Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in Jobs

290 aktuelle Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in Stellenangebote

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MTA - Medizinisch-technischer Assistent in der Pathologie (m/w/d)

Universitätsklinikum JenaJena

Sie sind auf der Suche nach einer neuen Herausforderung als Medizinisch-technische/r Assistent/in (MTA)? In unserem professionellen Team erwarten Sie vielseitige Aufgaben in der pathologischen Diagnostik, von der Probenbearbeitung bis zur digitalen Pathologie. Ihre praktischen Erfahrungen in der Histologie und gute anatomische Kenntnisse werden geschätzt. Wir suchen sorgfältige, zuverlässige und strukturierte Mitarbeiter mit Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist. Flexible Arbeitszeiten, einschließlich Frühdienst und Spätdienst, sind für Sie kein Problem? Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der medizinischen Diagnostik!
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (w/m/d)

MEDICLIN Waldkrankenhaus Bad DübenBad Düben

Als Medizinisch-technischer Radiologieassistent (w/m/d) führen Sie essentielle Röntgenuntersuchungen durch, einschließlich mobiler Röntgenuntersuchungen auf der ITS, MRT, CT und Knochendichtemessungen. Ihr Arbeiten umfasst die Assistenz bei Durchleuchtungen und die Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung sowie Teamfähigkeit und Flexibilität mit. In einem motivierten Team stehen Ihnen vielseitige Aufgaben und ein lebendiges Arbeitsklima zur Verfügung. Wir bieten interne und externe Fortbildungen sowie einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Nutzen Sie die Chance auf einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in den Bereichen Geriatrie, Alterstraumatologie und Neurologie!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTA / MTF (m/w/d)

YouCardioWiesbaden

Wir suchen engagierte Medizinisch-technische Assistenten (MTA/MTF) (m/w/d) für unsere moderne kardiologisch-angiologische Facharztpraxis. Wenn Du mit Herz, Kompetenz und Freude am Beruf arbeitest, bist Du bei uns genau richtig! Du unterstützt unser Team in der Patientenversorgung, sei es im Belastungs-EKG, der Lungenfunktionsdiagnostik oder bei Blutentnahmen. Freude am Umgang mit Menschen ist für uns essentiell. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTA oder MTF ist Voraussetzung. Komm in unser motiviertes Team und gestalte Deinen Arbeitsalltag mit Leidenschaft!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger *in / MTA-F (m/w/d) Neurologie Epilepsiezentrum auf der Monitoring Station

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbHHamburg

Das Evangelische Krankenhaus Alsterdorf betreibt das größte Monitoring Zentrum für Neurologie und Epilepsie in Deutschland. Auf unserer modernen Station bieten wir 19 spezialisierte Plätze für Patient*innen mit Verdacht auf Epilepsie. Durch kontinuierliches Video-EEG-Intensivmonitoring können wir die Ursachen für Anfälle genau bestimmen. Rund um die Uhr überwachen wir die Hirnströme unserer Patient*innen, um bestmögliche Behandlungen zu gewährleisten. Überraschenderweise entdecken wir, dass bei etwa einem Drittel der Patient*innen die Anfälle nicht durch Epilepsie verursacht werden. Vertrauen Sie auf unsere Expertise in der Epilepsiediagnostik!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MTR / MTRA / MFA mit Röntgenschein (m/w/d) - Radiologie

Quartz Westfalen MVZ GmbHMünster Westfalen

Quartz Healthcare sucht MTR, MTRA oder MFA mit Röntgenschein (m/w/d) für die Radiologie. Unser innovatives Netzwerk ist in Nordrhein-Westfalen an 14 Standorten tätig und bietet erstklassige medizinische Versorgung. An unserem modernen Standort in Münster, ehemals radprax, stehen hochmoderne Geräte wie ein 1,5-Tesla-MRT und ein 128-Zeilen-CT zur Verfügung. Wir setzen auf exzellente Patientenbetreuung durch engagierte Mitarbeiter. Ob in Vollzeit oder Teilzeit, bei uns finden Sie eine erfüllende Karriere. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams in der Radiologie!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Quartz Westfalen MVZ GmbH Homeoffice Work-Life-Balance Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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MTR / MTRA / MFA Nuklearmedizin / Radiologie (m/w/d)

Quartz Nordrhein MVZ GmbHWuppertal

Entdecken Sie Ihre Karrierechance als MTR / MTRA / MFA in der Nuklearmedizin und Radiologie in Wuppertal! Wir bieten unbefristete Stellen in Vollzeit oder Teilzeit in einem erstklassigen nuklearmedizinischen Praxisnetzwerk. Bei Rubi vereinen wir Fachkompetenz, moderne Diagnostik und innovative Therapieansätze, um die Nuklearmedizin von morgen zu gestalten. Unser Team arbeitet engagiert an zukunftsweisenden Lösungen, insbesondere in Theranostik und onkologischer Versorgung. Wir legen großen Wert auf medizinische Qualität und moderne Technologien, um unseren Patienten die beste Versorgung zu bieten. Werden Sie Teil unseres kollegialen Miteinanders und gestalten Sie die Zukunft der Nuklearmedizin aktiv mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für die Radiologie (MTR/MTRA)

Mathias StiftungIbbenbüren

Das Klinikum Ibbenbüren sucht dringend einen engagierten Medizinischen Technologen (m/w/d) für die Radiologie. Wir bieten Stellen in Voll- und Teilzeit an. Ihre Aufgaben umfassen die radiologische Diagnostik, einschließlich CT und konventionellem Röntgen. Je nach Ihren Vorkenntnissen können Sie auch im MRT und der bildgesteuerten Intervention (CT, Angiographie) tätig werden. Werden Sie Teil eines wachsenden Gesundheitsteams, das sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzt. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie dazu bei, die Gesundheit in unserer Region zu fördern!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische Radiologieassistent:innen (MTRA) (m/w/d)

Praxis am Berg MVZ gGmbH, MVZ für Radiologie und NuklearmedizinBergisch Gladbach

Werde Teil unseres engagierten Teams als medizinisch-technische Radiologieassistent:in (MTRA) in einer modernen radiologischen Praxis. Wir bieten ein flexibles und vielseitiges Arbeitsumfeld, das auf deine individuellen Wünsche und Lebensumstände eingeht. In unseren medizinischen Versorgungszentren (MVZ) garantieren wir eine umfassende und persönliche Betreuung für Patienten aller Altersgruppen. Genieße ein angenehmes Arbeitsklima, das von Teamgeist und Wertschätzung geprägt ist. Du hast die Möglichkeit, dich entweder breit gefächert oder spezialisiert in Bereichen wie Allgemeiner Radiologie, Nuklearmedizin oder Mammographie zu engagieren. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere in der Radiologie!
Gutes Betriebsklima Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-Technischer Radiologieassistent (MTRA) (m/w/d) im Bereitschaftsdienst in Bad Aibling

Schön Klinik GruppeBad Aibling

Wir suchen einen engagierten Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA) (m/w/d) für unseren Standort in Bad Aibling. In dieser Rolle übernehmen Sie etwa zehn Bereitschaftsdienste pro Monat und sichern die radiologische Versorgung außerhalb der regulären Arbeitszeiten. Ihre Mitarbeit verbessert die qualitative Patientenversorgung im Bereich der radiologischen Diagnostik. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA mit und arbeiten verantwortungsbewusst im klinischen Umfeld. Flexibilität und Zuverlässigkeit sind für Sie selbstverständlich. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Patientenversorgung aktiv mit!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in wissen müssen

Handschuhe an, Augen auf: Zwischen Pipette und Realität – ein Blick ins Laborleben

Wer als Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in (abgekürzt: MTLA oder neuerdings auch MTL) anfängt, weiß oft gar nicht, worauf sie oder er sich da einlässt. Die klassische Vorstellung? Weißer Kittel, Reagenzglas in der Hand, steriles Arbeitsumfeld. Stimmt. Aber sie greift zu kurz. Denn was in Stellenausschreibungen noch sachlich und geordnet klingt, fühlt sich in der Praxis manchmal an wie ein Mix aus Hightech-Chaos, konzentrierter Präzisionsarbeit und – ja, das muss gesagt werden – unsichtbarer Verantwortung. Man unterschätzt leicht, wie viel im Krankenhausbetrieb eigentlich an den Analysenergebnissen hängt – und damit an den Menschen hinter den Kulissen. Genau dort, zwischen Mikroskopen und Großgeräten, wird das Unsichtbare sichtbar. Klingt pathetisch? Vielleicht. Ist aber manchmal ernüchternd konkret: Da steht man wieder vor der Zentrifuge und fragt sich, warum keiner die Probenetiketten vernünftig schreibt.


Wissen, was zählt: Aufgabenfelder zwischen Routine und Innovation

Ich habe mich oft gefragt, wie viele Berufseinsteigende wirklich vorbereitet sind auf das, was die nächsten Jahre auf sie zukommt. Die Ausbildung selbst ist kein Zuckerschlecken: Viel Biochemie, Physik, Laborpraktika, immer wieder Experimente mit Ergebnissen, die so gar nicht ins Lehrbuch passen. Und wenn man dann endlich einsteigt – ob im Krankenhaus, bei einem niedergelassenen Labor, im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in der Forschung – merkt man schnell: Kein Tag gleich dem anderen.

Die Arbeit? Zwischen automatisierten Analysesystemen, pipettieren mit ruhiger Hand, kritischem Blick für Details und dem berühmten Multitasking. Mal hält man das Telefon am Ohr, während das Plasmagerät Geräusche macht, die an einen Halbtagsroboter erinnern. Dann wieder ist eine Pandemie und alles steht Kopf: Überstunden, Testvolumina, die spätestens beim dritten Kaffee ein merkwürdiges Eigenleben entwickeln. Aber auch fernab solcher Ausnahmesituationen bleibt es eine Herausforderung: Ständig neue Testmethoden, schwankende Anforderungen, der Innovationsdruck nicht nur beim Equipment, sondern auch im Kopf.


Harte Fakten, schwankende Zahlen: Gehalt und Perspektive

Man muss es aussprechen: Die Gehälter im MTL-Bereich sind, sagen wir mal, ein ständiger Brennpunkt für Diskussionen. Gerade Berufseinsteiger:innen reiben sich oft die Augen, wenn das erste Gehaltsangebot eintrudelt – lange Ausbildung, große Verantwortung und dann… Na ja. Im öffentlichen Dienst sind die Tabellen klar, Tarifvertrag ist Tarifvertrag. Doch: Regionen, Träger und sogar die Besitzverhältnisse der Labore machen mitunter den Unterschied zwischen einem soliden Lebensunterhalt und „reicht gerade so“. Großstädte wie Hamburg, München, Berlin zahlen meist besser oder locken wenigstens mit Zuschlägen, dafür sind Lebenshaltungskosten aber eben auch ein eigenes Kapitel. Im privatwirtschaftlichen Sektor kann es nach unten wie nach oben ausschlagen – und wehe, man landet bei einem Labor mit notorisch klammer Geschäftsführung. Aber der finanzielle Aspekt bleibt eben eine dieser Realitäten, vor der niemand die Augen verschließen sollte. Wer sagt, Geld spiele keine Rolle, war noch nie Ende des Monats bei Rewe an der Kasse.


Der Arbeitsmarkt: Zwischen Chancen und Durststrecke

Ständig liest man vom Fachkräftemangel. Stimmt das eigentlich? Ja – aber, wie so oft, kommt es drauf an. In dicht besiedelten Regionen mit großen Kliniken oder Forschungsinstituten sieht die Lage meist solide aus, der Wechsel gelingt relativ problemlos und auch Aufstiegschancen existieren. In strukturschwächeren Landkreisen dagegen kann das Angebot schon mal dünner werden – oder man ist plötzlich Allrounder für alles und irgendwas. Bewerbungsverfahren laufen dann wiederum selten wie am Reißbrett. Viele Labore suchen zwar Leute, nehmen aber Prozesse ernst – sprich: Praktika, Probearbeiten, persönliches Kennenlernen. Das ist für Berufseinsteiger:innen mit wenig Netzwerk manchmal der wackelige Teil, weil Fachwissen zwar messbar, aber Vertrauen schwerer planbar ist. Der Silberstreif: Wer flexibel ist und Umzüge nicht scheut, findet Möglichkeiten, vor allem wenn zusätzliche Qualifikationen wie z. B. Molekularbiologie oder spezielle Labor-IT-Kenntnisse im Gepäck sind.


Blick aufs große Ganze: Wandel durch Technik und Gesellschaft

Manchmal kommt sie einem vor wie die ewige Litanei: Digitalisierung. Automatisierung. Neue Analysesysteme, smarte Software, KI. Und doch ist das kein reiner Hype. Die Rolle der Laborassistent:innen hat sich durch den technischen Wandel tiefgreifend verändert – oder besser: Sie verändert sich immer noch, manchmal im galoppierenden Tempo. Automatische Auswertung, Schnittstellenmanagement, elektronische Dokumentation, aber auch die Fähigkeit, gegen den Strom zu schwimmen, wo das Ergebnis plötzlich nicht plausibel erscheint. Man wird zum Mittler zwischen Maschine und Mensch, Datenflut und klinischer Realität. Neben dem handwerklichen Geschick wächst die Notwendigkeit, mit neuen Tools und Methoden umgehen zu können – manchmal schneller, als einem lieb ist. Was viele unterschätzen: Kommunikation bleibt der Schlüssel. Wer mit Ärzt:innen, Pflege, Technik und Patientendaten jonglieren kann, hat mehr als nur sein Labor im Griff – sondern wahrt oft die Qualität im gesamten Behandlungspfad.


Hinter den Kulissen – und ganz vorne dabei?

Bleibt die Frage: Warum macht man das eigentlich? Für manche ist es die Wissenschaft, für andere das Gefühl, gebraucht zu werden. In der Pandemie sind viele ins Licht gerückt, die sonst im Untergrund werkeln. Viel Applaus, wenig Lohn. Die Wünsche nach mehr Anerkennung, besseren Arbeitsbedingungen, flexibleren Arbeitszeiten und vor allem einer fairen Bezahlung sind nicht neu – ob sie Gehör finden, wird sich zeigen. Wer mitdenkt, querdenkt, und bereit ist, nicht nur Testreihen, sondern auch Karrierepfade zu analysieren, entdeckt durchaus: Da steckt mehr drin als Automatisierung und Tarifbuchstaben. Die Branche bleibt spannend, eine Prise Gelassenheit hilft – und die Fähigkeit, einen schlechten Tag auch mal mit einer Prise schwarzem Humor wegzupipettieren.


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