Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in Jobs

119 aktuelle Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in Stellenangebote

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Medizinischen Fachangestellten / MTA / Pflegefachperson (m/w/d) Schlaflabor

Poliklinik Ernst von Bergmann GmbHDüsseldorf

Die Ernst von Bergmann Gruppe bietet in Brandenburg hochwertige Pflege und Spitzenmedizin. Mit über 5100 Mitarbeitenden begegnen wir den gesundheits- und sozialpolitischen Herausforderungen unserer Zeit. An 42 Standorten, darunter Facharztpraxen und Kinderkliniken, setzen wir auf eine umfassende Gesundheitsversorgung. Aktuell suchen wir für unser Schlaflabor in Potsdam engagierte medizinische Fachangestellte, Pflegefachpersonen oder MTA. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung nächtlicher Schlafuntersuchungen sowie die Anpassung von Therapiegeräten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Brandenburg aktiv mit!
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (MTR/MTRA)

Mathias StiftungStuttgart

Das Klinikum Ibbenbüren sucht einen engagierten Medizinischen Technologen (m/w/d) für die Radiologie in Voll- oder Teilzeit. Die Stelle umfasst die Mitarbeit in der radiologischen Diagnostik, einschließlich CT und konventionellem Röntgen. Je nach Kenntnissen sind auch Einsätze im MRT sowie in bildgesteuerten Interventionen möglich. Wir heißen Berufsanfänger und Wiedereinsteiger willkommen und bieten eine umfassende Einarbeitung. Neben attraktiven Beschäftigungs- und Vergütungsbedingungen garantieren wir entsprechende Fortbildungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil eines motivierten Teams in einem modernen, familienfreundlichen Arbeitsumfeld und bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischen Fachangestellten / MTA / Pflegefachperson (m/w/d) Schlaflabor

Poliklinik Ernst von Bergmann GmbHBremen

Die Ernst von Bergmann Gruppe bietet Menschen in Brandenburg Zugang zu exzellenter Pflege und medizinischen Leistungen. Unser Team von über 5.100 Mitarbeitenden engagiert sich für die gesundheitlichen Herausforderungen einer sich wandelnden Gesellschaft. Wir suchen einen Medizinischen Fachangestellten (m/w/d) für unser Schlaflabor in Potsdam, der unser dynamisches Team verstärkt. Zu den Aufgaben gehören nächtliche Schlafuntersuchungen und die Betreuung von Patienten mit modernen Monitoring-Systemen. Wir begrüßen Berufserfahrene und Quereinsteiger im pflegerisch-medizinischen Bereich. Nutzen Sie die Chance auf einen unbefristeten Arbeitsplatz mit attraktiven Konditionen und gestalten Sie das Leben in Brandenburg aktiv mit!
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (MTR/MTRA)

Mathias StiftungBremen

Das Klinikum Ibbenbüren sucht einen engagierten Medizinischen Technologen (m/w/d) für die Radiologie in Voll- oder Teilzeit. Ihr Aufgabenbereich umfasst die radiologische Diagnostik, einschließlich CT und konventionellem Röntgen, sowie mögliche Einsätze im MRT. Abgeschlossene Berufsausbildung als MTR/MTRA ist Voraussetzung; Berufsanfänger sind herzlich willkommen. Sie profitieren von einem modernen Arbeitsumfeld mit attraktiven Vergütungsbedingungen und einer zusätzlichen Altersversorgung. Zudem bieten wir flexible Arbeitszeiten und Maßnahmen zur Fort- und Weiterbildung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines motivierten, kollegialen Teams im Klinikum Ibbenbüren!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Wir suchen: Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d)

Klinik Kitzinger LandKitzingen

Entdecken Sie eine vielseitige Karriere in der konventionellen Röntgendiagnostik bei der Klinik Kitzinger Land. Wir bieten eine modernste medizintechnische Ausstattung und die Volldigitalisierung unserer Geräte. Profitieren Sie von internen und externen Fortbildungsmöglichkeiten mit Kostenübernahme. Genießen Sie geregelte Arbeitszeiten, eine elektronische Zeiterfassung und eine leistungsgerechte Vergütung nach TVöD-BT-K-AT. Zusätzlich erwarten Sie attraktive Betriebsfeste, günstige Parkplätze und ein Mitarbeiterverpflegungsangebot. Werden Sie Teil unseres kollegialen Teams und nutzen Sie unsere vielfältigen Corporate Benefits!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Klinik Kitzinger Land Vollzeit weitere Benefits
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MTRA (m/w/d) - Interventionelle Radiologie

TUM Klinikum Rechts der IsarMünchen

Wir suchen eine MTRA (m/w/d) für die Interventionelle Radiologie in München, die sowohl in Voll- als auch Teilzeit arbeitet. Sie führen eigenverantwortlich CT-Aufnahmen durch und unterstützen bei angiographischen Eingriffen. Kenntnisse in komplexer Bildverarbeitung und multimodaler Bildfusion sind erforderlich. Eine staatliche Anerkennung als MTRA oder MFA mit Röntgenschein ist Voraussetzung. Berufserfahrung ist von Vorteil, aber auch Berufsanfänger sind willkommen. Teamgeist und ein respektvoller Umgang sind uns wichtig, sodass Sie in einem kollegialen Umfeld arbeiten können. Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit TUM Klinikum Rechts der Isar Einkaufsrabatte Kantine Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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MT-L, MTLA/MTA (m/w/d) - Hämatologie, klinische Chemie und Immunologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenFlintbek

Wir suchen einen engagierten MT-L, MTLA oder MTA (m/w/d) für die Hämatologie, klinische Chemie und Immunologie in Vollzeit. Sie werden Teil eines erfahrenen Teams und führen Labordiagnostik in verschiedenen Bereichen durch. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bedienung moderner Analyseautomaten sowie die Durchführung manueller Methoden. Die Dokumentation in der Labor-EDV und technische Validationen sind ebenfalls Teil Ihrer täglichen Arbeit. Sie arbeiten aktiv im Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 15189 mit, um höchste Standards zu gewährleisten. Die Schichtzeiten erstrecken sich von Montag bis Freitag, 09:00 bis ca. 21:00 Uhr.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTR/MTRA in der Strahlentherapie am CyberKnife (m/w/d)

Deutsches Zentrum für Stereotaxie und Präzisionsbestrahlung GmbHSoest

Das Cyber Knife bietet eine innovative Strahlentherapie für ambulante Patienten. Als staatlich geprüfte/r Medizinische/r Technologe/in Radiologie oder MTRA koordinieren Sie Behandlungen, führen Planungs-CTs durch und erstellen Lagerungshilfen. Ihre Fachkunde im Strahlenschutz ergänzt Ihr engagiertes und verantwortungsbewusstes Handeln. Teamfähigkeit und Einfühlungsvermögen sind entscheidend im Umgang mit Patienten. Sie profitieren von fortlaufenden Weiterbildungsmaßnahmen und einer fairen Vergütung in einem hochmotivierten Team. Gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in der Strahlentherapie und erweitern Sie Ihre Kenntnisse in einem dynamischen Umfeld!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (Medizinisch-technischer Radiologieassistent / MTR (m/w/d) / medizinischer Fachangestellter (m/w/d))

Kreiskrankenhaus OsterholzOsterholz-Scharmbeck

Wir suchen medizinische Technologen (m/w/d) für unsere Radiologie. Die Röntgenabteilung betreut stationäre und ambulante Patienten mit modernen radiologischen Verfahren wie Röntgen, CT, Mammographie und Angiographie. Wir bieten eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit sowie eine strukturierte Einarbeitung und ein harmonisches Team. Ein gutes Miteinander und tarifgerechte Vergütung nach TVöD sind für uns selbstverständlich. Zu unseren Vorteilen zählen Gesundheitsmanagement, Firmenfitness und kostenlose Parkplätze. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung im relevanten Bereich vorweisen, um Teil unseres engagierten Teams zu werden.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in wissen müssen

Zwischen Hightech und Herzschlag – der Alltag als Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in

Wer morgens in den Kittel steigt, ein Dosimeter anheftet und den ersten Blick über blinkende Monitore schweifen lässt, ahnt: Hier wartet kein Job für Routine-Junkies. Im Gegenteil. Als MTRA – der sperrige, aber ehrliche Titel für Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und -assistenten – bewegt man sich zwischen hochmodernen Geräten, Patienten, die sich irgendwo zwischen Angst und Hoffnung sortieren, und einem zeitlich getakteten Umfeld. Und gerade dieser Spagat kostet manchmal mindestens so viel Energie wie die eigentliche Bildgebung.
Nüchtern betrachtet besteht der Alltag aus: Röntgenaufnahmen, Computertomografie, Kernspintomografie, ggf. nuklearmedizinische Untersuchungen oder Strahlentherapie. Klingt nach Tastendruck und Technik-Know-how. Das täuscht. Denn jeder Arbeitstag ist eine Mischung aus Millimeterarbeit, Fingerspitzengefühl und: Menschenkenntnis. Was viele vergessen – die Apparate allein machen keine Diagnostik, auch der freundlichste Algorithmus ersetzt kein tröstendes Wort. Hier werden nicht nur Röntgenstrahlen gelenkt, sondern Unsicherheiten abgebaut. Und manchmal schnallt man sich innerlich den Helm an, wenn der Notfall auf die Liege rollt. Aber wollen wir ehrlich sein: Es gibt Schlimmeres als einen Beruf, in dem die eigenen Spuren manchmal zu sehen – meist aber zu spüren sind.

Der Eintritt ins Fach – zwischen Klassenzimmer und Klinikrealität

Der Nachwuchs, so hört man, wird dringend gesucht. Klingt gut. Doch der Weg ins „Röntgenteam“ ist kein Schnellschuss. Die klassische Ausbildung dauert drei Jahre und verlangt ein gesundes Verhältnis zu Naturwissenschaften – Bilder entstehen schließlich im Hirn, nicht nur auf der Platte. Wer sich mit Biologie, Physik oder IT schwertut, sollte um die Ausbildungsabkürzung einen Bogen machen. Umgekehrt gilt: Empathie, Zwischentöne hören können und auch mal mit Nachtschicht klarkommen – das wiegt oft mindestens so schwer wie die perfekte Schulnote.
Was Berufseinsteiger:innen in den ersten Monaten erleben? Nun, der Schritt von der Ausbildungsaula auf die Station ist ein Sprung ins kalte Wasser. Die Theorie ist vollmundig, die Praxis nüchtern (manchmal wortwörtlich: nüchtern zur Kontrastmittelgabe erscheinen bitte). Da steht man nun, zwischen ratternden Röhren, strengen Ärzten und (zugegeben) auch mal ruppigen Kolleg:innen. Es dauert eine Weile, bis man zwischen den Zeilen liest – etwa, wann ein Eingriff Routine, wann angespanntes Teamwork ist. Aber – zweite Wahrheit: Kaum ein anderer Gesundheitsberuf bietet so schnell echten Gestaltungsspielraum.

Gehalt: Nicht immer ein Hochglanz-Scanner

Jetzt einmal Klartext. Wer nur auf die monatliche Überweisung schielt, könnte von der Realität einen kleinen Dämpfer bekommen. Einstiegsgehälter liegen oft im mittleren Bereich, gemessen an anderen Gesundheitsberufen – Tarifvertrag sei Dank – gar nicht mal schlecht, aber auch kein Aufreger. Wer im öffentlichen Dienst landet (Stichwort Uni-Klinik oder kommunales Krankenhaus), kann halbwegs solide planen. Private Einrichtungen? Da entscheidet manchmal Verhandlungsgeschick – und leider auch das regionale Lohnniveau. Mancher Osten, viel Süden – es gibt Unterschiede, die keinen Lehrbuchcharakter haben. Dass Überstunden oder Sonderschichten nicht immer in Euro, sondern in Ausgleichstagen verrechnet werden, ist dabei kein Geheimnis mehr.
Mit steigender Berufserfahrung und insbesondere nach Fortbildungen sind Gehaltssprünge zwar drin. Aber Millionär wird hier niemand. Und jetzt? Es bleibt trotzdem ein Beruf, in dem viele mehr sehen als Zahlen – aber schauen wir uns nichts vor: Wer für hehre Ideale keinen Kühlschrank voll bekommt, steht im Zweifel eher am Rand als im Zentrum des Teams.

Arbeitsmarkt: Fachkräftemangel und Karriere – beides keine Illusion

Es wird viel geredet vom Pflegenotstand. Die Radiologie? Steht dem in nichts nach. Wer als MTRA ausgebildet ist, dem stehen (meistens) offene Stationstüren gegenüber. Ein Wechsel innerhalb der Fachrichtungen – etwa von der Radiologie zur Strahlentherapie – ist realistisch, auch Teil- und Nebentätigkeiten in Industrie oder Forschung werden zunehmend interessanter. Digitalisierung? Ja, kommt gebremst, aber sie kommt. Das eröffnet nicht nur neue Aufgaben (Stichwort Fernbefundung, KI-gestützte Bildauswertung), sondern verlangt auch Flexibilität – und macht einen gewissen Technikfrust zu einem Luxus, den man sich kaum mehr leisten kann.
Wer sich spezialisieren will: Möglichkeiten gibt es viele. Leitungsfunktionen, die Weiterbildung zum Fachmtra, ein Sprung ins Qualitätsmanagement oder in die Anwendungstechnik für die Gerätehersteller – alles ist möglich. Aber auch klar: Wer auf Stillstand setzt, bekommt ihn. Nur eben nicht als Karriere, sondern als Sackgasse.

Work-Life-Balance: Zwischen 24/7 und „Vielleicht schaffe ich’s noch zum Abendessen“

Was viele vor dem Start unterschätzen: Planbare Arbeitszeiten sind selten, Bereitschafts- und Nachtdienste in Kliniken gehören zum Alltag. Wer damit hadert – oder ein chronisch volles Familienprogramm mitbringt – muss manchmal Prioritäten schieben. Das soll kein Schreckgespenst sein, aber es braucht eine gewisse Grundgelassenheit. Andererseits: In Praxen, ambulanten Zentren und manchen Forschungseinrichtungen sieht der Alltag freundlicher aus, zumindest was Planbarkeit angeht. Trotzdem, Ehrlichkeit währt am längsten: Wer nur nach 9-to-5 sucht, landet schnell im eigenen Terminkonflikt.
Und dann gibt es diese Tage, an denen man nach Feierabend merkt, wie das eingespielte Team und der Sinn hinter den Bildern die Überstunden aufwiegen. Momente, in denen ein Lächeln reicht, um das unterkühlte Surren des CTs zu vergessen. Vielleicht ist das die Magie dieses Berufs – man geht selten ohne Zwischenbilanz nach Hause.

Fazit? Es bleibt ein Abenteuer mit klarer Kontur

Für Berufsanfänger, Wechselwillige oder „Suchende“ mit Sinn für Technik und Menschen ist der Weg als MTRA keine Sackgasse, sondern ein beweglicher Streckenposten im Gesundheitswesen. Es gibt Veränderungen – technische, gesellschaftliche, wirtschaftliche. Wer bereit ist, mitzudenken, mitzusteuern (und auch mal in die zweite Reihe zu treten, wenn der Chefarzt drängelt), wird nicht verschwinden zwischen Kontrastmittel und Kalenderblatt. Mag sein, dass die großen Schlagzeilen andere Berufe holen. Aber am Ende, da bleibt die Erkenntnis: Es gibt wenige Jobs, in denen Präzision und Empathie so eng verwoben sind. Wer das zu schätzen weiß, fühlt sich hier irgendwann – aller Wechselhaftigkeit zum Trotz – genau richtig platziert.

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