Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen Jobs

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Mitarbeiter ambulante Abrechnung (m/w/d) MFA / Kaufmann im Gesundheitswesen - NEU!

Thoraxklinik-Heidelberg gGmbHHeidelberg

Die Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg sucht einen Mitarbeiter für die ambulante Abrechnung in Teilzeit (60%). Mit 310 Betten und etwa 1000 Mitarbeitern ist die Klinik ein führendes Maximalversorgungszentrum und Partner im NCT Heidelberg. Ihre Aufgaben umfassen die fristgerechte und korrekte Abrechnung ambulanter Leistungen sowie die Mitwirkung bei Abschlussarbeiten. Sie kommunizieren mit Kostenträgern, Ärzten und Patienten und tragen somit zur Effizienz der Klinik bei. Wir suchen engagierte Bewerber mit einer Ausbildung als Kaufmann im Gesundheitswesen oder medizinischen Fachangestellten. Berufserfahrung ist von Vorteil, um unser Team optimal zu unterstützen.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Sekretär / Medizinischer Fachangestellter (MFA) (gn*) Stationssekretariat

Universitätsklinikum MünsterMünster

Das UKM sucht einen Sekretär / Medizinischen Fachangestellten (MFA) (gn) im Stationssekretariat für eine befristete Elternzeitvertretung bis zum 14.01.2028. Diese Vollzeitstelle umfasst 38,5 Wochenstunden und wird nach TV-L vergütet. In der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie warten verantwortungsvolle Aufgaben auf dich. Du koordinierst telefonische Terminabsprache mit Patientinnen und Patienten sowie Untersuchungstermine. Außerdem pflegst du die Kommunikation mit vor- und nachbehandelnden Kliniken und Arztpraxen. Verstärke unser Team und bringe deine Fachkompetenz in einer bedeutenden medizinischen Einrichtung ein!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Sekretär / Medizinischer Fachangestellter (MFA) (gn ) Stationssekretariat

Universitätsklinikum MünsterMünster

Das UKM sucht einen medizinischen Fachangestellten (MFA) (gn) für das Stationssekretariat in Vollzeit (38,5 Stunden). Diese befristete Stelle ist bis zum 14.01.2028 aufgrund einer Elternzeitvertretung ausgeschrieben. Die Vergütung erfolgt nach TV-L. Ihre Aufgaben umfassen die telefonische Terminabsprache mit Patienten, die Koordination von Untersuchungsterminen sowie die Kommunikation mit anderen Kliniken. Zudem sind Sie verantwortlich für die Organisation der Bettenbelegung und die Unterstützung des ärztlichen Personals. Bringen Sie Ihre Fachkompetenz in die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie ein und gestalten Sie aktiv die Patientenversorgung.
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Chefarztsekretärin (m/w/d) für das Sekretariat der Pneumologie

Klinikverbund Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Sekretariat eines modernen Krankenhauses? Wir bieten eine verantwortungsvolle Position in einem kommunalen Klinikverbund mit sechs Standorten im Allgäu. Ideale Kandidaten besitzen Erfahrung im Sekretariats- oder Klinikbereich und sind sicher im Umgang mit MS Office und Krankenhausinformationssystemen. Freude an Teamarbeit und der Umgang mit Patientinnen und Patienten sind entscheidend. Profitieren Sie von tariflicher Vergütung, attraktiven Mitarbeiterangeboten und umfassenden Fortbildungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil eines wertschätzenden Teams im Klinikverbund Allgäu – wir helfen leben!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen wissen müssen

Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen wissen müssen

Zwischen Aktenbergen und Digitalträumen: Ein Blick auf die Berufswelt Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen

Ein Montagmorgen im Büro einer Krankenkasse. Computer surren, Telefone klackern, durch halbgeöffnete Türen weht der Geruch von Kaffee – und irgendwo knirscht ein Drucker. So oder so ähnlich sieht er aus, der Alltag vieler Kaufleute im Gesundheitswesen. Klingt erstmal unspektakulär. Aber, ganz ehrlich, unterschätzen sollte man diesen Beruf nicht. Wer hier Fuß fassen will – und das gilt für alle Frischlinge ebenso wie für erfahrene Routiniers mit Wechselgedanken – braucht einen wachen Geist, eine Prise Menschenkenntnis und einen Sinn fürs Organisieren. Doch was macht diesen Bereich wirklich aus? Und wie schlägt sich die Realität im Vergleich zu den Erwartungen?


Worum geht’s – und für wen eignet sich der Job?

Der Beruf Kaufmann oder Kauffrau im Gesundheitswesen wirkt auf den ersten Blick wie das klassische Bindeglied zwischen Verwaltung und Gesundheitsversorgung. Aber so trocken, wie es klingt, ist es selten. Klar, viel läuft über Kosten, Abrechnung, Planung: Man kalkuliert Leistungen, wickelt Versicherungsfälle ab, ist Schnittstelle zwischen Ärzten, Versicherten, Unternehmen. Aber da schwingt eben auch Verantwortung mit. Fehler, da brauchen wir uns nichts vormachen, können schnell teuer werden – für einzelne Patienten genauso wie für die Institution. Also: Genauigkeit zählt. Wer mit Zahlen auf Kriegsfuß steht, sollte lieber weiterziehen. Dafür gibt’s hier, ja!, jede Menge Situationen, wo Einfühlsamkeit gefragt ist. Zwischentöne hören, und nicht gleich abwinken, wenn’s hektisch wird. Wer Freude daran hat, verschiedene Menschen und deren Perspektiven unter einen Hut zu bringen, wird sich wohlfühlen. Aber: Routine wird nie zur Endstation. Wer stehenbleibt, den überholt die Zeit – spätestens wenn der nächste Digitalisierungsschub anrollt.


Das liebe Geld: Gehalt zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Über Geld spricht man nicht? Ach was, gerade Berufseinsteiger oder wechselwillige Profis fragen sich doch: Lohnt sich das? Die nackten Zahlen: Das Einstiegsgehalt liegt, je nach Region, Träger und Branche, meist zwischen 2.300 € und 2.800 € brutto pro Monat. Ist das viel? Hängt vom Vergleich ab. Im Osten manchmal etwas weniger, in Großstädten oder bei privaten Kliniken schon mal mehr. Natürlich gibt’s Luft nach oben – mit wachsender Erfahrung, besonderer Verantwortung oder im Managementbereich klettert das Gehalt bis auf 3.500 € brutto oder darüber. Aber Millionär wird hier niemand, mal ehrlich. Fairerweise: In puncto Arbeitsplatzsicherheit schneidet der Beruf erstaunlich gut ab. Wer verlässlich ist, darf meist mit einem festen Arbeitsverhältnis rechnen – das ist in anderen Branchen längst kein Selbstläufer mehr. Überraschend oft unterschätzt: Die Vielfalt an Sonderzahlungen, etwa Weihnachtsgeld, Leistungsprämien oder betriebliche Zusatzleistungen. Da macht sich manchmal der unscheinbare Arbeitgeber bezahlt, der auf den ersten Blick nicht glänzt – aber hinten raus besser punktet.


Digitalisierung: Mehr als Daten tippen und Scanner bedienen

Wenn ich zurückdenke, wie ich vor ein paar Jahren das erste Mal mit elektronischen Patientenakten zu tun hatte … Frustrierend und faszinierend zugleich. Digitalisierung klingt nach Fortschritt; in der Praxis ist es ein Zickzacklauf zwischen neuen IT-Prozessen, Datenschutzschulungen und halbfertigen Softwares. Aber: Wer jetzt schon digital denkt, hat einen echten Vorteil am Arbeitsmarkt. Die gerade jüngeren Kolleginnen und Kollegen – Digital Natives sagt man ja so gern – stecken die Anpassungen häufiger souverän weg. Erfahrungsgemäß tun sich Quereinsteiger aus eher konservativen Bereichen da manchmal schwer. Aber man wächst rein. Das Beste daran: Wer Digitalisierung aktiv mitgestaltet, verschafft sich neue Aufstiegschancen. Es gibt Fortbildungen, Zertifikate, und manche Arbeitgeber suchen händeringend Leute, die den Laden digital auf Vordermann bringen. Ich rate: Offen sein! Wer sich auf „Das haben wir immer schon so gemacht“ ausruht, dem entgleitet die Zeit.


Arbeitsmarkt, Karriere und (Un-)Gleichgewichte

Der Gesundheitsmarkt wächst, klar, aber von Überangebot keine Spur. Im Gegenteil: In vielen Regionen werden Kaufleute mit Gesundheitskompetenz fast schon mit offenen Armen empfangen. Besonders gefragt sind laut Beobachtung Kandidaten, die Flexibilität mitbringen. Es gibt jede Menge Spielarten: vom kleinen MVZ auf dem Land bis zum medizinischen Versorgungszentrum in der Großstadt; von der klassischen Krankenkasse bis zur Rehabilitationsklinik. Wer bereit ist, regional flexibel zu denken und sich beim Bewerben nicht auf eine Postleitzahl versteift, vergrößert seine Chancen enorm. Kurios: Während in Metropolen die Konkurrenz oft groß und die Abläufe straff sind, finden sich im Umland Jobs, die mit Dienstwagen, Homeoffice oder familienfreundlichen Modellen locken. Das ist kein Geheimnis, aber viele verdrängen es – vielleicht aus Bequemlichkeit.


Work-Life-Balance & Eigenmotivation: Zwischen Planung und persönlichem Puls

Was viele unterschätzen: Die Belastung schwankt enorm. Während Routinephasen angenehm planbar sind – klassische Bürozeiten, weitgehend geregelte Überstunden –, gibt es Stoßzeiten, in denen sich die Aufgaben über den Schreibtisch stapeln wie die Papierakten in den dunklen Ecken der Archive. Besonders dann, wenn wichtige Fristen nahen oder neue gesetzliche Regelungen ins Haus flattern. Für mich war das Learning: Selbstmanagement schlägt Hektik. Nur wer eigenständig Prioritäten setzen kann, bleibt gelassen. Übrigens: Das private Leben leidet nur, wenn man sich treiben lässt und nie nein sagt. Viele Arbeitgeber sind heute für flexible Lösungen offen, von Teilzeit bis Homeoffice. Das war vor zehn Jahren noch anders. Aber Vorsicht vor der Selbstüberlistung – wer im Homeoffice nicht abschalten kann, ist schnell rund um die Uhr erreichbar. Hier den Kompass nicht zu verlieren – das bleibt die eigentliche Kunst.


Persönliches Fazit – Nicht nur ein Bürojob, sondern ein Lebensbereich

Letztlich ist die Arbeit als Kauffrau oder Kaufmann im Gesundheitswesen eine Wundertüte: Wer Organisation mag, Zahlen nicht scheut und kommunikativ keine Angst vor Menschen hat, wird sich nicht langweilen. Sicher, es gibt langweilige Vormittage – aber auch Momente, wo man spürt, dass die Gesundheit anderer von der eigenen Genauigkeit abhängt. Ich habe den Eindruck: Dies ist ein Beruf, der Zukunft hat. Vielleicht nicht mit Glamour, aber mit Substanz. Und manchmal fragt man sich: Wer, wenn nicht wir, hält den Betrieb zwischen Medizin und Büro am Laufen? Die Antwort: Wahrscheinlich die, die bereit sind, mit Leidenschaft auf den Knopf zu drücken. Oder auch mal einfach das Fenster weit aufzumachen – frische Luft wirkt Wunder.


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