Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

45 aktuelle Psychologische/r Psychotherapeut/in Stellenangebote

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Psychotherapeut:in (m/w/d) in der ambulanten Rehabilitation

VITREA Rehazentrum InnsbruckInnsbruck

Werden Sie Teil unseres renommierten Rehazentrums! Hier gestalten wir mit jahrzehntelanger Expertise individuelle Therapien für unsere Patient:innen und stellen sicher, dass sie die bestmögliche ambulante Rehabilitation erfahren. Entfalten Sie Ihr Potenzial in einem engagierten Team!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Psychoonkologen (m/w/d)

Klinikum Gütersloh gGmbHGütersloh

Psychoonkologen (m/w/d) in Teilzeit (20,0 Wochenstunden) gesucht! Ihre Aufgaben umfassen die psychoonkologische Betreuung sowie Beratung und Therapie von onkologischen Patienten und deren Angehörigen, sowohl stationär als auch ambulant. Sie nehmen an Teambesprechungen und Tumorkonferenzen teil, unterstützen das interdisziplinäre Behandlungsteam und arbeiten eng mit psychosozialen Diensten zusammen. Zudem sind Sie verantwortlich für das Screening und die Evaluation des Betreuungsbedarfs sowie die Dokumentation und Auswertung. Die enge Kooperation mit dem Koordinator des Onkologischen Zentrums ist entscheidend für die Entwicklung von Zertifizierungen. Setzen Sie Qualitätssicherungsmaßnahmen um und gestalten Sie das psychoonkologische Angebot aktiv mit!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Psychosomatische Medizin

Sozialstiftung BambergBamberg

Die Sozialstiftung Bamberg sucht einen Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin. Diese spannende Position ist unbefristet und in Voll- oder Teilzeit verfügbar. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Bayern bieten wir eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung. Wir engagieren uns für nachhaltiges Wirtschaften und Umweltschutz. Ideale Kandidaten haben eine Facharztweiterbildung in Psychosomatischer Medizin, Psychiatrie oder Allgemeinmedizin mit Psychotherapie-Zusatz. Treten Sie unserem innovativen Team bei und gestalten Sie die Patientenversorgung aktiv mit.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Approbierter Psychoonkologe (DKG) (m/w/d) und im stationären Akutbereich

Unfallkrankenhaus BerlinBerlin

Wir suchen einen approbierten Psychoonkologen (DKG) (m/w/d) für den stationären Akutbereich in Teilzeit (20 Stunden). Ihre Aufgabe umfasst die Identifikation des Behandlungsbedarfs onkologischer Patienten durch psychoonkologische Screeningverfahren. Sie beraten und behandeln Patienten in verschiedenen Krankheitsstadien, um psychosoziale Folgeprobleme zu minimieren. Zudem fördern Sie die persönlichen Bewältigungsressourcen und erhalten die Lebensqualität der Patienten. Die Tätigkeit umfasst auch die Dokumentation der Behandlung, die Teilnahme an Tumorkonferenzen sowie die Entwicklung von Fortbildungsangeboten. Wir erwarten eine Approbation als Psychologischer Psychotherapeut (m/w/d) und einschlägige Berufserfahrung in der psychoonkologischen Versorgung.
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt oder Leitender Psychotherapeut in der psychotherapeutischen Abteilung (m/w/d)

Landeskrankenhaus (AöR)Weißenthurm

Bereichern Sie unser Team in der psychotherapeutischen Abteilung als Oberarzt oder leitender Psychotherapeut! Aktuell suchen wir zwei engagierte Kolleg:innen für unsere Aufnahmestation und rehabilitative Stationen, einschließlich einer Außenwohngruppe. Unsere Abteilung bietet vielfältige fachliche Schwerpunkte, darunter die innovative forensische Schematherapie. Profitieren Sie von umfangreichen Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten an der Schnittstelle von Psychotherapie, Psychiatrie und Justiz. Die Positionen sind in Voll- oder Teilzeit verfügbar, mit einer sofortigen Besetzung für eine der Stellen. Übernehmen Sie die fachliche und organisatorische Verantwortung und gestalten Sie aktiv unsere therapeutische Ausrichtung mit!
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Approbierter Psychoonkologe (DKG) (m/w/d) und im stationären Akutbereich - NEU!

BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbHBerlin

Wir suchen einen approbierten Psychoonkologen (m/w/d) für den stationären Akutbereich in Teilzeit (20 Stunden). Ihre Hauptaufgaben umfassen die Identifikation des Behandlungsbedarfs onkologischer Patienten durch standardisierte Screeningverfahren sowie die Beratung und Behandlung in allen Krankheitsstadien. Ziel ist die Vermeidung psychosozialer Folgeprobleme und die Aktivierung persönlicher Bewältigungsressourcen. Zudem übernehmen Sie die Betreuung von Angehörigen und die Dokumentation der Behandlungen. Eine abgeschlossene Weiterbildung in Psychoonkologie (DKG-zertifiziert) sowie Berufserfahrung in der psychoonkologischen Versorgung sind erforderlich. Hohe Motivation und Verantwortungsbereitschaft runden Ihr Profil ab.
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Chefärztin / Chefarzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie

LVR-Klinik MönchengladbachMönchengladbach

Die LVR-Klinik Mönchengladbach sucht eine*n Chefärztin / Chefarzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie. Diese unbefristete Position in Voll- oder Teilzeit bietet spannende Aufgaben in der Abteilung Allgemeine Psychiatrie. Als Teil des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), der über 22.000 Mitarbeitende beschäftigt, leisten Sie einen bedeutenden Beitrag zur Inklusion von Menschen im Rheinland. Der LVR ist der größte Leistungsträger in Deutschland für Menschen mit Behinderungen und verfolgt die Mission „Qualität für Menschen“. Die Bewerbungsfrist endet am 04.03.2026. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Psychiatrie aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Klinischer- und Gesundheitspsychologe (w/m/d)

ISG Personalmanagement GmbHGroß Gerungs

Werde Teil unseres Teams als Klinischer und Gesundheitspsychologe (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit (mind. 24 Stunden/Woche). Profitiere von innovativen Behandlungsmethoden in einer ruhigen, malerischen Umgebung in Niederösterreich.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut/in (m/w/d) - befristet bis 31.12.2026

Neurologisches Rehabilitationszentrum "Rosenhügel"Wien

Ihre berufliche Qualifikation und Erfahrung fließen individuell in die Vergütung ein – bei anrechenbaren Vordienstzeiten garantieren wir eine attraktive Anpassung. Lassen Sie uns gemeinsam über Ihre Perspektiven sprechen!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut m/w/d

KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.Kempten Allgäu

Als Ergotherapeut*in (m/w/d) in der KJF Klinik Josefinum gGmbH in Kempten (Allgäu) gestalten Sie aktiv die psychiatrische Therapie. Ihr Ziel ist es, die Handlungsfähigkeit und Lebensqualität unserer Patient*innen zu fördern. Zu Ihren abwechslungsreichen Aufgaben gehört die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit entsprechenden psychiatrischen Erkrankungen. Sie unterstützen Patient*innen sowohl in Einzel- als auch Gruppensitzungen, um individuelle Fortschritte zu erzielen. In einem engagierten und multiprofessionellen Team finden Sie kreative Gestaltungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Chance, Ihre Fähigkeiten in einem professionellen Umfeld weiterzuentwickeln und einen bedeutenden Unterschied im Leben anderer zu machen.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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