Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

122 aktuelle Psychologische/r Psychotherapeut/in Stellenangebote

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Oberarzt Psychosomatik (m/w/d)

FIND YOUR EXPERT – MEDICAL RECRUITINGLaatzen, Hannover

Wir suchen einen Oberarzt Psychosomatik (m/w/d) für unsere moderne Rehabilitationsklinik im Raum Hildesheim. Diese Klinik bietet 190 Betten und ist auf die Rehabilitation psychosomatischer Patienten spezialisiert. In einem engagierten Team übernehmen Sie vielfältige Aufgaben und gestalten Therapiekonzepte aktiv mit. Profitieren Sie von einer teamorientierten Arbeitsatmosphäre, in der interdisziplinäre Zusammenarbeit großgeschrieben wird. Wir bieten eine leistungsgerechte Vergütung, die Ihren Qualifikationen entspricht. Zudem stehen Ihnen umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Ihre persönliche und fachliche Entwicklung zur Verfügung.
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Oberarzt Psychosomatik (m/w/d)

FIND YOUR EXPERT – MEDICAL RECRUITINGPeine

Für unsere moderne Rehabilitationsklinik im Raum Hildesheim suchen wir einen engagierten Oberarzt für Psychosomatik (m/w/d). Hier bieten wir 190 Betten und eine Spezialisierung auf psychosomatische Rehabilitation. Sie gestalten aktiv Therapiekonzepte und profitieren von einem interdisziplinären Team aus Fachärzten, Therapeuten und Pflegekräften. Ihre Tätigkeit ist abwechslungsreich und verantwortungsvoll, ideal für Fachkräfte mit Empathie. Genießen Sie zudem eine attraktive Vergütung, die Ihre Qualifikationen widerspiegelt. Nutzen Sie unsere vielfältigen Fortbildungsangebote zur personalen und fachlichen Weiterentwicklung in einem zukunftsorientierten Umfeld.
Vollzeit weitere Benefits
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Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe

aks gesundheit GmbHFeldkirch

Werde Teil unseres interdisziplinären Teams als Klinische:r Psychologe:in (Voll-/Teilzeit) ab dem 1.6.2026. Unterstütze Kinder und Familien ganzheitlich bei körperlichen, geistigen und emotionalen Herausforderungen. Deine Expertise ist gefragt!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut*in - Geriatrie

Vivantes Ida-Wolff-Krankenhaus GmbHBerlin Britz

Werde Teil unseres engagierten Teams als Ergotherapeut*in in der Geriatrie am Vivantes Ida-Wolff-Krankenhaus! Wir suchen Fachkräfte, die ältere Menschen unterstützen und deren Lebensqualität durch individuelle Therapie verbessern möchten. Der unbefristete Vertrag umfasst 38,5 Wochenstunden, mit der Option auf Teilzeit, und ist nach EG 9a TVöD vergütet. Unterstütze unsere interdisziplinären Teams in der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie. Gemeinsam arbeiten wir an der Steigerung der Selbstständigkeit und Mobilität unserer Patient*innen. Bewirb dich bis zum 01.10.2026 und setze dein Fachwissen für eine bedeutende Aufgabe ein!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut*in (m/w/d)

AWO Bezirksverband Oberbayern e.V.Mühldorf Inn

Wir suchen eine*n Ergotherapeut*in (m/w/d) in Teilzeit (5-15 Std./Woche) für unsere Einrichtung. Die Stelle ist unbefristet und umfasst die Arbeit mit entwicklungsauffälligen Kindern im Alter von 0-6 Jahren. In einem interdisziplinären Team unterstützen Sie Eltern und Sorgeberechtigte durch Beratung und Anleitung. Zu Ihren Aufgaben gehören die selbstständige Planung sowie die Durchführung von Förderstunden und das Erstellen von Berichten. Ideale Bewerber*innen verfügen über eine staatlich anerkannte Ausbildung und Freude an der Arbeit mit Kindern. Wir bieten eine tarifliche Vergütung, 30 Urlaubstage und bevorzugen Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderungen.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Kinderbetreuung Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Arzt (m/w/d) - Leitung Sozialpsychiatrischer Dienst

Landkreis Rotenburg (Wümme)Rotenburg Wümme, Zeven

Wir suchen einen Arzt (m/w/d) für die Leitung unseres Sozialpsychiatrischen Dienstes in Rotenburg (Wümme) oder Zeven. In unserem Gesundheitsamt arbeiten 72 engagierte Mitarbeitende in verschiedenen Diensten wie dem amtsärztlichen Dienst und der Heimaufsicht. Als Leiter/in sind Sie verantwortlich für die Personal- und Fachorganisation eines Teams von Sozialpädagogen und medizinischen Fachangestellten. Sie entwickeln wichtige Handlungsleitlinien, die die Arbeit Ihrer Mitarbeitenden unterstützen. Unser Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung ambulanter Hilfsangebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die psychosoziale Versorgung aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) oder Oberarzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Therapeutisches Zentrum Baumann& Dr. med. KlotmannBraunschweig, Hannover

Als renommierte Weiterbildungsstätte bieten wir Ärzten und Therapeuten umfassende Facharzt-Ausbildungen. Unsere Programme sind praxisnah und fördern kontinuierliche persönliche sowie berufliche Entwicklung durch regelmäßige Supervisionen und Fortbildungen. Unser verhaltenstherapeutischer Ansatz wird durch systemische, traumatherapeutische und tiefenpsychologische Methoden ergänzt. Mit modernen technischen Abläufen und effizientem Praxismanagement verringern wir Ihren administrativen Aufwand erheblich. So bleibt Ihnen mehr Zeit für das Wesentliche: die Behandlung Ihrer Patientinnen und Patienten. Vertrauen Sie uns als Partner für Ihre Weiterbildung in der ambulanten kinder- und jugendpsychiatrischen Diagnostik.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt für unsere Tagesklinik Kinder- und Jugendpsychiatrie (m/w/d)

Vitos gGmbHHanau

Die Vitos Kinder- und Jugendtagesklinik in Hanau bietet ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld für Fachkräfte in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Hier unterstützen wir Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen durch individuelle Behandlungskonzepte. Tagsüber erhalten die Patienten intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Begleitung, abends kehren sie in ihr gewohntes Umfeld zurück. Unser multiprofessionelles Team aus Medizinern, Psychologen und Pädagogen sorgt für eine ganzheitliche Versorgung. Sie übernehmen eine verantwortungsvolle Rolle in der Leitung eines Teams und gewährleisten eine fachlich fundierte, menschliche Betreuung. Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten in einem engagierten und unterstützenden Umfeld!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) für Psychiatrie und Psychotherapie

Asklepios MVZ Nord GmbHHamburg

Wir suchen zum 01.11.2026 oder 01.12.2026 einen Facharzt (w/m/d) für Psychiatrie und Psychotherapie in Teil- oder Vollzeit. Sie gestalten den Aufbau eines neuen interdisziplinären Zentrums, in dem Psychotherapie, psychologische Psychotherapie sowie Ergo- und Physiotherapie vereint werden. Der Fokus liegt auf somatischen, psychosomatischen und psychiatrischen Themen. Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Facharztausbildung sowie Teamfähigkeit und Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit. Nutzen Sie die Chance, neue Konzepte wie Sportpsychologie in einem ambulanten Setting mitzugestalten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Teams!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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