Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in Jobs

222 aktuelle Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in Stellenangebote

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Radiologieassistent - Mammographie / Screening (m/w/d)

DIE RADIOLOGIEMünchen

Als erfahrene Fachkraft führst du eigenständig Mammographie-Screenings und diagnostische Röntgenuntersuchungen durch. Du begleitest unsere Patientinnen einfühlsam und unterstützt das Ärzteteam bei minimalinvasiven Eingriffen. Mit einer sorgfältigen Dokumentation der Ergebnisse trägst du zur Qualitätssicherung im Früherkennungsprogramm bei. Die Vor- und Nachbereitung der Untersuchungsräume liegt in deiner Verantwortung, ebenso wie der Betrieb unserer hochmodernen, volldigitalen Geräte. Eine abgeschlossene Ausbildung als MT-R oder MFA sowie idealerweise erste Erfahrungen in der Mammadiagnostik ergänzen dein Profil. Dein Feingefühl und deine serviceorientierte Art schaffen eine vertrauensvolle Umgebung für unsere Patient*innen.
Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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MTL / MTLA als POCT-Koordinator (m/w/d)

Starnberger Kliniken GmbHPenzberg

Die Starnberger Kliniken bieten eine patientenorientierte Gesundheitsversorgung in einem modernen Klinikverbund. An unserem Standort in Penzberg suchen wir einen POCT-Labor-Koordinator (m/w/d), der für die Qualitätskontrolle im Labor verantwortlich ist. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Planung, Überwachung und Betreuung aller POCT-Prozesse gemäß ISO-Norm. Wir legen großen Wert auf Fachkenntnisse und eine engagierte Teamarbeit. Aktuelle Informationen über Arbeitgeber und Gehälter finden Sie auf Step Stone.de. Starten Sie noch heute Ihre Karriere bei uns und gestalten Sie die Gesundheitsversorgung aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Starnberger Kliniken GmbH Vollzeit weitere Benefits
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MTRA Diagnostische Radiologie - CT / Röntgen (m/w/d)

Workwise GmbHHamburg

Die präzise Diagnostik durch moderne bildgebende Verfahren sichert die Gesundheit der Patienten. In Ihrem medizinischen Alltag begleiten Sie Patientinnen und Patienten bei Untersuchungen wie MRT und CT, was zu verlässlichen Befunden führt. Dabei profitieren Sie von der Kombination persönlicher Betreuung und der Stärke eines landesweiten Expertennetzwerks. Ein strukturierter Arbeitsalltag ohne Nachtdienste ermöglicht eine ausgeglichene Lebensplanung. Entdecken Sie eine erfüllende Karriere in der Radiologie. Bewerben Sie sich jetzt über die originale Stellenanzeige auf StepStone!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Nuklearmedizin (w/m/d) (MTR bzw. ehem. MTRA) für Harburg

Asklepios MVZ Nord GmbHHamburg

Wir suchen einen engagierten Medizinischen Technologen für Nuklearmedizin (w/m/d) in Harburg! In dieser Position führen Sie nuklearmedizinische Untersuchungen durch, wobei Ihr Schwerpunkt auf Myocard, Knochen, Lungen und Nieren liegt. Zudem sind Sie für PET-CT Untersuchungen mit F18 FDG und F18-PSMA verantwortlich. Im Hot-Room betreuen Sie unsere Patient:innen vor, während und nach den Terminen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung zum MTR/MTRA (w/m/d) sowie Fachkunde nach Strl SchV und RöV. Berufseinsteiger:innen und Wiedereinsteiger:innen sind herzlich willkommen und werden umfassend eingearbeitet.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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MTL (MTLA) (m/w/d) in der Mikrobiologie

Labor Dr. von Froreich GmbHHamburg

Wir suchen einen MTL (m/w/d) in der Mikrobiologie zur Verstärkung unseres Teams in Vollzeit. Zu Ihren Aufgaben gehören Routineanalysen, Bedienung sowie Wartung modernster Laborgeräte und die interne Qualitätskontrolle. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTL (A) ist erforderlich, Berufserfahrung im humanmedizinischen Labor ist von Vorteil, aber auch Berufseinsteiger sind willkommen. Zudem erwarten wir ausgeprägtes Engagement, Verantwortungsbewusstsein sowie eine hohe soziale Kompetenz. Teamarbeit ist für Sie selbstverständlich, und Sie sind in stressigen Situationen belastbar. Sehr gute Deutschkenntnisse setzen wir voraus, um eine effektive Kommunikation im Team zu gewährleisten.
Vollzeit weitere Benefits
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BTA/ MTA/ B.Sc. Biologie/ Life Sciences (m/w/d) – Molekularpathologische Diagnostik

Pathologisches Institut der LMU MünchenMünchen

In der Molekularpathologie suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine technische Assistenz (m/w/d) mit einem Bachelor of Science in Biologie oder verwandten Lebenswissenschaften. Die Position ist befristet auf 1-2 Jahre und umfasst eine Vollzeitstelle (40,1 Std./Woche). Die Vergütung erfolgt gemäß den tariflichen Bestimmungen des öffentlichen Dienstes (TV-L) bis zur EG 9b. Zu den Aufgaben gehören die Gewinnung von Nukleinsäuren (DNA/RNA) aus humanen Proben sowie die Durchführung tumorgenetischer Analysen. Hierbei kommen modernste Verfahren wie die Next Generation Sequenzierung (NGS) zum Einsatz. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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PTA, BTA, CTA, OTA oder MTLA als Pharmaberater / Pharmareferent im Innendienst (m/w/x) - Homeoffice

helena GmbH

Als Fachkraft im Innendienst bieten Sie medizinisch-fachliche Beratung für Ärzte, Apotheker und Praxispersonal. Sie betreuen renommierte Pharmaunternehmen über verschiedene Kommunikationskanäle wie Telefon, Mail und Online. Ideale Kandidaten sind geprüfte Pharmareferenten, PTA oder CTA, oder verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes naturwissenschaftliches Studium. Diese Position eignet sich hervorragend für Berufseinsteiger, nach einer Elternzeit zurückkehrende Fachkräfte oder diejenigen, die flexibles Arbeiten suchen. Nutzen Sie die Chance, Ihre Expertise in einem dynamischen Umfeld einzubringen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere mit Zukunftsperspektive!
Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische Labormitarbeiter/in - MTLA (m/w/d) - Zentrallabor

Med-Lab Med. Dienstleistungs GmbHNürnberg

Verstärken Sie unser Zentrallabor in Nürnberg als MTL/MTLA! Wir bieten eine Vollzeitstelle mit flexiblen Früh- und Spätschichten, ideal erreichbar mit U-Bahn oder Fahrrad. Ihre Aufgaben umfassen die Routinediagnostik, Bearbeitung von Patientenproben und die Nutzung modernster Analysegeräte. Eine abgeschlossene Ausbildung ist erforderlich, Berufserfahrung wird geschätzt, ist aber nicht zwingend notwendig. Profitieren Sie von attraktiven Leistungen wie der Staber-Gehaltsmatrix, 30 Tagen Urlaub und Sonderurlaub. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem dynamischen Arbeitsumfeld!
Weihnachtsgeld Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / MTL im Laborbereich (m/w/x), Berlin

Diagnos MVZ GmbHBerlin Charlottenburg-Wilmersd

Wir suchen Talente mit sehr guten Deutschkenntnissen (C1) und sicherem Umgang mit MS-Office. Unser Unternehmen bietet eine attraktive Vergütung und transparente Informationen während des Bewerbungsprozesses. Genießen Sie 30 Tage Jahresurlaub sowie Sonderzahlungen im Mai und November. Unsere familienfreundlichen Arbeitszeiten garantieren freie Sonn- und Feiertage ohne Nachtschichten. Arbeiten Sie eigenverantwortlich und nutzen Sie moderne Geräte in einem angenehmen Betriebsklima. Profitieren Sie zudem von einer idealen Verkehrsanbindung in Berlins Zentrum, einem Zuschuss zum ÖPNV-Ticket und kostenlosen Getränken sowie frischem Obst.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in wissen müssen

Handschuhe an, Augen auf: Zwischen Pipette und Realität – ein Blick ins Laborleben

Wer als Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in (abgekürzt: MTLA oder neuerdings auch MTL) anfängt, weiß oft gar nicht, worauf sie oder er sich da einlässt. Die klassische Vorstellung? Weißer Kittel, Reagenzglas in der Hand, steriles Arbeitsumfeld. Stimmt. Aber sie greift zu kurz. Denn was in Stellenausschreibungen noch sachlich und geordnet klingt, fühlt sich in der Praxis manchmal an wie ein Mix aus Hightech-Chaos, konzentrierter Präzisionsarbeit und – ja, das muss gesagt werden – unsichtbarer Verantwortung. Man unterschätzt leicht, wie viel im Krankenhausbetrieb eigentlich an den Analysenergebnissen hängt – und damit an den Menschen hinter den Kulissen. Genau dort, zwischen Mikroskopen und Großgeräten, wird das Unsichtbare sichtbar. Klingt pathetisch? Vielleicht. Ist aber manchmal ernüchternd konkret: Da steht man wieder vor der Zentrifuge und fragt sich, warum keiner die Probenetiketten vernünftig schreibt.


Wissen, was zählt: Aufgabenfelder zwischen Routine und Innovation

Ich habe mich oft gefragt, wie viele Berufseinsteigende wirklich vorbereitet sind auf das, was die nächsten Jahre auf sie zukommt. Die Ausbildung selbst ist kein Zuckerschlecken: Viel Biochemie, Physik, Laborpraktika, immer wieder Experimente mit Ergebnissen, die so gar nicht ins Lehrbuch passen. Und wenn man dann endlich einsteigt – ob im Krankenhaus, bei einem niedergelassenen Labor, im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in der Forschung – merkt man schnell: Kein Tag gleich dem anderen.

Die Arbeit? Zwischen automatisierten Analysesystemen, pipettieren mit ruhiger Hand, kritischem Blick für Details und dem berühmten Multitasking. Mal hält man das Telefon am Ohr, während das Plasmagerät Geräusche macht, die an einen Halbtagsroboter erinnern. Dann wieder ist eine Pandemie und alles steht Kopf: Überstunden, Testvolumina, die spätestens beim dritten Kaffee ein merkwürdiges Eigenleben entwickeln. Aber auch fernab solcher Ausnahmesituationen bleibt es eine Herausforderung: Ständig neue Testmethoden, schwankende Anforderungen, der Innovationsdruck nicht nur beim Equipment, sondern auch im Kopf.


Harte Fakten, schwankende Zahlen: Gehalt und Perspektive

Man muss es aussprechen: Die Gehälter im MTL-Bereich sind, sagen wir mal, ein ständiger Brennpunkt für Diskussionen. Gerade Berufseinsteiger:innen reiben sich oft die Augen, wenn das erste Gehaltsangebot eintrudelt – lange Ausbildung, große Verantwortung und dann… Na ja. Im öffentlichen Dienst sind die Tabellen klar, Tarifvertrag ist Tarifvertrag. Doch: Regionen, Träger und sogar die Besitzverhältnisse der Labore machen mitunter den Unterschied zwischen einem soliden Lebensunterhalt und „reicht gerade so“. Großstädte wie Hamburg, München, Berlin zahlen meist besser oder locken wenigstens mit Zuschlägen, dafür sind Lebenshaltungskosten aber eben auch ein eigenes Kapitel. Im privatwirtschaftlichen Sektor kann es nach unten wie nach oben ausschlagen – und wehe, man landet bei einem Labor mit notorisch klammer Geschäftsführung. Aber der finanzielle Aspekt bleibt eben eine dieser Realitäten, vor der niemand die Augen verschließen sollte. Wer sagt, Geld spiele keine Rolle, war noch nie Ende des Monats bei Rewe an der Kasse.


Der Arbeitsmarkt: Zwischen Chancen und Durststrecke

Ständig liest man vom Fachkräftemangel. Stimmt das eigentlich? Ja – aber, wie so oft, kommt es drauf an. In dicht besiedelten Regionen mit großen Kliniken oder Forschungsinstituten sieht die Lage meist solide aus, der Wechsel gelingt relativ problemlos und auch Aufstiegschancen existieren. In strukturschwächeren Landkreisen dagegen kann das Angebot schon mal dünner werden – oder man ist plötzlich Allrounder für alles und irgendwas. Bewerbungsverfahren laufen dann wiederum selten wie am Reißbrett. Viele Labore suchen zwar Leute, nehmen aber Prozesse ernst – sprich: Praktika, Probearbeiten, persönliches Kennenlernen. Das ist für Berufseinsteiger:innen mit wenig Netzwerk manchmal der wackelige Teil, weil Fachwissen zwar messbar, aber Vertrauen schwerer planbar ist. Der Silberstreif: Wer flexibel ist und Umzüge nicht scheut, findet Möglichkeiten, vor allem wenn zusätzliche Qualifikationen wie z. B. Molekularbiologie oder spezielle Labor-IT-Kenntnisse im Gepäck sind.


Blick aufs große Ganze: Wandel durch Technik und Gesellschaft

Manchmal kommt sie einem vor wie die ewige Litanei: Digitalisierung. Automatisierung. Neue Analysesysteme, smarte Software, KI. Und doch ist das kein reiner Hype. Die Rolle der Laborassistent:innen hat sich durch den technischen Wandel tiefgreifend verändert – oder besser: Sie verändert sich immer noch, manchmal im galoppierenden Tempo. Automatische Auswertung, Schnittstellenmanagement, elektronische Dokumentation, aber auch die Fähigkeit, gegen den Strom zu schwimmen, wo das Ergebnis plötzlich nicht plausibel erscheint. Man wird zum Mittler zwischen Maschine und Mensch, Datenflut und klinischer Realität. Neben dem handwerklichen Geschick wächst die Notwendigkeit, mit neuen Tools und Methoden umgehen zu können – manchmal schneller, als einem lieb ist. Was viele unterschätzen: Kommunikation bleibt der Schlüssel. Wer mit Ärzt:innen, Pflege, Technik und Patientendaten jonglieren kann, hat mehr als nur sein Labor im Griff – sondern wahrt oft die Qualität im gesamten Behandlungspfad.


Hinter den Kulissen – und ganz vorne dabei?

Bleibt die Frage: Warum macht man das eigentlich? Für manche ist es die Wissenschaft, für andere das Gefühl, gebraucht zu werden. In der Pandemie sind viele ins Licht gerückt, die sonst im Untergrund werkeln. Viel Applaus, wenig Lohn. Die Wünsche nach mehr Anerkennung, besseren Arbeitsbedingungen, flexibleren Arbeitszeiten und vor allem einer fairen Bezahlung sind nicht neu – ob sie Gehör finden, wird sich zeigen. Wer mitdenkt, querdenkt, und bereit ist, nicht nur Testreihen, sondern auch Karrierepfade zu analysieren, entdeckt durchaus: Da steckt mehr drin als Automatisierung und Tarifbuchstaben. Die Branche bleibt spannend, eine Prise Gelassenheit hilft – und die Fähigkeit, einen schlechten Tag auch mal mit einer Prise schwarzem Humor wegzupipettieren.


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