Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen Jobs

6 aktuelle Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen Stellenangebote

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Zahnmedizinische Fachangestellte (m/w/d), Abrechnungsfachkraft im Dentallabor, ZFA, ZMF, ZMV, Laborsekretärin, Zahnarzthelfer/in, Verwaltungsassistent/in, Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen

SUTER DENTAL LABOR GmbHBremervörde

Du bringst Organisationstalent und Effizienz in unseren Versand- und Terminierungsprozess. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte:r oder Zahntechniker:in und praktischer Abrechnungserfahrung passt Du perfekt zu unserem Team. Deine fundierten Kenntnisse in medizinischer Terminologie und zahnärztlicher Abrechnung sind essenziell. Zudem beherrscht Du medizinische Dokumentation und Kodierung professionell. Deine analytischen Fähigkeiten und Genauigkeit ermöglichen die Bearbeitung komplexer Sachverhalte souverän. Gute Kommunikationsfähigkeiten und eine selbstständige Arbeitsweise runden Dein Profil ab, wodurch Du maßgeblich zum Erfolg unserer Praxis beiträgst.
Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Fachangestellter/ Medizinische Fachangestellte (m/w/d) Kinder- u. Jugendmedizin

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Für die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin suchen wir eine*n Medizinische*n Fachangestellte*n oder Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen. Die Teilzeitstelle (30 Wochenstunden) startet am 01.09.2026 und ist auf 24 Monate befristet. Der ideale Kandidat bringt fundierte Kenntnisse in der Krankenhausabrechnung und Notfallversorgung mit. Wichtig sind auch ein sicherer Umgang mit Datenschutzvorschriften sowie entsprechende Fachkenntnisse. Die Vergütung erfolgt nach Haustarifvertrag in die Entgeltgruppe U5, inklusive 30 Tagen Urlaub und Jahressonderzahlung. Nutzen Sie umfangreiche Fortbildungsangebote zur kontinuierlichen Kompetenzsteigerung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobrad Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter (m/w/d) für unseren Labor-Außendienst

IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbRPotsdam

Entdecken Sie Ihre Karrierechance im Außendienst für ein akkreditiertes Labor in Berlin und Brandenburg! Unsere Mission ist es, erstklassige Diagnostik und verlässliche Betreuung für niedergelassene Arztpraxen zu bieten. Wir suchen eine kommunikative und kompetente Persönlichkeit (m/w/d), die unser engagiertes Team verstärkt. Nutzen Sie Ihre Vertriebskompetenz in einem medizinisch hochrelevanten Umfeld und überzeugen Sie unsere Kunden mit fachlicher Expertise. Bewerben Sie sich jetzt, um unser Netzwerk auszubauen und neue Kunden zu gewinnen. Gestalten Sie Ihre Zukunft gemeinsam mit uns und profitieren Sie von vielfältigen Fortbildungsmöglichkeiten!
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Corporate Benefit IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbR Vollzeit weitere Benefits
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Arztsekretärin als Chefarztsekretärin (m/w/d)

Klinikum Gütersloh gGmbHGütersloh

Werden Sie Chefarztsekretärin (m/w/d) in einer unbefristeten Vollzeitstelle mit abwechslungsreichen Aufgaben. In der Vertretung während der Elternzeit übernehmen Sie zentrale Sekretariatsaufgaben in der plastischen Chirurgie. Zu Ihren Verantwortungen zählen die Terminkoordination, Korrespondenz sowie die Organisation von Sprechstunden und Untersuchungen. Darüber hinaus sind Sie der zentrale Ansprechpartner für Patienten, Angehörige und zuweisende Ärzte. Ihre Rolle umfasst auch die Abrechnung ambulanter und stationärer Leistungen sowie die Unterstützung von Veranstaltungen. Wenn Sie eine serviceorientierte und kommunikative Persönlichkeit sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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MFA (m/w/d) in der Privatliquidation

Klinikum Würzburg Mitte gGmbHWürzburg

Sie suchen eine abwechslungsreiche Position als MFA (m/w/d) in der Privatliquidation? In dieser Rolle identifizieren Sie abrechnungsrelevante Leistungen aus der Patientendokumentation und erstellen präzise Rechnungen nach der Gebührenordnung für Ärzte. Zudem sind Sie der persönliche Ansprechpartner für Ärzte, interne Teams und Patienten mit Fragen zur Abrechnung. Eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinische Fachangestellte oder Kauffrau im Gesundheitswesen ist erforderlich, idealerweise ergänzt durch eine Weiterbildung zur Praxismanagerin. Sie bringen mehrjährige Erfahrung im Umgang mit der Gebührenordnung für Ärzte sowie medizinisches Fachwissen mit. Flexibilität und Teamorientierung runden Ihr Profil ab – bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Klinikum Würzburg Mitte gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär*in (m/w/d)

Universitätsklinikum BonnBonn

In der Klinik für Thoraxchirurgie am Universitätsklinikum Bonn wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine unbefristete Vollzeitstelle als Chefarztsekretär*in (m/w/d) angeboten. In dieser Position sind Sie für die eigenverantwortliche Organisation und Leitung des Chefarztsekretariats zuständig. Ihre Aufgaben umfassen die Kommunikation mit Ärzten, Verwaltungsmitarbeitern und Kostenträgern sowie die Terminkoordination. Zudem bearbeiten Sie die Korrespondenz, einschließlich E-Mails, Post und Telefonanrufe. Die Erstellung von Arztbriefen und die Organisation von Dienstreisen gehören ebenfalls zu Ihren Tätigkeiten. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams in Bonn und gestalten Sie aktiv die Abläufe der Klinik mit!
Unbefristeter Vertrag Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen wissen müssen

Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen wissen müssen

Zwischen Aktenbergen und Digitalträumen: Ein Blick auf die Berufswelt Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen

Ein Montagmorgen im Büro einer Krankenkasse. Computer surren, Telefone klackern, durch halbgeöffnete Türen weht der Geruch von Kaffee – und irgendwo knirscht ein Drucker. So oder so ähnlich sieht er aus, der Alltag vieler Kaufleute im Gesundheitswesen. Klingt erstmal unspektakulär. Aber, ganz ehrlich, unterschätzen sollte man diesen Beruf nicht. Wer hier Fuß fassen will – und das gilt für alle Frischlinge ebenso wie für erfahrene Routiniers mit Wechselgedanken – braucht einen wachen Geist, eine Prise Menschenkenntnis und einen Sinn fürs Organisieren. Doch was macht diesen Bereich wirklich aus? Und wie schlägt sich die Realität im Vergleich zu den Erwartungen?


Worum geht’s – und für wen eignet sich der Job?

Der Beruf Kaufmann oder Kauffrau im Gesundheitswesen wirkt auf den ersten Blick wie das klassische Bindeglied zwischen Verwaltung und Gesundheitsversorgung. Aber so trocken, wie es klingt, ist es selten. Klar, viel läuft über Kosten, Abrechnung, Planung: Man kalkuliert Leistungen, wickelt Versicherungsfälle ab, ist Schnittstelle zwischen Ärzten, Versicherten, Unternehmen. Aber da schwingt eben auch Verantwortung mit. Fehler, da brauchen wir uns nichts vormachen, können schnell teuer werden – für einzelne Patienten genauso wie für die Institution. Also: Genauigkeit zählt. Wer mit Zahlen auf Kriegsfuß steht, sollte lieber weiterziehen. Dafür gibt’s hier, ja!, jede Menge Situationen, wo Einfühlsamkeit gefragt ist. Zwischentöne hören, und nicht gleich abwinken, wenn’s hektisch wird. Wer Freude daran hat, verschiedene Menschen und deren Perspektiven unter einen Hut zu bringen, wird sich wohlfühlen. Aber: Routine wird nie zur Endstation. Wer stehenbleibt, den überholt die Zeit – spätestens wenn der nächste Digitalisierungsschub anrollt.


Das liebe Geld: Gehalt zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Über Geld spricht man nicht? Ach was, gerade Berufseinsteiger oder wechselwillige Profis fragen sich doch: Lohnt sich das? Die nackten Zahlen: Das Einstiegsgehalt liegt, je nach Region, Träger und Branche, meist zwischen 2.300 € und 2.800 € brutto pro Monat. Ist das viel? Hängt vom Vergleich ab. Im Osten manchmal etwas weniger, in Großstädten oder bei privaten Kliniken schon mal mehr. Natürlich gibt’s Luft nach oben – mit wachsender Erfahrung, besonderer Verantwortung oder im Managementbereich klettert das Gehalt bis auf 3.500 € brutto oder darüber. Aber Millionär wird hier niemand, mal ehrlich. Fairerweise: In puncto Arbeitsplatzsicherheit schneidet der Beruf erstaunlich gut ab. Wer verlässlich ist, darf meist mit einem festen Arbeitsverhältnis rechnen – das ist in anderen Branchen längst kein Selbstläufer mehr. Überraschend oft unterschätzt: Die Vielfalt an Sonderzahlungen, etwa Weihnachtsgeld, Leistungsprämien oder betriebliche Zusatzleistungen. Da macht sich manchmal der unscheinbare Arbeitgeber bezahlt, der auf den ersten Blick nicht glänzt – aber hinten raus besser punktet.


Digitalisierung: Mehr als Daten tippen und Scanner bedienen

Wenn ich zurückdenke, wie ich vor ein paar Jahren das erste Mal mit elektronischen Patientenakten zu tun hatte … Frustrierend und faszinierend zugleich. Digitalisierung klingt nach Fortschritt; in der Praxis ist es ein Zickzacklauf zwischen neuen IT-Prozessen, Datenschutzschulungen und halbfertigen Softwares. Aber: Wer jetzt schon digital denkt, hat einen echten Vorteil am Arbeitsmarkt. Die gerade jüngeren Kolleginnen und Kollegen – Digital Natives sagt man ja so gern – stecken die Anpassungen häufiger souverän weg. Erfahrungsgemäß tun sich Quereinsteiger aus eher konservativen Bereichen da manchmal schwer. Aber man wächst rein. Das Beste daran: Wer Digitalisierung aktiv mitgestaltet, verschafft sich neue Aufstiegschancen. Es gibt Fortbildungen, Zertifikate, und manche Arbeitgeber suchen händeringend Leute, die den Laden digital auf Vordermann bringen. Ich rate: Offen sein! Wer sich auf „Das haben wir immer schon so gemacht“ ausruht, dem entgleitet die Zeit.


Arbeitsmarkt, Karriere und (Un-)Gleichgewichte

Der Gesundheitsmarkt wächst, klar, aber von Überangebot keine Spur. Im Gegenteil: In vielen Regionen werden Kaufleute mit Gesundheitskompetenz fast schon mit offenen Armen empfangen. Besonders gefragt sind laut Beobachtung Kandidaten, die Flexibilität mitbringen. Es gibt jede Menge Spielarten: vom kleinen MVZ auf dem Land bis zum medizinischen Versorgungszentrum in der Großstadt; von der klassischen Krankenkasse bis zur Rehabilitationsklinik. Wer bereit ist, regional flexibel zu denken und sich beim Bewerben nicht auf eine Postleitzahl versteift, vergrößert seine Chancen enorm. Kurios: Während in Metropolen die Konkurrenz oft groß und die Abläufe straff sind, finden sich im Umland Jobs, die mit Dienstwagen, Homeoffice oder familienfreundlichen Modellen locken. Das ist kein Geheimnis, aber viele verdrängen es – vielleicht aus Bequemlichkeit.


Work-Life-Balance & Eigenmotivation: Zwischen Planung und persönlichem Puls

Was viele unterschätzen: Die Belastung schwankt enorm. Während Routinephasen angenehm planbar sind – klassische Bürozeiten, weitgehend geregelte Überstunden –, gibt es Stoßzeiten, in denen sich die Aufgaben über den Schreibtisch stapeln wie die Papierakten in den dunklen Ecken der Archive. Besonders dann, wenn wichtige Fristen nahen oder neue gesetzliche Regelungen ins Haus flattern. Für mich war das Learning: Selbstmanagement schlägt Hektik. Nur wer eigenständig Prioritäten setzen kann, bleibt gelassen. Übrigens: Das private Leben leidet nur, wenn man sich treiben lässt und nie nein sagt. Viele Arbeitgeber sind heute für flexible Lösungen offen, von Teilzeit bis Homeoffice. Das war vor zehn Jahren noch anders. Aber Vorsicht vor der Selbstüberlistung – wer im Homeoffice nicht abschalten kann, ist schnell rund um die Uhr erreichbar. Hier den Kompass nicht zu verlieren – das bleibt die eigentliche Kunst.


Persönliches Fazit – Nicht nur ein Bürojob, sondern ein Lebensbereich

Letztlich ist die Arbeit als Kauffrau oder Kaufmann im Gesundheitswesen eine Wundertüte: Wer Organisation mag, Zahlen nicht scheut und kommunikativ keine Angst vor Menschen hat, wird sich nicht langweilen. Sicher, es gibt langweilige Vormittage – aber auch Momente, wo man spürt, dass die Gesundheit anderer von der eigenen Genauigkeit abhängt. Ich habe den Eindruck: Dies ist ein Beruf, der Zukunft hat. Vielleicht nicht mit Glamour, aber mit Substanz. Und manchmal fragt man sich: Wer, wenn nicht wir, hält den Betrieb zwischen Medizin und Büro am Laufen? Die Antwort: Wahrscheinlich die, die bereit sind, mit Leidenschaft auf den Knopf zu drücken. Oder auch mal einfach das Fenster weit aufzumachen – frische Luft wirkt Wunder.


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