Lacklaborant/in Jobs

8 aktuelle Lacklaborant/in Stellenangebote

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Chemie- bzw. Lacklaborant* Qualitätssicherung – Coloristik

DAW SENerchau, Leipzig

Als Chemie- bzw. Lacklaborant* in der Qualitätssicherung bei DAW gestalten Sie aktiv unsere bunten Produktwelten mit. Vielfalt ist uns wichtig – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft zählt der Mensch. Ihre Hauptaufgabe ist die Erstellung und Pflege von Farbtonrezepturen für Tinten, Pasten und Masterbatch. Zudem sind Sie verantwortlich für das Anlegen und Strukturieren dieser Rezepturen. Die Herstellung und Prüfung von Kundenmustern gehört ebenfalls zu Ihren Tätigkeiten, wobei Korrekturen bei Bedarf vorgenommen werden. Treten Sie ein in die DAW-Familie und tragen Sie zur Vision gesunder, nachhaltiger Lebensräume bei!
Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Lacklaboranten (m/w/d)

PPGIngersheim

PPG Way 2030 richtet sich ganz nach den Bedürfnissen unserer Kunden. Wir hören aktiv zu und entwickeln proaktive Lösungen, um ihre Herausforderungen zu meistern. Durch eine agile, datengestützte Vorgehensweise schaffen wir greifbaren Mehrwert und positionieren uns damit als Marktführer. Unser Ziel ist es, kalkulierte Risiken einzugehen und immer einen Schritt voraus zu sein. Operative Spitzenleistung ist unser Anspruch – ganz gleich, in welcher Rolle wir tätig sind. Gemeinsam wachsen wir mit unseren Kunden und sind dafür bekannt, zuverlässig, kooperativ und effektiv zu arbeiten.
Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

ORAFOL Europe GmbHOranienburg

Zur Verstärkung unseres F&E-Teams in Oranienburg suchen wir ab sofort einen Chemielaboranten (m/w/d). Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Laborversuchen und die Herstellung von Labormustern. Sie prüfen innovative Rohstoffe und Zwischenprodukte in Entwicklungsprojekten und begleiten Produktionsversuche. Der Umgang mit computergestützten Messgeräten sowie die Dokumentation in einer ISO 9001 zertifizierten Umgebung gehören ebenso zu Ihren Aufgaben. Ideale Bewerber haben eine Ausbildung als Chemielaborant oder chemisch-technischer Assistent und bringen Kenntnisse in der Farb- und Kunststoffindustrie mit. Freude an praktischer Laborarbeit und gute IT-Kenntnisse runden Ihr Profil ab.
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Corporate Benefit ORAFOL Europe GmbH Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter (m/w/d) Qualitätssicherung / Labor im Bereich Flüssigkunststoffe

SOPREMA GmbHOberroßbach Soprema Gmbh

SOPREMA ist ein global agierendes Unternehmen, das in über 100 Ländern präsent ist und über 12.300 Mitarbeiter beschäftigt. Mit einem Umsatz von mehr als 5 Milliarden Euro im Jahr 2024 setzt SOPREMA auf höchste Qualität und Innovation. Die Qualitätssicherung umfasst die Prüfung von Rohmaterialien sowie Endprodukten und deren Dokumentation. Chemielaboranten und vergleichbar qualifizierte Fachkräfte sind unerlässlich für die Überwachung der Flüssigkunststoffproduktion. Zu den Anforderungen gehören Erfahrung in der nasschemischen Analytik und Praxiserfahrung im Labor. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und tragen Sie zur Produktoptimierung bei!
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaborant (m/w/d)

Remmers Gruppe AGLöningen

Starte deine Karriere mit der Ausbildung zum Chemielaborant (m/w/d) ab dem 01.08.2026 in unserem Stammwerk in Löningen. Während der Ausbildung bist du aktiv in verschiedenen Laborabteilungen integriert und erhältst durch regelmäßige Abteilungswechsel alle sechs Monate umfassende Einblicke in den Laboralltag. Deine Einsatzgebiete umfassen das Baustoffprüflabor, Qualitätsprüflabor, Coloristik-Labor, zentrale Analytik sowie Forschungs- und Entwicklungslabore. Um deine praktische Ausbildung zu unterstützen, bieten wir regelmäßigen Betriebsunterricht. Die Berufsschule ist ein fester Bestandteil deiner Ausbildung. Nach etwa 22 Monaten erfolgt die Abschlussprüfung Teil 1.
Weihnachtsgeld Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Entwickler Siebdruckchemie (m/w/d)

Kissel + Wolf GmbHWiesloch

Wir suchen baldmöglichst einen Entwickler Siebdruckchemie (m/w/d) in Vollzeit zur Verstärkung unseres Teams. In dieser Rolle entwickeln Sie wettbewerbsfähige Rezepturen und setzen kundenspezifische Anforderungen in produzierbare Produkte um. Ihre Aufgaben umfassen das Planen und Auswerten von Versuchsreihen sowie das Upscaling von Entwicklungsprodukten für die Produktion. Sie arbeiten eng mit den Abteilungen Produktion, Qualitätskontrolle und Einkauf zusammen, um technische Fragestellungen zu klären. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemietechniker/in oder ein naturwissenschaftliches Studium ist Voraussetzung. Idealerweise bringen Sie Erfahrung in den Bereichen Polymerchemie oder verwandten Industrien mit.
Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant - Qualitätssicherung Labor (m/w/d)

High Tech Color GmbH Eloxal- und PulverbeschichtungswerkBurg, Magdeburg

Sichern Sie sich Ihre Zukunft als Chemielaborant in einem modernen High-Tech-Unternehmen! Wir suchen motivierte Bewerber mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder relevanten technischen Kenntnissen. Quereinsteiger aus den Bereichen Fahrzeuglackierung oder Malerei sind ebenfalls willkommen. Sie profitieren von einer intensiven Einarbeitung, flachen Hierarchien und einem familiären Betriebsklima. Wir bieten leistungsgerechte Entlohnung, flexible Arbeitszeitmodelle und hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten. Arbeiten Sie präzise und selbstständig im 2-Schichtsystem, während Sie Teil eines engagierten Teams werden!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbHIdstein

Starte deine Karriere als Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) an der Hochschule Fresenius! In dieser staatlich anerkannten Ausbildung lernst du, Proben zu analysieren und chemische Substanzen herzustellen. Unsere modernen Labore und praxisnahen Lehrmethoden bereiten dich bestens auf deine berufliche Zukunft vor. Mit der CTA-Ausbildung hast du die Möglichkeit, dein Fachabitur zu erwerben und später zum Chemietechniker:in oder Bachelor-Abschluss weiterzustudieren. Deine Ausbildung bei uns ist nicht nur eine Grundlage, sondern öffnet dir auch viele Türen. Besuche noch heute unsere Website und informiere dich über den idealen Start in deine Karriere!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Lacklaborant/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Lacklaborant/in wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität: Der Berufsalltag der Lacklaborant:innen

Wer sich als Berufseinsteiger:in, als Wechselwilliger oder schlicht als Suchende:r auf das Feld der Lacklaborant:innen wagt, betritt eine Welt voller Kontraste. Es geht nicht nur um knallbunte Flüssigkeiten und das richtige Mischen von Pigmenten – das wäre die Karikatur, die sich so mancher gern ausmalt, vielleicht inspiriert durch Kindheitserinnerungen an den Tuschkasten. Tatsächlich ist der Alltag geprägt von Präzision, analytischem Verstand und – nicht zuletzt – einer eigensinnigen Mischung aus Forscherdrang und pragmatischer Routine.


Was machen Lacklaborant:innen überhaupt den ganzen Tag? Nun, dazu gehört das Entwickeln und Testen von Farben, Lacken, Beschichtungen. Nicht am heimischen Küchentisch, sondern im Labor, wo strenge Vorschriften gelten und die Geduld manchmal dünner ist als die Schicht eines UV-Lacks. Da stehen Versuchsreihen auf dem Programm – tagelang, manchmal monatelang, bis das gewünschte Ergebnis stimmt oder sich zumindest das Unerwartete zeigt. Analysegeräte surren, Substanzen werden abgewogen, Versuchsträger verschickt und Protokolle gepflegt, mit oft quälender Akribie. Wer es nur bunt und kreativ mag, wird sich wundern: Excel ist beinahe genauso präsent wie das Reagenzglas.


Die Kunst der Mischung: Fachwissen, Fingerspitzengefühl und Neugier

Es gibt keine universelle Zutat für das Berufsbild – das wäre auch zu einfach. Fachkenntnisse in Chemie und Physik sind unverzichtbar, klar. Aber mindestens genauso wichtig ist die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu überblicken. Wer im Kopf nicht flexibel bleibt, hat es schwer: Immer wieder neue Anforderungen der Automobilbranche, Trends in Architektur und Möbelindustrie, dazu die Wünsche von Außendienst und Produktion. Eine Farbrezeptur, die heute das Nonplusultra ist, kann morgen schon abgelöst werden – Innovationstempo ist Alltag. Nicht vergessen: Es wird mit Lösungsmitteln, Kunststoffen und manchmal auch mit dubios riechenden Zusatzstoffen hantiert. Die Chemie stimmt also nicht nur auf dem Papier, sondern riecht mancherorts noch ganz altmodisch, trotz aller Hightech-Belüftung.


Persönlich gesprochen: Was unterschätzt wird? Die Bedeutung der Kommunikation. Nicht selten sind Lacklaborant:innen die, die technische Sprache ins „Verträglichkeitsdeutsch“ übersetzen. Man erklärt Außendienstlern, warum ein Lack heute anders aussieht als gestern. Oder kämpft intern für ein bisschen mehr Zeit – und Geduld ist kein Werkstoff, den man einfach synthetisieren kann. Wer Menschen überzeugen kann, ist hier oft erfolgreicher als der, der nur still vor sich hinmischt.


Das liebe Geld: Gehalt, Unterschiede und Entwicklungsperspektiven

Und nun zum Thema, das in keinem Kollegenkreis fehlt: das Gehalt. Realistisch betrachtet, reißen Lacklaborant:innen keine goldenen Berge ab. Die Einstiegsgehälter bewegen sich meist im mittleren Feld der technischen Berufe, variieren aber spürbar je nach Region, Branche – und manchmal schlicht je nach Verhandlungsgeschick. Im Westen Deutschlands, insbesondere rund um die Chemiezentren am Rhein und im Ruhrgebiet, sind die Zahlen meist freundlicher als in ländlichen Regionen im Osten – auch so eine Wahrheit, die keiner gern laut ausspricht.


Arbeitgeber in der Automobil- oder Luftfahrtzulieferung locken oft mit etwas satteren Lohntüten als kleine Handwerksbetriebe oder die klassische Farbenfabrik. Was viele nicht wissen: Mit Erfahrung, Weiterbildungen (etwa zum Techniker oder gar zum Meister im Bereich Lack- und Beschichtungstechnik) und dem Sprung ins Qualitätsmanagement oder in die Entwicklung wächst auch das Gehalt. Ein Tipp am Rande, empirisch vielfach erprobt: Wer bereit ist, seinen Lebensmittelpunkt flexibel zu gestalten – oder zumindest mal für ein besseres Angebot umzuziehen –, hat eindeutig die bessere Verhandlungsbasis. Festgenagelte Erwartungen führen dagegen fast immer zu Enttäuschung.


Karriere und Weiterbildung: Sackgassen oder Sprungbretter?

Stichwort Aufstiegschancen. Die gibt es – aber selten mit goldenen Leitern. Wer sich fachlich weiterbildet, etwa über Zusatzqualifikationen oder Fernstudien (beispielsweise im Bereich Oberflächentechnik oder Polymerchemie), kann ins Labor-Management, in die Anwendungstechnik oder gar in die Entwicklung neuer Produkte aufsteigen. Interessant: Die aktuelle Fachkräftesituation spielt Berufswechslern und ambitionierten Quereinsteigern durchaus in die Karten. Die Nachfrage nach Fachkräften ist stabil, mit leichtem Trend nach oben – weit entfernt von der vielzitierten „Vollbeschäftigung“, aber keinesfalls ein Berufsbild mit Hang zur Bedeutungslosigkeit.


Manchmal aber, das sei ungeschönt gesagt, braucht der Sprung eine gewisse Unerschrockenheit – denn nicht selten führen interne Hierarchien oder das Beharrungsvermögen der Branche dazu, dass Beweglichkeit gefragt ist. Wer darauf wartet, dass die Karriereleiter zum sprichwörtlichen Förderband wird, wartet womöglich vergebens. Selbst die beste Rezeptur hilft nicht, wenn die eigene Initiative fehlt.


Was sich bewegt: Nachhaltigkeit, Technik und die neue Arbeitswelt

Die Branche steht nicht still – und manchmal fühlt man sich als Lacklaborant:in zwischen zwei Welten. Einerseits wachsen die Anforderungen an Nachhaltigkeit. Pflanzenbasierte oder biologisch abbaubare Lacke sind keine akademische Spinnerei mehr, sondern durchdringen den Alltag, zumindest in großen Unternehmen. Auch Digitalisierung und Automatisierung ändern viel. Prüfprogramme laufen heute am Computer, und Messwerte purzeln in Tabellen, schneller als jede Hand zählen kann. Ist das alles gut? Kommt darauf an. Die einen erleben mehr Freiraum durch automatisierte Routinetätigkeiten, andere vermissen die handfeste Laborarbeit. Warten wir’s ab – der Wandel ist ohnehin nicht aufzuhalten, ob man will oder nicht.


Ein Aspekt, der wenig besprochen wird: die Work-Life-Balance. Schichtarbeit ist selten, aber projektbezogene Überstunden sind in der Endphase einer Entwicklung keine Seltenheit (vor allem, wenn der nächste Großkunde mit den Hufen scharrt). Im Gegenzug hält sich die Wochenarbeitszeit in vielen Betrieben im Rahmen. Wer klare Absprachezeiten und einen Chef mit Blick fürs Menschliche hat, fährt meist besser. Achja, Homeoffice? Immer mehr möglich, sofern Labortätigkeiten das zulassen – aber natürlich gibt’s Grenzen. Lack bleibt Lack, der will gefühlt, gerochen und getestet werden; das Remote-Mikroskop allein macht’s nicht.


Mein Fazit? Neugier ist der beste Schutzlack

Wer sich fragt, ob das Berufsbild am eigenen Leben vorbeigeht: Nein, das tut es nicht – aber es ist auch kein Wohlfühlraum für Menschen, die nur nach der sicheren Routine suchen. Lacklaborant:in zu sein, heißt, offen zu bleiben – für neue Stoffe, andere Menschen und ein Berufsbild, das man jeden Tag ein Stück weit neu entdeckt. Klar: Manchmal fragt man sich, wofür man das alles macht. Dann kommt ein farbintensiver Aha-Moment – und es passt wieder. Zumindest für heute.


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