Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

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Psychologischer Psychotherapeut oder Facharzt für Psychosomatische Medizin/Psychiatrie (m/w/d)

Vitos gGmbHKassel Hessen

Wir suchen einen engagierten Psychologischen Psychotherapeuten oder Facharzt für Psychosomatische Medizin/Psychiatrie (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, idealerweise in einer leitenden Position. Bei uns erleben Sie die perfekte Symbiose aus Beruf und Leidenschaft, wo sowohl Patienten als auch Ihr Wohlbefinden im Fokus stehen. Nutzen Sie die Chance, in einem Umfeld ohne lästigen administrativen Ballast zu arbeiten und Ihre fachliche Exzellenz auszuleben. Zu Ihren Aufgaben gehören die Umsetzung psychotherapeutischer Behandlungen nach anerkannten Richtlinien. Sie übernehmen die Diagnostik und Therapieplanung für Ihre Patienten. Der interdisziplinäre Austausch mit Klinik sowie Haus- und Fachärzten ist ein zentraler Bestandteil Ihrer Tätigkeit.
Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt -Weiterbildung Psychosomatische Medizin- oder Psychologe oder Psychologischer Psychotherapeut (w/m/d)

DIAKOVERE gGmbHHannover

Wir suchen eine engagierte Assistenzärztin oder einen Assistenzarzt zur Weiterbildung in Psychosomatischer Medizin. Diese Vollzeitstelle ist für die Dauer der Facharztweiterbildung befristet. Alternativ bieten wir eine unbefristete Position für Psycholog*innen und psychologische Psychotherapeut*innen an. Unsere Klinik verfolgt ein integratives Konzept aus medizinisch-psychosomatischen und psychotherapeutischen Ansätzen. Zu den Therapieformen gehören psychodynamische, kognitiv-verhaltenstherapeutische sowie systemische Elemente. Gemeinsam mit externen Partnern bieten wir umfassende Diagnostik und Behandlung somatischer Beschwerden für unsere Patient*innen.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Weiterbildungsassistent Facharzt Psychosomatik / Psychotherapeut / Psychologe (m/w/d)

Via Mentis Klinikträgergesellschaft Rolandsburg GmbHDüsseldorf

Die Via Mentis, eine etablierte Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Düsseldorf, sucht Verstärkung für ihr Team. Mit einem Fokus auf verschiedene Behandlungsschwerpunkte, darunter Depressionen und Angststörungen, bieten wir eine unterstützende Umgebung. Wir suchen sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitkräfte: Psychologen in Ausbildung sowie Weiterbildungsassistenten für Psychosomatische Medizin. Ideale Kandidaten bringen empathisches Engagement und soziale Kompetenz mit. Ihre Fähigkeiten sollen aktiv zur Genesung unserer Patienten beitragen. Bewerben Sie sich und werden Sie Teil eines engagierten Teams, das Lebensqualität und Wohlbefinden fördert.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie bzw. Psychiatrie und Psychotherapie - PsoriSol Klinik - KIRINUS Health GmbH

KIRINUS Health GmbHHersbruck

Suchen Sie einen Facharzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder Psychiatrie und Psychotherapie? In der KIRINUS Psori Sol Klinik in Hersbruck bieten wir Ihnen eine Vielzahl an Karrieremöglichkeiten in einem familiären Gesundheitsunternehmen. Mit über 900 Mitarbeitenden fördern wir eine wertschätzende Atmosphäre und interdisziplinären Austausch. Unsere Vision ist es, das Beste im Menschen zu sehen und zu entfalten. Wir legen Wert auf individuelle Betreuung und flexible Arbeitszeiten, um den Bedürfnissen aller gerecht zu werden. Werden Sie Teil der KIRINUS Familie und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Gesundheitsversorgung!
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Kantine Jobrad Corporate Benefit KIRINUS Health GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Psychosomatik (m/w/d)

FIND YOUR EXPERT – MEDICAL RECRUITINGPeine

Für unsere moderne Rehabilitationsklinik im Raum Hildesheim suchen wir einen engagierten Oberarzt für Psychosomatik (m/w/d). Hier bieten wir 190 Betten und eine Spezialisierung auf psychosomatische Rehabilitation. Sie gestalten aktiv Therapiekonzepte und profitieren von einem interdisziplinären Team aus Fachärzten, Therapeuten und Pflegekräften. Ihre Tätigkeit ist abwechslungsreich und verantwortungsvoll, ideal für Fachkräfte mit Empathie. Genießen Sie zudem eine attraktive Vergütung, die Ihre Qualifikationen widerspiegelt. Nutzen Sie unsere vielfältigen Fortbildungsangebote zur personalen und fachlichen Weiterentwicklung in einem zukunftsorientierten Umfeld.
Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt Psychosomatik (m/w/d)

FIND YOUR EXPERT – MEDICAL RECRUITINGSalzgitter

Für eine moderne Rehabilitationsklinik im Raum Hildesheim suchen wir einen Oberarzt Psychosomatik (m/w/d). Die Klinik mit 190 Betten bietet eine spezialisierte Rehabilitation für psychosomatische Patienten. In einem engagierten Team übernehmen Sie vielfältige Aufgaben und gestalten Therapiekonzepte aktiv mit. Profitieren Sie von einer teamorientierten Arbeitsatmosphäre in einem interdisziplinären Umfeld. Darüber hinaus erwarten Sie eine attraktive Vergütung, die Ihrer Qualifikation entspricht, sowie umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten. Nutzen Sie diese Chance und werden Sie Teil eines erfolgreichen Reha-Teams in der psychosomatischen Medizin!
Vollzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut (m/w/d) in Voll- und Teilzeit

Gesundheitsunternehmen Familie MeierBlankenhain, Thüringen

Als Ergotherapeut*in (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit erwartet dich ein abwechslungsreicher Alltag. Du planst und leitest ganzheitliche ergotherapeutische Behandlungen für Patienten jeden Alters, individuell abgestimmt auf deren Bedürfnisse. Dein Arbeitsumfeld ist vielseitig: In modernen Praxen oder bei Hausbesuchen in Pflegeheimen behandelst du deine Klienten vor Ort. Eine professionelle Organisation ist essenziell, weshalb du Therapieberichte sorgfältig dokumentierst und anpasst. Zudem pflegst du ein starkes Netzwerk mit Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten, um die bestmögliche Patientenversorgung sicherzustellen. Werde Teil eines engagierten Teams und gestalte das Leben deiner Patienten positiv mit!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut (m/w/d) in Voll- und Teilzeit

Gesundheitsunternehmen Familie MeierAue Sachsen

Als Ergotherapeut*in (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit erwartet dich ein abwechslungsreicher Alltag. Du planst und leitest individuelle, ganzheitliche Therapien für Patienten aller Altersgruppen, basierend auf ihren spezifischen Zielen. Dabei behandelst du sowohl in modernen Praxen als auch mobil bei Hausbesuchen und in Pflegeeinrichtungen. Präzise Dokumentation und Evaluation der Therapieverläufe sind für dich selbstverständlich. Zudem pflegst du ein starkes Netzwerk mit Ärzten, Pflegekräften und Therapeutenkollegen, um die bestmöglichen Behandlungsergebnisse zu erzielen. Nutze deine Fähigkeiten, um das Leben deiner Patienten positiv zu beeinflussen und ihre Lebensqualität zu steigern!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) Psychiatrie / Psychotherapie - Leitung Sozialpsychiatrischer Dienst

Landkreis Rotenburg Haupt- und PersonalamtRotenburg Wümme

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie/Psychotherapie zur Leitung unseres Sozialpsychiatrischen Dienstes in Rotenburg (Wümme) oder Zeven (EG 15 TVÖD). Unser Gesundheitsamt vereint einen vielfältigen Dienst mit insgesamt 72 Mitarbeitenden in verschiedenen Fachbereichen. In Ihrer Rolle fördern Sie ambulante Hilfsangebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen, unterstützt von einem engagierten Team aus Sozialpädagogen und medizinischen Fachangestellten. Sie übernehmen die Personal-, Organisations- und Fachverantwortung für den Sozialpsychiatrischen Dienst. Ihre Aufgabe ist es, geeignete Rahmenbedingungen und Handlungsleitlinien zu schaffen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die psychiatrische Versorgung aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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