Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

24 aktuelle Psychologische/r Psychotherapeut/in Stellenangebote

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Psychotherapeut:in (m/w/d) in der ambulanten Rehabilitation

VITREA Rehazentrum InnsbruckInnsbruck

Werden Sie Teil unseres renommierten Rehazentrums! Hier gestalten wir mit jahrzehntelanger Expertise individuelle Therapien für unsere Patient:innen und stellen sicher, dass sie die bestmögliche ambulante Rehabilitation erfahren. Entfalten Sie Ihr Potenzial in einem engagierten Team!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Klinische:r Psychologe:in (m/w/d) für mobiles Interventionsteam (MIT)

NEUEWEGE - gGmbHPrambachkirchen

Werden Sie Teil unseres neu gegründeten Mobile Interventionsteams! Wir suchen Fachärzte, Psychologen und Therapeuten, die gemeinsam Krisenintervention leisten und stationäre Klinikaufenthalte für Kinder und Jugendliche vermeiden möchten. Ihre Expertise ist der Schlüssel zur Verbesserung der Lebensqualität!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) oder ärztlicher Psychotherapeut (m/w/d)

Praxis Dr. Scherf & KollegenPotsdam

Wir suchen einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) oder ärztlichen Psychotherapeut (m/w/d) zur Unterstützung unseres interdisziplinären Teams. Eine dauerhafte Übernahme oder eine Tätigkeit als Honorararzt ist möglich. Die Behandlung umfasst das gesamte psychiatrische Spektrum, insbesondere auch ADHS bei Erwachsenen. Wir wünschen uns eine Bereitschaft zur pharmakologischen Mitbehandlung. Bewerber sollten das Studium der Humanmedizin mit Approbation sowie die Facharzt-Weiterbildung für Psychiatrie und Psychotherapie oder eine vergleichbare fachgebundene Ausbildung abgeschlossen haben. Werden Sie Teil unserer Praxis und gestalten Sie die psychiatrische Versorgung aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut/in

Klinikum Emden gGmbHEmden

Ergotherapeut/in (m/w/d) gesucht: Unsere Ergotherapie fördert gezielt motorische Fähigkeiten und verbessert Mobilität sowie kognitive Funktionen. Sie übernehmen eigenverantwortlich Behandlungsmaßnahmen in der neurologischen und geriatrischen Patientenversorgung. Durch individuelle Assessments und die Organisation von Hilfsmitteln unterstützen Sie unsere Patienten in ihrem Alltag. Ihre Beratung basiert auf bewährten therapeutischen Konzepten, um die Alltagskompetenz zu stärken. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten und Pflegekräften ist ein zentraler Bestandteil Ihrer Arbeit. Gestalten Sie gemeinsam mit uns eine erfolgreiche Zukunft in der Ergotherapie!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Corporate Benefit Klinikum Emden gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut (w/m/d)

MediClin Reha-Zentrum SpreewaldBurg Spreewald

Ergotherapeuten (w/m/d) sind spezialisiert auf die Behandlung und Förderung neurologischer Erkrankungen. Sie führen gezielte Befundaufnahmen und individuelle Therapien durch, um die Orientierung im häuslichen Bereich zu verbessern. Zudem dokumentieren sie alle durchgeführten Maßnahmen und bieten sensomotorische Einzelbehandlungen an. Die Ergotherapie umfasst auch ADL-Trainings zur Unterstützung alltäglicher Aktivitäten und gerätegestützte Therapien. Gruppenangebote fördern die kognitive und motorische Entwicklung der Patienten. Eine abgeschlossene Ausbildung als Ergotherapeut oder vergleichbare Qualifikation wird vorausgesetzt; Berufsanfänger und Wiedereinsteiger sind herzlich willkommen.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin (m/w/d)

Klinikum Wels-Grieskirchen GmbHWels

Verstärken Sie unser dynamisches Team als Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin (m/w/d). Bringen Sie Ihre Expertise in modernen psychiatrischen und psychotherapeutischen Methoden ein und gestalten Sie mit uns die Zukunft der mentalen Gesundheit.
Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Psychologe (m/w/d)

Ambulante Rehabilitation Wörgl GmbHWörgl

Sie sind Klinische*r Psychologe*in (m/w/d) mit Erfahrung in der Diagnostik und Behandlung psychiatrischer Störungen? Eine Zusatzausbildung in klinischer Neuropsychologie ist von Vorteil. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Sozialpädagoge, Ergotherapeut o. Heilerziehungspfleger (w/m/d) für unser Haus Lichtblick

Sozialwerk der Freien Christengemeinde Bremen e.V.Bremen

Werde Teil unseres innovativen multiprofessionellen Teams als Sozialpädagoge, Ergotherapeut oder Heilerziehungspfleger (w/m/d)! Unterstütze Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen dabei, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe zu leben. Dein Einsatz fördert eine gesunde Lebensweise und hilft beim Erhalt sozialer Kontakte. Als kompetenter Ansprechpartner für Betreuer, Angehörige und Ärzte bringst du wertvolle Expertise ein. Du bist flexibel für Schichtdienste und Wochenenddienste verfügbar. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung in den relevanten Berufsfeldern.
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Corporate Benefit Sozialwerk der Freien Christengemeinde Bremen e.V. Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/ Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (m/w/d)

Privatklinik Eschweiler GmbHEschweiler

Wir suchen eine/n Fachärztin/Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, beginnend ab sofort. Zu Ihren Aufgaben gehören Psychotherapie im Einzel- und Gruppensetting sowie umfassende Diagnostik und medikamentöse Behandlung. Sie dokumentieren Behandlungsverläufe, stellen Anträge und führen Schriftverkehr. Darüber hinaus fördern wir Ihre Teilnahme an internen und externen Teamweiterbildungen. Sie haben die Möglichkeit, einen individuellen Behandlungsschwerpunkt zu entwickeln – sei es EMDR, PITT oder ACT. Ein Interesse an psychosomatischer Medizin und integrativen Therapieansätzen wird vorausgesetzt.
Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/ Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (m/w/d)

Privatklinik Duisburg GmbHDuisburg

Wir suchen eine/n Fachärztin/Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder psychosomatische Medizin zur Verstärkung unseres Teams, in Voll- oder Teilzeit. Ab sofort bieten wir die Möglichkeit, Psychotherapie im Einzel- und Gruppensetting durchzuführen. Ihre Aufgaben umfassen somatische und psychosomatische Diagnostik sowie medikamentöse Behandlungen. Zudem fördern wir die Entwicklung individueller Behandlungsschwerpunkte, wie EMDR oder ACT. Eine Approbation und Facharztanerkennung sind Voraussetzung, ebenso wie Interesse an integrativen Therapieansätzen. Sie erwartet ein multiprofessionelles Team, das offene Kommunikation und kollegiale Zusammenarbeit schätzt.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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