Pflegepädagoge/-pädagogin Jobs

135 aktuelle Pflegepädagoge/-pädagogin Stellenangebote

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Pflegepädagoge für die Berufsfachschule für Pflege/Krankenpflegehilfe (m/w/d)

Rottal-Inn-Kliniken · EggenfeldenEggenfelden

Wir suchen einen engagierten Pflegepädagogen (m/w/d) für die Berufsfachschule für Pflege/Krankenpflegehilfe in Eggenfelden. Diese unbefristete Vollzeit- oder Teilzeitstelle bietet die Möglichkeit, in einem modernen Klinikverbund mit drei Standorten und 565 Krankenhausplanbetten zu arbeiten. Die Rottal-Inn Kliniken gewährleisten exzellente medizinische Betreuung für den Landkreis und die angrenzenden Regionen. In Eggenfelden und Pfarrkirchen wird die ambulante Versorgung durch medizinische Versorgungszentren und Facharztpraxen unterstützt. Unsere Kliniken sind nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert und bieten eine strukturierte Ausbildung in der Krankenpflegeschule an. Werden Sie Teil eines motivierten Teams in einem Akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Arzt / Ärztin / Medizinpädagogen als Lehrkräfte (m/w/d)

Döpfer GruppeSchwandorf

Die Döpfer Gruppe ist eine der führenden Bildungseinrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen mit über 30 Jahren Erfahrung. Die Döpfer Schulen bilden den größten Teilbereich, ergänzt durch die Akademie Fort- und Weiterbildung sowie die HSD Hochschule Döpfer. Wir bieten eine familiäre Arbeitskultur mit flexiblen Arbeitszeiten und zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten. Profitieren Sie von attraktiven Rabatten wie Corporate Benefits und Wellpass. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz aktiv mitzugestalten. Zudem gewährleisten wir einen sicheren Arbeitsplatz in einem dynamisch wachsenden Unternehmen, der Sicherheit und Entwicklung vereint.
Flexible Arbeitszeiten Einkaufsrabatte Corporate Benefit Döpfer Gruppe Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Pädagogische Fachkraft (m/w/d) für Wohnen in der Eingliederungshilfe, Heilerziehungspfleger*in, Heilpädagoge*in, Erzieher*in, Altenpfleger*in

Werk und LebensgemeinschaftEschede

Werde Teil unseres Teams als pädagogische Fachkraft (m/w/d) für Wohnen in der Eingliederungshilfe! In dieser Rolle unterstützen Sie Menschen mit Behinderungen in ihrer Selbstständigkeit und Teilhabe. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Durchführung kreativer Projekte sowie individuelle Zukunftsplanung. Zudem fördern Sie ein positives Lebensgefühl im Alltag und setzen pädagogische Konzepte aktiv um. Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung im pädagogischen Bereich sowie Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Bringen Sie Initiative, Empathie und Teamfähigkeit mit, um gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten!
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Heilerziehungspfleger*in, Heilpädagoge*in, Erzieher*in, Altenpfleger*in, Pädagogische Fachkraft (m/w/d) für Wohnen in der Eingliederungshilfe

Werk und LebensgemeinschaftEschede

Entdecke eine spannende Möglichkeit in der Umsetzung pädagogischer Konzepte und der aktiven Auseinandersetzung mit dem BTHG. Du bringst eine abgeschlossene pädagogische Ausbildung mit und hast Erfahrung in der Anleitung von Menschen mit Behinderung? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir bieten kleine Wohngruppen, selbstständiges Arbeiten im Team sowie vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeiten. Darüber hinaus erwarten dich regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine attraktive Vergütung nach Haustarifvertrag. Kontaktiere Axel Schlösser unter 05142 2385 oder per E-Mail an Schloesser@wlg-dalle.de und werde Teil unseres engagierten Teams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pädagogik, Heilerziehungs-/Krankenpflege, Ergotherapie in Alt-Reinickendorf

Träger gGmbHBerlin

Wir suchen engagierte Mitarbeiter*innen für unsere Wohnform für Menschen mit geistiger Behinderung. Gesucht werden Fachkräfte aus den Bereichen Heilerziehungspflege, Krankenpflege, Sozialpädagogik oder Erzieher*in (m/w/d). Die unbefristeten Stellen bieten Arbeitszeiten von 75 – 100% (28,88 bis 38,5 Stunden). Ihr Ziel ist es, Klient*innen im Alltag zu unterstützen und ihnen Autonomie sowie gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Zu den Aufgaben gehören die Alltagsgestaltung, der Erwerb lebenspraktischer Fertigkeiten und die Planung von Freizeitaktivitäten. Werden Sie Teil eines Teams, das die Interaktion und das Wohlbefinden der Klient*innen fördert!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Ergotherapie, Krankenpflege oder Heilerziehungspflege in Berlin Mitte

Träger gGmbHBerlin

Die Träger gGmbH bietet maßgeschneiderte Hilfen für psychisch kranke und abhängigkeitskranke Menschen in Berlin, insbesondere in den Bezirken Reinickendorf und Mitte. Unsere gemeinnützige Organisation verfolgt den Anspruch, niemanden aufgrund seiner Erkrankung auszugrenzen. Wir suchen engagierte Mitarbeiter*innen (m/w/d) für den Bereich Abhängigkeitserkrankungen. Diese unbefristete Stelle bietet einen Arbeitszeitrahmen von 75 bis 100 % innerhalb einer 38,5-Stunden-Woche. Ihre Aufgaben umfassen Wechselschichtdienste zwischen 7:00 und 21:00 Uhr. Werden Sie Teil unseres multiprofessionellen Teams und unterstützen Sie uns in unserer wichtigen Mission!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pädagogische Fachkraft (w/m/d) - Erzieher, Heilpädagogen, Heilerziehungspfleger.....

Stiftung Kreuznacher DiakonieBad Kreuznach

Gestalten Sie den pädagogischen Alltag aktiv mit jungen Menschen und unterstützen Sie sie auf ihrem Weg zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung. Gesucht wird ein engagierter Erzieher, Heilpädagoge oder Heilerziehungspfleger (w/m/d) mit staatlicher Anerkennung. Ihre Fähigkeiten umfassen selbstbewusstes Arbeiten, eine ressourcenorientierte Einstellung und Teamfähigkeit. Sie sollten mit Programmen wie Word und Excel sicher umgehen können und den Führerschein Klasse B besitzen. Unsere Teamkultur basiert auf Vertrauen und Wertschätzung. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und fördern Sie gemeinsam mit uns die Entwicklung junger Menschen!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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psychosoziale Fachkräfte Sozialarbeiter/-pädagogen, Fachkrankenpfleger Psychiatrie oder Ergotherapeuten (m/w/d)

Perspektiven e.V.Hochtaunuskreis, Frankfurt Main

Im Hochtaunuskreis suchen wir engagierte psychosoziale Fachkräfte (m/w/d) zur Unterstützung unseres Teams im Ambulant Betreuten Wohnen. Bewerben Sie sich als Sozialarbeiter/-pädagoge, Fachkrankenpfleger Psychiatrie oder Ergotherapeut in Voll- oder Teilzeit. Ihre Aufgaben umfassen die Unterstützung von psychisch- und abhängigkeitserkrankten Menschen sowie Personen mit Körperbehinderung. Dabei fördern Sie die soziale Teilhabe, helfen im Alltag und begleiten bei der gesundheitlichen Versorgung. Ein respektvoller Umgang mit Klienten ist uns wichtig, und Sie gestalten Ihre Wochenplanung selbständig. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung in einem relevanten Fachgebiet.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Heilerziehungspfleger/ Erzieher/ Sozialpädagogen/ Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger (m/w/d) oder vergleichbar für das Kinder-und Jugendwohnhaus Sulkshege Regelbereich

Diakonische Stiftung WittekindshofHamm

Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einer mindestens dreijährigen Ausbildung im pädagogischen oder pflegerischen Bereich, wie Erzieher:in oder Pflegefachkraft. Idealerweise verfügen Sie über ein Studium in Sozialpädagogik oder Sozialer Arbeit. Ihre fundierten Fachkenntnisse setzen Sie praktisch um, um Selbstbestimmung und Teilhabe zu fördern. Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung ist für Sie selbstverständlich, ebenso wie der sichere Umgang mit EDV-Programmen. Sie sind bereit, sich kontinuierlich weiterzubilden und persönliche Lernprozesse zu durchlaufen. Als Teil unseres Teams unterstützen Sie die individuelle Betreuung durch gezielte Teilhabeplanung und passende Unterstützungssettings.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pflegepädagoge/-pädagogin wissen müssen

Pflegepädagoge/-pädagogin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pflegepädagoge/-pädagogin wissen müssen

Pflegepädagogik – Alltag zwischen Theorie und Lebenspraxis

Wer sich in der Pflegepädagogik wiederfindet, spürt meistens schon früh: Nur Pflege am Bett – irgendwie zu wenig. Da geht noch was! Zwischen Stationsalltag und Fachliteratur wächst die Idee, Wissen weiterzugeben, Prozesse zu gestalten, Nachwuchs zu stärken. Pflegepädagogen sitzen nicht nur im Klassenzimmer und schwingen das Didaktik-Zepter. Sie jonglieren mit Curricula, erfinden Lernmethoden, kämpfen mit dem Spagat zwischen Pflege-Realität und theoretischer Wunschwelt. Und dann ist da noch der unsichtbare Zusatzjob: Entwicklungshelfer fürs eigene Team, Zuhörer in Lebenskrisen, Innovationsmotor, nicht selten Kummerkasten für junge Azubis.


Der Alltag? Ein wilder Ritt. Mal Unterricht vorbereiten, mal Prüfungen abnehmen – und immer wieder der Spagat zwischen Papierkram und Menschenkontakt. Klar, Kaffeetassen mit abgestandenem Tee häufen sich auf dem Schreibtisch, die Fensterbank verwaist, weil man zu selten rausschaut. Dafür blühen manchmal Ideen auf einer Fortbildung – und abends, da fragt man sich: Hätte ich vor zwanzig Jahren gedacht, dass ich mal "Pflegediagnostik" und "Blended Learning" in einem Satz verwende? Kaum. Aber so läuft’s in diesem Beruf: kein Tag wie der andere, und permanent am Puls gesellschaftlicher Veränderungen. Schön? Anstrengend? Ja – beides.


Was bringt man mit? Zwischen Fachwissen und Fingerspitzengefühl

Gelernt haben fast alle in der Praxis: Kranken- oder Altenpflege, manchmal Kinderkrankenpflege. Danach? Studium, Zusatzqualifikation, oft mehrere Jahre Berufserfahrung. Pflegepädagogik ist das Gegenteil von grauer Theorie. Wer hier landet, hat meist erlebt, wie ein gutes – oder miserables – Lernklima den Berufsstart von Pflegenden prägt. Manchmal ist die Erinnerung an den eigenen ersten Katheter stärker als jede Uni-Vorlesung. Was zählt, sind keine Noten aus der Schule, sondern: Empathie, Humor in Stresssituationen, die Fähigkeit, Fragen auszuhalten. Und nicht zu vergessen: ein Talent fürs Ungewisse. Denn: Pflegeausbildung ist in Deutschland ein Flickenteppich, ein immer noch junger, sich dauernd verändernder Bereich. Zu glauben, es gäbe den einen richtigen Weg, ist … sagen wir es freundlich … naiv.


Was viele unterschätzen: Pflegepädagog:innen sind keine Allzweckwaffen, aber auch keine bloßen Wissensvermittler. Sie müssen zuhören können, Widerspruch aushalten – und sich regelmäßig selbst hinterfragen. Wer sich nicht bewegt, fällt raus. Oder wird, zynisch gesagt, zur Karikatur des eigenen Berufsbildes. Kleiner Tipp am Rande: PowerPoint alleine macht noch keinen guten Unterricht. Echtes Interesse an Menschen schon eher.


Verdienst – Luft nach oben oder schon genug?

Nun zum, seien wir ehrlich, Dauerbrenner: das Gehalt. Pflegepädagog:innen verdienen meist deutlich besser als pflegende Kolleg:innen – so die landläufige Meinung. Stimmt zum Teil. Einstiegsgehälter schwanken beträchtlich: Je nachdem, ob man an einer privaten Pflegeschule, einer großen Klinikkette oder einer kirchlichen Trägerschaft unterrichtet, kann der Unterschied leicht einige Hundert € brutto im Monat ausmachen. Die Spanne, grob geschätzt, bewegt sich beim Einstieg zwischen 3.200 € und 4.000 € brutto. Nach oben? Ja, geht – mit Berufserfahrung lässt sich in manchen Regionen die 5.000 €-€-Marke knacken, insbesondere bei Leitungs- oder Verwaltungsaufgaben.


Aber aufgepasst: In manchen Regionen, besonders abseits der Ballungszentren, sieht die Realität nüchterner aus. Hier werden Pflegepädagog:innen zwar gesucht – aber bezahlt wird oft nach Tarif und selten mit Extrabonus. Dafür punkten solche Stellen manchmal mit überschaubaren Schulgrößen, familiärem Arbeitsumfeld oder flexibleren Arbeitszeiten. Eine glitzernde Gehaltsoase ist der Beruf trotzdem nicht, auch wenn ihn manche gern als Ausweg aus klassischen Pflege-Problemen anpreisen. Realistisch bleibt: Ein sicherer, ordentlicher Job – aber nicht unbedingt der finanzielle Höhenflug.


Karrierewege, Sackgassen – und Work-Life-Balance im Realitätscheck

Karriere? Möglich, aber selten linear. Vom Unterricht ins Management, in die Lehre an Hochschulen, in Projekte der Bildungsinnovation – das alles steht prinzipiell offen. Der Bedarf ist da: Deutschland kämpft mit ausgedünnten Pflege-Schulstandorten, neue gesetzliche Vorgaben treiben die Nachfrage an. Doch der Sprung auf höhere Ebenen gelingt nur mit Netzwerken, Fortbildungen – und einem gesunden Maß an Beharrlichkeit. Absolute Sicherheit gibt’s nicht, Versetzungen innerhalb großer Träger sind möglich – oder eben der Sprung ins kalte Wasser: den Wechsel zu völlig anderen Lehr-Settings. So mancher hat darüber nachgedacht, die Seiten zu wechseln: Fortbildungsakademien, Beratung, eLearning-Start-up. Klingt aufregend, ist aber meistens weniger glamourös als gedacht.


Work-Life-Balance? Kein Dauerlauf auf der Kaffeewiese, aber besser planbar als Schichtdienst mit Spätnachtdreh. Unterrichtszeiten sind häufig geregelt, Ferienzeiten aber keineswegs gleichbedeutend mit Urlaub. Wer jetzt an endlose Sommerferien wie bei Lehrern denkt: Sorry, nein. Vorbereitung, Nachkorrektur, neue Module – dafür geht viel Zeit drauf. Und, ja: Psychische Belastungen – besonders, wenn es im Team hakt oder Schüler:innen abspringen – sind nie ganz auszuschließen. Trotzdem: Für viele ist der Gewinn an Selbstbestimmung, die spürbare Sinnhaftigkeit, das, was zählt. Ganz ehrlich: Wenn ein Schüler sagt, ihr Unterricht habe ihn motiviert, Pflege nicht hinzuschmeißen – für diesen Moment würden viele eine Gehaltserhöhung kurz vergessen.


Digitales Lernen, Generation Z und ein Berufsbild im Wandel

Und dann, als wäre die Welt nicht sowieso im Umbruch: Digitalisierung! Unterricht via Zoom, Lernmanagementsysteme und digitale Tools sind keine Exoten mehr, sondern Standard. Wer an alten Methoden festklammert, hat spätestens seit Corona endgültig verloren. Das klingt drastisch, stimmt aber. Gerade Berufseinsteiger:innen erleben im Klassenzimmer die neuen Erwartungen: Generation Z will keine Frontalberieselung, sondern partizipatives, interaktives Lernen, am besten noch mit Quiz und App. Die eigenen Fortbildungen müssen da mithalten – niemand erwartet, dass man zum TikTok-Star wird, aber digitale Neugier ist Pflicht.


Spannend ist, wie das Berufsbild gerade driftet: Weg von klaren Hierarchien, hin zu mehr Teamwork auch im Lehrerkollegium. Neue Lernlandschaften entstehen, Ideen wie Simulationen oder Praxisbegleitungen gewinnen an Boden – ein weiterer Grund, warum sprunghaftes, lebenslanges Lernen für Pflegepädagog:innen keine Floskel bleibt. Chancen und Risiken? Klar, beide. Wer aus der Pflege kommt, weiß: Veränderungen waren selten bequem, aber oft nötig. Pflegepädagogik heute ist ein Beruf für Gestalter – oder für solche, die es noch werden wollen.


Und jetzt? Zwischen Jobperspektive und Berufung

Fachkräftemangel, ja, auch in der Pflegepädagogik. Wer neu einsteigt oder wechseln will, findet offene Türen: Schulen suchen händeringend nach Leuten, die nach vorne denken – nicht nur nach Schema F unterrichten. Der Arbeitsmarkt ist aufnahmefähig, aber auch fordernd: Schnell mal aus dem Nachtdienst in den Lehrsaal und wohlfühlen? Kommt vor, klappt aber nicht immer reibungslos. Es braucht Neugier, Biss – und einen langen Atem. Ansprechpartner gibt’s genug: Berufskollegs, Weiterbildungsakademien, Verbände. Und manchmal reicht schon ein Gespräch mit einer erfahrenen Lehrerin, der das Glitzern in den Augen immer noch nicht abhanden gekommen ist.


Fazit? Nein, das wäre zu einfach. Pflegepädagogik ist mehr als ein Job; es ist ein Berufsfeld, das wächst, sich windet, manchmal sperrig, oft erfüllend – und immer in Bewegung. Wer Wissen liebt, Veränderung nicht scheut und Menschen wirklich begegnen will, für den kann dieser Weg passen. Aber: Man muss selbst gehen, Abkürzungen gibt es nicht. Und einfache Antworten? Die wären im Zweifel auch langweilig.


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