Lebensmitteltechnische/r Assistent/in Jobs

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Laborant*in / BTA / MTA (m/w/d) Mikrobiologie Lebensmittel

SGS INSTITUT FRESENIUS GmbHTaunusstein

In unserem modernen Labor suchen wir motivierte Biologielaborant*innen oder Fachkräfte mit vergleichbarer Qualifikation, die Erfahrung im Anlegen von Agarplatten und der Nutzung der Real-Time PCR haben. Sie zählen und bewerten Kolonien und identifizieren pathogene Bakterien mithilfe von biochemischen und molekularbiologischen Methoden. Ein hohes Qualitätsbewusstsein ist für die Handhabung, Lagerung und den Transport von Proben unerlässlich. Wir bieten attraktive Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und Gesundheitsangebote. Zudem fördern wir Diversität und Inklusion in unserer Unternehmenskultur. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Specialist (m/w/d) Quality Control Rohstoffkontrolle

Döhler GroupDarmstadt

Wir suchen motivierte Talente mit Erfahrung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie Laborarbeit. Teamfähigkeit, Lösungsorientierung und eine selbstständige Arbeitsweise sind uns wichtig. Bei uns erwartet dich eine offene Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und kurzen Kommunikationswegen. Du hast die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Zukunft der Ernährung beizutragen. Zudem bieten wir Jubiläumszahlungen, Mitarbeiter-Empfehlungsprämien und zahlreiche weitere Benefits wie Weihnachtsfeiern und Einkaufsrabatte. Wir fördern Chancengleichheit und heißen Bewerber:innen willkommen, die unsere Vielfalt bereichern.
Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA für den Bereich Nasschemie (m/w/d) #0203

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - PinnebergPinneberg

Werde Chemielaborant:in / CTA im Bereich Nasschemie (m/w/d) und unterstütze unser engagiertes Team! Du analysierst Umweltproben und bestimmst essenzielle Summen- und Basisparameter sowie Nährstoffe. Dafür setzt du moderne Techniken wie UV-/VIS-Spektrometrie und Titrimetrie ein. Eine eigenverantwortliche Wartung und Instandhaltung der Prüfmittel gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder CTA mit und idealerweise Erfahrung in einem akkreditierten Umweltlabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 mit. Wenn du ein analytisches Denkvermögen und hohe Lernbereitschaft besitzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Pinneberg Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Mikrobiologie Qualitätskontrolle (m/w/d)

PharCoNa GmbHAhaus

Wir suchen einen Laboranten (m/w/d) für Mikrobiologie in Vollzeit, um unser Team zu verstärken. Ihre Hauptaufgabe umfasst die Durchführung mikrobiologischer Analysen von Kosmetik- und Nahrungsergänzungsprodukten. Sie dokumentieren und werten die Ergebnisse aus und stellen Nährmedien her. Zusätzlich führen Sie Hygienekontrollen durch und kümmern sich um die Wartung unserer Laborausrüstung. Eine abgeschlossene Ausbildung im Laborbereich sowie Erfahrung in mikrobiologischen Prüfungen sind Voraussetzung für diese Position. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams, das Wert auf Hygiene und Qualität legt!
Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemiker:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - Messtechnik für die GC #0193

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist Chemielaborant:in oder CTA (m/w/d) und bringst Berufserfahrung mit? Wir suchen Talente mit einem abgeschlossenen Studium in Chemie oder Chemieingenieurwesen. Idealerweise hast du Erfahrungen in einem Lebensmittellabor gesammelt. Fundierte Kenntnisse in der Gaschromatographie (GC) sowie praktische Erfahrungen mit FID- und MS-Detektion sind von Vorteil. Du arbeitest selbstständig, strukturiert und bist flexibel, mit ausgeprägten Team- und Kommunikationsfähigkeiten. Werde Teil eines motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe und nutze deine guten Deutschkenntnisse, um unsere Laborprozesse zu optimieren.
Homeoffice Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Lebensmitteltechnische/r Assistent/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Lebensmitteltechnische/r Assistent/in wissen müssen

Zwischen Laborflair und Fertigungsroutine – Ein Blick hinter die Kulissen des Lebensmitteltechnischen Assistenzberufs

Wenn man Freunde fragt, was ein „Lebensmitteltechnischer Assistent“ eigentlich macht, reicht das Spektrum der Reaktionen von angestrengtem Stirnrunzeln bis zum enthusiastischen „Irgendwas mit Chemie im Joghurt, oder?“. Ehrlich: Hätte ich es nicht selbst gelernt, wäre ich wohl auch nicht viel schlauer. Dabei steckt hinter dem Berufsbild erstaunlich viel Substanz – und, ja, tatsächlich die ein oder andere Flasche Joghurtkultur. Aber eben auch Analytik, Dokumentation, mikroskopische Geduld und das, was ich persönlich am schrägsten finde: der tägliche Tanz zwischen Labor und Produktionshalle.
Nicht vergessen: Hier landet man selten auf großen Karrieremessen. Trotzdem, der Bedarf ist da. Wer einen Einstieg sucht oder sich beruflich neu orientieren will, findet im Bereich Lebensmitteltechnische Assistenz ein erstaunlich vielschichtiges Feld. Weit weg vom reinen „Handlangerdasein“, aber doch noch nicht im wissenschaftlichen Olymp. Irgendwo zwischendrin – das macht es vielleicht sogar sympathisch.


Ein Job mit Geschmack – aber eben auch mit Schlagseite

Die Aufgaben sind, wie sagt man, vielfältig. Morgens im weißen Kittel im Labor: Proben nehmen, Messgeräte kalibrieren. Waschen, wiegen, protokollieren, pipettieren – und zwar immer mit dem Blick für’s Detail. Es nervt, wenn man zehnmal denselben Parameter messen muss. Doch irgendwann kommt es auf jedes Milligramm an. Dann wieder der Sprung in die Werkshalle: direkte Qualitätskontrolle in der laufenden Produktion. Schnell sein, aber nicht schlampen. Denn was als kleiner Fehler durchrutscht, kann in den Regalen ziemlich teuer werden – Rückrufaktionen inklusive. Und sagen wir’s ehrlich: Der Duft von Suppenpulver oder fermentiertem Käse, der bleibt auch nach Feierabend manchmal in der Nase.
Manchmal frage ich mich, ob Außenstehende wirklich ahnen, wie viel Verantwortung in so einem (scheinbar) einfachen Testbericht steckt. Wer hier keinen Sinn für Sorgfalt, Hygiene und unbequeme Nachfragen hat, der ist besser im Verkauf aufgehoben. Der Alltag verlangt mehr als routiniertes Abhaken von Arbeitsschritten. Es sind Nuancen, Mikroschritte, penible Dokumentation. Und trotzdem: Nie ohne einen Schuss Improvisation. Denn Maschinen sind launisch. Und Kolleg:innen erst recht.


Von Bio bis Bier – Arbeitsplatzvielfalt und regionale Unterschiede

Lebensmitteltechnische Assistentinnen und Assistenten arbeiten selten in hippen Innenstadtlofts. Ihr Revier sind die Labore der Lebensmittelindustrie, kleine und große Produktionsbetriebe, Forschungseinrichtungen – und auch mal die Abfüllhalle eines regionalen Bierbrauers. Das macht den Beruf einerseits flexibel, andererseits auch abhängig von Standort und Branche. In Süddeutschland dominiert weiterhin das klassische Brauwesen, im Norden die Fischverarbeitung. Wer auf dem Land in der Nähe eines Molkereikonzerns lebt, hat andere Karten als jemand in der Großstadt – der lokale Arbeitsmarkt spielt eine erstaunlich große Rolle.
Und, ja, es gibt Unterschiede in den Anforderungen. Kleine Manufakturen verlangen oft Vielseitigkeit – von der Sensorik bis zum Abfüllen. In großen Unternehmen sortiert einen das Organigramm schneller in eine enge Funktionsnische. Beides hat Vor- und Nachteile. Manch einer liebt die Routine, manch eine das breite Aufgabenfeld. Ich für meinen Teil schätze die Abwechslung. Liegt vielleicht an der kurzen Aufmerksamkeitsspanne ...


Gehalt: Von Erwartungen und Ernüchterung

Kommen wir zum empfindlichen Punkt. Die Gehälter – ich sag’s, wie es ist – sind selten Grund für Jubelsprünge. Einstiegsgehälter schwanken zum Teil erheblich, je nach Region, Branche und Betriebsgröße. Zwischen 2.200 € und 2.800 € brutto im Monat zum Start, mancherorts etwas darüber, wenn Tarifbindung herrscht oder ein Unternehmen dringend Leute sucht. Wer bei einem Konzern mit Manteltarifvertrag landet, kann sich freuen. Im Mittelstand oder bei kleineren Betrieben ist nach oben jedoch schneller die Luft dünn. Ausreißer gibt’s, klar. Aber meist bleibt die große Gehaltsexplosion aus; Aufstiegsmöglichkeiten sind da, aber der Weg bis zur Laborleitung oder zum Qualitätssicherungsprofi ist gespickt mit Zusatzaufwand.
Ich habe gelernt: Wer sich – von Anfang an – gezielt als „Multitalent“ positioniert, mit Zusatzqualifikationen (zum Beispiel Analytik, Mikrobiologie, EDV), erhöht seine Chancen auf ein paar Scheine mehr am Monatsende. Wunderdinge sollte man aber nicht erwarten. Und – nicht ganz unwichtig: In strukturschwächeren Regionen sind die Gehälter oft spürbar niedriger, dafür konkurriert man mit weniger Leuten um die guten Stellen. Ein beständiges Abwägen. Wer Mobilität mitbringt, ist klar im Vorteil.


Veränderungen am Horizont – Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Fachkräftejagd

Es wäre naiv zu glauben, dass Lebensmitteltechnik ein Beruf wie aus dem Bilderbuch der 80er bleibt. Digitalisierung klopft längst an die Labortür. Moderne Analysesysteme, Umwelt- und Rückverfolgbarkeitsanforderungen, elektronische Dokumentation – das fordert Umdenken und Weiterlernen. Wer digital fit ist, punktet schnell. Gleichzeitig wächst der Druck Richtung Nachhaltigkeit. Bioprodukte? Regionalität? Rückverfolgbarkeit? Alles keine Nischenthemen mehr, sondern Alltag. Das bringt neue Anforderungen, aber auch Chancen. Unternehmen suchen immer öfter nach Fachleuten, die mehr können als nur Standardanalysen.
Allerdings – und das ist die Kehrseite – der Fachkräftemangel schleicht sich schon in viele Regionen ein. Gute Leute sind begehrt, besonders wenn sie digital und flexibel denken. Manchmal überlege ich, ob die Zeiten einfacher werden oder komplizierter. Vielleicht beides gleichzeitig. Wer bereit ist, weiterzulernen und nicht vor Veränderung zurückschreckt, bleibt obenauf. Unbewegliche, weiter so, werden schnell abgehängt.


Karriere? Ja, aber keine Einbahnstraße

Für Berufseinsteiger:innen fühlt sich der Berufsstart oft wie ein Sprung ins kalte Wasser an – nicht alles steht in Lehrplänen und Broschüren. Die Chancen für Weiterbildung und Spezialisierung sind da, klar. Über Lehrgänge in Qualitätssicherung, Lebensmittelanalyse, Mikrobiologie, Sensorik bis hin zu Fortbildungen rund um Prozessautomatisierung – wer sich eine Nische sucht oder Zusatzwissen aufbaut, schafft den Sprung auf die nächste Stufe. Ein Abschluss als Lebensmitteltechnische/r Assistent/in ist oft nur der Anfang; berufsbegleitende Weiterbildungen, Techniker- oder Meisterkurse und sogar ein späteres Studium liegen durchaus im Bereich des Möglichen.
Am Ende zählt: Neugier, Anpassungsfähigkeit und die Bereitschaft, auch mal Umwege zu gehen. Nicht jeder Weg ist absehbar, nicht jede Option sofort erkennbar. Aber die Lebensmittelwelt bleibt spannend – mal kurios, mal nervenaufreibend, aber selten langweilig. Und ganz ehrlich: Ein Hauch Kittelgeruch gehört eben dazu. Wer damit leben kann, findet einen Beruf mit solidem Fundament und Möglichkeiten nach oben – wenn auch auf verschlungenen Pfaden.


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