Medizinische/r Dokumentationsassistent/in Jobs

209 aktuelle Medizinische/r Dokumentationsassistent/in Stellenangebote

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Facharzt für Orthopädie (w/m/d) Harburg

Asklepios MVZ Nord GmbHHamburg

Wir suchen einen Facharzt für Orthopädie (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit, unbefristet. Ihre Aufgaben umfassen die ambulante Versorgung von Patient:innen sowie die Diagnostik und Therapie orthopädischer Krankheitsbilder. Dazu gehören die Erst- und Folgeversorgung von Notfällen, Unfällen und Sportverletzungen. Zudem sind Sie für die Nachsorge nach orthopädischen Eingriffen und die Einlagenversorgung verantwortlich. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Facharztausbildung und idealerweise erste Erfahrungen im ambulanten Sektor. Bringen Sie Ihre Expertise in ein engagiertes Team ein und gestalten Sie aktiv die Arbeitsabläufe an unserem Standort mit!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte / Gesundheits- und Krankenpflegerin / Pflegefachfrau (m/w/d) in der Endoskopie

Facharztzentrum Ostsachsen MVZ GmbHNeustadt Sachsen

Steigen Sie ein in unser engagiertes Team als Medizinische Fachangestellte oder Pflegefachfrau (m/w/d) in der Endoskopie! Wir bieten eine Vielzahl an Diagnostik und Therapien auf höchstem medizinischen Standard, stets mit dem Ziel, die Lebensqualität unserer Patient*innen zu verbessern. Bei uns steht Herzlichkeit und Professionalität an erster Stelle. Genießen Sie eine wertschätzende Arbeitsumgebung mit Raum für kontinuierliche Weiterbildung. Wir garantieren geregelte Arbeitszeiten und abwechslungsreiche Aufgaben im Praxisalltag. Bewerben Sie sich jetzt für eine unbefristete Teilzeitstelle (20-30 Stunden/Woche) und werden Sie Teil eines dynamischen Teams!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Einkaufsrabatte Corporate Benefit Facharztzentrum Ostsachsen MVZ GmbH Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Arbeitsmedizin, alternativ mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin, oder Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin gesucht (m/w/d/k.A.)

ASD GmbH – Arbeitsmedizinische und Sicherheitstechnische DiensteDortmund

Werden Sie Facharzt für Arbeitsmedizin oder bringen Sie mindestens zwei Jahre klinische Erfahrung mit! Wenn Sie Freude an Beratung und Kommunikation haben, bieten wir Ihnen eine planbare Work-Life-Balance ohne Nacht-, Wochenend- oder Feiertagsdienste. Sie leisten wertvolle Beiträge zur Gesundheitsförderung und Prävention, während Sie eigenverantwortlich arbeiten und Ihre Termine selbst organisieren. Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Berufsalltag mit seltenen Notfallsituationen, auf die wir Sie vorbereiten. Ihr technisches Verständnis ist von Vorteil, um mit modernen Geräten und Software umzugehen. Entfalten Sie Ihre Leidenschaft in einem verantwortungsvollen Job, der echtes Lebensqualität ermöglicht!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Zahnmedizinische Fachangestellte – ZFA (m/w/d)

New Dent ZahnarztpraxisBottrop

Wir suchen eine Zahnmedizinische Fachangestellte – ZFA (m/w/d) in Bottrop, die unser Team verstärkt. Zu Ihren Aufgaben zählen die Assistenz bei Behandlungen sowie die Vorbereitung und Nachbereitung der Behandlungsräume. Sie betreuen unsere Patientinnen und Patienten und führen Hygienemaßnahmen durch. Eine abgeschlossene Ausbildung zur ZFA ist erforderlich; Berufserfahrung ist von Vorteil, wird aber nicht vorausgesetzt. Wir legen Wert auf empathische und freundliche Kommunikation, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit. Freuen Sie sich auf ein angenehmes Arbeitsklima in unserer modernen Praxis mit exzellenter technischer Ausstattung.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte / MFA (w/m/d) Praxis für Kinder- und Jugendmedizin

Medizinisches Dienstleistungszentrum Havelland GmbHFalkensee

Die Havelland Kliniken Unternehmensgruppe ist der größte Arbeitgeber im Landkreis Havelland, Brandenburg, mit rund 2.500 Mitarbeitenden und Auszubildenden. Unser Verbund umfasst sieben Gesellschaften im Gesundheits- und Sozialwesen, die über das gesamte Gebiet verteilt sind. Wir bieten umfassende medizinische Dienstleistungen, einschließlich Vitalzeichenanalyse und Kinderheilkunde. Unsere Einrichtungen decken alle Altersgruppen ab, von jungen Patienten bis hin zu Jugendlichen. Wenn Sie auf der Suche nach einem Traumjob sind, schauen Sie sich unsere Stellenangebote auf Step Stone an. Nutzen Sie unseren Jobagenten und finden Sie die Möglichkeit, Teil unseres engagierten Teams zu werden!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Operationstechnische Assistenz (m/w/d)

Klinikum Wels-Grieskirchen GmbHWels

Wir suchen engagierte Operationstechnische Assistent*innen für unsere OPs in Wels und Grieskirchen. Ihre Aufgaben: Vorbereitung, Assistenz und Nachbereitung in verschiedenen Fachbereichen sowie Gewährleistung von Hygiene- und Sterilitätsstandards im OP-Saal.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Operationstechnische Assistenz für den Unfall-OP (m/w/d)

Klinikum Wels-Grieskirchen GmbHWels

Suchen Sie eine neue Herausforderung? Bringen Sie eine Ausbildung in Operationstechnischer Assistenz mit oder eine vergleichbare Qualifikation? Ob erfahren oder Berufsanfänger: Werden Sie Teil unseres engagierten Teams, das Verantwortung und Teamgeist großschreibt!
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Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger:in / Pflegefachperson (all genders) für die Zentrale Notaufnahme

Universitätsklinikum Hamburg-EppendorfHamburg

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) vereinen wir exzellente Gesundheitsversorgung, Forschung und Lehre. Als einer der führenden Arbeitgeber in der Branche fördern wir ein gesundes Arbeitsumfeld für unsere 17.000 Mitarbeiter:innen. Unsere Vision ist es, täglich die Welt ein Stück gesünder zu machen. Das UKE steht für Teamarbeit und individuelle Entfaltung im Beruf. Wir glauben, dass die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden entscheidend für unseren gemeinsamen Erfolg ist. Gemeinsam streben wir nach einer besseren Zukunft für die Gesundheit aller Menschen, im Kiez, im Job und im Leben.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Jobrad Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische/r Dokumentationsassistent/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische/r Dokumentationsassistent/in wissen müssen

Zwischen Aktenbergen und Datenströmen – der Alltag als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in im Umbruch

Wenn ich an meinen ersten Tag als Medizinischer Dokumentationsassistent denke, sehe ich kein leeres Blatt – sondern einen Tisch voller Befunde, Laborwerte, handschriftlicher Notizen, und irgendwo dazwischen mein skeptisches Gesicht. Wer glaubt, hier sei alles digital und glatt, täuscht sich: Papier kämpft mit Pixel, und manchmal gewinnt immer noch der Kugelschreiber. Der Beruf spielt sich genau in dieser Schnittmenge ab – zwischen akribischer Genauigkeit und dem ständigen Wandel der Technik. Wer also Abwechslung sucht, findet sie. Ob man dabei Freude oder latente Verzweiflung empfindet, entscheidet oft die eigene Einstellung, manchmal aber auch die Tagesform des Krankenhausservers.


Was machen Medizinische Dokumentationsassistenten wirklich – und was erwartet Berufseinsteiger?

„Na schön, Daten eingeben kann doch jeder!“ hörte ich neulich von jemandem, der den Berufsalltag wohl eher aus Arztserien kennt. Ein Satz, bei dem ich innerlich nur die Augen rollen kann. Die Arbeit geht weit über das bloße Übertragen von Zahlen hinaus. Wir prüfen, verschlagworten, vergleichen – und vor allem: Wir halten das Rückgrat der klinischen Qualitätssicherung aufrecht. Wer Spaß an kleinteiliger Recherche, genauer Terminologie und manchmal auch detektivischer Spurensuche hat, ist hier richtig.

Berufseinsteiger stehen allerdings vor einer Wand an Abkürzungen: ICD, OPS, G-DRG – man denkt fast, das eigentliche Leben findet im Klärwerk von Codierungen statt. Gleichzeitig erhält man Einblick in medizinische Abläufe, die sonst häufig verborgen bleiben. Und ja, gelegentlich fragt man sich: „Verstehe ich wirklich alles, was ich hier dokumentiere?“ Keine Sorge – das geht auch erfahrenen Kollegen manchmal so. Die Aufgaben sind vielfältig: Sie reichen von der strukturierten Erfassung klinischer Studien bis hin zur Unterstützung von Ärzten bei der Registerführung. Routine? Kaum. Dafür ständig wechselnde Fälle, Termine, Rückfragen. Wer ordentlich Eier in der Hose – oder zumindest Nerven wie Drahtseile – mitbringt, kommt hier gut durch.


Qualifikationen und Stärken – was muss, was kann, was sollte?

Für das Berufsbild braucht es keine Approbation, wohl aber Verstand und Struktur. Natürlich: Es gibt geregelte Aus- und Weiterbildungswege, zum Beispiel die klassische schulische Ausbildung oder der Quereinstieg über medizinische Vorerfahrung. Aber entscheidend sind ein scharfer Blick für Details, Spaß an Systematik und, ja, Geduld – mit Technik, Chefs, Ärztinnen ebenso wie mit sich selbst.

Was viele unterschätzen: Der Job verlangt soziale Intelligenz. Wer kann schon stundenlang Fehlerlisten mit Ärzten durchgehen, ohne dass es knallt? Zudem wachsen die Anforderungen ständig. Datenschutzregeln ändern sich gefühlt stündlich, neue Software rollt in Wellen durch die Abteilungen. Cool bleiben lernt man, oder man geht unter. Ein Plus: Wer heute schon halbwegs souverän mit Datenbanken und IT-Systemen umgeht, hat die Nase vorn. Kommunikation? Nicht immer höfliche Routine, aber oft der halbe Job.


Gehalt: Luft nach oben, aber das Dach manchmal niedrig

Jetzt zum heiklen Thema: die Bezahlung. Ich will ja niemandem Illusionen nehmen, aber Top-Gehälter erwarten einen nicht gleich am ersten Tag. Wer in der Großstadt in ein Universitätsklinikum einsteigt, kann auf einen halbwegs soliden Tarif bauen. Bundesländer wie Bayern oder Hamburg liegen oft vorn – aber auch privat geführte Einrichtungen zahlen manchmal besser als die öffentliche Hand. Was ist realistisch? Typische Einstiegsgehälter starten nach Tarif bei etwa 2.700 € bis 3.000 € brutto. Klingt okay, aber Achtung: In Ostdeutschland oder kleineren Häusern kann das spürbar weniger sein – dafür bleibt die Miete moderat (meistens).

Mit wachsender Erfahrung lässt sich noch etwas herausholen – Weiterbildungen, spezielle Kenntnisse im Bereich IT oder klinische Studien zahlen sich aus. Allerdings: Die sprichwörtliche Karriereleiter ist keine Rolltreppe. Wer sich nach oben arbeitet, tut das eher „in Wellen“. Meist läuft es über Zusatzaufgaben, Projektmanagement oder die Spezialisierung auf gefragte Nischen (Studienzentren, Tumordokumentation, Data Quality Manager). Hier locken dann auch Sprünge auf 3.500 € bis (mit Glück und Nischenexpertise) 4.200 €, zumindest auf dem Papier. Ach ja: Wer unbedingt mehr will, landet oft in der Industrie – dort ist alles eine Frage des Markts.


Der Arbeitsmarkt – zwischen Fachkräftemangel und Fortschrittsdruck

Der Fachkräftemangel macht auch vor uns nicht Halt. Während Arztstellen allüberall ausgeschrieben sind, merkt man auch in der Dokumentation: Es wird gesucht. Gute Leute, die beides verbinden – Verlässlichkeit und Innovationslust – sind gefragt. Aber das Angebot schwankt. Großstädte, Forschungseinrichtungen, Unikliniken bieten mehr Perspektiven, aber auch mehr Konkurrenz. Auf dem Land? Klar: Oft gibt es weniger Stellen, aber der persönliche Kontakt zählt stärker – und wer daraus ein Netz spinnt, sitzt auch außerhalb der Metropolen nicht auf dem Abstellgleis.

Digitalisierung ist dabei Segen und Fluch zugleich. Einerseits sorgen neue Softwaresysteme (Stichwort: elektronische Patientenakten) für mehr Effizienz und weniger Tipperei, andererseits wächst die Zahl an Schnittstellen, Updates, und IT-Pannen. Ein einfacher Tag im Büro? Geben Sie mir Bescheid, wenn Sie einen erleben. Wer flexibel bleibt und keine Angst vor neuen Systemen hat, macht sich beinahe unentbehrlich.


Vereinbarkeit, Wandel und was der Mensch braucht

Eine der meistgestellten Fragen: Ist der Job familienfreundlich? Kommt drauf an. Viele Häuser bieten mittlerweile Gleitzeit oder Teilzeitmodelle – zumindest in der Theorie. Der Arbeitsanfall hält sich selten an den Kalender. In Studienzentren oder Registrierungsstellen ist der Andrang manchmal saisonal, dann wieder zäh wie Honig. Homeoffice kam in den letzten Jahren zaghaft in die Branche, besonders bei Datenpflege oder remote-Audits. Aber überall? Das bleibt offen. Es gibt Lichtblicke, aber Standard ist das nicht.

Was bleibt, ist eine Branche im Wandel. Noch stecken viele Prozesse in der Pubertät der Digitalisierung. Gleichzeitig wächst der Anspruch an Datenqualität, Dokumentation und Sicherheit. Wer sich darauf einlässt und bereit ist, sich immer wieder weiterzubilden – und auch mal stoisch einen IT-Absturz übersteht – findet im Beruf als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in eine solide, wenn auch manchmal herausfordernde Nische. Ich kann es empfehlen. Aber, um ehrlich zu sein: Wer nur möglichst wenig Verantwortung und maximale Routine sucht, sollte sich lieber anders orientieren. Für alle anderen: Die nächste ICD-Codierung wartet schon. Viel Spaß beim Coden – wirklich!


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