Mentor/in - Pflegeberufe Jobs

183 aktuelle Mentor/in - Pflegeberufe Stellenangebote

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Anästhesietechnische Assistenz (m/w/d) ATA / Pflegefachkraft (m/w/d) für den Standort Ambulantes Operationszentrum

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Werden Sie Teil unseres Teams als Anästhesietechnische Assistenz (m/w/d) oder Pflegefachkraft (m/w/d) in einer spannenden Arbeitsumgebung. In dieser Position unterstützen Sie die Narkosevorbereitung und organisatorische Abläufe im OP, alles ohne Wochenend- oder Feiertagsdiensten. Wir bieten Ihnen eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit mit bis zu 38,5 Std/Woche. Ihre Qualifikation umfasst die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung nach dem Pflegeberufegesetz oder eine Ausbildung zum Anästhesietechnischen Assistenten. Wir suchen teamfähige, flexible und verantwortungsbewusste Persönlichkeiten mit Empathie. Genießen Sie unsere Benefits, darunter 30 Tage Urlaub und flexible Arbeitszeitmodelle.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Arztsekretär (m/w/d) Hand-, Plastische-, Mikrochirurgie und Schwerbrandverletzte

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Werde Arztsekretär (m/w/d) und unterstütze unser Team in allgemeinen Büro- und Sekretariatsarbeiten. Zu deinen Aufgaben gehören die Bearbeitung medizinischer Schriftstücke, das Ausstellen von Rezepten und die Kommunikation mit Kostenträgern sowie Patienten. Wir suchen einen engagierten und serviceorientierten Mitarbeiter mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Medizinischer Fachangestellter oder in einem kaufmännischen Beruf. Du bringst exzellente MS-Office-Kenntnisse und eine strukturierte Arbeitsweise mit. Diese Teilzeitstelle (25 Std./Woche) ist unbefristet, mit mindestens 30 Tagen Urlaub pro Jahr. Bewirb dich bis zum 11.10.2026 und finde die ideale Balance zwischen Beruf und Privatleben!
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Examinierte Pflegekräfte und Erzieher (w/m/d)

Asklepios Fachklinikum GöttingenGöttingen

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams bei ASKLEPIOS, einem führenden privaten Klinikbetreiber in Deutschland. Gemeinsam schaffen wir eine Verbindung aus Nähe, Fortschritt und Wertschätzung für Patient:innen und Mitarbeitende. Jetzt bewerben für die vollständige Stellenbeschreibung!
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Pflegefachkraft als Praxisanleiter:in (w/m/d)

Korian Deutschland GmbHVeitsbronn

Werde Praxisanleiter:in (w/m/d) bei Korian und übernimm Verantwortung! Wenn du gerne dein Wissen teilst und Menschen auf ihrem Weg begleiten möchtest, dann bist du hier genau richtig. In dieser wichtigen Rolle bildest du neue Mitarbeitende aus und agierst als Mentor:in und Wegbereiter:in. Die Position erfordert Engagement und die Lust, etwas Sinnvolles zu bewirken. Unterstütze unsere Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen und mache einen Unterschied im Alltag anderer. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere als Praxisanleiter:in (w/m/d) bei Korian – eine Chance, die du nicht verpassen solltest!
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Pflegefachkraft - Praxisanleiter:in (w/m/d)

Korian Deutschland GmbHIrmtraut

Werde Praxisanleiter:in (w/m/d) bei Korian und übernehme eine zentrale Rolle in der praktischen Ausbildung neuer Mitarbeitenden! Du liebst es, Dein Wissen zu teilen und anderen dabei zu helfen, zu wachsen? In dieser Position agierst Du nicht nur als Mentor:in, sondern auch als Wegbereiter:in für unsere zukünftigen Fachkräfte. Deine Aufgaben sind vielfältig und machen einen echten Unterschied im Leben von Bewohner:innen und Mitarbeitenden. Wenn Du leidenschaftlich Gutes tun möchtest, dann ist diese Stelle genau das Richtige für Dich! Sei Teil unseres Teams und gestalte die Zukunft der Pflege aktiv mit – bewirb Dich noch heute!
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) als Praxisanleitung

Johanna-Kirchner-Stiftung der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V.Frankfurt

Werde Teil eines dynamischen Teams als Pflegefachkraft (m/w/d) mit einer 50% Freistellung als Praxisanleitung im August-Stunz-Zentrum Frankfurt-Ostend. Starte noch heute mit deiner Bewerbung und profitiere von einer attraktiven Vergütung nach TVöD – P08, die bis zu 58.900€ jährlich beträgt. Zusätzlich erhältst du eine Jahressonderzahlung sowie eine hervorragende betriebliche Altersvorsorge. Wir fördern deine berufliche Weiterentwicklung durch interne und externe Fort- und Weiterbildungsangebote. Zudem erhältst du ein kostenfreies Jobticket für den deutschlandweiten Nahverkehr. Nutze deine Chance auf eine erfüllende Karriere in der stationären Pflege!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Johanna-Kirchner-Stiftung der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V. Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Interdisziplinäre Terminambulanz

Asklepios Klinik LichLich

Als Pflegefachkraft (m/w/d) in unserer interdisziplinären Terminambulanz erwarten Sie vielseitige Aufgaben: Blutentnahmen, Injektionen und Laboranforderungen gehören dazu. Sie sind verantwortlich für die Gabe von Chemotherapie und die Betreuung unserer ambulanten Patienten. Zu Ihren administrativen Tätigkeiten zählen Aktenverwaltung, Rezeptausstellungen und Terminorganisation. Zudem unterstützen Sie den ärztlichen Dienst bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen. Wenn Sie eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft oder Gesundheits- und Krankenpfleger haben und gerne im Team arbeiten, sind Sie bei uns genau richtig. Gestalten Sie aktiv Ihren Arbeitsplatz in unseren Projektgruppen mit und bringen Sie Ihre Ideen ein!
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Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Altenpfleger:innen oder (Fach) Krankenschwestern/pfleger (m/w/d) für psychiatrische Pflege

LWL-Klinik DortmundDortmund

Die LWL-Klinik Dortmund sucht engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen sowie Altenpfleger:innen (m/w/d) für die psychiatrische Pflege in der Abteilung Allgemeinpsychiatrie II. Starten Sie frühestmöglich in einem wertschätzenden und unterstützenden Arbeitsumfeld. Unser Ziel ist die hochwertige Versorgung unserer Patient:innen und Bewohner:innen mit größtmöglicher Hingabe. Mit 655 Planbetten und einem breiten Spektrum an Behandlungsplätzen bieten wir hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten. Unsere Einrichtung ist Teil eines regionalen Netzwerks, das umfassende psychiatrische und rehabilitative Dienstleistungen bereitstellt. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft der psychiatrischen Pflege aktiv mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Kinderbetreuung Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Freigestellte Pflegefachkraft (m/w/d) Onboarding

Asklepios Klinik LichLich

Als freigestellte Pflegefachkraft (m/w/d) bist du verantwortlich für das Onboarding internationaler Pflegekräfte. Im ersten Monat nach ihrer Ankunft erhältst du sie in einer praxisnahen Umgebung und schulst sie in den hausinternen Standards. Du erklärst die Pflegeberufe in Deutschland und erläuterst deren Aufgaben. Zudem bereitest du die neuen Kollegen auf den Stationsalltag vor, sowohl praktisch als auch theoretisch. Empathie, Fachkompetenz und Teamgeist sind für diese Rolle unerlässlich. Wenn du Freude an der Arbeit mit anderen hast und Integration schätzt, ist diese Position ideal für dich und trägt zur Qualitätssteigerung im Team bei.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

Zwischen Großbaustelle Pflege und dem Einmaleins an Menschlichkeit: Mentorinnen und Mentoren im Pflegeberuf

Ein Blick in die Personalküche eines durchschnittlichen Pflegeheims oder einer großen Klinik, irgendwo zwischen Harz und Allgäu: Stimmengewirr, Termine, viel Kaffee, oft zu wenig Schlaf. Und, deutlich wahrnehmbar, diese Mischung aus Überforderung und Kampfgeist im Team. Wer hier landet, als frische Pflegekraft, als Umsteiger aus anderen Berufszweigen oder als jemand, der nach Sinn und Perspektiven im Job sucht, wird bald merken: Papier ist geduldig, Pflege dagegen unberechenbar. Mittendrin: Mentoren und Mentorinnen – Bindeglied, Rettungsanker, Kompass. Aber was genau bedeutet diese Rolle eigentlich? Und lohnt das überhaupt, in Zeiten von Fachkräftemangel, Applaus von den Balkonen und stagnierenden Tarifdebatten? Ich meine: Es kommt drauf an. Aber davon später mehr.


Was Mentoren in der Pflege tun – und warum sie wichtiger sind als ihr Ruf

Wer den Beruf ergreift, stellt sich schnell auf ein Wechselbad ein. Kaum ist das Namensschild angesteckt, prasseln die Erwartungen schon los: Anleitung, Fachwissen, Routine im Umgang mit Menschen – oft unter Zeitdruck. Mentoren sind in diesem Gefüge der Gegenentwurf zum starren Regelbetrieb. Sie begleiten neue Kolleginnen und Kollegen, helfen beim Einstieg, übersetzen nicht nur Handlungsanweisungen, sondern auch unausgesprochene Regeln, die, ehrlich gesagt, den Alltag viel mehr prägen als manche Checkliste. Manchmal sind sie „nur“ Patin für die erste Nachtschicht, manchmal begleiten sie die Entwicklung über viele Monate mit wachsamem Auge und einem Ohr im Gespräch.

Eine typische Mentorentätigkeit? Gibt’s fast gar nicht. Zwischen Einarbeitung, Krisenintervention und, ja, zwischendurch auch dem „gemeinsamen Händewaschen“ nach emotionalen Schichten sind sie gleichzeitig Lehrende, Vertrauenspersonen, manchmal Sprachrohr zu den Stationsleitungen – und im Idealfall leben sie vor, wie Fairness und Kollegialität auch unter Stress funktionieren können. Die Bandbreite reicht von offizieller Einarbeitung über kollegiale Supervision bis hin zu Konfliktmanagement – ein Schweizer Taschenmesser, wenn man so will. Oder: Immer da, wo der Schuh drückt.


Qualifikation mit Bauchgefühl – aber nicht aus der Lameng

Was sollte man mitbringen, wenn man selbst Mentor oder Mentorin werden will? Natürlich, eine abgeschlossene Pflegeausbildung ist Pflicht, gern auch erste Berufserfahrung. Aber es bleibt nicht bei den Formalitäten. Viel wichtiger (ja, deutlich wichtiger) sind kommunikative Fähigkeiten, Geduld und diese Mischung aus Empathie und Standfestigkeit, die man eben nicht einfach per Seminarbescheinigung nachweisen kann. Wer Schwierigkeiten mit dem Verunsichern von frisch Ankommenden hat oder regelmäßig in Konflikten den Fluchtreflex bekommt, sollte vielleicht einen Moment innehalten.

Manche sagen, man wächst in die Rolle. Ich stimme zu – mit Einschränkungen. Klar, fachliche Weiterbildung, vielleicht mal ein Didaktik-Seminar oder ein spezielles Mentorenprogramm schaden bekanntlich nicht. Aber: Der Alltag prüft anders. Der Ton auf Station ist selten einfühlsam. Wer allzu „pädagogisch wertvoll“ auftritt, wird oft belächelt. Trotzdem braucht es diese Reflexion – nicht nur als Pflichtübung im Lerntagebuch, sondern um zu erkennen, wann man selbst an die Grenzen stößt. Eins ist sicher: Wer selbst schon mal schwimmen gelernt hat, weiß, worauf es beim Halten über Wasser ankommt. Klingt abgedroschen, stimmt aber.


Gehaltsspanne, Tarifträume und der Zahn der Realität

Und jetzt Butter bei die Fische. Mit Idealen allein pachtet man kein Häuschen, zahlt keine Miete und fährt keinen zuverlässigen Kleinwagen. Wie sieht es aus mit der Bezahlung? Ernüchternd: Der Mentorenzusatz bringt selten üppige Gehaltssteigerungen. Oft handelt es sich um Zulagen – ein paar Hundert Euro, manchmal weniger, und, ja nach Träger, auch gelegentlich ein spürbares Plus. Es gibt Regionen, da gleichen die Zuschläge kaum die gestiegene Verantwortung aus. Tarifverträge, öffentlich-rechtliche Häuser – hier ist das Gehalt wenigstens halbwegs transparent, im privaten oder kirchlichen Sektor mehr ein Verhandlungsspiel.

Willkommensprämien locken gelegentlich, nachhaltige Gehaltspfade sind die Ausnahme. Trotzdem berichten viele Kolleginnen und Kollegen – gerade mit ein paar Jahren Erfahrung –, dass die eigentliche Wertschätzung eher in Entwicklungsmöglichkeiten liegt: Leitung der Einarbeitungsteams, Zugang zu Fortbildungen, oder Aufstiegschancen etwa Richtung Praxisanleiter oder Pflegemanagement. Wer sich also nur am Grundbetrag orientiert, wird womöglich enttäuscht. Aber: Für manche wiegt Gestaltungsspielraum mehr als ein starrer Lohnzettel.


Unbesetzte Stühle, Stellengesuche und die Geister der Überarbeitung: Die Arbeitsmarktlage

Stichwort: Markt. Die Nachfrage nach Mentorinnen und Mentoren ist da – deutlich, laut, teils verzweifelt. Kein Wunder, bei steigender Fluktuation im Team und hohen Ausstiegsquoten unter jungen Pflegekräften. Es gibt Bundesländer (man denke an Brandenburg oder Teile Sachsens), da kommen auf eine gecastete Mentorin locker 15 Neueinsteiger pro Saison. Im städtischen Westen ist das Angebot besser, aber die Strukturprobleme bleiben. Fast grotesk: Während vielerorts um jede Fachkraft gerungen wird, werden die Mentorinnenrollen manchmal so nebenbei vergeben – nicht selten ohne angemessene Entlastung.

Das Dilemma: Die Rolle wird dringend gebraucht, ist aber strukturell nicht überall anerkannt. In manchen Einrichtungen darf der Titel gar nicht auf die Visitenkarte, weil die Geschäftsführung die teuren Fortbildungen scheut. Wer auf dem Land arbeitet, kämpft öfter mit Personalnotstand und Überstunden. Einstiegswillige oder Wechselbereite stehen häufig zwischen zwei Stühlen: Bleiben, weiter rackern, doch noch eine Spezialisierung dranhängen? Oder wechseln, neue Lüfte schnuppern, mit Aussicht auf echte Entwicklung? Leichte Antwort? Gibt es nicht.


Digitalisierung, Vereinbarkeit und was sonst noch bleibt

Manche reden von der Zukunft der Pflege und meinen: Roboter, digitale Tools, Telemedizin. Klingt nett, ist aber für Mentorinnen im Alltag (noch) selten sichtbar. Elektronische Dokumentation, Apps für die Dienstplanung, vielleicht einmal Videokurse für Neueinsteiger: Das ist es meist schon. Der große Technikschub bleibt aus – vielerorts bestimmt das gute alte Gespräch Rapport und Qualität.

Wichtiger ist, wie Mentorinnen den Spagat schaffen: Einerseits Kolleginnen begleiten, anderseits selbst arbeitsfähig und geistig stabil bleiben. Vereinbarkeit, ein sogenannter Trendbegriff, ist hier kaum ein Luxus, sondern pure Selbstverteidigung. Viele wählen Teilzeitmodelle oder Pooldienste für mehr Freiheit – was wiederum zu noch mehr Personalengpässen führt, ein schöner Zirkelschluss. Familienfreundlichkeit, flexible Schichten? Je nach Arbeitgeber Glückssache. Was oft unterschätzt wird: Mentoren erleben nicht nur fachliche, sondern auch emotionale Grenzerfahrungen, teilen Sorgen, feiern kleine Erfolge, aber stehen auch an vorderster Front, wenn’s auf der Station brennt. Das brennt manchmal aus – muss aber nicht. Wer gut reflektiert, sich kollegial vernetzt und regelmäßig aus dem Tunnel rausschaut, bewahrt eher die Balance.


Mein Fazit? (Mit ironischer Seitenbemerkung, versteht sich …)

Wer Mentor oder Mentorin in der Pflege werden will, sollte wissen: Das ist kein Sprungbrett zu Gold und Glamour, sondern – wenn’s gut läuft – ein Weg zu echter Gestaltung und Sinn. Man wird wachsen, gelegentlich scheitern, oft mehr lernen als lehren. Und vielleicht, in einem dieser legendären Stationsmomente zwischen Kaffee, Notfall und Korridorgeflüster, merkt man plötzlich: Hier zählt, was Menschen einander weitergeben. Und wenn das nicht zumindest halbwegs motiviert – na, was dann?


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