Pflegepädagoge/-pädagogin Jobs

131 aktuelle Pflegepädagoge/-pädagogin Stellenangebote

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Lehrkraft für ATA/OTA: Pflegepädagoge/ Medizinpädagoge/Berufspädagoge (m/w/d)

Klinikverbund Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Werde Lehrkraft für die ATA- und OTA-Ausbildung und begleite angehende Gesundheitsprofis! Hier vereinst du Theorie und Praxis, während du die nächste Generation entscheidend prägst. Im Klinikverbund Allgäu setzen wir auf interdisziplinäre Zusammenarbeit und höchste Standards. Dein Arbeitsumfeld ist modern und praxisnah, sodass du aktiv die Bildung mitgestalten kannst. In enger Kooperation mit OP-Teams und Anästhesie-Abteilungen bist du das verbindende Element zwischen Theorie und Praxis. Bringe deine Persönlichkeit und ein abgeschlossenes Studium in Pflegepädagogik, Medizinpädagogik oder Berufspädagogik mit und werde Teil unseres Teams!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Klinikverbund Allgäu gGmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Pflegepädagoge für Ausbildung Pflegefachkraft w|m|d - NEU!

SRHSuhl

Die SRH beschäftigt über 17.000 Mitarbeiter:innen und unterstützt jährlich mehr als 1,2 Millionen Menschen auf ihren Lebenswegen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1966 engagiert sich die SRH für die Verbesserung von Bildung und Gesundheitswesen. Sie legt besonderen Wert auf gesellschaftliche Verantwortung und reinvestiert ihre Gewinne in zukunftsweisende Bereiche. Als Innovationsführer gestaltet die SRH aktiv gesellschaftliche Debatten, um eine menschliche und nachhaltige Gesellschaft zu fördern. Eine Schlüsselaufgabe ist die eigenverantwortliche Leitung von Klassen und die didaktische Gestaltung praxisnaher Unterrichtseinheiten. Ziel ist es, Lernfortschrittskontrollen effektiv durchzuführen und individuelle Entwicklung zu unterstützen.
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Fachkräfte – darunter Erzieher, Heilerziehungspfleger, Heilpädagogen, Pädagogen und Sozialpädagogen (m/w/d)

Psychologisch Systemische Jugendhilfe GmbHHengersberg, Osterhofen, Vilshofen

Die Psychologisch Systemische Jugendhilfe GmbH sucht engagierte Fachkräfte wie Erzieher, Heilerziehungspfleger und Sozialpädagogen (m/w/d) für ihre heilpädagogischen Wohngruppen in Hengersberg, Osterhofen und Vilshofen. Auch Praktikanten (m/w/d) in sozialen Ausbildungsberufen sind willkommen. Die Aufgaben umfassen die pädagogische Begleitung von Jugendlichen, sowie die Planung von Freizeit- und Förderangeboten. Ein Schichtdienst ist erforderlich, wobei keine Nachtarbeit, sondern nur Nachtbereitschaft geleistet wird. Voraussetzungen sind eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im sozialen Bereich und die Bereitschaft zur Teamarbeit. Bewerben Sie sich, um einen wichtigen Beitrag in der Jugendhilfe zu leisten!
Vollzeit weitere Benefits
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Pädagoge/in, Psychologe/in, Erzieher/in, Sozialassistent/in, Heilpädagoge/in, Heilerziehungspfleger/in, Kinderpfleger/in, Kinderkrankenschwester, Kinderkrankenpfleger

Sozialtherapeutische Wohngruppen Longuicher Mühle GmbHTrier, Longuich, Grimburg, Schweich

Seit über 30 Jahren engagieren sich die Mitarbeiter der Longuicher Mühle GmbH in der stationären Jugendhilfe für Kinder und Jugendliche. In modernen sozialtherapeutischen Wohngruppen bieten sie individuelle Unterstützung. Dabei wird ein multidisziplinärer Ansatz verfolgt, der auf die vielschichtigen Probleme der Jugendlichen eingeht. Interessierte können aktuelle Stellenangebote auf StepStone.de entdecken und ihren Traumjob finden. Zusätzlich bietet die Plattform umfassende Informationen zu Arbeitgebern sowie wertvolle Karrieretipps. Nutzen Sie jetzt die Chance, Teil eines engagierten Teams zu werden und helfen Sie mit, das Leben junger Menschen positiv zu verändern!
Vollzeit weitere Benefits
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Sozialpädagoge*in oder Erzieher*in / Heilerziehungspfleger*in / Pflegefachkraft (m/w/d) mit sozialpä

Diakonie Nord Nord Ost in Mecklenburg gGmbHPohnstorf, Grevesmühlen

Die Wohneinrichtung "An den Linden" in Gevesmühlen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Sozialpädagogen*in, Erzieher*in oder Heilerziehungspfleger*in. Die Stelle bietet 30-35 Stunden pro Woche in der Entgeltgruppe E7, mit einem Gehalt von 3.732 bis 3.928 € brutto bei Vollzeit. Zu Ihren Aufgaben gehört die Alltagsbegleitung von Kindern und Jugendlichen mit geistiger Beeinträchtigung. Sie unterstützen die jungen Bewohner*innen dabei, ihre Wünsche zu entdecken und persönliche Ziele zu erreichen. Außerdem übernehmen Sie bei Bedarf Pflegeaufgaben und stehen im Austausch mit Angehörigen und Fachkräften. Bewerben Sie sich jetzt auf diese verantwortungsvolle Position!
Vollzeit weitere Benefits
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Pädagogische Fachkraft (m/w/d) für Wohnen in der Eingliederungshilfe, Heilerziehungspfleger*in, Heilpädagoge*in, Erzieher*in, Altenpfleger*in

Werk und LebensgemeinschaftEschede

Werde Teil unseres Teams als pädagogische Fachkraft (m/w/d) für Wohnen in der Eingliederungshilfe! In dieser Rolle unterstützen Sie Menschen mit Behinderungen in ihrer Selbstständigkeit und Teilhabe. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Durchführung kreativer Projekte sowie individuelle Zukunftsplanung. Zudem fördern Sie ein positives Lebensgefühl im Alltag und setzen pädagogische Konzepte aktiv um. Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung im pädagogischen Bereich sowie Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Bringen Sie Initiative, Empathie und Teamfähigkeit mit, um gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten!
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Heilerziehungspfleger*in, Heilpädagoge*in, Erzieher*in, Altenpfleger*in, Pädagogische Fachkraft (m/w/d) für Wohnen in der Eingliederungshilfe

Werk und LebensgemeinschaftEschede

Entdecke eine spannende Möglichkeit in der Umsetzung pädagogischer Konzepte und der aktiven Auseinandersetzung mit dem BTHG. Du bringst eine abgeschlossene pädagogische Ausbildung mit und hast Erfahrung in der Anleitung von Menschen mit Behinderung? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir bieten kleine Wohngruppen, selbstständiges Arbeiten im Team sowie vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeiten. Darüber hinaus erwarten dich regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine attraktive Vergütung nach Haustarifvertrag. Kontaktiere Axel Schlösser unter 05142 2385 oder per E-Mail an Schloesser@wlg-dalle.de und werde Teil unseres engagierten Teams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Heilerziehungspfleger / Pflegefachkraft / Sozialpädagoge (m/w/d) als Projektassistenz

LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e.V.Rot See

Die Lebens Werkstatt für Menschen mit Behinderung e.V. sucht eine/n Heilerziehungspfleger/in, Pflegefachkraft oder Sozialpädagogen/in (m/w/d) als Projektassistenz in Rot am See. Unser Unternehmen ist das führende Sozialunternehmen in Heilbronn-Franken und beschäftigt rund 750 Mitarbeitende. Wir unterstützen ca. 1.500 Menschen mit geistiger Behinderung bei der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Die Stelle bietet eine unbefristete Anstellung in Teilzeit (50-80%) in unserem ambulanten Wohnbereich. Sie spielen eine entscheidende Rolle beim Aufbau eines neuen Wohnangebots. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns eine inklusive Zukunft!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Barrierefreiheit Jobrad Jobticket – ÖPNV Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e.V. Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Sozialpädagoge (m/w/d) / Bereichsübergreifende Pflegerische oder Pädagogische Fachkraft (m/w/d)

Körperbehinderte Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Werde Sozialpädagoge (m/w/d) oder Fachkraft im Bereich Pflege und Pädagogik in Kempten (Allgäu)! Bei der Körperbehinderten Allgäu arbeiten 470 engagierte Mitarbeitende, um über 1.300 Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Unsere Hauptziele sind Inklusion und das Bewusstsein für die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Du unterstützt flexibel verschiedene Teams durch unseren Vertretungspool an diversen Einsatzorten. Dazu zählen spezielle Wohnformen für Erwachsene sowie mobile und ambulante Hilfe. Setze deine Fähigkeiten ein und mache einen Unterschied in der Gemeinschaft!
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Körperbehinderte Allgäu gGmbH Vollzeit weitere Benefits
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Fachkraft Pflege Pädagogik Springer (m/w/d) - NEU!

Friedehorst Zentrale Dienste gGmbHBremen

Wir suchen eine engagierte Fachkraft mit abgeschlossener Ausbildung als Heilerziehungspfleger/-in, Erzieher/-in oder Pflegefachkraft. Praktische und theoretische Kenntnisse in der Betreuung von Kindern oder Jugendlichen mit Beeinträchtigungen sind von Vorteil. Wichtige Eigenschaften sind Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit sowie Einfühlungsvermögen und Kreativität. Eine Zugehörigkeit zu einer Konfession ist nicht erforderlich, jedoch freuen wir uns über eine Identifikation mit unseren diakonischen Werten. Wir bieten ein attraktives Bruttogehalt nach EG 7 (AVR DD) zwischen 3.761 € und 4.413 € bei Vollzeit, plus Zulagen und Zuschläge. Die Gehaltszahlung erfolgt bereits am 15. des Monats.
Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pflegepädagoge/-pädagogin wissen müssen

Pflegepädagoge/-pädagogin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pflegepädagoge/-pädagogin wissen müssen

Pflegepädagogik – Alltag zwischen Theorie und Lebenspraxis

Wer sich in der Pflegepädagogik wiederfindet, spürt meistens schon früh: Nur Pflege am Bett – irgendwie zu wenig. Da geht noch was! Zwischen Stationsalltag und Fachliteratur wächst die Idee, Wissen weiterzugeben, Prozesse zu gestalten, Nachwuchs zu stärken. Pflegepädagogen sitzen nicht nur im Klassenzimmer und schwingen das Didaktik-Zepter. Sie jonglieren mit Curricula, erfinden Lernmethoden, kämpfen mit dem Spagat zwischen Pflege-Realität und theoretischer Wunschwelt. Und dann ist da noch der unsichtbare Zusatzjob: Entwicklungshelfer fürs eigene Team, Zuhörer in Lebenskrisen, Innovationsmotor, nicht selten Kummerkasten für junge Azubis.


Der Alltag? Ein wilder Ritt. Mal Unterricht vorbereiten, mal Prüfungen abnehmen – und immer wieder der Spagat zwischen Papierkram und Menschenkontakt. Klar, Kaffeetassen mit abgestandenem Tee häufen sich auf dem Schreibtisch, die Fensterbank verwaist, weil man zu selten rausschaut. Dafür blühen manchmal Ideen auf einer Fortbildung – und abends, da fragt man sich: Hätte ich vor zwanzig Jahren gedacht, dass ich mal "Pflegediagnostik" und "Blended Learning" in einem Satz verwende? Kaum. Aber so läuft’s in diesem Beruf: kein Tag wie der andere, und permanent am Puls gesellschaftlicher Veränderungen. Schön? Anstrengend? Ja – beides.


Was bringt man mit? Zwischen Fachwissen und Fingerspitzengefühl

Gelernt haben fast alle in der Praxis: Kranken- oder Altenpflege, manchmal Kinderkrankenpflege. Danach? Studium, Zusatzqualifikation, oft mehrere Jahre Berufserfahrung. Pflegepädagogik ist das Gegenteil von grauer Theorie. Wer hier landet, hat meist erlebt, wie ein gutes – oder miserables – Lernklima den Berufsstart von Pflegenden prägt. Manchmal ist die Erinnerung an den eigenen ersten Katheter stärker als jede Uni-Vorlesung. Was zählt, sind keine Noten aus der Schule, sondern: Empathie, Humor in Stresssituationen, die Fähigkeit, Fragen auszuhalten. Und nicht zu vergessen: ein Talent fürs Ungewisse. Denn: Pflegeausbildung ist in Deutschland ein Flickenteppich, ein immer noch junger, sich dauernd verändernder Bereich. Zu glauben, es gäbe den einen richtigen Weg, ist … sagen wir es freundlich … naiv.


Was viele unterschätzen: Pflegepädagog:innen sind keine Allzweckwaffen, aber auch keine bloßen Wissensvermittler. Sie müssen zuhören können, Widerspruch aushalten – und sich regelmäßig selbst hinterfragen. Wer sich nicht bewegt, fällt raus. Oder wird, zynisch gesagt, zur Karikatur des eigenen Berufsbildes. Kleiner Tipp am Rande: PowerPoint alleine macht noch keinen guten Unterricht. Echtes Interesse an Menschen schon eher.


Verdienst – Luft nach oben oder schon genug?

Nun zum, seien wir ehrlich, Dauerbrenner: das Gehalt. Pflegepädagog:innen verdienen meist deutlich besser als pflegende Kolleg:innen – so die landläufige Meinung. Stimmt zum Teil. Einstiegsgehälter schwanken beträchtlich: Je nachdem, ob man an einer privaten Pflegeschule, einer großen Klinikkette oder einer kirchlichen Trägerschaft unterrichtet, kann der Unterschied leicht einige Hundert € brutto im Monat ausmachen. Die Spanne, grob geschätzt, bewegt sich beim Einstieg zwischen 3.200 € und 4.000 € brutto. Nach oben? Ja, geht – mit Berufserfahrung lässt sich in manchen Regionen die 5.000 €-€-Marke knacken, insbesondere bei Leitungs- oder Verwaltungsaufgaben.


Aber aufgepasst: In manchen Regionen, besonders abseits der Ballungszentren, sieht die Realität nüchterner aus. Hier werden Pflegepädagog:innen zwar gesucht – aber bezahlt wird oft nach Tarif und selten mit Extrabonus. Dafür punkten solche Stellen manchmal mit überschaubaren Schulgrößen, familiärem Arbeitsumfeld oder flexibleren Arbeitszeiten. Eine glitzernde Gehaltsoase ist der Beruf trotzdem nicht, auch wenn ihn manche gern als Ausweg aus klassischen Pflege-Problemen anpreisen. Realistisch bleibt: Ein sicherer, ordentlicher Job – aber nicht unbedingt der finanzielle Höhenflug.


Karrierewege, Sackgassen – und Work-Life-Balance im Realitätscheck

Karriere? Möglich, aber selten linear. Vom Unterricht ins Management, in die Lehre an Hochschulen, in Projekte der Bildungsinnovation – das alles steht prinzipiell offen. Der Bedarf ist da: Deutschland kämpft mit ausgedünnten Pflege-Schulstandorten, neue gesetzliche Vorgaben treiben die Nachfrage an. Doch der Sprung auf höhere Ebenen gelingt nur mit Netzwerken, Fortbildungen – und einem gesunden Maß an Beharrlichkeit. Absolute Sicherheit gibt’s nicht, Versetzungen innerhalb großer Träger sind möglich – oder eben der Sprung ins kalte Wasser: den Wechsel zu völlig anderen Lehr-Settings. So mancher hat darüber nachgedacht, die Seiten zu wechseln: Fortbildungsakademien, Beratung, eLearning-Start-up. Klingt aufregend, ist aber meistens weniger glamourös als gedacht.


Work-Life-Balance? Kein Dauerlauf auf der Kaffeewiese, aber besser planbar als Schichtdienst mit Spätnachtdreh. Unterrichtszeiten sind häufig geregelt, Ferienzeiten aber keineswegs gleichbedeutend mit Urlaub. Wer jetzt an endlose Sommerferien wie bei Lehrern denkt: Sorry, nein. Vorbereitung, Nachkorrektur, neue Module – dafür geht viel Zeit drauf. Und, ja: Psychische Belastungen – besonders, wenn es im Team hakt oder Schüler:innen abspringen – sind nie ganz auszuschließen. Trotzdem: Für viele ist der Gewinn an Selbstbestimmung, die spürbare Sinnhaftigkeit, das, was zählt. Ganz ehrlich: Wenn ein Schüler sagt, ihr Unterricht habe ihn motiviert, Pflege nicht hinzuschmeißen – für diesen Moment würden viele eine Gehaltserhöhung kurz vergessen.


Digitales Lernen, Generation Z und ein Berufsbild im Wandel

Und dann, als wäre die Welt nicht sowieso im Umbruch: Digitalisierung! Unterricht via Zoom, Lernmanagementsysteme und digitale Tools sind keine Exoten mehr, sondern Standard. Wer an alten Methoden festklammert, hat spätestens seit Corona endgültig verloren. Das klingt drastisch, stimmt aber. Gerade Berufseinsteiger:innen erleben im Klassenzimmer die neuen Erwartungen: Generation Z will keine Frontalberieselung, sondern partizipatives, interaktives Lernen, am besten noch mit Quiz und App. Die eigenen Fortbildungen müssen da mithalten – niemand erwartet, dass man zum TikTok-Star wird, aber digitale Neugier ist Pflicht.


Spannend ist, wie das Berufsbild gerade driftet: Weg von klaren Hierarchien, hin zu mehr Teamwork auch im Lehrerkollegium. Neue Lernlandschaften entstehen, Ideen wie Simulationen oder Praxisbegleitungen gewinnen an Boden – ein weiterer Grund, warum sprunghaftes, lebenslanges Lernen für Pflegepädagog:innen keine Floskel bleibt. Chancen und Risiken? Klar, beide. Wer aus der Pflege kommt, weiß: Veränderungen waren selten bequem, aber oft nötig. Pflegepädagogik heute ist ein Beruf für Gestalter – oder für solche, die es noch werden wollen.


Und jetzt? Zwischen Jobperspektive und Berufung

Fachkräftemangel, ja, auch in der Pflegepädagogik. Wer neu einsteigt oder wechseln will, findet offene Türen: Schulen suchen händeringend nach Leuten, die nach vorne denken – nicht nur nach Schema F unterrichten. Der Arbeitsmarkt ist aufnahmefähig, aber auch fordernd: Schnell mal aus dem Nachtdienst in den Lehrsaal und wohlfühlen? Kommt vor, klappt aber nicht immer reibungslos. Es braucht Neugier, Biss – und einen langen Atem. Ansprechpartner gibt’s genug: Berufskollegs, Weiterbildungsakademien, Verbände. Und manchmal reicht schon ein Gespräch mit einer erfahrenen Lehrerin, der das Glitzern in den Augen immer noch nicht abhanden gekommen ist.


Fazit? Nein, das wäre zu einfach. Pflegepädagogik ist mehr als ein Job; es ist ein Berufsfeld, das wächst, sich windet, manchmal sperrig, oft erfüllend – und immer in Bewegung. Wer Wissen liebt, Veränderung nicht scheut und Menschen wirklich begegnen will, für den kann dieser Weg passen. Aber: Man muss selbst gehen, Abkürzungen gibt es nicht. Und einfache Antworten? Die wären im Zweifel auch langweilig.


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