Produktionsfachkraft Chemie Jobs

23 aktuelle Produktionsfachkraft Chemie Stellenangebote

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Pharmakant / Chemikant / Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d) in der Wareneingangskontrolle (befristet auf 12 Monate)

Fresenius Kabi Deutschland GmbHFriedberg Hessen

Suchen Sie eine Karriere im Pharmabereich? Wir bieten eine spannende Position für ausgebildete Pharmakanten, Chemikanten oder Produktionsfachkräfte, die über GMP-Kenntnisse verfügen. Ideal sind auch gute MS Office-Kenntnisse sowie sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse. Unsere Unternehmenskultur fördert Teamarbeit, Engagement und Qualitätsbewusstsein. Nutzen Sie die Chance, sich in einem tarifgebundenen Unternehmen weiterzuentwickeln, das zahlreiche Benefits wie Altersversorgung und Mitarbeiterrabatte bietet. Tragen Sie mit uns aktiv zur Verbesserung der Lebensqualität von kranken Menschen weltweit bei!
Kantine Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGMannheim

Wir suchen engagierte Mitarbeiter als Chemikant, Chemiefacharbeiter oder Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d) mit relevanter Berufserfahrung. Idealerweise bringen Sie einen Staplerschein und Erfahrung im Umgang mit Prozessleitsystemen mit. Eine Bereitschaft zur Arbeit im vollkontinuierlichen Schichtsystem ist erforderlich. Sie zeichnen sich durch hohes Sicherheitsbewusstsein, Zuverlässigkeit und eine eigenverantwortliche Arbeitsweise aus. Unsere Vergütung erfolgt nach dem DGB/GVP-Tarifvertrag und sichert Ihnen ein festes Einkommen. Nach spätestens neun Monaten erhalten Sie die gleiche Vergütung wie die Stammbelegschaft, in der Regel mit unbefristetem Arbeitsvertrag.
Weihnachtsgeld Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d)

TRUMPLER GmbH & Co. KGWorms

Die Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d) spielt eine entscheidende Rolle in der modernen Chemieindustrie. Zu den Aufgaben gehören die Herstellung von Produkten in Rührreaktoren sowie die Annahme und das Be- und Entladen von Tankzügen und LKWs. Außerdem bedienen sie halbautomatische und automatische Abfüllanlagen und führen manuelles Abfüllen in IBCs und Fässern durch. Eine sorgfältige Arbeitsweise und gute Deutschkenntnisse sind unerlässlich. Eine abgeschlossene Ausbildung und Berufserfahrung im produzierenden Bereich sind Voraussetzung. Ein Staplerführerschein sowie ein LKW-Führerschein sind von Vorteil, wobei die Kostenübernahme für die Lizenzierung möglich ist.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie, Maschinen- und Anlangenführer o. ä. (m/w/d) - Baustoffherstellung

LUGATO GmbH & Co. KGBarsbüttel, Hamburg

LUGATO ist ein führendes Unternehmen in der Baustoffherstellung, das kontinuierlich innovative Lösungen in der Chemie- und Maschinenbranche entwickelt. Unsere engagierten Teams setzen auf Forschung und Entwicklung, um eine ständig wachsende Produktpalette anzubieten. Wir sind stolz darauf, unseren Kunden qualitativ hochwertige und aktuelle Produkte zu liefern. Ein wichtiger Aspekt unserer Unternehmensphilosophie ist die Nachhaltigkeit; daher stellen wir auf umweltfreundliche Verpackungen um. Mit diesen Maßnahmen tragen wir aktiv zur Reduzierung unseres ökologischen Fußabdrucks bei. Vertrauen Sie auf LUGATO, wenn es um innovative und nachhaltige Baustofflösungen geht.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Quereinstieg möglich Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Produktionsfachkraft Chemie (gn)

Remmers Industrielacke GmbHHiddenhausen

Starte am 01.08.2026 deine Karriere als Produktionsfachkraft Chemie (gn) bei uns! Du erhältst umfassende Einblicke in die komplette Prozesskette der Lackherstellung. Aktive Mitarbeit in der Produktion umfasst die Bedienung von Anlagen, Probenentnahme und Parameterüberprüfung. Voraussetzungen sind ein guter Schulabschluss, sehr gute Deutschkenntnisse und Kommunikationsfähigkeit. Begeisterung für chemische Zusammenhänge sowie Flexibilität sind ebenfalls wichtig. Wir bieten eine praxisnahe Ausbildung und strukturiertes Onboarding, um dich optimal auf deine verantwortungsvollen Aufgaben vorzubereiten. Bewirb dich jetzt!
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie / Chemikant (m/w/d)

Tudapetrol Mineralölerzeugnisse Nils Hansen GmbH & Co. KGHamburg

Als Produktionsfachkraft Chemie oder Chemikant (m/w/d) bedienen und überwachen Sie unsere modernen Produktionsanlagen. Zu Ihren Aufgaben gehören das Be- und Entladen von Tankfahrzeugen sowie die Beprobung von Behältern. Sie setzen Mischungen an, dokumentieren Prozessparameter und führen einfache Instandhaltungsarbeiten durch. Eine abgeschlossene Berufsausbildung, idealerweise im Chemiebereich, ist Voraussetzung. Wir suchen teamfähige, flexible Mitarbeiter mit technischem Verständnis und Erfahrung im Umgang mit PLS-unterstützten Anlagen. Werden Sie Teil eines zukunftsorientierten Familienunternehmens, das aktiv an der Energiewende mitwirkt und Freude an der Arbeit fördert!
Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie (M/W/D)

VPF GmbH & Co. KGSprockhövel

Als Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d) bist Du für die Herstellung hochwertiger Klebstoffprodukte zuständig. Deine Aufgaben umfassen den gesamten Produktionsprozess und die Gewährleistung der Qualitätssicherung. Dazu gehört die präzise Herstellung von Beschichtungsmassen gemäß vorgegebener Rezepturen und die Annahme von Rohstoffen. Du überwachst die mengenmäßige Verfügbarkeit von Materialien und stimmst dich eng mit dem Rohstoffeinkauf ab. Zudem führst Du Sicherheits- und Qualitätskontrollen durch und hältst alle Vorgaben ein. Ein technischer oder handwerklicher Hintergrund, idealerweise in Chemie, ist von Vorteil für diese Position.
Jobrad Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie / Chemikant (m/w/d)

Prefere Melamines GmbHFrankfurt Main

Als Produktionsfachkraft Chemie oder Chemikant (m/w/d) sind Sie für die Bedienung der Anlage zur Herstellung von Melamin-Formaldehydharzen verantwortlich. Ihre Aufgaben umfassen die Prozesskontrolle durch Analysen und die Unterstützung bei Betriebsstörungen. Zudem übernehmen Sie diverse Nebenarbeiten in der Produktion und bedienen Abfüll-Einrichtungen. Ein sicheres Auftreten, Teamfähigkeit und ein strukturiertes Arbeitsweise sind essenziell für diesen Job. Eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Chemie sowie Schichtbereitschaft sind Voraussetzung. Arbeiten Sie in einem internationalen Unternehmen, das Ihnen abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeiten bietet.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Metall & Chemie (m/w/d)

Aurubis AGHamburg

Als Fachkraft für Transportaufgaben bedienen Sie Flurförderzeuge wie Gabelstapler und bereiten Arbeitsplätze für Wartungsarbeiten vor. Der reibungslose Informationsaustausch mit Vorarbeitern und Meistern ist essenziell für den Anlagenbetrieb. Sie tragen aktiv zur Qualitätssicherung bei und engagieren sich im kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Durch einfache Analysearbeiten unterstützen Sie den Betriebsablauf effektiv. Idealerweise verfügen Sie über eine technische Berufsausbildung zum Chemikanten oder Chemielaboranten sowie Erfahrung im Umgang mit Gefahrstoffen. Gute Deutschkenntnisse und ein Führerschein der Klasse B, gepaart mit einem Kran- oder Staplerschein, runden Ihr Profil ab.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Produktionsfachkraft Chemie wissen müssen

Produktionsfachkraft Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Produktionsfachkraft Chemie wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Schichtbetrieb: Was Produktion in der Chemie wirklich bedeutet

Als ich in meinem Freundeskreis erzählte, ich würde einen Fachbeitrag zur Arbeit als Produktionsfachkraft Chemie schreiben, kam direkt diese skeptische Augenbraue. „Sitzt du dann den ganzen Tag an irgendeinem Kessel und schaust, dass es nicht explodiert?“ So stellen es sich viele vor, ehrlich gesagt. Die Wahrheit ist weniger spektakulär – und zugleich deutlich anstrengender, facettenreicher und bedeutsamer, als es auf den ersten Blick scheint. Die chemische Industrie gilt nicht umsonst als das Rückgrat vieler Branchen. Ohne uns gäbe es keine Medikamente, keine sauberen Kunststoffe, keinen Lack auf dem Auto. Klingt nach Pathos? Wer einmal mitten in der Nachtschicht erlebt hat, wie die Produktion zum Stillstand kommt, weiß, was da wirklich dranhängt.


Von der Theorie in die Werkshalle: Berufseinstieg und Anforderungen

Für Neu- oder Quereinsteiger fühlt sich der Sprung ins Werk oft an wie ein Kaltstart im Winter: Die Maschinen laufen, überall blinkt und piept es, die Arbeitskleidung sitzt am Anfang seltsam steif, und die Kollegen sprechen mitunter einen eigenen Werksdialekt. Die eigentlichen Aufgaben? Kontrollieren, steuern, mischen, überwachen, dokumentieren – schon der Aufzählung nach kein Job für Träumer, die mit halbem Ohr Radio hören wollen. Schnell merkt man: Technisches Verständnis ist das A und O. Wer meint, als Produktionsfachkraft Chemie ginge es bloß um Anweisungen befolgen, verkennt die Belastungsproben dieses Berufs. Prozestemperaturen, pH-Werte, Durchflussmengen – dieses Aufschreiben und Nachrechnen, oft unter Zeitdruck, fordert nicht nur Konzentration, sondern verlangt auch ein Gespür für Prozesse. Und für die vielen kleinen Gefahren im Umgang mit Säuren, Laugen, Lösungsmitteln. Geübte Hände, ein wacher Kopf – und, nicht zu unterschätzen, stabile Nerven: Das ist die Grundausstattung.


Geld, Schicht und Standort: Der spröde Charme des Gehaltszettels

Jetzt zum unangenehmen (oder vielleicht motivierendsten?) Thema. Geld. Hand aufs Herz: Der Verdienst in der chemischen Produktion pendelt sich im soliden Mittelfeld der deutschen Industrie ein. Das Einstiegsgehalt liegt, sofern Tarifbindung besteht, oft spürbar über dem, was man als ungelernte Kraft andernorts einstreichen kann. Besonders in Westdeutschland und an großen Chemie-Standorten – Leverkusen, Ludwigshafen, Ruhrgebiet – ist noch Luft nach oben. Im Osten, in kleinen Betrieben ohne Tarifbindung? Nun ja, da hilft manchmal nur das sprichwörtliche Zähneknirschen. Schichtzulagen, Weihnachtsgeld und Zuschläge retten dann, je nach Betrieb, so manches Haushaltsbudget. Was viele unterschätzen: Mit steigender Erfahrung und Zusatzqualifikationen – etwa als Schichtführer oder mit Weiterbildung in Anlagensicherheit – lässt sich nicht nur das technische Niveau, sondern auch der Geldbeutel aufpumpen. Aber: Das dicke Gehalt hat einen Preis. Schichtarbeit, Wochenendschichten, Rufbereitschaft. Wer nicht bereit ist, Rhythmus und Sozialleben zeitweise dem Betriebsplan zu opfern, merkt schnell, wie schwer der Lohn vom Schlafmangel wiegt.


Zwischen Fachkräftemangel und digitalem Schub: Perspektiven und Zweifel

Ich erinnere mich noch, wie mein Ausbilder mir sagte: „Solange es Autos gibt, wird es Chemiearbeiter geben.“ Das war vor gut zehn Jahren. Heute spricht kaum noch jemand von klassischen Arbeiterberufen mit dieser Selbstverständlichkeit. Roboterarme füllen Kanister, Sensoren messen Konzentrationen, Tablets ersetzen Kladden. Wer meint, Digitalisierung spüle die Produktionsfachkraft einfach weg, liegt trotzdem daneben. Vielmehr verschiebt sich das Aufgabenprofil – weniger stupides Ablesen, mehr analytisches Mitdenken, rascher Umgang mit Störungen, Bedienen komplexer Steuerungssoftware. Fachkräftemangel? Ja, er ist real. Während Medien und Politik allenthalben über fehlende Pflegekräfte und Handwerker klagen, suchen Chemiebetriebe händeringend nach Personal, das Verantwortung übernehmen mag. Die Schattenseite: Wer keinen Willen zeigt, sich laufend weiterzubilden, der landet schnell in einer Sackgasse. Seminar hier, neues Verfahren dort – manchmal kommt es einem vor, als lerne man nie aus. Und das stimmt wohl auch.


Kollaps der Routine? Über Arbeitsalltag, Burnoutrisiko und den Wert von Teamgeist

Ein typischer Arbeitstag klingt in der Theorie recht statisch: Arbeitsanweisung lesen, Maschine überprüfen, Knopf drücken, Werte eintragen. In der Praxis springt man zwischen Phasen nervtötender Monotonie (in der Nachtschicht zählt mitunter jeder Tropf auf dem Glasrohr) und abruptem Krisenmodus („Alarm! Förderpumpe 2 steht!“). Wer da keinen Humor, keine Selbstironie entwickelt, beginnt irgendwann an Routine zu ersticken. Klingt dramatisch? Vielleicht. Und doch zeigen Umfragen: Im Kollegenkreis hält den Laden am Laufen oft weniger der Werkleiter als vielmehr das Gefühl, im Team gemeinsam durch dick und dünn zu gehen. Abschalten nach der Schicht? Schwierig, aber machbar, wenn Pausen, klare Absprachen und der „Schichtbier“-Kodex stimmen. Nicht selten sehe ich junge Kollegen, die nach den ersten Monaten hektisch das Weite suchen – zu anstrengend, zu fremd, zu wenig Wertschätzung. Andere wiederum blühen auf wie Rhododendron im Frühling, sobald sie merken: Hier zählt, was du tust. Zwar nicht immer laut. Aber doch verlässlich.


Wie geht’s weiter? Aufstieg, Weiterbildung und die Sache mit dem eigenen Anspruch

Muss man als Produktionsfachkraft ewig dieselben Aufgaben wiederholen? Nicht zwangsläufig. Vom Schichtführer bis zum Techniker, vom Sicherheitsbeauftragten bis zum internen Qualitätsmanager stehen die Türen offen, sofern man Neugier und Durchhaltevermögen mitbringt. Klar, der Weg ist steinig – und mancher Seminarraum wirkt auf den ersten Blick einschüchternd wie das Lehrerzimmer in der Schule. Aber gerade jetzt, wo in den Betrieben die erfahrenen „alten Hasen“ nach und nach die Bühne verlassen, haben Berufseinsteiger und wechselwillige Leute beste Karten. Wer Lust auf Automation, Arbeitsschutz, chemische Analyse oder Umwelttechnik hat, kann im Prinzip seine Nische finden – mit ein bisschen Glück und viel Einsatz. Der eigene Anspruch wächst mit der Erfahrung. Am Ende zählt, ob man morgens ins Werk gehen und sagen kann: Das hier ist mein Betrieb. Und wenn’s gut läuft, auch ein kleines Stück von dem, was im Reagenzglas beginnt und in der Welt von morgen landet.


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