Klinische/r Psychologe/Psychologin Jobs

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Klinische*r Psychologin*Psychologe an der Univ. Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

LKH-Univ. Klinikum GrazGraz

Sind Sie erfahren in der psychologischen Beratung von Patientinnen in gynäkologischen und geburtshilflichen Herausforderungen? Verstärken Sie unser Team als Klinische*r Psychologin*Psychologe und gestalten Sie positive Veränderung im Leben unserer Patientinnen.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe

aks gesundheit GmbHFeldkirch

Werde Teil unseres interdisziplinären Teams als Klinische:r Psychologe:in (Voll-/Teilzeit) ab dem 1.6.2026. Unterstütze Kinder und Familien ganzheitlich bei körperlichen, geistigen und emotionalen Herausforderungen. Deine Expertise ist gefragt!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe für den Fachbereich Somatik Kinder/Jugendliche Einsatzbereich: Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde/Onkologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Gesucht: Klinische Psychologinnen/Psychologen mit aktueller Eintragung nach §28PG. Bringen Sie Ihre Expertise in testpsychologischen Verfahren der Klinischen und Neuropsychologie, insbesondere in der Kinder- und Jugendpsychologie, ein und gestalten Sie zukunftsweisende Therapien mit!
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeutin/Ergotherapeuten

aks gesundheit GmbHBürs

Bringen Sie Erfahrung in der Arbeit mit Kindern sowie Kenntnisse in unterstützender Kommunikation (UK) und TEACCH mit? Wir bieten Ihnen Raum für kreative Entfaltung, fortlaufende Weiterbildung und ein inspirierendes Arbeitsumfeld.
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Krankenpflegehelfer (M/W/D) Vianden - CDI - 40H - (6854)

Croix-Rouge luxembourgeoise

Doheem Versuergt a.s.b.l. sucht einen Krankenpflegehelfer (M/W/D) für den häuslichen Pflegedienst in Vianden. Diese unbefristete Stelle umfasst 40 Stunden pro Woche und erfordert die Durchführung pflegerischer Aufgaben, einschließlich der Verabreichung von Medikamenten. Als Pflegehelfer unterstützen Sie Klienten im Alltag und fördern deren Selbstständigkeit. Zudem überwachen Sie deren Gesundheitszustand und dokumentieren klinische Veränderungen. Die Zusammenarbeit erfolgt in einem multidisziplinären Team, bestehend aus Fachkräften wie Krankenpflegern und Ergotherapeuten. Voraussetzung ist ein anerkanntes Pflegehelferdiplom und eine Berufsausübungserlaubnis in Luxemburg.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Psychotherapeutische Neurologie

Kliniken Schmieder Stiftung + Co. KGGailingen Hochrhein

Unser integriertes Behandlungsangebot vereint somatische und psychosoziale Ansätze „aus einer Hand“, um neurologische, psychologische und soziale Herausforderungen zu meistern. Dabei fokussieren wir uns auf organische sowie komorbide psychische Störungen, funktionell neurologische Störungen und chronische Schmerzen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bearbeitung existenzieller Fragestellungen, die oft im Therapiefokus stehen. Unser Team bietet eine kombinierte Therapie, die medizinische, funktionstherapeutische und psychosomatische Maßnahmen integriert. Wir gewährleisten oberärztliche Verantwortung sowie die Koordination der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Psychologen, Fachärzten und Pflegekräften. Vertrauen Sie auf unsere Expertise für eine ganzheitliche Behandlung!
Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Corporate Benefit Kliniken Schmieder Stiftung + Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für die Psychosomatische Tagesklinik

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHStuttgart

Das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) sucht einen Oberarzt (m/w/d) für die Psychosomatische Tagesklinik in Vollzeit. Als Teil des Bosch Health Campus in Stuttgart bieten wir eine erstklassige medizinische Versorgung mit 1.191 Betten. Unser Krankenhaus hat über 3.000 Mitarbeitende und umfasst 20 Fachabteilungen sowie mehr als 15 Medizinische Zentren. Jährlich behandeln wir bis zu 40.000 stationäre Patienten und bieten umfassende Weiterbildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten. Bei uns arbeiten Sie in einem innovativen Umfeld, das Forschung und Gesundheitsversorgung vereint. Nutzen Sie die Chance, Teil eines herausragenden Gesundheitsteams zu werden und Ihre Karriere voranzutreiben!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt (m/w/d) oder Psychologe (m/w/d) für die psychosomatisch-psychotherapeutische Tagesklinik

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHStuttgart

Gesucht: Engagierte Fachkräfte für die Tagesklinik! Ihre Aufgaben: Diagnostische Erstgespräche, Vertretung im psychosomatischen Dienst und Mitarbeit an Forschungsprojekten. Voraussetzung: abgeschlossenes Studium in Humanmedizin/Psychologie und Interesse an tiefenpsychologischer Weiterbildung.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

Klinische/r Psychologe/Psychologin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

Wagnis Empathie: Einstieg und Alltag in der Klinischen Psychologie

Klinische Psychologie, das klingt abstrakt, beinahe steril. Wer von außen auf den Beruf blickt, denkt an Testbögen, Konferenzzimmer, stummes Kopfnicken. Die Realität? – Sie ist, wie so oft, widersprüchlicher. Schon am ersten Arbeitstag wird klar: Die Tätigkeit als klinische/r Psychologe/Psychologin ist eine seltsame Mischung aus stiller Konzentration und Überraschung, ein Tanz auf verschlungenen Pfaden zwischen Analyse und Mitgefühl. Wer einsteigt, spürt sofort: Routine gibt es in diesem Job so wenig wie garantierte Distanz zu den Schicksalen, denen man begegnet. Und nein – einen geordneten Acht-Stunden-Tag, in dem alle Belastungen draußen bleiben, den sucht man hier vergebens.


Zwischen Diagnostik und Dasein: Aufgaben und Anforderungen

Was erwartet einen im Arbeitsalltag? Kurz gesagt: ein gewisser Spagat. Diagnostik verlangt Präzision, Aufmerksamkeit für winzige Abweichungen im Gesprächsfluss oder Ergebnisbogen. Die Herausforderungen sind dabei oft nicht technischer, sondern menschlicher Natur. Wäre Psychologie ein mathematisches Rätsel – wär’s ja leicht. Ist es aber nicht. Da sitzt zum Beispiel eine verzweifelte Mutter mit schulmüdem Teenager im Sprechzimmer, am nächsten Tag ein Manager mit Burnout – am übernächsten eine Seniorin, die den Sinn verloren hat. Man wird zur Übersetzerin für Gefühle, zum Navigator auf dem Meer von Unsicherheiten, ohne selbst die perfekte Landkarte zu besitzen.

Natürlich gibt es Standards: Gesprächsführung nach Lehrbuch, Testbatterien, Dokumentationspflichten, endlose Teamsitzungen auf der Suche nach Konsens. Aber ehrlich, die wahren Prüfungen kommen meist dann, wenn der Stundenplan längst Makulatur ist. Manchmal fragt man sich nach Feierabend, ob man einen Unterschied gemacht hat – oder ob die Welt außerhalb des Therapiezimmers überhaupt je erreicht wird.


Von der Uni in die Wirklichkeit: Berufseinstieg, Bewerbungswege und Unsicherheiten

Wer frisch von der Uni kommt, erlebt häufig eine Landung mit ruppiger Bodenberührung. Die Theorie schwelt noch im Kopf („Kognitive Umstrukturierung“, „ICD-11“ – alles parat), aber dann – der erste eigene Fall. Der Gang durch Bewerbungslandschaften kann entmutigend sein: Bewerbungsflut an Kliniken, Assessmentcenter bei freien Praxen, mühsames Netzwerken auf Kongressen. Nicht zu vergessen das berühmte Nadelöhr: die Approbationsausbildung. Wer glaubt, einmal fertig zu sein, irrt sich gründlich. Der Beruf zwingt zur permanenten Weiterqualifizierung, und auch die bürokratischen Hürden wachsen tendenziell, statt zu schrumpfen.

Was viele unterschätzen: Soft Skills zählen hier mindestens so viel wie Zeugnisse. Belastbarkeit, Selbstmanagement, ein gerüttelt Maß an Humor – all das entscheidet bei Bewerbungen, oft schon im ersten Telefongespräch. Und Eigenwerbung? Fühlt sich für viele, die zuhören wollen statt zu reden, erstmal seltsam an. Bleibt nur: üben, Fehler machen, weitermachen.


Geld, Erwartungen und die Sache mit der Wertschätzung

Und ja, jetzt das Thema Gehalt. Die Frage nach dem Verdienst taucht früher oder später immer auf – am WG-Küchentisch, auf Karrierenetzwerken, in hitzigen Diskussionen mit Kollegen. Wer sich eine goldene Brücke in die eigenen beruflichen Zukunftsträume malt, wird oft enttäuscht. Die Bezahlung reicht von bescheiden (im öffentlichen Dienst, Einstiegsbereich, Ost-West-Gefälle inklusive) bis durchaus ordentlich – wenn man sich spezialisiert, weiterbildet oder gar in die Privatwirtschaft wechselt. In Ballungszentren locken größere Häuser und ambulante Zentren, auf dem Land winken manchmal verborgene Schätze: weniger Konkurrenz, stärkere Nachfrage, persönlichere Arbeitsstrukturen. Aber eben auch: mehr Wege, kompliziertere Abrechnung mit Kassen, kleinere Teams.

Wirklich reich? Wird hier kaum jemand – zumindest nicht an Eurozeichen. Die wirkliche Währung sind die Geschichten, die Dankbarkeit, manchmal das klitzekleine Gefühl, einen Menschen aus dem Tunnel geholt zu haben. Das ist keine Romantisierung: Wer ernsthaft überlegt einzusteigen, sollte sich bewusst machen, welche Art von Wertschätzung ihn antreibt. Gehaltserhöhungen? Gibt’s, aber eher selten mit Paukenschlägen und meistens auf Basis von Zusatzqualifikationen oder langfristig aufgebautem Ruf. Wer den maximalen materiellen Vorteil sucht, findet ihn anderswo – so ehrlich muss man sein.


Karriereleitern, Weiterbildungen und die Rutschgefahr des Selbstoptimierungswahns

Karriere in der Klinischen Psychologie? Klingt komisch, weil das Berufsbild so wenig Glanz ausstrahlt wie etwa die Firmenflure der Finanzbranche. Aber es gibt sie, die Aufstiegschancen – von der fachlichen Leitung über die eigene ambulante Praxis bis in die Gesundheitswirtschaft. Weiterbildung ist kein Luxus, sondern Überlebensstrategie: therapeutische Richtungen wechseln, Supervisor werden, digitale Tools erlernen – und das alles, während die eigene Resilienz nicht zum Abstellgleis werden darf. Manch einer verliert sich dabei im Selbstoptimierungswahn: neue Therapieformen, Online-Portale, Apps – ständig im Modus „Mehr!“. Ob das immer gut ist? Da wäre ich vorsichtig. Manchmal braucht es mehr ruhige Stunden, weniger Technik. Und jemanden, der das auch im Team mal ausspricht, dann und wann.

Der Arbeitsmarkt selbst? Er schwankt derzeit zwischen strukturellem Mangel (vor allem ländlich) und punktueller Übersättigung (Großstadtprämisse). Für Einsteiger bedeutet das: Flexibilität beim Wohnort, offene Augen für verschnarchte Regionen und die Bereitschaft, sich auch auf Ungewohntes einzulassen.


Grenzen, Belastungen und eine Prise Zuversicht

Redet man ehrlich, scheinen viele, die beginnen, zwei zentrale Ängste zu teilen: Erstens die Sorge, sich selbst im Strudel schwerer Themen zu verlieren. Zweitens die Frage, ob angesichts von Digitalisierung, Kostendruck und bürokratischen Umwegen der eigene Beruf nicht langsam zur Formel schrumpft. Tatsächlich gibt’s Tendenzen zu mehr Teletherapie, zu digitalen Selbsttests, zu Standardisierung. Aber, und das bleibt mein persönlicher Hoffnungsschimmer: Kein System, kein Algorithmus ersetzt das echte Hinschauen und Zuhören. Der Mensch bleibt der eigentliche Wirkstoff – und die Ressource, die nicht in Tabellen gepresst werden kann.

Bleibt noch die Frage: Ist der Beruf das Richtige? Sicher sagen kann das niemand – erst recht nicht ich, trotz Jahren im Sattel. Man ahnt es mit der Zeit. Wer Lust auf lebenslanges Lernen, ehrliche Begegnungen und gelegentliche Irrwege hat, findet hier kein schlechtes Terrain. Und gelegentlich, ganz selten, spürt man, dass aus dem Spagat zwischen Mut zur Nähe und kluger Distanz ein Beruf wird, der einen trägt.


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