Klinische/r Psychologe/Psychologin Jobs

28 aktuelle Klinische/r Psychologe/Psychologin Stellenangebote

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Klinische Psychologin/klinischer Psychologe an der Klinik für Kinderkardiologie bzw. am Kinderherzzentrum

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres Teams: Wir suchen eine/n Klinische/n Psychologin/Psychologen mit Erfahrung in Gesprächsführung, klinischen Behandlungsmethoden und fundierten Kenntnissen in Diagnostik und Testverfahren, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Bewerben Sie sich jetzt!
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Klinische/r Psycholog:in (m/w/d) familienorientierte Rehabilitation

Onkologische Rehabilitation St. Veit im PongauSankt Veit Pongau

Gestalten Sie mit uns berührende Rehabilitation! Bieten Sie psychologische Betreuung und Beratung für Familien in der stationären Rehabilitation an – sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting. Leiten Sie spannende psychoedukative Vorträge. Werden Sie Teil unseres Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Klinische/r Psycholog:in (m/w/d)

Onkologische Rehabilitation St. Veit im PongauSankt Veit Pongau

Wir bieten eine attraktive, marktgerechte Vergütung, die sich nach Ihrer Qualifikation und Erfahrung richtet. Werden Sie Teil unseres Teams und profitieren Sie von einer fairen Entlohnung, die Ihre Fähigkeiten wertschätzt.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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(Leitender) Oberarzt/ Facharzt (m/w/d) Kinder- und Jugendpsychosomatik in Bad Arolsen

Klinik, Bad Arolsen, Hessen, DE, 34454Bad Arolsen

Werden Sie Facharzt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und übernehmen Sie die Verantwortung als Leiter der Station. In dieser Rolle begleiten Sie die Supervision von Therapeuten in Ausbildung und fördern deren Entwicklung. Ihre Arbeit umfasst wichtige Aufgaben wie Patientenaufnahmen, Familiengespräche und interdisziplinäre Intervisionen, die eine hochwertige Versorgung garantieren. Sie sollten eine abgeschlossene Facharztausbildung oder mindestens das 4. Jahr der Assistenzarzt-Ausbildung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie vorweisen. Freude an der interdisziplinären Zusammenarbeit in einem engagierten Team aus Ärzten, Psychologen und Therapeuten ist uns wichtig. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Möglichkeit!
Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Psychologe/Arzt (w/m/d)

Asklepios Fachklinikum GöttingenGöttingen

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Psychologe oder Arzt (w/m/d)? Unterstützen Sie den Aufbau eines innovativen psychotherapeutischen Projektes im Bereich aufsuchender Behandlungsangebote. Ihre Aufgaben umfassen die psychotherapeutische Behandlung von Patient:innen im häuslichen Umfeld sowie die Durchführung von Online-Sitzungen per Videokonferenz. Sie arbeiten eng mit dem bestehenden StäB-Team zusammen und tragen zur konzeptionellen Weiterentwicklung des Angebots bei. Ein abgeschlossenes Masterstudium in Psychologie oder die Approbation als Arzt sind Voraussetzung. Nutzen Sie die Möglichkeit, an wissenschaftlichen Projekten mitzuwirken und eventuell zu promovieren!
Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für die Psychosomatische Tagesklinik

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHLudwigsburg

Das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) in Stuttgart sucht einen Oberarzt (m/w/d) für die Psychosomatische Tagesklinik in Vollzeit. Als zentraler Anbieter mit 1.191 Betten und über 40.000 stationären Patienten jährlich bietet das RBK ein breites Spektrum an Fachabteilungen. Das Krankenhaus ist Teil des Bosch Health Campus, der innovative Gesundheitsforschung und Bildungsangebote integriert. Mit mehr als 3.000 Mitarbeitenden und zahlreichen medizinischen Zentren setzen wir auf hohe Versorgungsqualität. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams! Gestalten Sie die psychosomatische Patientenversorgung aktiv mit und profitieren Sie von umfassenden Fortbildungsmöglichkeiten im RBK.
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für die Psychosomatische Tagesklinik

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHEsslingen

Sie suchen eine Herausforderung im Gesundheitswesen? Werden Sie Oberarzt (m/w/d) für die Psychosomatische Tagesklinik am renommierten Robert Bosch Krankenhaus (RBK) in Stuttgart. Das RBK, als Teil des Bosch Health Campus, bietet erstklassige medizinische Versorgung und maximalen Komfort für bis zu 40.000 stationäre Patient:innen jährlich. Mit über 3.000 Mitarbeitenden und 20 Fachabteilungen sind wir ein zukunftsorientierter Arbeitgeber. Gestalten Sie die Gesundheitsversorgung aktiv mit und profitieren Sie von hervorragenden Fortbildungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Teil eines innovativen Teams, das für höchste medizinische Standards steht!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie bzw. Psychiatrie und Psychotherapie - Tagesklinik Nürnberg

KIRINUS Health GmbHNuremberg

Werden Sie Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie bei KIRINUS Health in Nürnberg. Unsere familiengeführte Gesundheitsgruppe bietet Ihnen neue Karrierechancen in einer wertschätzenden Atmosphäre. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten und dem interdisziplinären Austausch in einem engagierten Team. Mit rund 900 Mitarbeitenden setzen wir auf individuelle Betreuung und ganzheitliche Gesundheitsversorgung. In unserer Tagesklinik fokussieren wir uns darauf, das Beste im Menschen zu erkennen und zu fördern. Gestalten Sie Ihre Zukunft in der Psychiatrie und Psychotherapie mit uns und erleben Sie unendliche Möglichkeiten in der Medizin.
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Leitender Oberarzt (m/w/d) Psychosomatik in Rosenheim

Schön Klinik GruppeRosenheim

In der Rolle als leitende Oberärztin oder leitender Oberarzt in Rosenheim übernehmen Sie die klinische Leitung einer rund 120-Betten-Einrichtung. Sie gestalten aktiv die medizinisch-therapeutische Arbeit in einem multiprofessionellen Team und fördern die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Durch vertrauensvolle Kommunikation optimieren Sie die Teamdynamik und tragen zu einer wertschätzenden Atmosphäre bei. Ihre Expertise fließt in die Supervision von Therapien ein, während Sie sich gleichzeitig für die Fort- und Weiterbildung aller beteiligten Berufsgruppen starkmachen. Zudem gestalten Sie die Entwicklung neuer Therapiekonzepte und verbessern interne Prozesse maßgeblich. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und fördern Sie exzellente medizinische Betreuung!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

Klinische/r Psychologe/Psychologin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

Wagnis Empathie: Einstieg und Alltag in der Klinischen Psychologie

Klinische Psychologie, das klingt abstrakt, beinahe steril. Wer von außen auf den Beruf blickt, denkt an Testbögen, Konferenzzimmer, stummes Kopfnicken. Die Realität? – Sie ist, wie so oft, widersprüchlicher. Schon am ersten Arbeitstag wird klar: Die Tätigkeit als klinische/r Psychologe/Psychologin ist eine seltsame Mischung aus stiller Konzentration und Überraschung, ein Tanz auf verschlungenen Pfaden zwischen Analyse und Mitgefühl. Wer einsteigt, spürt sofort: Routine gibt es in diesem Job so wenig wie garantierte Distanz zu den Schicksalen, denen man begegnet. Und nein – einen geordneten Acht-Stunden-Tag, in dem alle Belastungen draußen bleiben, den sucht man hier vergebens.


Zwischen Diagnostik und Dasein: Aufgaben und Anforderungen

Was erwartet einen im Arbeitsalltag? Kurz gesagt: ein gewisser Spagat. Diagnostik verlangt Präzision, Aufmerksamkeit für winzige Abweichungen im Gesprächsfluss oder Ergebnisbogen. Die Herausforderungen sind dabei oft nicht technischer, sondern menschlicher Natur. Wäre Psychologie ein mathematisches Rätsel – wär’s ja leicht. Ist es aber nicht. Da sitzt zum Beispiel eine verzweifelte Mutter mit schulmüdem Teenager im Sprechzimmer, am nächsten Tag ein Manager mit Burnout – am übernächsten eine Seniorin, die den Sinn verloren hat. Man wird zur Übersetzerin für Gefühle, zum Navigator auf dem Meer von Unsicherheiten, ohne selbst die perfekte Landkarte zu besitzen.

Natürlich gibt es Standards: Gesprächsführung nach Lehrbuch, Testbatterien, Dokumentationspflichten, endlose Teamsitzungen auf der Suche nach Konsens. Aber ehrlich, die wahren Prüfungen kommen meist dann, wenn der Stundenplan längst Makulatur ist. Manchmal fragt man sich nach Feierabend, ob man einen Unterschied gemacht hat – oder ob die Welt außerhalb des Therapiezimmers überhaupt je erreicht wird.


Von der Uni in die Wirklichkeit: Berufseinstieg, Bewerbungswege und Unsicherheiten

Wer frisch von der Uni kommt, erlebt häufig eine Landung mit ruppiger Bodenberührung. Die Theorie schwelt noch im Kopf („Kognitive Umstrukturierung“, „ICD-11“ – alles parat), aber dann – der erste eigene Fall. Der Gang durch Bewerbungslandschaften kann entmutigend sein: Bewerbungsflut an Kliniken, Assessmentcenter bei freien Praxen, mühsames Netzwerken auf Kongressen. Nicht zu vergessen das berühmte Nadelöhr: die Approbationsausbildung. Wer glaubt, einmal fertig zu sein, irrt sich gründlich. Der Beruf zwingt zur permanenten Weiterqualifizierung, und auch die bürokratischen Hürden wachsen tendenziell, statt zu schrumpfen.

Was viele unterschätzen: Soft Skills zählen hier mindestens so viel wie Zeugnisse. Belastbarkeit, Selbstmanagement, ein gerüttelt Maß an Humor – all das entscheidet bei Bewerbungen, oft schon im ersten Telefongespräch. Und Eigenwerbung? Fühlt sich für viele, die zuhören wollen statt zu reden, erstmal seltsam an. Bleibt nur: üben, Fehler machen, weitermachen.


Geld, Erwartungen und die Sache mit der Wertschätzung

Und ja, jetzt das Thema Gehalt. Die Frage nach dem Verdienst taucht früher oder später immer auf – am WG-Küchentisch, auf Karrierenetzwerken, in hitzigen Diskussionen mit Kollegen. Wer sich eine goldene Brücke in die eigenen beruflichen Zukunftsträume malt, wird oft enttäuscht. Die Bezahlung reicht von bescheiden (im öffentlichen Dienst, Einstiegsbereich, Ost-West-Gefälle inklusive) bis durchaus ordentlich – wenn man sich spezialisiert, weiterbildet oder gar in die Privatwirtschaft wechselt. In Ballungszentren locken größere Häuser und ambulante Zentren, auf dem Land winken manchmal verborgene Schätze: weniger Konkurrenz, stärkere Nachfrage, persönlichere Arbeitsstrukturen. Aber eben auch: mehr Wege, kompliziertere Abrechnung mit Kassen, kleinere Teams.

Wirklich reich? Wird hier kaum jemand – zumindest nicht an Eurozeichen. Die wirkliche Währung sind die Geschichten, die Dankbarkeit, manchmal das klitzekleine Gefühl, einen Menschen aus dem Tunnel geholt zu haben. Das ist keine Romantisierung: Wer ernsthaft überlegt einzusteigen, sollte sich bewusst machen, welche Art von Wertschätzung ihn antreibt. Gehaltserhöhungen? Gibt’s, aber eher selten mit Paukenschlägen und meistens auf Basis von Zusatzqualifikationen oder langfristig aufgebautem Ruf. Wer den maximalen materiellen Vorteil sucht, findet ihn anderswo – so ehrlich muss man sein.


Karriereleitern, Weiterbildungen und die Rutschgefahr des Selbstoptimierungswahns

Karriere in der Klinischen Psychologie? Klingt komisch, weil das Berufsbild so wenig Glanz ausstrahlt wie etwa die Firmenflure der Finanzbranche. Aber es gibt sie, die Aufstiegschancen – von der fachlichen Leitung über die eigene ambulante Praxis bis in die Gesundheitswirtschaft. Weiterbildung ist kein Luxus, sondern Überlebensstrategie: therapeutische Richtungen wechseln, Supervisor werden, digitale Tools erlernen – und das alles, während die eigene Resilienz nicht zum Abstellgleis werden darf. Manch einer verliert sich dabei im Selbstoptimierungswahn: neue Therapieformen, Online-Portale, Apps – ständig im Modus „Mehr!“. Ob das immer gut ist? Da wäre ich vorsichtig. Manchmal braucht es mehr ruhige Stunden, weniger Technik. Und jemanden, der das auch im Team mal ausspricht, dann und wann.

Der Arbeitsmarkt selbst? Er schwankt derzeit zwischen strukturellem Mangel (vor allem ländlich) und punktueller Übersättigung (Großstadtprämisse). Für Einsteiger bedeutet das: Flexibilität beim Wohnort, offene Augen für verschnarchte Regionen und die Bereitschaft, sich auch auf Ungewohntes einzulassen.


Grenzen, Belastungen und eine Prise Zuversicht

Redet man ehrlich, scheinen viele, die beginnen, zwei zentrale Ängste zu teilen: Erstens die Sorge, sich selbst im Strudel schwerer Themen zu verlieren. Zweitens die Frage, ob angesichts von Digitalisierung, Kostendruck und bürokratischen Umwegen der eigene Beruf nicht langsam zur Formel schrumpft. Tatsächlich gibt’s Tendenzen zu mehr Teletherapie, zu digitalen Selbsttests, zu Standardisierung. Aber, und das bleibt mein persönlicher Hoffnungsschimmer: Kein System, kein Algorithmus ersetzt das echte Hinschauen und Zuhören. Der Mensch bleibt der eigentliche Wirkstoff – und die Ressource, die nicht in Tabellen gepresst werden kann.

Bleibt noch die Frage: Ist der Beruf das Richtige? Sicher sagen kann das niemand – erst recht nicht ich, trotz Jahren im Sattel. Man ahnt es mit der Zeit. Wer Lust auf lebenslanges Lernen, ehrliche Begegnungen und gelegentliche Irrwege hat, findet hier kein schlechtes Terrain. Und gelegentlich, ganz selten, spürt man, dass aus dem Spagat zwischen Mut zur Nähe und kluger Distanz ein Beruf wird, der einen trägt.


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