Präparationstechnische/r Assistent/in Jobs

9 aktuelle Präparationstechnische/r Assistent/in Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

Laborant / Laborfachkraft / Chemielaborant (m/w/d)

Jamil Orfali Giant Labs GmbHBerlin

Laboranten und Chemielaboranten (m/w/d) sind entscheidend für die präzise Bearbeitung von Kundenanalysen in Laboren. Zu ihren Aufgaben gehören die Probeneingänge, Probenpräparation sowie die Analyse durch FT-IR- und Raman-Spektroskopie. Zudem entwickeln sie Prüfpläne und erstellen detaillierte Berichte. Die Kalibrierung von Geräten und die Qualitätssicherung sind ebenfalls Teil ihrer Verantwortlichkeiten. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Physik oder Chemie sowie praktische Erfahrung mit. Bewerber mit adäquater Ausbildung, wie PTA oder CTA, sind ebenfalls willkommen, um unser Team zu verstärken und zur hohen Qualität unserer Analysen beizutragen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Medizinischer Technologe (MTA) / Biologisch-technischer Assistent (BTA) (m/w/d) Augenheilkunde

Universitätsklinikum FreiburgFreiburg Breisgau

Die Organisation von Hornhautspenden am Universitätsklinikum umfasst die Kooperation mit Hornhautbankkoordinatoren sowie die Entnahme von Hornhauttransplantaten. Wir suchen einen MTA oder BTA (m/w/d), der Kenntnisse in Zellkultur und medizinischer Nomenklatur mitbringt. Sie sollten EDV-Kenntnisse, kommunikative Kompetenz und Teamfähigkeit besitzen. Manuelle Geschicklichkeit und Selbständigkeit sind ebenfalls wichtig. Wir bieten ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem motivierten Team sowie strukturierte Einarbeitung. Zudem stehen nationale und internationale Fortbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, um Ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Gesundheits- und Krankenpfleger*in, MFA, BTA o.Ä. (m/w/d) - Institut für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin

Universitätsklinikum BonnBonn

Das Universitätsklinikum Bonn sucht Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, MFA oder BTA (m/w/d) für das Institut für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin. Die Stelle ist in Vollzeit (38,5 Std./Woche) oder Teilzeit (mindestens 50%) verfügbar. Zu den Aufgaben gehören die umfassende Betreuung von Blutspender*innen, Beratung, Datenerfassung und Behandlung von Spendekomplikationen. Zudem sind Blutentnahmen, die Vorbereitung und Nachbereitung von Vollblut-, Plasma- und Thrombozytenspenden Teil der Tätigkeit. Sie arbeiten mit Medizingeräten und Labortechnik und koordinieren mobile Spendetermine. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines engagierten Teams zu werden!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Materialprüfer (m/w/d) - Physik / Werkstoffe

TENNECO Inc.Glinde

In unserem Physiklabor bearbeiten wir umfassende physikalisch-werkstoffliche Fragestellungen, insbesondere bei Serienprüfungen und Korrosionsanalysen. Unser Team ist spezialisiert auf die Probenpräparation, einschließlich Multimaterial-Kompositen. Wir dokumentieren Prüfergebnisse präzise und erstellen detaillierte Untersuchungsberichte für nationale und internationale Auftraggeber. Zudem koordinieren wir Prüfungsabläufe und organisieren externe Tests in Zusammenarbeit mit Hochschulen. Wartungs- und Kalibrationsaufgaben unserer Messgeräte gewährleisten stets akkurate Ergebnisse. Zudem überarbeiten wir Prüfvorschriften nach geltenden Normen und überprüfen die Umsetzbarkeit von Kundenspezifikationen hinsichtlich Kosten und Qualität.
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Laborant/in, CTA, MTA (m/w/d) für unser Asbestlabor

Wartig Nord Analytik GmbHHamburg

Wartig Nord sucht ab sofort eine/n Laborant/in, CTA oder MTA (m/w/d) für unser Asbestlabor in Teil- oder Vollzeit. Als akkreditiertes Schadstoffprüflabor nach DIN EN ISO 17025 bieten wir seit über 30 Jahren hochwertige Analytik für Gebäudeschadstoffe. Unser Standort in der Nähe des S-Bahnhofs Bahrenfeld ist ideal für Pendler. In unserem Team von über 20 Mitarbeitenden erwartet Sie ein dynamisches Arbeitsumfeld. Mit zwei spezialisierten Bereichen, Mikrobiologie und Asbestprüfung, garantieren wir anspruchsvolle Aufgaben. Werden Sie Teil eines wachsenden Unternehmens und bringen Sie Ihre Expertise in die Schadstoffanalytik ein!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Fahrtkosten-Zuschuss Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin

Im Vivantes MVZ Friedrichshain suchen wir dringend einen Medizinischen Technologen bzw. eine Technologin für Radiologie. Unsere moderne Nuklearmedizin-Abteilung ist großzügig im Erdgeschoss des Vivantes Klinikums untergebracht und bestens ausgestattet. Sie erwartet innovative Technologie, darunter SPECT/CT, PET/CT-Scanner und ein GMP-konformes Radiopharmazielabor. Wir bieten das gesamte Spektrum der nuklearmedizinischen Diagnostik in einem dynamischen Umfeld. Unser engagiertes Team besteht aus sieben MTR, sechs Ärzten und Ärztinnen, zwei MPE sowie fünf MFA. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Nuklearmedizin aktiv mit uns!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Friedrichshain

Im Vivantes Institut für Nuklearmedizin bieten wir eine spannende Stelle als medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR) im MVZ Friedrichshain an. Unsere modern ausgestattete Abteilung verfügt über hochmoderne Geräte wie SPECT/CT und PET/CT-Scanner. Zudem nutzt unser GMP-konformes Radiopharmazielabor innovative PET-Tracer für erstklassige Diagnoseverfahren. Wir führen ein umfassendes Angebot an konventioneller nuklearmedizinischer Diagnostik durch. Organisation und Patientenakten laufen bei uns komplett elektronisch ab, was den Arbeitsprozess optimiert. Werden Sie Teil eines engagierten Teams aus sieben MTR, sechs Ärzten, zwei MPE und fünf MFA und fördern Sie Ihre Karriere in der Nuklearmedizin!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ Friedrichshain

Gestalten Sie die Gesundheitsversorgung der Zukunft in Berlins größtem kommunalen Kliniknetz. Arbeiten Sie mit renommierten Experten als Medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR). Werden Sie Teil unseres Teams und entwickeln Sie innovative Lösungen. Bewerben Sie sich jetzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Technische Assistenz, MTLA, BTA, CTA (m/w/d) für das Zytogenetik Team in Vollzeit - NEU!

MGZ - Medizinisch Genetisches ZentrumMünchen

Wir suchen eine technische Assistenz, MTLA oder CTA (m/w/d) für unser Zytogenetik-Team in München. In Vollzeit tätigen Sie prä- und postnatale Chromosomenpräparationen zur Karyotypisierung und kultivieren Zellarten. Zudem führen Sie FISH-Analysen an pränatalen und postnatalen Proben durch und bedienen moderne Roboter. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTLA oder CTA ist erforderlich, Berufserfahrung im zytogenetischen Labor von Vorteil. Sie arbeiten in einem dynamischen Team und bringen fließende Deutsch- und Englischkenntnisse mit. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Festanstellung!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
Alles was Sie über den Berufsbereich Präparationstechnische/r Assistent/in wissen müssen

Präparationstechnische/r Assistent/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Präparationstechnische/r Assistent/in wissen müssen

Zwischen Präzision und Pragmatismus: Mein Blick auf den Beruf Präparationstechnische/r Assistent/in

Wer damit liebäugelt, „etwas mit Wissenschaft“ zu machen, landet selten direkt bei den Präparationstechnischen Assistenten. Kunstvoll eingebettete Gewebeschnitte? Präparate, die mehr erzählen als dicke Lehrbücher? Für viele Berufseinsteiger und neugierige Fachkräfte ist das erstmal eine graue Zone, irgendwo im Schatten der großen Namen: Labor, Pathologie, Museum. Aber: Gerade im Hintergrund passiert oft das, was öffentliche Aufmerksamkeit verdient hätte. Ich selbst wollte ursprünglich nach der Schule „irgendwas mit Biologie“, bin aber dann – mehr aus Neugier als Plan – in dieses Berufsbild hineingeraten. Zeit, mal ganz ehrlich hinzuschauen: Was kann, wer es macht? Was muss man wissen, um nicht an der Praxis zu scheitern? Und, Hand aufs Herz, lohnt sich das finanziell überhaupt?


Die Sache mit den Aufgaben: Zwischen Gewebe, Knochen und Formalin

Wer erwartet, dass Präparationstechnische Assistenten Tag für Tag nur kleine Schnitte setzen und Reagenzgläser schwenken, irrt. Der Beruf zwingt einen, fast schon multiplural zu denken: Einmal kümmert man sich um Operationspräparate in einer Pathologie, dann konserviert man Tierskelette fürs Naturkundemuseum. Die Bandbreite? Größer, als man zunächst glaubt – und kein Tag, der wirklich langweilig wird.

Kernaufgaben? Klar, Gewebeproben aufbereiten. Eingießen, schneiden, färben, mikroskopieren. Aber dann: Ordnung schaffen, Archivieren, Protokolle führen, Laborgeräte pflegen, Sicherheitsvorschriften im Blick behalten. Im Museumskontext kommt handwerkliches Geschick dazu: Knochen reinigen, montieren, konservieren. Und manchmal schlicht improvisieren. Nicht selten sitzt man da vor einem Stück Gewebe und überlegt: Wie kriegt man das jetzt möglichst anschaulich hin? Ein bisschen Tüftler, ein bisschen Künstler – das schadet hier nicht.


Was wirklich zählt: Fähigkeiten, die der Alltag verlangt

Das Klischee vom nüchternen Techniker ist Quatsch. Klar, Sorgfalt ist eine Grundvoraussetzung. Aber das ist erst der Anfang. Mir hat am Anfang niemand gesagt, wie entscheidend es ist, die Balance zwischen Exaktheit und Pragmatismus zu finden. Präparation verlangt Geduld, das berühmte „ruhige Händchen“ – und eine Abneigung gegen Abkürzungen, wenn es um Qualität geht. Zugleich braucht es Pragmatismus. Weiß man nach zwei Wochen schon, was man tun muss, wenn sich ein Präparat partout nicht färben lässt? Wohl kaum. Hier hilft Erfahrung, aber auch Flexibilität.

Ein unterschätzter Punkt: Kommunikation. Präparation heißt nicht, mit geschlossenen Türen zu arbeiten. Zusammenarbeit mit Ärzten, Forschern, manchmal Lehrern oder gar Schülergruppen ist Teil des Jobs. Wer sauber dokumentiert, klar erklärt – der bleibt nicht lange nur „Assistent“. Ich habe schnell gelernt: Je mehr man die eigenen Arbeitsschritte und deren Bedeutung begreift, desto mehr Wertschätzung erfährt man im Team.


Gehalt: Zwischen Anspruch und Realität

Tacheles. Viele, die sich für den Beruf interessieren, stellen sich irgendwann die Frage: Wie steht’s mit dem Verdienst? Die Ernüchterung kommt oft schnell. Fakt ist: Das Gehalt schwankt – manchmal mehr als einem lieb ist. In öffentlichen Einrichtungen liegt das Einstiegsgehalt häufig im Tarifbereich zwischen 2.400 € und 2.900 € brutto im Monat. Mit steigender Berufserfahrung kann es mehr werden, aber Luft nach oben gibt’s nicht in Hülle und Fülle. Anders sieht’s teils in der Industrie aus: Diagnostikunternehmen oder private Laborbetriebe zahlen bis zu 3.200 €, gelegentlich darüber. Entscheidender als die Branche ist aber die Region. Ländliche Gegenden, Ostdeutschland – hier kann es weniger sein. Metropolregionen und Ballungszentren? Eher die Chance auf übertarifliche Zulagen, aber mit entsprechendem Lebenshaltungskostenaufschlag.

Mal ehrlich: Für die Verantwortung – zum Beispiel im medizinischen Bereich, wo Fehler fatale Folgen haben – wirkt das manchmal dürftig. Was viele unterschätzen: Die Bezahlung in Museen oder (kleineren) Universitätsinstituten fällt nicht selten noch niedriger aus. Dafür gibt’s aber gelegentlich mehr gestalterische Freiheit, was wiederum mit Geld allein schwer aufzuwiegen ist. Ich frage mich bis heute: Ist das fair? Vielleicht kommt es auf den Blickwinkel an.


Arbeitsmarkt, Chancen und wohin die Reise geht

Der berühmte „sichere Job im Labor“ – das war mal ein geflügeltes Wort. Heute sieht die Lage differenzierter aus. Einerseits wächst durch die alternde Bevölkerung die Nachfrage im medizinischen Sektor: Pathologien, Forensik, Diagnostiklabore sind oft permanent auf der Suche nach Personal, weil die Babyboomer langsam in Rente gehen. Der Nachwuchs, der wirklich Lust auf Präparation hat, kommt aber nicht in Scharen nach. Die Konkurrenz? Geringer geworden, klar, aber das macht die Aufgaben nicht unbedingt leichter.

Ein anderer Trend: Technologisierung. Automatisierte Färbegeräte, digitale Pathologie, KI-basierte Auswertung – vieles, was bisher Handarbeit war, wird zum Teil automatisiert oder zumindest digital flankiert. Wer sich weiterbildet (z. B. in Bildauswertung oder moderner Laborautomation), kann die eigene Position stärken – und bessere Gehälter aushandeln. Es gibt Institute mit Fortbildungsbudgets, die Workshops oder Zusatzqualifikationen fördern. Aber: Man muss sich diese Chancen gezielt suchen – und nicht erwarten, dass sie einem auf dem Silbertablett serviert werden.

Worüber selten gesprochen wird: Museen und Verlage digitalisieren ihre Sammlungen. Wer also Digital Know-how mitbringt, ist auch hier im Vorteil – etwa wenn es um die dreidimensionale Erfassung oder Aufbereitung seltener Präparate für Online-Plattformen geht. Klassisches Handwerk ist wichtig, ja, aber wer offen bleibt gegenüber neuen Techniken, bleibt im Rennen.


Bewerbung, Einstieg – und das echte Berufsleben

Der Berufseinstieg hat es gern rau. Viele Institute erwarten Eigeninitiative – und ein gewisses Maß an „Hands-on“-Mentalität. Der klassische Weg führt meist über eine schulische Ausbildung an einer Fachschule für Präparationstechnik oder über eine Labor-Assistenz mit Weiterbildungen. Ohne konkreten Nachweis handwerklicher Fähigkeiten und laborpraktischer Erfahrung wird es schwer. Praktika helfen manchmal mehr als jede Zeugnisnote. Ein Tipp, den kaum jemand offen kommuniziert: Manche Arbeitgeber setzen fachliche Eigenheiten voraus, die erst im Job klar werden. Wer sich also für ein Pathologie-Labor bewirbt, sollte nicht nur vor Formalin keine Angst haben, sondern auch mit emotional belastenden Situationen rechnen. Präparation in der Zoologie? Da braucht’s ein dickes Fell und einen feinen Sinn für Details.

Der Wechsel zwischen musealem und medizinischem Umfeld? Möglich, ja – aber mit Hürden. Die Anforderungen unterscheiden sich. Kommunikation, Bereitschaft zur Weiterbildung und das sprichwörtliche Durchhaltevermögen sind in jedem Fall Trumpf. Und – vielleicht mein wichtigster Rat – Scheu vor „Nischenthemen“ ist fehl am Platz: Wer bereit ist, auch scheinbar abseitige Aufgaben motiviert anzugehen, entdeckt manchmal spannende Spezialisierungen, die langfristig echte Karrierechancen bieten.


Work-Life-Balance, Realität und die große Frage nach Sinn

Es klingt fast ironisch, aber trotz der manchmal deprimierenden Lohnzettel genießt man als Präparationstechnische/r Assistent/in nicht selten Privilegien, von denen andere träumen: relativ feste Arbeitszeiten, selten Schichtdienste, planbare Urlaube. Stress? Ja, gerade bei zeitkritischen Laboraufträgen oder im Kuratorium vor Ausstellungen. Aber nach Feierabend bleibt der Arbeitskittel meist im Labor. Kein „großes Kino“ – aber für viele ein echtes Plus.

Der größere Knackpunkt? Die Motivationsfrage. Wer in diesem Beruf auf Dauer bleiben will, braucht mehr als den Wunsch, „irgendwas Medizinisches“ oder mit „Knochen & Präparaten“ zu machen. Ein Interesse an wissenschaftlicher Neugier, ein bisschen Tüftlerblut, Freude am Erklären. Die Sinnfrage? Eigentlich stellt sie sich jeden Tag neu – ob es nun das gelungene Präparat ist oder das letzte, unscheinbare Fragment, das später für einen Forschungserfolg sorgt. Auch wenn’s abgedroschen klingt: Das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein, ist hier vielleicht die entscheidende Währung.

Fazit? Wer den Sprung wagt, macht keine Moderscheinung mit – sondern taucht ein in einen Beruf, der echten Mehrwert bringt. Nicht immer perfekt bezahlt, manchmal sperrig, aber fast nie langweilig. Und das ist, Hand aufs Herz, in der heutigen Arbeitswelt schon mehr, als man vielerorts erwarten kann.


Präparationstechnische/r Assistent/in Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Präparationstechnische/r Assistent/in Jobs in weiteren Städten

  • Berlin
  • Bonn
  • Glinde
  • Hamburg
  • München
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus