Mentor/in - Pflegeberufe Jobs

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Pflegefachkraft (m/w/d) Ambulante Pflege Bremen-Hemelingen

RENAFAN GmbHBremen

Als engagierte Pflegefachkraft (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit stehen Sie im Mittelpunkt der Grund- und Behandlungspflege. Ihre Leidenschaft und Empathie ermöglichen es Ihnen, unseren Kund*innen nach ärztlichen Vorgaben eine hervorragende Versorgung zu bieten. Dabei ist die Einbeziehung der Angehörigen entscheidend für ein vertrauensvolles Verhältnis. Sie dokumentieren sorgfältig alle Pflegeleistungen, um die Qualität der Behandlung zu gewährleisten. Ein harmonisches Team ist für uns essenziell, um sowohl das Wohlbefinden der Mitarbeitenden als auch der Kund*innen zu fördern. Werden Sie Teil unserer herzlichen Gemeinschaft und gestalten Sie die Pflege aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung Pflegefachfrau / Pflegefachmann (m/w/d)

Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-WestfalenBad Oeynhausen

Starten Sie Ihre Karriere im Gesundheitswesen mit unserer Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann (m/w/d) in Minden. In Kooperation mit der Akademie für Gesundheitsberufe der Mühlenkreiskliniken (AöR) bieten wir Ihnen praxisnahe und umfassende Ausbildung. Unser Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) zählt zu den modernsten Universitätskliniken in Europa. Hier profitieren Sie von interdisziplinärer Versorgung auf höchstem Niveau. Der theoretische Unterricht findet direkt in Minden statt und bereitet Sie optimal auf den Pflegeberuf vor. Informieren Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams im medizinischen Bereich!
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Onkologischer Fachkrankenpfleger in Vollzeit / Teilzeit (m/w/d)

Klinikum Dritter OrdenMünchen

Wenn Sie in der Onkologie arbeiten möchten, sind spezifische Weiterbildungsangebote entscheidend. Dazu zählen Fortbildungen als Onkologischer Fachkrankenpfleger, Palliative Care Nurse oder Wundexperte. Erste Erfahrungen in der Onkologie sowie eine abgeschlossene Fachweiterbildung sind von Vorteil. Wir suchen Teamplayer mit ausgeprägter Kommunikationsfähigkeit, die aktiv zur Weiterentwicklung der Pflegepraxis beitragen. Gute Deutschkenntnisse (mindestens B2) sind erforderlich. Vor Arbeitsbeginn müssen Sie gemäß Infektionsschutzgesetz nachweisen, dass Sie ausreichend gegen Masern immun sind. Schließen Sie sich uns an und fokussieren Sie gemeinsam mit uns die Pflegequalität!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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DGKP* für die Akutgeriatrie

Krankenhaus Göttlicher HeilandWien

Verstärken Sie unser Team in der Akutgeriatrie! Wir suchen engagierte, kompetente Mitarbeiter*innen, die Patient*innenorientierung, Zuwendung und die Zusammenarbeit mit vielfältigen Berufsgruppen schätzen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam die Zukunft der Pflege!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger für Onkologie (m/w/d)

Klinikum Dritter OrdenMünchen

Für die Position als Gesundheits- und Krankenpfleger im Onkologiebereich ist eine abgeschlossene Ausbildung erforderlich. Sie sollten bereit sein, relevante Weiterbildungen zu absolvieren, beispielsweise als Onkologischer Fachkrankenpfleger oder in der Palliativversorgung. Idealerweise bringen Sie bereits Erfahrung in der Onkologie mit oder haben eine entsprechende Fachweiterbildung abgeschlossen. Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke sind unerlässlich, um aktiv an der Weiterentwicklung der Pflegepraxis mitzuwirken. Zudem sind gute Deutschkenntnisse (mindestens B2-Niveau) notwendig. Vor Beginn der Tätigkeit am Klinikum Dritter Orden ist ein Nachweis über den Impfschutz gegen Masern erforderlich.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Examinierte Pflegekräfte und Erzieher (w/m/d)

Asklepios Fachklinikum GöttingenGöttingen, Rosdorf Tiefenbrunn

Als examinierte Pflegefachkraft oder staatlich anerkannter Erzieher (m/w/d) erwarten Sie ein kollegiales Arbeitsumfeld mit flexibler Dienstplanung. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, in einem multiprofessionellen Team tätig zu sein und psychisch kranke Patienten zu betreuen. Wir bieten eine tarifvertragliche Vergütung und zahlreiche Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit. Darüber hinaus garantieren wir Ihnen eine umfassende Einarbeitung mit festen Mentoren und vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Profitieren Sie von einer zusätzlichen Altersversorgung sowie einem Welcome Day für neue Mitarbeitende. Entdecken Sie bei uns Ihre berufliche Entwicklungsperspektive!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger / Operationstechnische Assistenten (m/w/d) im Operationsdienst

UKSH - Universitätsklinikum Schleswig-HolsteinLübeck

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) sucht Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Operationstechnische Assistenten (m/w/d) zur Verstärkung unseres Operationsteams. Als größter Arbeitgeber in Schleswig-Holstein bieten wir eine individuelle Patientenversorgung und fördern innovative Forschung. Aufgrund unseres Neubaus und der Erweiterung eines ambulanten OP-Zentrums suchen wir Verstärkung in mehreren Fachbereichen, darunter Allgemeinchirurgie, Herzchirurgie und Neurochirurgie. Bei uns übernehmen Sie Verantwortung für die prä-, intra- und postoperative Versorgung. Nutzen Sie die Chance, Teil eines renommierten Klinikums zu werden. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung mit uns!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Informatiker / Wirtschaftsinformatiker / Bioinformatiker als (Senior) Entwickler .NET Core (m/w/d)

DKMS Group gGmbHTübingen, Köln

In der interdisziplinären Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen IT, Medizin und Spendermanagement analysieren wir technische Anforderungen und entwickeln praxisgerechte Lösungen. Wir suchen Fachkräfte mit einem Abschluss in Informatik, Bioinformatik oder Wirtschaftsinformatik sowie mehrjähriger Erfahrung in der Softwareentwicklung, insbesondere mit .NET Core und Blazor. Fundierte UI-Design-Kenntnisse und ein gutes Gespür für Usability sind unerlässlich. Zudem sind Kenntnisse in UX-Design, modernen Cloud-Technologien wie Azure und agilen Methoden von Vorteil. Sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse, Kommunikationsstärke und Teamorientierung sind ebenfalls wichtig. Bei uns finden Sie einen bedeutsamen Job, der Menschen eine zweite Chance auf Leben bietet.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Gesundheitsprogramme Corporate Benefit DKMS Group gGmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende zum Pflegefachmann (m/w/d)

Universitätsklinikum RegensburgRegensburg

Werde Auszubildender zum Pflegefachmann (m/w/d) am Universitätsklinikum Regensburg! Als Top-Arbeitgeber in Ostbayern bieten wir exzellente Ausbildungsangebote in der Pflege. Unsere Einrichtung steht für Spitzenmedizin und ein wertschätzendes Miteinander im Team. Du bist der erste Ansprechpartner für Patienten aller Altersgruppen und begleitest sie in herausfordernden Lebenslagen. Der Start deiner Ausbildungsreise ist am 1. September 2025. Werde Teil unseres starken Teams und trage aktiv zur optimalen Gesundheitsversorgung bei!
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Essenszuschuss Parkplatz Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

Zwischen Großbaustelle Pflege und dem Einmaleins an Menschlichkeit: Mentorinnen und Mentoren im Pflegeberuf

Ein Blick in die Personalküche eines durchschnittlichen Pflegeheims oder einer großen Klinik, irgendwo zwischen Harz und Allgäu: Stimmengewirr, Termine, viel Kaffee, oft zu wenig Schlaf. Und, deutlich wahrnehmbar, diese Mischung aus Überforderung und Kampfgeist im Team. Wer hier landet, als frische Pflegekraft, als Umsteiger aus anderen Berufszweigen oder als jemand, der nach Sinn und Perspektiven im Job sucht, wird bald merken: Papier ist geduldig, Pflege dagegen unberechenbar. Mittendrin: Mentoren und Mentorinnen – Bindeglied, Rettungsanker, Kompass. Aber was genau bedeutet diese Rolle eigentlich? Und lohnt das überhaupt, in Zeiten von Fachkräftemangel, Applaus von den Balkonen und stagnierenden Tarifdebatten? Ich meine: Es kommt drauf an. Aber davon später mehr.


Was Mentoren in der Pflege tun – und warum sie wichtiger sind als ihr Ruf

Wer den Beruf ergreift, stellt sich schnell auf ein Wechselbad ein. Kaum ist das Namensschild angesteckt, prasseln die Erwartungen schon los: Anleitung, Fachwissen, Routine im Umgang mit Menschen – oft unter Zeitdruck. Mentoren sind in diesem Gefüge der Gegenentwurf zum starren Regelbetrieb. Sie begleiten neue Kolleginnen und Kollegen, helfen beim Einstieg, übersetzen nicht nur Handlungsanweisungen, sondern auch unausgesprochene Regeln, die, ehrlich gesagt, den Alltag viel mehr prägen als manche Checkliste. Manchmal sind sie „nur“ Patin für die erste Nachtschicht, manchmal begleiten sie die Entwicklung über viele Monate mit wachsamem Auge und einem Ohr im Gespräch.

Eine typische Mentorentätigkeit? Gibt’s fast gar nicht. Zwischen Einarbeitung, Krisenintervention und, ja, zwischendurch auch dem „gemeinsamen Händewaschen“ nach emotionalen Schichten sind sie gleichzeitig Lehrende, Vertrauenspersonen, manchmal Sprachrohr zu den Stationsleitungen – und im Idealfall leben sie vor, wie Fairness und Kollegialität auch unter Stress funktionieren können. Die Bandbreite reicht von offizieller Einarbeitung über kollegiale Supervision bis hin zu Konfliktmanagement – ein Schweizer Taschenmesser, wenn man so will. Oder: Immer da, wo der Schuh drückt.


Qualifikation mit Bauchgefühl – aber nicht aus der Lameng

Was sollte man mitbringen, wenn man selbst Mentor oder Mentorin werden will? Natürlich, eine abgeschlossene Pflegeausbildung ist Pflicht, gern auch erste Berufserfahrung. Aber es bleibt nicht bei den Formalitäten. Viel wichtiger (ja, deutlich wichtiger) sind kommunikative Fähigkeiten, Geduld und diese Mischung aus Empathie und Standfestigkeit, die man eben nicht einfach per Seminarbescheinigung nachweisen kann. Wer Schwierigkeiten mit dem Verunsichern von frisch Ankommenden hat oder regelmäßig in Konflikten den Fluchtreflex bekommt, sollte vielleicht einen Moment innehalten.

Manche sagen, man wächst in die Rolle. Ich stimme zu – mit Einschränkungen. Klar, fachliche Weiterbildung, vielleicht mal ein Didaktik-Seminar oder ein spezielles Mentorenprogramm schaden bekanntlich nicht. Aber: Der Alltag prüft anders. Der Ton auf Station ist selten einfühlsam. Wer allzu „pädagogisch wertvoll“ auftritt, wird oft belächelt. Trotzdem braucht es diese Reflexion – nicht nur als Pflichtübung im Lerntagebuch, sondern um zu erkennen, wann man selbst an die Grenzen stößt. Eins ist sicher: Wer selbst schon mal schwimmen gelernt hat, weiß, worauf es beim Halten über Wasser ankommt. Klingt abgedroschen, stimmt aber.


Gehaltsspanne, Tarifträume und der Zahn der Realität

Und jetzt Butter bei die Fische. Mit Idealen allein pachtet man kein Häuschen, zahlt keine Miete und fährt keinen zuverlässigen Kleinwagen. Wie sieht es aus mit der Bezahlung? Ernüchternd: Der Mentorenzusatz bringt selten üppige Gehaltssteigerungen. Oft handelt es sich um Zulagen – ein paar Hundert Euro, manchmal weniger, und, ja nach Träger, auch gelegentlich ein spürbares Plus. Es gibt Regionen, da gleichen die Zuschläge kaum die gestiegene Verantwortung aus. Tarifverträge, öffentlich-rechtliche Häuser – hier ist das Gehalt wenigstens halbwegs transparent, im privaten oder kirchlichen Sektor mehr ein Verhandlungsspiel.

Willkommensprämien locken gelegentlich, nachhaltige Gehaltspfade sind die Ausnahme. Trotzdem berichten viele Kolleginnen und Kollegen – gerade mit ein paar Jahren Erfahrung –, dass die eigentliche Wertschätzung eher in Entwicklungsmöglichkeiten liegt: Leitung der Einarbeitungsteams, Zugang zu Fortbildungen, oder Aufstiegschancen etwa Richtung Praxisanleiter oder Pflegemanagement. Wer sich also nur am Grundbetrag orientiert, wird womöglich enttäuscht. Aber: Für manche wiegt Gestaltungsspielraum mehr als ein starrer Lohnzettel.


Unbesetzte Stühle, Stellengesuche und die Geister der Überarbeitung: Die Arbeitsmarktlage

Stichwort: Markt. Die Nachfrage nach Mentorinnen und Mentoren ist da – deutlich, laut, teils verzweifelt. Kein Wunder, bei steigender Fluktuation im Team und hohen Ausstiegsquoten unter jungen Pflegekräften. Es gibt Bundesländer (man denke an Brandenburg oder Teile Sachsens), da kommen auf eine gecastete Mentorin locker 15 Neueinsteiger pro Saison. Im städtischen Westen ist das Angebot besser, aber die Strukturprobleme bleiben. Fast grotesk: Während vielerorts um jede Fachkraft gerungen wird, werden die Mentorinnenrollen manchmal so nebenbei vergeben – nicht selten ohne angemessene Entlastung.

Das Dilemma: Die Rolle wird dringend gebraucht, ist aber strukturell nicht überall anerkannt. In manchen Einrichtungen darf der Titel gar nicht auf die Visitenkarte, weil die Geschäftsführung die teuren Fortbildungen scheut. Wer auf dem Land arbeitet, kämpft öfter mit Personalnotstand und Überstunden. Einstiegswillige oder Wechselbereite stehen häufig zwischen zwei Stühlen: Bleiben, weiter rackern, doch noch eine Spezialisierung dranhängen? Oder wechseln, neue Lüfte schnuppern, mit Aussicht auf echte Entwicklung? Leichte Antwort? Gibt es nicht.


Digitalisierung, Vereinbarkeit und was sonst noch bleibt

Manche reden von der Zukunft der Pflege und meinen: Roboter, digitale Tools, Telemedizin. Klingt nett, ist aber für Mentorinnen im Alltag (noch) selten sichtbar. Elektronische Dokumentation, Apps für die Dienstplanung, vielleicht einmal Videokurse für Neueinsteiger: Das ist es meist schon. Der große Technikschub bleibt aus – vielerorts bestimmt das gute alte Gespräch Rapport und Qualität.

Wichtiger ist, wie Mentorinnen den Spagat schaffen: Einerseits Kolleginnen begleiten, anderseits selbst arbeitsfähig und geistig stabil bleiben. Vereinbarkeit, ein sogenannter Trendbegriff, ist hier kaum ein Luxus, sondern pure Selbstverteidigung. Viele wählen Teilzeitmodelle oder Pooldienste für mehr Freiheit – was wiederum zu noch mehr Personalengpässen führt, ein schöner Zirkelschluss. Familienfreundlichkeit, flexible Schichten? Je nach Arbeitgeber Glückssache. Was oft unterschätzt wird: Mentoren erleben nicht nur fachliche, sondern auch emotionale Grenzerfahrungen, teilen Sorgen, feiern kleine Erfolge, aber stehen auch an vorderster Front, wenn’s auf der Station brennt. Das brennt manchmal aus – muss aber nicht. Wer gut reflektiert, sich kollegial vernetzt und regelmäßig aus dem Tunnel rausschaut, bewahrt eher die Balance.


Mein Fazit? (Mit ironischer Seitenbemerkung, versteht sich …)

Wer Mentor oder Mentorin in der Pflege werden will, sollte wissen: Das ist kein Sprungbrett zu Gold und Glamour, sondern – wenn’s gut läuft – ein Weg zu echter Gestaltung und Sinn. Man wird wachsen, gelegentlich scheitern, oft mehr lernen als lehren. Und vielleicht, in einem dieser legendären Stationsmomente zwischen Kaffee, Notfall und Korridorgeflüster, merkt man plötzlich: Hier zählt, was Menschen einander weitergeben. Und wenn das nicht zumindest halbwegs motiviert – na, was dann?


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