Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen Jobs

8 aktuelle Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen Stellenangebote

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Zahnmedizinische Fachangestellte (m/w/d), Abrechnungsfachkraft im Dentallabor, ZFA, ZMF, ZMV, Laborsekretärin, Zahnarzthelfer/in, Verwaltungsassistent/in, Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen

SUTER DENTAL LABOR GmbHBremervörde

Du bringst Organisationstalent und Effizienz in unseren Versand- und Terminierungsprozess. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte:r oder Zahntechniker:in und praktischer Abrechnungserfahrung passt Du perfekt zu unserem Team. Deine fundierten Kenntnisse in medizinischer Terminologie und zahnärztlicher Abrechnung sind essenziell. Zudem beherrscht Du medizinische Dokumentation und Kodierung professionell. Deine analytischen Fähigkeiten und Genauigkeit ermöglichen die Bearbeitung komplexer Sachverhalte souverän. Gute Kommunikationsfähigkeiten und eine selbstständige Arbeitsweise runden Dein Profil ab, wodurch Du maßgeblich zum Erfolg unserer Praxis beiträgst.
Vollzeit weitere Benefits
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Klinische Kodierfachkraft (m/w/d) für die Intensivstation (Pflegefachkraft, Kaufmann / Kauffrau (m/w/d) im Gesundheitswesen, Medizinische Fachangestellte (m/w/d), Medizincontrolling)

Städtisches Klinikum Lüneburg gGmbHLüneburg

Das Klinikum Lüneburg sucht eine klinische Kodierfachkraft (m/w/d) für die Intensivstation. Als dynamisch wachsendes Akutkrankenhaus bieten wir eine umfassende medizinische Versorgung und sind der größte Arbeitgeber in der Region. Unser akademisches Lehrkrankenhaus kooperiert eng mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und verfügt über 562 Planbetten. Neben dreizehn Kliniken bieten wir diverse Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Gesundheitswesen. Werden Sie Teil unseres engagierten Medizincontrolling-Teams. Bewerben Sie sich jetzt und fördern Sie Ihre Karriere in einem innovativen Umfeld.
Festanstellung Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Kauffrau im Gesundheitswesen (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d)

Medizinischer Dienst Baden-WürttembergStuttgart

Werden Sie Kauffrau im Gesundheitswesen (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) in einem dynamischen Team und profitieren Sie von attraktiven 37,5 Wochenstunden! Ihre Hauptaufgaben umfassen die administrative Vor- und Nachbereitung von Begutachtungen sowie die Kommunikation mit Versicherten und Kranken- und Pflegekassen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, Erfahrung im Gesundheitswesen und exzellente organisatorische Fähigkeiten. Sie sollten Freude am telefonischen Kontakt, Belastbarkeit und Flexibilität mitbringen. Nutzen Sie Ihre Kenntnisse in der medizinischen Terminologie und überzeugen Sie im modernen Büroalltag. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere mit uns!
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Fachangestellter/ Medizinische Fachangestellte (m/w/d) Kinder- u. Jugendmedizin

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Für die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin suchen wir eine*n Medizinische*n Fachangestellte*n oder Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen. Die Teilzeitstelle (30 Wochenstunden) startet am 01.09.2026 und ist auf 24 Monate befristet. Der ideale Kandidat bringt fundierte Kenntnisse in der Krankenhausabrechnung und Notfallversorgung mit. Wichtig sind auch ein sicherer Umgang mit Datenschutzvorschriften sowie entsprechende Fachkenntnisse. Die Vergütung erfolgt nach Haustarifvertrag in die Entgeltgruppe U5, inklusive 30 Tagen Urlaub und Jahressonderzahlung. Nutzen Sie umfangreiche Fortbildungsangebote zur kontinuierlichen Kompetenzsteigerung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobrad Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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MFA Patientenanmeldung Neuroradiologie (m/w/d)

Uniklinikum ErlangenErlangen

Das Universitätsklinikum Erlangen sucht eine MFA (m/w/d) für die Patientenanmeldung in der Neuroradiologie. Die Stelle ist auf 24 Monate befristet, mit 38,5 Stunden pro Woche, ab dem 01.09.2026. Interessierte können sich bis zum 14.08.2026 bewerben. Unter der Leitung von A. Dörfler erwarten Sie spannende Aufgaben in einem kollegialen Umfeld. Das Institut bietet eine systematische Einarbeitung und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in der faszinierenden Welt von Medizin und Forschung!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter (m/w/d) für unseren Labor-Außendienst

IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbRPotsdam

Entdecken Sie Ihre Karrierechance im Außendienst für ein akkreditiertes Labor in Berlin und Brandenburg! Unsere Mission ist es, erstklassige Diagnostik und verlässliche Betreuung für niedergelassene Arztpraxen zu bieten. Wir suchen eine kommunikative und kompetente Persönlichkeit (m/w/d), die unser engagiertes Team verstärkt. Nutzen Sie Ihre Vertriebskompetenz in einem medizinisch hochrelevanten Umfeld und überzeugen Sie unsere Kunden mit fachlicher Expertise. Bewerben Sie sich jetzt, um unser Netzwerk auszubauen und neue Kunden zu gewinnen. Gestalten Sie Ihre Zukunft gemeinsam mit uns und profitieren Sie von vielfältigen Fortbildungsmöglichkeiten!
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Corporate Benefit IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbR Vollzeit weitere Benefits
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Arztsekretärin als Chefarztsekretärin (m/w/d)

Klinikum Gütersloh gGmbHGütersloh

Werden Sie Chefarztsekretärin (m/w/d) in einer unbefristeten Vollzeitstelle mit abwechslungsreichen Aufgaben. In der Vertretung während der Elternzeit übernehmen Sie zentrale Sekretariatsaufgaben in der plastischen Chirurgie. Zu Ihren Verantwortungen zählen die Terminkoordination, Korrespondenz sowie die Organisation von Sprechstunden und Untersuchungen. Darüber hinaus sind Sie der zentrale Ansprechpartner für Patienten, Angehörige und zuweisende Ärzte. Ihre Rolle umfasst auch die Abrechnung ambulanter und stationärer Leistungen sowie die Unterstützung von Veranstaltungen. Wenn Sie eine serviceorientierte und kommunikative Persönlichkeit sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen wissen müssen

Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen wissen müssen

Zwischen Aktenbergen und Digitalträumen: Ein Blick auf die Berufswelt Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen

Ein Montagmorgen im Büro einer Krankenkasse. Computer surren, Telefone klackern, durch halbgeöffnete Türen weht der Geruch von Kaffee – und irgendwo knirscht ein Drucker. So oder so ähnlich sieht er aus, der Alltag vieler Kaufleute im Gesundheitswesen. Klingt erstmal unspektakulär. Aber, ganz ehrlich, unterschätzen sollte man diesen Beruf nicht. Wer hier Fuß fassen will – und das gilt für alle Frischlinge ebenso wie für erfahrene Routiniers mit Wechselgedanken – braucht einen wachen Geist, eine Prise Menschenkenntnis und einen Sinn fürs Organisieren. Doch was macht diesen Bereich wirklich aus? Und wie schlägt sich die Realität im Vergleich zu den Erwartungen?


Worum geht’s – und für wen eignet sich der Job?

Der Beruf Kaufmann oder Kauffrau im Gesundheitswesen wirkt auf den ersten Blick wie das klassische Bindeglied zwischen Verwaltung und Gesundheitsversorgung. Aber so trocken, wie es klingt, ist es selten. Klar, viel läuft über Kosten, Abrechnung, Planung: Man kalkuliert Leistungen, wickelt Versicherungsfälle ab, ist Schnittstelle zwischen Ärzten, Versicherten, Unternehmen. Aber da schwingt eben auch Verantwortung mit. Fehler, da brauchen wir uns nichts vormachen, können schnell teuer werden – für einzelne Patienten genauso wie für die Institution. Also: Genauigkeit zählt. Wer mit Zahlen auf Kriegsfuß steht, sollte lieber weiterziehen. Dafür gibt’s hier, ja!, jede Menge Situationen, wo Einfühlsamkeit gefragt ist. Zwischentöne hören, und nicht gleich abwinken, wenn’s hektisch wird. Wer Freude daran hat, verschiedene Menschen und deren Perspektiven unter einen Hut zu bringen, wird sich wohlfühlen. Aber: Routine wird nie zur Endstation. Wer stehenbleibt, den überholt die Zeit – spätestens wenn der nächste Digitalisierungsschub anrollt.


Das liebe Geld: Gehalt zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Über Geld spricht man nicht? Ach was, gerade Berufseinsteiger oder wechselwillige Profis fragen sich doch: Lohnt sich das? Die nackten Zahlen: Das Einstiegsgehalt liegt, je nach Region, Träger und Branche, meist zwischen 2.300 € und 2.800 € brutto pro Monat. Ist das viel? Hängt vom Vergleich ab. Im Osten manchmal etwas weniger, in Großstädten oder bei privaten Kliniken schon mal mehr. Natürlich gibt’s Luft nach oben – mit wachsender Erfahrung, besonderer Verantwortung oder im Managementbereich klettert das Gehalt bis auf 3.500 € brutto oder darüber. Aber Millionär wird hier niemand, mal ehrlich. Fairerweise: In puncto Arbeitsplatzsicherheit schneidet der Beruf erstaunlich gut ab. Wer verlässlich ist, darf meist mit einem festen Arbeitsverhältnis rechnen – das ist in anderen Branchen längst kein Selbstläufer mehr. Überraschend oft unterschätzt: Die Vielfalt an Sonderzahlungen, etwa Weihnachtsgeld, Leistungsprämien oder betriebliche Zusatzleistungen. Da macht sich manchmal der unscheinbare Arbeitgeber bezahlt, der auf den ersten Blick nicht glänzt – aber hinten raus besser punktet.


Digitalisierung: Mehr als Daten tippen und Scanner bedienen

Wenn ich zurückdenke, wie ich vor ein paar Jahren das erste Mal mit elektronischen Patientenakten zu tun hatte … Frustrierend und faszinierend zugleich. Digitalisierung klingt nach Fortschritt; in der Praxis ist es ein Zickzacklauf zwischen neuen IT-Prozessen, Datenschutzschulungen und halbfertigen Softwares. Aber: Wer jetzt schon digital denkt, hat einen echten Vorteil am Arbeitsmarkt. Die gerade jüngeren Kolleginnen und Kollegen – Digital Natives sagt man ja so gern – stecken die Anpassungen häufiger souverän weg. Erfahrungsgemäß tun sich Quereinsteiger aus eher konservativen Bereichen da manchmal schwer. Aber man wächst rein. Das Beste daran: Wer Digitalisierung aktiv mitgestaltet, verschafft sich neue Aufstiegschancen. Es gibt Fortbildungen, Zertifikate, und manche Arbeitgeber suchen händeringend Leute, die den Laden digital auf Vordermann bringen. Ich rate: Offen sein! Wer sich auf „Das haben wir immer schon so gemacht“ ausruht, dem entgleitet die Zeit.


Arbeitsmarkt, Karriere und (Un-)Gleichgewichte

Der Gesundheitsmarkt wächst, klar, aber von Überangebot keine Spur. Im Gegenteil: In vielen Regionen werden Kaufleute mit Gesundheitskompetenz fast schon mit offenen Armen empfangen. Besonders gefragt sind laut Beobachtung Kandidaten, die Flexibilität mitbringen. Es gibt jede Menge Spielarten: vom kleinen MVZ auf dem Land bis zum medizinischen Versorgungszentrum in der Großstadt; von der klassischen Krankenkasse bis zur Rehabilitationsklinik. Wer bereit ist, regional flexibel zu denken und sich beim Bewerben nicht auf eine Postleitzahl versteift, vergrößert seine Chancen enorm. Kurios: Während in Metropolen die Konkurrenz oft groß und die Abläufe straff sind, finden sich im Umland Jobs, die mit Dienstwagen, Homeoffice oder familienfreundlichen Modellen locken. Das ist kein Geheimnis, aber viele verdrängen es – vielleicht aus Bequemlichkeit.


Work-Life-Balance & Eigenmotivation: Zwischen Planung und persönlichem Puls

Was viele unterschätzen: Die Belastung schwankt enorm. Während Routinephasen angenehm planbar sind – klassische Bürozeiten, weitgehend geregelte Überstunden –, gibt es Stoßzeiten, in denen sich die Aufgaben über den Schreibtisch stapeln wie die Papierakten in den dunklen Ecken der Archive. Besonders dann, wenn wichtige Fristen nahen oder neue gesetzliche Regelungen ins Haus flattern. Für mich war das Learning: Selbstmanagement schlägt Hektik. Nur wer eigenständig Prioritäten setzen kann, bleibt gelassen. Übrigens: Das private Leben leidet nur, wenn man sich treiben lässt und nie nein sagt. Viele Arbeitgeber sind heute für flexible Lösungen offen, von Teilzeit bis Homeoffice. Das war vor zehn Jahren noch anders. Aber Vorsicht vor der Selbstüberlistung – wer im Homeoffice nicht abschalten kann, ist schnell rund um die Uhr erreichbar. Hier den Kompass nicht zu verlieren – das bleibt die eigentliche Kunst.


Persönliches Fazit – Nicht nur ein Bürojob, sondern ein Lebensbereich

Letztlich ist die Arbeit als Kauffrau oder Kaufmann im Gesundheitswesen eine Wundertüte: Wer Organisation mag, Zahlen nicht scheut und kommunikativ keine Angst vor Menschen hat, wird sich nicht langweilen. Sicher, es gibt langweilige Vormittage – aber auch Momente, wo man spürt, dass die Gesundheit anderer von der eigenen Genauigkeit abhängt. Ich habe den Eindruck: Dies ist ein Beruf, der Zukunft hat. Vielleicht nicht mit Glamour, aber mit Substanz. Und manchmal fragt man sich: Wer, wenn nicht wir, hält den Betrieb zwischen Medizin und Büro am Laufen? Die Antwort: Wahrscheinlich die, die bereit sind, mit Leidenschaft auf den Knopf zu drücken. Oder auch mal einfach das Fenster weit aufzumachen – frische Luft wirkt Wunder.


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