Mentor/in - Pflegeberufe Jobs

89 aktuelle Mentor/in - Pflegeberufe Stellenangebote

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Operationstechnische Assistenz (m/w/d) OTA / Pflegefachkraft (m/w/d) für den Standort Ambulantes Operationszentrum

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Wir suchen eine Operationstechnische Assistenz (m/w/d) oder Pflegefachkraft (m/w/d) mit Zugang zur Berufsbezeichnung nach dem Pflegeberufegesetz. Erfahrung im OP ist Voraussetzung. Gesucht wird eine teamfähige Persönlichkeit mit hoher sozialer Kompetenz und Empathie. Interprofessionalität ist für Sie selbstverständlich, und Sie arbeiten gerne in einem kleinen Team. Diese Stelle ist in Voll- oder Teilzeit mit bis zu 38,5 Stunden pro Woche und unbefristet. Wir bieten eine attraktive Vergütung gemäß TV-BG Kliniken, Jahressonderzahlung und verschiedene Zulagen. Bewerben Sie sich bis zum 06.09.2026!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Operationstechnische Assistenz (m/w/d) OTA / Pflegefachkraft (m/w/d)

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Das BG Klinikum Hamburg ist Ihr Expertenteam für die Akutversorgung und Rehabilitation von schwerverletzten und berufserkrankten Menschen. Mit über 2.500 engagierten Mitarbeitenden bieten wir umfassende Unterstützung, um Patienten vom Unfallort zurück ins Leben zu begleiten. Unsere Fachbereiche, darunter Handchirurgie, Traumatologie und Neurochirurgie, zeichnen sich durch hohe OP-Erfahrung aus. Sichern Sie sich jetzt Ihren Traumjob in unserem Klinikum: Besuchen Sie unsere Stellenanzeigen auf StepStone.de. Nutzen Sie zudem die Möglichkeit, Ihren Jobagenten einzurichten und aktuelle Karrieretipps zu entdecken. Vertrauen Sie auf unsere Expertise für Ihre Gesundheit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Examinierte Pflegefachkraft / Pflegehelfer (m/w/d) Vollzeit / Teilzeit

SR Senioren-Residenz GmbHPforzheim

Suchen Sie eine erfüllende Tätigkeit in der Pflege? Wir bieten Positionen für examinierte Pflegefachkräfte und Pflegehelfer (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit als Nachtwache oder im Tagdienst in Büchenbronn und Huchenfeld. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in der Alten- oder Krankenpflege sowie Sensibilität im Umgang mit älteren und kranken Menschen. Wir garantieren einen sicheren Arbeitsplatz mit einem kollegialen Arbeitsklima und überdurchschnittlicher Vergütung. Zudem erwarten Sie Funktionszulagen für spezielle Fachkräfte und die Möglichkeit zur Freistellung von Pflegeaufgaben. Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil unseres motivierten Teams!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Examinierte Pflegekräfte und Erzieher (w/m/d)

Asklepios Fachklinikum GöttingenGöttingen

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams bei ASKLEPIOS, einem führenden privaten Klinikbetreiber in Deutschland. Gemeinsam schaffen wir eine Verbindung aus Nähe, Fortschritt und Wertschätzung für Patient:innen und Mitarbeitende. Jetzt bewerben für die vollständige Stellenbeschreibung!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Interdisziplinäre Terminambulanz

Asklepios Klinik LichLich

Als Pflegefachkraft (m/w/d) in unserer interdisziplinären Terminambulanz erwarten Sie vielseitige Aufgaben: Blutentnahmen, Injektionen und Laboranforderungen gehören dazu. Sie sind verantwortlich für die Gabe von Chemotherapie und die Betreuung unserer ambulanten Patienten. Zu Ihren administrativen Tätigkeiten zählen Aktenverwaltung, Rezeptausstellungen und Terminorganisation. Zudem unterstützen Sie den ärztlichen Dienst bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen. Wenn Sie eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft oder Gesundheits- und Krankenpfleger haben und gerne im Team arbeiten, sind Sie bei uns genau richtig. Gestalten Sie aktiv Ihren Arbeitsplatz in unseren Projektgruppen mit und bringen Sie Ihre Ideen ein!
Weiterbildungsmöglichkeiten Fahrtkosten-Zuschuss Weihnachtsgeld Corporate Benefit Asklepios Klinik Lich Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Intensiv

Elbe Kliniken Stade-Buxtehude gGmbHStade

Werden Sie Pflegefachkraft (m/w/d) Intensiv in Stade! Ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt bieten wir Ihnen eine Teilzeit- oder Vollzeitstelle mit 38,5 Stunden pro Woche. Nach einer umfassenden Einarbeitung durch einen Peer Tutor und Mentor übernehmen Sie die individuelle Grund- und Behandlungspflege unserer Patienten. Sie setzen Expertenstandards um und führen spezielle Pflege in der Akut- und Regelversorgung durch. Ihre Leistungen dokumentieren Sie professionell, während Sie Ihre fachliche und soziale Kompetenz aktiv einbringen. Voraussetzung ist ein Abschluss als Pflegefachkraft in der Gesundheits- oder Kinderkrankenpflege. Bewerben Sie sich jetzt!
Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) als Praxisanleitung

Johanna-Kirchner-Stiftung der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V.Frankfurt

Werde Teil eines dynamischen Teams als Pflegefachkraft (m/w/d) mit einer 50% Freistellung als Praxisanleitung im August-Stunz-Zentrum Frankfurt-Ostend. Starte noch heute mit deiner Bewerbung und profitiere von einer attraktiven Vergütung nach TVöD – P08, die bis zu 58.900€ jährlich beträgt. Zusätzlich erhältst du eine Jahressonderzahlung sowie eine hervorragende betriebliche Altersvorsorge. Wir fördern deine berufliche Weiterentwicklung durch interne und externe Fort- und Weiterbildungsangebote. Zudem erhältst du ein kostenfreies Jobticket für den deutschlandweiten Nahverkehr. Nutze deine Chance auf eine erfüllende Karriere in der stationären Pflege!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Johanna-Kirchner-Stiftung der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V. Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger*in (m/w/d) für unseren Aufnahmebereich Innere Medizin/ Geriatrie

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbHHamburg

Das Evangelische Krankenhaus Alsterdorf sucht engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen (m/w/d) für den Aufnahmebereich Innere Medizin/Geriatrie. Als akademisches Lehrkrankenhaus des UKE bieten wir eine vielseitige und wertvolle Arbeitsumgebung. Zu Ihren Aufgaben gehört die pflegerische Aufnahme sowie die Erstversorgung von Patient*innen. Dabei legen wir Wert auf eine ressourcenorientierte Teamarbeit und gute Kommunikation. Wir erwarten von Ihnen eine abgeschlossene Ausbildung in der Pflege und idealerweise Erfahrung als Praxisanleiter*in. Wenn Sie empathisch, organisierter und serviceorientiert sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbH Jobrad Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

Zwischen Großbaustelle Pflege und dem Einmaleins an Menschlichkeit: Mentorinnen und Mentoren im Pflegeberuf

Ein Blick in die Personalküche eines durchschnittlichen Pflegeheims oder einer großen Klinik, irgendwo zwischen Harz und Allgäu: Stimmengewirr, Termine, viel Kaffee, oft zu wenig Schlaf. Und, deutlich wahrnehmbar, diese Mischung aus Überforderung und Kampfgeist im Team. Wer hier landet, als frische Pflegekraft, als Umsteiger aus anderen Berufszweigen oder als jemand, der nach Sinn und Perspektiven im Job sucht, wird bald merken: Papier ist geduldig, Pflege dagegen unberechenbar. Mittendrin: Mentoren und Mentorinnen – Bindeglied, Rettungsanker, Kompass. Aber was genau bedeutet diese Rolle eigentlich? Und lohnt das überhaupt, in Zeiten von Fachkräftemangel, Applaus von den Balkonen und stagnierenden Tarifdebatten? Ich meine: Es kommt drauf an. Aber davon später mehr.


Was Mentoren in der Pflege tun – und warum sie wichtiger sind als ihr Ruf

Wer den Beruf ergreift, stellt sich schnell auf ein Wechselbad ein. Kaum ist das Namensschild angesteckt, prasseln die Erwartungen schon los: Anleitung, Fachwissen, Routine im Umgang mit Menschen – oft unter Zeitdruck. Mentoren sind in diesem Gefüge der Gegenentwurf zum starren Regelbetrieb. Sie begleiten neue Kolleginnen und Kollegen, helfen beim Einstieg, übersetzen nicht nur Handlungsanweisungen, sondern auch unausgesprochene Regeln, die, ehrlich gesagt, den Alltag viel mehr prägen als manche Checkliste. Manchmal sind sie „nur“ Patin für die erste Nachtschicht, manchmal begleiten sie die Entwicklung über viele Monate mit wachsamem Auge und einem Ohr im Gespräch.

Eine typische Mentorentätigkeit? Gibt’s fast gar nicht. Zwischen Einarbeitung, Krisenintervention und, ja, zwischendurch auch dem „gemeinsamen Händewaschen“ nach emotionalen Schichten sind sie gleichzeitig Lehrende, Vertrauenspersonen, manchmal Sprachrohr zu den Stationsleitungen – und im Idealfall leben sie vor, wie Fairness und Kollegialität auch unter Stress funktionieren können. Die Bandbreite reicht von offizieller Einarbeitung über kollegiale Supervision bis hin zu Konfliktmanagement – ein Schweizer Taschenmesser, wenn man so will. Oder: Immer da, wo der Schuh drückt.


Qualifikation mit Bauchgefühl – aber nicht aus der Lameng

Was sollte man mitbringen, wenn man selbst Mentor oder Mentorin werden will? Natürlich, eine abgeschlossene Pflegeausbildung ist Pflicht, gern auch erste Berufserfahrung. Aber es bleibt nicht bei den Formalitäten. Viel wichtiger (ja, deutlich wichtiger) sind kommunikative Fähigkeiten, Geduld und diese Mischung aus Empathie und Standfestigkeit, die man eben nicht einfach per Seminarbescheinigung nachweisen kann. Wer Schwierigkeiten mit dem Verunsichern von frisch Ankommenden hat oder regelmäßig in Konflikten den Fluchtreflex bekommt, sollte vielleicht einen Moment innehalten.

Manche sagen, man wächst in die Rolle. Ich stimme zu – mit Einschränkungen. Klar, fachliche Weiterbildung, vielleicht mal ein Didaktik-Seminar oder ein spezielles Mentorenprogramm schaden bekanntlich nicht. Aber: Der Alltag prüft anders. Der Ton auf Station ist selten einfühlsam. Wer allzu „pädagogisch wertvoll“ auftritt, wird oft belächelt. Trotzdem braucht es diese Reflexion – nicht nur als Pflichtübung im Lerntagebuch, sondern um zu erkennen, wann man selbst an die Grenzen stößt. Eins ist sicher: Wer selbst schon mal schwimmen gelernt hat, weiß, worauf es beim Halten über Wasser ankommt. Klingt abgedroschen, stimmt aber.


Gehaltsspanne, Tarifträume und der Zahn der Realität

Und jetzt Butter bei die Fische. Mit Idealen allein pachtet man kein Häuschen, zahlt keine Miete und fährt keinen zuverlässigen Kleinwagen. Wie sieht es aus mit der Bezahlung? Ernüchternd: Der Mentorenzusatz bringt selten üppige Gehaltssteigerungen. Oft handelt es sich um Zulagen – ein paar Hundert Euro, manchmal weniger, und, ja nach Träger, auch gelegentlich ein spürbares Plus. Es gibt Regionen, da gleichen die Zuschläge kaum die gestiegene Verantwortung aus. Tarifverträge, öffentlich-rechtliche Häuser – hier ist das Gehalt wenigstens halbwegs transparent, im privaten oder kirchlichen Sektor mehr ein Verhandlungsspiel.

Willkommensprämien locken gelegentlich, nachhaltige Gehaltspfade sind die Ausnahme. Trotzdem berichten viele Kolleginnen und Kollegen – gerade mit ein paar Jahren Erfahrung –, dass die eigentliche Wertschätzung eher in Entwicklungsmöglichkeiten liegt: Leitung der Einarbeitungsteams, Zugang zu Fortbildungen, oder Aufstiegschancen etwa Richtung Praxisanleiter oder Pflegemanagement. Wer sich also nur am Grundbetrag orientiert, wird womöglich enttäuscht. Aber: Für manche wiegt Gestaltungsspielraum mehr als ein starrer Lohnzettel.


Unbesetzte Stühle, Stellengesuche und die Geister der Überarbeitung: Die Arbeitsmarktlage

Stichwort: Markt. Die Nachfrage nach Mentorinnen und Mentoren ist da – deutlich, laut, teils verzweifelt. Kein Wunder, bei steigender Fluktuation im Team und hohen Ausstiegsquoten unter jungen Pflegekräften. Es gibt Bundesländer (man denke an Brandenburg oder Teile Sachsens), da kommen auf eine gecastete Mentorin locker 15 Neueinsteiger pro Saison. Im städtischen Westen ist das Angebot besser, aber die Strukturprobleme bleiben. Fast grotesk: Während vielerorts um jede Fachkraft gerungen wird, werden die Mentorinnenrollen manchmal so nebenbei vergeben – nicht selten ohne angemessene Entlastung.

Das Dilemma: Die Rolle wird dringend gebraucht, ist aber strukturell nicht überall anerkannt. In manchen Einrichtungen darf der Titel gar nicht auf die Visitenkarte, weil die Geschäftsführung die teuren Fortbildungen scheut. Wer auf dem Land arbeitet, kämpft öfter mit Personalnotstand und Überstunden. Einstiegswillige oder Wechselbereite stehen häufig zwischen zwei Stühlen: Bleiben, weiter rackern, doch noch eine Spezialisierung dranhängen? Oder wechseln, neue Lüfte schnuppern, mit Aussicht auf echte Entwicklung? Leichte Antwort? Gibt es nicht.


Digitalisierung, Vereinbarkeit und was sonst noch bleibt

Manche reden von der Zukunft der Pflege und meinen: Roboter, digitale Tools, Telemedizin. Klingt nett, ist aber für Mentorinnen im Alltag (noch) selten sichtbar. Elektronische Dokumentation, Apps für die Dienstplanung, vielleicht einmal Videokurse für Neueinsteiger: Das ist es meist schon. Der große Technikschub bleibt aus – vielerorts bestimmt das gute alte Gespräch Rapport und Qualität.

Wichtiger ist, wie Mentorinnen den Spagat schaffen: Einerseits Kolleginnen begleiten, anderseits selbst arbeitsfähig und geistig stabil bleiben. Vereinbarkeit, ein sogenannter Trendbegriff, ist hier kaum ein Luxus, sondern pure Selbstverteidigung. Viele wählen Teilzeitmodelle oder Pooldienste für mehr Freiheit – was wiederum zu noch mehr Personalengpässen führt, ein schöner Zirkelschluss. Familienfreundlichkeit, flexible Schichten? Je nach Arbeitgeber Glückssache. Was oft unterschätzt wird: Mentoren erleben nicht nur fachliche, sondern auch emotionale Grenzerfahrungen, teilen Sorgen, feiern kleine Erfolge, aber stehen auch an vorderster Front, wenn’s auf der Station brennt. Das brennt manchmal aus – muss aber nicht. Wer gut reflektiert, sich kollegial vernetzt und regelmäßig aus dem Tunnel rausschaut, bewahrt eher die Balance.


Mein Fazit? (Mit ironischer Seitenbemerkung, versteht sich …)

Wer Mentor oder Mentorin in der Pflege werden will, sollte wissen: Das ist kein Sprungbrett zu Gold und Glamour, sondern – wenn’s gut läuft – ein Weg zu echter Gestaltung und Sinn. Man wird wachsen, gelegentlich scheitern, oft mehr lernen als lehren. Und vielleicht, in einem dieser legendären Stationsmomente zwischen Kaffee, Notfall und Korridorgeflüster, merkt man plötzlich: Hier zählt, was Menschen einander weitergeben. Und wenn das nicht zumindest halbwegs motiviert – na, was dann?


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