Krankenhausapotheker/in Jobs

13 aktuelle Krankenhausapotheker/in Stellenangebote

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Apotheker (m/w/d) Krankenhausapotheke

Servicegesellschaft Ammerland-Klinik mbHWesterstede

In der Ammerland-Klinik liegt der Fokus auf individueller Patientenversorgung, unabhängig vom Geschlecht. Unsere Apotheker*innen übernehmen essentielles Medikationsmanagement, einschließlich pharmazeutischer Kurvenvisiten und ärztlicher Begleitungen. Sie gewährleisten die korrekte Arzneimittelversorgung aller Stationen und arbeiten an der Implementierung innovativer Unit-Dose-Versorgung. Zudem beraten und schulen sie Ärzte und Pflegepersonal in pharmazeutischen Belangen. Mit einer Approbation als Apotheker* und fundierten pharmakologischen Kenntnissen bringen sie Teamgeist und Kommunikationsstärke mit. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der pharmazeutischen Versorgung aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Jobrad Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Stellvertretende Leitung Zentralapotheke (w/m/d)

DIAKOVERE gGmbHHannover

Die DIAKOVERE Zentralapotheke sucht eine stellvertretende Leitung (w/m/d) in Vollzeit und unbefristet. Diese spannende Position umfasst die Koordinierung und Weiterentwicklung der internen Prozesse sowie die Vertretung der Apothekenleitung. Sie gestalten aktiv das Closed-Loop-Medication-Management zur Sicherstellung optimaler Medikationsprozesse. Voraussetzungen sind eine Approbation als Apotheker*in und mehrere Jahre Erfahrung in der Klinikversorgung. Fundierte Kenntnisse in der Krankenhauspharmazie und betriebswirtschaftliches Know-how sind unerlässlich. Wenn Sie eine verantwortungsvolle Position mit eigenverantwortlichem Handeln und Organisation anstreben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Apotheker*in im GMP-Bereich (m/w/d)

Universitätsklinikum FreiburgFreiburg Breisgau

Wir suchen eine*n engagierte*n Apotheker*in im GMP-Bereich zur Unterstützung unseres Herstellbetriebs in der Apotheke der Uniklinik Freiburg. In dieser vielseitigen Position erwarten Sie wertvolle Entwicklungsmöglichkeiten und eine abwechslungsreiche Aufgabenpalette. Sie gewährleisten die termingerechte Produktion und die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sowie die nötigen Qualifizierungen und Validierungen. Darüber hinaus koordinieren Sie die Erweiterung unserer GMP Herstellerlaubnis und steuern Umbaumaßnahmen sowie den Geräte-Einkauf. Ihre Expertise hilft bei der Erstellung, Genehmigung und Nachverfolgung der Herstellungsanweisungen (§13 Abs.). Zudem dokumentieren und bewerten Sie Abweichungen und Reklamationen effizient.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Apotheker (m/w/d) für den Bereich Beratung/Verordnung/Projekte

Kassenärztliche Vereinigung SaarlandSaarbrücken

Wir suchen einen engagierten Apotheker (m/w/d) für die Beratung, Verordnung und Projekte in Voll- oder Teilzeit. Die Position ist unbefristet und beginnt sofort. Unsere Mitarbeiter schätzen die angenehme Arbeitsatmosphäre sowie die interessanten Aufgaben mit gesundheitspolitischem Bezug. Sie übernehmen die persönliche Beratung von Vertragsärzten und analysieren aktuelle Verordnungsthemen. Zudem organisieren Sie innovative Projekte im Gesundheitswesen in Zusammenarbeit mit Partnern wie DIKOM. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das Wert auf Eigenverantwortung und kontinuierliche Weiterentwicklung legt!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Kassenärztliche Vereinigung Saarland Teilzeit weitere Benefits
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PTA / Pharmazeutisch-Technischer Assistent / Apotheker (m/w/d)

Caritas-Krankenhaus St. Lukas GmbHKelheim

Wir suchen einen engagierten Apotheker / PTA (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Ihre Aufgaben umfassen die aseptische Herstellung von Zytostatika-Zubereitungen im Reinraum sowie die Herstellung von Rezepturen. Zudem sind Sie für die Ausgangsstoffprüfung und die Mitarbeit in der Arzneimittelausgabe verantwortlich. Idealerweise bringen Sie mehrjährige Erfahrung in einer Krankenhaus-Apotheke mit. Wir bieten eine attraktive Vergütung gemäß AVR Caritas, betriebliche Altersvorsorge und flexible Arbeitszeitmodelle zur optimalen Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Vorausgesetzt wird ein Nachweis über die Masern-Immunisierung und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (m/w/d)

ukrb Universitätsklinikum Ruppin-BrandenburgNeuruppin

Das Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg (ukrb) sucht zum 01.03.2026 eine/n Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Als größtes Schwerpunktkrankenhaus der Region versorgen wir jährlich rund 26.000 Patient*innen. Unsere moderne Krankenhausapotheke beliefert über 2.200 Betten und andere Einrichtungen. Wir stehen für eine hervorragende Gesundheitsversorgung und die Förderung der medizinischen Ausbildung. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und tragen Sie zur Zukunft der Medizin bei. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Gesundheitsversorgung in Ihrer Region!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Gastroenterologie (m/w/d) in Dierscheid

tw.con. GmbHHetzerath Mosel

Sichern Sie sich Ihre Stelle als Oberarzt Gastroenterologie (m/w/d) in einer modern ausgestatteten Klinik der Region Eifel-Mosel. Diese Position bietet eine spannende Kombination aus stationärer und ambulanter Patientenversorgung auf höchstem Niveau. Sie gestalten aktiv die Prozesse in einer Klinik mit etwa 1.000 Betten und jährlich circa 55.000 stationären Patienten. Die Anbindung an das MVZ Gastroenterologie ermöglicht eine umfassende Betreuung. Beginnen Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit oder Teilzeit und übernehmen Sie Verantwortung in der fachlichen Supervision. Bewerben Sie sich jetzt unter JOB-ID: 101315 und gestalten Sie Ihre Karriere!
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Hämatologie und Onkologie (m/w/d) in Dierscheid

tw.con. GmbHHetzerath Mosel

Entwickeln Sie Ihre Karriere als Oberarzt für Hämatologie und Onkologie (m/w/d) in einem renommierten Akutkrankenhaus der Maximalversorgung in der Region Eifel-Mosel. Profitieren Sie von modernster Ausstattung und einer zertifizierten onkologischen Schwerpunktabteilung. Ihre Verantwortung umfasst die ganzheitliche Versorgung von etwa 5.000 stationären und 9.500 ambulanten Patienten. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, Ihre fachliche Expertise gezielt weiterzuentwickeln. Diese Vollzeitstelle bietet Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz in einem konfessionellen Krankenhaus. Bewerben Sie sich jetzt unter der JOB-ID 101314 und starten Sie Ihre neue Herausforderung!
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Innere Medizin und Hämatologie / Onkologie (m/w/d) in Chemnitz

tw.con. GmbHChemnitz

Wir suchen einen engagierten Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin sowie Hämatologie und Onkologie für ein akademisches Lehrkrankenhaus in der Region Chemnitz, Sachsen. Die Position umfasst eine Vollzeitstelle (40 Std./Woche) mit flexiblem Einstieg. Unsere Klinik bietet ein vielfältiges Spektrum an Behandlungen für bösartige und hämatologische Erkrankungen und versorgt jährlich rund 70.000 Patienten. Zudem stehen moderne Verfahren wie Schmerztherapie und Knochenmarkpunktionen zur Verfügung. Die enge Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen fördert innovative Therapien und Patientenversorgung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Gesundheitsversorgung mit uns!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Krankenhausapotheker/in wissen müssen

Krankenhausapotheker/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Krankenhausapotheker/in wissen müssen

Zwischen Labor, Leitstand und Gesetzbuch: Der Alltag als Krankenhausapotheker/in

Krankenhausapotheker. Man klingt schon beim ersten Hören ein wenig nach grauer Eminenz im Kittel, oft unsichtbar und doch unverzichtbar. Und doch wissen, Hand aufs Herz, die meisten Kolleginnen und Kollegen aus anderen Gesundheitsberufen kaum, was man da eigentlich so den lieben langen Tag tut. Aber genau diese Mischung aus fachlicher Unsichtbarkeit und quietly saving the day, um es mal milde pathetisch zu sagen, ist Fluch und Segen des Berufs. Wer hier als Berufseinsteiger reinrutscht, entdeckt: Das ist keine klassische „Stellung hinterm Tresen“, sondern eher ein täglicher Spagat. Zwischen Ware und Wissenschaft, Management und Mensch – und manchmal auch schlicht zwischen Apothekenrecht und nervösem Telefon. Ach ja: Kaffee kalt trinken kann man lernen, wenn man es nicht schon im PJ perfektioniert hat.


Von der Theorie zur Praxis: Was braucht man, um hier Fuß zu fassen?

Wer sich auf den Stuhl der Krankenhausapotheke setzt (vielleicht auch eher einen ergonomischen Drehhocker, aber das nur am Rande), bringt normalerweise ein abgeschlossenes Pharmaziestudium und ein Approbationszeugnis mit. Klar, ohne das geht’s nicht. Doch was viele unterschätzen: Die pure Theorie hilft einem hier maximal beim Überleben in der rezeptpflichtigen Fachsimpelei. Viel wichtiger – zumindest nach einigen Wochen in der Praxis – sind Nerven wie Drahtseile und eine Mischung aus Akribie und Flexibilität, die schwer zu trainieren ist. Mal fordert ein Chefarzt intravenöse Sonderanfertigungen um 5 vor Feierabend, dann wieder hockt man über stundenlangen AMK-Meldungen. Und die berühmte Medikation? Chronisch komplex, weil niemand im Krankenhaus mit einer gesunden Hausapotheke einzieht. Kurzum: Wer Lust hat, sich zwischen Paragrafen, Plänen und Patientenwünschen zu behaupten, kommt hier auf seine Kosten. Manchmal mehr, als einem lieb ist.


Gehalt – das große (manchmal kleine) Fragezeichen

Was verdient man – und für wen lohnt sich der Einstieg wirklich? Kommt drauf an, eine Antwort, die so verwunschen unbefriedigend klingt wie die Gehaltsstruktur selbst. Einstiegsgehälter liegen häufig im Bereich des öffentlichen Diensts, TVöD Bund/Länder – irgendwas zwischen soliden 4.000 € brutto bis, mit Zulagen, locker ein paar hundert drüber. Wer von einer Offizin kommt, ist nicht selten positiv überrascht – zumindest im Vergleich zu manchen Ketten. Allerdings: In den Ballungsräumen (man denke an München, Hamburg oder Frankfurt) frisst Miete den Lohn schneller als ein Wochenende im Bereitschaftsdienst. Im Osten der Republik oder in kleineren Häusern wiederum sind die Gehälter oft niedriger, dafür winken stabilere Verträge, mehr Teamkultur, manchmal sogar ein Feierabend vor Sonnenuntergang. Nüchtern betrachtet: Reich wird man als Krankenhausapothekerin selten, aber verhungern muss auch niemand. Trotzdem bleibt der leise Irritationsfaktor, warum ausgerechnet die Verantwortung für zehntausende Arzneimittel und Patienten „Dienst nach Gehaltstabelle“ bedeutet. Aber das führt zu weit – vielleicht ein anderes Mal.


Der Hunger nach Fachkräften – nur ein Märchen?

Immer wieder steht es in den Gesundheitsnews: Klinikapotheken suchen händeringend nach Verstärkung, quasi jede Woche flattert eine neue Ausschreibung rein. Klingt komfortabel für alle Jobsuchenden – doch hier wird’s differenziert. Nicht jede ausgeschriebene Stelle ist der ersehnte Sprung ins große Glück. Personalnot trifft häufig die Peripherie oder kleinere Kreishäuser, wo die Chefapothekerin mit einer Handvoll Leute alles wuppt, was die Klinik hergibt. In Großstädten gibt es zwar mehr Jobs, aber auch viel härteren Konkurrenzkampf, und die Chance, sich an Routineaufgaben oder Hiwi-Spirit die Zähne auszubeißen, ist nicht unerheblich. Wer wechselwillig ist, sollte immer auch das Netzwerken im Hinterkopf behalten: Der beste Job wird oft nicht via Onlineportal vergeben, sondern unter Kollegen oder auf Fachveranstaltungen. Und noch etwas: Die Einstiegshürden sind, trotz Personalmangels, nicht zu unterschätzen. Wer Praxisnähe im Lebenslauf und ein Gespür für Logistik zeigt, hat’s leichter. Quereinsteiger aus der Industrie? Haben Chancen, wenn sie sich auf Klinik-Tempo einlassen – aber der Weg ist steiler als gedacht.


Digitalisierung, Engpässe, neue Rollen: Wandelnde Spielregeln im Berufsalltag

Vor einigen Jahren war Digitalisierung noch ein hübsches Buzzword, das selbst in Krankenhäusern meist an der Tür zur IT-Abteilung endete. Heute? Muss man als Krankenhausapotheker/in nicht nur mit Excel, Warenwirtschaftssystemen und Medikationsdaten jonglieren, sondern idealerweise auch digitale Schnittstellen verstehen, Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) softwaregestützt absichern und bei Lieferengpässen halb €pa abtelefonieren. Klingt nach Mammut, ist aber Alltag. Was viele unterschätzen: Gerade Berufseinsteiger lernen schneller, woran Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern oft scheitert – an Prozessen, nicht an Technik. Wer ein wenig IT-Flair und Improvisation im Blut hat, ist hier klar im Vorteil. Gleichzeitig bedeutet der technische Wandel: Neue Rollen entstehen, etwa in der Beratung von Ärzteteams oder im Schnittstellenmanagement. Plötzlich wird aus dem Apotheker im „stillen Kämmerlein“ ein gefragter Lotse zwischen Pharma, Pflege und Chefvisite. Wer da keine Kommunikationsscheu hat, dem gehört die Zukunft. Und wer sie doch hat? Gewöhnt sich entweder dran – oder sucht sich einen anderen Hafen.


Balanceakt: Vereinbarkeit, Sinnfrage und persönlicher Mehrwert

Bleibt am Ende die Frage: Für wen lohnt sich der Sprung? Und was bringt der Job persönlich – außer notorisch vollen To-Do-Listen? Was viele unterschätzen: Der Beruf bietet tatsächlich eine gewisse Nischenfreiheit, was die individuelle Gestaltung angeht. Wer sich in die Forschung hängt, kann klinische Studien begleiten oder sogar neue Therapiewege mitgestalten. Andere finden sich im Bereich Qualitätsmanagement oder Arzneimittelsicherheit wieder, manche landen im Leitungsjob. Und: Trotz stressiger Tage gibt es meistens geregeltere Arbeitszeiten als in vielen PKV-getriebenen Privatkliniken oder in der Offizin zum Weihnachtswahnsinn. Klar, Notfallbereitschaft und Rufdienste schrecken ab – aber sie kommen seltener, als man manchmal hört. Nicht zu vergessen: Emotionaler Mehrwert. Gerade die Zusammenarbeit in kleinen Teams – manchmal rau, immer ehrlich – und die Erkenntnis, dass man Teil eines großen Ganzen ist, sind Gründe, die bleiben. Vielleicht nicht für alle, nicht für immer – aber für viele doch überzeugend. Manchmal erwischt man sich dabei zu denken: Nicht der Applaus, sondern die Fachkompetenz im Hintergrund ist das, was zählt.


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