Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

122 aktuelle Psychologische/r Psychotherapeut/in Stellenangebote

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Psychotherapeut:in (m/w/d) in der ambulanten Rehabilitation

VITREA Rehazentrum InnsbruckInnsbruck

Gestalten Sie die Zukunft der Rehabilitation mit uns! In unserem Rehazentrum betreuen Sie Patient:innen in der ambulanten Rehabilitation und profitieren von jahrzehntelanger Erfahrung sowie maßgeschneiderten Therapien auf höchstem Niveau. Bewerben Sie sich jetzt!
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Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) - Schlemmer Klinik

KIRINUS Health GmbHBad Tölz

Die KIRINUS Schlemmer Klinik in Bad Tölz sucht einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Teil einer renommierten, familiengeführten Gesundheitsgruppe zu werden, bedeutet unendliche Möglichkeiten für persönliche und berufliche Entfaltung. Mit rund 900 Mitarbeitenden setzen wir Maßstäbe in der Gesundheitsversorgung und bieten individuelle Lösungen in verschiedenen Fachbereichen. Bei uns profitieren Sie von modernen Therapiekonzepten und einem wertschätzenden Arbeitsumfeld. Unsere klare Vision ist es, das Beste im Menschen zu erkennen und zu fördern. Gestalten Sie die Zukunft der Gesundheit aktiv mit und bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) - Schlemmer Klinik

KIRINUS Health GmbHLenggries

Werden Sie Teil der KIRINUS Schlemmer Klinik in Bad Tölz! Wir suchen einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) für unsere innovative Gesundheitsgruppe. Mit über 900 Mitarbeitenden setzen wir auf moderne Therapiekonzepte und individuelle Gesundheitslösungen. Ihre Vorteile: attraktive Entwicklungsmöglichkeiten und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld. Unsere Vision ist es, das Beste im Menschen zu sehen und zu entfalten. Schließen Sie sich uns an und gestalten Sie gemeinsam die Zukunft der Psychiatrie!
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt und/oder Leitender Psychotherapeut in der psychotherapeutischen Abteilung (m/w/d)

Landeskrankenhaus (AöR)Weißenthurm

Im Jahr 2020 wurden die Oberarztfunktionen in der psychotherapeutischen Abteilung neu organisiert, um Fachärzt:innen für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychologische Psychotherapeut:innen in Führungspositionen einzubeziehen. Aktuell suchen wir zwei engagierte Kolleg:innen für die Aufnahmestation sowie die behandlungs- und rehabilitativ ausgerichteten Stationen, einschließlich einer Außenwohngruppe. Die Abteilung bietet zahlreiche fachliche Schwerpunkte, darunter die Einführung der forensischen Schematherapie. Hier erwarten Sie vielgestaltige Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in einem herausfordernden Arbeitsumfeld. Verfügbar sind die Positionen Oberarzt (Voll-/Teilzeit) und Leitender Psychotherapeut (Voll-/Teilzeit). Beginnen Sie Ihre neue Karriere zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder ab dem 01.06.2026.
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (m/w/d) mit Bachelorabschluss Physiotherapie - Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen

Herz und Diabeteszentrum Nordrhein WestfalenHamburg

Das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) sucht einen Physiotherapeuten (m/w/d) mit Bachelorabschluss in Vollzeit. Als eines der größten Universitätsklinika in Europa behandeln wir Herz-, Kreislauf- und Diabeteserkrankungen. Unsere interdisziplinäre Versorgung gewährleistet optimale Betreuung für alle Altersstufen. Im Fokus der Physiotherapie stehen Patientinnen und Patienten vor und nach Herzoperationen sowie Herztransplantationen. Auch andere Patientengruppen profitieren von unserer Expertise und modernen Behandlungsmethoden. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und tragen Sie zur bestmöglichen Versorgung bei!
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Herz und Diabeteszentrum Nordrhein Westfalen Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (m/w/d) mit Bachelorabschluss Physiotherapie - Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen

Herz und Diabeteszentrum Nordrhein WestfalenBremen

Das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) sucht einen engagierten Physiotherapeuten (m/w/d) mit Bachelorabschluss in Vollzeit. Als eines der größten Universitätskliniken in Europa stehen wir für exzellente medizinische Versorgung bei Herz-, Kreislauf- und Diabeteserkrankungen. Wir bieten interdisziplinäre Behandlungen auf höchstem Niveau. Ihre Aufgaben umfassen die Betreuung von Patienten vor und nach Herzoperationen sowie bei Herztransplantationen. Zudem kümmern wir uns um verschiedene Patientengruppen mit individuellen Bedürfnissen. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Physiotherapie in einem hochmodernen Umfeld!
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Herz und Diabeteszentrum Nordrhein Westfalen Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (m/w/d) mit Bachelorabschluss Physiotherapie - NEU!

Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-WestfalenBad Oeynhausen

Werden Sie Teil des Herz- und Diabeteszentrums Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) als Physiotherapeut (m/w/d) mit Bachelorabschluss. Als eines der größten Universitätskliniken Europas bieten wir interdisziplinäre Spitzenversorgung für Patientinnen und Patienten aller Altersstufen. Unsere Physiotherapie konzentriert sich auf die Behandlung vor und nach Herzoperationen sowie bei Herztransplantationen. Zudem gewährleisten wir eine umfassende Versorgung aller anderen Patientengruppen. Zu Ihren Aufgaben gehören die individuelle Befundaufnahme, genaue Dokumentation und die Erstellung von Behandlungsplänen in enger Zusammenarbeit mit dem Arzt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung mit uns!
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe an der Klinik für Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie (Therapiestation) Abteilung Klinische Psychologie/Fachbereich Neuro-Gero

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Bereichern Sie unser Team! Wir suchen engagierte Klinische Psychologinnen/Psychologen mit Expertise in psychiatrischen und psychosomatischen Störungsbildern bei älteren Menschen. Erfahrung in Therapie und Beratung für Einzelpersonen und Gruppen ist von Vorteil.
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin im Zentrum für Schmerzmedizin (m/w/d)

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbHDüsseldorf

Werden Sie Teil des Verbunds Katholischer Kliniken Düsseldorf! Wir suchen Fachärzte in Innerer Medizin, Anästhesiologie oder Orthopädie mit der Zusatzweiterbildung „Spezielle Schmerztherapie“ oder der Bereitschaft, diese zu erlangen. Idealerweise bringen Sie Erfahrung in der Behandlung von chronischen Schmerzpatienten sowie in Gruppentherapien mit. Teamfähigkeit und selbstständiges Arbeiten sind uns ebenso wichtig wie Ihr Engagement. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung nach AVR Caritas, 30 Urlaubstagen und einer betrieblichen Altersvorsorge. Zudem unterstützen wir Sie bei der Kinderbetreuung und bieten Rabatte in Düsseldorfer Fitnessstudios!
Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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