Pflegepädagoge/-pädagogin Jobs

130 aktuelle Pflegepädagoge/-pädagogin Stellenangebote

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Lehrer*in / Pflegepädagogin*-pädagoge für Gesundheits- und Krankenpflege im Team Pflege-Bildung

Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft KGGraz

Schließen Sie sich unserem Team Pflege-Bildung an! Wir bieten zukunftsorientierte Bildung für Fachkräfte im Gesundheitswesen. Innovationsgeist, Verantwortung, Wertschätzung und praktische Wirksamkeit prägen unsere Arbeit. Werden Sie Teil einer engagierten Gemeinschaft!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger oder Pflegepädagoge (m/w/d) als Lehrkraft Pflege

Ludwig Fresenius Schulen gGmbHHannover

Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung in der Altenpflege, Gesundheits- oder Kinderkrankenpflege, die bereit sind, ein Studium zu absolvieren. Alternativ ist ein berufspezifischer Hochschulabschluss mit entsprechender pädagogischer Zusatzqualifikation erforderlich. Ihre mehrjährige Berufserfahrung sowie Lehrerfahrung sind wünschenswert. Wir fördern Ihre Weiterentwicklung durch umfassende Fort- und Weiterbildungen in einem dynamischen, zukunftsorientierten Unternehmen. Profitieren Sie von einem abwechslungsreichen Aufgabengebiet mit Gestaltungspotenzial und einem sicheren Arbeitsplatz. Ein PKW-Führerschein und ausgeprägte soziale Kompetenzen runden Ihr Profil ab und unterstützen Ihre Wissensvermittlung im Team.
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Fachkräfte – darunter Erzieher, Heilerziehungspfleger, Heilpädagogen, Pädagogen und Sozialpädagogen (m/w/d)

Psychologisch Systemische Jugendhilfe GmbHHengersberg, Vilshofen

Die Psychologisch Systemische Jugendhilfe GmbH sucht engagierte Fachkräfte – Erzieher, Heilerziehungspfleger und Pädagogen (m/w/d) – für unsere heilpädagogischen Wohngruppen. Praktikanten sind ebenfalls herzlich willkommen! Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten!
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Sozialpädagoge (m/w/d) / Bereichsübergreifende Pflegerische oder Pädagogische Fachkraft (m/w/d)

Körperbehinderte Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Werde Sozialpädagoge (m/w/d) oder Fachkraft im Bereich der Pflege und Pädagogik in Kempten (Allgäu). In der Körperbehinderten Allgäu setzen sich 470 engagierte Mitarbeiter für über 1.300 Menschen mit Behinderungen ein. Ziel ist es, Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben zu schaffen und Inklusion aktiv zu fördern. Du unterstützt flexibel unterschiedliche Teams in unserem Vertretungspool an wechselnden Einsatzorten. Dabei arbeitest du in besonderen Wohnformen für Erwachsene sowie in der mobilen Hilfe. Entgeltgruppe 9b TVöD VKA erwartet dich – starte jetzt deine Karriere in einem wertvollen Umfeld!
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Körperbehinderte Allgäu gGmbH Vollzeit weitere Benefits
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HeilerziehungspflegerIn, AltenpflegerIn, Gesundheits- und KrankenpflegerIn oder HeilpädagogIn (alle Geschlechter willkommen) in Teilzeit

Lebenshilfe Bergisches LandHückeswagen

Die Lebenshilfe Bergisches Land bietet zukunftsorientierte Unterstützung für Menschen mit kognitiven und psychischen Beeinträchtigungen. Unsere Wohngemeinschaft, Haus Drei Birken in Hückeswagen, benötigt motivierte Fachkräfte: Heilerziehungspfleger, Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger. Wir stärken die Teilhabe am sozialen Leben und fördern individuelle Fähigkeiten. Besuchen Sie unsere Webseite Lhbl.de und folgen Sie uns auf Instagram für mehr Informationen. Werden Sie Teil eines innovativen Team, das Wert auf Professionalität und Empathie legt. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie aktiv das Leben anderer Menschen mit!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Fachkraft Pflege Pädagogik Springer (m/w/d)

Friedehorst Zentrale Dienste gGmbHBremen

Wir suchen engagierte Heilerziehungspfleger, Erzieher oder Pflegefachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung. Ideale Kandidaten bringen praktische sowie theoretische Erfahrungen in der Arbeit mit beeinträchtigten Kindern oder Jugendlichen mit. Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit sind uns ebenfalls wichtig. Wir legen Wert auf Einfühlungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit und Kreativität. Eine Zugehörigkeit zu einer Konfession ist nicht erforderlich, jedoch wünschen wir uns eine Identifikation mit unseren diakonischen und christlichen Werten. Wir bieten ein attraktives Gehalt nach EG 7 (AVR DD) zwischen 3.761€ und 4.413€, inklusive Zulagen und vorzeitiger Gehaltszahlung am 15. des Monats.
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Heilerzieher, Sozialpädagogen, Gesundheits-, Kranken- oder Altenpfleger / Sozialpädagogische Assistenten / Erzieher (d/m/w) in Voll- oder Teilzeit.

StepStoneHamburg

Von einem Moment auf den anderen kann das Leben völlig anders sein. Nach einem Unfall oder Schlaganfall benötigen Betroffene umfassende Unterstützung und Verständnis. Bei Arche Nova setzen wir auf ein motiviertes Team, das Menschen mit erworbener Hirnschädigung zur Seite steht. Wir suchen dafür engagierte Heilerzieher, Sozialpädagogen sowie Pflegekräfte (d/m/w) in Voll- oder Teilzeit. Werden Sie Teil unseres Teams und helfen Sie, Hoffnung und Struktur zu geben. Bewerben Sie sich jetzt auf Stepstone.de unter bit.ly/4w2X7RCAPCT1_DE.
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Heilerzieher, Sozialpädagogen, Gesundheits-, Kranken- oder Altenpfleger / Sozialpädagogische Assistenten / Erzieher (d/m/w) in Voll- oder Teilzeit.

Arche Nova gGmbHHamburg

Wir suchen engagierte Heilerzieher, Sozialpädagogen oder Pflegekräfte (d/m/w) in Voll- oder Teilzeit. Ihr Beitrag zur selbstständigen Lebensgestaltung der Bewohner*innen ist entscheidend! Durch individuelle Begleitung und Unterstützung im Alltag fördern Sie Teilhabe statt nur Versorgung. Aktive Mitgestaltung der Arbeitsabläufe und Teamentwicklung sind ebenso wichtige Aufgaben. Wenn Sie Freude an der Arbeit mit Menschen mit erworbener Hirnschädigung haben und empathisch sowie geduldig sind, sind Sie bei uns genau richtig. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns eine positive Zukunft für unsere Bewohner*innen!
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psychosoziale Fachkräfte Sozialarbeiter/-pädagogen, Fachkrankenpfleger Psychiatrie oder Ergotherapeuten (m/w/d)

Perspektiven e.V.Hochtaunuskreis, Frankfurt Main

Im Hochtaunuskreis suchen wir engagierte psychosoziale Fachkräfte (m/w/d) zur Unterstützung unseres Teams im Ambulant Betreuten Wohnen. Bewerben Sie sich als Sozialarbeiter/-pädagoge, Fachkrankenpfleger Psychiatrie oder Ergotherapeut in Voll- oder Teilzeit. Ihre Aufgaben umfassen die Unterstützung von psychisch- und abhängigkeitserkrankten Menschen sowie Personen mit Körperbehinderung. Dabei fördern Sie die soziale Teilhabe, helfen im Alltag und begleiten bei der gesundheitlichen Versorgung. Ein respektvoller Umgang mit Klienten ist uns wichtig, und Sie gestalten Ihre Wochenplanung selbständig. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung in einem relevanten Fachgebiet.
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Sozialpädagoge*/Heilerziehungspfleger*/ Krankenpfleger*/ Erzieher*/ Altenpfleger* (m/w/d)

Lebenshilfe Kreis Viersen e. V.Kempen, Brüggen, Nettetal, Viersen, Tönisvorst

Wir bieten umfassende Unterstützung für Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen im Alltag. Unsere engagierten Fachkräfte begleiten die Bewohner* bei individuellen Pflegeerfordernissen wie Körperpflege, Nahrungsaufnahme und Ankleiden. Zudem kümmern wir uns um die Planung und Umsetzung von Freizeitaktivitäten, um ein bereicherndes Leben zu fördern. Dokumentation und die Erstellung von Förderplänen gehören ebenso zu unseren organisatorischen Aufgaben. Unsere Mitarbeiter* verfügen über eine Ausbildung in Heilerziehung, Pflege oder Sozialpädagogik und zeigen hohes Engagement. Durch Empathie, Teamfähigkeit und Flexibilität setzen wir unsere Ziele im Sinne der Lebenshilfe erfolgreich um.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pflegepädagoge/-pädagogin wissen müssen

Pflegepädagoge/-pädagogin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pflegepädagoge/-pädagogin wissen müssen

Pflegepädagogik – Alltag zwischen Theorie und Lebenspraxis

Wer sich in der Pflegepädagogik wiederfindet, spürt meistens schon früh: Nur Pflege am Bett – irgendwie zu wenig. Da geht noch was! Zwischen Stationsalltag und Fachliteratur wächst die Idee, Wissen weiterzugeben, Prozesse zu gestalten, Nachwuchs zu stärken. Pflegepädagogen sitzen nicht nur im Klassenzimmer und schwingen das Didaktik-Zepter. Sie jonglieren mit Curricula, erfinden Lernmethoden, kämpfen mit dem Spagat zwischen Pflege-Realität und theoretischer Wunschwelt. Und dann ist da noch der unsichtbare Zusatzjob: Entwicklungshelfer fürs eigene Team, Zuhörer in Lebenskrisen, Innovationsmotor, nicht selten Kummerkasten für junge Azubis.


Der Alltag? Ein wilder Ritt. Mal Unterricht vorbereiten, mal Prüfungen abnehmen – und immer wieder der Spagat zwischen Papierkram und Menschenkontakt. Klar, Kaffeetassen mit abgestandenem Tee häufen sich auf dem Schreibtisch, die Fensterbank verwaist, weil man zu selten rausschaut. Dafür blühen manchmal Ideen auf einer Fortbildung – und abends, da fragt man sich: Hätte ich vor zwanzig Jahren gedacht, dass ich mal "Pflegediagnostik" und "Blended Learning" in einem Satz verwende? Kaum. Aber so läuft’s in diesem Beruf: kein Tag wie der andere, und permanent am Puls gesellschaftlicher Veränderungen. Schön? Anstrengend? Ja – beides.


Was bringt man mit? Zwischen Fachwissen und Fingerspitzengefühl

Gelernt haben fast alle in der Praxis: Kranken- oder Altenpflege, manchmal Kinderkrankenpflege. Danach? Studium, Zusatzqualifikation, oft mehrere Jahre Berufserfahrung. Pflegepädagogik ist das Gegenteil von grauer Theorie. Wer hier landet, hat meist erlebt, wie ein gutes – oder miserables – Lernklima den Berufsstart von Pflegenden prägt. Manchmal ist die Erinnerung an den eigenen ersten Katheter stärker als jede Uni-Vorlesung. Was zählt, sind keine Noten aus der Schule, sondern: Empathie, Humor in Stresssituationen, die Fähigkeit, Fragen auszuhalten. Und nicht zu vergessen: ein Talent fürs Ungewisse. Denn: Pflegeausbildung ist in Deutschland ein Flickenteppich, ein immer noch junger, sich dauernd verändernder Bereich. Zu glauben, es gäbe den einen richtigen Weg, ist … sagen wir es freundlich … naiv.


Was viele unterschätzen: Pflegepädagog:innen sind keine Allzweckwaffen, aber auch keine bloßen Wissensvermittler. Sie müssen zuhören können, Widerspruch aushalten – und sich regelmäßig selbst hinterfragen. Wer sich nicht bewegt, fällt raus. Oder wird, zynisch gesagt, zur Karikatur des eigenen Berufsbildes. Kleiner Tipp am Rande: PowerPoint alleine macht noch keinen guten Unterricht. Echtes Interesse an Menschen schon eher.


Verdienst – Luft nach oben oder schon genug?

Nun zum, seien wir ehrlich, Dauerbrenner: das Gehalt. Pflegepädagog:innen verdienen meist deutlich besser als pflegende Kolleg:innen – so die landläufige Meinung. Stimmt zum Teil. Einstiegsgehälter schwanken beträchtlich: Je nachdem, ob man an einer privaten Pflegeschule, einer großen Klinikkette oder einer kirchlichen Trägerschaft unterrichtet, kann der Unterschied leicht einige Hundert € brutto im Monat ausmachen. Die Spanne, grob geschätzt, bewegt sich beim Einstieg zwischen 3.200 € und 4.000 € brutto. Nach oben? Ja, geht – mit Berufserfahrung lässt sich in manchen Regionen die 5.000 €-€-Marke knacken, insbesondere bei Leitungs- oder Verwaltungsaufgaben.


Aber aufgepasst: In manchen Regionen, besonders abseits der Ballungszentren, sieht die Realität nüchterner aus. Hier werden Pflegepädagog:innen zwar gesucht – aber bezahlt wird oft nach Tarif und selten mit Extrabonus. Dafür punkten solche Stellen manchmal mit überschaubaren Schulgrößen, familiärem Arbeitsumfeld oder flexibleren Arbeitszeiten. Eine glitzernde Gehaltsoase ist der Beruf trotzdem nicht, auch wenn ihn manche gern als Ausweg aus klassischen Pflege-Problemen anpreisen. Realistisch bleibt: Ein sicherer, ordentlicher Job – aber nicht unbedingt der finanzielle Höhenflug.


Karrierewege, Sackgassen – und Work-Life-Balance im Realitätscheck

Karriere? Möglich, aber selten linear. Vom Unterricht ins Management, in die Lehre an Hochschulen, in Projekte der Bildungsinnovation – das alles steht prinzipiell offen. Der Bedarf ist da: Deutschland kämpft mit ausgedünnten Pflege-Schulstandorten, neue gesetzliche Vorgaben treiben die Nachfrage an. Doch der Sprung auf höhere Ebenen gelingt nur mit Netzwerken, Fortbildungen – und einem gesunden Maß an Beharrlichkeit. Absolute Sicherheit gibt’s nicht, Versetzungen innerhalb großer Träger sind möglich – oder eben der Sprung ins kalte Wasser: den Wechsel zu völlig anderen Lehr-Settings. So mancher hat darüber nachgedacht, die Seiten zu wechseln: Fortbildungsakademien, Beratung, eLearning-Start-up. Klingt aufregend, ist aber meistens weniger glamourös als gedacht.


Work-Life-Balance? Kein Dauerlauf auf der Kaffeewiese, aber besser planbar als Schichtdienst mit Spätnachtdreh. Unterrichtszeiten sind häufig geregelt, Ferienzeiten aber keineswegs gleichbedeutend mit Urlaub. Wer jetzt an endlose Sommerferien wie bei Lehrern denkt: Sorry, nein. Vorbereitung, Nachkorrektur, neue Module – dafür geht viel Zeit drauf. Und, ja: Psychische Belastungen – besonders, wenn es im Team hakt oder Schüler:innen abspringen – sind nie ganz auszuschließen. Trotzdem: Für viele ist der Gewinn an Selbstbestimmung, die spürbare Sinnhaftigkeit, das, was zählt. Ganz ehrlich: Wenn ein Schüler sagt, ihr Unterricht habe ihn motiviert, Pflege nicht hinzuschmeißen – für diesen Moment würden viele eine Gehaltserhöhung kurz vergessen.


Digitales Lernen, Generation Z und ein Berufsbild im Wandel

Und dann, als wäre die Welt nicht sowieso im Umbruch: Digitalisierung! Unterricht via Zoom, Lernmanagementsysteme und digitale Tools sind keine Exoten mehr, sondern Standard. Wer an alten Methoden festklammert, hat spätestens seit Corona endgültig verloren. Das klingt drastisch, stimmt aber. Gerade Berufseinsteiger:innen erleben im Klassenzimmer die neuen Erwartungen: Generation Z will keine Frontalberieselung, sondern partizipatives, interaktives Lernen, am besten noch mit Quiz und App. Die eigenen Fortbildungen müssen da mithalten – niemand erwartet, dass man zum TikTok-Star wird, aber digitale Neugier ist Pflicht.


Spannend ist, wie das Berufsbild gerade driftet: Weg von klaren Hierarchien, hin zu mehr Teamwork auch im Lehrerkollegium. Neue Lernlandschaften entstehen, Ideen wie Simulationen oder Praxisbegleitungen gewinnen an Boden – ein weiterer Grund, warum sprunghaftes, lebenslanges Lernen für Pflegepädagog:innen keine Floskel bleibt. Chancen und Risiken? Klar, beide. Wer aus der Pflege kommt, weiß: Veränderungen waren selten bequem, aber oft nötig. Pflegepädagogik heute ist ein Beruf für Gestalter – oder für solche, die es noch werden wollen.


Und jetzt? Zwischen Jobperspektive und Berufung

Fachkräftemangel, ja, auch in der Pflegepädagogik. Wer neu einsteigt oder wechseln will, findet offene Türen: Schulen suchen händeringend nach Leuten, die nach vorne denken – nicht nur nach Schema F unterrichten. Der Arbeitsmarkt ist aufnahmefähig, aber auch fordernd: Schnell mal aus dem Nachtdienst in den Lehrsaal und wohlfühlen? Kommt vor, klappt aber nicht immer reibungslos. Es braucht Neugier, Biss – und einen langen Atem. Ansprechpartner gibt’s genug: Berufskollegs, Weiterbildungsakademien, Verbände. Und manchmal reicht schon ein Gespräch mit einer erfahrenen Lehrerin, der das Glitzern in den Augen immer noch nicht abhanden gekommen ist.


Fazit? Nein, das wäre zu einfach. Pflegepädagogik ist mehr als ein Job; es ist ein Berufsfeld, das wächst, sich windet, manchmal sperrig, oft erfüllend – und immer in Bewegung. Wer Wissen liebt, Veränderung nicht scheut und Menschen wirklich begegnen will, für den kann dieser Weg passen. Aber: Man muss selbst gehen, Abkürzungen gibt es nicht. Und einfache Antworten? Die wären im Zweifel auch langweilig.


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