Mentor/in - Pflegeberufe Jobs

132 aktuelle Mentor/in - Pflegeberufe Stellenangebote

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Gesundheits- und Krankenpfleger als Lehrer für Pflegeberufe (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einem Abschluss in Gesundheitswissenschaften oder einen Master in Medizin- oder Berufspädagogik. Ideale Bewerber bringen praktische Erfahrung im Lehrbereich mit und besitzen gute Medienkompetenz sowie MS-Office-Kenntnisse. Empathie und Kommunikationsstärke im Umgang mit jungen Menschen sind uns besonders wichtig. Wir bieten übertarifliche Bezahlung, abgestimmt auf Qualifikation und Erfahrung. Unser Team besteht aus kreativen Köpfen, die Wert auf ein harmonisches Miteinander legen. Profitieren Sie von vielseitigen, zukunftsorientierten Aufgabengebieten und moderner Ausstattung in einem engagierten Arbeitsumfeld.
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Pflegefachkraft (m/w/d) Level-1 - neonatologische Intensivstation mit Fachweiterbildung in der pädiatrischen Intensivpflege

Klinikverbund Südwest gGmbHBöblingen

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft (m/w/d) für unsere neonatologische Intensivstation (Level 1). Die Betreuung und Pflege von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen stehen im Mittelpunkt Ihrer Aufgabe. Sie arbeiten eng mit einem interdisziplinären Team zusammen, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Ihre Rolle umfasst auch die Beratung und Anleitung der Eltern in der Pflege ihrer Kinder. Für diese Position benötigen Sie eine abgeschlossene Ausbildung in der Kinderkrankenpflege sowie eine Fachweiterbildung in der pädiatrischen Intensivpflege. Wenn Sie ein großes Herz für Neugeborene haben und einfühlsam kommunizieren können, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Praktikant zur Pflegefachkraft / zum Pflegehelfer (m/w/d)

Pflegedienst Adamowicz GmbHPirna

Starten Sie Ihre Karriere als Praktikant zur Pflegefachkraft oder Pflegehelfer (m/w/d) in Vollzeit! Unter Anleitung erfahrener Fachkräfte führen Sie wichtige pflegerische Maßnahmen durch, darunter die Messung von Vitalwerten und Blutzucker. Auch die Medikamentenvergabe sowie die ausführliche Pflegedokumentation gehören zu Ihren Aufgaben. Ideal für Sie, wenn Sie eine Ausbildung zum Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger absolvieren. Ihre Freude an der Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen und Ihre Teamfähigkeit machen Sie zur idealen Besetzung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Pflege-Teams!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Arbeitskleidung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Peritonealdialyse

Nephrocare Püttlingen GmbHPüttlingen

Werden Sie Teil unseres Teams als Pflegefachkraft oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Peritonealdialyse in Püttlingen! Wir bieten eine unbefristete Stelle in Vollzeit oder Teilzeit, ab sofort verfügbar. Als Tochter der Fresenius Medical Care AG liegt der Fokus von Nephro Care auf der optimalen Behandlung von Patienten mit Nierenerkrankungen. Unser modernes Dialysezentrum bietet helle Räumlichkeiten und eine entspannte Atmosphäre mit Blick auf den Wald. Die Lage am Klinikgelände sorgt für eine gute Anbindung mit ausreichend Parkmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der nephrologischen Pflege mit uns!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut/in, Arbeitserzieher/in, Heilerziehungspfleger/in, Sozialarbeiter/in u.Ä.

Hilfsverein für seelische Gesundheit e.V.Singen Hohentwiel

Werde Teil unseres Teams als sozialpsychiatrischer Mitarbeiter/in in der Betreuungsassistenz & Alltagsbegleitung für Menschen mit psychischen Erkrankungen (m/w/d) im Minijob am Wochenende. Du arbeitest in unserer besonderen Wohnform in Singen oder Bodman. Hier unterstützen wir Klienten, die Hilfe im Alltag benötigen und selbstständige Lebensführung erlernen möchten. Deine Aufgaben umfassen die einfühlsame Unterstützung und die Entwicklung sinnvoller Tagesstrukturen. Zudem bist du kompetente Ansprechperson und hilfst beim Erstellen von persönlichen Lebensplänen. Bewirb dich jetzt und gestalte das Leben anderer aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit Minijob weitere Benefits
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Anästhesietechnischer Assistent (ATA) / Pflegefachkraft (gn*) Funktionsdienst Anästhesiepflege

Universitätsklinikum MünsterMünster Westfalen

Werde Anästhesietechnischer Assistent (ATA) im Funktionsdienst Anästhesiepflege am UKM! Wir bieten unbefristete Stellen in Voll- oder Teilzeit mit einer maximalen Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden. Deine Vergütung erfolgt nach TV-L KR 8-9 plus Universitätsklinikzulage und weiteren Zuschlägen. Bei uns hast du die Möglichkeit, deine Fähigkeiten in einem innovativen Umfeld zu entfalten und Verantwortung zu übernehmen. Wir suchen sowohl Berufs- als auch Wiedereinsteiger*innen, die unser Team verstärken möchten. Bewirb dich jetzt unter der Kennziffer 10342 und gestalte die Zukunft der Anästhesiepraxis mit uns!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Fachkraft Pflege (m/w/d) Katlenburg-Lindau

Rohrberg & Theile Home Care GbRKatlenburg Lindau

Rohrberg & Theile Home Care GbR ist ein renommiertes Unternehmen im Gesundheits- und Sozialdienstleistungsbereich. Wir bieten individuelle Pflege für Menschen, die Wert auf persönliche Betreuung legen. Unser erfahrenes Team stellt maßgeschneiderte Pflegekonzepte auf, stets in enger Zusammenarbeit mit Angehörigen und Fachpersonal. Professionalität und Empathie sind die Grundpfeiler unserer Arbeitsweise, die zu einer hohen Lebensqualität unserer Klienten beiträgt. Wir laden Sie ein, Teil unseres wertschätzenden Teams zu werden und gemeinsam die Zukunft der Pflege zu gestalten. Bewerben Sie sich noch heute und verbinden Sie Menschlichkeit mit Fachkompetenz in der Pflege!
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildender zur Pflegefachkraft (m/w/d)

St. Vinzenz Klinik Pfronten im Allgäu AGPfronten

Starte deine Karriere als Pflegefachkraft (m/w/d) in Pfronten! Wir suchen engagierte Auszubildende in Vollzeit (38,5 Std./Woche) mit einem mittleren Schulabschluss oder einer vergleichbaren Qualifikation. Ein FSJ oder Praktikum in der Pflege sind wünschenswert, da wir Wert auf Einfühlungsvermögen und Teamfähigkeit legen. Unsere Ausbildung bietet abwechslungsreiche Inhalte, begleitet von erfahrenen Fachkräften aus der Branche. Genießen Sie 30 Tage Urlaub, Gesundheitsangebote und Mitarbeitervergünstigungen während Ihrer Ausbildung. Bei Fragen steht Ihnen unsere Ausbildungskoordinatorin, Frau Latre, gerne zur Verfügung – starten Sie jetzt Ihre Zukunft im Gesundheitswesen!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

Zwischen Großbaustelle Pflege und dem Einmaleins an Menschlichkeit: Mentorinnen und Mentoren im Pflegeberuf

Ein Blick in die Personalküche eines durchschnittlichen Pflegeheims oder einer großen Klinik, irgendwo zwischen Harz und Allgäu: Stimmengewirr, Termine, viel Kaffee, oft zu wenig Schlaf. Und, deutlich wahrnehmbar, diese Mischung aus Überforderung und Kampfgeist im Team. Wer hier landet, als frische Pflegekraft, als Umsteiger aus anderen Berufszweigen oder als jemand, der nach Sinn und Perspektiven im Job sucht, wird bald merken: Papier ist geduldig, Pflege dagegen unberechenbar. Mittendrin: Mentoren und Mentorinnen – Bindeglied, Rettungsanker, Kompass. Aber was genau bedeutet diese Rolle eigentlich? Und lohnt das überhaupt, in Zeiten von Fachkräftemangel, Applaus von den Balkonen und stagnierenden Tarifdebatten? Ich meine: Es kommt drauf an. Aber davon später mehr.


Was Mentoren in der Pflege tun – und warum sie wichtiger sind als ihr Ruf

Wer den Beruf ergreift, stellt sich schnell auf ein Wechselbad ein. Kaum ist das Namensschild angesteckt, prasseln die Erwartungen schon los: Anleitung, Fachwissen, Routine im Umgang mit Menschen – oft unter Zeitdruck. Mentoren sind in diesem Gefüge der Gegenentwurf zum starren Regelbetrieb. Sie begleiten neue Kolleginnen und Kollegen, helfen beim Einstieg, übersetzen nicht nur Handlungsanweisungen, sondern auch unausgesprochene Regeln, die, ehrlich gesagt, den Alltag viel mehr prägen als manche Checkliste. Manchmal sind sie „nur“ Patin für die erste Nachtschicht, manchmal begleiten sie die Entwicklung über viele Monate mit wachsamem Auge und einem Ohr im Gespräch.

Eine typische Mentorentätigkeit? Gibt’s fast gar nicht. Zwischen Einarbeitung, Krisenintervention und, ja, zwischendurch auch dem „gemeinsamen Händewaschen“ nach emotionalen Schichten sind sie gleichzeitig Lehrende, Vertrauenspersonen, manchmal Sprachrohr zu den Stationsleitungen – und im Idealfall leben sie vor, wie Fairness und Kollegialität auch unter Stress funktionieren können. Die Bandbreite reicht von offizieller Einarbeitung über kollegiale Supervision bis hin zu Konfliktmanagement – ein Schweizer Taschenmesser, wenn man so will. Oder: Immer da, wo der Schuh drückt.


Qualifikation mit Bauchgefühl – aber nicht aus der Lameng

Was sollte man mitbringen, wenn man selbst Mentor oder Mentorin werden will? Natürlich, eine abgeschlossene Pflegeausbildung ist Pflicht, gern auch erste Berufserfahrung. Aber es bleibt nicht bei den Formalitäten. Viel wichtiger (ja, deutlich wichtiger) sind kommunikative Fähigkeiten, Geduld und diese Mischung aus Empathie und Standfestigkeit, die man eben nicht einfach per Seminarbescheinigung nachweisen kann. Wer Schwierigkeiten mit dem Verunsichern von frisch Ankommenden hat oder regelmäßig in Konflikten den Fluchtreflex bekommt, sollte vielleicht einen Moment innehalten.

Manche sagen, man wächst in die Rolle. Ich stimme zu – mit Einschränkungen. Klar, fachliche Weiterbildung, vielleicht mal ein Didaktik-Seminar oder ein spezielles Mentorenprogramm schaden bekanntlich nicht. Aber: Der Alltag prüft anders. Der Ton auf Station ist selten einfühlsam. Wer allzu „pädagogisch wertvoll“ auftritt, wird oft belächelt. Trotzdem braucht es diese Reflexion – nicht nur als Pflichtübung im Lerntagebuch, sondern um zu erkennen, wann man selbst an die Grenzen stößt. Eins ist sicher: Wer selbst schon mal schwimmen gelernt hat, weiß, worauf es beim Halten über Wasser ankommt. Klingt abgedroschen, stimmt aber.


Gehaltsspanne, Tarifträume und der Zahn der Realität

Und jetzt Butter bei die Fische. Mit Idealen allein pachtet man kein Häuschen, zahlt keine Miete und fährt keinen zuverlässigen Kleinwagen. Wie sieht es aus mit der Bezahlung? Ernüchternd: Der Mentorenzusatz bringt selten üppige Gehaltssteigerungen. Oft handelt es sich um Zulagen – ein paar Hundert Euro, manchmal weniger, und, ja nach Träger, auch gelegentlich ein spürbares Plus. Es gibt Regionen, da gleichen die Zuschläge kaum die gestiegene Verantwortung aus. Tarifverträge, öffentlich-rechtliche Häuser – hier ist das Gehalt wenigstens halbwegs transparent, im privaten oder kirchlichen Sektor mehr ein Verhandlungsspiel.

Willkommensprämien locken gelegentlich, nachhaltige Gehaltspfade sind die Ausnahme. Trotzdem berichten viele Kolleginnen und Kollegen – gerade mit ein paar Jahren Erfahrung –, dass die eigentliche Wertschätzung eher in Entwicklungsmöglichkeiten liegt: Leitung der Einarbeitungsteams, Zugang zu Fortbildungen, oder Aufstiegschancen etwa Richtung Praxisanleiter oder Pflegemanagement. Wer sich also nur am Grundbetrag orientiert, wird womöglich enttäuscht. Aber: Für manche wiegt Gestaltungsspielraum mehr als ein starrer Lohnzettel.


Unbesetzte Stühle, Stellengesuche und die Geister der Überarbeitung: Die Arbeitsmarktlage

Stichwort: Markt. Die Nachfrage nach Mentorinnen und Mentoren ist da – deutlich, laut, teils verzweifelt. Kein Wunder, bei steigender Fluktuation im Team und hohen Ausstiegsquoten unter jungen Pflegekräften. Es gibt Bundesländer (man denke an Brandenburg oder Teile Sachsens), da kommen auf eine gecastete Mentorin locker 15 Neueinsteiger pro Saison. Im städtischen Westen ist das Angebot besser, aber die Strukturprobleme bleiben. Fast grotesk: Während vielerorts um jede Fachkraft gerungen wird, werden die Mentorinnenrollen manchmal so nebenbei vergeben – nicht selten ohne angemessene Entlastung.

Das Dilemma: Die Rolle wird dringend gebraucht, ist aber strukturell nicht überall anerkannt. In manchen Einrichtungen darf der Titel gar nicht auf die Visitenkarte, weil die Geschäftsführung die teuren Fortbildungen scheut. Wer auf dem Land arbeitet, kämpft öfter mit Personalnotstand und Überstunden. Einstiegswillige oder Wechselbereite stehen häufig zwischen zwei Stühlen: Bleiben, weiter rackern, doch noch eine Spezialisierung dranhängen? Oder wechseln, neue Lüfte schnuppern, mit Aussicht auf echte Entwicklung? Leichte Antwort? Gibt es nicht.


Digitalisierung, Vereinbarkeit und was sonst noch bleibt

Manche reden von der Zukunft der Pflege und meinen: Roboter, digitale Tools, Telemedizin. Klingt nett, ist aber für Mentorinnen im Alltag (noch) selten sichtbar. Elektronische Dokumentation, Apps für die Dienstplanung, vielleicht einmal Videokurse für Neueinsteiger: Das ist es meist schon. Der große Technikschub bleibt aus – vielerorts bestimmt das gute alte Gespräch Rapport und Qualität.

Wichtiger ist, wie Mentorinnen den Spagat schaffen: Einerseits Kolleginnen begleiten, anderseits selbst arbeitsfähig und geistig stabil bleiben. Vereinbarkeit, ein sogenannter Trendbegriff, ist hier kaum ein Luxus, sondern pure Selbstverteidigung. Viele wählen Teilzeitmodelle oder Pooldienste für mehr Freiheit – was wiederum zu noch mehr Personalengpässen führt, ein schöner Zirkelschluss. Familienfreundlichkeit, flexible Schichten? Je nach Arbeitgeber Glückssache. Was oft unterschätzt wird: Mentoren erleben nicht nur fachliche, sondern auch emotionale Grenzerfahrungen, teilen Sorgen, feiern kleine Erfolge, aber stehen auch an vorderster Front, wenn’s auf der Station brennt. Das brennt manchmal aus – muss aber nicht. Wer gut reflektiert, sich kollegial vernetzt und regelmäßig aus dem Tunnel rausschaut, bewahrt eher die Balance.


Mein Fazit? (Mit ironischer Seitenbemerkung, versteht sich …)

Wer Mentor oder Mentorin in der Pflege werden will, sollte wissen: Das ist kein Sprungbrett zu Gold und Glamour, sondern – wenn’s gut läuft – ein Weg zu echter Gestaltung und Sinn. Man wird wachsen, gelegentlich scheitern, oft mehr lernen als lehren. Und vielleicht, in einem dieser legendären Stationsmomente zwischen Kaffee, Notfall und Korridorgeflüster, merkt man plötzlich: Hier zählt, was Menschen einander weitergeben. Und wenn das nicht zumindest halbwegs motiviert – na, was dann?


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