Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen Jobs

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Klinische Kodierfachkraft (m/w/d) für die Intensivstation (Pflegefachkraft, Kaufmann / Kauffrau (m/w/d) im Gesundheitswesen, Medizinische Fachangestellte (m/w/d), Medizincontrolling)

Städtisches Klinikum Lüneburg gGmbHLüneburg

Das Klinikum Lüneburg sucht eine klinische Kodierfachkraft (m/w/d) für die Intensivstation. Als dynamisch wachsendes Akutkrankenhaus bieten wir eine umfassende medizinische Versorgung und sind der größte Arbeitgeber in der Region. Unser akademisches Lehrkrankenhaus kooperiert eng mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und verfügt über 562 Planbetten. Neben dreizehn Kliniken bieten wir diverse Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Gesundheitswesen. Werden Sie Teil unseres engagierten Medizincontrolling-Teams. Bewerben Sie sich jetzt und fördern Sie Ihre Karriere in einem innovativen Umfeld.
Festanstellung Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Assistenz der Chefärztlichen Leitung (Kauffrau / Kaufmann oder Medizinische Fachangestellte / Medizinischer Fachangestellter (m/w/d)) - NEU!

Psychiatrische Klinik Lüneburg gGmbHLüneburg

Suchen Sie eine spannende Herausforderung? Unsere Klinik bietet eine unbefristete Vollzeitstelle (38,5 Std./Woche) als Assistenz der Chefärztlichen Leitung. Sie profitieren von einem vielfältigen und verantwortungsvollen Aufgabenbereich in einem freundlichen, multiprofessionellen Team. Genießen Sie zahlreiche Vorteile wie ein Betriebliches Gesundheitsmanagement, Zuschüsse zum Deutschlandticket und Fahrradleasing. Außerdem sind wir ein familienfreundliches Unternehmen mit dem FaMi-Siegel. Werden Sie Teil unseres Teams und unterstützen Sie die Chefärztliche Leitung in Büroorganisation, Terminmanagement und Kommunikation!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Customer Care Agent Niederlande / Medizintechniker / ZFA / Industriekaufmann (m/w/d)

EMS Electro Medical Systems GmbHMünchen

EMS – MAKE ME SMILE sucht engagierte Customer Care Agents und Medizintechniker (m/w/d) in den Niederlanden. Als führender Hersteller innovativer medizinischer Geräte setzen wir Maßstäbe in der Dentalprophylaxe, Orthopädie und Urologie. Unsere Guided Biofilm Therapy (GBT) revolutioniert die Prophylaxe und fördert das Wohlbefinden der Patienten. Qualität und Kundenorientierung stehen im Fokus unserer Unternehmensphilosophie. Mit einem Team von 1.000 Fachleuten an unserem Hauptsitz in Nyon (Schweiz) und weltweit streben wir kontinuierlich nach Verbesserung. Wir sind stolz darauf, den Menschen in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen.
Festanstellung Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Jobrad Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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MFA als Sekretär in - Gesundheitswesen Klinikum (m/w/d)

Schüchtermann-Schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGErpen

Wir suchen eine engagierte Medizinische Fachangestellte (m/w/d) mit einer abgeschlossenen Ausbildung oder vergleichbarer Qualifikation. Mehrjährige Erfahrung im Sekretariat, idealerweise im Gesundheitswesen, ist wünschenswert. Der sichere Umgang mit Office-Anwendungen sowie Organisationstalent sind unerlässlich. Flexibilität und Kommunikationsfähigkeit sind ebenfalls gefragt. Wir bieten ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit attraktiver Vergütung, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Profitieren Sie von betrieblichen Altersvorsorgemöglichkeiten sowie einem freundlichen Team, in dem Teamarbeit großgeschrieben wird.
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Schüchtermann-Schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär in (m/w/d) - Herzchirurgie

Schüchtermann-Schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGErpen

Suchen Sie eine neue Herausforderung im Gesundheitswesen? Wir bieten eine unbefristete Anstellung für Medizinische Fachangestellte oder kaufmännische Fachkräfte mit positiver Berufserfahrung. Sie bringen Flexibilität und Kommunikationsgeschick mit? Wir honorieren Ihr Engagement mit einer attraktiven Vergütung nach Haustarifvertrag, inklusive Weihnachts- und Urlaubsgeld. Profitieren Sie von individualisierten Entwicklungsmöglichkeiten und einer arbeitgeberfinanzierten Altersversorgung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Teams!
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Schüchtermann-Schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen wissen müssen

Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen wissen müssen

Zwischen Aktenbergen und Digitalträumen: Ein Blick auf die Berufswelt Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen

Ein Montagmorgen im Büro einer Krankenkasse. Computer surren, Telefone klackern, durch halbgeöffnete Türen weht der Geruch von Kaffee – und irgendwo knirscht ein Drucker. So oder so ähnlich sieht er aus, der Alltag vieler Kaufleute im Gesundheitswesen. Klingt erstmal unspektakulär. Aber, ganz ehrlich, unterschätzen sollte man diesen Beruf nicht. Wer hier Fuß fassen will – und das gilt für alle Frischlinge ebenso wie für erfahrene Routiniers mit Wechselgedanken – braucht einen wachen Geist, eine Prise Menschenkenntnis und einen Sinn fürs Organisieren. Doch was macht diesen Bereich wirklich aus? Und wie schlägt sich die Realität im Vergleich zu den Erwartungen?


Worum geht’s – und für wen eignet sich der Job?

Der Beruf Kaufmann oder Kauffrau im Gesundheitswesen wirkt auf den ersten Blick wie das klassische Bindeglied zwischen Verwaltung und Gesundheitsversorgung. Aber so trocken, wie es klingt, ist es selten. Klar, viel läuft über Kosten, Abrechnung, Planung: Man kalkuliert Leistungen, wickelt Versicherungsfälle ab, ist Schnittstelle zwischen Ärzten, Versicherten, Unternehmen. Aber da schwingt eben auch Verantwortung mit. Fehler, da brauchen wir uns nichts vormachen, können schnell teuer werden – für einzelne Patienten genauso wie für die Institution. Also: Genauigkeit zählt. Wer mit Zahlen auf Kriegsfuß steht, sollte lieber weiterziehen. Dafür gibt’s hier, ja!, jede Menge Situationen, wo Einfühlsamkeit gefragt ist. Zwischentöne hören, und nicht gleich abwinken, wenn’s hektisch wird. Wer Freude daran hat, verschiedene Menschen und deren Perspektiven unter einen Hut zu bringen, wird sich wohlfühlen. Aber: Routine wird nie zur Endstation. Wer stehenbleibt, den überholt die Zeit – spätestens wenn der nächste Digitalisierungsschub anrollt.


Das liebe Geld: Gehalt zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Über Geld spricht man nicht? Ach was, gerade Berufseinsteiger oder wechselwillige Profis fragen sich doch: Lohnt sich das? Die nackten Zahlen: Das Einstiegsgehalt liegt, je nach Region, Träger und Branche, meist zwischen 2.300 € und 2.800 € brutto pro Monat. Ist das viel? Hängt vom Vergleich ab. Im Osten manchmal etwas weniger, in Großstädten oder bei privaten Kliniken schon mal mehr. Natürlich gibt’s Luft nach oben – mit wachsender Erfahrung, besonderer Verantwortung oder im Managementbereich klettert das Gehalt bis auf 3.500 € brutto oder darüber. Aber Millionär wird hier niemand, mal ehrlich. Fairerweise: In puncto Arbeitsplatzsicherheit schneidet der Beruf erstaunlich gut ab. Wer verlässlich ist, darf meist mit einem festen Arbeitsverhältnis rechnen – das ist in anderen Branchen längst kein Selbstläufer mehr. Überraschend oft unterschätzt: Die Vielfalt an Sonderzahlungen, etwa Weihnachtsgeld, Leistungsprämien oder betriebliche Zusatzleistungen. Da macht sich manchmal der unscheinbare Arbeitgeber bezahlt, der auf den ersten Blick nicht glänzt – aber hinten raus besser punktet.


Digitalisierung: Mehr als Daten tippen und Scanner bedienen

Wenn ich zurückdenke, wie ich vor ein paar Jahren das erste Mal mit elektronischen Patientenakten zu tun hatte … Frustrierend und faszinierend zugleich. Digitalisierung klingt nach Fortschritt; in der Praxis ist es ein Zickzacklauf zwischen neuen IT-Prozessen, Datenschutzschulungen und halbfertigen Softwares. Aber: Wer jetzt schon digital denkt, hat einen echten Vorteil am Arbeitsmarkt. Die gerade jüngeren Kolleginnen und Kollegen – Digital Natives sagt man ja so gern – stecken die Anpassungen häufiger souverän weg. Erfahrungsgemäß tun sich Quereinsteiger aus eher konservativen Bereichen da manchmal schwer. Aber man wächst rein. Das Beste daran: Wer Digitalisierung aktiv mitgestaltet, verschafft sich neue Aufstiegschancen. Es gibt Fortbildungen, Zertifikate, und manche Arbeitgeber suchen händeringend Leute, die den Laden digital auf Vordermann bringen. Ich rate: Offen sein! Wer sich auf „Das haben wir immer schon so gemacht“ ausruht, dem entgleitet die Zeit.


Arbeitsmarkt, Karriere und (Un-)Gleichgewichte

Der Gesundheitsmarkt wächst, klar, aber von Überangebot keine Spur. Im Gegenteil: In vielen Regionen werden Kaufleute mit Gesundheitskompetenz fast schon mit offenen Armen empfangen. Besonders gefragt sind laut Beobachtung Kandidaten, die Flexibilität mitbringen. Es gibt jede Menge Spielarten: vom kleinen MVZ auf dem Land bis zum medizinischen Versorgungszentrum in der Großstadt; von der klassischen Krankenkasse bis zur Rehabilitationsklinik. Wer bereit ist, regional flexibel zu denken und sich beim Bewerben nicht auf eine Postleitzahl versteift, vergrößert seine Chancen enorm. Kurios: Während in Metropolen die Konkurrenz oft groß und die Abläufe straff sind, finden sich im Umland Jobs, die mit Dienstwagen, Homeoffice oder familienfreundlichen Modellen locken. Das ist kein Geheimnis, aber viele verdrängen es – vielleicht aus Bequemlichkeit.


Work-Life-Balance & Eigenmotivation: Zwischen Planung und persönlichem Puls

Was viele unterschätzen: Die Belastung schwankt enorm. Während Routinephasen angenehm planbar sind – klassische Bürozeiten, weitgehend geregelte Überstunden –, gibt es Stoßzeiten, in denen sich die Aufgaben über den Schreibtisch stapeln wie die Papierakten in den dunklen Ecken der Archive. Besonders dann, wenn wichtige Fristen nahen oder neue gesetzliche Regelungen ins Haus flattern. Für mich war das Learning: Selbstmanagement schlägt Hektik. Nur wer eigenständig Prioritäten setzen kann, bleibt gelassen. Übrigens: Das private Leben leidet nur, wenn man sich treiben lässt und nie nein sagt. Viele Arbeitgeber sind heute für flexible Lösungen offen, von Teilzeit bis Homeoffice. Das war vor zehn Jahren noch anders. Aber Vorsicht vor der Selbstüberlistung – wer im Homeoffice nicht abschalten kann, ist schnell rund um die Uhr erreichbar. Hier den Kompass nicht zu verlieren – das bleibt die eigentliche Kunst.


Persönliches Fazit – Nicht nur ein Bürojob, sondern ein Lebensbereich

Letztlich ist die Arbeit als Kauffrau oder Kaufmann im Gesundheitswesen eine Wundertüte: Wer Organisation mag, Zahlen nicht scheut und kommunikativ keine Angst vor Menschen hat, wird sich nicht langweilen. Sicher, es gibt langweilige Vormittage – aber auch Momente, wo man spürt, dass die Gesundheit anderer von der eigenen Genauigkeit abhängt. Ich habe den Eindruck: Dies ist ein Beruf, der Zukunft hat. Vielleicht nicht mit Glamour, aber mit Substanz. Und manchmal fragt man sich: Wer, wenn nicht wir, hält den Betrieb zwischen Medizin und Büro am Laufen? Die Antwort: Wahrscheinlich die, die bereit sind, mit Leidenschaft auf den Knopf zu drücken. Oder auch mal einfach das Fenster weit aufzumachen – frische Luft wirkt Wunder.


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