Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

39 aktuelle Psychologische/r Psychotherapeut/in Stellenangebote

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Psychotherapeut:in (m/w/d) in der ambulanten Rehabilitation

VITREA Rehazentrum InnsbruckInnsbruck

Werden Sie Teil unseres renommierten Rehazentrums! Hier gestalten wir mit jahrzehntelanger Expertise individuelle Therapien für unsere Patient:innen und stellen sicher, dass sie die bestmögliche ambulante Rehabilitation erfahren. Entfalten Sie Ihr Potenzial in einem engagierten Team!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Klinische:r Psychologe:in (m/w/d) für mobiles Interventionsteam (MIT)

NEUEWEGE - gGmbHPrambachkirchen

Werden Sie Teil unseres neu gegründeten Mobile Interventionsteams! Wir suchen Fachärzte, Psychologen und Therapeuten, die gemeinsam Krisenintervention leisten und stationäre Klinikaufenthalte für Kinder und Jugendliche vermeiden möchten. Ihre Expertise ist der Schlüssel zur Verbesserung der Lebensqualität!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) oder ärztlicher Psychotherapeut (m/w/d)

Praxis Dr. Scherf & KollegenPotsdam

Wir suchen einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) oder ärztlichen Psychotherapeut (m/w/d) zur Unterstützung unseres interdisziplinären Teams. Eine dauerhafte Übernahme oder eine Tätigkeit als Honorararzt ist möglich. Die Behandlung umfasst das gesamte psychiatrische Spektrum, insbesondere auch ADHS bei Erwachsenen. Wir wünschen uns eine Bereitschaft zur pharmakologischen Mitbehandlung. Bewerber sollten das Studium der Humanmedizin mit Approbation sowie die Facharzt-Weiterbildung für Psychiatrie und Psychotherapie oder eine vergleichbare fachgebundene Ausbildung abgeschlossen haben. Werden Sie Teil unserer Praxis und gestalten Sie die psychiatrische Versorgung aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Leitenden Facharzt (m/w/d) Psychiatrie und Psychotherapie mit stellvertretender medizinischer Leitung

AMEOS GruppeBrunnen

Suchen Sie eine verantwortungsvolle Position als Leitender Facharzt in der Psychiatrie und Psychotherapie? In dieser Rolle unterstützen Sie Assistenzärzte und übernehmen Supervisionen. Sie leiten eigenverantwortlich eine Station und sorgen für die Integration therapeutischer und medizinischer Kompetenzen. Ihre Begeisterung für die Weiterbildung von Kollegen fördert deren fachliche Entwicklung. Zudem tragen Sie die ärztliche Gesamtverantwortung als stellvertretende medizinische Leitung. Die Teilnahme am Dienstsystem, einschließlich Hintergrunddiensten, gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Psychiatrie aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut / Ergotherapeutin - Geriatrie (m/w/d)

Vivantes Ida-Wolff-Krankenhaus GmbHBerlin Britz

Das Vivantes Ida-Wolff-Krankenhaus sucht eine/n engagierte/n Ergotherapeut/in für die Klinik für Innere Medizin und Geriatrie. In unserem geriatrischen Fachkrankenhaus mit 120 vollstationären Betten behandeln wir jährlich ca. 2400 ältere Patienten über 70 Jahren. Unsere Expertise reicht von neurologischen und internistischen Erkrankungen bis hin zu orthopädischen und psychiatrischen Diagnosen. Wir legen besonderen Wert auf Schmerztherapie und Palliativmedizin. Außerdem unterstützen wir Patienten mit neuropsychologischen Problemen, um ihre Selbstständigkeit zu fördern. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres spezialisierten Teams!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und/oder für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) in Prien am Chiemsee

Schön Klinik GruppeRosenheim

Die Schön Klinik Roseneck zählt zu den größten psychosomatischen Fachkliniken in Deutschland und bietet über 720 Betten. In Prien am Chiemsee und Rosenheim betreut ein engagiertes Team von 790 Mitarbeitenden jährlich rund 3.100 Patientinnen und Patienten. Wir bilden nicht nur ein Akademisches Lehrkrankenhaus der LMU München, sondern kooperieren auch mit namhaften Universitäten. Unsere Klinik ist bekannt für ihre hervorragende psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Derzeit suchen wir Oberärztinnen und Oberärzte in Voll- oder Teilzeit für die Standorte Prien und Rosenheim. Werden Sie Teil unseres wachsenden Teams und gestalten Sie die Zukunft der psychosomatischen Versorgung mit!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (m/w/d) in Prien am Chiemsee

Schön Klinik GruppePrien Chiemsee

Wachsen Sie mit uns: Wir suchen eine Oberärztin oder einen Oberarzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Voll- oder Teilzeit. Unsere Fachklinik ist spezialisiert auf die Behandlung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen ab 14 Jahren. Unser integratives Behandlungskonzept umfasst Einzel- und Gruppentherapien sowie innovative Methoden wie Biofeedback und Gestaltungstherapie. Wir legen großen Wert auf die wissenschaftliche Evaluation unserer Therapieergebnisse und führen regelmäßig Katamneseuntersuchungen durch. Zudem sind wir aktiv in Forschungsprojekten mit renommierten Universitätskliniken national und international. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Psychotherapie!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut*in / Arbeitspädagog*in Kinder- und Jugendpsychiatrie

Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbHKarlsruhe

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie sucht eine*n engagierte*n Ergotherapeut*in oder Arbeitspädagog*in zur Verstärkung ihres Teams. In dieser Rolle gestalten Sie Gruppen- und Einzeltherapien für Kinder und Jugendliche, basierend auf kreativen und alltagsbezogenen Methoden. Ihre Aufgaben umfassen die Anleitung in handwerklichen Fertigkeiten sowie die Optimierung von sozialen und praktischen Fähigkeiten. Sie arbeiten interdisziplinär und unterstützen die Gesamtdiagnostik im Team. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung und Erfahrung in der Arbeit mit Kindern. Wenn Sie kreativ und flexibel sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Psychologe (m/w/d)

Ambulante Rehabilitation Wörgl GmbHWörgl

Sie sind Klinische*r Psychologe*in (m/w/d) mit Erfahrung in der Diagnostik und Behandlung psychiatrischer Störungen? Eine Zusatzausbildung in klinischer Neuropsychologie ist von Vorteil. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin (m/w/d)

Klinikum Wels-Grieskirchen GmbHWels

Verstärken Sie unser dynamisches Team als Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin (m/w/d). Bringen Sie Ihre Expertise in modernen psychiatrischen und psychotherapeutischen Methoden ein und gestalten Sie mit uns die Zukunft der mentalen Gesundheit.
Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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