Physiotherapeut/in Jobs

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Physiotherapeut*in und Masseur*in gesucht

Physiotherapie PohlRehburg Loccum, Hannover, Rehburg-Loccum

Werde Teil unseres herzlichen Teams als Physiotherapeut*in (m/w/d)! Egal, ob du in Vollzeit, Teilzeit oder einer 4-Tage-Woche arbeiten möchtest, wir bieten dir flexible Arbeitsmodelle. Deine Aufgaben umfassen die eigenverantwortliche Durchführung von physiotherapeutischen Behandlungen, die Befundaufnahme sowie die Erstellung individueller Therapiepläne. Zudem wirst du Krankengymnastik und manuelle Therapie anwenden und unsere Patienten zu Heimübungen beraten. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in Physiotherapie mit und hast Freude am Umgang mit Menschen? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (w/m/d)

Oberschwabenklinik gGmbH - Westallgäu–KlinikumWangen Allgäu

Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Corporate Benefit Oberschwabenklinik gGmbH - Westallgäu–Klinikum Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (m/w/d)Evidence Based Practice im 30-60 Minuten Takt, Physiotherapie neu gedacht!

A&G Therapie Mittelrhein GmbHBonn

In unserer Praxis bieten wir physiotherapeutische Behandlungen, die evidenzbasierte Methoden nutzen. Unser Team betreut individuell auf jeden Patienten abgestimmtes Gerätetraining im Selbstzahlerbereich. Wir legen großen Wert auf die Organisation und Verwaltung von Therapien sowie die Dokumentation des Fortschritts. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ergotherapie und Orthopädie optimieren wir die Patientenversorgung. Wir suchen engagierte Therapeuten mit einer Ausbildung in Physiotherapie, die ihre Kommunikationsfähigkeiten und Empathie einsetzen möchten. Unser Ziel ist es, innovative Therapieideen zu verwirklichen und kontinuierliche Weiterbildung zu fördern.
Gutes Betriebsklima Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit Minijob weitere Benefits
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Physiotherapeut/-in für Frankfurt Bockenheim gesucht

REHAPARK FRANKFURT GmbHFrankfurt

Verbessern Sie die Lebensqualität Ihrer Klienten mit unserer professionellen Physiotherapie! Unser erfahrenes Team nutzt moderne medizinische Standards, um individuelle Therapiepläne zu erstellen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung physiotherapeutischer Behandlungen und die Dokumentation des Therapiefortschritts. Bewerber*innen sollten eine abgeschlossene Ausbildung als Physiotherapeut*in und solide Kenntnisse in verschiedenen Behandlungstechniken mitbringen. Wir bieten ein unterstützendes Team, flexible Arbeitszeiten und attraktive Fortbildungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil einer modernen Arbeitsumgebung, die Engagement und Teamfähigkeit schätzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut in Voll- oder Teilzeit (m/w/d) - Zeit für einen Karrieresprung!

Kieser RecklinghausenRecklinghausen, Westfalen

Bist du Physiotherapeut/in und suchst eine neue Herausforderung? Bei Kieser Physiotherapie gestaltest du eine innovative Praxis und einen nachhaltigen Therapieansatz mit. Unsere Philosophie basiert darauf, Kraft als Schlüssel zur Genesung zu nutzen. Wir unterstützen Patientinnen und Patienten, Alltagstauglichkeit nach Operationen, Verletzungen oder bei chronischen Schmerzen zurückzugewinnen. Durch evidenzbasierte Physiotherapie und gezieltes Krafttraining erreichen wir messbare Fortschritte. Starte jetzt deine Reise zu einem aktiven, selbstbestimmten Leben und werde Teil unseres Teams!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Kieser Recklinghausen Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut für Hausbesuche (m/w/d)

Rothstein Physiotherapie GmbHBerlin

Du liebst deinen Beruf als Physiotherapeut*in und suchst nach einer neuen Herausforderung? Bei uns erwartet dich ein attraktives Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeitmodellen: Vollzeit, Teilzeit oder Minijob (10–40 Stunden). Du führst eigenverantwortliche Hausbesuche durch und förderst die Genesung deiner Patient*innen durch empathische Beratung und individuelle Therapieziele. Deine Qualifikationen, wie MLD, MT und KG-ZNS, sind bei uns von großer Bedeutung. Wir bieten ein Gehalt nach Vereinbarung und einen sofortigen Eintrittsnach. Du hast einen Führerschein der Klasse A oder B? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Firmenwagen Flexible Arbeitszeiten Jobrad Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit Minijob weitere Benefits
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Physiotherapeut (m/w/d)

Physiotherapie RiskeWesseling

Willkommen in unserer modernen Physiotherapiepraxis, die von einem engagierten Team und hellen Behandlungsräumen geprägt ist. Hier stehen unsere Patientinnen und ein respektvolles Miteinander im Vordergrund. Wir bieten individuelle Therapiepläne in den Bereichen Orthopädie, Chirurgie und Neurologie, wobei sowohl aktive als auch passive Therapieformen zur Anwendung kommen. Unser interdisziplinäres Team arbeitet eng zusammen, um optimale Behandlungsverläufe zu dokumentieren. Wir suchen motivierte Physiotherapeutinnen mit Freude am Umgang mit Menschen, die Teamfähigkeit zeigen. Neben einer unbefristeten Anstellung erwarten Sie attraktive Vergütungen und Unterstützung bei Fortbildungen.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut/in Krankengymnastik (m/w/d)

Spirit-Sport & Physio am WallHildesheim

Als Physiotherapeut:in bist du für die Behandlung und Dokumentation von Patient:innen verantwortlich. Eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium ist unerlässlich, während Zusatzqualifikationen im Sportbereich von Vorteil sind. Deine eigenverantwortliche und strukturierte Arbeitsweise sowie Freude an Teamarbeit fördern die Weiterentwicklung. Offene Kommunikation ist entscheidend, damit wir gemeinsam Herausforderungen meistern können. Ein freundliches Auftreten und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Patient:innen machen dich besonders. Wenn du Interesse an Sportphysiotherapie und Trainingstherapie hast, dann bist du genau richtig bei uns!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut/in (m/w/d)

Physioscheune Inh. Jacqueline SchönherrStavenhagen

Jacqueline Schönherr ist ein engagiertes Unternehmen, das ganzheitliche physiotherapeutische Betreuung bietet. Wir legen Wert auf individuelle Behandlungskonzepte und eine vertrauensvolle Patientenbeziehung. Unser familiäres Team fördert eine angenehme Arbeitsatmosphäre, die fachliche Kompetenz und persönliche Weiterentwicklung vereint. Moderne Therapieansätze stehen im Mittelpunkt unserer patientenorientierten Betreuung, die wir mit Leidenschaft umsetzen. Werden Sie Teil unseres motivierten Teams, das Qualität und Menschlichkeit schätzt. Bei uns finden Sie Raum für Ihre fachliche Entfaltung in einer wertschätzenden Arbeitsumgebung.
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut/in (m/w/d)

Inphynity PhysioKöln

Du hast eine Ausbildung oder ein Studium in Physiotherapie abgeschlossen und bringst idealerweise zusätzliche Qualifikationen wie Manuelle Lymphdrainage oder PNF mit. Freundlichkeit und Proaktivität sind für dich selbstverständlich, während du mit Offenheit und Neugier neue Ansätze in der Physiotherapie erkundest. Engagement und eine selbständige Arbeitsweise machen dich zu einem wertvollen Teamplayer. Du bist bereit, dich aktiv in das Team einzubringen und voneinander zu lernen. Deine intrinsische Motivation, gemeinsam an einem erfolgreichen Wachstum zu arbeiten, ergänzt dein Profil. Werde Teil unserer Vision und präge die Zukunft der Physiotherapie mit uns!
Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physiotherapeut/in wissen müssen

Physiotherapeut/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physiotherapeut/in wissen müssen

Kein Tag wie der andere: Was den Alltag als Physiotherapeut/in wirklich ausmacht

Der Spruch „Kein Tag ist wie der andere“ ist abgedroschen? Vielleicht. Aber für Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ist er die reine Wahrheit. Jedenfalls, wenn man den Beruf nicht nur als Handwerk versteht, sondern als tägliche Expedition in die Bewegungswelten ganz unterschiedlicher Menschen. Zwischen Patienten, Praxiskollegen und – man glaubt es kaum – den Tücken der Dokumentation, steckt man irgendwo immer zwischen Anatomieunterricht, Psychologie und Improvisationstheater. Wer sich auf diese Mischung einlässt, braucht Nerven, Empathie und manchmal ziemlich viel Humor.
Man beginnt den Montagmorgen oft früher als andere – manchmal schon vor acht, wenn der erste Patient auf der Matte steht und mit akutem Hexenschuss eigentlich gar nicht aufstehen wollte. Der Alltag: viel Handarbeit, ja, aber genauso viel Kopf- und Herzarbeit. Fortschritte sind keine Selbstverständlichkeit. Frustrationstoleranz ist mehr als eine Floskel, es ist tägliche Übungssache. Und mittendrin? Die große Kunst, trotz Routine nicht abzustumpfen – sondern Anteil zu nehmen. An jedem kleinen Erfolg, aber auch am nächsten Rückschlag.


Wer hier anfängt, sollte wissen: Es reicht nicht, „menschenorientiert“ zu sein

Klar, überall steht: Wer Physiotherapeut/in werden will, muss gerne mit Menschen arbeiten. Schön und gut. Aber was bedeutet eigentlich „mit Menschen“? Oft heißt es: zuhören, abwarten, aushalten, wenn ein Patient das fünfzehnte Mal stöhnt oder schweigt. Es braucht Geduld, Neugier und Lust darauf, sich auf Persönlichkeiten einzulassen, die ihren Körper auf einmal als Feind erleben. Es gibt keinen standardisierten Bauplan, nach dem der Rücken entlastet oder das Knie mobilisiert wird.
Was viele unterschätzen: Die fachliche Basisausbildung ist kein Spaziergang. Drei Jahre – vollgepackt mit Anatomie, Biomechanik, neurologischen Krankheitsbildern und praktischen Einsätzen. Mein Eindruck: Die harten Fakten lernt man in der Theorie, das eigentliche Handwerkszeug aber erst im echten Kontakt mit Patienten. Und dann – Überraschung! – bekommt man es selten mit Traumpatienten zu tun. Manchmal sind es verwirrte Senioren, die sich kaum erinnern, warum sie auf der Liege liegen. Manchmal topfitte Leistungssportler, die gleich die nächste Medaille im Blick haben. Und man selbst? Steht irgendwo dazwischen und soll vermitteln, beraten, motivieren – und notfalls charmant freundlich „Nein“ sagen können.


Gehalt – und die große Ernüchterung beim Blick aufs Konto

Es ist ein Thema, das in der Mittagspause keiner in der Runde hören will, aber irgendwann kommt sie doch, die Frage nach dem Verdienst. Wer frisch startet, reibt sich beim ersten Gehalt gern mal die Augen: Wenig über Mindestlohn, selbst nach Tarif bleibt oft wenig Luft. Je nach Bundesland, Träger und Spezialisierung schwankt das Gehalt erheblich – in westdeutschen Großstädten sind die Zahlen etwas freundlicher, auf dem Land oder bei privaten kleinen Praxen oft enttäuschend. Und: Die Unterschiede zwischen angestellten und selbstständigen Physios sind groß. Viele sammeln erst Erfahrung in Praxen oder Reha-Zentren, wechseln dann in andere Bereiche – oder gehen notgedrungen in Richtung Selbstständigkeit und bauen mühsam ein eigenes Netzwerk auf. Das verspricht mehr Flexibilität, aber keine Gehaltsgarantie. Im Gegenteil – nicht selten jongliert man zwischen Rezeptanforderungen, Bürokratie und Honorarverhandlungen eher schlecht als recht. Ein Goldesel ist der Beruf nicht. Mich hat das anfangs ziemlich überrascht – und ja, dazu stehe ich.


Die Suche nach Entwicklung: Weiterbildung, Karriere, Flucht nach vorne?

Nach den ersten „Stiefeljahren“ kommt irgendwann die Frage, wo es hingehen soll. Bleiben – und Tag für Tag ähnliche Krankheitsbilder behandeln? Oder weiterbilden – in Richtung Manuelle Therapie, Lymphdrainage oder spezieller Sportphysiotherapie? Wer Lust darauf hat, findet zig Fortbildungsmöglichkeiten. Allerdings: Viele Lehrgänge kosten Geld und brauchen Zeit. Ein echtes Karrieresprungbrett? In Kliniken und Rehazentren ja, im Praxisalltag eher bedingt. Beförderungen im klassischen Sinne sind dünn gesät. Abteilungsleitung, Praxisübernahme – schön und gut, aber kein Massenphänomen. Besonders speziell: Wer Lust auf Lehre, Forschung oder sogar ein Studium hat, steht trotzdem oft wieder am Anfang, finanziell gesehen. Karriereleiter? Eher eine wackelige Holztreppe mit ein paar spannenden Abzweigungen. Aber: Wer den Ehrgeiz aufbringt, sich laufend weiterzuentwickeln, kann sein Profil schärfen – gefragt sind Spezialistinnen und Spezialisten zum Beispiel in den Bereichen Orthopädie, Neurologie oder auch bei neuen digitalen Rehabilitationsmethoden.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung – oder warum Fachkräfte trotzdem fehlen

Es gibt kaum ein Berufsbild, das in bestimmten Regionen gefragter ist – und trotzdem so wenig öffentliche Lobby hat. Der berühmte „Fachkräftemangel“? Kein Mythos. Gerade auf dem Land oder in strukturschwachen Gegenden suchen Praxen verzweifelt nach Nachwuchs. Immer häufiger übernehmen mittlerweile ausländische Fachkräfte die Jobs, die hierzulande keiner mehr machen will – oder kann. Die Gründe sind vielfältig: zu viel Papierkram, zu wenig Geld, zu hohe Anforderungen, zu wenig gesellschaftliche Wertschätzung. Ganz ehrlich: Wer das Gefühl haben will, gebraucht zu werden, ist hier richtig. Wer einen schnellen Aufstieg und ein planbares Leben sucht, wird sich umsehen.
Spannend ist der technologische Wandel – Teletherapie, digitale Dokumentation oder App-gestützte Übungspläne: Vieles verändert sich aktuell (manchmal zu schnell, manchmal zu zäh). Während die einen die Digitalisierung als Bedrohung empfinden, sehen andere darin eine gewaltige Chance, sich neu zu positionieren. Ich persönlich bin da hin- und hergerissen – praktisch wird es erst dann, wenn Technik wirklich zur Entlastung führt und nicht bloß den analogen Aufwand digital spiegelt. Aber das gilt ja eigentlich für jeden Beruf.


Work-Life-Balance? Eher ein wackeliger Balanceakt

Bleibt die Frage: Lässt sich dieser Beruf mit einem gesunden Privatleben vereinbaren? Meine Meinung: Es kommt drauf an. In einer festen Anstellung sind die Arbeitszeiten oft vorhersehbar, aber selten familienfreundlich. Wer selbstständig arbeitet, kann zwar Termine frei verlegen – dafür steigen Druck und Papieraufwand. Wird ein Kollege krank, muss man oft länger ran. Krankheit, Notfälle, spontane Therapieverschiebungen – Flexibilität ist Fluch und Segen zugleich. Ein geregeltes Feierabendbier? Schön wär’s. Dafür gibt es Momente, in denen man am Ende eines Tages merkt, dass die Begegnungen mehr wert sind als jede Überstunde. Und dann ist er wieder da, der Gedanke: Doch, das ist der richtige Beruf. Trotz allem.


Schlusswort – oder: Was bleibt am Ende vom Anfang?

Wer als Physiotherapeut oder Physiotherapeutin einsteigen will, sollte nicht nur Hände, sondern auch Herz und Hirn mitbringen – sowie eine ordentliche Portion Frusttoleranz und Neugier. Die branchenbedingten Stolpersteine sind nicht zu leugnen, das Gehalt ist nicht das Hauptargument. Aber: Der Beruf bietet die seltene Gelegenheit, unmittelbar etwas zu bewirken, Menschen durch schwierige Zeiten zu begleiten – und dabei jeden Tag über sich hinauszuwachsen. Das klingt pathetisch? Mag sein. Aber manchmal muss man das Scheitern aushalten, um die kleinen Wunder zu sehen. Und die gibt es, auch an grauen Montagen mit klammen Fingern und nörgelnden Patienten. Ehrlich.


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