Klinische/r Psychologe/Psychologin Jobs

33 aktuelle Klinische/r Psychologe/Psychologin Stellenangebote

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Klinische Psychologin/klinischer Psychologe an der Klinik für Kinderkardiologie bzw. am Kinderherzzentrum

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres Teams: Wir suchen eine/n Klinische/n Psychologin/Psychologen mit Erfahrung in Gesprächsführung, klinischen Behandlungsmethoden und fundierten Kenntnissen in Diagnostik und Testverfahren, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Bewerben Sie sich jetzt!
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Klinischer- und Gesundheitspsychologe (w/m/d)

ISG Personalmanagement GmbHGroß Gerungs

Werde Teil unseres Teams als Klinischer und Gesundheitspsychologe (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit (mind. 24 Stunden/Woche). Profitiere von innovativen Behandlungsmethoden in einer ruhigen, malerischen Umgebung in Niederösterreich.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie und - psychotherapie - NEU!

ukrb Universitätsklinikum Ruppin-BrandenburgNeuruppin

Das Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg sucht ab sofort einen Oberarzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Teil- oder Vollzeit. Als größtes Schwerpunktkrankenhaus der Region versorgt unser Team von 2.500 Mitarbeiterinnen jährlich rund 26.000 Patienten. Unsere Klinik bietet mit 39 stationären Plätzen, zwei Tageskliniken sowie ambulanten Angeboten in Neuruppin, Kyritz und Oranienburg umfassende Versorgung. Wir legen großen Wert auf Forschung und Lehre, um die medizinische Zukunft aktiv zu gestalten. Eine Erweiterung für jüngere Kinder ist bereits in Planung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die moderne Gesundheitsversorgung!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Klinische/r Psycholog:in (m/w/d)

Onkologische Rehabilitation St. Veit im PongauSankt Veit Pongau

Wir bieten eine attraktive, marktgerechte Vergütung, die sich nach Ihrer Qualifikation und Erfahrung richtet. Werden Sie Teil unseres Teams und profitieren Sie von einer fairen Entlohnung, die Ihre Fähigkeiten wertschätzt.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Klinische/r Psycholog:in (m/w/d) familienorientierte Rehabilitation

Onkologische Rehabilitation St. Veit im PongauSankt Veit Pongau

Gestalten Sie mit uns berührende Rehabilitation! Bieten Sie psychologische Betreuung und Beratung für Familien in der stationären Rehabilitation an – sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting. Leiten Sie spannende psychoedukative Vorträge. Werden Sie Teil unseres Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt (m/w/d) Psychosomatik in Rosenheim

Klinik, Rosenheim, Bayern, DE, 83024Rosenheim

In der Position als leitende Oberärztin oder Oberarzt in Rosenheim erwarten Sie spannende Herausforderungen in der klinischen Leitung eines Standorts mit 120 Betten. Sie gestalten aktiv die medizinisch-therapeutische Arbeit in einem dynamischen Team und fördern interdisziplinäre Zusammenarbeit. Durch enge Kooperation mit verschiedenen Berufsgruppen wird eine wertschätzende Teamkultur geschaffen. Ihre Rolle umfasst auch die Supervision von Therapien und die Weiterbildung von Fachkräften, um hohe Standards zu gewährleisten. Zudem wirken Sie entscheidend an der Entwicklung von Therapiekonzepten und der Optimierung interner Prozesse mit. Treten Sie in eine Schlüsselrolle, die Ihre Expertise und Führungsstärke erfordert!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Arzt/ Ärztin in Weiterbildung (1 Jahr) (m/w/d) in der Klinik für Kinder- u. Jugendpsychiatrie

Universitätsklinikum Carl Gustav CarusGruna

Sie suchen eine Stelle als Arzt/Ärztin in Weiterbildung im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie? Wir bieten eine Voll- oder Teilzeitbeschäftigung ab 35 Stunden pro Woche, zunächst für 12 Monate. Die Vergütung erfolgt gemäß unserem Haustarifvertrag, mit der Möglichkeit, in die Entgeltgruppe A1 aufzusteigen. Diese Fremdjahresstelle richtet sich an Ärztinnen in Weiterbildung, die ihre Facharztausbildung bei uns fortsetzen möchten. Unsere Klinik befasst sich umfassend mit der Diagnostik, Therapie und Prävention psychischer Erkrankungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft junger Menschen aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut (m/w/d)

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

In unserer Tagesklinik für psychisch erkrankte Erwachsene gestalten Sie ergotherapeutische Behandlungsangebote. Ihre Aufgaben umfassen sowohl psychisch-funktionelle als auch motorisch-funktionelle Therapien im Einzel- und Gruppensetting. Sie haben die Möglichkeit, aktiv am Aufbau und der Weiterentwicklung des Therapieprogramms mitzuwirken, während Sie großen Gestaltungsspielraum genießen. Eng arbeiten Sie mit einem interdisziplinären Team aus Pflegekräften, Ärzten und Psychologen zusammen. Gemeinsam mit einer weiteren Ergotherapeutin entwickeln Sie das ergotherapeutische Angebot auf der Station. Ihre Arbeit dokumentieren Sie sorgfältig und nehmen an Teambesprechungen sowie der Behandlungsplanung teil.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR Vollzeit weitere Benefits
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(Leitender) Oberarzt/ Facharzt (m/w/d) Kinder- und Jugendpsychosomatik in Bad Arolsen

Klinik, Bad Arolsen, Hessen, DE, 34454Bad Arolsen

Werden Sie Facharzt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und übernehmen Sie die Verantwortung als Leiter der Station. In dieser Rolle begleiten Sie die Supervision von Therapeuten in Ausbildung und fördern deren Entwicklung. Ihre Arbeit umfasst wichtige Aufgaben wie Patientenaufnahmen, Familiengespräche und interdisziplinäre Intervisionen, die eine hochwertige Versorgung garantieren. Sie sollten eine abgeschlossene Facharztausbildung oder mindestens das 4. Jahr der Assistenzarzt-Ausbildung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie vorweisen. Freude an der interdisziplinären Zusammenarbeit in einem engagierten Team aus Ärzten, Psychologen und Therapeuten ist uns wichtig. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Möglichkeit!
Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Klinische/r Psychologe/Psychologin wissen müssen

Wagnis Empathie: Einstieg und Alltag in der Klinischen Psychologie

Klinische Psychologie, das klingt abstrakt, beinahe steril. Wer von außen auf den Beruf blickt, denkt an Testbögen, Konferenzzimmer, stummes Kopfnicken. Die Realität? – Sie ist, wie so oft, widersprüchlicher. Schon am ersten Arbeitstag wird klar: Die Tätigkeit als klinische/r Psychologe/Psychologin ist eine seltsame Mischung aus stiller Konzentration und Überraschung, ein Tanz auf verschlungenen Pfaden zwischen Analyse und Mitgefühl. Wer einsteigt, spürt sofort: Routine gibt es in diesem Job so wenig wie garantierte Distanz zu den Schicksalen, denen man begegnet. Und nein – einen geordneten Acht-Stunden-Tag, in dem alle Belastungen draußen bleiben, den sucht man hier vergebens.


Zwischen Diagnostik und Dasein: Aufgaben und Anforderungen

Was erwartet einen im Arbeitsalltag? Kurz gesagt: ein gewisser Spagat. Diagnostik verlangt Präzision, Aufmerksamkeit für winzige Abweichungen im Gesprächsfluss oder Ergebnisbogen. Die Herausforderungen sind dabei oft nicht technischer, sondern menschlicher Natur. Wäre Psychologie ein mathematisches Rätsel – wär’s ja leicht. Ist es aber nicht. Da sitzt zum Beispiel eine verzweifelte Mutter mit schulmüdem Teenager im Sprechzimmer, am nächsten Tag ein Manager mit Burnout – am übernächsten eine Seniorin, die den Sinn verloren hat. Man wird zur Übersetzerin für Gefühle, zum Navigator auf dem Meer von Unsicherheiten, ohne selbst die perfekte Landkarte zu besitzen.

Natürlich gibt es Standards: Gesprächsführung nach Lehrbuch, Testbatterien, Dokumentationspflichten, endlose Teamsitzungen auf der Suche nach Konsens. Aber ehrlich, die wahren Prüfungen kommen meist dann, wenn der Stundenplan längst Makulatur ist. Manchmal fragt man sich nach Feierabend, ob man einen Unterschied gemacht hat – oder ob die Welt außerhalb des Therapiezimmers überhaupt je erreicht wird.


Von der Uni in die Wirklichkeit: Berufseinstieg, Bewerbungswege und Unsicherheiten

Wer frisch von der Uni kommt, erlebt häufig eine Landung mit ruppiger Bodenberührung. Die Theorie schwelt noch im Kopf („Kognitive Umstrukturierung“, „ICD-11“ – alles parat), aber dann – der erste eigene Fall. Der Gang durch Bewerbungslandschaften kann entmutigend sein: Bewerbungsflut an Kliniken, Assessmentcenter bei freien Praxen, mühsames Netzwerken auf Kongressen. Nicht zu vergessen das berühmte Nadelöhr: die Approbationsausbildung. Wer glaubt, einmal fertig zu sein, irrt sich gründlich. Der Beruf zwingt zur permanenten Weiterqualifizierung, und auch die bürokratischen Hürden wachsen tendenziell, statt zu schrumpfen.

Was viele unterschätzen: Soft Skills zählen hier mindestens so viel wie Zeugnisse. Belastbarkeit, Selbstmanagement, ein gerüttelt Maß an Humor – all das entscheidet bei Bewerbungen, oft schon im ersten Telefongespräch. Und Eigenwerbung? Fühlt sich für viele, die zuhören wollen statt zu reden, erstmal seltsam an. Bleibt nur: üben, Fehler machen, weitermachen.


Geld, Erwartungen und die Sache mit der Wertschätzung

Und ja, jetzt das Thema Gehalt. Die Frage nach dem Verdienst taucht früher oder später immer auf – am WG-Küchentisch, auf Karrierenetzwerken, in hitzigen Diskussionen mit Kollegen. Wer sich eine goldene Brücke in die eigenen beruflichen Zukunftsträume malt, wird oft enttäuscht. Die Bezahlung reicht von bescheiden (im öffentlichen Dienst, Einstiegsbereich, Ost-West-Gefälle inklusive) bis durchaus ordentlich – wenn man sich spezialisiert, weiterbildet oder gar in die Privatwirtschaft wechselt. In Ballungszentren locken größere Häuser und ambulante Zentren, auf dem Land winken manchmal verborgene Schätze: weniger Konkurrenz, stärkere Nachfrage, persönlichere Arbeitsstrukturen. Aber eben auch: mehr Wege, kompliziertere Abrechnung mit Kassen, kleinere Teams.

Wirklich reich? Wird hier kaum jemand – zumindest nicht an Eurozeichen. Die wirkliche Währung sind die Geschichten, die Dankbarkeit, manchmal das klitzekleine Gefühl, einen Menschen aus dem Tunnel geholt zu haben. Das ist keine Romantisierung: Wer ernsthaft überlegt einzusteigen, sollte sich bewusst machen, welche Art von Wertschätzung ihn antreibt. Gehaltserhöhungen? Gibt’s, aber eher selten mit Paukenschlägen und meistens auf Basis von Zusatzqualifikationen oder langfristig aufgebautem Ruf. Wer den maximalen materiellen Vorteil sucht, findet ihn anderswo – so ehrlich muss man sein.


Karriereleitern, Weiterbildungen und die Rutschgefahr des Selbstoptimierungswahns

Karriere in der Klinischen Psychologie? Klingt komisch, weil das Berufsbild so wenig Glanz ausstrahlt wie etwa die Firmenflure der Finanzbranche. Aber es gibt sie, die Aufstiegschancen – von der fachlichen Leitung über die eigene ambulante Praxis bis in die Gesundheitswirtschaft. Weiterbildung ist kein Luxus, sondern Überlebensstrategie: therapeutische Richtungen wechseln, Supervisor werden, digitale Tools erlernen – und das alles, während die eigene Resilienz nicht zum Abstellgleis werden darf. Manch einer verliert sich dabei im Selbstoptimierungswahn: neue Therapieformen, Online-Portale, Apps – ständig im Modus „Mehr!“. Ob das immer gut ist? Da wäre ich vorsichtig. Manchmal braucht es mehr ruhige Stunden, weniger Technik. Und jemanden, der das auch im Team mal ausspricht, dann und wann.

Der Arbeitsmarkt selbst? Er schwankt derzeit zwischen strukturellem Mangel (vor allem ländlich) und punktueller Übersättigung (Großstadtprämisse). Für Einsteiger bedeutet das: Flexibilität beim Wohnort, offene Augen für verschnarchte Regionen und die Bereitschaft, sich auch auf Ungewohntes einzulassen.


Grenzen, Belastungen und eine Prise Zuversicht

Redet man ehrlich, scheinen viele, die beginnen, zwei zentrale Ängste zu teilen: Erstens die Sorge, sich selbst im Strudel schwerer Themen zu verlieren. Zweitens die Frage, ob angesichts von Digitalisierung, Kostendruck und bürokratischen Umwegen der eigene Beruf nicht langsam zur Formel schrumpft. Tatsächlich gibt’s Tendenzen zu mehr Teletherapie, zu digitalen Selbsttests, zu Standardisierung. Aber, und das bleibt mein persönlicher Hoffnungsschimmer: Kein System, kein Algorithmus ersetzt das echte Hinschauen und Zuhören. Der Mensch bleibt der eigentliche Wirkstoff – und die Ressource, die nicht in Tabellen gepresst werden kann.

Bleibt noch die Frage: Ist der Beruf das Richtige? Sicher sagen kann das niemand – erst recht nicht ich, trotz Jahren im Sattel. Man ahnt es mit der Zeit. Wer Lust auf lebenslanges Lernen, ehrliche Begegnungen und gelegentliche Irrwege hat, findet hier kein schlechtes Terrain. Und gelegentlich, ganz selten, spürt man, dass aus dem Spagat zwischen Mut zur Nähe und kluger Distanz ein Beruf wird, der einen trägt.


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