Klinische/r Psychologe/Psychologin Jobs

27 aktuelle Klinische/r Psychologe/Psychologin Stellenangebote

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Klinische Psychologin / Klinischer Psychologe (w/m/d)

Ambulante Rehabilitation Wörgl GmbHWörgl

Bringen Sie Ihre Expertise in Klinischer Psychologie ein! Wir suchen eine engagierte Fachkraft mit abgeschlossener postgradualer Ausbildung und Kommunikationsstärke. Steigen Sie ein in ein wertschätzendes Team und gestalten Sie gemeinsam die Zukunft der patientenorientierten Betreuung.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Klinische:r Psychologin/Psychologe

aks gesundheit GmbHBregenz

Werden Sie Teil unseres Teams als klinische:r Psychologe:in (10 Stunden/Woche)! Unterstützen Sie Jugendliche und junge Erwachsene im Projekt #change Vorarlberg durch psychologische Beratung, um ihre Chancen im Arbeitsmarkt zu stärken. Einstieg ab sofort!
Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe an der Klinik für Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie am Neuromed Campus Fachbereich Neuro-Gero

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unserer Klinik für Alterspsychiatrie am Kepler Universitätsklinikum! Hier erwartet Sie eine moderne, einfühlsame und wissenschaftlich fundierte psychologische Versorgung älterer Menschen in herausfordernden Lebenslagen. Bringen Sie Ihre Expertise ein!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeutin/Ergotherapeuten

aks gesundheit GmbHBürs

Bringen Sie Erfahrung in der Arbeit mit Kindern sowie Kenntnisse in unterstützender Kommunikation (UK) und TEACCH mit? Wir bieten Ihnen Raum für kreative Entfaltung, fortlaufende Weiterbildung und ein inspirierendes Arbeitsumfeld.
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für die Psychosomatische Tagesklinik gesucht

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHStuttgart

Das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) sucht einen Oberarzt (m/w/d) für die Psychosomatische Tagesklinik in Vollzeit. Als Teil des Bosch Health Campus in Stuttgart bieten wir eine erstklassige medizinische Versorgung mit 1.191 Betten. Unser Krankenhaus hat über 3.000 Mitarbeitende und umfasst 20 Fachabteilungen sowie mehr als 15 Medizinische Zentren. Jährlich behandeln wir bis zu 40.000 stationäre Patienten und bieten umfassende Weiterbildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten. Bei uns arbeiten Sie in einem innovativen Umfeld, das Forschung und Gesundheitsversorgung vereint. Nutzen Sie die Chance, Teil eines herausragenden Gesundheitsteams zu werden und Ihre Karriere voranzutreiben!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt (m/w/d) oder Psychologe (m/w/d) für die psychosomatisch-psychotherapeutische Tagesklinik - Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHStuttgart

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht Assistenzärzte (m/w/d) oder Psychologen (m/w/d) für die psychosomatisch-psychotherapeutische Tagesklinik. In dieser Vollzeitstelle erwarten Sie vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten in einem innovativen Umfeld. Mit über 3.000 Mitarbeitenden und 1.041 Betten bieten wir eine erstklassige Versorgung für bis zu 40.000 Patienten jährlich. Unsere Tagesklinik behandelt komplexe psychische und psychosomatische Erkrankungen in einem unterstützenden Setting. Sie profitieren von Einzel- und Gruppentherapieangeboten, die auf psychodynamischen Ansätzen basieren. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Psychotherapie mit!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie bzw. Psychiatrie und Psychotherapie - Tagesklinik Am Rosenaupark - KIRINUS Health GmbH

KIRINUS Health GmbHNürnberg

Werde Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im KIRINUS Health in Nürnberg. Unsere familiengeführte Gesundheitsgruppe sucht leidenschaftliche Fachkräfte, die unser Engagement für ganzheitliche Patientenversorgung teilen. Bei uns erwartet dich eine Vielzahl an Karrieremöglichkeiten und Flexible Arbeitszeiten. Profitiere von einem interdisziplinären Austausch in einem wertschätzenden Arbeitsumfeld. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, das Beste im Menschen zu entfalten und individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Werde Teil der KIRINUS Familie und gestalte die Zukunft der Gesundheitsversorgung aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Jobrad Corporate Benefit KIRINUS Health GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) HNO/Hörstörung

medicmove

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Gesundheitswesen? Werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams, das Patienten mit Hörstörungen, Tinnitus und Schwindel behandelt. In der Position als Facharzt (m/w/d) für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde leiten Sie die Rehaprozesse und vertreten die chefärztliche Funktion. Sie gestalten aktiv die Behandlungskonzepte unserer Klinik und fördern die klinische Prozessentwicklung. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeitmodellen in Voll- oder Teilzeit. Genießen Sie eine attraktive Vergütung und eine ausgewogene Work-Life-Balance mit regulären Arbeitszeiten von 8.00 bis 16.00 Uhr.
Work-Life-Balance Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt mit deutscher Approbation Psychiatrie und Psychosomatik für REHA & Akuthaus (m/w/d)

CEP GmbH PersonalmanagementBad Gandersheim

Wir suchen einen engagierten Assistenzarzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychosomatik in der Nähe von Hannover. Profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsverhältnis, attraktiver Vergütung und flexibler Arbeitszeitgestaltung. Bei uns erhalten Sie 18 Monate Weiterbildung in Psychiatrie sowie umfassende Unterstützung bei der Wohnungssuche. Unser wertschätzendes Team bietet flache Hierarchien und interne Supervision. Ihre Aufgaben umfassen die ganzheitliche Patientenversorgung und eigenverantwortliche Durchführung von Untersuchungen. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie Ihre Karriere in einem innovativen, dynamischen Umfeld!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Corporate Benefit CEP GmbH Personalmanagement Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

Klinische/r Psychologe/Psychologin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

Wagnis Empathie: Einstieg und Alltag in der Klinischen Psychologie

Klinische Psychologie, das klingt abstrakt, beinahe steril. Wer von außen auf den Beruf blickt, denkt an Testbögen, Konferenzzimmer, stummes Kopfnicken. Die Realität? – Sie ist, wie so oft, widersprüchlicher. Schon am ersten Arbeitstag wird klar: Die Tätigkeit als klinische/r Psychologe/Psychologin ist eine seltsame Mischung aus stiller Konzentration und Überraschung, ein Tanz auf verschlungenen Pfaden zwischen Analyse und Mitgefühl. Wer einsteigt, spürt sofort: Routine gibt es in diesem Job so wenig wie garantierte Distanz zu den Schicksalen, denen man begegnet. Und nein – einen geordneten Acht-Stunden-Tag, in dem alle Belastungen draußen bleiben, den sucht man hier vergebens.


Zwischen Diagnostik und Dasein: Aufgaben und Anforderungen

Was erwartet einen im Arbeitsalltag? Kurz gesagt: ein gewisser Spagat. Diagnostik verlangt Präzision, Aufmerksamkeit für winzige Abweichungen im Gesprächsfluss oder Ergebnisbogen. Die Herausforderungen sind dabei oft nicht technischer, sondern menschlicher Natur. Wäre Psychologie ein mathematisches Rätsel – wär’s ja leicht. Ist es aber nicht. Da sitzt zum Beispiel eine verzweifelte Mutter mit schulmüdem Teenager im Sprechzimmer, am nächsten Tag ein Manager mit Burnout – am übernächsten eine Seniorin, die den Sinn verloren hat. Man wird zur Übersetzerin für Gefühle, zum Navigator auf dem Meer von Unsicherheiten, ohne selbst die perfekte Landkarte zu besitzen.

Natürlich gibt es Standards: Gesprächsführung nach Lehrbuch, Testbatterien, Dokumentationspflichten, endlose Teamsitzungen auf der Suche nach Konsens. Aber ehrlich, die wahren Prüfungen kommen meist dann, wenn der Stundenplan längst Makulatur ist. Manchmal fragt man sich nach Feierabend, ob man einen Unterschied gemacht hat – oder ob die Welt außerhalb des Therapiezimmers überhaupt je erreicht wird.


Von der Uni in die Wirklichkeit: Berufseinstieg, Bewerbungswege und Unsicherheiten

Wer frisch von der Uni kommt, erlebt häufig eine Landung mit ruppiger Bodenberührung. Die Theorie schwelt noch im Kopf („Kognitive Umstrukturierung“, „ICD-11“ – alles parat), aber dann – der erste eigene Fall. Der Gang durch Bewerbungslandschaften kann entmutigend sein: Bewerbungsflut an Kliniken, Assessmentcenter bei freien Praxen, mühsames Netzwerken auf Kongressen. Nicht zu vergessen das berühmte Nadelöhr: die Approbationsausbildung. Wer glaubt, einmal fertig zu sein, irrt sich gründlich. Der Beruf zwingt zur permanenten Weiterqualifizierung, und auch die bürokratischen Hürden wachsen tendenziell, statt zu schrumpfen.

Was viele unterschätzen: Soft Skills zählen hier mindestens so viel wie Zeugnisse. Belastbarkeit, Selbstmanagement, ein gerüttelt Maß an Humor – all das entscheidet bei Bewerbungen, oft schon im ersten Telefongespräch. Und Eigenwerbung? Fühlt sich für viele, die zuhören wollen statt zu reden, erstmal seltsam an. Bleibt nur: üben, Fehler machen, weitermachen.


Geld, Erwartungen und die Sache mit der Wertschätzung

Und ja, jetzt das Thema Gehalt. Die Frage nach dem Verdienst taucht früher oder später immer auf – am WG-Küchentisch, auf Karrierenetzwerken, in hitzigen Diskussionen mit Kollegen. Wer sich eine goldene Brücke in die eigenen beruflichen Zukunftsträume malt, wird oft enttäuscht. Die Bezahlung reicht von bescheiden (im öffentlichen Dienst, Einstiegsbereich, Ost-West-Gefälle inklusive) bis durchaus ordentlich – wenn man sich spezialisiert, weiterbildet oder gar in die Privatwirtschaft wechselt. In Ballungszentren locken größere Häuser und ambulante Zentren, auf dem Land winken manchmal verborgene Schätze: weniger Konkurrenz, stärkere Nachfrage, persönlichere Arbeitsstrukturen. Aber eben auch: mehr Wege, kompliziertere Abrechnung mit Kassen, kleinere Teams.

Wirklich reich? Wird hier kaum jemand – zumindest nicht an Eurozeichen. Die wirkliche Währung sind die Geschichten, die Dankbarkeit, manchmal das klitzekleine Gefühl, einen Menschen aus dem Tunnel geholt zu haben. Das ist keine Romantisierung: Wer ernsthaft überlegt einzusteigen, sollte sich bewusst machen, welche Art von Wertschätzung ihn antreibt. Gehaltserhöhungen? Gibt’s, aber eher selten mit Paukenschlägen und meistens auf Basis von Zusatzqualifikationen oder langfristig aufgebautem Ruf. Wer den maximalen materiellen Vorteil sucht, findet ihn anderswo – so ehrlich muss man sein.


Karriereleitern, Weiterbildungen und die Rutschgefahr des Selbstoptimierungswahns

Karriere in der Klinischen Psychologie? Klingt komisch, weil das Berufsbild so wenig Glanz ausstrahlt wie etwa die Firmenflure der Finanzbranche. Aber es gibt sie, die Aufstiegschancen – von der fachlichen Leitung über die eigene ambulante Praxis bis in die Gesundheitswirtschaft. Weiterbildung ist kein Luxus, sondern Überlebensstrategie: therapeutische Richtungen wechseln, Supervisor werden, digitale Tools erlernen – und das alles, während die eigene Resilienz nicht zum Abstellgleis werden darf. Manch einer verliert sich dabei im Selbstoptimierungswahn: neue Therapieformen, Online-Portale, Apps – ständig im Modus „Mehr!“. Ob das immer gut ist? Da wäre ich vorsichtig. Manchmal braucht es mehr ruhige Stunden, weniger Technik. Und jemanden, der das auch im Team mal ausspricht, dann und wann.

Der Arbeitsmarkt selbst? Er schwankt derzeit zwischen strukturellem Mangel (vor allem ländlich) und punktueller Übersättigung (Großstadtprämisse). Für Einsteiger bedeutet das: Flexibilität beim Wohnort, offene Augen für verschnarchte Regionen und die Bereitschaft, sich auch auf Ungewohntes einzulassen.


Grenzen, Belastungen und eine Prise Zuversicht

Redet man ehrlich, scheinen viele, die beginnen, zwei zentrale Ängste zu teilen: Erstens die Sorge, sich selbst im Strudel schwerer Themen zu verlieren. Zweitens die Frage, ob angesichts von Digitalisierung, Kostendruck und bürokratischen Umwegen der eigene Beruf nicht langsam zur Formel schrumpft. Tatsächlich gibt’s Tendenzen zu mehr Teletherapie, zu digitalen Selbsttests, zu Standardisierung. Aber, und das bleibt mein persönlicher Hoffnungsschimmer: Kein System, kein Algorithmus ersetzt das echte Hinschauen und Zuhören. Der Mensch bleibt der eigentliche Wirkstoff – und die Ressource, die nicht in Tabellen gepresst werden kann.

Bleibt noch die Frage: Ist der Beruf das Richtige? Sicher sagen kann das niemand – erst recht nicht ich, trotz Jahren im Sattel. Man ahnt es mit der Zeit. Wer Lust auf lebenslanges Lernen, ehrliche Begegnungen und gelegentliche Irrwege hat, findet hier kein schlechtes Terrain. Und gelegentlich, ganz selten, spürt man, dass aus dem Spagat zwischen Mut zur Nähe und kluger Distanz ein Beruf wird, der einen trägt.


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