Leiter/in - Produktion/Fertigung Jobs

7 aktuelle Leiter/in - Produktion/Fertigung Stellenangebote

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Ingenieur/ M.Sc. Elektrotechnik/ Physiker (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Wir suchen einen Elektrotechniker oder Physiker (m/w/d) zur Gestaltung innovativer Elektronikarchitekturen. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Schaltplänen und den eigenständigen Aufbau elektronischer Prototypen mit Berücksichtigung kritischer Eigenschaften wie EMV. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik sowie praktische Erfahrung in Leistungselektronik und Regelungstechnik mit. Darüber hinaus sind gute EDV-Kenntnisse und Programmierfähigkeiten erforderlich. Ihre Teamfähigkeit und Kundenorientierung zeichnen Sie aus. Nutzen Sie die Chance, an zukunftsweisenden Entwicklungen in der Lasertechnik mitzuwirken und innovative Produkte zu gestalten.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsmitarbeiter (m/w/d) für die Leiterplattenproduktion in 3-Schichtbetrieb Elektronik/Mechatronik/Mikrotechnologe (m/w/d)

contag AGBerlin Spandau

Suchst du eine spannende Herausforderung in der Fertigung? Die CONTAG AG, ein führender europäischer Hersteller von Leiterplatten, sucht talentierte Fachkräfte mit technischem Interesse. Seit 1981 produzieren wir innovative High-End-Prototypen für Branchen wie Kommunikation, Luftfahrt und Mobilität. Unser Team besteht aus rund 100 engagierten Mitarbeitern, davon etwa 40 in der Produktion. Bei uns unterstützt du die Produktions- und Qualitätsleitung, während du wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Bereichen sammelst, einschließlich Galvanisieren und Qualitätssicherung. Werde Teil unseres Familienunternehmens und gestalte die Zukunft der Elektronik mit uns!
Corporate Benefit contag AG Vollzeit weitere Benefits
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Teamleitung Qualitätssicherung (m/w/d)

REMONDIS PET Recycling GmbHHamburg

Werden Sie Teamleiter Qualitätssicherung (m/w/d) in unserer Hamburger Niederlassung! In dieser Schlüsselposition führen Sie ein engagiertes Team und verantworten die Analyse unserer Kunststoffprodukte. Zu Ihren Aufgaben zählen visuelle Kontrollen und die Identifizierung von Qualitätsabweichungen, sowie die Analyse von Wasserproben. Außerdem erfassen Sie Betriebsparameter und Verbräuche gewissenhaft. Die monatliche Inventur von Fertigungsprodukten und Betriebsmitteln gehört ebenfalls zu Ihren täglichen Verantwortlichkeiten. Idealerweise bringen Sie eine Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare Qualifikation sowie technisches Verständnis mit, um gemeinsam mit uns Exzellenz in der Qualitätssicherung zu gewährleisten.
Arbeitskleidung Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Teamleiter Pharmazeutische Produktion Langenargen (m/w/d)

Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KGLangenargen

In der pharmazeutischen Produktion tragen Sie die Verantwortung für die termingerechte und qualitätsbewusste Abfüllung. Sie übernehmen die Kapazitäts- und Feinplanung der Produkte und gewährleisten die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und der Guten Herstellungspraxis (GMP). Abweichungen im Abfüllprozess analysieren und beheben Sie proaktiv. Zudem sind Sie die disziplinarische Führungskraft eines Teams, das aus Produktionsmitarbeitern und Technikern besteht. Ihr naturwissenschaftliches oder technisches Studium sowie Ihre mehrjährige Berufserfahrung bilden die Grundlage Ihres Handelns. Verstärken Sie unser Team mit Ihrem Know-how und Engagement für höchste Qualitätsstandards!
Urlaubsgeld Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium MBA Pharma Process Management // Projektingenieur Pharma – u. Biotechnologie (m/w/d)

Process [.-ING]Idstein

Ihr Profil umfasst ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich mit einem MINT-Anteil von 70 % sowie hervorragende Deutschkenntnisse (C1). Sie zeichnen sich durch hohe Leistungsbereitschaft, Selbstständigkeit und eine analytische Denkweise aus, die Ihnen bei Problemen und Entscheidungen hilft. Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Führungspotenzial sind für eine erfolgreiche Zusammenarbeit unerlässlich. Zudem bringt Ihre hohe Reisebereitschaft die Möglichkeit, an spannenden Projekten aktiv teilzunehmen. Unser Angebot bietet Ihnen die Chance, wertvolle Berufserfahrung in der Planung für die Pharmaindustrie bei namhaften Kunden zu sammeln. Bereit, Ihre Karriere voranzutreiben?
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Produktionshelfer (m/w/d) – Pharmafertigung, Rastatt

Trio Personalmanagement GmbH - RastattRastatt

Trio Personalmanagement sucht engagierte Produktionshelfer (m/w/d) zur Verstärkung eines renommierten Fertigungsteams in Rastatt. Die Vollzeitstelle im Schichtbetrieb (35–40 Stunden/Woche) bietet eine spannende Möglichkeit. Ihre Aufgaben umfassen die Herstellung und Verpackung pharmazeutischer Produkte gemäß Arbeitsanweisungen. Sie werden einfache Produktionsmaschinen einrichten, bedienen und überwachen sowie Chargen abfüllen und etikettieren. Zudem sind genaue Sichtprüfungen und die Dokumentation Ihrer Arbeit unerlässlich. Durch die Befolgung von Reinigungs- und Hygienemaßnahmen gewährleisten Sie die Einhaltung der GMP-Standards. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Teams!
Quereinstieg möglich Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Leiter/in - Produktion/Fertigung wissen müssen

Leiter/in - Produktion/Fertigung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Leiter/in - Produktion/Fertigung wissen müssen

Zwischen Taktgefühl und Taktung: Der besondere Alltag einer Produktionsleitung

Jeder Morgen beginnt gleich – zumindest in der Theorie. In der Praxis, so habe ich es selbst oft erlebt, steht der Kalender voller Linien und Kästchen, doch die Abläufe nehmen selten Kurs auf das perfekte Planbild. Wer schon einmal als Leiter:in in der Produktion oder Fertigung eingestiegen ist (oder auf dem Sprung dorthin steht), weiß: Es herrscht selten Stille. Produktionspläne, Schichtmodelle, Personalengpässe – die Taktung der Maschinen paart sich mit dem menschlichen Taktgefühl. Ein „Tag wie jeder andere“? Das gibt’s nicht. Wer Stille liebt, sitzt hier im falschen Boot.


Zum Job selbst: Die Leitungsfunktion ist kein Sprungbrett, sondern eher ein Sprung ins kalte Wasser. Sie verlangen den berühmten Spagat – zwischen Führung und Technik, Mensch und Maschine, Kontinuität und Flexibilität. Sie sind Moderatoren für Konflikte, Ideengeber für Verbesserungen, Troubleshooter bei Abweichungen, Personalcoach an entscheidenden Stellen. Kein Tag verläuft ohne kleinere Brände, die gelöscht werden wollen. Eigentlich traurig, dass in vielen Vorstellungsgesprächen immer noch gefragt wird: „Sind Sie stressresistent?“ Besser wäre: „Wie viel Improvisationstalent steckt in Ihnen?“ Ich meine, das trifft es viel besser.


Was zählt: Von Qualifikationen und Persönlichkeitstests

Sicher, der Klassiker: Ohne fundiertes technisches Wissen und Verständnis für industrielle Abläufe läuft nichts, klar. Aber Technik ist nicht alles. Der moderne Produktionsleiter jongliert mit Excel-Listen und Schichtplänen, ja – aber eben auch mit Menschen und Erwartungen, mit Werkzeugen und Werten. Viele sind über techniknahe Studiengänge, etwa Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen, eingestiegen; manche mit Weiterbildung im Rücken, einige „von unten“ über praktische Erfahrung und auf dem zweiten Bildungsweg. Wer schon als Teamleiter gearbeitet hat oder tiefe Einblicke in Produktionsprozesse hatte, kann sich sogar als Quereinsteiger behaupten, wenn er die Sprache des Shopfloors genauso spricht wie die des Managements.


Was dabei oft unterschätzt wird: Soft Skills sind kein Feigenblatt. Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, die berühmte Pragmatik im Tagesgeschäft und ein agiles Mindset wie aus dem Lehrbuch – das kann kaum einer sich auf Dauer wegdelegieren. Ist auch nicht immer angenehm: Kluge Produktionsleiter wissen eben, wann man durchgreift – und wann lieber schweigt. Das eigene Bauchgefühl ist oft der bessere KPI als der beste ausgedruckte Report.


Gehalt: Zwischen goldener Karotte und Realitätsscheck

Jetzt Butter bei die Fische: Wie sieht es mit dem Lohn aus – verdient man wirklich so viel, wie man manchmal hört? Tja, das Gehalt in der Produktionsleitung ist die berühmte Karotte am langen Stock. Man liest von ordentlichen Einstiegssummen – irgendetwas zwischen 55.000 € und 85.000 €, sagt das Branchenraunen. Aber: Die Spanne ist ein Scheunentor, und niemand sollte sich von Maximalwerten blenden lassen. Tarifbindung, Branche (Automobil, Maschinenbau? Chemie? Lebensmittel?), Unternehmensgröße und der Standort spielen eine Rolle, die sich nicht schönreden lässt. Süddeutschland zahlt meist besser als die Küste, der Mittelstand eher verhalten, Konzerne locken mit Bonussen – sofern die Zielvereinbarungen stimmen und die Jahresziele mitspielen.


Wer als Berufseinsteiger oder wechselwillige Fachkraft einsteigt, muss ehrlich kalkulieren: Die erste Leitungsaufgabe trägt finanziell nicht immer zum Ausstopfen aller Träume bei – oft ist Luft nach oben, aber die will erst einmal erarbeitet werden. Es gibt Bereiche, da bleibt trotz Werksleitung irgendwie das Gehaltsgefühl eines „besseren Teamleiters“. Woanders dagegen lockt der goldene Handschlag, spätestens auf der nächsten Stufe. Wichtig ist: Wer nur aufs schnelle Geld schielt, wird schnell ernüchtert. Denn oberhalb der 100.000 €er-Marke wird die Luft dünn – und die Fehlerquote schnell sehr teuer.


Karriere: Sprossen, Leiter, Sackgassen

Karrierewege in der Produktion sind weder Leitern noch Rolltreppen – sondern oft schroffe Treppenstufen. Klar, Talent und Fleiß öffnen Türen, aber auch Vitamin B und Glück. Wachstumsfelder gibt es trotzdem reichlich: Digitalisierung, Lean Management, Nachhaltigkeitsthemen. Wer einmal die Transformation von Papier und Fax zu Industrie 4.0 mitgemacht hat, weiß: Da ist noch viel zu tun. Weiterbildung wird zur Eintrittskarte – ob Projektmanagement, Six Sigma oder Automatisierungszertifikate, wenn es halt Hardware-lastig wird.


Interessant übrigens (oft unterschätzt): Die Bereitschaft zur Veränderung. Wer zu früh auf „Warten wir mal ab …“ schaltet, landet schneller auf dem „Abstellgleis“ als so mancher denkt. Es gibt Regionen, da findet der Produktionsleiter auf dem Arbeitsmarkt in wenigen Wochen neuen Boden unter den Füßen. Andernorts – gerade in der Provinz oder abseits von Ballungszentren – kann es ein Langstreckenlauf werden. Mobilität bleibt ein schmutziges, aber ehrliches Wort nach wie vor.


Arbeit & Leben – ein Seiltanz mit Stolperfallen

Jetzt noch der Elefant im Raum: Vereinbarkeit. Mal ehrlich – die romantische Vorstellung vom Job, bei dem Laptop und Leben harmonisch balancieren, hält dem Praxistest oft nicht stand. Produktionsleiter sind selten reine 9-to-5-Angestellte. Wer Verantwortung für Dutzende (manchmal Hunderte) Mitarbeiter trägt, kommt um Sonderschichten, Krisensitzungen und Wochenendeinsätze kaum herum. Flexibilität, Homeoffice, Teilzeit? Nun, davon träumen viele, aber das Shopfloor-Business lebt eben viel vom Hier-und-Jetzt-Denken: Wer nicht da ist, wird vermisst, technisch wie menschlich.


Dass solche Belastungen auf Dauer auf die Substanz schlagen können – keine Frage. Jede und jeder sollte ehrlich prüfen, welches Maß an Verfügbarkeit zu Leben und Familie passt. Es gibt Unterschiede je nach Unternehmen, Branche und Führungsstil – manches lässt sich aushandeln, manches nicht. Was ich persönlich gelernt habe: Selten sind es die großen Krisen, die einen zermürben. Meist sind es die kleinen, ständigen Querelen zwischen Team- und Unternehmenszielen, Produktionszwängen und Privatleben. Ein Drahtseilakt, nicht mehr und nicht weniger.


Bewerbung, Einstieg und das liebe Selbstbild

Abschließend – und ohne erhobenen Zeigefinger: Wer überlegt, in die Produktionsleitung zu wechseln oder den Sprung zu wagen, sollte nicht nur Qualifikationen und Gehaltsaussichten abwägen, sondern auch sich selbst befragen: Passt meine Weltanschauung zum Tempo und zur Komplexität der Produktion? Habe ich Lust, in den eher raubeinigen Alltag einzutauchen, auch wenn Excel-Tabellen, Maschinenlärm und soziale Reibung anstehen? Oder zieht es mich eher auf den Pfad der klassischen Verwaltung, mit festen Prozessen und wenig Überraschung?


Verändern kann man vieles – sich selbst nur begrenzt. Aber in der Produktion, im Herzen der Wertschöpfung, sitzt man immer an einem der wichtigsten Hebel. Klar: Kein Spaziergang. Auch keine Raketenwissenschaft. Irgendwo dazwischen also. Ehrlich verdient – in jeder Hinsicht.


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