Mentor/in - Pflegeberufe Jobs

197 aktuelle Mentor/in - Pflegeberufe Stellenangebote

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Fachgesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) / Pflegefachkraft (m/w/d) Brandverletztenintensivstation

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Das BG Klinikum Hamburg bietet umfassende Akutversorgung und Rehabilitation für schwerverletzte und berufserkrankte Patienten. Unser engagiertes Team von über 2.500 Mitarbeitenden unterstützt Betroffene während ihres gesamten Heilungsprozesses, vom Unfallort bis zur Rückkehr ins Leben. Durch spezialisierte Intensivpflege und kreative Therapiekonzepte stellen wir individuelle Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Wir fördern nicht nur die Gesundheit, sondern auch persönliche Entwicklung und Lebensqualität. Interessierte können auf StepStone.de spannende Stellenangebote finden und den idealen Job entdecken. Besuchen Sie uns heute für mehr Informationen über Gehälter, Arbeitgeberbewertungen und wertvolle Karrieretipps!
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Pflegefachkraft (m/w/d) / Altenpfleger (m/w/d) septische und aseptische Chirurgie

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Das BG Klinikum Hamburg ist Ihr kompetenter Partner für die Akutversorgung und Rehabilitation schwerverletzter sowie berufserkrankter Patienten. Mit über 2.500 engagierten Mitarbeitenden setzen wir uns täglich für eine erfolgreiche Genesung ein. Unsere spezialisierten Chirurgen arbeiten eng mit den Patienten, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Gemeinsam begleiten wir Sie vom Unfallort zurück ins Leben. Besuchen Sie unsere Stellenanzeige auf StepStone.de, um Ihren Traumjob im Gesundheitswesen zu finden. Erfahren Sie zudem mehr über Gehaltsdaten, Karrieretipps und attraktive Arbeitgeber auf StepStone.de und starten Sie Ihre Karriere noch heute!
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Pflegefachkraft, Gesundheits- und Krankenpfleger oder Pflegefachmann (m/w/d) mit Freistellung als Praxisanleitung

BruderhausDiakonieReutlingen, Stuttgart

Suchen Sie eine erfüllende Karriere als Pflegefachkraft? Wir bieten eine unbefristete Stelle in Teil- oder Vollzeit (50-100%) mit Freistellung als Praxisanleiter (m/w/d). In dieser Rolle begleiten Sie Auszubildende und organisieren aktiv den Pflegeprozess. Sie führen präventive sowie gesundheitsfördernde Maßnahmen durch und unterstützen Pflegehelfer in ihrer Arbeit. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Pflegefachmann, Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger sind Sie bestens qualifiziert. Treffen Sie die richtige Entscheidung für Ihre Zukunft und gestalten Sie mit uns diakonische Arbeit am Menschen!
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenhelfer (m/w/d), Pflegefachfrau/-mann (m/w/d), Altenpfleger (m/w/d)

Hochtaunus-Kliniken gGmbH, Klinik UsingenUsingen Hochtaunuskreis, Frankfurt Main

Verstärken Sie unser engagiertes Team der S1 Chirurgie als Gesundheits- und Krankenhelfer (m/w/d), Pflegefachfrau/-mann (m/w/d) oder Altenpfleger (m/w/d) in Usingen. Wir bieten Ihnen eine flexible Anstellung in Voll- oder Teilzeit. Ihr Fokus liegt auf der fachgerechten Patientenversorgung nach neuesten wissenschaftlichen Standards. Planen, dokumentieren und führen Sie alle pflegerischen Maßnahmen eigenverantwortlich durch. Zudem fördern wir eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Berufsgruppen im Versorgungsprozess. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung in der Pflege oder eine vergleichbare Qualifikation.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft - Praxisanleiter/in (m/w/d)

MEDWING MünchenMünchen

Werde Teil des Wohn- und Pflegezentrums Perlach Stift in München als Pflegefachkraft oder Praxisanleiter/in (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Deine Hauptaufgabe besteht darin, Auszubildende in der Altenpflege praxisnah zu begleiten und das Ausbildungskonzept erfolgreich umzusetzen. Du überprüfst den Ausbildungsstand und dokumentierst die Fortschritte gemäß den Lehrplanrichtlinien. Zudem förderst du den kooperativen Austausch zwischen den Auszubildenden und den internen sowie externen Kooperationspartnern. Im Wohnbereich sorgst du für eine individuelle und bewohnerorientierte Pflege. Setze jetzt deine Expertise ein und trage zur kontinuierlichen Verbesserung der Qualitätsstandards bei!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit MEDWING München Teilzeit weitere Benefits
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Praxisanleiter (w/m/d) Anerkennungskonzept ausländischer Pflegekräfte

ASKLEPIOS - ASB Klinik RadebergRadeberg

Wir suchen einen Praxisanleiter (w/m/d) für das Anerkennungskonzept ausländischer Pflegekräfte in Voll- oder Teilzeit. Ihre Hauptaufgabe ist die gezielte Anleitung zur beruflichen Selbstständigkeit, wobei Sie Pflegekräfte schrittweise in eigenverantwortliche Tätigkeiten einführen. Sie gestalten aktiv unser Anerkennungs- und Integrationskonzept und optimieren praxisbegleitende Strukturen. Zudem bieten Sie praxisnahe Einzel- und Gruppenanleitungen und führen abwechslungsreiche Lerneinheiten durch. Sie begleiten die Teilnehmer bis zur Abschlussprüfung und unterstützen sie fachlich sowie pädagogisch. Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Team und enge Abstimmung mit verschiedenen Berufsgruppen sind ebenfalls Bestandteil dieser Position.
Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Praxisanleiter (m/w/d) für Anerkennungskonzept für ausländische Pflegekräfte

Asklepios Sächsische Schweiz Klinik SebnitzSebnitz

Als Praxisanleiter (w/m/d) unterstützen Sie ausländische Pflegekräfte auf ihrem Weg zur Anerkennung in Deutschland. Ziel ist es, die Teilnehmer schrittweise zur eigenverantwortlichen Übernahme beruflicher Tätigkeiten zu befähigen. Sie gestalten aktiv das Integrationskonzept und optimieren praxisbegleitende Strukturen. Durch praxisnahe Einzel- und Gruppenanleitungen führen Sie abwechslungsreiche Lerneinheiten durch. Sie begleiten die Pflegekräfte bis zur Abschlussprüfung und bieten fachliche sowie pädagogische Unterstützung. Die enge Zusammenarbeit im interdisziplinären Team und mit der Berufsfachschule gewährleistet eine erfolgreiche Verzahnung von Theorie und Praxis, um eine optimale Anerkennung zu fördern.
Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / Altenpfleger (m/w/d) in Kirchenlamitz

BeneVitKirchenlamitz

Als Pflegefachkraft in unserem multiprofessionellen Team sichern Sie die Lebensqualität unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Grund- und Behandlungspflege älterer sowie hilfsbedürftiger Menschen. Sie sind verantwortlich für die Medikamentengabe, Wundversorgung und die Durchführung ärztlich verordneter Pflegemaßnahmen. Zudem übernehmen Sie die Dokumentation und Pflegeplanung, um qualitativ hochwertige Pflegeprozesse zu gewährleisten. Unterstützen Sie die Selbsthilfe und fördern Sie die Selbstständigkeit durch individuelle Tagesstrukturen. Teamarbeit und regelmäßige Fallbesprechungen sind für Sie essenziell, daher suchen wir motivierte Altenpfleger (m/w/d) oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d).
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Pflegefachkraft (m/w/d) Neurologie - ITS, IMC, Peripherie

Wicker - Gesundheit und PflegeBad Wildungen

Werde Teil unseres engagierten Teams als Pflegefachfrau, Pflegefachmann oder Pflegefachkraft (m/w/d) in Bad Wildungen! Unsere neurologische Klinik Westend bietet vielfältige Arbeitsmöglichkeiten in Vollzeit, Teilzeit oder als Minijob. Als eine der größten Fachkliniken für neurologische Frührehabilitation in Deutschland verfügen wir über moderne Intensivstationen und insgesamt 140 Betten. Du kannst auf der Intensivstation, IMC-Station oder unseren peripheren Stationen arbeiten, ganz nach deinen Vorlieben. Schaffe einen positiven Unterschied im Leben unserer Patient*innen und nutze deine Stärken in einem zukunftsorientierten medizinischen Verbund. Bewirb dich jetzt und gestalte deine Karriere in der Pflege!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

Mentor/in - Pflegeberufe Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

Zwischen Großbaustelle Pflege und dem Einmaleins an Menschlichkeit: Mentorinnen und Mentoren im Pflegeberuf

Ein Blick in die Personalküche eines durchschnittlichen Pflegeheims oder einer großen Klinik, irgendwo zwischen Harz und Allgäu: Stimmengewirr, Termine, viel Kaffee, oft zu wenig Schlaf. Und, deutlich wahrnehmbar, diese Mischung aus Überforderung und Kampfgeist im Team. Wer hier landet, als frische Pflegekraft, als Umsteiger aus anderen Berufszweigen oder als jemand, der nach Sinn und Perspektiven im Job sucht, wird bald merken: Papier ist geduldig, Pflege dagegen unberechenbar. Mittendrin: Mentoren und Mentorinnen – Bindeglied, Rettungsanker, Kompass. Aber was genau bedeutet diese Rolle eigentlich? Und lohnt das überhaupt, in Zeiten von Fachkräftemangel, Applaus von den Balkonen und stagnierenden Tarifdebatten? Ich meine: Es kommt drauf an. Aber davon später mehr.


Was Mentoren in der Pflege tun – und warum sie wichtiger sind als ihr Ruf

Wer den Beruf ergreift, stellt sich schnell auf ein Wechselbad ein. Kaum ist das Namensschild angesteckt, prasseln die Erwartungen schon los: Anleitung, Fachwissen, Routine im Umgang mit Menschen – oft unter Zeitdruck. Mentoren sind in diesem Gefüge der Gegenentwurf zum starren Regelbetrieb. Sie begleiten neue Kolleginnen und Kollegen, helfen beim Einstieg, übersetzen nicht nur Handlungsanweisungen, sondern auch unausgesprochene Regeln, die, ehrlich gesagt, den Alltag viel mehr prägen als manche Checkliste. Manchmal sind sie „nur“ Patin für die erste Nachtschicht, manchmal begleiten sie die Entwicklung über viele Monate mit wachsamem Auge und einem Ohr im Gespräch.

Eine typische Mentorentätigkeit? Gibt’s fast gar nicht. Zwischen Einarbeitung, Krisenintervention und, ja, zwischendurch auch dem „gemeinsamen Händewaschen“ nach emotionalen Schichten sind sie gleichzeitig Lehrende, Vertrauenspersonen, manchmal Sprachrohr zu den Stationsleitungen – und im Idealfall leben sie vor, wie Fairness und Kollegialität auch unter Stress funktionieren können. Die Bandbreite reicht von offizieller Einarbeitung über kollegiale Supervision bis hin zu Konfliktmanagement – ein Schweizer Taschenmesser, wenn man so will. Oder: Immer da, wo der Schuh drückt.


Qualifikation mit Bauchgefühl – aber nicht aus der Lameng

Was sollte man mitbringen, wenn man selbst Mentor oder Mentorin werden will? Natürlich, eine abgeschlossene Pflegeausbildung ist Pflicht, gern auch erste Berufserfahrung. Aber es bleibt nicht bei den Formalitäten. Viel wichtiger (ja, deutlich wichtiger) sind kommunikative Fähigkeiten, Geduld und diese Mischung aus Empathie und Standfestigkeit, die man eben nicht einfach per Seminarbescheinigung nachweisen kann. Wer Schwierigkeiten mit dem Verunsichern von frisch Ankommenden hat oder regelmäßig in Konflikten den Fluchtreflex bekommt, sollte vielleicht einen Moment innehalten.

Manche sagen, man wächst in die Rolle. Ich stimme zu – mit Einschränkungen. Klar, fachliche Weiterbildung, vielleicht mal ein Didaktik-Seminar oder ein spezielles Mentorenprogramm schaden bekanntlich nicht. Aber: Der Alltag prüft anders. Der Ton auf Station ist selten einfühlsam. Wer allzu „pädagogisch wertvoll“ auftritt, wird oft belächelt. Trotzdem braucht es diese Reflexion – nicht nur als Pflichtübung im Lerntagebuch, sondern um zu erkennen, wann man selbst an die Grenzen stößt. Eins ist sicher: Wer selbst schon mal schwimmen gelernt hat, weiß, worauf es beim Halten über Wasser ankommt. Klingt abgedroschen, stimmt aber.


Gehaltsspanne, Tarifträume und der Zahn der Realität

Und jetzt Butter bei die Fische. Mit Idealen allein pachtet man kein Häuschen, zahlt keine Miete und fährt keinen zuverlässigen Kleinwagen. Wie sieht es aus mit der Bezahlung? Ernüchternd: Der Mentorenzusatz bringt selten üppige Gehaltssteigerungen. Oft handelt es sich um Zulagen – ein paar Hundert Euro, manchmal weniger, und, ja nach Träger, auch gelegentlich ein spürbares Plus. Es gibt Regionen, da gleichen die Zuschläge kaum die gestiegene Verantwortung aus. Tarifverträge, öffentlich-rechtliche Häuser – hier ist das Gehalt wenigstens halbwegs transparent, im privaten oder kirchlichen Sektor mehr ein Verhandlungsspiel.

Willkommensprämien locken gelegentlich, nachhaltige Gehaltspfade sind die Ausnahme. Trotzdem berichten viele Kolleginnen und Kollegen – gerade mit ein paar Jahren Erfahrung –, dass die eigentliche Wertschätzung eher in Entwicklungsmöglichkeiten liegt: Leitung der Einarbeitungsteams, Zugang zu Fortbildungen, oder Aufstiegschancen etwa Richtung Praxisanleiter oder Pflegemanagement. Wer sich also nur am Grundbetrag orientiert, wird womöglich enttäuscht. Aber: Für manche wiegt Gestaltungsspielraum mehr als ein starrer Lohnzettel.


Unbesetzte Stühle, Stellengesuche und die Geister der Überarbeitung: Die Arbeitsmarktlage

Stichwort: Markt. Die Nachfrage nach Mentorinnen und Mentoren ist da – deutlich, laut, teils verzweifelt. Kein Wunder, bei steigender Fluktuation im Team und hohen Ausstiegsquoten unter jungen Pflegekräften. Es gibt Bundesländer (man denke an Brandenburg oder Teile Sachsens), da kommen auf eine gecastete Mentorin locker 15 Neueinsteiger pro Saison. Im städtischen Westen ist das Angebot besser, aber die Strukturprobleme bleiben. Fast grotesk: Während vielerorts um jede Fachkraft gerungen wird, werden die Mentorinnenrollen manchmal so nebenbei vergeben – nicht selten ohne angemessene Entlastung.

Das Dilemma: Die Rolle wird dringend gebraucht, ist aber strukturell nicht überall anerkannt. In manchen Einrichtungen darf der Titel gar nicht auf die Visitenkarte, weil die Geschäftsführung die teuren Fortbildungen scheut. Wer auf dem Land arbeitet, kämpft öfter mit Personalnotstand und Überstunden. Einstiegswillige oder Wechselbereite stehen häufig zwischen zwei Stühlen: Bleiben, weiter rackern, doch noch eine Spezialisierung dranhängen? Oder wechseln, neue Lüfte schnuppern, mit Aussicht auf echte Entwicklung? Leichte Antwort? Gibt es nicht.


Digitalisierung, Vereinbarkeit und was sonst noch bleibt

Manche reden von der Zukunft der Pflege und meinen: Roboter, digitale Tools, Telemedizin. Klingt nett, ist aber für Mentorinnen im Alltag (noch) selten sichtbar. Elektronische Dokumentation, Apps für die Dienstplanung, vielleicht einmal Videokurse für Neueinsteiger: Das ist es meist schon. Der große Technikschub bleibt aus – vielerorts bestimmt das gute alte Gespräch Rapport und Qualität.

Wichtiger ist, wie Mentorinnen den Spagat schaffen: Einerseits Kolleginnen begleiten, anderseits selbst arbeitsfähig und geistig stabil bleiben. Vereinbarkeit, ein sogenannter Trendbegriff, ist hier kaum ein Luxus, sondern pure Selbstverteidigung. Viele wählen Teilzeitmodelle oder Pooldienste für mehr Freiheit – was wiederum zu noch mehr Personalengpässen führt, ein schöner Zirkelschluss. Familienfreundlichkeit, flexible Schichten? Je nach Arbeitgeber Glückssache. Was oft unterschätzt wird: Mentoren erleben nicht nur fachliche, sondern auch emotionale Grenzerfahrungen, teilen Sorgen, feiern kleine Erfolge, aber stehen auch an vorderster Front, wenn’s auf der Station brennt. Das brennt manchmal aus – muss aber nicht. Wer gut reflektiert, sich kollegial vernetzt und regelmäßig aus dem Tunnel rausschaut, bewahrt eher die Balance.


Mein Fazit? (Mit ironischer Seitenbemerkung, versteht sich …)

Wer Mentor oder Mentorin in der Pflege werden will, sollte wissen: Das ist kein Sprungbrett zu Gold und Glamour, sondern – wenn’s gut läuft – ein Weg zu echter Gestaltung und Sinn. Man wird wachsen, gelegentlich scheitern, oft mehr lernen als lehren. Und vielleicht, in einem dieser legendären Stationsmomente zwischen Kaffee, Notfall und Korridorgeflüster, merkt man plötzlich: Hier zählt, was Menschen einander weitergeben. Und wenn das nicht zumindest halbwegs motiviert – na, was dann?


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