Medizinische/r Dokumentationsassistent/in Jobs

352 aktuelle Medizinische/r Dokumentationsassistent/in Stellenangebote

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Medizinische Fachangestellte (w/m/d) Patientenorganisation und Dokumentation - NEU!

Universitätsmedizin GöttingenGöttingen

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ist eine der größten Arbeitgeberinnen der Region mit rund 9.700 Mitarbeitenden. Im Integrationsmodell bündeln die Medizinische Fakultät der Georg-August-Universität und das Universitätsklinikum ihre Kräfte. Hier profitieren Patient*innen von einer herausragenden Versorgung, innovativer Forschung und moderner Lehre. Göttingen, bekannt als Stadt der Wissenschaft, ist eingebettet in ein starkes Netzwerk von Forschungseinrichtungen. Aktuell sucht die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Medizinische Fachangestellte (w/m/d) für die Patientenorganisation und Dokumentation. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil dieser zukunftsorientierten Institution!
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Medizinische Fachangestellte (w/m/d) Patientenorganisation und Dokumentation - Universitätsmedizin Göttingen

Universitätsmedizin GöttingenGöttingen

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) kombiniert Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum, um hochwertige Patientenversorgung zu gewährleisten. Mit rund 9.700 Mitarbeitenden ist die UMG einer der größten Arbeitgeber in der Region Göttingen. Hier werden exzellente Forschung und moderne Lehre gefördert, während innovative Technologien entwickelt werden. Aktuell sucht die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Medizinische Fachangestellte (w/m/d) für das Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs. Diese Teilzeitstelle umfasst 19,25 Stunden pro Woche und ist auf zwei Jahre angelegt. Das FBREK-Zentrum der UMG zählt zu den führenden Einrichtungen im Deutschen Konsortium für familiären Brust- und Eierstockkrebs.
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Facharzt für Anästhesie / Ärztliche Sprechstunde w|m|d

SRHZella Mehlis

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Facharzt für Anästhesie in Thüringen? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre eigene Sprechstunde selbstständig zu führen, ohne finanzielle Risiken. Ihre Praxis befindet sich in zentraler Lage, umgeben von einer hervorragenden Infrastruktur und einem etablierten Patientenstamm. Als angestellte/r Praxisinhaber/in genießen Sie großen Freiraum für Ihre individuellen Lebensbedürfnisse. Unsere Arzthelfer/innen unterstützen Sie kompetent im Praxisalltag. Teilen Sie uns Ihre Ausstattungswünsche mit – wir freuen uns auf Ihre Ideen und Vorschläge!
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Medizinischer Fachangestellter / MFA (m/w/d) für die stationäre Patientenaufnahme - NEU!

Bezirkskliniken SchwabenGünzburg

Sie suchen eine spannende Position als Medizinischer Fachangestellter (m/w/d)? Bei uns erwartet Sie ein dynamisches Team in Bayerisch-Schwaben mit einem klaren Fokus auf Patient:innenversorgung. Voraussetzung sind eine abgeschlossene Ausbildung, Berufserfahrung und gute Kenntnisse in MS-Office. Selbstbewusstes Auftreten sowie hervorragende Kommunikationsfähigkeiten sind ebenfalls gefragt. Bei „mehr nähe“ setzen wir auf enge Zusammenarbeit und individuelle Betreuung. Nutzen Sie die Chance, Teil unseres engagierten Teams zu werden – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
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Fachärztin/-arzt für Orthopädie und Traumatologie

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHHalle Saale

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Fachärztin oder Facharzt für Orthopädie und Traumatologie? Unser Klinikum Freistadt im malerischen Mühlviertel bietet eine Dauerstelle in Vollzeit mit einem Bruttojahresgehalt von mindestens 142.700 Euro. Sie betreuen circa 10.000 stationäre und über 110.000 ambulante Patienten jährlich. Zu Ihren Aufgaben gehören die selbstständige Behandlung orthopädischer und traumatologischer Krankheitsbilder. Mit 600 engagierten Mitarbeitern und modernsten Einrichtungen gewährleisten wir hervorragende medizinische Versorgung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen Umfeld!
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Fachärztin/-arzt für Orthopädie und Traumatologie

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHMünchen

Suchen Sie eine Herausforderung als Fachärztin oder Facharzt für Orthopädie und Traumatologie? Unsere dauerhafte Vollzeitstelle bietet ein attraktives Bruttojahresgehalt von mindestens 142.700 EUR, basierend auf Ihren Vordienstzeiten. Als Teil des Klinikums Freistadt, im malerischen Mühlviertel, erwartet Sie ein engagiertes Team von rund 600 Mitarbeitenden. Sie übernehmen die eigenverantwortliche Betreuung und Behandlung von Patient:innen mit orthopädischen und traumatologischen Erkrankungen. Außerdem führen Sie sowohl konservative als auch operative Therapien durch. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung mit uns!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Mediziner als Facharzt Anästhesie im ambulanten MVZ w|m|d

SRHZella Mehlis

Sind Sie Facharzt für Anästhesie und suchen nach einer neuen Herausforderung? In einer zentral gelegenen und gut strukturierten Praxis bieten wir Ihnen die Möglichkeit, selbstständig ambulante Behandlungen durchzuführen und Ihre eigene Sprechstunde aufzubauen. Sie führen ein engagiertes Team von Arzthelferinnen und sorgen für eine optimale Patientenversorgung. Die enge Zusammenarbeit mit Fachärzten im MVZ ermöglicht einen collegialen Austausch. Neben einer fundierten Dokumentation und Abrechnung erwarten wir von Ihnen die Bereitschaft zur kontinuierlichen Prozessoptimierung. Genießen Sie Freiraum für Ihre persönliche Lebenssituation, während Sie einen treuen Patientenstamm betreuen!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / Examinierte Pflegekraft (m/w/d)

welcome Ambulante Pflege Margarete BugielDormagen

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft (m/w/d), um unser Team zu verstärken. Ihre Hauptaufgaben umfassen die ganzheitliche Pflege und medizinische Versorgung unserer Patienten. Dabei legen wir Wert auf sorgfältige Dokumentation und enge Zusammenarbeit im Team. Sie sollten eine abgeschlossene Ausbildung in der Pflege sowie umfassende Kenntnisse in Pflegeprozessen und Standards mitbringen. Vertrautheit mit Pflegedokumentationssystemen und medizinischen Geräten ist ebenfalls erforderlich. Ein Führerschein der Klasse B rundet Ihr Profil ab und ermöglicht eine flexible Einsatzplanung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer Mission!
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit Minijob weitere Benefits
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ZFA / Zahnmedizinische Fachangestellte (m/w/d) – Teilzeit oder Vollzeit in Wolnzach

Dr.med.dent. Günter Knauer Dr.med.dent. Eleonore KnauerWolnzach

Wir suchen eine engagierte Zahnmedizinische Fachangestellte (m/w/d) für unsere Praxis in Wolnzach. Zu Ihren Aufgaben gehören die Vor- und Nachbereitung der Behandlungsräume sowie die umfassende Betreuung unserer Patientinnen und Patienten. Sie führen Hygienemaßnahmen durch und kümmern sich um die Dokumentation der Behandlungen. Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen sind uns wichtig. Auch Wiedereinsteiger/innen sind herzlich willkommen. Bewerben Sie sich gerne persönlich oder telefonisch unter 08442 3489, E-Mail: Dresknauer@googlemail.com.
Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Pflegekraft (m/w/d)

Die Evangelischen Sozialstationen GmbHDuisburg

Wir suchen engagierte Pflegekräfte (m/w/d) in Duisburg, die ihr Herz in die Pflege stecken. Bei uns erwarten dich flexible Arbeitszeitmodelle und bis zu 37 Urlaubstage. Darüber hinaus bieten wir attraktive Zuschläge, ein 13. Monatsgehalt und betriebliche Altersvorsorge. Du erhältst moderne Ausstattung wie ein Smartphone, digitale Pflegedokumentation und ein Job-Bike. Fort- und Weiterbildungen sind uns wichtig, um deine berufliche Entwicklung zu unterstützen. Bei uns sind Vielfalt und Inklusion zentrale Werte – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Join our passionate team!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische/r Dokumentationsassistent/in wissen müssen

Medizinische/r Dokumentationsassistent/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische/r Dokumentationsassistent/in wissen müssen

Zwischen Aktenbergen und Datenströmen – der Alltag als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in im Umbruch

Wenn ich an meinen ersten Tag als Medizinischer Dokumentationsassistent denke, sehe ich kein leeres Blatt – sondern einen Tisch voller Befunde, Laborwerte, handschriftlicher Notizen, und irgendwo dazwischen mein skeptisches Gesicht. Wer glaubt, hier sei alles digital und glatt, täuscht sich: Papier kämpft mit Pixel, und manchmal gewinnt immer noch der Kugelschreiber. Der Beruf spielt sich genau in dieser Schnittmenge ab – zwischen akribischer Genauigkeit und dem ständigen Wandel der Technik. Wer also Abwechslung sucht, findet sie. Ob man dabei Freude oder latente Verzweiflung empfindet, entscheidet oft die eigene Einstellung, manchmal aber auch die Tagesform des Krankenhausservers.


Was machen Medizinische Dokumentationsassistenten wirklich – und was erwartet Berufseinsteiger?

„Na schön, Daten eingeben kann doch jeder!“ hörte ich neulich von jemandem, der den Berufsalltag wohl eher aus Arztserien kennt. Ein Satz, bei dem ich innerlich nur die Augen rollen kann. Die Arbeit geht weit über das bloße Übertragen von Zahlen hinaus. Wir prüfen, verschlagworten, vergleichen – und vor allem: Wir halten das Rückgrat der klinischen Qualitätssicherung aufrecht. Wer Spaß an kleinteiliger Recherche, genauer Terminologie und manchmal auch detektivischer Spurensuche hat, ist hier richtig.

Berufseinsteiger stehen allerdings vor einer Wand an Abkürzungen: ICD, OPS, G-DRG – man denkt fast, das eigentliche Leben findet im Klärwerk von Codierungen statt. Gleichzeitig erhält man Einblick in medizinische Abläufe, die sonst häufig verborgen bleiben. Und ja, gelegentlich fragt man sich: „Verstehe ich wirklich alles, was ich hier dokumentiere?“ Keine Sorge – das geht auch erfahrenen Kollegen manchmal so. Die Aufgaben sind vielfältig: Sie reichen von der strukturierten Erfassung klinischer Studien bis hin zur Unterstützung von Ärzten bei der Registerführung. Routine? Kaum. Dafür ständig wechselnde Fälle, Termine, Rückfragen. Wer ordentlich Eier in der Hose – oder zumindest Nerven wie Drahtseile – mitbringt, kommt hier gut durch.


Qualifikationen und Stärken – was muss, was kann, was sollte?

Für das Berufsbild braucht es keine Approbation, wohl aber Verstand und Struktur. Natürlich: Es gibt geregelte Aus- und Weiterbildungswege, zum Beispiel die klassische schulische Ausbildung oder der Quereinstieg über medizinische Vorerfahrung. Aber entscheidend sind ein scharfer Blick für Details, Spaß an Systematik und, ja, Geduld – mit Technik, Chefs, Ärztinnen ebenso wie mit sich selbst.

Was viele unterschätzen: Der Job verlangt soziale Intelligenz. Wer kann schon stundenlang Fehlerlisten mit Ärzten durchgehen, ohne dass es knallt? Zudem wachsen die Anforderungen ständig. Datenschutzregeln ändern sich gefühlt stündlich, neue Software rollt in Wellen durch die Abteilungen. Cool bleiben lernt man, oder man geht unter. Ein Plus: Wer heute schon halbwegs souverän mit Datenbanken und IT-Systemen umgeht, hat die Nase vorn. Kommunikation? Nicht immer höfliche Routine, aber oft der halbe Job.


Gehalt: Luft nach oben, aber das Dach manchmal niedrig

Jetzt zum heiklen Thema: die Bezahlung. Ich will ja niemandem Illusionen nehmen, aber Top-Gehälter erwarten einen nicht gleich am ersten Tag. Wer in der Großstadt in ein Universitätsklinikum einsteigt, kann auf einen halbwegs soliden Tarif bauen. Bundesländer wie Bayern oder Hamburg liegen oft vorn – aber auch privat geführte Einrichtungen zahlen manchmal besser als die öffentliche Hand. Was ist realistisch? Typische Einstiegsgehälter starten nach Tarif bei etwa 2.700 € bis 3.000 € brutto. Klingt okay, aber Achtung: In Ostdeutschland oder kleineren Häusern kann das spürbar weniger sein – dafür bleibt die Miete moderat (meistens).

Mit wachsender Erfahrung lässt sich noch etwas herausholen – Weiterbildungen, spezielle Kenntnisse im Bereich IT oder klinische Studien zahlen sich aus. Allerdings: Die sprichwörtliche Karriereleiter ist keine Rolltreppe. Wer sich nach oben arbeitet, tut das eher „in Wellen“. Meist läuft es über Zusatzaufgaben, Projektmanagement oder die Spezialisierung auf gefragte Nischen (Studienzentren, Tumordokumentation, Data Quality Manager). Hier locken dann auch Sprünge auf 3.500 € bis (mit Glück und Nischenexpertise) 4.200 €, zumindest auf dem Papier. Ach ja: Wer unbedingt mehr will, landet oft in der Industrie – dort ist alles eine Frage des Markts.


Der Arbeitsmarkt – zwischen Fachkräftemangel und Fortschrittsdruck

Der Fachkräftemangel macht auch vor uns nicht Halt. Während Arztstellen allüberall ausgeschrieben sind, merkt man auch in der Dokumentation: Es wird gesucht. Gute Leute, die beides verbinden – Verlässlichkeit und Innovationslust – sind gefragt. Aber das Angebot schwankt. Großstädte, Forschungseinrichtungen, Unikliniken bieten mehr Perspektiven, aber auch mehr Konkurrenz. Auf dem Land? Klar: Oft gibt es weniger Stellen, aber der persönliche Kontakt zählt stärker – und wer daraus ein Netz spinnt, sitzt auch außerhalb der Metropolen nicht auf dem Abstellgleis.

Digitalisierung ist dabei Segen und Fluch zugleich. Einerseits sorgen neue Softwaresysteme (Stichwort: elektronische Patientenakten) für mehr Effizienz und weniger Tipperei, andererseits wächst die Zahl an Schnittstellen, Updates, und IT-Pannen. Ein einfacher Tag im Büro? Geben Sie mir Bescheid, wenn Sie einen erleben. Wer flexibel bleibt und keine Angst vor neuen Systemen hat, macht sich beinahe unentbehrlich.


Vereinbarkeit, Wandel und was der Mensch braucht

Eine der meistgestellten Fragen: Ist der Job familienfreundlich? Kommt drauf an. Viele Häuser bieten mittlerweile Gleitzeit oder Teilzeitmodelle – zumindest in der Theorie. Der Arbeitsanfall hält sich selten an den Kalender. In Studienzentren oder Registrierungsstellen ist der Andrang manchmal saisonal, dann wieder zäh wie Honig. Homeoffice kam in den letzten Jahren zaghaft in die Branche, besonders bei Datenpflege oder remote-Audits. Aber überall? Das bleibt offen. Es gibt Lichtblicke, aber Standard ist das nicht.

Was bleibt, ist eine Branche im Wandel. Noch stecken viele Prozesse in der Pubertät der Digitalisierung. Gleichzeitig wächst der Anspruch an Datenqualität, Dokumentation und Sicherheit. Wer sich darauf einlässt und bereit ist, sich immer wieder weiterzubilden – und auch mal stoisch einen IT-Absturz übersteht – findet im Beruf als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in eine solide, wenn auch manchmal herausfordernde Nische. Ich kann es empfehlen. Aber, um ehrlich zu sein: Wer nur möglichst wenig Verantwortung und maximale Routine sucht, sollte sich lieber anders orientieren. Für alle anderen: Die nächste ICD-Codierung wartet schon. Viel Spaß beim Coden – wirklich!


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