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Pharmakant / Chemikant / PTA / CTA / BTA / LTA (m/w/d)

Simtra Deutschland GmbHHalle Westfalen

Wir suchen engagierte Pharmakanten, Chemikanten, PTA, CTA, BTA oder LTA (m/w/d) für unsere Pharmaproduktion. In dieser spannenden Rolle arbeiten Sie aktiv an Herstellungsprozessen für klinische und kommerzielle Produkte. Ihre Aufgaben umfassen die Bedienung produktspezifischer Maschinen sowie das Durchführen von Filtertests. Zudem reinigen Sie Anlagen, führen mikrobiologische und physikalische Kontrollen durch und unterstützen Testläufe. Einhaltung von 6S- und Hygiene-Standards ist unerlässlich. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem relevanten Fachgebiet, um Ihr Wissen in unserem dynamischen Team einzubringen und zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kantine Corporate Benefit Simtra Deutschland GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildenden zum Pharmakant (m/w/d)

SW Pharma GmbHSchiffweiler

Bewirb dich jetzt für eine Ausbildung als Pharmakant (m/w/d) am Standort Schiffweiler ab dem 01.09.2026! Ideale Bewerber haben einen guten mittleren Schulabschluss, Fachabitur oder Abitur und überzeugen in naturwissenschaftlichen Fächern. Du bringst Leidenschaft für Technik und Wissenschaft mit und bist teamfähig sowie verantwortungsbewusst. Verhandlungssichere Deutschkenntnisse sind erforderlich, Englischkenntnisse sind von Vorteil. In deiner Ausbildung lernst du, feste Arzneimittel zu herstellen, zu verpacken und zu lagern, sowohl im Produktionsstandort Schiffweiler als auch in der Berufsschule Mannheim. Profitiere von umfangreichen Einblicken in verschiedene Produktionsbereiche wie Einwaage und Verpackung!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Corporate Benefit SW Pharma GmbH Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung als Pharmakant (w/m/d)

Takeda GmbH - Betriebsstätte OranienburgOranienburg

Starte Deine Karriere als Auszubildender Pharmakant (m/w/d) bei Takeda! Du profitierst von einer attraktiven Vergütung und einem modernen Arbeitsumfeld. Mit 30 Urlaubstagen und zusätzlichen Leistungen wie einem Fahrtkostenzuschuss und einer subventionierten Kantine legst Du den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre mit der Möglichkeit der Verkürzung. Du bringst gute mittlere Reife oder (Fach-) Hochschulreife sowie Interesse an Chemie, Mathematik und Physik mit? Werde Teil unseres globalen Wellbeing-Programms und profitiere von zahlreichen Mitarbeiterrabatten und Gesundheitsangeboten!
Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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PTA / BTA / CTA / Pharmakant / Laborant als Operator Aseptische Herstellung (m/w/d)

Richter BioLogics GmbHRendsburg

Entdecken Sie Ihre Karriere als Operator Aseptische Herstellung (m/w/d) in Bovenau, einer Schlüsselposition in der Produktion hochwertiger Medikamente. Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle und eine leistungsgerechte Vergütung, inklusive Sonderzahlungen. Profitieren Sie von 30 Tagen Urlaub sowie individueller Mitarbeiterförderung und -qualifizierung. Unsere attraktiven Zusatzleistungen umfassen eine betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse für den Nahverkehr und kostenlose Parkplätze. Genießen Sie kostenfreie Getränke und erhalten Sie bis zu 750 € Umzugsbeihilfe bei einem Umzug über 150 km. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Pharmabranche mit!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Richter BioLogics GmbH Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharmakant/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharmakant/in wissen müssen

Pharmakantin? Pharmakant? Was ist das überhaupt?

Es gibt diese Berufe, die auf den ersten Blick unsichtbar bleiben, obwohl man ihnen buchstäblich bei jedem Schrank-Check oder Apothekenbesuch begegnet. Pharmakant – klingt für manche wie eine Mischung aus „Pharmazeut“ und „Renaissance-Held“. Aber nein, der Alltag hat weniger mit Puderperücken zu tun. Ganz im Gegenteil. Hinter den Türen der Industriehallen, zwischen blinkenden Kontrollleuchten und den monotonen Geräuschen großer Maschinen, entsteht das, worauf der gesamte Gesundheitsbereich aufbaut: Medikamente, Impfstoffe, Wirkstoffe. Diejenigen, die diesen Prozess steuern, überwachen, zum Teil im Wortsinn mit ihren Händen formen, heißen Pharmakant:innen.


Zwischen Steuerpult und Labor: Was macht man eigentlich als Pharmakant:in?

Frag mal rum – viele Leute verbinden sofort den weißen Kittel, Pipetten und Erlenmeyerkolben mit „irgendwas mit Pharma“. Klar, ein wenig stimmt das schon. Doch die Wirklichkeit ist facettenreicher (und die Kolben werden größer!). Herzstück des Berufs: die industrielle Herstellung von Arzneimitteln aus chemischen und biologischen Substanzen. Das reicht von Tablette bis Spritze, von Antibiotikum bis Diätdrink.

Der Tag beginnt oft unspektakulär: Schichtbesprechung, Sicherheitskontrolle, vielleicht ein kurzer Schnack mit den Kolleg:innen. Doch dann wartet das, wofür Pharmakant:innen ausgebildet sind: Maschinen werden bestückt, Anlagen gesteuert, Produktionsprozesse überwacht und – ganz wichtig! – protokolliert, dokumentiert, kontrolliert. Qualitätssicherung ist ein Mantra, an dem kein Weg vorbeiführt. Warum? Weil am anderen Ende irgendwann echte Menschen ihre Tabletten oder Tropfen einnehmen. Fehler? Nicht erlaubt.

Was viele unterschätzen: Viele Aufgaben sind Kopfsache. Klar, technisches Verständnis, aber auch Selbstorganisation, Sorgfalt, manchmal sogar Kalkül, wenn’s brenzlig wird. Pssst – ein bisschen Tüftlermentalität kann nicht schaden, wenn das Band plötzlich stillsteht oder ein Wert dauernd aus der Reihe tanzt.


Qualifikation, Persönlichkeit, Einstieg – So irgendwie dazwischen

Jetzt wird’s praktisch. Der klassische Einstieg verläuft über eine duale Ausbildung, gute drei bis dreieinhalb Jahre zwischen Betrieb und Berufsschule. Viel Chemie, Physik, Biologie, ineinander verschachtelt. Im Betrieb lernt man, dass Genauigkeit nicht bloß eine Tugend, sondern Grundvoraussetzung ist. Einmal falsch etikettiert – und schon kann’s teuer werden.

Was mir an dem Beruf gefällt (und was Berufseinsteiger:innen oft überrascht): Die Mischung. Einerseits Routine: Kontrollgänge, Messprotokolle, Reinigungsphasen. Andererseits Überraschungspotenzial – irgendwas ist immer, Automation hin oder her. Hierzu muss man nicht nur ein Händchen für Technik haben, sondern auch für Teamarbeit, klare Kommunikation und einen kühlen Kopf, falls’s mal hektisch wird.

On top brauchen Neueinsteiger:innen heute ein gewisses Maß an digitaler Offenheit. Die alten Bordbücher werden langsam von Software abgelöst, Bedienpanels modernisieren sich, und ohne Grundverständnis für Computer und Prozessleittechnik bleibt man stehen. Wer sich darauf einlässt, wird merken: Die Lernkurve ist steil, aber irgendwie auch befriedigend.


Gehalt und was wirklich drinsteckt

Okay, reden wir Tacheles. Verdient man als Pharmakant:in golden? Die Antwort, wie so oft: Kommt drauf an. Wer im südlichen oder westlichen Deutschland (Stichwort: Rhein-Main, Baden-Württemberg, NRW) einen Job in der Großindustrie ergattert, kann mit einem soliden Einstiegsgehalt rechnen – je nach Tarifvertrag, Betriebsgröße und Qualifikation liegt der Bruttolohn nicht selten zwischen 3.000 € und 3.300 € pro Monat. Klingt erstmal ordentlich, oder?

Allerdings gibt’s, wie überall, die Kehrseiten: Regionale Lohnunterschiede, kleinere Firmen und der nicht tariffähige Mittelstand drücken die Zahlen teils deutlich. In Ostdeutschland oder strukturschwachen Regionen kann es auch mal unrunder laufen, was das Gehalt angeht. Mit Berufserfahrung, Zusatzaufgaben (z. B. Teamleitung, Schichtführer) und gezielter Weiterbildung – zum Beispiel als Industriemeister:in Pharmazie – sind Gehaltssprünge möglich. Dann liegt der Ball schnell näher an der 4.000 €- oder gar 4.500 €-€-Marke. Fraglich bleibt: Reicht das, wenn man Schichtarbeit schluckt, Verantwortung trägt, digital up-to-date bleiben muss? Das muss am Ende jede:r selbst abwägen.

Noch ein Wort am Rande: Schichtzulagen, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge – die berühmten Extras – sind in Konzernen nicht selten Teil des Deals. Aber: Anspruch drauf gibt’s eben nicht immer und überall. Wer da hinein will, sollte sich nicht von Hochglanzversprechen blenden lassen, sondern kritisch nachfragen.


Arbeitsmarkt, Wandel und: Wie geht’s weiter?

Manchmal fragt man sich, ob Maschinen nicht bald alles übernehmen. Tatsächlich sind Automatisierung und Digitalisierung auch in der Pharmaindustrie ständige Begleiter. Touchpanels, Sensorik, digitale Protokolldaten – das alles gehört längst zum Alltag. Jobs fallen dadurch nicht zwangsläufig weg, sie verändern sich aber. Wer heute als Pharmakant:in beginnt, sollte Verständnis für vernetzte Produktion, IT-Schnittstellen und Prozessautomation mitbringen – oder es sich zumindest offen aneignen können.

Der Arbeitsmarkt? Stabil, aber nicht bombenfest. Klar: Medizinprodukte gehen immer, dem demografischen Wandel sei Dank. Corona hat gezeigt, dass pharmazeutische Industrie krisenfest sein kann. Dennoch: Der Wettlauf um Fachkräfte ist real, besonders im Westen und Süden der Republik. In ländlichen Regionen sieht das Bild manchmal ganz anders aus. Auch Quereinsteiger:innen mit technischem Hintergrund finden überraschend oft Anschluss, sofern die Chemie – im wahrsten Sinne des Wortes – stimmt.

Was mich nachdenklich stimmt: Die wachsende Verantwortung. Arzneimittelrückstände belasten Umwelt, nachhaltige Produktion rückt politisch und gesellschaftlich ins Scheinwerferlicht. Wer im Prozess arbeitet, spürt diesen Druck – und bekommt vielleicht sogar Lust, an Verbesserungen mitzuwirken. Das ist ein Thema für sich, das gerade erst Fahrt aufnimmt.


Karriere, Alltag, Lebensqualität: Mehr als nur Jobroutine?

Karrierewege sind da, keine Frage. Die klassische Weiterentwicklung führt Richtung Meister:in, Techniker:in oder Spezialaufgaben in Qualitätssicherung und Produktionstechnik. Wer’s gern international mag, kann in größeren Konzernen auch ins Ausland schnuppern – Englischkenntnisse vorausgesetzt. Viele unterschätzen, wie abwechslungsreich das Arbeitsfeld ist: Heute Tabletten, morgen Impfstoffe, übermorgen vielleicht Kosmetika oder tiermedizinische Produkte.

Noch ein Faktor – der, der oft verschwiegen wird: die Arbeitszeiten. Schichtdienste, Wochenendarbeit, manchmal kurzfristige Einsätze. Da kommt keine eitle Work-Life-Balance-Idylle heraus, besonders wenn Familie im Spiel ist. Wer das aber offen kommuniziert und im Team Rückhalt findet, kann sein Berufsleben erträglich gestalten. Nicht alles ist planbar – aber alles ist irgendwie organisierbar. Vielleicht bin ich da zu optimistisch … Oder pragmatisch? Die Erfahrung zeigt: Wer eigeninitiativ bleibt und sich weiterbildet, hat mehr Freiheiten als man denkt, auch ohne Studium.

Zum Schluss – falls es so etwas überhaupt gibt: Der Beruf Pharmakant:in mag zuerst wie ein technischer Spezial-Job wirken. Doch wer näher hinsieht, erkennt die Vielfalt und die Herausforderung. Kein Spaziergang, keine Rocket Science – aber eine solide, fordernde Mischung mit Perspektiven. Fragen Sie sich, ob Sie reinpassen? Probieren Sie es aus – manchmal liegt in den scheinbar unsichtbaren Berufen die größte Zufriedenheit.


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