Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

46 aktuelle Psychologische/r Psychotherapeut/in Stellenangebote

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Psychologischer Psychotherapeut / Facharzt Psychiatrie & Psychotherapie / Psychosomatische Medizin (m/w/d)

Landeskrankenhaus (AöR)Meisenheim Glan

Sie sind Psychologischer Psychotherapeut oder Facharzt für Psychiatrie? In unserem Team suchen wir engagierte Fachkräfte mit Erfahrung in der Diagnostik und Behandlung psychiatrischer Erkrankungen. Berufserfahrung in einem teilstationären oder klinischen Setting ist von Vorteil. Wir schätzen Ihre krisenerprobte, belastbare und strukturierte Arbeitsweise. Bei uns profitieren Sie von einer attraktiven Eingruppierung gemäß TV-L bzw. TV-Ärzte und erhalten Zugang zu einer umfangreichen Online-Bibliothek. Zudem bieten wir Fortbildungsmöglichkeiten, um Ihre Karriere entscheidend voranzubringen.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Corporate Benefit Landeskrankenhaus (AöR) Einkaufsrabatte Gesundheitsprogramme Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Psychotherapeut:in (m/w/d) in der ambulanten Rehabilitation

VITREA Rehazentrum InnsbruckInnsbruck

Werden Sie Teil unseres renommierten Rehazentrums! Hier gestalten wir mit jahrzehntelanger Expertise individuelle Therapien für unsere Patient:innen und stellen sicher, dass sie die bestmögliche ambulante Rehabilitation erfahren. Entfalten Sie Ihr Potenzial in einem engagierten Team!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Pfalzklinikum AdöRKlingenmünster

Als Oberarzt (m/w/d) im Pfalzklinikum leiten Sie eine Behandlungseinheit, die vollstationäre, teilstationäre und ambulante Angebote kombiniert. Unser innovatives und zukunftssicheres Arbeitsumfeld fördert die Talente unserer Mitarbeitenden. Gemeinsam mit der pflegerischen Leitung gestalten Sie ein engagiertes, multiprofessionelles Team, das innovative Behandlungskonzepte umsetzt. Seit 2020 verfolgen wir im Rahmen eines Modellvorhabens nach §64 b SGB V eine integrierte und sektorenübergreifende Patientenversorgung. Dies erfordert eine enge, kollegiale Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Professionen. Nutzen Sie die Möglichkeit, Teil unserer zukunftsorientierten Gemeinschaft zu werden und setzen Sie Ihre Fähigkeiten wirksam ein.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit Pfalzklinikum AdöR Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Psychosomatische Medizin

Sozialstiftung BambergBamberg

Die Sozialstiftung Bamberg sucht einen Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin. Diese spannende Position ist unbefristet und in Voll- oder Teilzeit verfügbar. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Bayern bieten wir eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung. Wir engagieren uns für nachhaltiges Wirtschaften und Umweltschutz. Ideale Kandidaten haben eine Facharztweiterbildung in Psychosomatischer Medizin, Psychiatrie oder Allgemeinmedizin mit Psychotherapie-Zusatz. Treten Sie unserem innovativen Team bei und gestalten Sie die Patientenversorgung aktiv mit.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut / Ergotherapeutin - Geriatrie (m/w/d)

Vivantes Ida-Wolff-Krankenhaus GmbHBerlin Neukölln

Die Vivantes Ida-Wolff-Krankenhaus GmbH sucht eine/n engagierte/n Ergotherapeuten/in für die geriatrische Abteilung. Unsere Klinik für Innere Medizin und Geriatrie hat 120 Vollstationäre Betten und behandelt jährlich rund 2400 ältere Patienten. Wir konzentrieren uns auf vielfältige Erkrankungen, darunter neurologische, internistische und ortho- sowie chirurgische Krankheiten. Zusätzlich stellen wir uns Herausforderungen der Schmerztherapie und Palliativmedizin. Hierbei spielen auch neuropsychologische Probleme eine wichtige Rolle. Ziel ist es, die Selbstständigkeit unserer Patienten zu fördern und ihre Lebensqualität entscheidend zu verbessern.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Psychoonkologin (m/w/d)

Städtisches Klinikum Lüneburg gGmbHLüneburg

Wir suchen eine engagierte Psychoonkologin (m/w/d) in Teilzeit für 20 Stunden pro Woche. Ihr Arbeitsumfeld befindet sich in einem zertifizierten Onkologischen Zentrum am Städtischen Klinikum. In einem erfahrenen Team von vier Psychologinnen bieten Sie psychoonkologische Unterstützung für Patient*innen und deren Angehörige an. Sie führen Einzel-, Paar- und Familiengespräche in allen Behandlungsphasen durch. Zudem arbeiten Sie eng mit diversen Behandlern zusammen und nehmen an interdisziplinären Besprechungen sowie Tumorkonferenzen teil. Ihre Aufgaben umfassen auch die Vermittlung weitergehender psychoonkologischer Maßnahmen, unterstützt von einer Assistentin.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und/oder für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) in Prien am Chiemsee

Schön Klinik GruppeRosenheim

Die Schön Klinik Roseneck zählt zu den größten psychosomatischen Fachkliniken in Deutschland und bietet über 720 Betten. In Prien am Chiemsee und Rosenheim betreut ein engagiertes Team von 790 Mitarbeitenden jährlich rund 3.100 Patientinnen und Patienten. Wir bilden nicht nur ein Akademisches Lehrkrankenhaus der LMU München, sondern kooperieren auch mit namhaften Universitäten. Unsere Klinik ist bekannt für ihre hervorragende psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Derzeit suchen wir Oberärztinnen und Oberärzte in Voll- oder Teilzeit für die Standorte Prien und Rosenheim. Werden Sie Teil unseres wachsenden Teams und gestalten Sie die Zukunft der psychosomatischen Versorgung mit!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Klinischer- und Gesundheitspsychologe (w/m/d)

ISG Personalmanagement GmbHGroß Gerungs

Werde Teil unseres Teams als Klinischer und Gesundheitspsychologe (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit (mind. 24 Stunden/Woche). Profitiere von innovativen Behandlungsmethoden in einer ruhigen, malerischen Umgebung in Niederösterreich.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Psychosomatik

Heiligenfeld Kliniken GmbHBad Wörishofen

Unsere Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sucht eine Oberärztin bzw. einen Oberarzt zur Leitung eines multiprofessionellen Teams. In dieser Schlüsselposition gestalten Sie aktiv das Standortkonzept mit und superviesen somit ein engagiertes Behandlungsteam. Ihre Aufgaben umfassen die Kommunikation mit Kostenträgern, Dokumentation sowie Berichtswesen. Zudem wirken Sie bei der Personalauswahl mit und übernehmen Fortbildungsmaßnahmen. Voraussetzungen sind der Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder für Psychiatrie und Psychotherapie. Bereichern Sie unsere werteorientierte Unternehmenskultur und setzen Sie Ihre individuellen Schwerpunkte in unserer Fachklinik.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Stellv. Chefarzt / Leitender Oberarzt (m/w/d) Psychosomatik

Heiligenfeld Kliniken GmbHBad Wörishofen

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Chefarzt oder leitender Oberarzt (m/w/d) in Bad Wörishofen? In unseren psychosomatischen Kliniken übernehmen Sie die Leitung einer Abteilung und die Supervision von Behandlungsteams. Sie gestalten aktiv das Standortkonzept mit und bringen Ihre Fachkenntnisse in die Kommunikation mit Kostenträgern ein. Ihre Verantwortung umfasst die Qualitätssicherung durch Dokumentation und Berichtswesen. Wir erwarten einen Facharzt für Psychosomatische Medizin oder Psychiatrie, der auch an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen interessiert ist. Profitieren Sie von einer wertschätzenden Unternehmenskultur und wachsen Sie mit uns!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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