Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in Jobs

6 aktuelle Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in Stellenangebote

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Masseur und Medizinischer Bademeister / Physiotherapeut m/w/d

KJF Fachklinik Prinzregent LuitpoldScheidegg

Starten Sie Ihre Karriere als Masseur, Medizinischer Bademeister oder Physiotherapeut in unserem modernen Sozialunternehmen! Wir suchen engagierte Fachkräfte mit Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein, idealerweise mit Erfahrung in der Kinder- und Jugendrehabilitation. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung nach Tarifvertrag, inklusive Sonderzahlungen, und 30 Tagen Urlaub. Zudem bieten wir bis zu 5 Fortbildungstage und bis zu 3 Besinnungstage pro Jahr. Genießen Sie auch Vorteile wie Beihilfeversicherung, betriebliche Altersvorsorge und kostenlose Gesundheitsförderung. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft mit uns!
Gesundheitsprogramme Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit KJF Fachklinik Prinzregent Luitpold Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (m/w/d) oder Masseur und medizinischer Bademeister (m/w/d)

Sebastian Laurisch - Zentrum Lichtenow - Praxis für integrative PhysiotherapieLichtenow

Als staatlich anerkannter Physiotherapeut oder Masseur bringst Du wertvolle Qualifikationen mit. Dein Einfühlungsvermögen und die Freude am Umgang mit Menschen sind entscheidend für die Patientenbetreuung. Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit sind zentrale Werte, die wir schätzen. Mit einem freundlichen Auftreten und selbstständiger Arbeitsweise wirst Du eine Bereicherung für unser Team. Ein Führerschein der Klasse B und ein eigenes Auto gewährleisten Deine Mobilität am Arbeitsplatz. Verdiene zwischen 22 € und 29 € pro Stunde, abhängig von Deiner Qualifikation, mit einem maximalen Bruttogehalt von bis zu 5.046 € monatlich bei entsprechenden Zertifikaten.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (m/w/d) Oder Masseur Und Medizinischer Bademeister (m/w/d)

Sebastian Laurisch - Zentrum Lichtenow - Praxis für integrative PhysiotherapieAltlandsberg

Werde Teil des „Zentrum Lichtenow“ – einer renommierten Praxis für integrative Physiotherapie. Wir suchen engagierte Fachkräfte, die mit ganzheitlichen Methoden unsere Patienten individuell betreuen und sich fachlich weiterentwickeln möchten. Bewerben Sie sich jetzt!
Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Masseur (m/w/d)

Med.Vital BadenBaden

Bringen Sie Ihre Deutschkenntnisse (mind. B1) sowie Ihre soziale Kompetenz und Engagement ein! Wir suchen einen engagierten Fachmann in der Elektrotherapie, manuellen Lymphdrainage und Ultraschall. Vergütung ab € 2.465,- (40h). Bewerben Sie sich jetzt!
Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Masseur (m/w/d)

Familienhotel KreuzwirtWeissensee

Werde Teil unseres Teams als Masseur/in oder Heilmasseur! Du bringst mehrjährige Erfahrung und Deutschkenntnisse (B2) mit? Zusatzausbildungen in Spezialmassagen oder Fitness wie Yoga sind von Vorteil. Bewirb dich jetzt und gestalte deine Zukunft!
Kinderbetreuung Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (m/w/d), Osteopath (m/w/d), Masseur/ med. Bademeister (m/w/d)

Malteser Klinik von Weckbecker gGmbHBad Brückenau

Werden Sie Teil unseres interdisziplinären Expertenteams aus Ärzten, Therapeuten und Ernährungsberatern. Wir suchen engagierte Therapeuten und Masseure in Voll- oder Teilzeit. Profitieren Sie von regelmäßigem Austausch und internen Fortbildungen, die Ihre Fähigkeiten erweitern. Zudem bieten wir 100% bezahlte externe Fortbildungen in Bereichen wie Osteopathie an. Genießen Sie einen attraktiven Haustarif mit regelmäßigen Gehaltssteigerungen und Zusatzleistungen, einschließlich Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Erleben Sie ein positives Arbeitsumfeld, in dem Ihre Therapeutenkenntnisse geschätzt und gefördert werden – bewerben Sie sich noch heute!
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in wissen müssen

Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in wissen müssen

Zwischen Griff und Gefühl: Die Berufswelt von Masseur/in und medizinischer Bademeister/in

Es gibt Berufe, die wirken auf Außenstehende so klar umrissen wie die Linien eines anatomischen Lehrbuchs – und doch offenbart der Alltag erstaunlich viele Grauzonen, Zwischentöne und – ja, auch das: Aha-Momente. Wer als Masseur oder medizinische Bademeisterin ins Berufsleben startet – oder sich vielleicht gerade fragt, ob ein Wechsel aus dem Fitnessstudio, dem Einzelhandel oder der Pflege nicht doch in diese Richtung eine gute Idee wäre – landet selten in einem mustergültig ausgeleuchteten Sektor. Da hilft nur: hinschauen, hinhören – und mit beiden Händen anpacken. Ein Handwerk, das nach Präzision verlangt, aber zugleich Raum für Feingefühl lässt. Klingt nach Spagat? Ist es manchmal auch.


Der Alltag: Zwischen Alltagstakt und Überraschungsmoment

Die meisten draußen denken vermutlich an weiches Licht, gedimmte Räume, Lavendelduft – im schlimmsten Fall an „Wellness“, wie sie es aus dem Hotelprospekt kennen. Realistisch betrachtet beginnt der Tag in einer therapeutischen Praxis, einer Reha-Klinik oder im Krankenhaus allerdings oft so wenig glamourös wie der erste Kaffee am Empfangstresen. Listen werden ins Auge gefasst, Abläufe sortiert, Patientendaten durchgegangen. Und kein Mensch weiß morgens sicher, wer von den rund 8 bis 12 Rücken, Schultern, Kniegelenken (ja, auch das kommt vor!) wirklich das größte Drama zu bieten hat.


Wer fachlich überzeugt, macht sich schnell einen Namen – zumindest im Stammteam. Ob klassische Massage, Lymphdrainage, Packungen oder gezielte Hydrotherapie: Der Reiz liegt im Wechsel zwischen Routinegriffen und Momenten, in denen man sich fragt, ob eine kleine Modifikation vielleicht entscheidend ist. Häufiger als gedacht sind es dann die Gespräche, die zwischendurch entstehen, die den Unterschied machen. Die Arbeit ist nie reiner Selbstzweck. Wer zuhören kann, hat Vorteile – aber keine Garantie, von allen Patient:innen auf Händen getragen zu werden. Ein bisschen Resilienz, gepaart mit echtem Interesse am Menschen, kann da nicht schaden.


Qualifikation, Typfrage und ein Hauch Improvisation

Die formelle Qualifikation – staatlich anerkannt, mit verpflichtendem Hintergrund in Anatomie, Physiologie, Pathologie und, klar, manuellen Techniken – öffnet die Türen, aber sie ersetzt selten das Bauchgefühl. Das klingt jetzt vielleicht nach Küchenpsychologie, doch in Wirklichkeit ist es eben dieses Geschick im Umgang mit individuellen Befindlichkeiten, das die Spreu vom Weizen trennt. Gerade Berufseinsteiger stolpern anfangs manchmal über ein Übermaß an Instruktionen: Handhaltung so, Druckstärke so, Sprechweise einfühlsam, Distanz wahren – aber bitte trotzdem authentisch. Die Probe aufs Exempel kommt, wenn das Standardrezept nicht zieht und man plötzlich merkt: Die Technik ist die Basis, nicht das Finale.


Und was viele unterschätzen: Wer sich im Job zurechtfinden will, braucht eine gewisse Spielfreude beim Improvisieren. Nicht jeder Muskel gehorcht dem Lehrbuch, nicht jeder Schichtplan der Idealvorstellung. Es gibt Wochen, die laufen rund, und dann diese Tage mit plötzlicher Krankheitswelle, Terminchaos, Geräuschkulisse wie in einer Großraumküche. Messe dich nicht zu sehr an Perfektion: Wer flexibel bleibt – auf Leitung reagierend, eigene Schwächen erkennend – kommt am weitesten.


Gehalt: Zwischen Realität und Wunsch

Ganz ehrlich, beim Thema Verdienst gehen die Meinungen weit auseinander. Fakt ist: Der direkte Berufseinstieg im öffentlichen Gesundheitswesen oder in klassischen Reha-Einrichtungen bringt oft solide, aber keine himmelstürmenden Einkommen. Manchmal liegen die Einstiegslöhne kaum über dem örtlichen Durchschnitt, in ländlichen Gegenden sogar noch darunter. Gibt es einen Unterschied zwischen Ost- und West, Stadt und Land? Ja, durchaus. Wer im Ballungsraum arbeitet, kann teils um ein Fünftel mehr erwarten – allerdings bleibt der Abstand zu anderen Heilberufen spürbar.


Attraktiver wird es, sobald Zusatzqualifikationen ins Spiel kommen oder – und das klingt trivial, ist aber entscheidend – man sich in Privatpraxen, Spezialkliniken oder spa-orientierte Einrichtungen hineinarbeitet. Einigen gelingt der Sprung in die Selbstständigkeit, aber auch hier lauert das Risikopotenzial: Kundenbindung, Investitionen, schwankende Auslastung. Ob es wirklich mehr bringt als ein sicherer Angestelltenjob? Muss jeder für sich abwägen. Ich finde: Wer nicht nach dem schnellen Reichtum sucht, sondern eher auf Sicherheit in Kombination mit Entwicklungsmöglichkeiten setzt, fährt im Schnitt am besten.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und das ewige Ringen um Anerkennung

Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften ist aktuell höher als je zuvor. Der demografische Wandel – man kann es langsam nicht mehr hören, aber er ist nun mal Tatsache – sorgt dafür, dass Therapieeinrichtungen, Reha-Zentren und selbst kleine Praxen regelmäßig nach Personal suchen. Chance und Stressfalle zugleich – so zumindest mein Eindruck. Einsteiger profitieren von guten Aussichten; wechselwillige Altgediente ärgern sich hingegen manchmal über den wachsenden administrativen Druck. Papierkram, Dokumentation, Datenschutz: Der Computer gehört inzwischen genauso dazu wie das Massageöl.


Digitalisierung klingt nach Fortschritt, ist aber im Alltag oft ein Tanz mit zwei linken Füßen. Neue Terminsoftwares, Online-Therapiepläne, Pflichtdokumentationen – der Wandel läuft, aber in vielen Betrieben auch mit angezogener Handbremse. Die eigentliche Handarbeit gerät da leicht ins Hintertreffen. Und die gesellschaftliche Anerkennung? Unterm Strich wächst sie – Stichwort Gesundheitsbewusstsein, Präventionstrend, Fachkräftemangel. Und dennoch hält sich ein Rest von „Das ist doch nur Wellness mit Wartezimmeranschluss.“ Seltsame Mischung.


Karriere, Weiterkommen und das teils unterschätzte Privatleben

Manche Kolleg:innen lieben den Alltag auf Dauer, andere spüren nach einigen Jahren einen gewissen Zug zur Veränderung. Karriere meint hier vor allem: Spezialisierung (z. B. manuelle Lymphdrainage, Sportmassage), Fortbildungen oder einen Schritt ins selbstständige Arbeiten. Wer sich weiterentwickelt – als Teamleiter, Praxisinhaberin oder durch Angebote wie Präventionskurse – verschafft sich meist mehr Spielräume. Doch Achtung: Die besten Weiterbildungen kosten Zeit, Geld und Nerven, bringen aber echte Entwicklungsperspektiven.


Und wie steht’s mit der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Fast ein Reizthema. Die Arbeitszeiten – oft im Zweischichtsystem, manchmal am Rand des Kalenderwochenendes – sind nicht jedermanns Sache. Manche empfinden das als spannenden Rhythmus, andere hadern mit dem Takt. Urlaubsplanung? Kann – im kleinen Team – schon mal zum Sitzplatz-Poker werden. Mein Tipp: Lieber früh persönliche Prioritäten definieren, als sich auf Dauer zwischen Doppelschichten und Familienfesten zerreiben zu lassen.


Fazit? Gibt’s nicht. Oder nur so halb.

Wer jetzt eine klare Handlungsanweisung erwartet, wird sie nicht bekommen – und, wenn wir ehrlich sind: Die gibt’s im echten Leben auch selten. Der Beruf von Masseuren und medizinischen Bademeisterinnen ist eine Entscheidung mit Nebenwirkungen. Körperliche Beanspruchung trifft auf emotionale Nähe. Fachliche Routine auf den oft unterschätzten Mut zur Improvisation. Das Gehalt? Reicht meist – macht aber selten reich. Gibt es bessere Alternativen? Für manche ja, für andere unschlagbar.


Klar ist: Wer Menschen gern berührt – im Wortsinn und manchmal auch seelisch –, findet hier seinen Ort. Zumindest für eine Weile. Und dann? Der Rest ergibt sich manchmal aus dem Handgelenk, manchmal auch aus dem Rückenwind. Oder man sucht sich eben einen neuen Griff. Aber so ist das nun einmal mit Berufen, die mehr sind als ein Handwerk – aber eben auch nie nur ein Job.


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