Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

54 aktuelle Psychologische/r Psychotherapeut/in Stellenangebote

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Psychologischer Psychotherapeut (m/w/d) zur Teamleitung im Tandem mit einem Facharzt

Dr. Becker Burg-KlinikDermbach

Entdecken Sie die Karrierechance als Psychologischer Psychotherapeut (m/w/d) in der Dr. Becker Burg-Klinik, Thüringens führender Rehabilitationsklinik für Psychosomatische Medizin. In dieser verantwortungsvollen Teamleitungsposition arbeiten Sie Hand in Hand mit einem Facharzt. Übernehmen Sie die Supervision, Organisation und fachliche Verantwortung Ihres Teams und gestalten Sie die Patientenbehandlung nach den Standards des Chefarztes. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Führungsqualitäten in einem innovativen Umfeld unter Beweis zu stellen. Profitieren Sie von einer strukturierten Aufgabenverteilung und umfassenden Dokumentation. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der psychosomatischen Therapie aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Corporate Benefit Dr. Becker Burg-Klinik Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d) Psycho-Onkologie

Klinikum Garmisch-PartenkirchenGarmisch Partenkirchen

Willkommen im Onkologischen Zentrum Oberland als Psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d). Freuen Sie sich auf attraktive Freizeitmöglichkeiten und umfassende Sportangebote direkt vor der Tür. Wir bieten ein sicheres, tarifgebundenes Arbeitsverhältnis sowie diverse Mitarbeiterwohnungen und Kinderbetreuungsangebote. Ihre Einarbeitung wird strukturiert gestaltet, und wir fördern Ihre Weiterbildung individuell. Neu im Team: eine unbefristete 100%-Stelle in der Psycho-Onkologie mit Fokus auf stationäre Patienten. Zudem wird ein innovativer psycho-onkologischer Hausbesuchsdienst für ambulante Patienten im ländlichen Raum eingerichtet, um die Unterstützung zu verbessern.
Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Psychologischer Psychotherapeut / Facharzt Psychiatrie & Psychotherapie / Psychosomatische Medizin (m/w/d)

Landeskrankenhaus (AöR)Meisenheim Glan

Sie sind Psychologischer Psychotherapeut oder Facharzt für Psychiatrie? In unserem Team suchen wir engagierte Fachkräfte mit Erfahrung in der Diagnostik und Behandlung psychiatrischer Erkrankungen. Berufserfahrung in einem teilstationären oder klinischen Setting ist von Vorteil. Wir schätzen Ihre krisenerprobte, belastbare und strukturierte Arbeitsweise. Bei uns profitieren Sie von einer attraktiven Eingruppierung gemäß TV-L bzw. TV-Ärzte und erhalten Zugang zu einer umfangreichen Online-Bibliothek. Zudem bieten wir Fortbildungsmöglichkeiten, um Ihre Karriere entscheidend voranzubringen.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Corporate Benefit Landeskrankenhaus (AöR) Einkaufsrabatte Gesundheitsprogramme Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Psychotherapeut:in (m/w/d) in der ambulanten Rehabilitation

VITREA Rehazentrum InnsbruckInnsbruck

Werden Sie Teil unseres renommierten Rehazentrums! Hier gestalten wir mit jahrzehntelanger Expertise individuelle Therapien für unsere Patient:innen und stellen sicher, dass sie die bestmögliche ambulante Rehabilitation erfahren. Entfalten Sie Ihr Potenzial in einem engagierten Team!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Pfalzklinikum AdöRKlingenmünster

Als Oberarzt (m/w/d) im Pfalzklinikum leiten Sie eine Behandlungseinheit, die vollstationäre, teilstationäre und ambulante Angebote kombiniert. Unser innovatives und zukunftssicheres Arbeitsumfeld fördert die Talente unserer Mitarbeitenden. Gemeinsam mit der pflegerischen Leitung gestalten Sie ein engagiertes, multiprofessionelles Team, das innovative Behandlungskonzepte umsetzt. Seit 2020 verfolgen wir im Rahmen eines Modellvorhabens nach §64 b SGB V eine integrierte und sektorenübergreifende Patientenversorgung. Dies erfordert eine enge, kollegiale Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Professionen. Nutzen Sie die Möglichkeit, Teil unserer zukunftsorientierten Gemeinschaft zu werden und setzen Sie Ihre Fähigkeiten wirksam ein.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit Pfalzklinikum AdöR Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt oder Leitender Psychotherapeut in der psychotherapeutischen Abteilung (m/w/d)

Landeskrankenhaus (AöR)Weißenthurm

Bereichern Sie unser Team in der psychotherapeutischen Abteilung als Oberarzt oder leitender Psychotherapeut! Aktuell suchen wir zwei engagierte Kolleg:innen für unsere Aufnahmestation und rehabilitative Stationen, einschließlich einer Außenwohngruppe. Unsere Abteilung bietet vielfältige fachliche Schwerpunkte, darunter die innovative forensische Schematherapie. Profitieren Sie von umfangreichen Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten an der Schnittstelle von Psychotherapie, Psychiatrie und Justiz. Die Positionen sind in Voll- oder Teilzeit verfügbar, mit einer sofortigen Besetzung für eine der Stellen. Übernehmen Sie die fachliche und organisatorische Verantwortung und gestalten Sie aktiv unsere therapeutische Ausrichtung mit!
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Psychosomatische Medizin

Sozialstiftung BambergBamberg

Die Sozialstiftung Bamberg sucht einen Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin. Diese spannende Position ist unbefristet und in Voll- oder Teilzeit verfügbar. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Bayern bieten wir eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung. Wir engagieren uns für nachhaltiges Wirtschaften und Umweltschutz. Ideale Kandidaten haben eine Facharztweiterbildung in Psychosomatischer Medizin, Psychiatrie oder Allgemeinmedizin mit Psychotherapie-Zusatz. Treten Sie unserem innovativen Team bei und gestalten Sie die Patientenversorgung aktiv mit.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (m/w/d) in Prien am Chiemsee

Schön Klinik GruppePrien Chiemsee

Wachsen Sie mit uns: Wir suchen eine Oberärztin oder einen Oberarzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Voll- oder Teilzeit. Unsere Fachklinik ist spezialisiert auf die Behandlung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen ab 14 Jahren. Unser integratives Behandlungskonzept umfasst Einzel- und Gruppentherapien sowie innovative Methoden wie Biofeedback und Gestaltungstherapie. Wir legen großen Wert auf die wissenschaftliche Evaluation unserer Therapieergebnisse und führen regelmäßig Katamneseuntersuchungen durch. Zudem sind wir aktiv in Forschungsprojekten mit renommierten Universitätskliniken national und international. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Psychotherapie!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Klinischer- und Gesundheitspsychologe (w/m/d)

ISG Personalmanagement GmbHGroß Gerungs

Werde Klinischer und Gesundheitspsychologe (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit (min. 24 Std./Woche) und nutze moderne Behandlungsmethoden in einer der schönsten und ruhigen Landschaften Niederösterreichs. Entfalte deine medizinische und therapeutische Kompetenz!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut/in (m/w/d) - befristet bis 31.12.2026

Neurologisches Rehabilitationszentrum "Rosenhügel"Wien

Ihre berufliche Qualifikation und Erfahrung fließen individuell in die Vergütung ein – bei anrechenbaren Vordienstzeiten garantieren wir eine attraktive Anpassung. Lassen Sie uns gemeinsam über Ihre Perspektiven sprechen!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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