Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

57 aktuelle Psychologische/r Psychotherapeut/in Stellenangebote

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Assistenzarzt -Weiterbildung Psychosomatische Medizin- oder Psychologe oder Psychologischer Psychotherapeut (w/m/d)

DIAKOVERE gGmbHHannover

Wir suchen eine engagierte Assistenzärztin oder einen Assistenzarzt zur Weiterbildung in Psychosomatischer Medizin. Diese Vollzeitstelle ist für die Dauer der Facharztweiterbildung befristet. Alternativ bieten wir eine unbefristete Position für Psycholog*innen und psychologische Psychotherapeut*innen an. Unsere Klinik verfolgt ein integratives Konzept aus medizinisch-psychosomatischen und psychotherapeutischen Ansätzen. Zu den Therapieformen gehören psychodynamische, kognitiv-verhaltenstherapeutische sowie systemische Elemente. Gemeinsam mit externen Partnern bieten wir umfassende Diagnostik und Behandlung somatischer Beschwerden für unsere Patient*innen.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH Kantine Teilzeit weitere Benefits
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FACHARZT ODER ARZT FÜR PSYCHOSOMATISCHE MEDIZIN in Weiterbildung (m/w/d)

Reisach Kliniken GmbHOberstdorf

Wir suchen einen approbierten Arzt oder eine approbierte Ärztin mit abgeschlossenem Studium der Humanmedizin und Interesse an Psychosomatischer Medizin. Einfühlungsvermögen, emotionale Belastbarkeit sowie Teamfähigkeit sind uns wichtig. Profitieren Sie von einer leistungsgerechten Vergütung und der Möglichkeit, jährliche Kurz-Sabbaticals zu nehmen. Sie erhalten eine Weiterbildungsbefugnis in Psychosomatischer Medizin und zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten. Leben Sie im malerischen Allgäu und genießen Sie attraktive Corporate Benefits. Wenn Sie sich mit unserem Leitbild identifizieren, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung für unser engagiertes Team!
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Reisach Kliniken GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt / Vertreter des Chefarztes (w/m/d) in Privatklinik

Oberberg GmbHBad Säckingen

Wir suchen einen engagierten Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie, der den Chefarzt vertritt und am Hintergrunddienst teilnimmt. Ihre erfolgreiche Facharztausbildung in Psychiatrie und Psychotherapie oder psychosomatischer Medizin ist Voraussetzung. Sie bringen Kreativität und Kommunikationsstärke mit und sind bereit, unsere Behandlungskonzepte weiterzuentwickeln. Ihre Zusammenarbeit im interdisziplinären Team ist uns wichtig, und wir fördern den intensiven Austausch. Unsere modernen Arbeitszeitmodelle passen sich Ihrer individuellen Lebenssituation an. Wenn Sie Lust haben, Prozesse aktiv mitzugestalten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt und/oder Leitender Psychotherapeut in der psychotherapeutischen Abteilung (m/w/d) - NEU!

Landeskrankenhaus (AöR)Weißenthurm

Seit 2020 bieten wir spannende Oberarztfunktionen in unserer psychotherapeutischen Abteilung an. Wir suchen engagierte Fachärzt:innen für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychologische Psychotherapeut:innen. Offene Positionen befinden sich auf der Aufnahmestation und zwei spezialisierten Stationen inklusive einer Außenwohngruppe. Unser Team fokussiert sich auf innovative Ansätze, wie die forensische Schematherapie, und ermöglicht vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Die Stellen sind in Voll- oder Teilzeit zu besetzen, mit einem Einstieg zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Übernehmen Sie die fachliche Verantwortung und gestalten Sie aktiv die therapeutische Ausrichtung in einem dynamischen Arbeitsumfeld.
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Chefarzt (m/w/d) für Forensische Psychatrie, Psychiatrie #18039

EMC Adam GmbHBielefeld

Suchen Sie eine spannende Karriere als Chefarzt (m/w/d) in der Forensischen Psychiatrie? Unsere renommierten Kliniken bieten spezialisierte Abteilungen und ein umfassendes Therapieangebot für verschiedene Störungsbilder. Mit 350 stationären Therapieplätzen im Maßregelvollzug gewährleisten wir eine qualitativ hochwertige Behandlung. Unsere Einrichtungen verfügen über zentrale Aufnahmeabteilungen sowie Bereiche für Psychotherapie und Suchtbehandlung. Profitieren Sie von einer optimalen Vereinbarkeit von Beruf und Familie und gestalten Sie mit uns innovative Lösungen. Nutzen Sie diese verantwortungsvolle Gelegenheit, um Ihre fachliche Expertise in einem vielfältigen Arbeitsumfeld einzubringen!
Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (w/d/m) Hausgemeinschaft Max B / Altona

Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gGmbHHamburg Altona

Werde Teil der Hausgemeinschaft Max B in Altona als Pflegefachkraft (w/d/m) in Hamburg! Wir bieten eine abwechslungsreiche Vollzeit- oder Teilzeitstelle (80%-100%). In dieser Rolle übernimmst du wichtige Aufgaben in der täglichen Pflege und pädagogischen Unterstützung unserer Klient*innen. Ein respektvoller Umgang und Teamarbeit auf Augenhöhe sind uns sehr wichtig. Deine Kreativität hilft, Barrieren abzubauen und die Teilhabe zu sichern. Setze die individuellen Wünsche und Bedarfe unserer Klient*innen um, während du ihre Fähigkeiten erhalten und fördern kannst. Mach den nächsten Schritt in deiner Karriere und bewirb dich jetzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (m/w/d) in Prien am Chiemsee

Schön Klinik GruppePrien Chiemsee

Wir suchen eine engagierte Oberärztin oder einen Oberarzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Voll- oder Teilzeit. Übernehmen Sie die Teamleitung unseres Kindes- und Jugendteams und verantworten Sie die Behandlung von jungen Patienten mit Essstörungen, Depressionen sowie Angst- und Zwangsstörungen. In dieser Rolle arbeiten Sie eng mit einem hochqualifizierten Team von Fachärzten und Psychotherapeuten zusammen. Nutzen Sie unsere umfassenden Fortbildungsangebote, um Ihre klinischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Zudem bieten wir Ihnen die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Arbeit und zur Teilnahme an nationalen und internationalen Kongressen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Kinder- und Jugendpsychiatrie aktiv mit!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt für unsere Tagesklinik Kinder- und Jugendpsychiatrie (m/w/d)

Vitos gGmbHHanau

Die Vitos Kinder- und Jugendtagesklinik in Hanau bietet ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld für Fachkräfte in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Hier unterstützen wir Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen durch individuelle Behandlungskonzepte. Tagsüber erhalten die Patienten intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Begleitung, abends kehren sie in ihr gewohntes Umfeld zurück. Unser multiprofessionelles Team aus Medizinern, Psychologen und Pädagogen sorgt für eine ganzheitliche Versorgung. Sie übernehmen eine verantwortungsvolle Rolle in der Leitung eines Teams und gewährleisten eine fachlich fundierte, menschliche Betreuung. Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten in einem engagierten und unterstützenden Umfeld!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt als Leitung Ambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrie (m/w/d)

Vitos gGmbHLimburg Lahn

Sie bringen bereits erste Leitungserfahrung mit und zeichnen sich durch mitarbeiterorientierte Führung aus. Humor und Kritikfähigkeit fördern eine positive Teamdynamik, während Sie Unterstützung durch ein qualifiziertes Team finden. Dadurch können Sie sich auf Ihre ärztlichen Aufgaben konzentrieren und von umfangreichen Fortbildungsprogrammen profitieren. Die angenehme Arbeitsatmosphäre wird von Kollegialität und Wertschätzung geprägt. Attraktive Vertragskonditionen im Bereich TV-Ärzte/VKA, einschließlich einer betrieblichen Altersvorsorge, erhöhen den Anreiz. Zudem fördern individuelle Arbeitszeitmodelle eine ausgewogene Work-Life-Balance und bieten zahlreiche Benefits wie Bike-Leasing und Rabattprogramme.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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