

Regulatory-Affairs-Manager/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Regulatory-Affairs-Manager/in wissen müssen

Regulatory Affairs Manager: Zwischen Paragraphen-Dschungel und Innovationshunger – Ein Berufsporträt für Suchende

Manchmal frage ich mich, wie man diesen Job an Freunden oder Eltern erklärt, ohne direkt das große Gähnen auszulösen. Regulatory Affairs Manager – in etwa: jemand, der Unternehmen hilft, ihre Produkte (Arzneimittel, Medizinprodukte, manchmal auch Kosmetik oder Chemikalien) sicher und vorschriftsgemäß auf den Markt zu bringen. Klingt spröde? Ein bisschen vielleicht. In Wahrheit ist es aber ein erstaunlich facettenreicher Beruf. Besonders für Einsteiger und Wechselwillige, die Abenteuer im Paragraphen-Dschungel nicht scheuen – und für die das Wort „Verantwortung“ eher nach Kick als nach Bürde klingt.


Mehr als Akten schieben: Das Aufgabenspektrum, das unterschätzt wird

Regulatory Affairs – das klingt nach Papierstapeln, Satzzeichen und Vorschriften. Aber Moment mal: Wer darauf hofft, sich in Aktenbergen zu verstecken, liegt daneben. Hier jongliert man simultan mit Wissenschaft (Was genau ist in diesem Medikament, und darf das so sein?), Recht (Welche EU-Verordnung ist wieder neu – und warum wurde sie letzten Monat schon wieder umgeschrieben?) und Kommunikation (Zwischen Behörden, Entwicklern, manchmal auch Juristendeutsch und Alltagssprache). Manchmal fühlt es sich an wie ein eigenwilliges Theaterstück, bei dem man als Regisseur, Hauptdarsteller und Maskenbildner zugleich auftreten muss.

Der Alltag? Kein Tag wie der andere. Ein Produktneuzulassung landet zur Bearbeitung auf dem Tisch, morgen ruft die Zulassungsbehörde und fragt nach dem toxikologischen Bericht, übermorgen sorgt eine neue EU-Verordnung für eine wortreiche Kaffeepause voller Stirnrunzeln im Team. Ehrlich: Wer Routine sucht, ist hier falsch abgebogen. Aber genau das ist es auch, was den Beruf frisch hält. Und ja, manchmal verspürt man dabei den Abenteuerhunger, wenn eine Frist wackelt oder sich ein komplexer Fall endlich löst.


Worauf es (wirklich) ankommt: Qualifikationen, die sich nicht im Zeugnis messen lassen

Natürlich: Ein naturwissenschaftlicher oder technischer Abschluss ist Eintrittskarte für die meisten Jobs in diesem Feld. Aber wer glaubt, es gehe nur um Fachwissen – vorsicht, in die Falle getappt. Viel entscheidender sind die „unsichtbaren“ Kompetenzen. Souveränität im Umgang mit ständigen Gesetzesänderungen. Detailversessenheit, ohne im Kleingedruckten wahnsinnig zu werden. Kommunikationstalente, die zwischen Entwicklungsabteilung, Geschäftsführung und Prüfstelle vermitteln. Und dann noch diese gesunde Portion Pragmatismus: „Ist das so machbar – oder brauchen wir einen neuen Plan?“ Es ist, als laufe im Kopf ständig ein interner Kompass, der Richtung „Lösungsorientierung“ brüllt.

Was viele unterschätzen: Englisch ist Pflicht. Oft mehr noch als die perfekte Beherrschung von deutschen Verordnungen. Und die Fähigkeit, auch bei Behördenrückfragen nicht in Stressschweiß auszubrechen, zählt manchmal ebenso viel wie das teuerste Seminar. Ich erinnere mich an meine ersten Tage – dieser Oh-Mein-Gott-Effekt, wenn Aktenzeichen, Produktdossiers und regulatorische Leitfäden ein Wimmelbild im Hirn erzeugten. Keine Panik: Es wird mit jeder Woche klarer. Irgendwann bändigt man das Chaos und entdeckt seine eigene Handschrift im Antragswesen.


Gehalt: Zwischen Anspruch, Realität und Luft nach oben

Kommen wir zur Gretchenfrage, die alle irgendwann stellen: Was verdient man als Regulatory Affairs Manager? Die Bandbreite ist ehrlich gesagt bemerkenswert. Einstiegsgehälter starten je nach Branche – Pharma oder Medizintechnik etwa – meist zwischen 45.000 € und 55.000 €. Klingt anständig? Ja – aber Luft nach oben ist vorhanden, knapp 70.000 € bis über 90.000 € sind im mittleren Erfahrungsbereich möglich. Wer irgendwann disziplinarische Verantwortung übernimmt oder in internationale Konzerne wechselt, kann die sechsstellige Marke knacken. Wohl gemerkt: Kein Gesetzbuch regelt, dass das überall so läuft. Regionale Unterschiede? Nicht zu unterschätzen. In den großen Life-Science-Regionen wie Rhein-Main, München oder Hamburg sitzt das Budget meist lockerer als im strukturschwächeren Umland.

Was ich all jenen rate, die nach rascher Gehaltssteigerung schielen: Die Komplexität wächst mit. Fachliche Breite (Medizinprodukt oder Arzneimittel? €pa oder doch Asien?) und zusätzliche Qualifikationen (Regulatory Affairs-Weiterbildung, Auditerfahrung) sind oft die eigentlichen Türöffner. „Papier allein“ bringt wenig, aber Engagement und Flexibilität sind wie heimliche Bonuspunkte beim Chef. Und: Die Gehaltsfrage ist selten starr – Strategie, Selbstvermarktung und Verhandlungsgeschick sind oft entscheidender als das perfekt abgehakte Qualifikationsprofil.


Arbeitsmarkt & Gegenwart: Zwischen Fachkräftemangel und Digital-Schub

Wer überlegt zu wechseln oder den Einstieg in Regulatory Affairs wagt, fragt sich völlig zu Recht: Wie sehen die Jobaussichten aus – und was erwartet mich jenseits der Stellenanzeige? Kurz gesagt: Die Nachfrage ist da und wächst sogar. Pharma, Biotechnologie und Medizintechnik suchen nach Menschen, die den Dialog zwischen Innovation und Vorschrift beherrschen. Quereinsteiger mit Laborerfahrung oder technischem Verständnis? Herzlich willkommen – solange der Wille zur Einarbeitung da ist.

Was sich allerdings verändert: Die Digitalisierung legt auch hier einen Zahn zu. Ein Antrag auf Papier bringt höchstens noch ein müdes Lächeln im Amt. Datenmanagementsysteme, elektronische Dossiers, internationale Kollaboration per Video – das ist kein Zukunftsthema mehr, das ist Alltag in Regulatory Affairs. Wer lernen möchte, sollte sich nicht von digitalen Tools abschrecken lassen. Vielmehr gilt: Wer souverän mit ihnen jongliert, landet oft schneller auf der Überholspur als die Technikmuffel.

Einen Haken gibt’s trotzdem: Die Arbeitsbelastung schwankt enorm. Engpässe vor Fristen, Abstimmungsmarathon zwischen verschiedenen Zeitzonen, spontane Behördentermine. „Work-Life-Balance“? Die gibt’s, aber eher in Wellen als im Gleichschritt. Wer Familie plant, sollte nach Arbeitgebermodellen fragen, die Homeoffice und flexible Arbeitszeiten zulassen. Und sich nicht scheuen, nach der Probezeit wirklich Klartext zu sprechen: „Wie läuft das hier mit Überstunden?“ – besser einmal mehr gefragt als ein halbes Jahr lang gewundert.


Perspektiven, Zufälle & das plötzliche Aha-Gefühl: Was man sonst noch wissen sollte

Bleibt die Frage: Für wen ist Regulatory Affairs mehr als nur Brotberuf? Ich habe den Eindruck, dass es typischerweise Leute anspricht, die gern das große Ganze im Blick behalten und trotzdem Freude an Details haben. Karrierewege? Überraschend offen, ehrlich gesagt – besonders, wenn man bereit ist, gelegentliche Umwege in Kauf zu nehmen. Manche steigen sofort nach dem Studium ein, andere sammeln erst Laborpraxis oder technische Erfahrung und landen später über Umwege im Feld.

Berufsbegleitende Weiterbildungen gibt es zahlreich. Sie sind allerdings selten der goldene Schlüssel allein – Kontaktnetzwerke, ein ordentlicher Ruf bei Behörden und das Talent, auch mal in kniffligen Situationen ruhig zu bleiben, zählen am Ende mindestens genauso viel. Diversität, Nachhaltigkeit, das vielzitierte agile Arbeiten – all das bleibt nicht ohne Einfluss auf diesen Beruf. Manche Altvorderen schütteln darüber nur müde den Kopf, aber ich sehe: Gerade Jüngere bringen frischen Wind mit und stellen gekonnt alte Routinen infrage. Das ist kein Nachteil – eher eine notwendige Gegenbewegung in einem Berufsfeld, das manchmal zu sehr auf Sicherheit setzt.

Und letztlich? Irgendwann kommt das Aha-Erlebnis. Der Moment, in dem man merkt: Zwischen Paragraphen, wissenschaftlichem Wust und menschlich zuweilen eigenwilligen Kollegen wächst ein eigenes Profil heran. Regulatory Affairs Manager sind vielleicht keine Helden in der ersten Reihe – aber sie halten das Rückgrat der Innovationen, die später Hoffnungsträger werden. Und das ist dann gar nicht so spröde, wie es beim ersten Hinhören klang.


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