Klinische/r Psychologe/Psychologin Jobs

51 aktuelle Klinische/r Psychologe/Psychologin Stellenangebote

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Klinische Psychologin (m/w/d) - Schwerpunkt Klinisch-psychologische Diagnostik / Freiberufliche Tätigkeit auf Honorarnotenbasis | Wien

ATZ Alser-Therapie-Zentrum Ges.m.b.H.Wien

Zur Erweiterung unseres interdisziplinären Teams suchen wir eine engagierte, erfahrene klinische Psychologin (m/w/d). Zu den Aufgaben gehören die eigenverantwortliche Durchführung klinisch-psychologischer Diagnostik sowie Beratungs- und Abklärungsgespräche.
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Oberarzt Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d)

DGD Klinik Hohe Mark gGmbHOberursel Taunus

Aufgaben: Leitung und Koordination eines Verantwortungsbereichs auf einer Psychotherapiestation mit Schematherapie/interpersoneller Psychotherapie; Patientenbehandlung und -verantwortung, Dokumentation und Schriftverkehr, Teamarbeit, Ausbildung und Betreuung von Assistenzärzten und Psychologen, Rufdienst. Qualifikation: Abgeschlossene Weiterbildung in Psychiatrie und Psychotherapie oder Psychosomatischer Medizin. Unternehmen: DGD Klinik Hohe Mark gGmbH, Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin mit 259 Betten und 30 tagesklinischen Plätzen; Lehrklinik für Psychotherapie.
Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt Psychiatrie & Psychotherapie - Diagnostik & Therapie / Suchtmedizin (m|w|d) - NEU!

Sana Kliniken AGSenftenberg Niederlausitz

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie, der fundierte Erfahrung in der Supervision und Teamleitung mitbringt. Entscheidungsstärke sowie die Bereitschaft, Verantwortung für medizinische und therapeutische Prozesse zu übernehmen, sind entscheidend. Ihr Interesse an der Gestaltung und Weiterentwicklung unserer klinischen Strukturen wird geschätzt. Wir bieten ein Arbeitsumfeld, in dem fachliche Kompetenz und menschliches Engagement Hand in Hand gehen. Teamorientierung, Verlässlichkeit und Reflexionsfähigkeit sind unerlässlich. Für ein erstes, unverbindliches Kennenlernen steht Ihnen unsere Leitende Oberärztin, Frau Dr. zur Verfügung.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt als Oberarzt Psychiatrie & Psychotherapie - Supervision & Anleitung / Klinik (m|w|d) - NEU!

Sana Kliniken AGSenftenberg Niederlausitz

Wir suchen einen engagierten Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie, der Erfahrung in der Teamführung mitbringt. Sie übernehmen gerne Führungsverantwortung und sind entscheidungsstark in medizinischen sowie organisatorischen Prozessen. Ein aktives Interesse an der Weiterentwicklung klinischer Strukturen ist uns wichtig. Ihre fachliche Kompetenz verbinden Sie mit einem fundierten Blick auf die Bedürfnisse der Patienten. Teamarbeit, Verlässlichkeit und Reflexionsfähigkeit sind für Sie selbstverständlich. Für eine unverbindliche Kontaktaufnahme steht Ihnen unsere Leitende Oberärztin, Frau Dr. [Nachname], jederzeit zur Verfügung.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Krankenpflegehelfer (M/W/D) Vianden - CDI - 40H - (6854)

Croix-Rouge luxembourgeoiseSchrondweiler

Doheem Versuergt a.s.b.l. sucht einen Krankenpflegehelfer (M/W/D), Referenz 6854, für den häuslichen Pflegedienst in Vianden. Die Stelle ist unbefristet und umfasst 40 Stunden pro Woche. Zu den Aufgaben gehören Pflege, Medikamentengabe und individuelle Betreuung im Rahmen der eigenen Befugnisse. Sie unterstützen Klienten im Alltag und bewahren ihre Selbstständigkeit, überwachen den Gesundheitszustand und dokumentieren sowie betreuen die Begünstigten administrativ. Sie arbeiten mit einem multidisziplinären Team und dem Umfeld der Pflegebedürftigen zusammen und nehmen an internen Projekten teil. Voraussetzung sind ein anerkanntes Pflegehelferdiplom und eine Berufsausübungserlaubnis in Luxemburg; die Dokumente sind der Bewerbung beizufügen.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt Psychiatrie & Psychotherapie - Diagnostik & Therapie / Suchtmedizin (m|w|d)

SanaSenftenberg, Voll Remote, Senftenberg Niederlausitz

Oberarzt Psychiatrie & Psychotherapie bei den Sana Kliniken Niederlausitz mit Standorten in Senftenberg und Lauchhammer. Als größtes Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg verfügen die Kliniken über 542 stationäre Betten und 74 tagesklinische Behandlungsplätze in 14 Kliniken und 3 Instituten. Rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen jährlich etwa 22.000 stationäre und 32.000 ambulante Patienten. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB). Die Stelle bietet Gestaltungsspielraum im eigenen Verantwortungsbereich und die Möglichkeit, Strukturen und Behandlungskonzepte aktiv weiterzuentwickeln. Das Lausitzer Seenland bietet hohe Lebensqualität mit Natur, Ruhe, kurzen Wegen und guter Anbindung nach Dresden und Berlin.
Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie (M/W/D)

Hôpitaux Robert SchumanLuxemburg

Aufgaben: Akutstationäre Behandlung und tagesklinische Betreuung von Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren; ambulante Versorgung von Kindern und Jugendlichen vom Kleinkindalter bis 18 Jahren mit zum Teil komplexen, komorbiden Störungen. Unternehmen: Hôpitaux Robert Schuman, größte Krankenhausgruppe Luxemburgs mit über 700 Betten, mehr als 2450 Mitarbeitern und 360 Fachärzten; Klinik für Jugendpsychiatrie mit 35 stationären Betten und 32 tagesklinischen Plätzen.
Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Krankenpflegehelfer (M/W/D) Vianden - CDI - 40H - (6854)

Croix-Rouge luxembourgeoise

Aufgaben: Pflege gemäß Befugnissen, Medikamentengabe, individuelle Betreuung, Unterstützung im Alltag und Überwachung des Gesundheitszustands; Dokumentation, administrative Betreuung und Zusammenarbeit im multidisziplinären Team sowie mit dem Umfeld der Pflegebedürftigen. Qualifikation: Anerkanntes Pflegehelferdiplom und Berufsausübungserlaubnis in Luxemburg; Dokumente der Bewerbung beifügen. Bedingungen: Unbefristet, 40 Stunden/Woche, häuslicher Pflegedienst in Vianden.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Psychotherapeutische Neurologie

Kliniken Schmieder Stiftung + Co. KGGailingen Hochrhein

Aufgaben: Oberärztliche Verantwortung und Betreuung eines Teilbereichs der Abteilung; Koordination der interdisziplinären Zusammenarbeit mit fallführenden Psychologen, Assistenzärzt:innen, Therapeut:innen und Pflegekräften. Behandlung: Integriert somatische und psychosoziale Behandlung „aus einer Hand“ bei organisch geprägten und komorbiden psychischen sowie psychotraumatologischen Störungen, funktionell neurologischen Störungen und chronischem Schmerz; Kompetenzschwerpunkt in der therapeutischen Bearbeitung existentieller Fragen.
Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Corporate Benefit Kliniken Schmieder Stiftung + Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie (M/W/D)

Hôpitaux Robert SchumanSchrondweiler

Die Hôpitaux Robert Schuman sind mit über 700 Betten, mehr als 2450 Mitarbeitern und 360 Fachärzten die größte Krankenhausgruppe in Luxemburg. Die zukunftsorientierte, ärztlich kollegial geleitete Klinik für Jugendpsychiatrie gewährleistet die akutstationäre Behandlung und tagesklinische Betreuung von Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren mit allen stationär behandlungsbedürftigen Störungsbildern. Ihr Versorgungsgebiet umfasst rund 650.000 Bewohner. Ergänzend bietet die Klinik ambulante Versorgung für Kinder und Jugendliche vom Kleinkindalter bis 18 Jahre, auch bei komplexen und komorbiden Störungen. Sie ist an einem Klinikum der Schwerpunktversorgung angesiedelt und verfügt über 35 stationäre Betten sowie 32 tagesklinische Plätze.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

Wagnis Empathie: Einstieg und Alltag in der Klinischen Psychologie

Klinische Psychologie, das klingt abstrakt, beinahe steril. Wer von außen auf den Beruf blickt, denkt an Testbögen, Konferenzzimmer, stummes Kopfnicken. Die Realität? – Sie ist, wie so oft, widersprüchlicher. Schon am ersten Arbeitstag wird klar: Die Tätigkeit als klinische/r Psychologe/Psychologin ist eine seltsame Mischung aus stiller Konzentration und Überraschung, ein Tanz auf verschlungenen Pfaden zwischen Analyse und Mitgefühl. Wer einsteigt, spürt sofort: Routine gibt es in diesem Job so wenig wie garantierte Distanz zu den Schicksalen, denen man begegnet. Und nein – einen geordneten Acht-Stunden-Tag, in dem alle Belastungen draußen bleiben, den sucht man hier vergebens.


Zwischen Diagnostik und Dasein: Aufgaben und Anforderungen

Was erwartet einen im Arbeitsalltag? Kurz gesagt: ein gewisser Spagat. Diagnostik verlangt Präzision, Aufmerksamkeit für winzige Abweichungen im Gesprächsfluss oder Ergebnisbogen. Die Herausforderungen sind dabei oft nicht technischer, sondern menschlicher Natur. Wäre Psychologie ein mathematisches Rätsel – wär’s ja leicht. Ist es aber nicht. Da sitzt zum Beispiel eine verzweifelte Mutter mit schulmüdem Teenager im Sprechzimmer, am nächsten Tag ein Manager mit Burnout – am übernächsten eine Seniorin, die den Sinn verloren hat. Man wird zur Übersetzerin für Gefühle, zum Navigator auf dem Meer von Unsicherheiten, ohne selbst die perfekte Landkarte zu besitzen.

Natürlich gibt es Standards: Gesprächsführung nach Lehrbuch, Testbatterien, Dokumentationspflichten, endlose Teamsitzungen auf der Suche nach Konsens. Aber ehrlich, die wahren Prüfungen kommen meist dann, wenn der Stundenplan längst Makulatur ist. Manchmal fragt man sich nach Feierabend, ob man einen Unterschied gemacht hat – oder ob die Welt außerhalb des Therapiezimmers überhaupt je erreicht wird.


Von der Uni in die Wirklichkeit: Berufseinstieg, Bewerbungswege und Unsicherheiten

Wer frisch von der Uni kommt, erlebt häufig eine Landung mit ruppiger Bodenberührung. Die Theorie schwelt noch im Kopf („Kognitive Umstrukturierung“, „ICD-11“ – alles parat), aber dann – der erste eigene Fall. Der Gang durch Bewerbungslandschaften kann entmutigend sein: Bewerbungsflut an Kliniken, Assessmentcenter bei freien Praxen, mühsames Netzwerken auf Kongressen. Nicht zu vergessen das berühmte Nadelöhr: die Approbationsausbildung. Wer glaubt, einmal fertig zu sein, irrt sich gründlich. Der Beruf zwingt zur permanenten Weiterqualifizierung, und auch die bürokratischen Hürden wachsen tendenziell, statt zu schrumpfen.

Was viele unterschätzen: Soft Skills zählen hier mindestens so viel wie Zeugnisse. Belastbarkeit, Selbstmanagement, ein gerüttelt Maß an Humor – all das entscheidet bei Bewerbungen, oft schon im ersten Telefongespräch. Und Eigenwerbung? Fühlt sich für viele, die zuhören wollen statt zu reden, erstmal seltsam an. Bleibt nur: üben, Fehler machen, weitermachen.


Geld, Erwartungen und die Sache mit der Wertschätzung

Und ja, jetzt das Thema Gehalt. Die Frage nach dem Verdienst taucht früher oder später immer auf – am WG-Küchentisch, auf Karrierenetzwerken, in hitzigen Diskussionen mit Kollegen. Wer sich eine goldene Brücke in die eigenen beruflichen Zukunftsträume malt, wird oft enttäuscht. Die Bezahlung reicht von bescheiden (im öffentlichen Dienst, Einstiegsbereich, Ost-West-Gefälle inklusive) bis durchaus ordentlich – wenn man sich spezialisiert, weiterbildet oder gar in die Privatwirtschaft wechselt. In Ballungszentren locken größere Häuser und ambulante Zentren, auf dem Land winken manchmal verborgene Schätze: weniger Konkurrenz, stärkere Nachfrage, persönlichere Arbeitsstrukturen. Aber eben auch: mehr Wege, kompliziertere Abrechnung mit Kassen, kleinere Teams.

Wirklich reich? Wird hier kaum jemand – zumindest nicht an Eurozeichen. Die wirkliche Währung sind die Geschichten, die Dankbarkeit, manchmal das klitzekleine Gefühl, einen Menschen aus dem Tunnel geholt zu haben. Das ist keine Romantisierung: Wer ernsthaft überlegt einzusteigen, sollte sich bewusst machen, welche Art von Wertschätzung ihn antreibt. Gehaltserhöhungen? Gibt’s, aber eher selten mit Paukenschlägen und meistens auf Basis von Zusatzqualifikationen oder langfristig aufgebautem Ruf. Wer den maximalen materiellen Vorteil sucht, findet ihn anderswo – so ehrlich muss man sein.


Karriereleitern, Weiterbildungen und die Rutschgefahr des Selbstoptimierungswahns

Karriere in der Klinischen Psychologie? Klingt komisch, weil das Berufsbild so wenig Glanz ausstrahlt wie etwa die Firmenflure der Finanzbranche. Aber es gibt sie, die Aufstiegschancen – von der fachlichen Leitung über die eigene ambulante Praxis bis in die Gesundheitswirtschaft. Weiterbildung ist kein Luxus, sondern Überlebensstrategie: therapeutische Richtungen wechseln, Supervisor werden, digitale Tools erlernen – und das alles, während die eigene Resilienz nicht zum Abstellgleis werden darf. Manch einer verliert sich dabei im Selbstoptimierungswahn: neue Therapieformen, Online-Portale, Apps – ständig im Modus „Mehr!“. Ob das immer gut ist? Da wäre ich vorsichtig. Manchmal braucht es mehr ruhige Stunden, weniger Technik. Und jemanden, der das auch im Team mal ausspricht, dann und wann.

Der Arbeitsmarkt selbst? Er schwankt derzeit zwischen strukturellem Mangel (vor allem ländlich) und punktueller Übersättigung (Großstadtprämisse). Für Einsteiger bedeutet das: Flexibilität beim Wohnort, offene Augen für verschnarchte Regionen und die Bereitschaft, sich auch auf Ungewohntes einzulassen.


Grenzen, Belastungen und eine Prise Zuversicht

Redet man ehrlich, scheinen viele, die beginnen, zwei zentrale Ängste zu teilen: Erstens die Sorge, sich selbst im Strudel schwerer Themen zu verlieren. Zweitens die Frage, ob angesichts von Digitalisierung, Kostendruck und bürokratischen Umwegen der eigene Beruf nicht langsam zur Formel schrumpft. Tatsächlich gibt’s Tendenzen zu mehr Teletherapie, zu digitalen Selbsttests, zu Standardisierung. Aber, und das bleibt mein persönlicher Hoffnungsschimmer: Kein System, kein Algorithmus ersetzt das echte Hinschauen und Zuhören. Der Mensch bleibt der eigentliche Wirkstoff – und die Ressource, die nicht in Tabellen gepresst werden kann.

Bleibt noch die Frage: Ist der Beruf das Richtige? Sicher sagen kann das niemand – erst recht nicht ich, trotz Jahren im Sattel. Man ahnt es mit der Zeit. Wer Lust auf lebenslanges Lernen, ehrliche Begegnungen und gelegentliche Irrwege hat, findet hier kein schlechtes Terrain. Und gelegentlich, ganz selten, spürt man, dass aus dem Spagat zwischen Mut zur Nähe und kluger Distanz ein Beruf wird, der einen trägt.


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