Medizinisch-technische/r Assistent/in - Nuklearmedizin Jobs

14 aktuelle Medizinisch-technische/r Assistent/in - Nuklearmedizin Stellenangebote

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Medizinische r Technolog in Für Radiologie (mtr / Mtra) - Nuklearmedizin

Vivantes MVZ NeuköllnBerlin Neukölln

Vivantes ist Berlins größtes Gesundheitsnetzwerk und bietet erstklassige medizinische sowie pflegerische Versorgung in über 100 Fachkliniken und Pflegeeinrichtungen. Unser vielfältiges Angebot garantiert individuell abgestimmte Betreuung für Berlinerinnen und Berliner in jedem Kiez. Wir setzen auf eine patientenorientierte Arbeitsweise und fördern die Gesundheit unserer Community. Bei Vivantes arbeiten erfahrene Fachkräfte, die sich leidenschaftlich um das Wohlbefinden der Menschen kümmern. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie mit uns die Gesundheitsversorgung in Berlin aktiv mit. Klicken Sie jetzt auf "bewerben" für die vollständige Stellenbeschreibung und Ihre Karrierechance.
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Medizinischer Technologe für Nuklearmedizin (w/m/d) (MTR bzw. ehem. MTRA) für Harburg

Asklepios MVZ Nord GmbHHamburg

Wir suchen einen engagierten Medizinischen Technologen für Nuklearmedizin (w/m/d) in Harburg! In dieser Position führen Sie nuklearmedizinische Untersuchungen durch, wobei Ihr Schwerpunkt auf Myocard, Knochen, Lungen und Nieren liegt. Zudem sind Sie für PET-CT Untersuchungen mit F18 FDG und F18-PSMA verantwortlich. Im Hot-Room betreuen Sie unsere Patient:innen vor, während und nach den Terminen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung zum MTR/MTRA (w/m/d) sowie Fachkunde nach Strl SchV und RöV. Berufseinsteiger:innen und Wiedereinsteiger:innen sind herzlich willkommen und werden umfassend eingearbeitet.
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Facharzt Nuklearmedizin - MRT / CT / Patientenbetreuung (m/w/d)

Prof. Dr. Uhlenbrock Medizinische Dienstleistungen GmbH & Co. KGDortmund

Als Assistenzarzt oder Facharzt in der Nuklearmedizin leisten Sie täglich wertvolle medizinische Hilfe mit modernster Technik. Sie werden nicht nur als Teammitglied, sondern auch als Mensch geschätzt, der einen echten Unterschied macht. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung und Befundung radiologischer Untersuchungen wie MRT, Röntgen und CT. Zudem beraten und betreuen Sie Patienten fachärztlich und arbeiten eng mit anderen Abteilungen zusammen. Sie haben Ihr Medizinstudium sowie die Facharztausbildung erfolgreich abgeschlossen und verfügen über umfangreiche Erfahrungen in nuklearmedizinischen Untersuchungen. Kommen Sie zu uns und tragen Sie zur Sicherstellung höchster Qualitäts- und Sicherheitsstandards bei!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) für Radiologie MTR/MTRA

Ergéa DeutschlandMagdeburg

Wir suchen einen Medizinischen Technologen (m/w/d) für Radiologie in der Strahlentherapie Magdeburg. Zu Ihren Aufgaben gehören die Organisation und Durchführung von Bestrahlungen sowie CT-Planungen für Patienten mit bösartigen oder gutartigen Erkrankungen. Sie profitieren von einem dynamischen Team und tragen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung bei. Ein abgeschlossenes MTR/MTRA-Studium ist Voraussetzung, ergänzt durch Selbstständigkeit und Flexibilität. Idealerweise haben Sie die Weiterbildung zum Praxisanleiter oder sind bereit, diese bei uns zu absolvieren. Bringen Sie Teamfähigkeit und Engagement mit, um bei uns durchzustarten!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Corporate Benefit Ergéa Deutschland Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Technologin / Technologe (m/w/d) für Radiologie (MTR/MTRA)

Ergéa DeutschlandAppenweier

Die Strahlentherapie Appenweier sucht ab sofort eine/n engagierte/n Medizinische/n Technologin/Technologen (m/w/d) für Radiologie. In dieser Position übernimmst du die Organisation und Durchführung von Behandlungen für Tumor- und Schmerzpatienten. Zu deinen Aufgaben gehören außerdem Qualitätskontrollen und das Management reibungsloser Abläufe im Behandlungsbereich. Wir suchen jemanden mit einer abgeschlossenen Ausbildung als MTR/MTRA, der selbstständig und flexibel arbeitet. Du zeichnest dich durch Teamfähigkeit, Engagement und Freude an deiner Arbeit aus. Freue dich auf geregelte Arbeitszeiten ohne Nacht- und Wochenenddienste!
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Laboranten (m/w/d) in der Fertigung von Medizinprodukten

Eckert & Ziegler BEBIG GmbHBerlin

Unsere Experten für Brachytherapie bieten hochwertige Produkte für die Krebstherapie an. Mit langjähriger Erfahrung unterstützen wir Kliniken, Ärzte und Patienten weltweit im Kampf gegen Krebs. In unserem engagierten Team übernehmen Sie die Bedienung von Fertigungsanlagen für radioaktive Medizinprodukte. Zusätzlich führen Sie mechanische Arbeiten aus und bereiten Chemikalien vor. Die Qualitätskontrolle sowie die Pflege von Dokumentationen sind entscheidende Aufgaben in Ihrer Rolle. Werden Sie Teil unseres innovativen Ansatzes zur Optimierung der Fertigungsprozesse und tragen Sie aktiv zu unserer Mission im Gesundheitswesen bei.
Work-Life-Balance Familienfreundlich Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt Diagnostische und Interventionelle Radiologie – Dortmund (m/w(d)

RadiologieKöln

Für ein renommiertes Haus der Maximalversorgung in Nordrhein-Westfalen suchen wir einen Oberarzt (m/w/d) für die Diagnostische und Interventionelle Radiologie in Vollzeit. Das Klinikum bietet über 1000 Betten und erstklassige medizinische Leistungen. Dank modernster Technik und einem interdisziplinären Team gewährleistet es herausragende Patientenversorgung. Die zentrale Lage macht das Klinikum zu einem wichtigen Anlaufpunkt in der Region. Neben konventionellen Röntgenuntersuchungen umfasst das Radiologie-Spektrum auch MRT und CT. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem dynamischen Umfeld!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt Radiologie – Halle (Saale) (m/w/d)

RadiologieHalle Saale

Für ein renommiertes Haus der Schwerpunktversorgung bei Halle (Saale) suchen wir einen Oberarzt (m/w/d) für Radiologie in Teil- oder Vollzeit. Unser Klinikum bietet 450 Betten und ein umfassendes medizinisches Leistungsspektrum. Dank modernster Technik, darunter zwei 1,5-Tesla-MRTs und Mehrschicht-Spiral-CTs, gewährleisten wir erstklassige Diagnosen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit steht bei uns im Fokus, unterstützt durch digitale Vernetzung mit zwei weiteren Einrichtungen. Die Region punktet mit erschwinglichen Wohnkosten und der Nähe zu Städten wie Halle und Leipzig, die in unter einer Stunde erreichbar sind. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen Team!
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Facharzt Radiologie – Schwerpunktversorger in Brandenburg (m/w/d)

RadiologiePotsdam

Unser Kunde, ein renommierter Schwerpunktversorger, sucht einen engagierten Facharzt für Radiologie (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit. Die Klinik verfügt über 10 Fachabteilungen und über 400 Betten und liegt nur 30 Minuten von Berlin-Mitte entfernt. Unter der Leitung der neuen Chefärztin wird eine dynamische Fachabteilung aufgebaut, um die medizinische Versorgung zu verbessern. Die radiologische Abteilung ist mit modernsten Geräten von führenden Herstellern wie Toshiba und GE ausgestattet. Zum Leistungsspektrum gehören MRT, CT, digitale Durchleuchtung und Mammographie. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Radiologie aktiv mit!
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Leitender Oberarzt Diagnostische und Interventionelle Radiologie – Thüringen (m/w(d)

RadiologieDachwig

Werden Sie Leitender Oberarzt für Radiologie (m/w/d) und profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen! Genießen Sie eine hervorragende Anbindung an umliegende Großstädte sowie umfassende Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Unsere Einrichtung unterstützt Sie bei der Wohnungssuche und bietet eine moderne PACS- und RIS-Ausstattung mit Spracherkennung. In einem kollegialen Team mit flachen Hierarchien erwartet Sie ein sicherer Arbeitsplatz und ein breites Leistungsspektrum. Ihr Profil umfasst eine abgeschlossene Facharztausbildung in Radiologie und Erfahrung in leitenden Positionen. Wenn Sie diese spannende Herausforderung reizt, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Assistent/in - Nuklearmedizin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Assistent/in - Nuklearmedizin wissen müssen

Zwischen Strahlenquelle und Mensch: Einblicke und Aussicht im Berufsfeld der Nuklearmedizin-Technik

Es gibt Berufe, in denen man morgens nie so genau weiß, was einen an diesem Tag erwartet – und dann gibt’s die medizinisch-technischen Assistenzberufe, speziell die Nuklearmedizin. Hier trifft Routine auf etwas, das manchmal beinahe an Science-Fiction grenzt: radioaktive Substanzen, Hightech-Diagnostik, ein bisschen Detektivarbeit. Manche staunen: Wer macht das eigentlich? Ich kann verraten – zum Beispiel Leute wie ich, und vielleicht bald auch Sie, falls Sie mit dem Gedanken spielen, einzusteigen oder zu wechseln.


Was macht eigentlich eine MTA in der Nuklearmedizin? Alltag, doch nicht alltäglich

„Radioaktive Stoffe – das ist doch gefährlich?“ Diese Frage treffen Neueinsteiger:innen öfter als ihnen lieb ist. Die Realität: Wer in der Nuklearmedizin arbeitet, ist selten der coole Wissenschaftsgenie aus dem Fernsehkrimi, sondern meistens das organisatorische Rückgrat im Labor, in der radiologischen Ambulanz, auf Station. Der Alltag? Viel Technik, viel Mensch, überraschend viel Handarbeit: Radiopharmaka bereitstellen, Patienten vorbereiten, Gerätschaften justieren, Bilddaten erfassen, dokumentieren, Rücksprache mit Ärzt:innen – und alles unter Zeitdruck. Aber trotz vielfältiger Aufgaben hat man abends meistens noch alle Finger dran (und kein Leuchten im Dunkeln, wie ein dezenter Scherz unter Kolleg:innen heißt).


Qualifikation, Nervenstärke – und ja, fast schon detektivisches Gespür

Die große Hürde am Anfang: die spezielle Fachausbildung. Absolviert in Vollzeit – selten mal in Teilzeit – zwischen 2,5 und 3 Jahren. Nach dem Abschluss bedeutet das: breite Grundlagen in Anatomie, Radiochemie, Strahlenschutz, Gerätekunde, Medizintechnik – man muss nicht alles im Schlaf aufsagen können, aber ziemlich viel verstehen. Reicht das schon? Nein, nicht ganz. Wahrheit ist: Ohne eine Portion Nervenstärke und Neugier ist man hier fehl am Platz. Wer den Umgang mit Patienten (die teils verunsichert wirken), technischen Überraschungen und immer neuen Schutzregelungen nicht mag, lernt schnell, dass Papier und Praxis selten zusammenpassen. Was viele unterschätzen: Wie viel Improvisation und Fingerspitzengefühl für Gesundheitsdaten im Alltag tatsächlich gefragt sind. Ein Hauch kriminalistischer Spürsinn, nicht nur, wenn Anomalien in den Aufnahmen auftauchen.


Harte Fakten: Gehalt, regionale Unterschiede, Entwicklungsspielraum

Reden wir Klartext: Wer auf schnellen Reichtum aus ist, wird hier nicht glücklich. Das Einstiegsgehalt für MTA in der Nuklearmedizin? Mit Glück über 2.800 €–3.100 € brutto monatlich, je nach Tarif, Bundesland, Klinik oder Praxis. Wo Radiologie draufsteht, ist manchmal Zahlenspiel drin – und private Arbeitgeber zählen nicht immer zu den spendabelsten. Im Westen gibt’s teils jährlich steigende Tarife, im Osten hinkt das Niveau noch teilweise hinterher (ja, das ist immer noch ein Thema). Wer Erfahrung sammelt, Zusatzqualifikationen erwirbt (Strahlenschutz, Diagnoseverfahren), schafft es auch mal Richtung 3.500 €–4.000 € oder mehr – und Teamleitungen, Fachweiterbildungen oder der Schritt zur Lehrkraft machen Luft nach oben. Aber: Im Vergleich zu anderen Gesundheitsberufen bleibt’s ein eher solides, nicht berauschendes Niveau. Schmerzensgeld für schlechte Arbeitszeiten? Selten. Wobei: Für Schichtdienste oder Bereitschaften gibt’s teils anständige Zuschläge.


Arbeitsmarkt: Wandel, Fachkräftemangel – und digitale Mutproben

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Der Markt ist unberechenbar, aber auf lange Sicht hungrig. Gute Leute werden gesucht. Heißt in der Praxis: In Ballungszentren – klare Vorteile, mehr Auswahl, oft technologieaffine Kliniken und größere Praxen. Auf dem Land? Noch mehr Nachfrage, aber auch: weniger High-End-Technik, mehr „Mädchen/für alles“-Mentalität. Die Digitalisierung ist eine eigene Geschichte; sie läuft mal im Zeitraffer, mal im Schneckentempo. Moderne Systeme, datengestützte Diagnostik, Remote-Zugriffe – das alles kommt, aber schnell ist relativ im Gesundheitswesen. Der Punkt: Wer offen ist für Technik, veränderungsbereit bleibt und sich nicht von ausgeschlafenen IT-Abteilungen ins Bockshorn jagen lässt, hat deutliche Vorteile. Manche Kolleg:innen klagen über hohe Dokumentationslast, andere genießen die neuen Tools, weil sie Abläufe erleichtern – Geschmackssache, klar, aber: Die Welt dreht sich, auch ohne Geduld der Belegschaft.


Persönliche Balance: Vereinbarkeit, Belastung und Identifikation

Jetzt mal ehrlich – die Arbeit in der Nuklearmedizin ist selten ein Zuckerschlecken, aber Überraschungen gehören dazu wie das Dosimeter zum Kittel. Rational betrachtet: Die Dienste sind oft gut planbar, Freizeitregelungen werden durch die Tarifbindung gesichert. Praxis? Wechselhaft. In Abteilungen mit dünner Personaldecke können Überstunden und Sonderschichten dennoch zum Alltag werden. Ich habe beobachtet: Gerade Jüngere tun sich manchmal schwer, Nein zu sagen. Aber eine klare Haltung lohnt sich – niemand bedankt sich am Ende für das zehnte Mal Einspringen an einem Wochenende. Wer für sich Wege findet, Grenzen zu setzen, bleibt langfristig fit – und erlebt, wie erfüllend die Arbeit sein kann, wenn Zeit für Patient:innen und eigene Erholung bleibt. Und was mich persönlich am meisten motiviert: Das Gefühl, Hightech-Medizin mit Empathie und handwerklichem Können zu verbinden. Nicht jeder Beruf bringt das unter einen Hut – dieser schon, meistens jedenfalls.


Fazit? Keines – aber Gedanken zum Einstieg oder Wechsel

Manchmal fragt man sich: Ist das jetzt Berufung oder schlicht ein Job? Vielleicht ein bisschen von beidem. Wer einen sicheren, anspruchsvollen und durchaus wandelbaren Arbeitsplatz sucht, findet in der Nuklearmedizin-Technik eine sinnvolle Spielwiese – und genug Herausforderungen, um daran zu wachsen. Die Zeiten ändern sich, der Fachkräftemangel bleibt auch nicht stehen, und die Technik sowieso nicht. Wer sich darauf einlässt, kann viel gewinnen – Expertise, Kollegialität, manchmal auch ein bisschen Stolz auf das, was man da im Hintergrund für den medizinischen Fortschritt leistet. Und falls Sie dabei irgendwann bemerken, dass Sie beim Blick auf das nächste Szintigramm ins Grübeln kommen – keine Sorge: Genau das macht die Sache eigentlich erst spannend.


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