Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in Jobs

341 aktuelle Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in Stellenangebote

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Medizinische:r Technolog:in für Radiologie (MTR / MTRA) (all genders) für die Strahlentherapie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Werden Sie Teil unseres Teams als Medizinisch-Technische Radiologieassistenz (all genders)! Wir bieten eine attraktive Bezahlung nach TVöD/VKA sowie einen krisensicheren Arbeitsplatz. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung und wertschätzende Teamkultur mit offenem Wissensaustausch. Nutzen Sie umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an unserer UKE-Akademie. Profitieren Sie von familienfreundlichen Angeboten, wie Zuschüssen zum Deutschlandticket und Kinderbetreuung. Überzeugen Sie sich von unseren Gesundheits- und Sportangeboten sowie einem erstklassigen Mitarbeitendenrestaurant!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische:r Radiologieassistent:in (MTRA) (m/w/d) - Vollzeit

Apollon Medical Berlin GmbHBerlin

Im modernen MVZ restart ortho in Berlin suchen wir ab dem 1. Oktober 2025 eine erfahrene MTRA (m/w/d) in Vollzeit zur Verstärkung unseres radiologischen Teams. Unsere Einrichtung bietet ein eigenes MRT und spezialisiert sich auf die Diagnostik und Therapie orthopädischer Erkrankungen, insbesondere von Knie und Schulter. Zu Ihren Aufgaben gehören die eigenständige Durchführung von MRT-Untersuchungen und die Sicherstellung aller Sicherheits- und Qualitätsstandards. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung sind erforderlich. Wir bieten eine sorgfältige Einarbeitung, ein Gehalt von 3.500–4.500 € brutto/Monat und Zusatzleistungen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Friedrichshain

Im Vivantes Institut für Nuklearmedizin bieten wir eine spannende Stelle als medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR) im MVZ Friedrichshain an. Unsere modern ausgestattete Abteilung verfügt über hochmoderne Geräte wie SPECT/CT und PET/CT-Scanner. Zudem nutzt unser GMP-konformes Radiopharmazielabor innovative PET-Tracer für erstklassige Diagnoseverfahren. Wir führen ein umfassendes Angebot an konventioneller nuklearmedizinischer Diagnostik durch. Organisation und Patientenakten laufen bei uns komplett elektronisch ab, was den Arbeitsprozess optimiert. Werden Sie Teil eines engagierten Teams aus sieben MTR, sechs Ärzten, zwei MPE und fünf MFA und fördern Sie Ihre Karriere in der Nuklearmedizin!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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MTRA / MTR oder MFA (m/w/d) mit gültigem Röntgenschein

Simssee Klinik GmbHBad Endorf

Wir suchen eine/n MTRA, MTR oder MFA (m/w/d) mit gültigem Röntgenschein in Voll- oder Teilzeit. In dieser vielseitigen Position unterstützen Sie unser medizinisches Gesamtkonzept im zentralen Funktionsdienst. Zu den Aufgaben gehören Röntgenaufnahmen, DXA-Messungen und EKG-Anfertigungen. Zudem gewährleisten Sie die Qualitätssicherung nach RöV und Strahlenschutzvorgaben. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA, MTR oder MFA sowie ein hohes Maß an Teamgeist und Patientenorientierung. Wenn Sie eigenverantwortlich und flexibel arbeiten möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Simssee Klinik GmbH Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische Radiologieassistenz / MTR (m/w/d)

MVZ ATOS München GmbHMünchen

Entdecken Sie Ihre Karriere als Medizinisch-technische Radiologieassistenz (m/w/d) in Vollzeit! In unserer modernen Einrichtung führen Sie eigenverantwortlich Röntgen- und MRT-Untersuchungen durch. Sie garantieren höchste Bild- und Datenqualität und dokumentieren alle Prozesse sorgfältig. Durch einfühlsame Betreuung und klare Erklärungen schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre für unsere Patient:innen. Die enge Zusammenarbeit mit unserem Radiologen ermöglicht eine effiziente Übermittlung von Untersuchungsergebnissen. Wenn Sie eine verantwortungsbewusste, flexible und teamorientierte Persönlichkeit sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit MVZ ATOS München GmbH Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger/in bzw. Medizinisch-technische/r Assistent / Assistentin für Funktionsdiagnostik - MTA-F - Innere Medizin (m/w/d)

Vivantes Klinikum Am UrbanBerlin Kreuzberg

Gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Berlin! Wir suchen Gesundheits- und Krankenpfleger/in (GKP) sowie Medizinisch-technische Assistenz für Funktionsdiagnostik (MTA-F) zur Verstärkung unseres Teams im Vivantes Klinikum Am Urban. Dort erwarten Sie renommierte Spezialisten und ein freundliches, engagiertes Umfeld. Unsere Klinik für Innere Medizin – Kardiologie ist für ihre hohe medizinische und pflegerische Qualität ausgezeichnet. Sie werden in der invasiven Diagnostik und Therapie im Herzkatheterlabor tätig und unterstützen elektrophysiologische Untersuchungen und Ablationstherapien. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Gesundheitsversorgung von morgen!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTLA (m/w/d), BTA (m/w/d) oder Biologielaborant*in (m/w/d) für Hämatologie, Durchflusszytometrie und Immunhämatologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Als MTLA, BTA oder Biologielaborant*in führen Sie in Voll- oder Teilzeit umfassende Analysen in Hämatologie und Immunhämatologie durch. Ihre Aufgaben umfassen die manuelle und maschinelle Differenzierung von Blutbildern sowie Blutgruppenbestimmungen. Sie bearbeiten Antikörpersuchtests und Kreuzproben und unterstützen die Spezialgerinnung mit spezifischen Tests. Darüber hinaus führen Sie Hämoglobinelektrophorese zur Differenzierung von Hämoglobinopathien durch. Die Bedienung und Wartung von modernen Laborgeräten ist ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Im Rahmen des Qualitätsmanagements gemäß DIN EN ISO 15189 tragen Sie aktiv zur Qualitätssicherung und Dokumentation bei, einschließlich der technischen Validation.
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-Technischer Assistent (MTA) / Biologisch-Technischer Assistent (BTA) Integrative Infektionsforschung (w/m/d)

Universitätsklinikum HeidelbergHeidelberg

Werden Sie Teil unseres innovativen Forschungsteams! Idealerweise bringen Sie Erfahrung im Tierhaus und ein FELASA-Zertifikat mit, oder sind bereit, dieses zeitnah zu erwerben. Sie haben Kenntnisse in grundlegenden Labortechniken und Erfahrung in der Zellkultur? Ihre Leidenschaft für Infektionsforschung in einem BSL-3 Labor wird hier geschätzt. Genießen Sie tarifliche Vergütung nach TV-UK E9, 30 Tage Urlaub und ein familienfreundliches Arbeitsumfeld. Profitieren Sie von Gesundheitsangeboten, Kinderbetreuungszuschüssen und einer qualifizierten Einarbeitung in eine verantwortungsvolle Tätigkeit.
Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Technische*r Assistent*in (m/w/d) (BTA, MTA, CTA)

Max-Planck-Institut für molekulare BiomedizinMünster

Entdecken Sie eine Arbeitgeberkultur, die Mitarbeiterzufriedenheit priorisiert: Profitieren Sie von unserem umfassenden Betrieblichen Gesundheitsmanagement und einem breiten Angebot an internen sowie externen Fortbildungen für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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MT-L / MTLA (m/w/d) Krankenhauslabor Köln-Kalk

SYNLAB Krankenhauslabor Köln-KalkKöln

Die SYNLAB-Gruppe ist der führende Anbieter von Labordienstleistungen in Europa mit einem breiten Spektrum an medizinischer Diagnostik. Unser Standort in Köln-Kalk sucht engagierte MT-L / MTLA (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams. Sie stellen durch eigenverantwortliche Bearbeitung von Laborproben sicher, dass Ärzt*innen präzise Diagnosen stellen können. Ihre Hauptaufgaben betreffen Notfall- und Routinediagnostik in den Bereichen Klinische Chemie und Hämatologie. Zudem validieren Sie die Ergebnisse im Laborinformationssystem eines modernen 24/7-Labors. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams mit über 24.000 Mitarbeitenden und tragen Sie zum Erfolg von SYNLAB bei.
Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in wissen müssen

Handschuhe an, Augen auf: Zwischen Pipette und Realität – ein Blick ins Laborleben

Wer als Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in (abgekürzt: MTLA oder neuerdings auch MTL) anfängt, weiß oft gar nicht, worauf sie oder er sich da einlässt. Die klassische Vorstellung? Weißer Kittel, Reagenzglas in der Hand, steriles Arbeitsumfeld. Stimmt. Aber sie greift zu kurz. Denn was in Stellenausschreibungen noch sachlich und geordnet klingt, fühlt sich in der Praxis manchmal an wie ein Mix aus Hightech-Chaos, konzentrierter Präzisionsarbeit und – ja, das muss gesagt werden – unsichtbarer Verantwortung. Man unterschätzt leicht, wie viel im Krankenhausbetrieb eigentlich an den Analysenergebnissen hängt – und damit an den Menschen hinter den Kulissen. Genau dort, zwischen Mikroskopen und Großgeräten, wird das Unsichtbare sichtbar. Klingt pathetisch? Vielleicht. Ist aber manchmal ernüchternd konkret: Da steht man wieder vor der Zentrifuge und fragt sich, warum keiner die Probenetiketten vernünftig schreibt.


Wissen, was zählt: Aufgabenfelder zwischen Routine und Innovation

Ich habe mich oft gefragt, wie viele Berufseinsteigende wirklich vorbereitet sind auf das, was die nächsten Jahre auf sie zukommt. Die Ausbildung selbst ist kein Zuckerschlecken: Viel Biochemie, Physik, Laborpraktika, immer wieder Experimente mit Ergebnissen, die so gar nicht ins Lehrbuch passen. Und wenn man dann endlich einsteigt – ob im Krankenhaus, bei einem niedergelassenen Labor, im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in der Forschung – merkt man schnell: Kein Tag gleich dem anderen.

Die Arbeit? Zwischen automatisierten Analysesystemen, pipettieren mit ruhiger Hand, kritischem Blick für Details und dem berühmten Multitasking. Mal hält man das Telefon am Ohr, während das Plasmagerät Geräusche macht, die an einen Halbtagsroboter erinnern. Dann wieder ist eine Pandemie und alles steht Kopf: Überstunden, Testvolumina, die spätestens beim dritten Kaffee ein merkwürdiges Eigenleben entwickeln. Aber auch fernab solcher Ausnahmesituationen bleibt es eine Herausforderung: Ständig neue Testmethoden, schwankende Anforderungen, der Innovationsdruck nicht nur beim Equipment, sondern auch im Kopf.


Harte Fakten, schwankende Zahlen: Gehalt und Perspektive

Man muss es aussprechen: Die Gehälter im MTL-Bereich sind, sagen wir mal, ein ständiger Brennpunkt für Diskussionen. Gerade Berufseinsteiger:innen reiben sich oft die Augen, wenn das erste Gehaltsangebot eintrudelt – lange Ausbildung, große Verantwortung und dann… Na ja. Im öffentlichen Dienst sind die Tabellen klar, Tarifvertrag ist Tarifvertrag. Doch: Regionen, Träger und sogar die Besitzverhältnisse der Labore machen mitunter den Unterschied zwischen einem soliden Lebensunterhalt und „reicht gerade so“. Großstädte wie Hamburg, München, Berlin zahlen meist besser oder locken wenigstens mit Zuschlägen, dafür sind Lebenshaltungskosten aber eben auch ein eigenes Kapitel. Im privatwirtschaftlichen Sektor kann es nach unten wie nach oben ausschlagen – und wehe, man landet bei einem Labor mit notorisch klammer Geschäftsführung. Aber der finanzielle Aspekt bleibt eben eine dieser Realitäten, vor der niemand die Augen verschließen sollte. Wer sagt, Geld spiele keine Rolle, war noch nie Ende des Monats bei Rewe an der Kasse.


Der Arbeitsmarkt: Zwischen Chancen und Durststrecke

Ständig liest man vom Fachkräftemangel. Stimmt das eigentlich? Ja – aber, wie so oft, kommt es drauf an. In dicht besiedelten Regionen mit großen Kliniken oder Forschungsinstituten sieht die Lage meist solide aus, der Wechsel gelingt relativ problemlos und auch Aufstiegschancen existieren. In strukturschwächeren Landkreisen dagegen kann das Angebot schon mal dünner werden – oder man ist plötzlich Allrounder für alles und irgendwas. Bewerbungsverfahren laufen dann wiederum selten wie am Reißbrett. Viele Labore suchen zwar Leute, nehmen aber Prozesse ernst – sprich: Praktika, Probearbeiten, persönliches Kennenlernen. Das ist für Berufseinsteiger:innen mit wenig Netzwerk manchmal der wackelige Teil, weil Fachwissen zwar messbar, aber Vertrauen schwerer planbar ist. Der Silberstreif: Wer flexibel ist und Umzüge nicht scheut, findet Möglichkeiten, vor allem wenn zusätzliche Qualifikationen wie z. B. Molekularbiologie oder spezielle Labor-IT-Kenntnisse im Gepäck sind.


Blick aufs große Ganze: Wandel durch Technik und Gesellschaft

Manchmal kommt sie einem vor wie die ewige Litanei: Digitalisierung. Automatisierung. Neue Analysesysteme, smarte Software, KI. Und doch ist das kein reiner Hype. Die Rolle der Laborassistent:innen hat sich durch den technischen Wandel tiefgreifend verändert – oder besser: Sie verändert sich immer noch, manchmal im galoppierenden Tempo. Automatische Auswertung, Schnittstellenmanagement, elektronische Dokumentation, aber auch die Fähigkeit, gegen den Strom zu schwimmen, wo das Ergebnis plötzlich nicht plausibel erscheint. Man wird zum Mittler zwischen Maschine und Mensch, Datenflut und klinischer Realität. Neben dem handwerklichen Geschick wächst die Notwendigkeit, mit neuen Tools und Methoden umgehen zu können – manchmal schneller, als einem lieb ist. Was viele unterschätzen: Kommunikation bleibt der Schlüssel. Wer mit Ärzt:innen, Pflege, Technik und Patientendaten jonglieren kann, hat mehr als nur sein Labor im Griff – sondern wahrt oft die Qualität im gesamten Behandlungspfad.


Hinter den Kulissen – und ganz vorne dabei?

Bleibt die Frage: Warum macht man das eigentlich? Für manche ist es die Wissenschaft, für andere das Gefühl, gebraucht zu werden. In der Pandemie sind viele ins Licht gerückt, die sonst im Untergrund werkeln. Viel Applaus, wenig Lohn. Die Wünsche nach mehr Anerkennung, besseren Arbeitsbedingungen, flexibleren Arbeitszeiten und vor allem einer fairen Bezahlung sind nicht neu – ob sie Gehör finden, wird sich zeigen. Wer mitdenkt, querdenkt, und bereit ist, nicht nur Testreihen, sondern auch Karrierepfade zu analysieren, entdeckt durchaus: Da steckt mehr drin als Automatisierung und Tarifbuchstaben. Die Branche bleibt spannend, eine Prise Gelassenheit hilft – und die Fähigkeit, einen schlechten Tag auch mal mit einer Prise schwarzem Humor wegzupipettieren.


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