Klinische/r Psychologe/Psychologin Jobs

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Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe für den Fachbereich Somatik Kinder/Jugendliche Einsatzbereich: Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde/Onkologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres Teams! Wir suchen engagierte Klinische Psychologinnen/Psychologen mit nachgewiesenen Kenntnissen in testpsychologischen Verfahren der Klinischen und Neuropsychologie, insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie. Bewerben Sie sich jetzt!
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Psychoonkologe (m/w/d)

Kreiskliniken Herford-Bünde AöRHerford

In unseren 28 Kliniken und Instituten bieten wir jährlich umfassende medizinische Versorgung für 40.000 stationäre und 100.000 ambulante Patient:innen. Als größter Arbeitgeber im Kreis Herford setzen wir auf eine erstklassige Ausbildung und unterstützen über 170 Auszubildende jährlich. Medizinstudenten profitieren von einer praxisnahen Ausbildung in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum. Aktuell suchen wir im Institut für klinische Psychologie eine/n Psychologische/n Psychotherapeut/in (w/m/d) in Teilzeit. Die Tätigkeit umfasst die psychoonkologische Betreuung von Patienten und Angehörigen während der Krebstherapie. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Psychotherapie mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Fachkrankenpfleger/in / Gesundheits- und Krankenpfleger/in Psychiatrie / StäB (m/w/d)

Vivantes Klinikum NeuköllnBerlin Neukölln

Fachkrankenpfleger/in für Psychiatrie gesucht! Im Vivantes Klinikum Neukölln, einem renommierten akademischen Lehrkrankenhaus in Berlin, erwartet Sie eine vielfältige Tätigkeit. Unsere Klinik bietet 194 Betten auf 8 Stationen, inklusive einer Schwerpunktstation für Abhängigkeitserkrankungen. Wir versorgen die Bevölkerung des Bezirkes Neukölln mit umfassenden psychiatrischen Dienstleistungen. Dazu gehören auch 94 tagesklinische Plätze und eine Intensiv-Tagesklinik. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres engagierten Teams zu werden und einen wichtigen Beitrag zur psychischen Gesundheit zu leisten!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut:in für die Zentrale Ergotherapie

LWL-Klinik DortmundDortmund

Erleben Sie Ihre berufliche Entfaltung als Ergotherapeut:in in Dortmund! Schließen Sie sich unserem engagierten Team in der Zentralen Ergotherapie an und profitieren Sie von flexiblen Teilzeit- und Vollzeitmodellen. Wir bieten ein unterstützendes Arbeitsumfeld, in dem Wertschätzung und Vertrauen großgeschrieben werden. Unser Ziel ist die hochwertige Versorgung von Patient:innen in der LWL-Klinik Dortmund mit 655 Betten für Psychiatrie und Psychotherapie. Darüber hinaus stehen Ihnen ein Wohnverbund mit 325 Plätzen sowie das LWL-Rehabilitationszentrum Ruhrgebiet zur Verfügung. Werden Sie Teil unserer mission und gestalten Sie die Zukunft der Psychiatrie mit uns!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kinderbetreuung Familienfreundlich Corporate Benefit LWL-Klinik Dortmund Teilzeit weitere Benefits
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Klinische/r Psycholog:in (m/w/d)

Onkologische Rehabilitation St. Veit im PongauSankt Veit Pongau

Profitieren Sie von einer attraktiven, marktgerechten Vergütung, die sich nach Ihrer Qualifikation und Erfahrung richtet. Gestalten Sie Ihre Karriere in einem Umfeld, das Ihre Leistungen honoriert und fördert.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Klinische/r Psycholog:in (m/w/d) familienorientierte Rehabilitation

Onkologische Rehabilitation St. Veit im PongauSankt Veit Pongau

Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie Rehabilitation neu! Bieten Sie psychologische Betreuung und individuelle Beratung für Familien, sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting. Entwickeln und führen Sie inspirierende psychoedukative Vorträge durch.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger / Pflegefachmann-/Frau im psychosomatischen Fachbereich (m/w/d)

Werner-Schwidder-KlinikBad Krozingen

Werden Sie Teil unseres multiprofessionellen Teams als Gesundheits- und Krankenpfleger/Pflegefachmann (m/w/d) im psychosomatischen Fachbereich in Bad Krozingen. Wir bieten Ihnen sowohl Voll- als auch Teilzeitstellen, in denen Sie ausreichend Zeit für individuelle Patientenpflege und Gespräche haben. Profitieren Sie von regelmäßiger Teamsupervision und umfangreichen Fortbildungsmöglichkeiten, um Ihre Fähigkeiten zu erweitern. In unseren pflegetherapeutischen Gruppen erlernen Sie Methoden wie Progressive Relaxation und soziale Kompetenz. Eine strukturierte Einarbeitung erleichtert Ihnen den Start in unserem Haus. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung in der Pflege sowie Empathie und Teamfähigkeit mit? Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Corporate Benefit Werner-Schwidder-Klinik Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt/Oberärztin Gerontopsychiatrische Station mit psychotherapeutischem Schwerpunkt (m/w/d)

St. Augustinus GruppeNeuss

Erleben Sie als Oberarzt (m/w/d) die fachliche Leitung einer psychotherapeutischen Station für ältere Menschen. Entwickeln Sie sich zielgerichtet in die Oberarztrolle und behandeln Sie vielfältige psychiatrische Erkrankungen. Nutzen Sie die Gestaltungsfreiheit und profitieren Sie von klaren Verantwortlichkeiten in einem unterstützenden Umfeld. Unser interner Campus bietet Ihnen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, inklusive Trainings in Führung und Kommunikation. Arbeiten Sie in einem interdisziplinären Team mit flachen Hierarchien und offener Kommunikation. Gestalten Sie mit uns moderne, ressourcenorientierte Therapiekonzepte und fördern Sie das Wohlbefinden älterer Patienten.
Corporate Benefit St. Augustinus Gruppe Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

Wagnis Empathie: Einstieg und Alltag in der Klinischen Psychologie

Klinische Psychologie, das klingt abstrakt, beinahe steril. Wer von außen auf den Beruf blickt, denkt an Testbögen, Konferenzzimmer, stummes Kopfnicken. Die Realität? – Sie ist, wie so oft, widersprüchlicher. Schon am ersten Arbeitstag wird klar: Die Tätigkeit als klinische/r Psychologe/Psychologin ist eine seltsame Mischung aus stiller Konzentration und Überraschung, ein Tanz auf verschlungenen Pfaden zwischen Analyse und Mitgefühl. Wer einsteigt, spürt sofort: Routine gibt es in diesem Job so wenig wie garantierte Distanz zu den Schicksalen, denen man begegnet. Und nein – einen geordneten Acht-Stunden-Tag, in dem alle Belastungen draußen bleiben, den sucht man hier vergebens.


Zwischen Diagnostik und Dasein: Aufgaben und Anforderungen

Was erwartet einen im Arbeitsalltag? Kurz gesagt: ein gewisser Spagat. Diagnostik verlangt Präzision, Aufmerksamkeit für winzige Abweichungen im Gesprächsfluss oder Ergebnisbogen. Die Herausforderungen sind dabei oft nicht technischer, sondern menschlicher Natur. Wäre Psychologie ein mathematisches Rätsel – wär’s ja leicht. Ist es aber nicht. Da sitzt zum Beispiel eine verzweifelte Mutter mit schulmüdem Teenager im Sprechzimmer, am nächsten Tag ein Manager mit Burnout – am übernächsten eine Seniorin, die den Sinn verloren hat. Man wird zur Übersetzerin für Gefühle, zum Navigator auf dem Meer von Unsicherheiten, ohne selbst die perfekte Landkarte zu besitzen.

Natürlich gibt es Standards: Gesprächsführung nach Lehrbuch, Testbatterien, Dokumentationspflichten, endlose Teamsitzungen auf der Suche nach Konsens. Aber ehrlich, die wahren Prüfungen kommen meist dann, wenn der Stundenplan längst Makulatur ist. Manchmal fragt man sich nach Feierabend, ob man einen Unterschied gemacht hat – oder ob die Welt außerhalb des Therapiezimmers überhaupt je erreicht wird.


Von der Uni in die Wirklichkeit: Berufseinstieg, Bewerbungswege und Unsicherheiten

Wer frisch von der Uni kommt, erlebt häufig eine Landung mit ruppiger Bodenberührung. Die Theorie schwelt noch im Kopf („Kognitive Umstrukturierung“, „ICD-11“ – alles parat), aber dann – der erste eigene Fall. Der Gang durch Bewerbungslandschaften kann entmutigend sein: Bewerbungsflut an Kliniken, Assessmentcenter bei freien Praxen, mühsames Netzwerken auf Kongressen. Nicht zu vergessen das berühmte Nadelöhr: die Approbationsausbildung. Wer glaubt, einmal fertig zu sein, irrt sich gründlich. Der Beruf zwingt zur permanenten Weiterqualifizierung, und auch die bürokratischen Hürden wachsen tendenziell, statt zu schrumpfen.

Was viele unterschätzen: Soft Skills zählen hier mindestens so viel wie Zeugnisse. Belastbarkeit, Selbstmanagement, ein gerüttelt Maß an Humor – all das entscheidet bei Bewerbungen, oft schon im ersten Telefongespräch. Und Eigenwerbung? Fühlt sich für viele, die zuhören wollen statt zu reden, erstmal seltsam an. Bleibt nur: üben, Fehler machen, weitermachen.


Geld, Erwartungen und die Sache mit der Wertschätzung

Und ja, jetzt das Thema Gehalt. Die Frage nach dem Verdienst taucht früher oder später immer auf – am WG-Küchentisch, auf Karrierenetzwerken, in hitzigen Diskussionen mit Kollegen. Wer sich eine goldene Brücke in die eigenen beruflichen Zukunftsträume malt, wird oft enttäuscht. Die Bezahlung reicht von bescheiden (im öffentlichen Dienst, Einstiegsbereich, Ost-West-Gefälle inklusive) bis durchaus ordentlich – wenn man sich spezialisiert, weiterbildet oder gar in die Privatwirtschaft wechselt. In Ballungszentren locken größere Häuser und ambulante Zentren, auf dem Land winken manchmal verborgene Schätze: weniger Konkurrenz, stärkere Nachfrage, persönlichere Arbeitsstrukturen. Aber eben auch: mehr Wege, kompliziertere Abrechnung mit Kassen, kleinere Teams.

Wirklich reich? Wird hier kaum jemand – zumindest nicht an Eurozeichen. Die wirkliche Währung sind die Geschichten, die Dankbarkeit, manchmal das klitzekleine Gefühl, einen Menschen aus dem Tunnel geholt zu haben. Das ist keine Romantisierung: Wer ernsthaft überlegt einzusteigen, sollte sich bewusst machen, welche Art von Wertschätzung ihn antreibt. Gehaltserhöhungen? Gibt’s, aber eher selten mit Paukenschlägen und meistens auf Basis von Zusatzqualifikationen oder langfristig aufgebautem Ruf. Wer den maximalen materiellen Vorteil sucht, findet ihn anderswo – so ehrlich muss man sein.


Karriereleitern, Weiterbildungen und die Rutschgefahr des Selbstoptimierungswahns

Karriere in der Klinischen Psychologie? Klingt komisch, weil das Berufsbild so wenig Glanz ausstrahlt wie etwa die Firmenflure der Finanzbranche. Aber es gibt sie, die Aufstiegschancen – von der fachlichen Leitung über die eigene ambulante Praxis bis in die Gesundheitswirtschaft. Weiterbildung ist kein Luxus, sondern Überlebensstrategie: therapeutische Richtungen wechseln, Supervisor werden, digitale Tools erlernen – und das alles, während die eigene Resilienz nicht zum Abstellgleis werden darf. Manch einer verliert sich dabei im Selbstoptimierungswahn: neue Therapieformen, Online-Portale, Apps – ständig im Modus „Mehr!“. Ob das immer gut ist? Da wäre ich vorsichtig. Manchmal braucht es mehr ruhige Stunden, weniger Technik. Und jemanden, der das auch im Team mal ausspricht, dann und wann.

Der Arbeitsmarkt selbst? Er schwankt derzeit zwischen strukturellem Mangel (vor allem ländlich) und punktueller Übersättigung (Großstadtprämisse). Für Einsteiger bedeutet das: Flexibilität beim Wohnort, offene Augen für verschnarchte Regionen und die Bereitschaft, sich auch auf Ungewohntes einzulassen.


Grenzen, Belastungen und eine Prise Zuversicht

Redet man ehrlich, scheinen viele, die beginnen, zwei zentrale Ängste zu teilen: Erstens die Sorge, sich selbst im Strudel schwerer Themen zu verlieren. Zweitens die Frage, ob angesichts von Digitalisierung, Kostendruck und bürokratischen Umwegen der eigene Beruf nicht langsam zur Formel schrumpft. Tatsächlich gibt’s Tendenzen zu mehr Teletherapie, zu digitalen Selbsttests, zu Standardisierung. Aber, und das bleibt mein persönlicher Hoffnungsschimmer: Kein System, kein Algorithmus ersetzt das echte Hinschauen und Zuhören. Der Mensch bleibt der eigentliche Wirkstoff – und die Ressource, die nicht in Tabellen gepresst werden kann.

Bleibt noch die Frage: Ist der Beruf das Richtige? Sicher sagen kann das niemand – erst recht nicht ich, trotz Jahren im Sattel. Man ahnt es mit der Zeit. Wer Lust auf lebenslanges Lernen, ehrliche Begegnungen und gelegentliche Irrwege hat, findet hier kein schlechtes Terrain. Und gelegentlich, ganz selten, spürt man, dass aus dem Spagat zwischen Mut zur Nähe und kluger Distanz ein Beruf wird, der einen trägt.


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