Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

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Psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d) Psycho-Onkologie - Garmisch-Partenkirchen, Bayern, DE

Klinikum Garmisch-PartenkirchenMurnau Staffelsee

Willkommen im Onkologischen Zentrum Oberland als Psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d)! Freuen Sie sich auf attraktive Freizeitmöglichkeiten und vielfältige Sportangebote direkt vor der Tür. Genießen Sie sichere, tarifgebundene Arbeitsverhältnisse sowie Mitarbeiterwohnungen und Angebote zur Kinderbetreuung. Ab dem 01.06.2026 ist eine unbefristete 100%-Stelle im Team der Psycho-Onkologie verfügbar. Unser Team kümmert sich um stationäre Patienten im Konsildienst des Klinikums und bietet einen neuen psycho-onkologischen Hausbesuchsdienst für immobilen Patienten an. Nutzen Sie die Chance auf individuelle Förderung und umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten.
Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d) Psycho-Onkologie - Garmisch-Partenkirchen, Bayern, DE

Klinikum Garmisch-PartenkirchenWolfratshausen

Willkommen im Onkologischen Zentrum Oberland! Verstärke unser Team als psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d). Freue dich auf attraktive Freizeitmöglichkeiten, hausinterne Sportangebote und sichere Tarifarbeitsverhältnisse. Außerdem bieten wir Mitarbeiterwohnungen sowie Kinderbetreuung durch unsere eigenen Krippen und Kindergartenplätze. Ab dem 01.06.2026 suchen wir für unser Psycho-Onkologie-Team Verstärkung. Sei dabei, um im Konsildienst stationäre Patienten zu betreuen und einen neuen psycho-onkologischen Hausbesuchsdienst für die ambulante Versorgung im ländlichen Raum zu gestalten!
Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Psychologischer Psychotherapeut / Facharzt Psychiatrie & Psychotherapie / Psychosomatische Medizin (m/w/d)

Landeskrankenhaus (AöR)Meisenheim Glan

Wir suchen einen Psychologischen Psychotherapeuten oder Facharzt für Psychiatrie mit fundierten Kenntnissen in der Diagnostik und Behandlung psychiatrischer Erkrankungen. Ihre Berufserfahrung im teilstationären oder klinischen Setting ist von Vorteil, da wir einen krisenerprobten und belastbaren Bewerber benötigen. Bei uns arbeiten Sie strukturiert und patientenbezogen, mit einem klaren Fokus auf Therapieziele und Teamprozesse. Wir bieten eine attraktive Vergütung gemäß TV-L sowie Weiterbildungsmöglichkeiten. Sie erhalten kostenfreien Zugriff auf umfangreiche Fachliteratur über unsere innovative Online-Bibliothek. Nutzen Sie Fortbildungstage und Unterstützung bei Ihrer beruflichen Weiterentwicklung.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Corporate Benefit Landeskrankenhaus (AöR) Einkaufsrabatte Gesundheitsprogramme Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Psychoonkologe (m/w/d)

Kreiskliniken Herford-Bünde AöRHerford

In unseren 28 Kliniken und Instituten bieten wir jährlich umfassende medizinische Versorgung für 40.000 stationäre und 100.000 ambulante Patient:innen. Als größter Arbeitgeber im Kreis Herford setzen wir auf eine erstklassige Ausbildung und unterstützen über 170 Auszubildende jährlich. Medizinstudenten profitieren von einer praxisnahen Ausbildung in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum. Aktuell suchen wir im Institut für klinische Psychologie eine/n Psychologische/n Psychotherapeut/in (w/m/d) in Teilzeit. Die Tätigkeit umfasst die psychoonkologische Betreuung von Patienten und Angehörigen während der Krebstherapie. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Psychotherapie mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Psychotherapeut:in (m/w/d) in der ambulanten Rehabilitation

VITREA Rehazentrum InnsbruckInnsbruck

Gestalten Sie die Zukunft der Rehabilitation mit uns! In unserem Rehazentrum betreuen Sie Patient:innen in der ambulanten Rehabilitation und profitieren von jahrzehntelanger Erfahrung sowie maßgeschneiderten Therapien auf höchstem Niveau. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Psychoonkologen (m/w/d)

Klinikum Gütersloh gGmbHGütersloh

Psychoonkologen (m/w/d) in Teilzeit (20,0 Wochenstunden) gesucht! Ihre Aufgaben umfassen die psychoonkologische Betreuung sowie Beratung und Therapie von onkologischen Patienten und deren Angehörigen, sowohl stationär als auch ambulant. Sie nehmen an Teambesprechungen und Tumorkonferenzen teil, unterstützen das interdisziplinäre Behandlungsteam und arbeiten eng mit psychosozialen Diensten zusammen. Zudem sind Sie verantwortlich für das Screening und die Evaluation des Betreuungsbedarfs sowie die Dokumentation und Auswertung. Die enge Kooperation mit dem Koordinator des Onkologischen Zentrums ist entscheidend für die Entwicklung von Zertifizierungen. Setzen Sie Qualitätssicherungsmaßnahmen um und gestalten Sie das psychoonkologische Angebot aktiv mit!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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