Mentor/in - Pflegeberufe Jobs

292 aktuelle Mentor/in - Pflegeberufe Stellenangebote

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Gesundheits- und Krankenpfleger als Lehrer für Pflegeberufe (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einem Abschluss in Gesundheitswissenschaften oder einen Master in Medizin- oder Berufspädagogik. Ideale Bewerber bringen praktische Erfahrung im Lehrbereich mit und besitzen gute Medienkompetenz sowie MS-Office-Kenntnisse. Empathie und Kommunikationsstärke im Umgang mit jungen Menschen sind uns besonders wichtig. Wir bieten übertarifliche Bezahlung, abgestimmt auf Qualifikation und Erfahrung. Unser Team besteht aus kreativen Köpfen, die Wert auf ein harmonisches Miteinander legen. Profitieren Sie von vielseitigen, zukunftsorientierten Aufgabengebieten und moderner Ausstattung in einem engagierten Arbeitsumfeld.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Peritonealdialyse

Nephrocare Püttlingen GmbHPüttlingen

Entdecken Sie spannende Karrieremöglichkeiten als Pflegefachkraft oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) in Püttlingen! Unser unbefristeter Arbeitsplatz bietet sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitanstellungen in der spezialisierten Peritonealdialyse. Nephro Care, eine Tochtergesellschaft von Fresenius Medical Care AG, konzentriert sich auf die Behandlung von Nierenerkrankungen und Dialyseverfahren. In unserem modernen Dialysezentrum, ausgestattet mit hellen Räumen und herrlichem Ausblick auf den Wald, stehen täglich über 1.800 engagierte Mitarbeiter bereit, um das Wohl unserer Patienten zu sichern. Profitieren Sie von einer erstklassigen Anbindung und ausreichend Parkmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Teams!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Advanced Practice Nurse - Klinik Suchtmedizin und abhängiges Verhalten

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

In unserer Suchtklinik suchen wir eine engagierte Pflegefachkraft (m/w/d) mit der Qualifikation zur Pflegeexpert:in APN. Ihre Hauptaufgaben umfassen die spezialisierte Pflege von Patient:innen mit spezifischen Erkrankungen sowie die Beratung und Schulung von Patienten, Angehörigen und interdisziplinären Teams. Darüber hinaus planen und führen Sie Fallbesprechungen durch und evaluieren den Versorgungsprozess. Sie leiten Arbeits- und Projektgruppen und entwickeln Konzepte für die Pflege. Implementierung evidenzbasierter Pflegeinterventionen gehört ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Versorgung unserer Patient:innen aktiv mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung als Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse

Nephrocare Kaufering GmbH Medizinisches VersorgungszentrumKaufering

Starte deine Karriere in der spannenden Welt der Dialyse bei Nephro Care, einer Tochtergesellschaft von Fresenius Medical Care AG. Unsere Ausbildung vermittelt dir umfassendes medizinisches Wissen und praktische Fähigkeiten, die du ab dem ersten Tag anwenden kannst. Du wirst aktiv an der Nierenersatztherapie teilnehmen und die modernsten Geräte bedienen. Zudem liegt uns die engmaschige pflegerische und psychosoziale Betreuung unserer Patienten am Herzen. Dies bietet dir nicht nur viel Verantwortung, sondern auch hervorragende Berufsperspektiven. Werde Teil eines engagierten Teams und gestalte die Zukunft der Nierenbehandlung mit uns!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Neurochirurgie Intermediate Care - Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDüsseldorf

In der Klinik für Neurochirurgie suchen wir ab sofort eine engagierte Pflegefachkraft (m/w/d) für unsere Intermediate Care Station. Die unbefristete Stelle kann in Voll- oder Teilzeit besetzt werden, wobei die Vergütung gemäß den Haustarifvertrag-Richtlinien erfolgt. Wir bieten Ihnen ein modernes Arbeitsumfeld innerhalb unseres zertifizierten Wirbelsäulenzentrums. Unsere Klinik stellt mit 68 Betten und acht Überwachungsplätzen die umfassende Versorgung sicher. Zudem sind wir an spezialisierten Zentren für Neuroonkologie und Neurovaskuläre Medizin beteiligt. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft der Neurochirurgie aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) mit der Qualifikation Diätassistenz - Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenHeidelberg

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft (m/w/d) mit Qualifikation in Diätassistenz zur Verstärkung unseres Teams in der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie. Die Stelle ist unbefristet in Voll- oder Teilzeit zu besetzen und bietet eine leistungsgerechte Vergütung gemäß Haustarifvertrag. Unsere Klinik steht für erstklassige medizinische Versorgung und modernste technische Ausstattung. Als Teil unseres Teams tragen Sie maßgeblich zur fachlichen Kompetenz und hohen Qualität der Patientenversorgung bei. Professionelle Pflegekonzepte sind entscheidend für den Genesungsprozess unserer Patient*innen. Werden Sie Teil einer zukunftsorientierten Einrichtung und gestalten Sie mit uns die patientenzentrierte Versorgung!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger*in (BSc, DGKP)

Häuser zum LebenWien

Profitieren Sie von anerkannten Vordienstzeiten, die Ihnen eine attraktive Besserstellung im SWÖ-KV ermöglichen. Nutzen Sie diese Chance, um Ihre berufliche Entwicklung zu fördern und Teil unseres motivierten Teams zu werden!
Kinderbetreuung Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Auszubildende Pflegefachfrau Psychiatrie (m/w/d)

Pfalzklinikum AdöRKaiserslautern

Erleben Sie eine erstklassige Ausbildung mit umfassender Unterstützung durch unsere Pflegepädagog:innen und Praxisanleiter:innen. Profitieren Sie von einer überdurchschnittlichen Vergütung nach TVAöD-Pflege, die im ersten Jahr 1.490,69 € beträgt. Zusätzlich bieten wir zahlreiche Vorteile, darunter den Wellhub, Zuschüsse zum Deutschlandticket und exklusive Rabatte für Mitarbeitende. Unsere Azubi-Events und der Willkommenstag fördern den Austausch und die Gemeinschaft. Bei erfolgreichem Abschluss Ihrer Prüfung erhalten Sie eine Prämie von 400 €. Über 90 % unserer Auszubildenden werden übernommen – bei uns zählen Respekt und Wertschätzung, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Corporate Benefit Pfalzklinikum AdöR Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Schulleitung (m/w/d) der Schule für operationstechnische Assistenz (OTA) | Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen

Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbHDüsseldorf

Wir suchen ab dem 01.05.2026 eine Schulleitung (m/w/d) für die Schule für operationstechnische Assistenz (OTA). Sie gestalten die Zukunft im Gesundheitswesen und bringen Ihre Ideen aktiv ein. Die Stelle bietet Gesamtverantwortung für die pädagogische, organisatorische und wirtschaftliche Entwicklung der Schule. Zudem fördern Sie die Ausbildungsqualität und arbeiten eng mit Kliniken sowie Bildungspartnern zusammen. Voraussetzungen sind eine Ausbildung als OTA oder vergleichbarer Gesundheitsberuf sowie ein Masterabschluss in einem pädagogischen Fach. Bei uns erwartet Sie ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in der aufregenden Region "echter Norden".
Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

Mentor/in - Pflegeberufe Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Mentor/in - Pflegeberufe wissen müssen

Zwischen Großbaustelle Pflege und dem Einmaleins an Menschlichkeit: Mentorinnen und Mentoren im Pflegeberuf

Ein Blick in die Personalküche eines durchschnittlichen Pflegeheims oder einer großen Klinik, irgendwo zwischen Harz und Allgäu: Stimmengewirr, Termine, viel Kaffee, oft zu wenig Schlaf. Und, deutlich wahrnehmbar, diese Mischung aus Überforderung und Kampfgeist im Team. Wer hier landet, als frische Pflegekraft, als Umsteiger aus anderen Berufszweigen oder als jemand, der nach Sinn und Perspektiven im Job sucht, wird bald merken: Papier ist geduldig, Pflege dagegen unberechenbar. Mittendrin: Mentoren und Mentorinnen – Bindeglied, Rettungsanker, Kompass. Aber was genau bedeutet diese Rolle eigentlich? Und lohnt das überhaupt, in Zeiten von Fachkräftemangel, Applaus von den Balkonen und stagnierenden Tarifdebatten? Ich meine: Es kommt drauf an. Aber davon später mehr.


Was Mentoren in der Pflege tun – und warum sie wichtiger sind als ihr Ruf

Wer den Beruf ergreift, stellt sich schnell auf ein Wechselbad ein. Kaum ist das Namensschild angesteckt, prasseln die Erwartungen schon los: Anleitung, Fachwissen, Routine im Umgang mit Menschen – oft unter Zeitdruck. Mentoren sind in diesem Gefüge der Gegenentwurf zum starren Regelbetrieb. Sie begleiten neue Kolleginnen und Kollegen, helfen beim Einstieg, übersetzen nicht nur Handlungsanweisungen, sondern auch unausgesprochene Regeln, die, ehrlich gesagt, den Alltag viel mehr prägen als manche Checkliste. Manchmal sind sie „nur“ Patin für die erste Nachtschicht, manchmal begleiten sie die Entwicklung über viele Monate mit wachsamem Auge und einem Ohr im Gespräch.

Eine typische Mentorentätigkeit? Gibt’s fast gar nicht. Zwischen Einarbeitung, Krisenintervention und, ja, zwischendurch auch dem „gemeinsamen Händewaschen“ nach emotionalen Schichten sind sie gleichzeitig Lehrende, Vertrauenspersonen, manchmal Sprachrohr zu den Stationsleitungen – und im Idealfall leben sie vor, wie Fairness und Kollegialität auch unter Stress funktionieren können. Die Bandbreite reicht von offizieller Einarbeitung über kollegiale Supervision bis hin zu Konfliktmanagement – ein Schweizer Taschenmesser, wenn man so will. Oder: Immer da, wo der Schuh drückt.


Qualifikation mit Bauchgefühl – aber nicht aus der Lameng

Was sollte man mitbringen, wenn man selbst Mentor oder Mentorin werden will? Natürlich, eine abgeschlossene Pflegeausbildung ist Pflicht, gern auch erste Berufserfahrung. Aber es bleibt nicht bei den Formalitäten. Viel wichtiger (ja, deutlich wichtiger) sind kommunikative Fähigkeiten, Geduld und diese Mischung aus Empathie und Standfestigkeit, die man eben nicht einfach per Seminarbescheinigung nachweisen kann. Wer Schwierigkeiten mit dem Verunsichern von frisch Ankommenden hat oder regelmäßig in Konflikten den Fluchtreflex bekommt, sollte vielleicht einen Moment innehalten.

Manche sagen, man wächst in die Rolle. Ich stimme zu – mit Einschränkungen. Klar, fachliche Weiterbildung, vielleicht mal ein Didaktik-Seminar oder ein spezielles Mentorenprogramm schaden bekanntlich nicht. Aber: Der Alltag prüft anders. Der Ton auf Station ist selten einfühlsam. Wer allzu „pädagogisch wertvoll“ auftritt, wird oft belächelt. Trotzdem braucht es diese Reflexion – nicht nur als Pflichtübung im Lerntagebuch, sondern um zu erkennen, wann man selbst an die Grenzen stößt. Eins ist sicher: Wer selbst schon mal schwimmen gelernt hat, weiß, worauf es beim Halten über Wasser ankommt. Klingt abgedroschen, stimmt aber.


Gehaltsspanne, Tarifträume und der Zahn der Realität

Und jetzt Butter bei die Fische. Mit Idealen allein pachtet man kein Häuschen, zahlt keine Miete und fährt keinen zuverlässigen Kleinwagen. Wie sieht es aus mit der Bezahlung? Ernüchternd: Der Mentorenzusatz bringt selten üppige Gehaltssteigerungen. Oft handelt es sich um Zulagen – ein paar Hundert Euro, manchmal weniger, und, ja nach Träger, auch gelegentlich ein spürbares Plus. Es gibt Regionen, da gleichen die Zuschläge kaum die gestiegene Verantwortung aus. Tarifverträge, öffentlich-rechtliche Häuser – hier ist das Gehalt wenigstens halbwegs transparent, im privaten oder kirchlichen Sektor mehr ein Verhandlungsspiel.

Willkommensprämien locken gelegentlich, nachhaltige Gehaltspfade sind die Ausnahme. Trotzdem berichten viele Kolleginnen und Kollegen – gerade mit ein paar Jahren Erfahrung –, dass die eigentliche Wertschätzung eher in Entwicklungsmöglichkeiten liegt: Leitung der Einarbeitungsteams, Zugang zu Fortbildungen, oder Aufstiegschancen etwa Richtung Praxisanleiter oder Pflegemanagement. Wer sich also nur am Grundbetrag orientiert, wird womöglich enttäuscht. Aber: Für manche wiegt Gestaltungsspielraum mehr als ein starrer Lohnzettel.


Unbesetzte Stühle, Stellengesuche und die Geister der Überarbeitung: Die Arbeitsmarktlage

Stichwort: Markt. Die Nachfrage nach Mentorinnen und Mentoren ist da – deutlich, laut, teils verzweifelt. Kein Wunder, bei steigender Fluktuation im Team und hohen Ausstiegsquoten unter jungen Pflegekräften. Es gibt Bundesländer (man denke an Brandenburg oder Teile Sachsens), da kommen auf eine gecastete Mentorin locker 15 Neueinsteiger pro Saison. Im städtischen Westen ist das Angebot besser, aber die Strukturprobleme bleiben. Fast grotesk: Während vielerorts um jede Fachkraft gerungen wird, werden die Mentorinnenrollen manchmal so nebenbei vergeben – nicht selten ohne angemessene Entlastung.

Das Dilemma: Die Rolle wird dringend gebraucht, ist aber strukturell nicht überall anerkannt. In manchen Einrichtungen darf der Titel gar nicht auf die Visitenkarte, weil die Geschäftsführung die teuren Fortbildungen scheut. Wer auf dem Land arbeitet, kämpft öfter mit Personalnotstand und Überstunden. Einstiegswillige oder Wechselbereite stehen häufig zwischen zwei Stühlen: Bleiben, weiter rackern, doch noch eine Spezialisierung dranhängen? Oder wechseln, neue Lüfte schnuppern, mit Aussicht auf echte Entwicklung? Leichte Antwort? Gibt es nicht.


Digitalisierung, Vereinbarkeit und was sonst noch bleibt

Manche reden von der Zukunft der Pflege und meinen: Roboter, digitale Tools, Telemedizin. Klingt nett, ist aber für Mentorinnen im Alltag (noch) selten sichtbar. Elektronische Dokumentation, Apps für die Dienstplanung, vielleicht einmal Videokurse für Neueinsteiger: Das ist es meist schon. Der große Technikschub bleibt aus – vielerorts bestimmt das gute alte Gespräch Rapport und Qualität.

Wichtiger ist, wie Mentorinnen den Spagat schaffen: Einerseits Kolleginnen begleiten, anderseits selbst arbeitsfähig und geistig stabil bleiben. Vereinbarkeit, ein sogenannter Trendbegriff, ist hier kaum ein Luxus, sondern pure Selbstverteidigung. Viele wählen Teilzeitmodelle oder Pooldienste für mehr Freiheit – was wiederum zu noch mehr Personalengpässen führt, ein schöner Zirkelschluss. Familienfreundlichkeit, flexible Schichten? Je nach Arbeitgeber Glückssache. Was oft unterschätzt wird: Mentoren erleben nicht nur fachliche, sondern auch emotionale Grenzerfahrungen, teilen Sorgen, feiern kleine Erfolge, aber stehen auch an vorderster Front, wenn’s auf der Station brennt. Das brennt manchmal aus – muss aber nicht. Wer gut reflektiert, sich kollegial vernetzt und regelmäßig aus dem Tunnel rausschaut, bewahrt eher die Balance.


Mein Fazit? (Mit ironischer Seitenbemerkung, versteht sich …)

Wer Mentor oder Mentorin in der Pflege werden will, sollte wissen: Das ist kein Sprungbrett zu Gold und Glamour, sondern – wenn’s gut läuft – ein Weg zu echter Gestaltung und Sinn. Man wird wachsen, gelegentlich scheitern, oft mehr lernen als lehren. Und vielleicht, in einem dieser legendären Stationsmomente zwischen Kaffee, Notfall und Korridorgeflüster, merkt man plötzlich: Hier zählt, was Menschen einander weitergeben. Und wenn das nicht zumindest halbwegs motiviert – na, was dann?


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