Medizinische/r Dokumentationsassistent/in Jobs

321 aktuelle Medizinische/r Dokumentationsassistent/in Stellenangebote

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Medizinischer Dokumentationsassistent Entlassmanagement / Sozialdienst (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Suchen Sie einen spannenden Job im Gesundheitswesen? Wir bieten eine Stelle für Dokumentationsassistenten oder Kaufleute im Gesundheitswesen. Ideal ist ein medizinischer Abschluss und gute PC-Kenntnisse, insbesondere GIC und Ifap. Teamfähigkeit und Empathie im Umgang mit Patientinnen und Patienten sind unerlässlich. Genießen Sie ein kollegiales Arbeitsumfeld, ein unbefristetes Arbeitsverhältnis und mindestens 28 Urlaubstage jährlich. Profitieren Sie von modernem Arbeitsplatz, Klinikticket für ÖPNV und Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung sowie Präventionsförderung!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (w/m/d) Patientenorganisation und Dokumentation - NEU!

Universitätsmedizin GöttingenGöttingen

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ist eine der größten Arbeitgeberinnen der Region mit rund 9.700 Mitarbeitenden. Im Integrationsmodell bündeln die Medizinische Fakultät der Georg-August-Universität und das Universitätsklinikum ihre Kräfte. Hier profitieren Patient*innen von einer herausragenden Versorgung, innovativer Forschung und moderner Lehre. Göttingen, bekannt als Stadt der Wissenschaft, ist eingebettet in ein starkes Netzwerk von Forschungseinrichtungen. Aktuell sucht die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Medizinische Fachangestellte (w/m/d) für die Patientenorganisation und Dokumentation. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil dieser zukunftsorientierten Institution!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/-arzt für Orthopädie und Traumatologie

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHFreistadt

Gestalten Sie Ihre Karriere als Fachärztin/-arzt für Orthopädie und Traumatologie in einer unbefristeten Vollzeitposition. Genießen Sie ein attraktives Jahresgehalt ab EUR 142.700,- plus Zulagen und profitieren Sie von einer spannenden beruflichen Herausforderung.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Kodierfachkraft (m/w/d) Chirurgie

TUM Klinikum Rechts der IsarMünchen

Als Kodierfachkraft (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit unterstützen Sie die Chirurgie für 24 Monate. Ihre Aufgaben umfassen die Kodierung aller entlassenen stationären und teilstationären Patient*innen sowie die Sicherstellung präziser Dokumentation von Diagnosen und Prozeduren nach DRG-Kriterien. Sie analysieren komplexe Patientenfälle im Team und optimieren die Verschlüsselungsprozesse. Darüber hinaus sind Sie Ansprechpartner*in für Krankenkassen und den Medizinischen Dienst. Die Einhaltung von Abgabefristen der DRG- und BQS-Daten gehört ebenfalls zu Ihren Verantwortlichkeiten. Voraussetzung ist eine erfolgreich abgeschlossene und zertifizierte Weiterbildung als Kodierfachkraft oder Medizinische*r Dokumentationsassistent*in.
Corporate Benefit TUM Klinikum Rechts der Isar Einkaufsrabatte Kantine Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpflegerin für Entlassungsmanagement (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Als Dokumentationsassistent oder Kaufmann im Gesundheitswesen benötigen Sie einen medizinischen Abschluss und hervorragende PC-Kenntnisse, idealerweise in GIC und Ifap. Erfahrung im Gesundheitswesen und ein Grundverständnis des SGB X und XI sind von Vorteil. Teamfähigkeit, Empathie sowie Kommunikationsstärke sind essenziell im Umgang mit Patienten und Angehörigen. Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis und eine sorgfältige Einarbeitung bieten Sicherheit und Unterstützung. Profitieren Sie von einem modern ausgestatteten Arbeitsplatz und einer finanziellen Unterstützung für ÖPNV-Kosten. Genießen Sie mindestens 28 Urlaubstage im Jahr sowie Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung und Präventionsförderung.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/-arzt für Orthopädie und Traumatologie

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHHalle Saale

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Fachärztin oder Facharzt für Orthopädie und Traumatologie? Unser Klinikum Freistadt im malerischen Mühlviertel bietet eine Dauerstelle in Vollzeit mit einem Bruttojahresgehalt von mindestens 142.700 Euro. Sie betreuen circa 10.000 stationäre und über 110.000 ambulante Patienten jährlich. Zu Ihren Aufgaben gehören die selbstständige Behandlung orthopädischer und traumatologischer Krankheitsbilder. Mit 600 engagierten Mitarbeitern und modernsten Einrichtungen gewährleisten wir hervorragende medizinische Versorgung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen Umfeld!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Fachangestellter / MFA (m/w/d) für die stationäre Patientenaufnahme - NEU!

Bezirkskliniken SchwabenGünzburg

Sie suchen eine spannende Position als Medizinischer Fachangestellter (m/w/d)? Bei uns erwartet Sie ein dynamisches Team in Bayerisch-Schwaben mit einem klaren Fokus auf Patient:innenversorgung. Voraussetzung sind eine abgeschlossene Ausbildung, Berufserfahrung und gute Kenntnisse in MS-Office. Selbstbewusstes Auftreten sowie hervorragende Kommunikationsfähigkeiten sind ebenfalls gefragt. Bei „mehr nähe“ setzen wir auf enge Zusammenarbeit und individuelle Betreuung. Nutzen Sie die Chance, Teil unseres engagierten Teams zu werden – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische*r Fachangestellte*r (MFA) – Thoraxchirurgie

Vivantes Klinikum NeuköllnBerlin Neukölln

Erleben Sie einzigartige Karrieremöglichkeiten als Medizinische*r Fachangestellte*r (MFA) in der Thoraxchirurgie bei Vivantes. Unsere über 100 Fachkliniken in Berlin stehen für erstklassige medizinische Versorgung. Das Vivantes Klinikum Neukölln bietet Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz mit einer Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden oder Teilzeitoptionen. Hier arbeiten Sie an einem innovativen Lungenkrebszentrum, das exzellente Medizin und effiziente Prozesse vereint. Nutzen Sie die Chance, Ihre Fähigkeiten in einem engagierten Team weiterzuentwickeln. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie die Zukunft der thoraxchirurgischen Versorgung mit uns!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte / Pflegefachkraft (w/m/d) für die Plasmaspende Cottbus

Octapharma Plasma GmbHCottbus

Unser Spendezentrum in Cottbus sucht ab sofort engagierte Mitarbeiter in Teil- oder Vollzeit für verantwortungsvolle Positionen im Gesundheitswesen. Wir bieten Stellen für Medizinische Fachangestellte, Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegefachkräfte sowie Rettungsassistenten. Zu Ihren Aufgaben gehören Venenpunktionen, spendenbegleitende Betreuung und die Dokumentation von Spendedaten. Wenn Sie eine abgeschlossene Ausbildung in einem dieser Berufe besitzen und teamfähig sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Unsere flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen Ihnen Früh- und Spätschichten, auch nur Spätschicht ist möglich. Werden Sie Teil unseres Teams und unterstützen Sie uns in der wichtigen Arbeit der Spendenversorgung!
Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Urlaubsgeld Gutes Betriebsklima Arbeitskleidung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d) Fachbereich: Diagnostik

Klinik Höhenried gGmbHBernried Starnberger See

Die Klinik Höhenried in Bernried am Starnberger See sucht eine engagierte medizinische Fachangestellte (m/w/d) im Fachbereich Diagnostik. Diese Vollzeitstelle bietet eine spannende Möglichkeit, in einer renommierten Rehabilitationsklinik zu arbeiten. Wir vereinen wichtige medizinische Bereiche wie Kardiologie, Orthopädie und Psychosomatik unter einem Dach. Unser Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen zu unterstützen und ihre Selbstbestimmung zu fördern. Mit einem auf die Bedürfnisse der Gesellschaft ausgerichteten Therapieansatz gewährleisten wir eine umfassende Rehabilitation. Werden Sie Teil unseres Teams und tragen Sie zur gleichberechtigten Teilhabe am Leben bei!
Unbefristeter Vertrag Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische/r Dokumentationsassistent/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische/r Dokumentationsassistent/in wissen müssen

Zwischen Aktenbergen und Datenströmen – der Alltag als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in im Umbruch

Wenn ich an meinen ersten Tag als Medizinischer Dokumentationsassistent denke, sehe ich kein leeres Blatt – sondern einen Tisch voller Befunde, Laborwerte, handschriftlicher Notizen, und irgendwo dazwischen mein skeptisches Gesicht. Wer glaubt, hier sei alles digital und glatt, täuscht sich: Papier kämpft mit Pixel, und manchmal gewinnt immer noch der Kugelschreiber. Der Beruf spielt sich genau in dieser Schnittmenge ab – zwischen akribischer Genauigkeit und dem ständigen Wandel der Technik. Wer also Abwechslung sucht, findet sie. Ob man dabei Freude oder latente Verzweiflung empfindet, entscheidet oft die eigene Einstellung, manchmal aber auch die Tagesform des Krankenhausservers.


Was machen Medizinische Dokumentationsassistenten wirklich – und was erwartet Berufseinsteiger?

„Na schön, Daten eingeben kann doch jeder!“ hörte ich neulich von jemandem, der den Berufsalltag wohl eher aus Arztserien kennt. Ein Satz, bei dem ich innerlich nur die Augen rollen kann. Die Arbeit geht weit über das bloße Übertragen von Zahlen hinaus. Wir prüfen, verschlagworten, vergleichen – und vor allem: Wir halten das Rückgrat der klinischen Qualitätssicherung aufrecht. Wer Spaß an kleinteiliger Recherche, genauer Terminologie und manchmal auch detektivischer Spurensuche hat, ist hier richtig.

Berufseinsteiger stehen allerdings vor einer Wand an Abkürzungen: ICD, OPS, G-DRG – man denkt fast, das eigentliche Leben findet im Klärwerk von Codierungen statt. Gleichzeitig erhält man Einblick in medizinische Abläufe, die sonst häufig verborgen bleiben. Und ja, gelegentlich fragt man sich: „Verstehe ich wirklich alles, was ich hier dokumentiere?“ Keine Sorge – das geht auch erfahrenen Kollegen manchmal so. Die Aufgaben sind vielfältig: Sie reichen von der strukturierten Erfassung klinischer Studien bis hin zur Unterstützung von Ärzten bei der Registerführung. Routine? Kaum. Dafür ständig wechselnde Fälle, Termine, Rückfragen. Wer ordentlich Eier in der Hose – oder zumindest Nerven wie Drahtseile – mitbringt, kommt hier gut durch.


Qualifikationen und Stärken – was muss, was kann, was sollte?

Für das Berufsbild braucht es keine Approbation, wohl aber Verstand und Struktur. Natürlich: Es gibt geregelte Aus- und Weiterbildungswege, zum Beispiel die klassische schulische Ausbildung oder der Quereinstieg über medizinische Vorerfahrung. Aber entscheidend sind ein scharfer Blick für Details, Spaß an Systematik und, ja, Geduld – mit Technik, Chefs, Ärztinnen ebenso wie mit sich selbst.

Was viele unterschätzen: Der Job verlangt soziale Intelligenz. Wer kann schon stundenlang Fehlerlisten mit Ärzten durchgehen, ohne dass es knallt? Zudem wachsen die Anforderungen ständig. Datenschutzregeln ändern sich gefühlt stündlich, neue Software rollt in Wellen durch die Abteilungen. Cool bleiben lernt man, oder man geht unter. Ein Plus: Wer heute schon halbwegs souverän mit Datenbanken und IT-Systemen umgeht, hat die Nase vorn. Kommunikation? Nicht immer höfliche Routine, aber oft der halbe Job.


Gehalt: Luft nach oben, aber das Dach manchmal niedrig

Jetzt zum heiklen Thema: die Bezahlung. Ich will ja niemandem Illusionen nehmen, aber Top-Gehälter erwarten einen nicht gleich am ersten Tag. Wer in der Großstadt in ein Universitätsklinikum einsteigt, kann auf einen halbwegs soliden Tarif bauen. Bundesländer wie Bayern oder Hamburg liegen oft vorn – aber auch privat geführte Einrichtungen zahlen manchmal besser als die öffentliche Hand. Was ist realistisch? Typische Einstiegsgehälter starten nach Tarif bei etwa 2.700 € bis 3.000 € brutto. Klingt okay, aber Achtung: In Ostdeutschland oder kleineren Häusern kann das spürbar weniger sein – dafür bleibt die Miete moderat (meistens).

Mit wachsender Erfahrung lässt sich noch etwas herausholen – Weiterbildungen, spezielle Kenntnisse im Bereich IT oder klinische Studien zahlen sich aus. Allerdings: Die sprichwörtliche Karriereleiter ist keine Rolltreppe. Wer sich nach oben arbeitet, tut das eher „in Wellen“. Meist läuft es über Zusatzaufgaben, Projektmanagement oder die Spezialisierung auf gefragte Nischen (Studienzentren, Tumordokumentation, Data Quality Manager). Hier locken dann auch Sprünge auf 3.500 € bis (mit Glück und Nischenexpertise) 4.200 €, zumindest auf dem Papier. Ach ja: Wer unbedingt mehr will, landet oft in der Industrie – dort ist alles eine Frage des Markts.


Der Arbeitsmarkt – zwischen Fachkräftemangel und Fortschrittsdruck

Der Fachkräftemangel macht auch vor uns nicht Halt. Während Arztstellen allüberall ausgeschrieben sind, merkt man auch in der Dokumentation: Es wird gesucht. Gute Leute, die beides verbinden – Verlässlichkeit und Innovationslust – sind gefragt. Aber das Angebot schwankt. Großstädte, Forschungseinrichtungen, Unikliniken bieten mehr Perspektiven, aber auch mehr Konkurrenz. Auf dem Land? Klar: Oft gibt es weniger Stellen, aber der persönliche Kontakt zählt stärker – und wer daraus ein Netz spinnt, sitzt auch außerhalb der Metropolen nicht auf dem Abstellgleis.

Digitalisierung ist dabei Segen und Fluch zugleich. Einerseits sorgen neue Softwaresysteme (Stichwort: elektronische Patientenakten) für mehr Effizienz und weniger Tipperei, andererseits wächst die Zahl an Schnittstellen, Updates, und IT-Pannen. Ein einfacher Tag im Büro? Geben Sie mir Bescheid, wenn Sie einen erleben. Wer flexibel bleibt und keine Angst vor neuen Systemen hat, macht sich beinahe unentbehrlich.


Vereinbarkeit, Wandel und was der Mensch braucht

Eine der meistgestellten Fragen: Ist der Job familienfreundlich? Kommt drauf an. Viele Häuser bieten mittlerweile Gleitzeit oder Teilzeitmodelle – zumindest in der Theorie. Der Arbeitsanfall hält sich selten an den Kalender. In Studienzentren oder Registrierungsstellen ist der Andrang manchmal saisonal, dann wieder zäh wie Honig. Homeoffice kam in den letzten Jahren zaghaft in die Branche, besonders bei Datenpflege oder remote-Audits. Aber überall? Das bleibt offen. Es gibt Lichtblicke, aber Standard ist das nicht.

Was bleibt, ist eine Branche im Wandel. Noch stecken viele Prozesse in der Pubertät der Digitalisierung. Gleichzeitig wächst der Anspruch an Datenqualität, Dokumentation und Sicherheit. Wer sich darauf einlässt und bereit ist, sich immer wieder weiterzubilden – und auch mal stoisch einen IT-Absturz übersteht – findet im Beruf als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in eine solide, wenn auch manchmal herausfordernde Nische. Ich kann es empfehlen. Aber, um ehrlich zu sein: Wer nur möglichst wenig Verantwortung und maximale Routine sucht, sollte sich lieber anders orientieren. Für alle anderen: Die nächste ICD-Codierung wartet schon. Viel Spaß beim Coden – wirklich!


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