Orthoptist/in Jobs

6 aktuelle Orthoptist/in Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

Medizinische Fachangestellte / Optikerin / Orthoptistin (m/w/d)

Privatpraxis für Augenheilkunde Dr. med. Carolina HerrboldStarnberg

Für unsere Privatpraxis für Augenheilkunde suchen wir engagierte Medizinische Fachangestellte, Optikerinnen oder Orthoptistinnen (m/w/d). Arbeiten Sie in einem freundlichen Team an einem Ort, der wie Urlaub ist! Wir bieten eine unbefristete Stelle mit 25–35 Stunden pro Woche, attraktiver Vergütung und betrieblicher Altersvorsorge. Ihre Aufgaben umfassen Voruntersuchungen, Assistenz bei medizinischen Untersuchungen sowie Patientenbetreuung. Voraussetzung sind Erfahrung in der Augenheilkunde sowie Teamfähigkeit und Empathie. Gestalten Sie mit uns den spannenden Praxisalltag in einer modernen und angenehmen Atmosphäre!
Unbefristeter Vertrag Fahrtkosten-Zuschuss Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Optiker / Optometrist beim Augenarzt (m/w/d)

Lasermed Augenzentren MVZ GmbHBerlin Tempelhof-Schöneberg

Lasermed ist Berlins größtes Augenarztnetzwerk mit über 250 Fachleuten in 30 Praxen und 2 Kliniken. Wir bieten erstklassige Augenlaserbehandlungen an, die Patienten zu einem brillenfreien Leben führen. Unsere engagierten Augenärzte, Optometristen und Optiker verbessern die Sehqualität unserer Patienten nachhaltig. Aktuell suchen wir einen Optiker/Optometrist (m/w/d) für 35-40 Stunden pro Woche in Berlin. Sie sind der erste Ansprechpartner für Patienten bei Themen der Augen-Vorsorge und innovativen Behandlungsmöglichkeiten wie der Katarakt-OP. Vertrauen Sie auf unsere Expertise, um Ihre Sehgesundheit zu optimieren und Ihre Lebensqualität zu steigern.
Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Facharzt/ärztin Augenheilkunde (m/w/d)

MVZ UNIMEDIS Augenheilkunde des Universitätsklinikum Frankfurt GmbHBad Soden Salmünster, Langenselbold, Hanau, Frankfurt, Gelnhausen, Offenbach Main

Wir suchen einen Facharzt für Augenheilkunde (m/w/d) mit abgeschlossener Weiterbildung und anerkannten Qualifikationen. Ideale Kandidaten bringen Erfahrung aus einer MVZ- oder Praxisstruktur sowie eine strukturierte, selbstständige Arbeitsweise mit. Ihre Patientenorientierung und empathische Kommunikation sind uns wichtig, ebenso wie Teamfähigkeit und Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit. Sie verfügen über einen sicheren Umgang mit moderner Diagnosetechnik und streben kontinuierliche Fortbildung an. Wir bieten eine unbefristete Anstellung in einem zukunftssicheren MVZ mit flexiblen Voll- oder Teilzeitmodellen. Genießen Sie geregelte Arbeitszeiten, eine attraktive Vergütung und moderne Praxisräume ohne Nacht- oder Wochenenddienste.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Medizinische Fachangestellte (MFA)

HD Augenzentrum KemptenKempten Allgäu

Sind Sie kontaktfreudig und leidenschaftlich im medizinischen Bereich? Dann suchen wir Sie als Augenärztliche Assistenz (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) in unserer modernen Augenarztpraxis in Kempten! Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, attraktiven Mitarbeiterrabatten und einer guten Work-Life-Balance. Wir bieten Ihnen eine Festanstellung mit leistungsgerechter Vergütung und zusätzlichen Erfolgsprämien. Bewerben Sie sich, wenn Sie Medizinische Fachangestellte (MFA) oder Quereinsteiger sind, z. B. Orthoptisten oder Optikern. Ihre Hauptaufgabe ist die Betreuung unserer Patienten – werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Work-Life-Balance Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Facharzt/ärztin Augenheilkunde (m/w/d)

MVZ UNIMEDIS Augenheilkunde des Universitätsklinikum Frankfurt GmbHFrankfurt Main

Wir suchen einen Facharzt für Augenheilkunde (m/w/d) mit abgeschlossenem Studium und anerkannter Facharztanerkennung. Idealerweise bringen Sie Erfahrung in der ambulanten Versorgung in einem MVZ oder einer Praxis mit. Ihre selbstständige und strukturierte Arbeitsweise fördert die hohe Patientenorientierung, während Sie empathisch und wertschätzend kommunizieren. Teamfähigkeit und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind ebenso wichtig wie der sichere Umgang mit moderner Diagnosetechnik. Wir bieten eine unbefristete Anstellung mit flexiblen Voll- oder Teilzeitmodellen, attraktiver Vergütung und geregelten Arbeitszeiten. Arbeiten Sie in modernen Praxisräumen ohne Nacht- oder Wochenenddienste und profitieren Sie von kontinuierlicher Fortbildung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Facharzt/ärztin Augenheilkunde (m/w/d)

MVZ UNIMEDIS Augenheilkunde des Universitätsklinikum Frankfurt GmbHBad Soden-Salmünster

Wir suchen einen Facharzt für Augenheilkunde mit abgeschlossener Ausbildung und anerkannter Facharztanerkennung. Idealerweise bringen Sie Erfahrung in ambulanter augenärztlicher Versorgung mit, insbesondere in einer MVZ- oder Praxisstruktur. Unsere Praxis bietet eine unbefristete Anstellung mit flexiblen Voll- oder Teilzeitmodellen, die Beruf und Privatleben vereinen. Genießen Sie geregelte Arbeitszeiten ohne Nacht- oder Wochenenddienste sowie ein modernes Arbeitsumfeld. Wir legen großen Wert auf Patientenorientierung, Teamfähigkeit und kontinuierliche Weiterbildung. Profitieren Sie von einer attraktiven, leistungsgerechten Vergütung und einem professionellen, empathischen Team.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
Alles was Sie über den Berufsbereich Orthoptist/in wissen müssen

Orthoptist/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Orthoptist/in wissen müssen

Im Schatten und im Rampenlicht: Zwischen Rationalität und Menschenkenntnis im Berufsfeld Orthoptik

Es gibt Berufe, von denen wissen viele nicht einmal so genau, wie sie ausgesprochen werden. Orthoptist, Orthoptistin – man hört das Wort, stolpert kurz darüber. Irgendwas mit Augen. Und dann schweift der Blick schon wieder ab. Wer hier dennoch liest, weiß vermutlich schon ein bisschen mehr. Die Orthoptik – das ist kein Beruf, den man aus purer Laune ergreift. Die meisten, mit denen ich sprach, sind entweder über Umwege hineingerutscht oder haben sich schon in sehr jungen Jahren für dieses unscheinbare Spezialgebiet entschieden. Ein Fehler war das selten.


Augenmaß plus Fingerspitzengefühl: Was macht man eigentlich den ganzen Tag?

Wer gerne stur vor sich hinarbeitet, wird in der Orthoptik auf Dauer scheitern. Es mag nach handfester Technik klingen, nach medizinischer Routinetätigkeit. Aber – der Alltag ist alles andere als monoton. Man schwingt täglich zwischen Messinstrumenten, Gespräch, Erklärarbeit und, nicht selten, kleinen psychologischen Interventionen hin und her. Strabismus, Amblyopie, Gesichtsfeldausfälle – klar, das sind die klassischen Diagnosen. Doch wer glaubt, Orthoptist:innen arbeiteten immer sauber hinter Messschirmen versteckt, der irrt. Das Gespräch mit Kindern (Mutige kennen die „Piratenklappe“), nervösen Eltern oder älteren Menschen, deren Sehvermögen abnimmt, verlangt mehr als das schnöde Befolgen von Anleitungen. Geduld, Einfühlungsvermögen, und ein gewisses Talent fürs „Vorhersehen“, wann ein Geduldstief droht. Wer das unterschätzt, hat ein Problem. Die technische Seite tritt manchmal fast in den Hintergrund.


Eigenschaften, die man nicht aus dem Trockenen ziehen kann

Soft Skills – ein echtes Unwort, ich weiß. Aber im orthoptischen Arbeitsalltag entscheidet sich vieles jenseits des fachlich Gelernten. Wer lieber allein arbeitet oder sich vor (manchmal aufbrausenden) Eltern fürchtet, für den bietet sich die Forschung oder eine rein administrative Laufbahn an – doch das ist hier die Ausnahme. Typischerweise finden sich Orthoptist:innen in Augenarztpraxen, Krankenhäusern oder speziellen Sehschulen ein – Orte, an denen der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht das nächstbeste Diagnosegerät. Wer zuhören kann, bringt schon viel mit; wer fein dosieren kann zwischen Mitgefühl und Abgrenzung, der hat einen klaren Vorteil. Meine These: In kaum einem anderen medizinischen Assistenzberuf wird eine solche Mischung aus Technikaffinität und Menschenkenntnis verlangt. Eine fast absurde Kombi? Vielleicht. Aber unverzichtbar.


Gehalt: Ernüchterung auf den ersten Blick, aber …

Sprechen wir Klartext. Verdienst ist für viele das Zünglein an der Waage. Wer auf ein Gehalt wie in der IT oder bei Bankkaufleuten schielt, wird im ersten Moment enttäuscht. Die Einstiegsgehälter für Orthoptist:innen bewegen sich meist im mittleren medizinischen Angestelltenbereich – im Westen etwas mehr als im Osten, in Ballungszentren tendenziell höher als in ländlichen Regionen (wen wundert’s?). In kommunalen oder großen Krankenhäusern, wo nach Tarif gezahlt wird, kann man sich auf halbwegs verbindliche Steigerungen mit wachsender Berufserfahrung verlassen. Kleine Praxen, privat bezahlt – das schwankt, nach Standort, Arbeitgeberlaune und Verhandlungsgeschick. Aber: Wer einen Fuß in die Tür bekommt und sich qualifiziert, etwa durch Zusatzausbildungen im Bereich Low Vision oder Neuro-Orthoptik, kann mehr herausholen. Teilzeitarbeit und familienfreundliche Modelle? In vielen Bereichen durchaus möglich – das ist ein echter Pluspunkt und, ehrlich gesagt, ein unschlagbares Argument für manche von uns. Aber die goldene Milchstraße liegt nicht auf dem orthoptischen Honorartisch – das sollte niemand schönreden.


Arbeitsmarkt: Überangebot? Fehlanzeige!

Man könnte meinen, die Automatisierung würde auch vor der Orthoptik keinen Halt machen. Und klar, Digitalisierung hält Einzug – sei es bei Terminmanagement, Dokumentation oder im Datenabgleich von Messergebnissen. Aber versuchen Sie mal, ein Kind mit angeborenem Schielen von einer App untersuchen zu lassen. Oder erklären Sie älteren Patienten, warum sie einen Sehtest am Touchscreen machen sollen (ich habe das probiert – unvergesslich). Kurzum: Die Nachfrage nach qualifizierten Orthoptist:innen steigt. Nicht überall gleich stark, zugegeben, in Metropolregionen mit vielen Augenärzten ist die Konkurrenz höher. In strukturschwächeren Gebieten suchen Kliniken und Praxen dagegen oftmals händeringend. Standortflexibilität, Bereitschaft zum Wechsel – all das hilft, eine passende Anstellung zu finden. Die Aussicht auf einen sicheren Job ist damit, zumindest mittelfristig, nicht schlecht. Vorausgesetzt, man bleibt agil und hält die eigenen Kompetenzen frisch.


Wege mit oder gegen den Strom: Karrierepfade und Weiterentwicklung

Routine kann beruhigend sein, aber irgendwann kribbelt es bei vielen. Was dann? Weiterbilden, sagen manche; spezielle Sehtrainings, die Leitung einer Sehschule übernehmen, vielleicht in die Lehre gehen oder an Forschungsprojekten mitwirken. Die Möglichkeiten sind nicht unbegrenzt, aber – sie existieren. Gerade die Schnittstellen zu Neurologie, Kinderheilkunde oder Rehabilitation bieten Entwicklungsspielraum. Und, Hand aufs Herz: Wer nicht darauf wartet, dass Karrieremöglichkeiten herbeigetragen werden wie ein warmer Kaffee, sondern bereit ist, selber die Initiative zu ergreifen, dem stehen mehr Türen offen, als man denkt. Manchmal muss man sie allerdings erst suchen. Oder anklopfen.


Balanceakt: Vereinbarkeit und die menschliche Komponente

Was viele unterschätzen: Das Leben als Orthoptist:in kann – mit Glück und gutem Arbeitgeber – erstaunlich familienfreundlich sein. Keine endlosen Nachtschichten, kaum Wochenendeinsätze, die meisten Patienten kommen zwischen 8 und 17 Uhr. Natürlich gibt es Stoßzeiten und stressige Tage, aber unterm Strich: eine vergleichsweise planbare Work-Life-Balance, die im Gesundheitssystem kein Regelfall ist. Das bringt Luft zum Atmen, und wer klug organisiert, schafft sich kleine Inseln im Alltag, die in anderen Berufen längst untergegangen sind.


Ausblick: Ein Beruf für Quereinsteiger, Aufsteiger – oder diejenigen, die bleiben wollen

Orthoptik ist kein Mainstream – und das ist gut so. Wer hereinkommt, sollte wissen, worauf er oder sie sich einlässt. Für Berufseinsteiger:innen gilt: Keine Angst vor Unbekanntem, aber auch kein zu rosiges Bild vom Alltag. Wer umsteigen will, sollte vor allem ehrlich zu sich sein: Passen die eigenen Stärken in dieses manchmal unsichtbare, doch hochspezialisierte Arbeitsfeld? Der Bedarf ist da, die Branche bewegt sich. Keiner wird garantiert reich, aber wenige werden wirklich arbeitslos. Am Ende bleibt: Ein Beruf, der Nischenwissen, Menschenkenntnis und technische Präzision wie wenige andere vereint. Unterschätzt? Vielleicht. Aber das war auch nicht immer ein Nachteil.


Orthoptist/in Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Orthoptist/in Jobs in weiteren Städten

  • Bad Soden-Salmünster
  • Kempten Allgäu
  • Starnberg
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus