Psychologische/r Psychotherapeut/in Jobs

67 aktuelle Psychologische/r Psychotherapeut/in Stellenangebote

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Psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d) Psycho-Onkologie - Garmisch-Partenkirchen, Bayern, DE

Klinikum Garmisch-PartenkirchenWolfratshausen

Willkommen im Onkologischen Zentrum Oberland! Verstärke unser Team als psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d). Freue dich auf attraktive Freizeitmöglichkeiten, hausinterne Sportangebote und sichere Tarifarbeitsverhältnisse. Außerdem bieten wir Mitarbeiterwohnungen sowie Kinderbetreuung durch unsere eigenen Krippen und Kindergartenplätze. Ab dem 01.06.2026 suchen wir für unser Psycho-Onkologie-Team Verstärkung. Sei dabei, um im Konsildienst stationäre Patienten zu betreuen und einen neuen psycho-onkologischen Hausbesuchsdienst für die ambulante Versorgung im ländlichen Raum zu gestalten!
Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d) Psycho-Onkologie

Klinikum Garmisch-PartenkirchenGarmisch Partenkirchen

Willkommen im Onkologischen Zentrum Oberland als Psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d). Freuen Sie sich auf attraktive Freizeitmöglichkeiten und umfassende Sportangebote direkt vor der Tür. Wir bieten ein sicheres, tarifgebundenes Arbeitsverhältnis sowie diverse Mitarbeiterwohnungen und Kinderbetreuungsangebote. Ihre Einarbeitung wird strukturiert gestaltet, und wir fördern Ihre Weiterbildung individuell. Neu im Team: eine unbefristete 100%-Stelle in der Psycho-Onkologie mit Fokus auf stationäre Patienten. Zudem wird ein innovativer psycho-onkologischer Hausbesuchsdienst für ambulante Patienten im ländlichen Raum eingerichtet, um die Unterstützung zu verbessern.
Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Psychotherapeut:in oder Klinische:r Psycholog:in

Volkshilfe SteiermarkLiezen

Profitieren Sie von einem umfangreichen Weiterbildungsangebot, das Ihre fachlichen Fähigkeiten fördert und Ihre Karrierechancen steigert. Entdecken Sie neue Horizonte und entwickeln Sie sich persönlich sowie beruflich weiter.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Psychotherapeut:in (m/w/d) in der ambulanten Rehabilitation

VITREA Rehazentrum InnsbruckInnsbruck

Gestalten Sie die Zukunft der Rehabilitation mit uns! In unserem Rehazentrum betreuen Sie Patient:innen in der ambulanten Rehabilitation und profitieren von jahrzehntelanger Erfahrung sowie maßgeschneiderten Therapien auf höchstem Niveau. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt und/oder Leitender Psychotherapeut in der psychotherapeutischen Abteilung (m/w/d)

Landeskrankenhaus (AöR)Weißenthurm

Im Jahr 2020 wurden die Oberarztfunktionen in der psychotherapeutischen Abteilung neu organisiert, um Fachärzt:innen für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychologische Psychotherapeut:innen in Führungspositionen einzubeziehen. Aktuell suchen wir zwei engagierte Kolleg:innen für die Aufnahmestation sowie die behandlungs- und rehabilitativ ausgerichteten Stationen, einschließlich einer Außenwohngruppe. Die Abteilung bietet zahlreiche fachliche Schwerpunkte, darunter die Einführung der forensischen Schematherapie. Hier erwarten Sie vielgestaltige Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in einem herausfordernden Arbeitsumfeld. Verfügbar sind die Positionen Oberarzt (Voll-/Teilzeit) und Leitender Psychotherapeut (Voll-/Teilzeit). Beginnen Sie Ihre neue Karriere zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder ab dem 01.06.2026.
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (m/w/d) mit Bachelorabschluss Physiotherapie

Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-WestfalenBad Oeynhausen

Werden Sie Teil des Herz- und Diabeteszentrums Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) als Physiotherapeut (m/w/d) mit Bachelorabschluss. Als eines der größten Universitätskliniken Europas bieten wir interdisziplinäre Spitzenversorgung für Patientinnen und Patienten aller Altersstufen. Unsere Physiotherapie konzentriert sich auf die Behandlung vor und nach Herzoperationen sowie bei Herztransplantationen. Zudem gewährleisten wir eine umfassende Versorgung aller anderen Patientengruppen. Zu Ihren Aufgaben gehören die individuelle Befundaufnahme, genaue Dokumentation und die Erstellung von Behandlungsplänen in enger Zusammenarbeit mit dem Arzt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung mit uns!
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (m/w/d) mit Bachelorabschluss Physiotherapie

Herz- und Diabeteszentrum NRWBad Oeynhausen

Das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) sucht engagierte Physiotherapeuten (m/w/d) mit Bachelorabschluss. Als eines der größten Universitätskliniken Europas bietet das HDZ NRW eine erstklassige interdisziplinäre Versorgung. Physiotherapeuten betreuen Patientinnen und Patienten vor und nach Herzoperationen sowie Herztransplantationen. Die moderne Ausstattung und die enge Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum garantieren höchste Behandlungsstandards. Individuelle Befundaufnahme und präzise Behandlungsplanung sind Teil des professionellen Ansatzes. Profitieren Sie von einer der spannendsten Arbeitsumgebungen in der Gesundheitsbranche und gestalten Sie die Zukunft der Physiotherapie aktiv mit.
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Herz- und Diabeteszentrum NRW Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Vollzeit oder Teilzeit (70 %)

ViDia Christliche Kliniken KarlsruheKarlsruhe

Wir suchen einen engagierten Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Voll- oder Teilzeit. In dieser Rolle behandlen Sie psychosomatische Patienten auf unserer akut-psychosomatischen Station mit 24 Plätzen. Sie leiten ein multiprofessionelles Team und setzen tiefenpsychologische sowie verhaltenstherapeutische Verfahren ein. Zu Ihren Aufgaben gehören Einzel- und Gruppenpsychotherapien sowie die aktive Teilnahme an Teambesprechungen und Supervisionen. Wir wünschen uns eine Facharztweiterbildung in Psychosomatischer Medizin sowie Teamgeist und soziale Kompetenz. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres innovativen Behandlungsteams zu werden!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Psychologischer Psychotherapeut und Psycho-Onkologe (m/w/d) Psycho-Onkologie - Garmisch-Partenkirchen, Bayern, DE

Klinikum Garmisch Partenkirchen

Werde Teil eines starken, familienorientierten Arbeitgebers mit über 50 Jahren Erfahrung! Unser Schwerpunktversorger bietet 18 medizinische Fachabteilungen und beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter*innen in einer attraktiven Gebirgs- und Seenregion. Diese Lage ermöglicht eine hohe Lebensqualität und vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Wir suchen einen Psychologischen Psychotherapeuten und Psycho-Onkologen (m/w/d) für unser Onkologisches Zentrum Oberland. Freue Dich auf tarifgebundene, sichere Arbeitsverhältnisse und zahlreiche hausinterne Sportangebote. Genieße zudem Mitarbeiterwohnungen und die Vorteile einer klinikeigenen Kinderbetreuung durch unsere Kindergartenangebote.
Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Psychologische/r Psychotherapeut/in wissen müssen

Zwischen Empathie und Papierkram – Ein Blick auf den Berufseinstieg in die Psychotherapie

Man hat irgendwann beschlossen: Ich möchte Menschen helfen, nicht mit Spritzen und Kittel, sondern mit Gespräch, Beziehung, einem offenen Ohr und – ja, auch mit Methodenkoffer. „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ liest sich auf dem Papier recht nüchtern, fast bürokratisch. Hinter dieser Berufsbezeichnung steckt jedoch eine Welt voller Ambivalenzen, Veränderungen und kleiner Überraschungen – und nicht selten warten am Rand die berühmten Stolperdrähte, die beim Einstieg erst einmal übersehen werden. Besonders wenn man neu in den Beruf eintaucht oder als erfahrene Kraft plötzlich den inneren Drang zum Wechsel verspürt, merkt man schnell: Es ist komplizierter, als die Hochschulprospekte versprochen haben.


Vom Hörsaal zum Wartezimmer – der Weg ist länger als gedacht

Der Weg zur Approbation ist zäh. Mindestens fünf Jahre Studium (Psychologie oder – je nach Bundesland – eine Spezialisierung, die sich gewaschen hat), dann die berüchtigte Psychotherapeut:innenausbildung inklusive Praxisstunden, Supervision, Selbsterfahrung. Ein bisschen so, als müsse man erst einen Werkzeugkasten bauen, bevor man ihn benutzen darf – und das alles bezahlt man streckenweise quasi selbst. Doch dann: offizielle Approbation, erste Praxis – und die meisten stellen fest, dass der Sprung ins kalte Wasser noch einmal ganz anders aussieht als die stundenlangen Rollenspiele an der Uni.
Was Berufseinsteiger:innen oft unterschätzen: Die Kommunikationskompetenz ist Gold wert, aber manchmal auch Fluch. Jeder Tag bringt neue Menschen, Lebenswelten, Schicksale, Erwartungen – und daneben steht das wuchernde Gebüsch aus Bürokratie, Antragstellungen, Dokumentation, Diagnosen nach ICD, Kostenerstattung. Man denkt, man gibt Gespräche. In Wahrheit jongliert man mit Systemen. Wer nach Sicherheit sucht, muss lernen, die Unsicherheit zu umarmen.


Was muss man mitbringen – und was bleibt auf der Strecke?

Empathie und analytisches Denken, ja, das ist offensichtlich. Aber sind das wirklich die wichtigsten Stärken? Ich frage mich manchmal, ob nicht die eigene Frustrationstoleranz mindestens genauso entscheidend ist. Es reicht nicht, gute Methoden oder Theorien zu kennen – oft geht es um schlichtes Aushalten: Lange Wartelisten, chronisch übervolle Terminkalender, und dann das Gefühl, dass man zu vielen nur ein Pflaster, aber nie wirklich eine Lösung reicht. Gleichzeitig wird Flexibilität verlangt, auch persönlich: Ein Beratungsgespräch mit einer jugendlichen Patientin morgens, dann ein Gutachten für eine Rentenversicherung am Nachmittag – und zwischendrin vielleicht noch ein Notfall.
Was viele unterschätzen: Der Beruf verlangt ein dickes Fell bei gleichzeitiger Offenheit. Wer zu sehr alles auf sich bezieht, droht auszufransen. Ungeachtet aller „Resilienz-Kurse“ stellte ich schnell fest: Manchmal hilft nur ein kräftiger Spaziergang – oder, seien wir ehrlich, ein bitterer Kaffee nach Feierabend.


Gehaltsträume und Realitätsschocks – von Klischees und regionalen Fallgruben

Kommen wir zum heiklen Punkt: das liebe Geld. Viele erhoffen sich nach dem Knochenjob der Ausbildung einen stabilen, ordentlichen Verdienst. Aber die Spanne ist beträchtlich: Kliniken zahlen, abhängig vom Tarif, oft weniger als erhofft. Wer ambulant in eigener Praxis arbeitet oder sich anstellen lässt, hat – je nach Kassenzulassung und Standort – völlig unterschiedliche Perspektiven. Metropolen wie München oder Berlin locken mit größerem Patientenaufkommen, aber höhere Mieten und Lebenshaltungskosten fressen das Plus oft direkt wieder auf. Im ländlichen Raum warten dagegen manchmal bessere Kassensitze, aber auch größere Unsicherheiten, was Nachfrage und Infrastruktur betrifft.
Für Berufseinsteiger:innen heißt das oft: erst einmal Anstellen, Erfahrungsjahre sammeln, vielleicht Teilzeit oder befristete Verträge. Der Sprung in die eigene Praxis bleibt für viele ein Wunschtraum – einer, der zudem mit hohem Risiko, Investition und einer Extraportion Unternehmergeist verbunden ist. Aber, und das ist ein Trost: Mit Zeit, Spezialisierung und dem Mut, sich auf Nischen zu konzentrieren (z. B. Traumatherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, digitale Angebote), steigt auch die Chance auf ein Einkommen, das den Realitätstest besteht.


Der Alltag: Zwischen berührenden Einblicken, digitalen Umbrüchen und Fachkräftestress

Die Tage sind – Entschuldigung für die Floskel, aber es stimmt – selten vorhersehbar. Man betritt morgens die Praxis und ahnt: Was heute als Routine geplant war, kann in zwei Minuten vollkommen anders aussehen. Digitale Therapiewerkzeuge erobern Stück für Stück die Behandlung: Online-Sitzungen, Apps zur Selbsthilfe, KI-basierte Diagnosetools – viele neue Methoden stehen auf der Matte. Nicht jede:r erlebt das als Fortschritt. Während die einen von neuen Freiheiten schwärmen („endlich weniger Anfahrtsstress!“), fürchten andere den Verlust der Beziehungsebene, die Wucht der Algorithmen, die Anonymität der Daten-Cloud. Für junge Psychotherapeut:innen kann das ein Türöffner, aber auch Überforderung bedeuten – besonders, wenn technische Infrastruktur und persönliche Haltung nicht so recht zueinander passen wollen.
Parallel dazu wächst die Belastung: Der Mangel an Kolleg:innen wird spürbar, Wartelisten werden länger, die gesellschaftlichen Erwartungen an psychische Gesundheit steigen stetig. Viel Zeit, um über Work-Life-Balance zu philosophieren, bleibt da selten. Umso wichtiger: Kleine Inseln im Alltag suchen. Ein Lieblingscafé, das freundliche Praxisteam, Klient:innen, die mit neuen Impulsen überraschen – das trägt.


Karrierewege, Chancen, Stolperfallen – und das stille Staunen

Bleibt die Frage: Wohin mit der ganzen Mühe? Die Karriereleiter im engeren Sinn ist flach, aber in der Breite gibt es erstaunlich viele Pfade: Leitung einer Praxis, Spezialisierung auf bestimmte Störungsbilder, Supervision und Lehre, Forschung oder Versorgungsmanagement. Nicht zu unterschätzen: Die Nachfrage steigt stetig, regionale Unterschiede hin oder her. Besonders im Schnittfeld zwischen ambulanter Versorgung, Prävention und digitalen Angeboten entstehen Chancen, die vor fünf Jahren kaum jemand auf dem Schirm hatte. Wer sich fortbildet, offen bleibt, Kontakte pflegt und auch mal querdenkt, hat oft mehr Spielraum als von außen sichtbar ist.
Ach, und noch etwas: Trotz aller Bürokratie, Verstörung über das Gesundheitssystem und Nervenzerrerei bleibt manchmal dieser Moment, der einen staunen lässt – über die Kraft von Begegnung, den Mut der Klient:innen, das Nicken im richtigen Augenblick. Das ist nicht immer quantifizierbar, geschweige denn tariflich abbildbar. Aber, Hand aufs Herz, für viele ist es genau das, was sie nach Jahren noch im Beruf hält. Und wer weiß, vielleicht überrascht der Beruf gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.


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