Mentor/in - Pflegeberufe Jobs

167 aktuelle Mentor/in - Pflegeberufe Stellenangebote

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Gesundheits- und Krankenpfleger als Lehrer für Pflegeberufe (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einem Abschluss in Gesundheitswissenschaften oder einen Master in Medizin- oder Berufspädagogik. Ideale Bewerber bringen praktische Erfahrung im Lehrbereich mit und besitzen gute Medienkompetenz sowie MS-Office-Kenntnisse. Empathie und Kommunikationsstärke im Umgang mit jungen Menschen sind uns besonders wichtig. Wir bieten übertarifliche Bezahlung, abgestimmt auf Qualifikation und Erfahrung. Unser Team besteht aus kreativen Köpfen, die Wert auf ein harmonisches Miteinander legen. Profitieren Sie von vielseitigen, zukunftsorientierten Aufgabengebieten und moderner Ausstattung in einem engagierten Arbeitsumfeld.
Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Arztsekretär (m/w/d) Anästhesie/Intensiv-/Schmerzmedizin

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Als Arztsekretär (m/w/d) übernehmen Sie vielfältige Büro- und Sekretariatsaufgaben in einer medizinischen Einrichtung. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die Bearbeitung von medizinischem Schriftgut, die Terminierung von Angehörigengesprächen sowie die Kommunikation mit Patienten und Kostenträgern. Sie sind verantwortlich für die Abrechnung sowie die Vorbereitung privatärztlicher Leistungen. Ein Organisationstalent und ausgeprägte Serviceorientierung sind unerlässlich, um den reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Idealerweise verfügen Sie über eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinischer Fachangestellter oder eine vergleichbare kaufmännische Ausbildung. Sehr gute MS-Office-Kenntnisse sind dabei ebenfalls wichtig.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Arztsekretär (m/w/d) Unfallchirurgie/Orthopädie/Sportmedizin

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Werden Sie Arztsekretär (m/w/d) in Teilzeit als Springer und unterstützen Sie unser Team mit 25 Stunden pro Woche. Ihre Aufgaben umfassen allgemeine Büro- und Sekretariatsarbeiten, Postbearbeitung und die Organisation von Terminen. Sie kommunizieren mit Kostenträgern, Ärzten, Pflegekräften und Patienten, während Sie medizinische Schriftstücke und Gutachten bearbeiten. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung als medizinische Fachkraft oder im kaufmännischen Bereich bringen Sie wertvolle Kenntnisse mit. Ihre schnelle Auffassungsgabe und ausgeprägte Serviceorientierung machen Sie zum idealen Kandidaten. Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil unserer engagierten Praxisgemeinschaft!
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) – als Gutachter und Kindergutachter

Medizinischer Dienst NordHamburg

Werden Sie Pflegefachkraft (m/w/d) als Gutachter in der Abteilung Pflegeversicherung § 18 SGB XI! Wir bieten Ihnen eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit mit langfristiger Perspektive. Genießen Sie eine umfassende Einarbeitung und profitieren Sie von einem starken Team sowie vielfältigen Fortbildungsmöglichkeiten. Ihre Arbeitszeiten sind planbar, da Sie überwiegend mobil und im Homeoffice arbeiten. Als öffentlicher Dienst garantieren wir ein stabiles Arbeitsumfeld mit tariflicher Sicherheit und wertvollen Zusatzleistungen. Erleben Sie eine attraktive Vergütung und zusätzliche Benefits wie Kinderzuschlag und betriebliche Altersvorsorge.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft - Praxisanleiter/in (m/w/d)

Wohn- und Pflegezentrum Haus EssenEssen

Als Pflegefachkraft und Praxisanleiter/in (m/w/d) übernimmst du eine zentrale Rolle in der Ausbildung von Auszubildenden in der Altenpflege. Du setzt das Ausbildungskonzept um, kontrollierst den Ausbildungsstand und dokumentierst die Fortschritte gemäß Lehrplanrichtlinien. Zudem förderst du die Zusammenarbeit zwischen Auszubildenden, Einrichtung und externen Partnern. Deine Aufgaben umfassen auch die praktische Arbeit im Wohnbereich, wobei die individuelle Grund- und Behandlungspflege im Fokus steht. Qualitativ hochwertige Pflege und kontinuierliche Verbesserung sind ebenfalls Teil deines Verantwortungsbereichs. Voraussetzungen sind eine staatlich anerkannte Ausbildung in der Pflege, sei es als Pflegefachfrau/-mann oder Altenpfleger/in.
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Wohn- und Pflegezentrum Haus Essen Familienfreundlich Jobrad Gutes Betriebsklima Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger:in / Pflegefachperson (all genders) für den Herz- und Gefäß-OP

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) steht für erstklassige Gesundheitsversorgung und Forschungskompetenz. Mit über 16.100 engagierten Mitarbeiter:innen setzen wir uns täglich für eine gesündere Zukunft ein. Als eine der führenden Universitätskliniken in Deutschland legen wir großen Wert auf den besten Arbeitsplatz für unsere Angestellten. Bei uns verbinden sich beruflicher Erfolg und individuelle Lebensentwürfe harmonisch. Durch vielfältige Lösungen unterstützen wir die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Mitarbeiter:innen. Willkommen im UKE – wo exzellente Medizin und menschliches Miteinander Hand in Hand gehen.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft mit Wunschdiensten (m/w/d) im chirurgischen Zentrum

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Werden Sie Teil unseres Teams als Pflegefachkraft mit Wunschdiensten (m/w/d) im chirurgischen Zentrum! Wir bieten Ihnen eine unbefristete Stelle in Voll- oder Teilzeit zu attraktiven Konditionen, die sich nach unserem Haustarifvertrag richten. Profitieren Sie von der Möglichkeit, flexibel und familienfreundlich Ihren Dienstplan selbst zu gestalten, auch im Nachtdienst. Arbeiten Sie in einem engagierten Team, das sich auf Orthopädie, Unfall- und Plastische Chirurgie sowie Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie spezialisiert hat. Wenn Sie leidenschaftlich an der Chirurgie interessiert sind, sind Sie bei uns genau richtig! Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere aktiv mit!
Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) neurochirurgische Normal Care

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Die Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie bietet erstklassige medizinische Versorgung mit 68 stationären Betten und acht Überwachungsplätzen. Als nach DWG Level 1 zertifiziertes Wirbelsäulenzentrum garantiert sie höchste Qualitätsstandards. Zudem engagiert sich die Klinik im Neuroonkologischen Zentrum, Schädelbasiszentrum und Neurovaskulären Netzwerk. Patienten profitieren von modernster Technologie und einem erfahrenen Team. Für Karrieremöglichkeiten und Gehaltsdaten besuchen Sie Step Stone.de. Verpassen Sie nicht die Chance auf Ihren Traumjob, indem Sie sich einen Jobagenten einrichten!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

Zwischen Großbaustelle Pflege und dem Einmaleins an Menschlichkeit: Mentorinnen und Mentoren im Pflegeberuf

Ein Blick in die Personalküche eines durchschnittlichen Pflegeheims oder einer großen Klinik, irgendwo zwischen Harz und Allgäu: Stimmengewirr, Termine, viel Kaffee, oft zu wenig Schlaf. Und, deutlich wahrnehmbar, diese Mischung aus Überforderung und Kampfgeist im Team. Wer hier landet, als frische Pflegekraft, als Umsteiger aus anderen Berufszweigen oder als jemand, der nach Sinn und Perspektiven im Job sucht, wird bald merken: Papier ist geduldig, Pflege dagegen unberechenbar. Mittendrin: Mentoren und Mentorinnen – Bindeglied, Rettungsanker, Kompass. Aber was genau bedeutet diese Rolle eigentlich? Und lohnt das überhaupt, in Zeiten von Fachkräftemangel, Applaus von den Balkonen und stagnierenden Tarifdebatten? Ich meine: Es kommt drauf an. Aber davon später mehr.


Was Mentoren in der Pflege tun – und warum sie wichtiger sind als ihr Ruf

Wer den Beruf ergreift, stellt sich schnell auf ein Wechselbad ein. Kaum ist das Namensschild angesteckt, prasseln die Erwartungen schon los: Anleitung, Fachwissen, Routine im Umgang mit Menschen – oft unter Zeitdruck. Mentoren sind in diesem Gefüge der Gegenentwurf zum starren Regelbetrieb. Sie begleiten neue Kolleginnen und Kollegen, helfen beim Einstieg, übersetzen nicht nur Handlungsanweisungen, sondern auch unausgesprochene Regeln, die, ehrlich gesagt, den Alltag viel mehr prägen als manche Checkliste. Manchmal sind sie „nur“ Patin für die erste Nachtschicht, manchmal begleiten sie die Entwicklung über viele Monate mit wachsamem Auge und einem Ohr im Gespräch.

Eine typische Mentorentätigkeit? Gibt’s fast gar nicht. Zwischen Einarbeitung, Krisenintervention und, ja, zwischendurch auch dem „gemeinsamen Händewaschen“ nach emotionalen Schichten sind sie gleichzeitig Lehrende, Vertrauenspersonen, manchmal Sprachrohr zu den Stationsleitungen – und im Idealfall leben sie vor, wie Fairness und Kollegialität auch unter Stress funktionieren können. Die Bandbreite reicht von offizieller Einarbeitung über kollegiale Supervision bis hin zu Konfliktmanagement – ein Schweizer Taschenmesser, wenn man so will. Oder: Immer da, wo der Schuh drückt.


Qualifikation mit Bauchgefühl – aber nicht aus der Lameng

Was sollte man mitbringen, wenn man selbst Mentor oder Mentorin werden will? Natürlich, eine abgeschlossene Pflegeausbildung ist Pflicht, gern auch erste Berufserfahrung. Aber es bleibt nicht bei den Formalitäten. Viel wichtiger (ja, deutlich wichtiger) sind kommunikative Fähigkeiten, Geduld und diese Mischung aus Empathie und Standfestigkeit, die man eben nicht einfach per Seminarbescheinigung nachweisen kann. Wer Schwierigkeiten mit dem Verunsichern von frisch Ankommenden hat oder regelmäßig in Konflikten den Fluchtreflex bekommt, sollte vielleicht einen Moment innehalten.

Manche sagen, man wächst in die Rolle. Ich stimme zu – mit Einschränkungen. Klar, fachliche Weiterbildung, vielleicht mal ein Didaktik-Seminar oder ein spezielles Mentorenprogramm schaden bekanntlich nicht. Aber: Der Alltag prüft anders. Der Ton auf Station ist selten einfühlsam. Wer allzu „pädagogisch wertvoll“ auftritt, wird oft belächelt. Trotzdem braucht es diese Reflexion – nicht nur als Pflichtübung im Lerntagebuch, sondern um zu erkennen, wann man selbst an die Grenzen stößt. Eins ist sicher: Wer selbst schon mal schwimmen gelernt hat, weiß, worauf es beim Halten über Wasser ankommt. Klingt abgedroschen, stimmt aber.


Gehaltsspanne, Tarifträume und der Zahn der Realität

Und jetzt Butter bei die Fische. Mit Idealen allein pachtet man kein Häuschen, zahlt keine Miete und fährt keinen zuverlässigen Kleinwagen. Wie sieht es aus mit der Bezahlung? Ernüchternd: Der Mentorenzusatz bringt selten üppige Gehaltssteigerungen. Oft handelt es sich um Zulagen – ein paar Hundert Euro, manchmal weniger, und, ja nach Träger, auch gelegentlich ein spürbares Plus. Es gibt Regionen, da gleichen die Zuschläge kaum die gestiegene Verantwortung aus. Tarifverträge, öffentlich-rechtliche Häuser – hier ist das Gehalt wenigstens halbwegs transparent, im privaten oder kirchlichen Sektor mehr ein Verhandlungsspiel.

Willkommensprämien locken gelegentlich, nachhaltige Gehaltspfade sind die Ausnahme. Trotzdem berichten viele Kolleginnen und Kollegen – gerade mit ein paar Jahren Erfahrung –, dass die eigentliche Wertschätzung eher in Entwicklungsmöglichkeiten liegt: Leitung der Einarbeitungsteams, Zugang zu Fortbildungen, oder Aufstiegschancen etwa Richtung Praxisanleiter oder Pflegemanagement. Wer sich also nur am Grundbetrag orientiert, wird womöglich enttäuscht. Aber: Für manche wiegt Gestaltungsspielraum mehr als ein starrer Lohnzettel.


Unbesetzte Stühle, Stellengesuche und die Geister der Überarbeitung: Die Arbeitsmarktlage

Stichwort: Markt. Die Nachfrage nach Mentorinnen und Mentoren ist da – deutlich, laut, teils verzweifelt. Kein Wunder, bei steigender Fluktuation im Team und hohen Ausstiegsquoten unter jungen Pflegekräften. Es gibt Bundesländer (man denke an Brandenburg oder Teile Sachsens), da kommen auf eine gecastete Mentorin locker 15 Neueinsteiger pro Saison. Im städtischen Westen ist das Angebot besser, aber die Strukturprobleme bleiben. Fast grotesk: Während vielerorts um jede Fachkraft gerungen wird, werden die Mentorinnenrollen manchmal so nebenbei vergeben – nicht selten ohne angemessene Entlastung.

Das Dilemma: Die Rolle wird dringend gebraucht, ist aber strukturell nicht überall anerkannt. In manchen Einrichtungen darf der Titel gar nicht auf die Visitenkarte, weil die Geschäftsführung die teuren Fortbildungen scheut. Wer auf dem Land arbeitet, kämpft öfter mit Personalnotstand und Überstunden. Einstiegswillige oder Wechselbereite stehen häufig zwischen zwei Stühlen: Bleiben, weiter rackern, doch noch eine Spezialisierung dranhängen? Oder wechseln, neue Lüfte schnuppern, mit Aussicht auf echte Entwicklung? Leichte Antwort? Gibt es nicht.


Digitalisierung, Vereinbarkeit und was sonst noch bleibt

Manche reden von der Zukunft der Pflege und meinen: Roboter, digitale Tools, Telemedizin. Klingt nett, ist aber für Mentorinnen im Alltag (noch) selten sichtbar. Elektronische Dokumentation, Apps für die Dienstplanung, vielleicht einmal Videokurse für Neueinsteiger: Das ist es meist schon. Der große Technikschub bleibt aus – vielerorts bestimmt das gute alte Gespräch Rapport und Qualität.

Wichtiger ist, wie Mentorinnen den Spagat schaffen: Einerseits Kolleginnen begleiten, anderseits selbst arbeitsfähig und geistig stabil bleiben. Vereinbarkeit, ein sogenannter Trendbegriff, ist hier kaum ein Luxus, sondern pure Selbstverteidigung. Viele wählen Teilzeitmodelle oder Pooldienste für mehr Freiheit – was wiederum zu noch mehr Personalengpässen führt, ein schöner Zirkelschluss. Familienfreundlichkeit, flexible Schichten? Je nach Arbeitgeber Glückssache. Was oft unterschätzt wird: Mentoren erleben nicht nur fachliche, sondern auch emotionale Grenzerfahrungen, teilen Sorgen, feiern kleine Erfolge, aber stehen auch an vorderster Front, wenn’s auf der Station brennt. Das brennt manchmal aus – muss aber nicht. Wer gut reflektiert, sich kollegial vernetzt und regelmäßig aus dem Tunnel rausschaut, bewahrt eher die Balance.


Mein Fazit? (Mit ironischer Seitenbemerkung, versteht sich …)

Wer Mentor oder Mentorin in der Pflege werden will, sollte wissen: Das ist kein Sprungbrett zu Gold und Glamour, sondern – wenn’s gut läuft – ein Weg zu echter Gestaltung und Sinn. Man wird wachsen, gelegentlich scheitern, oft mehr lernen als lehren. Und vielleicht, in einem dieser legendären Stationsmomente zwischen Kaffee, Notfall und Korridorgeflüster, merkt man plötzlich: Hier zählt, was Menschen einander weitergeben. Und wenn das nicht zumindest halbwegs motiviert – na, was dann?


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