Klinische/r Psychologe/Psychologin Jobs

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Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe an der Klinik für Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie (Therapiestation) Abteilung Klinische Psychologie/Fachbereich Neuro-Gero

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Bereichern Sie unser Team! Wir suchen engagierte Klinische Psychologinnen/Psychologen mit Expertise in psychiatrischen und psychosomatischen Störungsbildern bei älteren Menschen. Erfahrung in Therapie und Beratung für Einzelpersonen und Gruppen ist von Vorteil.
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt (m/w/d) Psychosomatik in Rosenheim

Schön Klinik GruppeRosenheim

Steigen Sie in die klinische Leitung am Standort Rosenheim ein, der über 120 Betten verfügt. In dieser Rolle gestalten Sie aktiv die medizinisch-therapeutische Arbeit in einem engagierten multiprofessionellen Team. Ihre interdisziplinäre Zusammenarbeit mit verschiedenen Berufsgruppen fördert eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Sie supervidieren Therapien und engagieren sich in der Fortbildung von Ärzten und Psychologen. Zudem tragen Sie maßgeblich zur Weiterentwicklung von Therapiekonzepten und internen Prozessen bei. Werden Sie Teil eines innovativen Umfelds und gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Versorgung aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) HNO/Hörstörung

medicmoveBayern,

Als Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatik bieten Sie fundierte fachärztliche Betreuung während der gesamten Rehabilitationszeit. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Leitung von Gruppenpsychotherapien und Kriseninterventionen sowie die Erstellung sozialmedizinischer Beurteilungen. Zudem sind Sie verantwortlich für die Mitarbeiterführung und Weiterbildung, auch im Bereich der Qualitätssicherung. Ihre Expertise fließt in wissenschaftliche Projekte und Schulungen für Patienten und Kollegen ein. Voraussetzung ist die Anerkennung als Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder verwandte Fachrichtungen. Wir bieten Ihnen flexible Arbeitszeitmodelle in Voll- oder Teilzeit, um eine ausgewogene Work-Life-Balance zu gewährleisten.
Work-Life-Balance Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Klinische/r Psycholog:in (m/w/d) familienorientierte Rehabilitation

Onkologische Rehabilitation St. Veit im PongauSankt Veit Pongau

Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie Rehabilitation neu! Bieten Sie psychologische Betreuung und individuelle Beratung für Familien, sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting. Entwickeln und führen Sie inspirierende psychoedukative Vorträge durch.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Klinische/r Psycholog:in (m/w/d)

Onkologische Rehabilitation St. Veit im PongauSankt Veit Pongau

Profitieren Sie von einer attraktiven, marktgerechten Vergütung, die sich nach Ihrer Qualifikation und Erfahrung richtet. Gestalten Sie Ihre Karriere in einem Umfeld, das Ihre Leistungen honoriert und fördert.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) HNO/Hörstörung

medicmove

Als Oberarzt (m/w/d) in der Psychosomatik sind Sie verantwortlich für die umfassende fachärztliche und psychotherapeutische Betreuung während der Rehabilitation. Zu Ihren Aufgaben gehören die Leitung von Gruppenpsychotherapien, Kriseninterventionen sowie die Erstellung sozialmedizinischer Beurteilungen und Entlassungsberichte. Des Weiteren sind Sie in die Mitarbeiterführung und Weiterbildung eingebunden und vertreten die leitenden Psychologen. Ihre Expertise bringen Sie in wissenschaftliche Projekte, Vorträge und Schulungen für Kollegen und Patienten ein. Voraussetzung ist die Anerkennung als Facharzt (m/w/d) in Psychosomatischer Medizin, Psychiatrie oder verwandten Fachrichtungen. Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle in Voll- oder Teilzeit an.
Work-Life-Balance Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) Schwerpunkt junge Erwachsene

Contilia GmbH - Katholische Kliniken RuhrhalbinselHattingen Ruhr

Als Oberarzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie mit dem Schwerpunkt auf junge Erwachsene übernehmen Sie die fachliche Leitung einer stationären Einheit. Ihre Aufgaben umfassen die Diagnostik und Behandlung psychischer Erkrankungen mittels moderner, evidenzbasierter Konzepte. Sie gestalten altersgerechte Behandlungsangebote im multiprofessionellen Team und bieten fachliche Anleitung für Assistenzärzte und andere Berufsgruppen. Zudem nehmen Sie aktiv an Visiten und Therapieplanungen teil. Die enge Zusammenarbeit mit Psychologen, Pflegekräften und externen Partnern ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Wenn Sie unser Team verstärken möchten, sollten Sie über die notwendigen Qualifikationen verfügen.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Contilia GmbH - Katholische Kliniken Ruhrhalbinsel Vollzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d)

FIND YOUR EXPERT – MEDICAL RECRUITINGRodgau

Wir suchen einen Leitenden Oberarzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) für eine moderne Fachklinik im Raum Hanau. Die Klinik bietet 195 Betten und ein breites Spektrum an stationären, tagesklinischen und ambulanten Behandlungsangeboten. Übernehmen Sie die Leitung und gestalten Sie aktiv die Weiterentwicklung unserer Fachbereiche. Genießen Sie attraktive Vergütungspakete sowie Umzugsunterstützung für einen reibungslosen Start. Unsere strukturierte Einarbeitung und moderne Ausstattung fördern Ihren erfolgreichen Einstieg. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten multiprofessionellen Teams in einer inspirierenden Umgebung!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

Klinische/r Psychologe/Psychologin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

Wagnis Empathie: Einstieg und Alltag in der Klinischen Psychologie

Klinische Psychologie, das klingt abstrakt, beinahe steril. Wer von außen auf den Beruf blickt, denkt an Testbögen, Konferenzzimmer, stummes Kopfnicken. Die Realität? – Sie ist, wie so oft, widersprüchlicher. Schon am ersten Arbeitstag wird klar: Die Tätigkeit als klinische/r Psychologe/Psychologin ist eine seltsame Mischung aus stiller Konzentration und Überraschung, ein Tanz auf verschlungenen Pfaden zwischen Analyse und Mitgefühl. Wer einsteigt, spürt sofort: Routine gibt es in diesem Job so wenig wie garantierte Distanz zu den Schicksalen, denen man begegnet. Und nein – einen geordneten Acht-Stunden-Tag, in dem alle Belastungen draußen bleiben, den sucht man hier vergebens.


Zwischen Diagnostik und Dasein: Aufgaben und Anforderungen

Was erwartet einen im Arbeitsalltag? Kurz gesagt: ein gewisser Spagat. Diagnostik verlangt Präzision, Aufmerksamkeit für winzige Abweichungen im Gesprächsfluss oder Ergebnisbogen. Die Herausforderungen sind dabei oft nicht technischer, sondern menschlicher Natur. Wäre Psychologie ein mathematisches Rätsel – wär’s ja leicht. Ist es aber nicht. Da sitzt zum Beispiel eine verzweifelte Mutter mit schulmüdem Teenager im Sprechzimmer, am nächsten Tag ein Manager mit Burnout – am übernächsten eine Seniorin, die den Sinn verloren hat. Man wird zur Übersetzerin für Gefühle, zum Navigator auf dem Meer von Unsicherheiten, ohne selbst die perfekte Landkarte zu besitzen.

Natürlich gibt es Standards: Gesprächsführung nach Lehrbuch, Testbatterien, Dokumentationspflichten, endlose Teamsitzungen auf der Suche nach Konsens. Aber ehrlich, die wahren Prüfungen kommen meist dann, wenn der Stundenplan längst Makulatur ist. Manchmal fragt man sich nach Feierabend, ob man einen Unterschied gemacht hat – oder ob die Welt außerhalb des Therapiezimmers überhaupt je erreicht wird.


Von der Uni in die Wirklichkeit: Berufseinstieg, Bewerbungswege und Unsicherheiten

Wer frisch von der Uni kommt, erlebt häufig eine Landung mit ruppiger Bodenberührung. Die Theorie schwelt noch im Kopf („Kognitive Umstrukturierung“, „ICD-11“ – alles parat), aber dann – der erste eigene Fall. Der Gang durch Bewerbungslandschaften kann entmutigend sein: Bewerbungsflut an Kliniken, Assessmentcenter bei freien Praxen, mühsames Netzwerken auf Kongressen. Nicht zu vergessen das berühmte Nadelöhr: die Approbationsausbildung. Wer glaubt, einmal fertig zu sein, irrt sich gründlich. Der Beruf zwingt zur permanenten Weiterqualifizierung, und auch die bürokratischen Hürden wachsen tendenziell, statt zu schrumpfen.

Was viele unterschätzen: Soft Skills zählen hier mindestens so viel wie Zeugnisse. Belastbarkeit, Selbstmanagement, ein gerüttelt Maß an Humor – all das entscheidet bei Bewerbungen, oft schon im ersten Telefongespräch. Und Eigenwerbung? Fühlt sich für viele, die zuhören wollen statt zu reden, erstmal seltsam an. Bleibt nur: üben, Fehler machen, weitermachen.


Geld, Erwartungen und die Sache mit der Wertschätzung

Und ja, jetzt das Thema Gehalt. Die Frage nach dem Verdienst taucht früher oder später immer auf – am WG-Küchentisch, auf Karrierenetzwerken, in hitzigen Diskussionen mit Kollegen. Wer sich eine goldene Brücke in die eigenen beruflichen Zukunftsträume malt, wird oft enttäuscht. Die Bezahlung reicht von bescheiden (im öffentlichen Dienst, Einstiegsbereich, Ost-West-Gefälle inklusive) bis durchaus ordentlich – wenn man sich spezialisiert, weiterbildet oder gar in die Privatwirtschaft wechselt. In Ballungszentren locken größere Häuser und ambulante Zentren, auf dem Land winken manchmal verborgene Schätze: weniger Konkurrenz, stärkere Nachfrage, persönlichere Arbeitsstrukturen. Aber eben auch: mehr Wege, kompliziertere Abrechnung mit Kassen, kleinere Teams.

Wirklich reich? Wird hier kaum jemand – zumindest nicht an Eurozeichen. Die wirkliche Währung sind die Geschichten, die Dankbarkeit, manchmal das klitzekleine Gefühl, einen Menschen aus dem Tunnel geholt zu haben. Das ist keine Romantisierung: Wer ernsthaft überlegt einzusteigen, sollte sich bewusst machen, welche Art von Wertschätzung ihn antreibt. Gehaltserhöhungen? Gibt’s, aber eher selten mit Paukenschlägen und meistens auf Basis von Zusatzqualifikationen oder langfristig aufgebautem Ruf. Wer den maximalen materiellen Vorteil sucht, findet ihn anderswo – so ehrlich muss man sein.


Karriereleitern, Weiterbildungen und die Rutschgefahr des Selbstoptimierungswahns

Karriere in der Klinischen Psychologie? Klingt komisch, weil das Berufsbild so wenig Glanz ausstrahlt wie etwa die Firmenflure der Finanzbranche. Aber es gibt sie, die Aufstiegschancen – von der fachlichen Leitung über die eigene ambulante Praxis bis in die Gesundheitswirtschaft. Weiterbildung ist kein Luxus, sondern Überlebensstrategie: therapeutische Richtungen wechseln, Supervisor werden, digitale Tools erlernen – und das alles, während die eigene Resilienz nicht zum Abstellgleis werden darf. Manch einer verliert sich dabei im Selbstoptimierungswahn: neue Therapieformen, Online-Portale, Apps – ständig im Modus „Mehr!“. Ob das immer gut ist? Da wäre ich vorsichtig. Manchmal braucht es mehr ruhige Stunden, weniger Technik. Und jemanden, der das auch im Team mal ausspricht, dann und wann.

Der Arbeitsmarkt selbst? Er schwankt derzeit zwischen strukturellem Mangel (vor allem ländlich) und punktueller Übersättigung (Großstadtprämisse). Für Einsteiger bedeutet das: Flexibilität beim Wohnort, offene Augen für verschnarchte Regionen und die Bereitschaft, sich auch auf Ungewohntes einzulassen.


Grenzen, Belastungen und eine Prise Zuversicht

Redet man ehrlich, scheinen viele, die beginnen, zwei zentrale Ängste zu teilen: Erstens die Sorge, sich selbst im Strudel schwerer Themen zu verlieren. Zweitens die Frage, ob angesichts von Digitalisierung, Kostendruck und bürokratischen Umwegen der eigene Beruf nicht langsam zur Formel schrumpft. Tatsächlich gibt’s Tendenzen zu mehr Teletherapie, zu digitalen Selbsttests, zu Standardisierung. Aber, und das bleibt mein persönlicher Hoffnungsschimmer: Kein System, kein Algorithmus ersetzt das echte Hinschauen und Zuhören. Der Mensch bleibt der eigentliche Wirkstoff – und die Ressource, die nicht in Tabellen gepresst werden kann.

Bleibt noch die Frage: Ist der Beruf das Richtige? Sicher sagen kann das niemand – erst recht nicht ich, trotz Jahren im Sattel. Man ahnt es mit der Zeit. Wer Lust auf lebenslanges Lernen, ehrliche Begegnungen und gelegentliche Irrwege hat, findet hier kein schlechtes Terrain. Und gelegentlich, ganz selten, spürt man, dass aus dem Spagat zwischen Mut zur Nähe und kluger Distanz ein Beruf wird, der einen trägt.


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