Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in Jobs

230 aktuelle Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in Stellenangebote

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Pflegefachkraft oder Medizinisch-technische*r Assistent*in für Funktionsdiagnostik (MTA-F)

Vivantes Klinikum im Friedrichshain Landsberger AlleeBerlin Friedrichshain

Werden Sie Teil unseres Teams als Pflegefachkraft oder MTA-F im Vivantes Klinikum Friedrichshain! Wir bieten eine unbefristete Stelle mit 38,5 Wochenstunden und einem attraktiven Entgelt, je nach Qualifikation. Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, in der Klinik für Innere Medizin – Kardiologie und konservative Intensivmedizin zu arbeiten. Unterstützen Sie anspruchsvolle kardiologische Diagnostik und entwickeln Sie Ihre Expertise weiter. Unsere Klinik steht für höchste medizinische Qualität und Teamgeist. Bewerben Sie sich bis zum 21.10.2026 und gestalten Sie die kardiologische Funktionsdiagnostik mit uns!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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MTA - Medizinisch-technischer Assistent in der Pathologie (m/w/d)

Universitätsklinikum JenaJena

Sie sind auf der Suche nach einer neuen Herausforderung als Medizinisch-technische/r Assistent/in (MTA)? In unserem professionellen Team erwarten Sie vielseitige Aufgaben in der pathologischen Diagnostik, von der Probenbearbeitung bis zur digitalen Pathologie. Ihre praktischen Erfahrungen in der Histologie und gute anatomische Kenntnisse werden geschätzt. Wir suchen sorgfältige, zuverlässige und strukturierte Mitarbeiter mit Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist. Flexible Arbeitszeiten, einschließlich Frühdienst und Spätdienst, sind für Sie kein Problem? Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der medizinischen Diagnostik!
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (w/m/d)

MEDICLIN Waldkrankenhaus Bad DübenBad Düben

Als Medizinisch-technischer Radiologieassistent (w/m/d) führen Sie essentielle Röntgenuntersuchungen durch, einschließlich mobiler Röntgenuntersuchungen auf der ITS, MRT, CT und Knochendichtemessungen. Ihr Arbeiten umfasst die Assistenz bei Durchleuchtungen und die Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung sowie Teamfähigkeit und Flexibilität mit. In einem motivierten Team stehen Ihnen vielseitige Aufgaben und ein lebendiges Arbeitsklima zur Verfügung. Wir bieten interne und externe Fortbildungen sowie einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Nutzen Sie die Chance auf einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in den Bereichen Geriatrie, Alterstraumatologie und Neurologie!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTA / MTF (m/w/d)

YouCardioWiesbaden

Wir suchen engagierte Medizinisch-technische Assistenten (MTA/MTF) (m/w/d) für unsere moderne kardiologisch-angiologische Facharztpraxis. Wenn Du mit Herz, Kompetenz und Freude am Beruf arbeitest, bist Du bei uns genau richtig! Du unterstützt unser Team in der Patientenversorgung, sei es im Belastungs-EKG, der Lungenfunktionsdiagnostik oder bei Blutentnahmen. Freude am Umgang mit Menschen ist für uns essentiell. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTA oder MTF ist Voraussetzung. Komm in unser motiviertes Team und gestalte Deinen Arbeitsalltag mit Leidenschaft!
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Gesundheits- und Krankenpfleger *in / MTA-F (m/w/d) Neurologie Epilepsiezentrum auf der Monitoring Station

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbHHamburg

Das Evangelische Krankenhaus Alsterdorf betreibt das größte Monitoring Zentrum für Neurologie und Epilepsie in Deutschland. Auf unserer modernen Station bieten wir 19 spezialisierte Plätze für Patient*innen mit Verdacht auf Epilepsie. Durch kontinuierliches Video-EEG-Intensivmonitoring können wir die Ursachen für Anfälle genau bestimmen. Rund um die Uhr überwachen wir die Hirnströme unserer Patient*innen, um bestmögliche Behandlungen zu gewährleisten. Überraschenderweise entdecken wir, dass bei etwa einem Drittel der Patient*innen die Anfälle nicht durch Epilepsie verursacht werden. Vertrauen Sie auf unsere Expertise in der Epilepsiediagnostik!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MTR / MTRA / MFA mit Röntgenschein (m/w/d) - Radiologie

Quartz Westfalen MVZ GmbHMünster Westfalen

Quartz Healthcare sucht MTR, MTRA oder MFA mit Röntgenschein (m/w/d) für die Radiologie. Unser innovatives Netzwerk ist in Nordrhein-Westfalen an 14 Standorten tätig und bietet erstklassige medizinische Versorgung. An unserem modernen Standort in Münster, ehemals radprax, stehen hochmoderne Geräte wie ein 1,5-Tesla-MRT und ein 128-Zeilen-CT zur Verfügung. Wir setzen auf exzellente Patientenbetreuung durch engagierte Mitarbeiter. Ob in Vollzeit oder Teilzeit, bei uns finden Sie eine erfüllende Karriere. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams in der Radiologie!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Quartz Westfalen MVZ GmbH Homeoffice Work-Life-Balance Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MTR / MTRA / MFA Nuklearmedizin / Radiologie (m/w/d)

Quartz Nordrhein MVZ GmbHWuppertal

Entdecken Sie Ihre Karrierechance als MTR / MTRA / MFA in der Nuklearmedizin und Radiologie in Wuppertal! Wir bieten unbefristete Stellen in Vollzeit oder Teilzeit in einem erstklassigen nuklearmedizinischen Praxisnetzwerk. Bei Rubi vereinen wir Fachkompetenz, moderne Diagnostik und innovative Therapieansätze, um die Nuklearmedizin von morgen zu gestalten. Unser Team arbeitet engagiert an zukunftsweisenden Lösungen, insbesondere in Theranostik und onkologischer Versorgung. Wir legen großen Wert auf medizinische Qualität und moderne Technologien, um unseren Patienten die beste Versorgung zu bieten. Werden Sie Teil unseres kollegialen Miteinanders und gestalten Sie die Zukunft der Nuklearmedizin aktiv mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (MTR/MTRA)

Mathias StiftungIbbenbüren

Das Klinikum Ibbenbüren sucht dringend einen engagierten Medizinischen Technologen (m/w/d) für die Radiologie. Wir bieten Stellen in Voll- und Teilzeit an. Ihre Aufgaben umfassen die radiologische Diagnostik, einschließlich CT und konventionellem Röntgen. Je nach Ihren Vorkenntnissen können Sie auch im MRT und der bildgesteuerten Intervention (CT, Angiographie) tätig werden. Werden Sie Teil eines wachsenden Gesundheitsteams, das sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzt. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie dazu bei, die Gesundheit in unserer Region zu fördern!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische Radiologieassistent:innen (MTRA) (m/w/d)

Praxis am Berg MVZ gGmbH, MVZ für Radiologie und NuklearmedizinBergisch Gladbach

Werde Teil unseres engagierten Teams als medizinisch-technische Radiologieassistent:in (MTRA) in einer modernen radiologischen Praxis. Wir bieten ein flexibles und vielseitiges Arbeitsumfeld, das auf deine individuellen Wünsche und Lebensumstände eingeht. In unseren medizinischen Versorgungszentren (MVZ) garantieren wir eine umfassende und persönliche Betreuung für Patienten aller Altersgruppen. Genieße ein angenehmes Arbeitsklima, das von Teamgeist und Wertschätzung geprägt ist. Du hast die Möglichkeit, dich entweder breit gefächert oder spezialisiert in Bereichen wie Allgemeiner Radiologie, Nuklearmedizin oder Mammographie zu engagieren. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere in der Radiologie!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in wissen müssen

Zwischen Hightech und Herzschlag – der Alltag als Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in

Wer morgens in den Kittel steigt, ein Dosimeter anheftet und den ersten Blick über blinkende Monitore schweifen lässt, ahnt: Hier wartet kein Job für Routine-Junkies. Im Gegenteil. Als MTRA – der sperrige, aber ehrliche Titel für Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und -assistenten – bewegt man sich zwischen hochmodernen Geräten, Patienten, die sich irgendwo zwischen Angst und Hoffnung sortieren, und einem zeitlich getakteten Umfeld. Und gerade dieser Spagat kostet manchmal mindestens so viel Energie wie die eigentliche Bildgebung.
Nüchtern betrachtet besteht der Alltag aus: Röntgenaufnahmen, Computertomografie, Kernspintomografie, ggf. nuklearmedizinische Untersuchungen oder Strahlentherapie. Klingt nach Tastendruck und Technik-Know-how. Das täuscht. Denn jeder Arbeitstag ist eine Mischung aus Millimeterarbeit, Fingerspitzengefühl und: Menschenkenntnis. Was viele vergessen – die Apparate allein machen keine Diagnostik, auch der freundlichste Algorithmus ersetzt kein tröstendes Wort. Hier werden nicht nur Röntgenstrahlen gelenkt, sondern Unsicherheiten abgebaut. Und manchmal schnallt man sich innerlich den Helm an, wenn der Notfall auf die Liege rollt. Aber wollen wir ehrlich sein: Es gibt Schlimmeres als einen Beruf, in dem die eigenen Spuren manchmal zu sehen – meist aber zu spüren sind.

Der Eintritt ins Fach – zwischen Klassenzimmer und Klinikrealität

Der Nachwuchs, so hört man, wird dringend gesucht. Klingt gut. Doch der Weg ins „Röntgenteam“ ist kein Schnellschuss. Die klassische Ausbildung dauert drei Jahre und verlangt ein gesundes Verhältnis zu Naturwissenschaften – Bilder entstehen schließlich im Hirn, nicht nur auf der Platte. Wer sich mit Biologie, Physik oder IT schwertut, sollte um die Ausbildungsabkürzung einen Bogen machen. Umgekehrt gilt: Empathie, Zwischentöne hören können und auch mal mit Nachtschicht klarkommen – das wiegt oft mindestens so schwer wie die perfekte Schulnote.
Was Berufseinsteiger:innen in den ersten Monaten erleben? Nun, der Schritt von der Ausbildungsaula auf die Station ist ein Sprung ins kalte Wasser. Die Theorie ist vollmundig, die Praxis nüchtern (manchmal wortwörtlich: nüchtern zur Kontrastmittelgabe erscheinen bitte). Da steht man nun, zwischen ratternden Röhren, strengen Ärzten und (zugegeben) auch mal ruppigen Kolleg:innen. Es dauert eine Weile, bis man zwischen den Zeilen liest – etwa, wann ein Eingriff Routine, wann angespanntes Teamwork ist. Aber – zweite Wahrheit: Kaum ein anderer Gesundheitsberuf bietet so schnell echten Gestaltungsspielraum.

Gehalt: Nicht immer ein Hochglanz-Scanner

Jetzt einmal Klartext. Wer nur auf die monatliche Überweisung schielt, könnte von der Realität einen kleinen Dämpfer bekommen. Einstiegsgehälter liegen oft im mittleren Bereich, gemessen an anderen Gesundheitsberufen – Tarifvertrag sei Dank – gar nicht mal schlecht, aber auch kein Aufreger. Wer im öffentlichen Dienst landet (Stichwort Uni-Klinik oder kommunales Krankenhaus), kann halbwegs solide planen. Private Einrichtungen? Da entscheidet manchmal Verhandlungsgeschick – und leider auch das regionale Lohnniveau. Mancher Osten, viel Süden – es gibt Unterschiede, die keinen Lehrbuchcharakter haben. Dass Überstunden oder Sonderschichten nicht immer in Euro, sondern in Ausgleichstagen verrechnet werden, ist dabei kein Geheimnis mehr.
Mit steigender Berufserfahrung und insbesondere nach Fortbildungen sind Gehaltssprünge zwar drin. Aber Millionär wird hier niemand. Und jetzt? Es bleibt trotzdem ein Beruf, in dem viele mehr sehen als Zahlen – aber schauen wir uns nichts vor: Wer für hehre Ideale keinen Kühlschrank voll bekommt, steht im Zweifel eher am Rand als im Zentrum des Teams.

Arbeitsmarkt: Fachkräftemangel und Karriere – beides keine Illusion

Es wird viel geredet vom Pflegenotstand. Die Radiologie? Steht dem in nichts nach. Wer als MTRA ausgebildet ist, dem stehen (meistens) offene Stationstüren gegenüber. Ein Wechsel innerhalb der Fachrichtungen – etwa von der Radiologie zur Strahlentherapie – ist realistisch, auch Teil- und Nebentätigkeiten in Industrie oder Forschung werden zunehmend interessanter. Digitalisierung? Ja, kommt gebremst, aber sie kommt. Das eröffnet nicht nur neue Aufgaben (Stichwort Fernbefundung, KI-gestützte Bildauswertung), sondern verlangt auch Flexibilität – und macht einen gewissen Technikfrust zu einem Luxus, den man sich kaum mehr leisten kann.
Wer sich spezialisieren will: Möglichkeiten gibt es viele. Leitungsfunktionen, die Weiterbildung zum Fachmtra, ein Sprung ins Qualitätsmanagement oder in die Anwendungstechnik für die Gerätehersteller – alles ist möglich. Aber auch klar: Wer auf Stillstand setzt, bekommt ihn. Nur eben nicht als Karriere, sondern als Sackgasse.

Work-Life-Balance: Zwischen 24/7 und „Vielleicht schaffe ich’s noch zum Abendessen“

Was viele vor dem Start unterschätzen: Planbare Arbeitszeiten sind selten, Bereitschafts- und Nachtdienste in Kliniken gehören zum Alltag. Wer damit hadert – oder ein chronisch volles Familienprogramm mitbringt – muss manchmal Prioritäten schieben. Das soll kein Schreckgespenst sein, aber es braucht eine gewisse Grundgelassenheit. Andererseits: In Praxen, ambulanten Zentren und manchen Forschungseinrichtungen sieht der Alltag freundlicher aus, zumindest was Planbarkeit angeht. Trotzdem, Ehrlichkeit währt am längsten: Wer nur nach 9-to-5 sucht, landet schnell im eigenen Terminkonflikt.
Und dann gibt es diese Tage, an denen man nach Feierabend merkt, wie das eingespielte Team und der Sinn hinter den Bildern die Überstunden aufwiegen. Momente, in denen ein Lächeln reicht, um das unterkühlte Surren des CTs zu vergessen. Vielleicht ist das die Magie dieses Berufs – man geht selten ohne Zwischenbilanz nach Hause.

Fazit? Es bleibt ein Abenteuer mit klarer Kontur

Für Berufsanfänger, Wechselwillige oder „Suchende“ mit Sinn für Technik und Menschen ist der Weg als MTRA keine Sackgasse, sondern ein beweglicher Streckenposten im Gesundheitswesen. Es gibt Veränderungen – technische, gesellschaftliche, wirtschaftliche. Wer bereit ist, mitzudenken, mitzusteuern (und auch mal in die zweite Reihe zu treten, wenn der Chefarzt drängelt), wird nicht verschwinden zwischen Kontrastmittel und Kalenderblatt. Mag sein, dass die großen Schlagzeilen andere Berufe holen. Aber am Ende, da bleibt die Erkenntnis: Es gibt wenige Jobs, in denen Präzision und Empathie so eng verwoben sind. Wer das zu schätzen weiß, fühlt sich hier irgendwann – aller Wechselhaftigkeit zum Trotz – genau richtig platziert.

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