Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in Jobs

26 aktuelle Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in Stellenangebote

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Physiotherapeut als Masseur und Medizinischer Bademeister m/w/d

KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.Scheidegg

Wir suchen einen engagierten Physiotherapeuten (m/w/d) für unsere multidisziplinäre Rehabilitationsabteilung. Ihre Aufgaben umfassen die Befunderhebung, Dokumentation der Behandlungen und die Erstellung von Abschlussberichten. Erste Berufserfahrung im Bereich Kinder- oder Jugendrehabilitation ist wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich. Wir legen Wert auf Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein und Kommunikationsstärke. Wir bieten eine sichere Vergütung nach Tarifvertrag, 30 Tage Urlaub sowie bis zu 5 Fortbildungs- und 3 Besinnungstage. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Physiotherapie!
Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. Teilzeit weitere Benefits
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Heilmasseur (m/w/d)

Hotel Quellenhof LeutaschLeutasch

Bringen Sie mindestens ein Jahr Erfahrung mit und glänzen Sie mit exzellenten Deutschkenntnissen. Lieben Sie die Interaktion mit Menschen, arbeiten Sie gerne im Team und sind offen für Weiterbildung? Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Masseur / Heilmasseur (w/m/d)

Kurhotel Bad Pirawarth GmbH & Co KGBad Pirawarth

Stärken Sie unser Team als Medizinischer Masseur oder Heilmasseur (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit. Setzen Sie hydrotherapeutische Maßnahmen und Heilmassagen eigenverantwortlich um und tragen Sie aktiv zu einem sauberen, effektiven Arbeitsumfeld bei.
Einkaufsrabatte Parkplatz Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische:r Bademeister:in/Physiotherapeut:in (w/m/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / Zscheckwitz

Wir suchen einen engagierten medizinischen Bademeister oder Masseur (w/m/d) zur Verstärkung unseres Therapie-Teams. In dieser Rolle bieten Sie Massagen, manuelle Lymphdrainage und Elektrotherapie an, insbesondere im stationären Bereich. Auf Sie warten interessante Aufgaben wie die Dokumentation von Therapiemaßnahmen und Empfehlungen für Hilfsmittel. Eine abgeschlossene Ausbildung ist Voraussetzung, idealerweise mit einer Zusatzqualifikation in Lymphdrainage. Profitieren Sie von einer fundierten Einarbeitung sowie einem modernen Arbeitsplatz und einer familiären Atmosphäre. Wir fördern Ihre Weiterbildung und bieten eine gute Verkehrsanbindung. Bewerben Sie sich jetzt!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische:r Bademeister:in/Physiotherapeut:in (w/m/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzDippoldiswalde

Wir suchen einen engagierten medizinischen Bademeister/Masseur (w/m/d) zur Unterstützung unseres Therapie-Teams. Ihr Alltag umfasst Massagen, manuelle Lymphdrainage und Elektrotherapie, vorwiegend im Bereich neurologischer Patienten. Sie dokumentieren Therapiemaßnahmen und empfehlen Hilfsmittel in enger Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Masseur oder medizinischer Bademeister; idealerweise haben Sie auch eine Weiterbildung in Lymphdrainage. Profitieren Sie von einer fundierten Einarbeitung, modern ausgestatteten Arbeitsplätzen und einer familiären Teamatmosphäre. Wir bieten zudem umfangreiche Fortbildungsangebote und eine gute Verkehrsanbindung.
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut:in (m/w/d) – Ihr neuer Arbeitsplatz in einem eingespielten Team!

Alpenklinik Santa MariaBad Hindelang

Suchen Sie eine erfüllende Tätigkeit als Physiotherapeut:in oder ähnliche Berufe? Wir suchen empathische Fachkräfte, die Freude an der Arbeit mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen haben. Erste Erfahrungen im Bereich Therapie sind willkommen, jedoch nicht zwingend erforderlich. Nutzen Sie die Möglichkeit zur Weiterentwicklung durch umfangreiche Fort- und Weiterbildungen. Profitieren Sie von Krankengeldzuschuss ab einem Jahr Betriebszugehörigkeit sowie Jahressonderzahlungen nach AVR Caritas. Freuen Sie sich auf exklusive Corporate Benefits und attraktive Vergünstigungen, die Ihre Motivation unterstützen!
Corporate Benefit Alpenklinik Santa Maria Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Physiotherapeut (m/w/d) | verkürzt (Nachqualifizierung)

Ludwig Fresenius Schulen HamburgHamburg

Als Physiotherapeut/in bist du der Schlüssel zu mehr Bewegung und Lebensqualität für alle Altersgruppen. Du rehabilitierst verletzte Athleten und begleitest Kinder bei Entwicklungsverzögerungen. Zudem unterstützt du Menschen mit Arthrose und Rheuma, damit sie ihren Alltag schmerzfrei meistern. Im Gesundheits- und Fitnessbereich führst du Präventions- und Rehabilitationskurse durch. Deine Expertise über Muskeln, Gelenke und den menschlichen Körper macht dich unverzichtbar. Du arbeitest unabhängig, aber stets in enger Abstimmung mit Ärzten, um optimale Ergebnisse für deine Patienten zu erzielen.
Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut*in - verkürzte Ausbildung

Euro Akademie BerlinBerlin Reinickendorf

Die ergänzende Ausbildung für Masseur*innen und medizinische Bademeister*innen ist entscheidend für die erfolgreiche Physiotherapie. Physiotherapeut*innen behandeln Patient*innen, lindern Schmerzen und verbessern Beweglichkeit. Ihre Verantwortung umfasst die Erstellung individueller Therapiepläne und die Festlegung definierter Therapieziele. Die Auswahl geeigneter Behandlungsmethoden basiert auf ärztlichen Verordnungen. Dieser Beruf erfordert Empathie und Fachwissen, um Menschen mit Einschränkungen durch Krankheit oder Verletzungen zu unterstützen. Mit präventiven und therapeutischen Maßnahmen fördern Physiotherapeut*innen die Erhaltung und Wiederherstellung der körperlichen Mobilität ihrer Patient*innen, was zu einem besseren Lebensqualität führt.
Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut*in oder Masseur*in (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit

Praxis für PhysiotherapieEngelskirchen

Entdecken Sie unsere umfassenden physiotherapeutischen Behandlungen für Schmerzlinderung und Beweglichkeitsförderung. Unser erfahrenes Praxisteam verfolgt ein ganzheitliches Konzept, das physiotherapeutische Therapie, medizinische Massagetherapie und Krankengymnastik umfasst. Darüber hinaus bieten wir Spezialtherapien wie Brügger, Dorn und manuelle Lymphdrainage an. Profitieren Sie von gezielten Energiearbeiten zur Lösung von inneren Blockaden und Stressreduktion. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams, wo fachliche Kompetenz und persönliche Weiterentwicklung großgeschrieben werden. Bringen Sie Ihre Fähigkeiten in individuell gestaltete Therapiekonzepte für das Wohl unserer Patienten ein – gemeinsam schaffen wir positive Veränderungen!
Gutes Betriebsklima Festanstellung Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut m/w/d

KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.Scheidegg

Als Physiotherapeut (m/w/d) sind Sie verantwortlich für die Befunderhebung und die Dokumentation von Behandlungsmaßnahmen, einschließlich Abschlussberichten. Sie arbeiten eng im Rehabilitationsprozess mit Kolleg*innen aus verschiedenen therapeutischen Bereichen zusammen und tragen zur Weiterentwicklung innovativer Therapieansätze bei. Idealerweise bringen Sie Erfahrung in der Kinder- oder Jugendrehabilitation mit, was jedoch nicht zwingend erforderlich ist. Wichtige Eigenschaften sind Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein sowie Kommunikationsstärke. Wir bieten eine tarifgerechte Vergütung, 30 Urlaubstage und zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Physiotherapie aktiv mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in wissen müssen

Zwischen Griff und Gefühl: Die Berufswelt von Masseur/in und medizinischer Bademeister/in

Es gibt Berufe, die wirken auf Außenstehende so klar umrissen wie die Linien eines anatomischen Lehrbuchs – und doch offenbart der Alltag erstaunlich viele Grauzonen, Zwischentöne und – ja, auch das: Aha-Momente. Wer als Masseur oder medizinische Bademeisterin ins Berufsleben startet – oder sich vielleicht gerade fragt, ob ein Wechsel aus dem Fitnessstudio, dem Einzelhandel oder der Pflege nicht doch in diese Richtung eine gute Idee wäre – landet selten in einem mustergültig ausgeleuchteten Sektor. Da hilft nur: hinschauen, hinhören – und mit beiden Händen anpacken. Ein Handwerk, das nach Präzision verlangt, aber zugleich Raum für Feingefühl lässt. Klingt nach Spagat? Ist es manchmal auch.


Der Alltag: Zwischen Alltagstakt und Überraschungsmoment

Die meisten draußen denken vermutlich an weiches Licht, gedimmte Räume, Lavendelduft – im schlimmsten Fall an „Wellness“, wie sie es aus dem Hotelprospekt kennen. Realistisch betrachtet beginnt der Tag in einer therapeutischen Praxis, einer Reha-Klinik oder im Krankenhaus allerdings oft so wenig glamourös wie der erste Kaffee am Empfangstresen. Listen werden ins Auge gefasst, Abläufe sortiert, Patientendaten durchgegangen. Und kein Mensch weiß morgens sicher, wer von den rund 8 bis 12 Rücken, Schultern, Kniegelenken (ja, auch das kommt vor!) wirklich das größte Drama zu bieten hat.


Wer fachlich überzeugt, macht sich schnell einen Namen – zumindest im Stammteam. Ob klassische Massage, Lymphdrainage, Packungen oder gezielte Hydrotherapie: Der Reiz liegt im Wechsel zwischen Routinegriffen und Momenten, in denen man sich fragt, ob eine kleine Modifikation vielleicht entscheidend ist. Häufiger als gedacht sind es dann die Gespräche, die zwischendurch entstehen, die den Unterschied machen. Die Arbeit ist nie reiner Selbstzweck. Wer zuhören kann, hat Vorteile – aber keine Garantie, von allen Patient:innen auf Händen getragen zu werden. Ein bisschen Resilienz, gepaart mit echtem Interesse am Menschen, kann da nicht schaden.


Qualifikation, Typfrage und ein Hauch Improvisation

Die formelle Qualifikation – staatlich anerkannt, mit verpflichtendem Hintergrund in Anatomie, Physiologie, Pathologie und, klar, manuellen Techniken – öffnet die Türen, aber sie ersetzt selten das Bauchgefühl. Das klingt jetzt vielleicht nach Küchenpsychologie, doch in Wirklichkeit ist es eben dieses Geschick im Umgang mit individuellen Befindlichkeiten, das die Spreu vom Weizen trennt. Gerade Berufseinsteiger stolpern anfangs manchmal über ein Übermaß an Instruktionen: Handhaltung so, Druckstärke so, Sprechweise einfühlsam, Distanz wahren – aber bitte trotzdem authentisch. Die Probe aufs Exempel kommt, wenn das Standardrezept nicht zieht und man plötzlich merkt: Die Technik ist die Basis, nicht das Finale.


Und was viele unterschätzen: Wer sich im Job zurechtfinden will, braucht eine gewisse Spielfreude beim Improvisieren. Nicht jeder Muskel gehorcht dem Lehrbuch, nicht jeder Schichtplan der Idealvorstellung. Es gibt Wochen, die laufen rund, und dann diese Tage mit plötzlicher Krankheitswelle, Terminchaos, Geräuschkulisse wie in einer Großraumküche. Messe dich nicht zu sehr an Perfektion: Wer flexibel bleibt – auf Leitung reagierend, eigene Schwächen erkennend – kommt am weitesten.


Gehalt: Zwischen Realität und Wunsch

Ganz ehrlich, beim Thema Verdienst gehen die Meinungen weit auseinander. Fakt ist: Der direkte Berufseinstieg im öffentlichen Gesundheitswesen oder in klassischen Reha-Einrichtungen bringt oft solide, aber keine himmelstürmenden Einkommen. Manchmal liegen die Einstiegslöhne kaum über dem örtlichen Durchschnitt, in ländlichen Gegenden sogar noch darunter. Gibt es einen Unterschied zwischen Ost- und West, Stadt und Land? Ja, durchaus. Wer im Ballungsraum arbeitet, kann teils um ein Fünftel mehr erwarten – allerdings bleibt der Abstand zu anderen Heilberufen spürbar.


Attraktiver wird es, sobald Zusatzqualifikationen ins Spiel kommen oder – und das klingt trivial, ist aber entscheidend – man sich in Privatpraxen, Spezialkliniken oder spa-orientierte Einrichtungen hineinarbeitet. Einigen gelingt der Sprung in die Selbstständigkeit, aber auch hier lauert das Risikopotenzial: Kundenbindung, Investitionen, schwankende Auslastung. Ob es wirklich mehr bringt als ein sicherer Angestelltenjob? Muss jeder für sich abwägen. Ich finde: Wer nicht nach dem schnellen Reichtum sucht, sondern eher auf Sicherheit in Kombination mit Entwicklungsmöglichkeiten setzt, fährt im Schnitt am besten.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und das ewige Ringen um Anerkennung

Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften ist aktuell höher als je zuvor. Der demografische Wandel – man kann es langsam nicht mehr hören, aber er ist nun mal Tatsache – sorgt dafür, dass Therapieeinrichtungen, Reha-Zentren und selbst kleine Praxen regelmäßig nach Personal suchen. Chance und Stressfalle zugleich – so zumindest mein Eindruck. Einsteiger profitieren von guten Aussichten; wechselwillige Altgediente ärgern sich hingegen manchmal über den wachsenden administrativen Druck. Papierkram, Dokumentation, Datenschutz: Der Computer gehört inzwischen genauso dazu wie das Massageöl.


Digitalisierung klingt nach Fortschritt, ist aber im Alltag oft ein Tanz mit zwei linken Füßen. Neue Terminsoftwares, Online-Therapiepläne, Pflichtdokumentationen – der Wandel läuft, aber in vielen Betrieben auch mit angezogener Handbremse. Die eigentliche Handarbeit gerät da leicht ins Hintertreffen. Und die gesellschaftliche Anerkennung? Unterm Strich wächst sie – Stichwort Gesundheitsbewusstsein, Präventionstrend, Fachkräftemangel. Und dennoch hält sich ein Rest von „Das ist doch nur Wellness mit Wartezimmeranschluss.“ Seltsame Mischung.


Karriere, Weiterkommen und das teils unterschätzte Privatleben

Manche Kolleg:innen lieben den Alltag auf Dauer, andere spüren nach einigen Jahren einen gewissen Zug zur Veränderung. Karriere meint hier vor allem: Spezialisierung (z. B. manuelle Lymphdrainage, Sportmassage), Fortbildungen oder einen Schritt ins selbstständige Arbeiten. Wer sich weiterentwickelt – als Teamleiter, Praxisinhaberin oder durch Angebote wie Präventionskurse – verschafft sich meist mehr Spielräume. Doch Achtung: Die besten Weiterbildungen kosten Zeit, Geld und Nerven, bringen aber echte Entwicklungsperspektiven.


Und wie steht’s mit der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Fast ein Reizthema. Die Arbeitszeiten – oft im Zweischichtsystem, manchmal am Rand des Kalenderwochenendes – sind nicht jedermanns Sache. Manche empfinden das als spannenden Rhythmus, andere hadern mit dem Takt. Urlaubsplanung? Kann – im kleinen Team – schon mal zum Sitzplatz-Poker werden. Mein Tipp: Lieber früh persönliche Prioritäten definieren, als sich auf Dauer zwischen Doppelschichten und Familienfesten zerreiben zu lassen.


Fazit? Gibt’s nicht. Oder nur so halb.

Wer jetzt eine klare Handlungsanweisung erwartet, wird sie nicht bekommen – und, wenn wir ehrlich sind: Die gibt’s im echten Leben auch selten. Der Beruf von Masseuren und medizinischen Bademeisterinnen ist eine Entscheidung mit Nebenwirkungen. Körperliche Beanspruchung trifft auf emotionale Nähe. Fachliche Routine auf den oft unterschätzten Mut zur Improvisation. Das Gehalt? Reicht meist – macht aber selten reich. Gibt es bessere Alternativen? Für manche ja, für andere unschlagbar.


Klar ist: Wer Menschen gern berührt – im Wortsinn und manchmal auch seelisch –, findet hier seinen Ort. Zumindest für eine Weile. Und dann? Der Rest ergibt sich manchmal aus dem Handgelenk, manchmal auch aus dem Rückenwind. Oder man sucht sich eben einen neuen Griff. Aber so ist das nun einmal mit Berufen, die mehr sind als ein Handwerk – aber eben auch nie nur ein Job.


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