Mentor/in - Pflegeberufe Jobs

142 aktuelle Mentor/in - Pflegeberufe Stellenangebote

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Chefarztsekretär (m/w/d) Zentrum für Rehabilitationsmedizin

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Im Zentrum für Rehabilitationsmedizin sucht die Klinik einen Chefarztsekretär (m/w/d). Zu den Aufgaben gehören Koordination, Terminplanung und die Vor- sowie Nachbereitung der Sprechstunden. Sie kommunizieren mit Kostenträgern, Ärzten und Patienten und bearbeiten Gutachtenaufträge. Zudem übernehmen Sie die Einsatzplanung der ärztlichen Mitarbeiter und unterstützen bei Veranstaltungen. Eine abgeschlossene Ausbildung im Bürobereich oder als Medizinische Fachangestellte ist erforderlich. Ideal sind mehrere Jahre Erfahrung im Sekretariat eines Chefarztes, gepaart mit Organisationstalent, Service-Orientierung und Stressresistenz.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Praktikant zur Pflegefachkraft / zum Pflegehelfer (m/w/d)

Pflegedienst Adamowicz GmbHPirna

Starten Sie Ihre Karriere als Praktikant zur Pflegefachkraft oder Pflegehelfer (m/w/d) in Vollzeit! Unter Anleitung erfahrener Fachkräfte führen Sie wichtige pflegerische Maßnahmen durch, darunter die Messung von Vitalwerten und Blutzucker. Auch die Medikamentenvergabe sowie die ausführliche Pflegedokumentation gehören zu Ihren Aufgaben. Ideal für Sie, wenn Sie eine Ausbildung zum Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger absolvieren. Ihre Freude an der Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen und Ihre Teamfähigkeit machen Sie zur idealen Besetzung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Pflege-Teams!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Arbeitskleidung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Pflegefachfrau/-mann oder Pflegefachassistenz (m/w/d)

Evangelisches Stift zu WüstenBad Salzuflen

Starte deine Karriere in der Pflege als Pflegefachfrau/-mann oder Pflegefachassistenz (m/w/d)! Die Ausbildung zur Pflegefachassistenz dauert nur ein Jahr und bietet ein monatliches Gehalt von 1.287,46 € (ab 2027 1,5 Jahre). Als Pflegefachfrau/-mann erhältst du während der drei Ausbildungsjahre attraktive Gehälter, beginnend bei 1.429,89 €, mit Lohnerhöhungen und 31 Tagen Urlaub. Unser Tarif (AVR DD) bietet zudem eine zusätzliche Altersvorsorge, Einspringboni und Sonderzahlungen. Bei uns erwartet dich eine familiäre Atmosphäre und umfangreiche E-Learning-Möglichkeiten. Werde ein gefragtes Multitalent im Pflegebereich mit einer sinnstiftenden Ausbildung!
Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger / GKKP für Praxisanleitung (DKG) in Neonatologischer Pflege (m/w/d)

Klinikum Dritter OrdenMünchen

Wir suchen eine qualifizierte Pflegefachkraft mit Schwerpunkt Pädiatrie und mehrjähriger Erfahrung in der neonatologischen Pflege. Eine erfolgreiche Weiterbildung zur Praxisanleitung ist Voraussetzung, ebenso die Fähigkeit zur Wissensvermittlung und gute Kommunikationsfähigkeiten. Vor Arbeitsbeginn am Klinikum Dritter Orden müssen Nachweise über Masern- und COVID-19-Immunität gemäß Infektionsschutzgesetz erbracht werden. Wir bieten eine fundierte Einarbeitung und eine betriebliche Altersversorgung von 4,8 %. Sie erwartet ein unbefristeter Arbeitsplatz in einem motivierten Team sowie zahlreiche Vorteile wie Corporate Benefits und interne Sportgruppen. Profitieren Sie von einer hervorragenden Verkehrsanbindung in der Nähe des Nymphenburger Schlossparks.
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit Klinikum Dritter Orden Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft für Ambulante Pflege (m/w/d)

Nachbarschaftshilfe Taufkirchen Unterhaching e.V.Taufkirchen München

Unser Ambulante Pflegedienst im Landkreis München sucht dringend eine engagierte Pflegefachkraft (m/w/d) in Festanstellung. Wir bieten flexible Arbeitszeiten von 20 bis 35 Stunden pro Woche, auch Vollzeit möglich. Als führende Nachbarschaftshilfe legen wir großen Wert auf hohe Qualität und Kundenorientierung. Menschlichkeit und Empathie stehen bei uns an erster Stelle. Ihre Aufgaben umfassen die Grund- und Behandlungspflege, Medikamentengabe sowie Pflegeplanung und -dokumentation. Unterstützen Sie uns dabei, unseren etwa 100 Patientinnen und Patienten eine bestmögliche Versorgung im häuslichen Umfeld zu bieten!
Festanstellung Gesundheitsprogramme Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Pflegepädagoge für die Berufsfachschule für Pflege/Krankenpflegehilfe (m/w/d)

Rottal-Inn-Kliniken · EggenfeldenEggenfelden

Wir suchen einen engagierten Pflegepädagogen (m/w/d) für die Berufsfachschule für Pflege/Krankenpflegehilfe in Eggenfelden. Diese unbefristete Vollzeit- oder Teilzeitstelle bietet die Möglichkeit, in einem modernen Klinikverbund mit drei Standorten und 565 Krankenhausplanbetten zu arbeiten. Die Rottal-Inn Kliniken gewährleisten exzellente medizinische Betreuung für den Landkreis und die angrenzenden Regionen. In Eggenfelden und Pfarrkirchen wird die ambulante Versorgung durch medizinische Versorgungszentren und Facharztpraxen unterstützt. Unsere Kliniken sind nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert und bieten eine strukturierte Ausbildung in der Krankenpflegeschule an. Werden Sie Teil eines motivierten Teams in einem Akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft als Praxisanleiter (m/w/d) in Freistellung (fPA)

Ammerland-Klinik GmbHWesterstede

Die Ammerland-Klinik GmbH, ein modernes Lehrkrankenhaus, sucht eine Pflegefachkraft als Praxisanleiter (m/w/d) in Freistellung. Teil eines einzigartigen Klinikzentrums mit dem Bundeswehrkrankenhaus Westerstede, bietet sie eine wertvolle Position in der Region. Wir stärken unser Team und suchen engagierte Praxisanleiter*, die Auszubildende in der Pflege professionell begleiten. Ihre Expertise prägt die zukünftigen Pflegekräfte*, die wir dringend benötigen. Bei uns stehen die Menschen im Mittelpunkt, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Pflegeausbildung in unserer Klinik mit!
Festanstellung Jobrad Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Peritonealdialyse

Nephrocare Püttlingen GmbHPüttlingen

Werden Sie Teil unseres Teams als Pflegefachkraft oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Peritonealdialyse in Püttlingen! Wir bieten eine unbefristete Stelle in Vollzeit oder Teilzeit, ab sofort verfügbar. Als Tochter der Fresenius Medical Care AG liegt der Fokus von Nephro Care auf der optimalen Behandlung von Patienten mit Nierenerkrankungen. Unser modernes Dialysezentrum bietet helle Räumlichkeiten und eine entspannte Atmosphäre mit Blick auf den Wald. Die Lage am Klinikgelände sorgt für eine gute Anbindung mit ausreichend Parkmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der nephrologischen Pflege mit uns!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

Zwischen Großbaustelle Pflege und dem Einmaleins an Menschlichkeit: Mentorinnen und Mentoren im Pflegeberuf

Ein Blick in die Personalküche eines durchschnittlichen Pflegeheims oder einer großen Klinik, irgendwo zwischen Harz und Allgäu: Stimmengewirr, Termine, viel Kaffee, oft zu wenig Schlaf. Und, deutlich wahrnehmbar, diese Mischung aus Überforderung und Kampfgeist im Team. Wer hier landet, als frische Pflegekraft, als Umsteiger aus anderen Berufszweigen oder als jemand, der nach Sinn und Perspektiven im Job sucht, wird bald merken: Papier ist geduldig, Pflege dagegen unberechenbar. Mittendrin: Mentoren und Mentorinnen – Bindeglied, Rettungsanker, Kompass. Aber was genau bedeutet diese Rolle eigentlich? Und lohnt das überhaupt, in Zeiten von Fachkräftemangel, Applaus von den Balkonen und stagnierenden Tarifdebatten? Ich meine: Es kommt drauf an. Aber davon später mehr.


Was Mentoren in der Pflege tun – und warum sie wichtiger sind als ihr Ruf

Wer den Beruf ergreift, stellt sich schnell auf ein Wechselbad ein. Kaum ist das Namensschild angesteckt, prasseln die Erwartungen schon los: Anleitung, Fachwissen, Routine im Umgang mit Menschen – oft unter Zeitdruck. Mentoren sind in diesem Gefüge der Gegenentwurf zum starren Regelbetrieb. Sie begleiten neue Kolleginnen und Kollegen, helfen beim Einstieg, übersetzen nicht nur Handlungsanweisungen, sondern auch unausgesprochene Regeln, die, ehrlich gesagt, den Alltag viel mehr prägen als manche Checkliste. Manchmal sind sie „nur“ Patin für die erste Nachtschicht, manchmal begleiten sie die Entwicklung über viele Monate mit wachsamem Auge und einem Ohr im Gespräch.

Eine typische Mentorentätigkeit? Gibt’s fast gar nicht. Zwischen Einarbeitung, Krisenintervention und, ja, zwischendurch auch dem „gemeinsamen Händewaschen“ nach emotionalen Schichten sind sie gleichzeitig Lehrende, Vertrauenspersonen, manchmal Sprachrohr zu den Stationsleitungen – und im Idealfall leben sie vor, wie Fairness und Kollegialität auch unter Stress funktionieren können. Die Bandbreite reicht von offizieller Einarbeitung über kollegiale Supervision bis hin zu Konfliktmanagement – ein Schweizer Taschenmesser, wenn man so will. Oder: Immer da, wo der Schuh drückt.


Qualifikation mit Bauchgefühl – aber nicht aus der Lameng

Was sollte man mitbringen, wenn man selbst Mentor oder Mentorin werden will? Natürlich, eine abgeschlossene Pflegeausbildung ist Pflicht, gern auch erste Berufserfahrung. Aber es bleibt nicht bei den Formalitäten. Viel wichtiger (ja, deutlich wichtiger) sind kommunikative Fähigkeiten, Geduld und diese Mischung aus Empathie und Standfestigkeit, die man eben nicht einfach per Seminarbescheinigung nachweisen kann. Wer Schwierigkeiten mit dem Verunsichern von frisch Ankommenden hat oder regelmäßig in Konflikten den Fluchtreflex bekommt, sollte vielleicht einen Moment innehalten.

Manche sagen, man wächst in die Rolle. Ich stimme zu – mit Einschränkungen. Klar, fachliche Weiterbildung, vielleicht mal ein Didaktik-Seminar oder ein spezielles Mentorenprogramm schaden bekanntlich nicht. Aber: Der Alltag prüft anders. Der Ton auf Station ist selten einfühlsam. Wer allzu „pädagogisch wertvoll“ auftritt, wird oft belächelt. Trotzdem braucht es diese Reflexion – nicht nur als Pflichtübung im Lerntagebuch, sondern um zu erkennen, wann man selbst an die Grenzen stößt. Eins ist sicher: Wer selbst schon mal schwimmen gelernt hat, weiß, worauf es beim Halten über Wasser ankommt. Klingt abgedroschen, stimmt aber.


Gehaltsspanne, Tarifträume und der Zahn der Realität

Und jetzt Butter bei die Fische. Mit Idealen allein pachtet man kein Häuschen, zahlt keine Miete und fährt keinen zuverlässigen Kleinwagen. Wie sieht es aus mit der Bezahlung? Ernüchternd: Der Mentorenzusatz bringt selten üppige Gehaltssteigerungen. Oft handelt es sich um Zulagen – ein paar Hundert Euro, manchmal weniger, und, ja nach Träger, auch gelegentlich ein spürbares Plus. Es gibt Regionen, da gleichen die Zuschläge kaum die gestiegene Verantwortung aus. Tarifverträge, öffentlich-rechtliche Häuser – hier ist das Gehalt wenigstens halbwegs transparent, im privaten oder kirchlichen Sektor mehr ein Verhandlungsspiel.

Willkommensprämien locken gelegentlich, nachhaltige Gehaltspfade sind die Ausnahme. Trotzdem berichten viele Kolleginnen und Kollegen – gerade mit ein paar Jahren Erfahrung –, dass die eigentliche Wertschätzung eher in Entwicklungsmöglichkeiten liegt: Leitung der Einarbeitungsteams, Zugang zu Fortbildungen, oder Aufstiegschancen etwa Richtung Praxisanleiter oder Pflegemanagement. Wer sich also nur am Grundbetrag orientiert, wird womöglich enttäuscht. Aber: Für manche wiegt Gestaltungsspielraum mehr als ein starrer Lohnzettel.


Unbesetzte Stühle, Stellengesuche und die Geister der Überarbeitung: Die Arbeitsmarktlage

Stichwort: Markt. Die Nachfrage nach Mentorinnen und Mentoren ist da – deutlich, laut, teils verzweifelt. Kein Wunder, bei steigender Fluktuation im Team und hohen Ausstiegsquoten unter jungen Pflegekräften. Es gibt Bundesländer (man denke an Brandenburg oder Teile Sachsens), da kommen auf eine gecastete Mentorin locker 15 Neueinsteiger pro Saison. Im städtischen Westen ist das Angebot besser, aber die Strukturprobleme bleiben. Fast grotesk: Während vielerorts um jede Fachkraft gerungen wird, werden die Mentorinnenrollen manchmal so nebenbei vergeben – nicht selten ohne angemessene Entlastung.

Das Dilemma: Die Rolle wird dringend gebraucht, ist aber strukturell nicht überall anerkannt. In manchen Einrichtungen darf der Titel gar nicht auf die Visitenkarte, weil die Geschäftsführung die teuren Fortbildungen scheut. Wer auf dem Land arbeitet, kämpft öfter mit Personalnotstand und Überstunden. Einstiegswillige oder Wechselbereite stehen häufig zwischen zwei Stühlen: Bleiben, weiter rackern, doch noch eine Spezialisierung dranhängen? Oder wechseln, neue Lüfte schnuppern, mit Aussicht auf echte Entwicklung? Leichte Antwort? Gibt es nicht.


Digitalisierung, Vereinbarkeit und was sonst noch bleibt

Manche reden von der Zukunft der Pflege und meinen: Roboter, digitale Tools, Telemedizin. Klingt nett, ist aber für Mentorinnen im Alltag (noch) selten sichtbar. Elektronische Dokumentation, Apps für die Dienstplanung, vielleicht einmal Videokurse für Neueinsteiger: Das ist es meist schon. Der große Technikschub bleibt aus – vielerorts bestimmt das gute alte Gespräch Rapport und Qualität.

Wichtiger ist, wie Mentorinnen den Spagat schaffen: Einerseits Kolleginnen begleiten, anderseits selbst arbeitsfähig und geistig stabil bleiben. Vereinbarkeit, ein sogenannter Trendbegriff, ist hier kaum ein Luxus, sondern pure Selbstverteidigung. Viele wählen Teilzeitmodelle oder Pooldienste für mehr Freiheit – was wiederum zu noch mehr Personalengpässen führt, ein schöner Zirkelschluss. Familienfreundlichkeit, flexible Schichten? Je nach Arbeitgeber Glückssache. Was oft unterschätzt wird: Mentoren erleben nicht nur fachliche, sondern auch emotionale Grenzerfahrungen, teilen Sorgen, feiern kleine Erfolge, aber stehen auch an vorderster Front, wenn’s auf der Station brennt. Das brennt manchmal aus – muss aber nicht. Wer gut reflektiert, sich kollegial vernetzt und regelmäßig aus dem Tunnel rausschaut, bewahrt eher die Balance.


Mein Fazit? (Mit ironischer Seitenbemerkung, versteht sich …)

Wer Mentor oder Mentorin in der Pflege werden will, sollte wissen: Das ist kein Sprungbrett zu Gold und Glamour, sondern – wenn’s gut läuft – ein Weg zu echter Gestaltung und Sinn. Man wird wachsen, gelegentlich scheitern, oft mehr lernen als lehren. Und vielleicht, in einem dieser legendären Stationsmomente zwischen Kaffee, Notfall und Korridorgeflüster, merkt man plötzlich: Hier zählt, was Menschen einander weitergeben. Und wenn das nicht zumindest halbwegs motiviert – na, was dann?


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