Medizinische/r Dokumentar/in Jobs

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Medizinischer Dokumentar / Datenmanager (m/w/d) in Teilzeit (50-75%)

Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZHeidelberg

Werden Sie Teil des Teams am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg als medizinische:r Dokumentar:in / Datenmanager:in (m/w/d) in Teilzeit (50-75%). Ihre Aufgabe ist die Entwicklung und Optimierung von Strategien zur Krebsprävention in der Bevölkerung. Sie unterstützen bevölkerungsbezogene Präventionsstudien und tragen zur frühzeitigen Erkennung von Krebs und seinen Vorstufen bei. Zu Ihren Tätigkeiten gehören Datenbankerstellung, Datenverarbeitung und das Management des Datenflusses in klinisch-epidemiologischen Studien. Ihr Engagement hilft, die Wirksamkeit innovativer Forschungsansätze zu bewerten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Krebsprävention aktiv mit.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Medizinische Fachangestellte / Dokumentationsassistenz / Pflegefachfrau (gn*) Tumordokumentation

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das Westdeutsche Tumorzentrum (WTZ) sucht eine Medizinische Fachangestellte, Dokumentationsassistenz oder Pflegefachfrau (gn*) für die Tumordokumentation. Diese Teilzeitstelle (19,25 Wochenstunden) ist bis zum 31.12.2028 befristet und bietet eine Vergütung nach TV-L. Als Teil des UKM trägst du zur exzellenten Versorgung von Krebspatient*innen bei. Das WTZ wurde 2021 von der Deutschen Krebshilfe als onkologisches Spitzenzentrum ausgezeichnet. Hier vereinen sich medizinische Exzellenz und wissenschaftliche Innovation für eine optimale Patientenbetreuung. Unterstütze uns dabei, unseren hohen gesellschaftlichen Anspruch zu erfüllen und bewirb dich jetzt!
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Case Manager:in / Tumordokumentar:in (m/w/d)

Krankenhaus Nordwest GmbHFrankfurt

Entdecken Sie die spannende Karriere als Case Manager:in oder Tumordokumentar:in (m/w/d) im Krankenhaus Nordwest in Frankfurt am Main. Wir suchen motivierte Talente, sowohl mit als auch ohne Berufserfahrung, die unser engagiertes Team bereichern möchten. Als einer der größten Arbeitgeber in der Gesundheitsbranche bieten wir Ihnen umfassende Vorteile, einschließlich Gesundheitsangeboten und einer attraktiven Altersvorsorge. Unsere lange Tradition und innovative Ansätze in Pflege und Medizin schaffen eine dynamische Arbeitsumgebung. Wir fördern Ihre berufliche Weiterbildung und unterstützen eine moderne Work-Life-Balance. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Krankenhaus Nordwest GmbH Jobrad Kantine Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die nephrologische Praxis

Nephrocare Hamburg-Barmbek GmbH Medizinisches VersorgungszentrumBarmbek Nord

Wir suchen engagierte medizinische Fachangestellte (m/w/d) für unsere nephrologische Praxis in Hamburg-Barmbek. Ab sofort bieten wir sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitstellen mit unbefristetem Vertrag. Unser modernes medizinisches Versorgungszentrum sorgt für ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld. Zu deinen Aufgaben gehören die Vorbereitung und Assistenz bei verschiedenen Untersuchungen sowie Laboruntersuchungen und Blutabnahmen. Zudem bist du für das Praxismanagement verantwortlich, einschließlich Abrechnung und Arztbrieferstellung. Bei uns hast du die Möglichkeit, dich kontinuierlich weiterzuentwickeln und praxisgerechte Prozessabläufe umzusetzen.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Study Nurse (m/w/d)

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität MainzMainz

Die Planung und Koordination von klinischen Studien erfordert präzise Abläufe und effektive Schnittstellen. Als zentrale Anlaufstelle arbeiten Sie eng mit klinischen Abteilungen, Ethikkommissionen und Monitoren zusammen. Die aktive Assistenz bei der Rekrutierung und Betreuung von Studienpatienten ist essenziell. Zudem verifizieren Sie Source-Daten und dokumentieren diese elektronisch im eCRF. Eine abgeschlossene Ausbildung im Gesundheitsbereich sowie die Bereitschaft zur Weiterbildung als Study Nurse sind vorteilhaft. Mit guten EDV-Kenntnissen und fließenden Deutsch- sowie Englischkenntnissen sind Sie bestens für internationale Studienqualifikationen gerüstet.
Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische/r Dokumentar/in wissen müssen

Medizinische/r Dokumentar/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische/r Dokumentar/in wissen müssen

Medizinische Dokumentation: Zwischen Datenflut und Patientenwohl

Der erste Tag, klar erinnere ich mich noch daran. Zwischen Kittel und Kaffeeduft, den Blickwinkel in Richtung Karteikarte gerichtet, nicht Richtung OP-Tisch – obwohl die Dramatik auch in meinem Job zu finden ist, nur eben stiller, auf Papier und Bildschirmen verstreut. Wer in das Feld der medizinischen Dokumentation einsteigt, sucht keine Heldengeschichten wie in Fernsehserien. Aber unterschätzen sollte man diesen Beruf tunlichst nicht. Das wäre, als hielte man beim EKG nur nach Herzrhythmusstörungen Ausschau und übersähe die feinen Details: Genau da spielt sich das Leben ab.


Das Spielfeld: Aufgaben mit System – und Raum für Eigenheiten

Klar, medizinische Dokumentar:innen führen keine Diagnosen durch, sie operieren nicht, sie verordnen keine Medikamente. Was sie tun: Sie navigieren Datenwelten und bauen Brücken zwischen Arztbrief und Statistik, zwischen Rohbefund und Qualitätsmanagement. Das klingt trocken? Nur halb wahr. Es gibt Tage, die im Sammeln von Patientenbefunden und Ausfüllen von Standardformularen versinken, aber auch Momente, in denen Schnelligkeit und Präzision über die Versorgung ganzer Patientengruppen entscheiden können. Studienbegleitung, Krebsregister, klinische Forschung – das sind nur drei der Schlaglichter. Manchmal eingeklemmt zwischen Vorgabe und Improvisation, bleibt Raum für eigene Handschrift.


Kompetenzen jenseits des Lehrplans: Zwischen Norm und Nische

Was viele, die von außen auf diesen Beruf schauen, nicht begreifen: Medizinische Dokumentation ist nicht bloße „Schreibarbeit“. Klar, eines braucht es in diesem Job unbedingt: einen wachen Sinn für Detail und jede Menge Geduld. Excel? Ein guter Freund, natürlich. Keine Datenzeile darf durchrutschen. Aber gerade, wenn im Hintergrund die IT-Systeme umgestellt werden oder bei der Besprechung mal wieder ein Arzt mit unleserlicher Handschrift auftaucht, braucht es mehr. Frusttoleranz, Humor (Glauben Sie mir!) und eine Neugier, die medizinische, ethische und manchmal auch rechtliche Fragen offen mitdenkt. Ohne ein solides Verständnis medizinischer Fachsprache, ICD-Codes und Datenschutzregeln geht ohnehin wenig. Was mir auffällt: Expert:innen mit Weitblick steigen irgendwann in Spezialfelder um, von Biometrie bis Qualitätssicherung. Ohne Stagnationsangst – die Branche verlangt nach flexiblen Köpfen.


Gehalt: Zwischen Luft nach oben und realistischen Erwartungen

Kommen wir zum Thema, das zwar nie im ersten Satz einer Stellenausschreibung steht, aber irgendwo immer mitschwingt: Was bleibt am Ende des Monats? Keine Frage – das Gehalt bewegt sich oft zwischen solidem Mittelmaß und enttäuschenden Einstiegszahlen, je nach Region und Einrichtung. In großen Forschungsinstituten, universitären Kliniken oder pharmazeutischen Unternehmen sind die Karten meist besser gemischt als in kleinen Praxen oder Kommunalverwaltungen. Überstunden? Gibt’s, bezahlt werden sie aber mal so, mal so. Manchmal bleibt – besonders für Berufseinsteiger:innen – ein Gefühl, als hätte man zwar ein fehlendes Puzzlestück platziert, doch die Belohnung dafür sei nicht recht angekommen. Doch mit wachsender Erfahrung und Spezialisierung steigt das Einkommen messbar. Die Karriereleiter existiert – sie ist bloß schmaler, und man muss sie manchmal suchen. Es gibt immer die Möglichkeit, in angrenzende Bereiche wie klinisches Studienmanagement oder Epidemiologie zu wechseln. Und ja, lokale Unterschiede können überraschend groß sein: In Ballungszentren wird besser gezahlt, dafür landet man aber auch schneller in den Mühlen der Bürokratie.


Digitale Umbrüche und die Magie des Unersetzbaren

Eines ist offensichtlich: Digitalisierung schubst den Beruf mit Macht in die Gegenwart. Elektronische Akten, KI-gestützte Erfassungssysteme, automatisierte Statistikprogramme – das Tempo zieht an. Manche Arbeitsschritte werden vereinfacht, die Fehlerquellen ändern dafür nur ihre Gestalt. Wer glaubt, die Technik mache den Beruf überflüssig, irrt. Denn da, wo Daten maschinell verarbeitet werden, braucht es weiter Menschen, die sie kritisch hinterfragen, interpretieren, Lücken enthüllen. Ich habe den Eindruck, dass die Unsicherheit bei vielen vor allem im Übergang liegt: Welche Skills zählen morgen? Ist die „alte“ Schule out? Eigentlich nicht, denn die Schnittstelle Mensch bleibt – nur verschiebt sie sich. Wer sich mit neuen Tools und Arbeitsweisen anfreundet, schiebt sich nach vorn. Aber es bleibt ein Balanceakt: zwischen Automatisierung und Verantwortlichkeit, zwischen Routine und Überraschung.


Arbeitsmarkt, Einstieg und das kleine Quäntchen Eigenart

Klingt inzwischen fast wie ein Mantra, aber ja: Wer als medizinische Dokumentarin oder als medizinischer Dokumentar ins Berufsleben starten möchte, muss bereit sein, mehrere Hüte zu tragen. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn mit zunehmenden Dokumentationsanforderungen in Forschung, Pflege und Versorgung wächst die Branche. Gleichzeitig schwindet der Nachwuchs in vielen Regionen, was Aufstiegschancen schafft – aber auch die Anforderungen erhöht. Wer sich als Quereinsteiger:in versucht oder aus anderen Gesundheitsberufen wechselt, kann profitieren – vorausgesetzt, die Bereitschaft zum Umdenken ist da. Was viele unterschätzen: Die Bewerbungsprozesse sind gradientscharf, nicht selten entscheidet weniger das Zeugnis als der Eindruck von Sorgfalt und Teamfähigkeit im Gespräch. Ein Quäntchen Eigenart, die Fähigkeit, auch unliebsame Aufgaben nicht nur auszuhalten, sondern mit einem Augenzwinkern zu nehmen – das macht viel aus.


Fazit? (Oder besser: eine Einladung zu mehr…)

Was bleibt noch zu sagen, außer dass dieser Beruf oft unterschätzt, manchmal verlacht, selten gefeiert wird? Wer ihn wählt, hat nicht jeden Tag Applaus, aber vielleicht das gute Gefühl, an einer leisen, aber entscheidenden Stelle im System zu stehen. Medizinische Dokumentation ist keine Sackgasse, sondern ein Arbeitsplatz mit Entwicklungspotenzial – und einem ständigen Wechselspiel zwischen Präzision, Anpassungsfähigkeit und echtem Menschenverstand. Wer nach Sinn sucht, Verantwortung trägt, und sich nicht vor Page-Long Koordinationsmails und handschriftlichen Rätseln scheut, findet hier mehr als nur einen „Job“. Aber vielleicht auch ein bisschen Heimat.


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