Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

47 aktuelle Psychologische/r Psychotherapeut/in Stellenangebote

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Klinische Psychologin / Klinischer Psychologe

Wiener GesundheitsverbundWien

Werden Sie Teil unseres Teams als klinische*r Psycholog*in in Teilzeit! Nutzen Sie Ihre Expertise in der psychologischen Diagnostik und Therapie auf unserer kinder- und jugendpsychosomatischen Station. Bewerbungsfrist bis 07.10.2026.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut:in (m/w/d) in Teilzeit - Mit Menschen für Menschen!

Rehaklinik Prinzregent LuitpoldBad Reichenhall

Willkommen in unserer Fachklinik für Pneumologie und Psychosomatik in Bad Reichenhall, wo wir jährlich 1.000 Patient:innen eine exzellente Rehabilitation bieten. Mit 115 Betten und einem interdisziplinären Team garantieren wir höchste Behandlungsqualität. Unsere Klinik besticht durch eine atemberaubende Bergsicht, die zur Heilung und Erholung beiträgt. Wir suchen engagierte Fachkräfte aus dem Bereich Ergo- oder Kreativtherapie, die Freude an der Arbeit mit Menschen haben. Ideal sind auch Erfahrungen im psychosomatischen Bereich sowie hohe Zuverlässigkeit. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der psychosomatischen Rehabilitation mit uns!
Unbefristeter Vertrag Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Chefarzt (m/w/d) für Forensische Psychatrie, Psychiatrie #18039

EMC Adam GmbHBielefeld

Wir suchen einen Chefarzt (m/w/d) für die Forensische Psychiatrie. Unsere Klinik bietet eine zentrale Aufnahmeabteilung für Männer und Frauen sowie spezialisierte Behandlungsabteilungen für verschiedene Störungsbilder. Mit rund 350 stationären Therapieplätzen im Maßregelvollzug und einem umfangreichen Therapieangebot unterstützen wir die individuelle Rehabilitation unserer Patienten. Sie erwartet eine verantwortungsvolle Position in der ersten Leitungsebene, in einem fachlich qualifizierten Team mit hoher Einsatzbereitschaft. Wir legen Wert auf innovative Therapiekonzepte, die auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der forensischen Psychiatrie aktiv mit!
Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/div) Anästhesie, Innere Medizin oder Neurologie mit intensivmedizinischer Erfahrung

Median Kliniken GmbH & Co. KGGrünheide Mark

Wir suchen einen Facharzt (m/w/div), idealerweise mit Erfahrung in der Intensivmedizin oder in fortgeschrittener Weiterbildung. Ihre Hauptaufgabe umfasst die intensivmedizinische Versorgung von Beatmungspatienten und Trachealkanülenträgern. Ein angenehmes Arbeitsumfeld ohne Kreißsaal oder Rettungsstelle sorgt für eine optimale Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeitmodelle und geringe Bereitschaftsdienste bieten Ihnen zusätzlichen Komfort. Sie werden Teil eines interdisziplinären Teams aus Anästhesisten, Internisten und Neurologen und profitieren von langfristigen Behandlungszeiträumen. Mit modernsten diagnostischen Möglichkeiten, wie Sonographie und Röntgen, gestalten Sie aktiv die Patientenversorgung.
Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Median Kliniken GmbH & Co. KG Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d)

Bezirkskliniken SchwabenKempten Allgäu

Das Bezirkskrankenhaus Kempten sucht eine Pflegefachkraft (m/w/d) in Teilzeit (60%) für eine unbefristete Anstellung. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm bietet die Klinik ein inspirierendes Umfeld und engagierte Teamarbeit. Hier arbeiten Sie in den Bereichen Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie, Suchtmedizin und Konsildienst. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Festlegung des individuellen Pflegebedarfs sowie die Organisation des Pflegeprozesses. In einem ästhetischen, modernen Neubau setzen wir auf einen hohen medizinischen und pflegerischen Standard. Schließen Sie sich unserem Team an und gestalten Sie die Zukunft der psychiatrischen Pflege aktiv mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Bezirkskliniken Schwaben Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut:in (m/w/d) - Nah am Menschen, nah am Leben

Klinik Bergfried SaalfeldSaalfeld Saale

Sie sind staatlich anerkannte:r Ergotherapeut:in oder haben einen B. Sc. in Ergotherapie? Wir bieten Ihnen eine spannende Voll- oder Teilzeitstelle im Tagdienst, ideal für engagierte Talente. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung nach AVR und Weiterbildungsmöglichkeiten, inklusive der Kostenübernahme zum Praxisanleiter. Bei uns erwarten Sie ein familienfreundliches Umfeld und eine sichere berufliche Perspektive. Zusätzlich erhalten Sie Dienstkleidung, Gesundheitsmanagement und spezielle Rabatte auf unsere Therapieleistungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem leistungsstarken Unternehmen!
Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut:in (m/w/d) - Mit Menschen für Menschen!

Senator-Neumann-HausHamburg

Wir suchen eine/n engagierte/n Ergotherapeut/in mit einer abgeschlossenen Ausbildung und handwerklichen Fertigkeiten. Du solltest eine strukturierte, selbständige Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit und Belastbarkeit mitbringen. Deine Erfahrungen in der Arbeit mit Gruppen sind wünschenswert. Wir bieten eine attraktive tarifliche Vergütung zwischen 3.465 und 3.753 Euro monatlich bei Vollzeit. Freue dich auf 30 Tage Jahresurlaub, flexible Arbeitszeiten und das innovative „Zeitwert“-Modell zur Freizeitgestaltung. Zudem erhältst du das Deutschlandticket mit bis zur vollständigen Kostenübernahme sowie die Möglichkeit zum Dienstradleasing.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Barrierefreiheit Vollzeit weitere Benefits
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ASSISTENZARZT (M/W/D) PSYCHIATRIE / NEUROLOGIE

Kliniken Schmieder Stiftung + Co. KGGailingen Hochrhein

Sie suchen eine abwechslungsreiche Tätigkeit in der Neurologie und Psychiatrie? Unser Angebot richtet sich an Mediziner:innen, die den Facharzttitel in diesen Bereichen anstreben. Wir bieten ein modernes Arbeitsumfeld sowie ein wertschätzendes Team. Eine strukturierte Einarbeitung und regelmäßige Fortbildung sind garantiert. Profitieren Sie von einer Weiterbildungsermächtigung für 2 Jahre in Psychiatrie und Neurologie in Gailingen. Bei uns erwerben Sie die komplette Facharztweiterbildung an den Bodenseestandorten.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Psychotherapeutische Neurologie

Kliniken Schmieder Stiftung + Co. KGGailingen Hochrhein

Unser integriertes Behandlungsangebot vereint somatische und psychosoziale Ansätze „aus einer Hand“, um neurologische, psychologische und soziale Herausforderungen zu meistern. Dabei fokussieren wir uns auf organische sowie komorbide psychische Störungen, funktionell neurologische Störungen und chronische Schmerzen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bearbeitung existenzieller Fragestellungen, die oft im Therapiefokus stehen. Unser Team bietet eine kombinierte Therapie, die medizinische, funktionstherapeutische und psychosomatische Maßnahmen integriert. Wir gewährleisten oberärztliche Verantwortung sowie die Koordination der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Psychologen, Fachärzten und Pflegekräften. Vertrauen Sie auf unsere Expertise für eine ganzheitliche Behandlung!
Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Corporate Benefit Kliniken Schmieder Stiftung + Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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