Medizinische/r Dokumentationsassistent/in Jobs

286 aktuelle Medizinische/r Dokumentationsassistent/in Stellenangebote

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Fachärztin/arzt für Innere Medizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHFreistadt

Werden Sie Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin! Voll- oder Teilzeit, unbefristete Dauerstelle mit einem attraktiven Bruttojahresgehalt ab 147.400 EUR. Nutzen Sie die Chance für Ihre Karriere in einem dynamischen Team!
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Arztsekretär EndoProthetikZentrum (EPZmax) w/m/d

SRH Wald-Klinikum Gera GmbHGera

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Arztsekretär w/m/d für die Klinik für Orthopädie mit zertifiziertem Endo Prothetik Zentrum (EPZmax), in Teilzeit mit 30 Std./Woche und unbefristeter Anstellung. Sie sorgen gemeinsam mit über 40 Chefarzt- und Arztsekretären sowie Schreibkräften für einen reibungslosen Ablauf bei der bereichsübergreifenden Erstellung digitaler Patientendokumentationen. Zu Ihren Aufgaben gehören medizinischer digitaler Schriftverkehr, etwa Arztbriefe, Verläufe und OP-Berichte, Büroorganisation, digitale Terminverwaltung im Patientenportal sowie Korrespondenz und organisatorische Aufgaben nach Anweisung des Chefarztes. Außerdem übernehmen Sie allgemeine Sekretariatsarbeiten wie Organisation, Ablage und Archivierung, vertreten das Chefarztsekretariat und unterstützen andere Schreibdienstmitarbeitende bei der Erstellung medizinischer Dokumente.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Kantine Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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MFA (m/w/d) als Patientenbetreuer im Außendienst verschiedene Gebiete

Inizio EngageFreiburg Breisgau

Aufgaben: Optimale Patientenversorgung in der Häuslichkeit, Blutentnahmen und korrekte Probengewinnung, -handhabung und -dokumentation unter Einhaltung der Qualitäts- und Hygienevorgaben; Programme bei Ärzten und Fachpersonal vorstellen, Inhalte verständlich präsentieren und als Schnittstelle vertrauensvolle Beziehungen aufbauen. Einsatzorte: Freiburg und Umgebung; Rhein-Ruhr (Mönchengladbach, Neuss, Krefeld); Mittelhessen (Marburg, Gießen, Friedberg); Köln, Bonn, Leverkusen; Mitte (Göttingen, Hann. Münden, Kassel-Nord); Oberrhein (Karlsruhe, Rastatt, Baden-Baden, Offenburg); Heilbronn.
Unbefristeter Vertrag Firmenwagen Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Inizio Engage Vollzeit weitere Benefits
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MFA (m/w/d) als Patientenbetreuer im Außendienst verschiedene Gebiete

Inizio EngageMarburg

Aufgaben: Sicherstellung der optimalen Patientenversorgung zu Hause und Blutentnahmen im häuslichen Umfeld; Vorstellung der Programme bei Ärzten und Fachpersonal, verständliche Präsentation und Aufbau vertrauensvoller Beziehungen; Schnittstelle zwischen allen Beteiligten; korrekte Probengewinnung, -handhabung und -dokumentation unter Einhaltung der Qualitäts- und Hygienevorgaben. Bedingungen: Außendienst in Freiburg und Umgebung, Rhein-Ruhr, Mittelhessen, Köln/Bonn/Leverkusen, Mitte, Oberrhein oder Heilbronn.
Unbefristeter Vertrag Firmenwagen Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Inizio Engage Vollzeit weitere Benefits
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Operationstechnischer Assistent / OTA (m/w/d)

sky Personal medical GmbHBerlin

Du bist Operationstechnische/r Assistent/in (OTA) und suchst eine neue Herausforderung? Bei uns erwartet dich ein attraktives Arbeitsumfeld mit einem Dienstwagen ab dem ersten Tag. Deine Deutschkenntnisse sowie Verantwortungsbewusstsein sind der Schlüssel zum Erfolg. Egal, ob du bereits Erfahrung hast oder frisch examiniert bist, bei uns bist du willkommen. Wir bieten steuerfreie Zuschläge und flexible Abschlagszahlungen, die ganz auf dich abgestimmt sind. Lass uns herausfinden, ob wir zueinander passen: Dein neuer Arbeitgeber legt Wert auf Präzision und individuelle Planung.
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Operationstechnischer Assistent / OTA (m/w/d)

sky Personal medical GmbHHamburg

Du bist Operationstechnische Assistenz (OTA) und bereit für eine neue Herausforderung? Wir suchen motivierte OTAs mit guten Deutschkenntnissen und Verantwortungsbewusstsein. Bei uns erwarten dich ein Dienstwagen ab dem ersten Tag, attraktive steuerfreie Zuschläge sowie flexible Arbeitsmodelle, die auf deine Wünsche abgestimmt sind. Egal ob frisch examiniert oder erfahren, wir heißen dich herzlich willkommen. Dein persönlicher Ansprechpartner steht jederzeit bereit, um dir den Einstieg zu erleichtern, ohne lange Wartezeiten. Lerne uns kennen und finde heraus, ob wir der richtige Arbeitgeber für dich sind!
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Zahnmedizinische Prophylaxeassistenz (ZMP) oder Dentalhygieniker:in (DH) (m/w/d)

Lieblings-Zahnarzt LeipzigLeipzig

Aufgaben: Eigenverantwortliche Behandlung im eigenen Behandlungsraum, Vor- und Nachbereitung, selbstständige Terminabstimmung und Dokumentation in Charly; Arbeiten nach dem Prophylaxekonzept mit Guided Biofilm Therapy von EMS und Nutzung von Paro Status. Qualifikation: Zahnmedizinische Prophylaxeassistenz (ZMP) oder Dentalhygieniker:in (DH) (m/w/d). Bedingungen: Vollständig digital, abdruckfrei und papierlos. Benefits: Detailliertes, im Team entwickeltes Qualitätsmanagement, moderne Technik sowie hochwertige Marken und Materialien.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Fahrtkosten-Zuschuss Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Operationstechnischer Assistent (OTA) / Fachkrankenpfleger Operationsdienst (m/w/d)

doxx GmbHBaden Württemberg, Rheinland Pfalz, Sachsen Anhalt

Als Operationstechnischer Assistent (OTA) (m/w/d) gestaltest Du Deinen Job flexibel in der Zeitarbeit. Entscheide selbst über Einsatzorte, ob deutschlandweit oder regional. Wir bieten Dir attraktive Stellenangebote, die perfekt zu Deinem Lebensstil passen. Bewirb Dich, um mehr über unsere vielfältigen Möglichkeiten zu erfahren. Zu Deinen Aufgaben gehören die Vorbereitung der Operationssäle, das Assistieren bei Eingriffen und die Gewährleistung hoher Hygienestandards. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung zum OTA oder zum Fachkrankenpfleger im Operationsdienst (m/w/d).
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Fachangestellter / MFA m/w/x für Radiologie

Albertinen KrankenhausHamburg

Aufgaben: Mitarbeit im interdisziplinären Team der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. Bedingungen: Vollzeit oder Teilzeit; Beginn zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Unternehmen: Albertinen Krankenhaus Hamburg; moderne Klinik mit Tradition.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Albertinen Krankenhaus Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d) Aufnahme Kinderklinik

Mathias StiftungRheine

Aufgaben: Erste Ansprechperson für den Rettungsdienst, Ersteinschätzung und administrative Aufnahme; Vorbereitung, Assistenz und Nachbereitung bei Untersuchungen, Behandlungen und minimalinvasiven Eingriffen; Dokumentation und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Qualifikation: Medizinische Fachangestellte (m/w/d). Bedingungen: Zum nächstmöglichen Termin in der Aufnahme der Kinderklinik; individuelle Arbeitszeiten, z. B. Wochenend- oder Nachtdienst. Unternehmen: Klinikum Rheine – Mathias-Spital, regional ansässiger Gesundheitsverbund.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische/r Dokumentationsassistent/in wissen müssen

Medizinische/r Dokumentationsassistent/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische/r Dokumentationsassistent/in wissen müssen

Zwischen Aktenbergen und Datenströmen – der Alltag als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in im Umbruch

Wenn ich an meinen ersten Tag als Medizinischer Dokumentationsassistent denke, sehe ich kein leeres Blatt – sondern einen Tisch voller Befunde, Laborwerte, handschriftlicher Notizen, und irgendwo dazwischen mein skeptisches Gesicht. Wer glaubt, hier sei alles digital und glatt, täuscht sich: Papier kämpft mit Pixel, und manchmal gewinnt immer noch der Kugelschreiber. Der Beruf spielt sich genau in dieser Schnittmenge ab – zwischen akribischer Genauigkeit und dem ständigen Wandel der Technik. Wer also Abwechslung sucht, findet sie. Ob man dabei Freude oder latente Verzweiflung empfindet, entscheidet oft die eigene Einstellung, manchmal aber auch die Tagesform des Krankenhausservers.


Was machen Medizinische Dokumentationsassistenten wirklich – und was erwartet Berufseinsteiger?

„Na schön, Daten eingeben kann doch jeder!“ hörte ich neulich von jemandem, der den Berufsalltag wohl eher aus Arztserien kennt. Ein Satz, bei dem ich innerlich nur die Augen rollen kann. Die Arbeit geht weit über das bloße Übertragen von Zahlen hinaus. Wir prüfen, verschlagworten, vergleichen – und vor allem: Wir halten das Rückgrat der klinischen Qualitätssicherung aufrecht. Wer Spaß an kleinteiliger Recherche, genauer Terminologie und manchmal auch detektivischer Spurensuche hat, ist hier richtig.

Berufseinsteiger stehen allerdings vor einer Wand an Abkürzungen: ICD, OPS, G-DRG – man denkt fast, das eigentliche Leben findet im Klärwerk von Codierungen statt. Gleichzeitig erhält man Einblick in medizinische Abläufe, die sonst häufig verborgen bleiben. Und ja, gelegentlich fragt man sich: „Verstehe ich wirklich alles, was ich hier dokumentiere?“ Keine Sorge – das geht auch erfahrenen Kollegen manchmal so. Die Aufgaben sind vielfältig: Sie reichen von der strukturierten Erfassung klinischer Studien bis hin zur Unterstützung von Ärzten bei der Registerführung. Routine? Kaum. Dafür ständig wechselnde Fälle, Termine, Rückfragen. Wer ordentlich Eier in der Hose – oder zumindest Nerven wie Drahtseile – mitbringt, kommt hier gut durch.


Qualifikationen und Stärken – was muss, was kann, was sollte?

Für das Berufsbild braucht es keine Approbation, wohl aber Verstand und Struktur. Natürlich: Es gibt geregelte Aus- und Weiterbildungswege, zum Beispiel die klassische schulische Ausbildung oder der Quereinstieg über medizinische Vorerfahrung. Aber entscheidend sind ein scharfer Blick für Details, Spaß an Systematik und, ja, Geduld – mit Technik, Chefs, Ärztinnen ebenso wie mit sich selbst.

Was viele unterschätzen: Der Job verlangt soziale Intelligenz. Wer kann schon stundenlang Fehlerlisten mit Ärzten durchgehen, ohne dass es knallt? Zudem wachsen die Anforderungen ständig. Datenschutzregeln ändern sich gefühlt stündlich, neue Software rollt in Wellen durch die Abteilungen. Cool bleiben lernt man, oder man geht unter. Ein Plus: Wer heute schon halbwegs souverän mit Datenbanken und IT-Systemen umgeht, hat die Nase vorn. Kommunikation? Nicht immer höfliche Routine, aber oft der halbe Job.


Gehalt: Luft nach oben, aber das Dach manchmal niedrig

Jetzt zum heiklen Thema: die Bezahlung. Ich will ja niemandem Illusionen nehmen, aber Top-Gehälter erwarten einen nicht gleich am ersten Tag. Wer in der Großstadt in ein Universitätsklinikum einsteigt, kann auf einen halbwegs soliden Tarif bauen. Bundesländer wie Bayern oder Hamburg liegen oft vorn – aber auch privat geführte Einrichtungen zahlen manchmal besser als die öffentliche Hand. Was ist realistisch? Typische Einstiegsgehälter starten nach Tarif bei etwa 2.700 € bis 3.000 € brutto. Klingt okay, aber Achtung: In Ostdeutschland oder kleineren Häusern kann das spürbar weniger sein – dafür bleibt die Miete moderat (meistens).

Mit wachsender Erfahrung lässt sich noch etwas herausholen – Weiterbildungen, spezielle Kenntnisse im Bereich IT oder klinische Studien zahlen sich aus. Allerdings: Die sprichwörtliche Karriereleiter ist keine Rolltreppe. Wer sich nach oben arbeitet, tut das eher „in Wellen“. Meist läuft es über Zusatzaufgaben, Projektmanagement oder die Spezialisierung auf gefragte Nischen (Studienzentren, Tumordokumentation, Data Quality Manager). Hier locken dann auch Sprünge auf 3.500 € bis (mit Glück und Nischenexpertise) 4.200 €, zumindest auf dem Papier. Ach ja: Wer unbedingt mehr will, landet oft in der Industrie – dort ist alles eine Frage des Markts.


Der Arbeitsmarkt – zwischen Fachkräftemangel und Fortschrittsdruck

Der Fachkräftemangel macht auch vor uns nicht Halt. Während Arztstellen allüberall ausgeschrieben sind, merkt man auch in der Dokumentation: Es wird gesucht. Gute Leute, die beides verbinden – Verlässlichkeit und Innovationslust – sind gefragt. Aber das Angebot schwankt. Großstädte, Forschungseinrichtungen, Unikliniken bieten mehr Perspektiven, aber auch mehr Konkurrenz. Auf dem Land? Klar: Oft gibt es weniger Stellen, aber der persönliche Kontakt zählt stärker – und wer daraus ein Netz spinnt, sitzt auch außerhalb der Metropolen nicht auf dem Abstellgleis.

Digitalisierung ist dabei Segen und Fluch zugleich. Einerseits sorgen neue Softwaresysteme (Stichwort: elektronische Patientenakten) für mehr Effizienz und weniger Tipperei, andererseits wächst die Zahl an Schnittstellen, Updates, und IT-Pannen. Ein einfacher Tag im Büro? Geben Sie mir Bescheid, wenn Sie einen erleben. Wer flexibel bleibt und keine Angst vor neuen Systemen hat, macht sich beinahe unentbehrlich.


Vereinbarkeit, Wandel und was der Mensch braucht

Eine der meistgestellten Fragen: Ist der Job familienfreundlich? Kommt drauf an. Viele Häuser bieten mittlerweile Gleitzeit oder Teilzeitmodelle – zumindest in der Theorie. Der Arbeitsanfall hält sich selten an den Kalender. In Studienzentren oder Registrierungsstellen ist der Andrang manchmal saisonal, dann wieder zäh wie Honig. Homeoffice kam in den letzten Jahren zaghaft in die Branche, besonders bei Datenpflege oder remote-Audits. Aber überall? Das bleibt offen. Es gibt Lichtblicke, aber Standard ist das nicht.

Was bleibt, ist eine Branche im Wandel. Noch stecken viele Prozesse in der Pubertät der Digitalisierung. Gleichzeitig wächst der Anspruch an Datenqualität, Dokumentation und Sicherheit. Wer sich darauf einlässt und bereit ist, sich immer wieder weiterzubilden – und auch mal stoisch einen IT-Absturz übersteht – findet im Beruf als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in eine solide, wenn auch manchmal herausfordernde Nische. Ich kann es empfehlen. Aber, um ehrlich zu sein: Wer nur möglichst wenig Verantwortung und maximale Routine sucht, sollte sich lieber anders orientieren. Für alle anderen: Die nächste ICD-Codierung wartet schon. Viel Spaß beim Coden – wirklich!


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