Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

59 aktuelle Psychologische/r Psychotherapeut/in Stellenangebote

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Psychologischer Psychotherapeut / Psychiater oder Psychosomatiker (gn*)

Städtisches Krankenhaus Eisenhüttenstadt GmbHEisenhüttenstadt

Für Psychiater, approbierte Psychologische Psychotherapeuten oder Psychosomatiker bietet sich hier eine wertvolle Möglichkeit. Sie verantworten die bezugstherapeutische Betreuung von Patienten durch Einzel- und Gruppenpsychotherapie. Die Teilnahme an interdisziplinären Teambesprechungen sowie Schulungen ist ebenfalls ein zentraler Bestandteil. Sie dokumentieren den Behandlungsverlauf und arbeiten eng mit verschiedenen Berufsgruppen zusammen. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Psychologiestudium und Erfahrung in der Patientenbehandlung, insbesondere bei Angst- und affektiven Störungen. Neben attraktiven Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren Sie von einer betrieblichen Altersversorgung im Kommunalen Versorgungsverband Brandenburg.
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Psychologischer Psychotherapeut oder Facharzt für Psychosomatische Medizin/Psychiatrie (m/w/d)

Vitos gGmbHKassel

Wir suchen einen engagierten Psychologischen Psychotherapeuten oder Facharzt für Psychosomatische Medizin/Psychiatrie (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Bei uns stehen sowohl Patienten als auch Sie als Mensch im Mittelpunkt. Sie profitieren von einem unterstützenden Arbeitsumfeld ohne administrative Hürden. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung psychotherapeutischer Behandlungen nach neuesten Richtlinien wie KVT, VT oder TP. Zudem sind Sie verantwortlich für Diagnostik, Therapieplanung und Verlaufskontrolle Ihrer Patienten. Arbeiten Sie interdisziplinär mit Klinikteams sowie Haus- und Fachärzten zusammen und gestalten Sie aktiv Ihre berufliche Zukunft bei uns!
Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d) Psycho-Onkologie (244339)

Klinikum Garmisch-PartenkirchenGarmisch-Partenkirchen

Willkommen im Onkologischen Zentrum Oberland als Psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d). Freuen Sie sich auf attraktive Freizeitmöglichkeiten und vielfältige Sportangebote. Wir bieten tarifgebundene, sichere Arbeitsverhältnisse sowie Mitarbeiterwohnungen und Kinderbetreuung in eigenen Einrichtungen. Ab dem 01.06.2026 ist eine unbefristete 100%-Stelle im Bereich Psycho-Onkologie zu besetzen. Unser Team betreut stationäre Patienten im Konsildienst und bietet neu auch psycho-onkologische Hausbesuche für ambulante Patienten im ländlichen Raum an. Nutzen Sie unsere umfassenden Fortbildungsmöglichkeiten und individuelle Förderung für Ihre berufliche Weiterentwicklung.
Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Psychoonkologe (m/w/d) Onkologisches Zentrum

Klinikum Gütersloh gGmbHGütersloh

Psychoonkologen (m/w/d) gesucht! Bieten Sie erstklassige psychoonkologische Betreuung für Patienten und Angehörige in voll- oder teilzeit. Arbeiten Sie eng mit interdisziplinären Teams im stationären und ambulanten Bereich, inklusive der Palliativstation, zusammen. Ihre Aufgaben umfassen die Teilnahme an Tumorkonferenzen und die Dokumentation von Gesprächen. Unterstützen Sie die Weiterentwicklung zertifizierter Angebote durch die Deutsche Krebsgesellschaft. Bringen Sie Ihre Expertise in Qualitätssicherungsmaßnahmen ein und gestalten Sie das psychoonkologische Programm aktiv mit. Seien Sie Teil unseres engagierten Teams für eine ganzheitliche Patientenversorgung!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Psychoonkologe (DKG) (m/w/d) einschließlich im stationären Akutbereich

Unfallkrankenhaus BerlinBerlin

Wir suchen einen erfahrenen Psychoonkologen (DKG) (m/w/d) für das BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin. Diese Teilzeitstelle umfasst 30 Stunden pro Woche und beginnt am 01.07.2026, unbefristet und tariflich vergütet. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Identifikation und Behandlung onkologischer Patienten verschiedener Tumorentitäten. Durch standardisierte Screeningverfahren fördern Sie die psychosoziale Stabilität und Lebensqualität der Patienten. Zudem arbeiten Sie interdisziplinär in verschiedenen Klinikteams und unterstützen auch die Angehörigen. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und tragen Sie zur positiven Entwicklung der Patienten bei!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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FACHARZT ODER ARZT FÜR PSYCHOSOMATISCHE MEDIZIN in Weiterbildung (m/w/d)

Reisach Kliniken GmbHOberstdorf

Wir suchen einen Arzt oder eine Ärztin mit einem abgeschlossenen Studium der Humanmedizin und Approbation, die sich für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie begeistert. Ihr Engagement in einem multiprofessionellen Team sowie Ihre emotionale Belastbarkeit sind uns wichtig. Wir bieten Ihnen eine leistungsgerechte Vergütung und die Möglichkeit von jährlichen Kurz-Sabbaticals. Zudem unterstützen wir Ihre Weiterbildung in Psychosomatischer Medizin und bieten interne Fortbildungsmöglichkeiten. Genießen Sie die hohe Lebensqualität im Allgäu und erhalten Sie Unterstützung bei der Wohnungssuche. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und bewerben Sie sich noch heute!
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Reisach Kliniken GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Psychoonkologe (DKG) (m/w/d) einschließlich im stationären Akutbereich - NEU!

BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbHBerlin

Die BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin sucht einen Psychoonkologen (DKG) (m/w/d) in Teilzeit für 30 Stunden wöchentlich, ab dem 01.07.2026, unbefristet. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Identifikation des Behandlungsbedarfs onkologischer Patienten sowie deren Beratung und Behandlung in allen Krankheitsstadien. Ziel ist es, psychosoziale Folgeprobleme zu vermeiden und die Lebensqualität der Patienten zu erhalten. Zudem arbeiten Sie interdisziplinär in verschiedenen Klinikteams und nehmen an Tumorkonferenzen sowie Sozialvisiten teil. Die Stelle wird gemäß Haustarifvertrag vergütet, abhängig von der Approbation. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Psychoonkologie aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut*in (m/w/d) in Teilzeit (19,5 Std./Woche) ab dem 01.08.2026

Werkstatt im Kreis Unna GmbHUnna

Ergotherapie spielt eine entscheidende Rolle bei der Diagnostik von körperlichen und kognitiven Fähigkeiten. Durch individuelle Einzel- und Gruppendiagnostik erfassen wir das Leistungspotenzial der Teilnehmenden. Insbesondere unterstützen wir Menschen mit somatischen und psychischen Beeinträchtigungen. Mit interdisziplinärer Zusammenarbeit entwickeln wir realistische berufliche Perspektiven. Unsere Fachkräfte begleiten erste Schritte zur Zielerreichung, wie die Beantragung von Rehabilitationsmaßnahmen. Ein staatlich anerkannter Abschluss und mindestens ein Jahr Berufserfahrung in der Arbeit mit dieser Zielgruppe sind vorausgesetzt, um optimale Unterstützung zu gewährleisten.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (w/m/d)

Klinik Lahnhöhe Krankenhausgesellschaft mbH & CoLahnstein

Das Medizinische Zentrum Lahnhöhe ist ein renommiertes Krankenhaus in privater Trägerschaft mit 308 Betten. Es bietet spezialisierte Fachabteilungen in Psychosomatik und konservativer Orthopädie an. Mit einem engagierten Team von etwa 340 Mitarbeitenden setzen wir auf höchste Qualität in der Patientenversorgung. Aktuell suchen wir Fachkräfte in den Bereichen Psychotherapie und Psychiatrie. Entdecken Sie Ihre Karrieremöglichkeiten und nutzen Sie die Stellenanzeigen auf Step Stone.de. Besuchen Sie unsere Seite, um Ihren Traumjob zu finden und wertvolle Informationen über Arbeitgeber und Gehalt zu erhalten.
Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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