Leiter/in - Produktion/Fertigung Jobs

7 aktuelle Leiter/in - Produktion/Fertigung Stellenangebote

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Technischer Leiter / Produktionsleiter Zerspanung (m/w/d) Familienunternehmen

HAPEKO Deutschland GmbHGreven

Als Technischer Leiter / Produktionsleiter Zerspanung (m/w/d) tragen Sie die Verantwortung für die gesamte Produktion, Fertigungsplanung und Logistik in einem dynamischen Umfeld. Sie führen ein engagiertes Team von etwa 25 Mitarbeitenden und arbeiten direkt mit der kaufmännischen Geschäftsführerin zusammen, um Unternehmensstrukturen aktiv zu gestalten. Ihre Rolle umfasst die Optimierung von Prozessen und die Förderung der Mitarbeiterentwicklung. HAPEKO ist Ihr starker Partner, der Fach- und Führungskräfte in ganz Deutschland unterstützt. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Verbindung zwischen talentierten Spezialisten und attraktiven Arbeitgebern. Setzen Sie auf einen modernen Führungsstil, um Ihr Team zu inspirieren und zu motivieren.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Leiter Produktion inkl. Arbeitsvorbereitung (m/w/d) – Stanz- und Umformtechnik

R & P Umformtechnik GmbH & Co. KGEnse

Als Leiter Produktion (m/w/d) tragen Sie die Gesamtverantwortung für die effiziente Produktion und die Arbeitsvorbereitung. Dabei achten Sie auf Fertigstellungstermine, Wirtschaftlichkeit und hohe Qualitätsstandards gemäß IATF-16949. Sie gewährleisten den reibungslosen Ablauf durch optimale Nutzung der Fertigungsanlagen und des Personals. Zudem erstellen Sie Arbeitspläne, Stücklisten und Betriebsmittelpläne und sind in die Investitions- sowie Personalplanung involviert. Ihre Expertise fließt auch in operative Vertriebs- und Einkaufsprozesse ein, um technische Fragen mit Lieferanten zu klären. Profitieren Sie von einer verantwortungsvollen Position, die Ihnen spannende Herausforderungen bietet.
Festanstellung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Verfahrensmechaniker / Kunststoff- und Kautschuktechnologe (m/w/d)

Tempton Personaldienstleistungen GmbHBad Kreuznach

Entdecken Sie spannende Karrierechancen als Verfahrensmechaniker/Kunststoff- und Kautschuktechnologe (m/w/d) bei einem renommierten Arbeitgeber in Bad Kreuznach! Tempton, einer der führenden Personaldienstleister in Deutschland, sucht motivierte Talente. Profitieren Sie von über 11.500 Kunden und zahlreichen Beschäftigungsangeboten in verschiedenen Branchen. Unser flexibles Arbeitsumfeld bietet Ihnen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und Ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Werden Sie Teil eines Unternehmens mit mehr als 13.000 Mitarbeitern an rund 200 Standorten. Bewerben Sie sich noch heute und sichern Sie sich einen sicheren Arbeitsplatz mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten!
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Projektleiter – Sondermaschinenbau & Inbetriebnahme, Schienenfahrzeugtechnik (m/w/d)

Vossloh Rail Services GmbHHamburg, Nürnberg, Hannover, Berlin, Leipzig, Bützow

Als Projektleiter im Sondermaschinenbau und Schienenfahrzeugtechnik (m/w/d) steuern und koordinieren Sie Fertigungs- und Montagearbeiten für innovative Maschinenbau-Projekte. Ihre Aufgaben umfassen die Regelung von Terminen, Fortschritten und Absprachen im Shopfloor. Durch effektives Engpassmanagement sichern Sie einen reibungslosen Ablauf zwischen Fertigung, Konstruktion, Einkauf und externen Partnern. Zudem beaufsichtigen Sie die Leistungen von Unterauftragnehmern in Bezug auf Termintreue und Qualität. Sie dokumentieren Projektfortschritte umfassend und gewährleisten die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften während der Montage. Ihr Beitrag ist entscheidend für den Erfolg jedes Projekts und die Zufriedenheit der Kunden.
Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Vossloh Rail Services GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Mechatroniker (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBitterfeld Wolfen

In der modernen Industrie ist die fachgerechte Betreuung und Überwachung von Produktionsanlagen entscheidend. Unser Angebot richtet sich an qualifizierte Mechaniker, Mechatroniker oder Chemiefacharbeiter mit mindestens zehn Jahren Erfahrung in der Produktion. Sie profitieren von einer leistungsgerechten Vergütung sowie attraktiven Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bei uns erwarten Sie individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten und kostenlose Sprachkurse. Arbeiten Sie im Vollkonti-Schichtsystem und tragen Sie zur kontinuierlichen Verbesserung von Produktionsprozessen bei. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams, das Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit schätzt!
Weihnachtsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsleiter Pharmazeutische Herstellung (m/w/d)

Pharmpur GmbHKönigsbrunn

Als Produktionsleiter in der pharmazeutischen Herstellung (m/w/d) übernehmen Sie die Planung und Organisation der Produktionsprozesse, während Sie direkt an die Geschäftsleitung berichten. Ihre Verantwortung umfasst die fachliche Personalführung sowie die Einhaltung von Qualitätsstandards gemäß GMP-Richtlinien. Sie führen detaillierte Gap-Analysen durch und implementieren effektive CAPA-Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Zudem schulen Sie Mitarbeiter in der sterilen Arzneimittelherstellung und Hygienerichtlinien. Ihre Aufgaben beinhalten auch die Planung von Hygienemaßnahmen und das Monitoring von Reinräumen. Mit Risikobewertungen optimieren Sie Arbeitsabläufe und gewährleisten die Produktqualität sowie die Sicherheit der Patienten.
Einkaufsrabatte Corporate Benefit Pharmpur GmbH Gesundheitsprogramme Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Leiter/in - Produktion/Fertigung wissen müssen

Leiter/in - Produktion/Fertigung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Leiter/in - Produktion/Fertigung wissen müssen

Zwischen Taktgefühl und Taktung: Der besondere Alltag einer Produktionsleitung

Jeder Morgen beginnt gleich – zumindest in der Theorie. In der Praxis, so habe ich es selbst oft erlebt, steht der Kalender voller Linien und Kästchen, doch die Abläufe nehmen selten Kurs auf das perfekte Planbild. Wer schon einmal als Leiter:in in der Produktion oder Fertigung eingestiegen ist (oder auf dem Sprung dorthin steht), weiß: Es herrscht selten Stille. Produktionspläne, Schichtmodelle, Personalengpässe – die Taktung der Maschinen paart sich mit dem menschlichen Taktgefühl. Ein „Tag wie jeder andere“? Das gibt’s nicht. Wer Stille liebt, sitzt hier im falschen Boot.


Zum Job selbst: Die Leitungsfunktion ist kein Sprungbrett, sondern eher ein Sprung ins kalte Wasser. Sie verlangen den berühmten Spagat – zwischen Führung und Technik, Mensch und Maschine, Kontinuität und Flexibilität. Sie sind Moderatoren für Konflikte, Ideengeber für Verbesserungen, Troubleshooter bei Abweichungen, Personalcoach an entscheidenden Stellen. Kein Tag verläuft ohne kleinere Brände, die gelöscht werden wollen. Eigentlich traurig, dass in vielen Vorstellungsgesprächen immer noch gefragt wird: „Sind Sie stressresistent?“ Besser wäre: „Wie viel Improvisationstalent steckt in Ihnen?“ Ich meine, das trifft es viel besser.


Was zählt: Von Qualifikationen und Persönlichkeitstests

Sicher, der Klassiker: Ohne fundiertes technisches Wissen und Verständnis für industrielle Abläufe läuft nichts, klar. Aber Technik ist nicht alles. Der moderne Produktionsleiter jongliert mit Excel-Listen und Schichtplänen, ja – aber eben auch mit Menschen und Erwartungen, mit Werkzeugen und Werten. Viele sind über techniknahe Studiengänge, etwa Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen, eingestiegen; manche mit Weiterbildung im Rücken, einige „von unten“ über praktische Erfahrung und auf dem zweiten Bildungsweg. Wer schon als Teamleiter gearbeitet hat oder tiefe Einblicke in Produktionsprozesse hatte, kann sich sogar als Quereinsteiger behaupten, wenn er die Sprache des Shopfloors genauso spricht wie die des Managements.


Was dabei oft unterschätzt wird: Soft Skills sind kein Feigenblatt. Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, die berühmte Pragmatik im Tagesgeschäft und ein agiles Mindset wie aus dem Lehrbuch – das kann kaum einer sich auf Dauer wegdelegieren. Ist auch nicht immer angenehm: Kluge Produktionsleiter wissen eben, wann man durchgreift – und wann lieber schweigt. Das eigene Bauchgefühl ist oft der bessere KPI als der beste ausgedruckte Report.


Gehalt: Zwischen goldener Karotte und Realitätsscheck

Jetzt Butter bei die Fische: Wie sieht es mit dem Lohn aus – verdient man wirklich so viel, wie man manchmal hört? Tja, das Gehalt in der Produktionsleitung ist die berühmte Karotte am langen Stock. Man liest von ordentlichen Einstiegssummen – irgendetwas zwischen 55.000 € und 85.000 €, sagt das Branchenraunen. Aber: Die Spanne ist ein Scheunentor, und niemand sollte sich von Maximalwerten blenden lassen. Tarifbindung, Branche (Automobil, Maschinenbau? Chemie? Lebensmittel?), Unternehmensgröße und der Standort spielen eine Rolle, die sich nicht schönreden lässt. Süddeutschland zahlt meist besser als die Küste, der Mittelstand eher verhalten, Konzerne locken mit Bonussen – sofern die Zielvereinbarungen stimmen und die Jahresziele mitspielen.


Wer als Berufseinsteiger oder wechselwillige Fachkraft einsteigt, muss ehrlich kalkulieren: Die erste Leitungsaufgabe trägt finanziell nicht immer zum Ausstopfen aller Träume bei – oft ist Luft nach oben, aber die will erst einmal erarbeitet werden. Es gibt Bereiche, da bleibt trotz Werksleitung irgendwie das Gehaltsgefühl eines „besseren Teamleiters“. Woanders dagegen lockt der goldene Handschlag, spätestens auf der nächsten Stufe. Wichtig ist: Wer nur aufs schnelle Geld schielt, wird schnell ernüchtert. Denn oberhalb der 100.000 €er-Marke wird die Luft dünn – und die Fehlerquote schnell sehr teuer.


Karriere: Sprossen, Leiter, Sackgassen

Karrierewege in der Produktion sind weder Leitern noch Rolltreppen – sondern oft schroffe Treppenstufen. Klar, Talent und Fleiß öffnen Türen, aber auch Vitamin B und Glück. Wachstumsfelder gibt es trotzdem reichlich: Digitalisierung, Lean Management, Nachhaltigkeitsthemen. Wer einmal die Transformation von Papier und Fax zu Industrie 4.0 mitgemacht hat, weiß: Da ist noch viel zu tun. Weiterbildung wird zur Eintrittskarte – ob Projektmanagement, Six Sigma oder Automatisierungszertifikate, wenn es halt Hardware-lastig wird.


Interessant übrigens (oft unterschätzt): Die Bereitschaft zur Veränderung. Wer zu früh auf „Warten wir mal ab …“ schaltet, landet schneller auf dem „Abstellgleis“ als so mancher denkt. Es gibt Regionen, da findet der Produktionsleiter auf dem Arbeitsmarkt in wenigen Wochen neuen Boden unter den Füßen. Andernorts – gerade in der Provinz oder abseits von Ballungszentren – kann es ein Langstreckenlauf werden. Mobilität bleibt ein schmutziges, aber ehrliches Wort nach wie vor.


Arbeit & Leben – ein Seiltanz mit Stolperfallen

Jetzt noch der Elefant im Raum: Vereinbarkeit. Mal ehrlich – die romantische Vorstellung vom Job, bei dem Laptop und Leben harmonisch balancieren, hält dem Praxistest oft nicht stand. Produktionsleiter sind selten reine 9-to-5-Angestellte. Wer Verantwortung für Dutzende (manchmal Hunderte) Mitarbeiter trägt, kommt um Sonderschichten, Krisensitzungen und Wochenendeinsätze kaum herum. Flexibilität, Homeoffice, Teilzeit? Nun, davon träumen viele, aber das Shopfloor-Business lebt eben viel vom Hier-und-Jetzt-Denken: Wer nicht da ist, wird vermisst, technisch wie menschlich.


Dass solche Belastungen auf Dauer auf die Substanz schlagen können – keine Frage. Jede und jeder sollte ehrlich prüfen, welches Maß an Verfügbarkeit zu Leben und Familie passt. Es gibt Unterschiede je nach Unternehmen, Branche und Führungsstil – manches lässt sich aushandeln, manches nicht. Was ich persönlich gelernt habe: Selten sind es die großen Krisen, die einen zermürben. Meist sind es die kleinen, ständigen Querelen zwischen Team- und Unternehmenszielen, Produktionszwängen und Privatleben. Ein Drahtseilakt, nicht mehr und nicht weniger.


Bewerbung, Einstieg und das liebe Selbstbild

Abschließend – und ohne erhobenen Zeigefinger: Wer überlegt, in die Produktionsleitung zu wechseln oder den Sprung zu wagen, sollte nicht nur Qualifikationen und Gehaltsaussichten abwägen, sondern auch sich selbst befragen: Passt meine Weltanschauung zum Tempo und zur Komplexität der Produktion? Habe ich Lust, in den eher raubeinigen Alltag einzutauchen, auch wenn Excel-Tabellen, Maschinenlärm und soziale Reibung anstehen? Oder zieht es mich eher auf den Pfad der klassischen Verwaltung, mit festen Prozessen und wenig Überraschung?


Verändern kann man vieles – sich selbst nur begrenzt. Aber in der Produktion, im Herzen der Wertschöpfung, sitzt man immer an einem der wichtigsten Hebel. Klar: Kein Spaziergang. Auch keine Raketenwissenschaft. Irgendwo dazwischen also. Ehrlich verdient – in jeder Hinsicht.


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