Ingenieur/in - Verfahrenstechnik Jobs

33 aktuelle Ingenieur/in - Verfahrenstechnik Stellenangebote

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Ingenieur Messtechnik / Chemisch-Technischer Assistent für Emissionsmessung & Luftreinhaltung (w/m/d)

TÜV SÜDFreiburg Breisgau

Unser Dienstleistungsspektrum bietet umfassende Ingenieur- und Prüfdienstleistungen, die Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit von Anlagen und Gebäuden gewährleisten. Wir begleiten Projekte über den gesamten Lebenszyklus, von der Machbarkeit bis zum Rückbau. Möchten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft gestalten? Bewerben Sie sich bei uns in Freiburg! In der Einarbeitungsphase von 6-12 Monaten erwerben Sie praktische Kenntnisse in der Emissionsmessung und Kalibrierung. Ihre Aufgaben beinhalten die Vorbereitung von Messungen, die Probenahme von Schadstoffen und die Analyse der Ergebnisse. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemiker:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - Messtechnik für die GC #0193

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist Chemielaborant:in oder CTA (m/w/d) und bringst Berufserfahrung mit? Wir suchen Talente mit einem abgeschlossenen Studium in Chemie oder Chemieingenieurwesen. Idealerweise hast du Erfahrungen in einem Lebensmittellabor gesammelt. Fundierte Kenntnisse in der Gaschromatographie (GC) sowie praktische Erfahrungen mit FID- und MS-Detektion sind von Vorteil. Du arbeitest selbstständig, strukturiert und bist flexibel, mit ausgeprägten Team- und Kommunikationsfähigkeiten. Werde Teil eines motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe und nutze deine guten Deutschkenntnisse, um unsere Laborprozesse zu optimieren.
Homeoffice Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent / Physikalisch-technischer Assistent / Pharmazeutisch-technischer Assistent / Ingenieur oder Prozesstechnologe (B.Sc.) (m/w/d) Bereich Halbleiterfertigung

PNDetector GmbHMünchen

Als erfahrene Fachkraft führst du entscheidende Prozessschritte in der Produktion durch, darunter nasschemische Ätz- und Reinigungsprozesse, Lithographie und Hochtemperaturverfahren. Deine Eigenverantwortung zeigt sich in der Bedienung sowie Überwachung der Produktionsanlagen und der präzisen Dokumentation aller Abläufe. Zudem übernimmst du die Qualitätssicherung durch optische und messtechnische Kontrollen. Versandvorbereitung für externe Dienstleister und Warenausgangs- sowie Eingangskontrollen unserer Produkte gehören ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du bringst eine fundierte Ausbildung als Chemisch-technische/r Assistent/in oder eine vergleichbare Qualifikation mit. Eine hohe Affinität für Reinraumbedingungen und umfassendes naturwissenschaftliches Verständnis runden dein Profil ab.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur (m/w/d) Anlagenqualifizierung Pharma

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesMannheim

Werde Ingenieur (m/w/d) für die Anlagenqualifizierung in der Pharmaindustrie und übernimm spannende Herausforderungen. Du bist verantwortlich für die Qualifizierung und Validierung pharmazeutischer Anlagen im GMP-Bereich, einschließlich Erstellung der notwendigen Dokumentation und SOPs. Die Projekte beinhalten abteilungsübergreifende Koordination und Beurteilung technischer Änderungen. Wir bieten mehr als nur einen Job: Sonderurlaub, Kindergartenzuschuss und Jubiläumszuwendungen warten auf dich! Nutze unsere umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten durch die FERCHAU Academy und erlebe inspirierende Teamevents. Überzeuge uns mit deinem erfolgreich abgeschlossenen Studium in Verfahrenstechnik, Pharmatechnik oder einer vergleichbaren Qualifikation!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Labor-Ingenieur:in / Teamleiter:in Analytik & Qualitätsmanagement

BEW Berliner Energie und Wärme GmbHBerlin

Die BEW Berliner Energie und Wärme GmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Labor-Ingenieur:in als Teamleitung für Analytik & Qualitätsmanagement in Berlin. In dieser unbefristeten Position führst du ein engagiertes Team von rund 10 Mitarbeitenden und förderst deren persönliche und fachliche Entwicklung. Zu deinen Aufgaben gehören Probenahmen, Analysen, Störfallbearbeitung und die Gewährleistung der Betriebssicherheit. Du wertest Analysendaten nach Plausibilitätsprüfungen aus und dokumentierst diese gemäß Vorschriften. Zudem betreust du die Analysenmethoden und führst neue Verfahren ein. Werde Teil eines innovativen Unternehmens und gestalte die Zukunft der Energieversorgung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Produktionskoordinator (m/w/d) – Prozesse & Technik

Dr. Wittmann GmbH & Co KGZwingenberg

Als Produktionskoordinator (m/w/d) in Zwingenberg sind Sie der Schlüssel zur Effizienz in der Produktion und Logistik. Sie überwachen Qualitätsparameter und führen kontinuierliche Prozesskontrollen durch, um optimale Abläufe zu gewährleisten. Ihre Rolle umfasst die Mitwirkung an Innovationsprojekten und die Optimierung bestehender Produktionsverfahren. Darüber hinaus sind Sie verantwortlich für die GMP-konforme Dokumentation aller relevanten Tätigkeiten. Durch enge Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams sichern Sie den Erfolg der Projekte. Zudem schulen und unterstützen Sie Ihre Mitarbeitenden, während Sie gesetzliche Vorgaben im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz einhalten.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in [m/w/d], Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernEichstätt

Das Landratsamt Eichstätt sucht zeitnah eine/n engagierte/n Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in im Bereich Technischer Umweltschutz. Die Stelle ist für die Beamtenlaufbahn ausgeschrieben und bietet die Möglichkeit, sich ab dem 01.01.2027 weiterzubilden. Gesucht werden Fachkräfte wie Chemiker/in oder Physiker/in mit Expertise in Umwelttechnik und Verfahrenstechnik. Wichtige Qualifikationen sind Kenntnisse in EDV, Abfallbeseitigung und allgemeiner Chemie. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Umweltschutz mit! Weitere Details und die Original-Stellenanzeige finden Sie auf Step Stone.de – starten Sie Ihre Karriere heute!
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Projektleiter Chemie / Pharma Anlagenbau (m/w/d)

plantIng GmbHKarlsruhe

Als Projektleiter im Chemie- und Pharma-Anlagenbau (m/w/d) in Karlsruhe erwarten Sie spannende Herausforderungen. Sie sind verantwortlich für die eigenständige Abwicklung von Projekten und die Leitung von Projektteams. Ihre Aufgaben umfassen die Koordination der Fachabteilungen sowie das Termin-, Kosten- und Claim-Management. Zudem unterstützen Sie unsere Kunden in allen Engineering-Phasen und steuern externe Dienstleister. Sie profitieren von einem unbefristeten Arbeitsvertrag und flexiblen Arbeitszeitmodellen. Erleben Sie echten Teamspirit und eine Leidenschaft für innovative Projekte, sei es im Büro oder bei Betriebssport und Sommerfesten.
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Projektleiter Chemie / Pharma Anlagenbau (m/w/d)

plantIng GmbHLudwigshafen Rhein

Wir suchen einen Projektleiter (m/w/d) im Chemie- und Pharmabereich für unseren Standort in Ludwigshafen am Rhein. Deine Hauptaufgaben umfassen die eigenverantwortliche Abwicklung von Projekten und die Leitung von Projektteams. Du koordinierst Fachabteilungen, planst Termine und kümmerst dich um Kosten- und Claim-Management. Zudem unterstützt du unsere Kunden in allen Engineering-Phasen und steuerst externe Dienstleister. Ein unbefristeter Arbeitsvertrag sowie flexible Arbeitszeitmodelle bieten dir optimale Arbeitsbedingungen. Profitiere von einem starken Teamgeist und erlebe spannende Projekte in einem dynamischen Umfeld.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Verfahrenstechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Verfahrenstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Verfahrenstechnik wissen müssen

Zwischen Labor, Leitstand und Lebensrealität: Verfahrenstechnik als Beruf zwischen Faszination und Alltag

Wirklich begreift, was Verfahrenstechnik bedeutet, wer einmal am frühen Morgen in einer Produktionshalle gestanden hat – der Geruch von Lösungsmitteln, das leise Summen der Pumpen, ein ganzer Kosmos aus Rohren, Reaktoren, Steuerpulten. Und mittendrin: Menschen, die eben nicht „nur“ mit Zahlen jonglieren oder glänzende Schlagworte auf Powerpoints werfen. Sondern die tagtäglich mit den Händen in der Steuerung und dem Kopf bei der Lösung. Der Beruf des Ingenieurs bzw. der Ingenieurin in der Verfahrenstechnik ist ein Paradebeispiel für diese eigenartige Verbindung aus Theorie und Praxis, Schreibtisch und Hallenschuhen. Irgendwann, vielleicht nach der dritten Nachtschicht oder einer dieser unsäglichen Anlagenstörungen, stellt man sich zwangsläufig die Frage: Was tue ich hier eigentlich – und warum (immer noch) gerne?


Eine Disziplin mit tausend Schnittstellen – und noch mehr Erwartungen

Die Aufgaben in der Verfahrenstechnik reichen vom Entwurf neuer Produktionsanlagen über das Optimieren bestehender Prozesse bis hin zum monatelang ausgefeilten Troubleshooting. Wer glaubt, der Alltag dreht sich nur um „Verfahren“, also Modelle oder Schaubilder, irrt gewaltig. Hier werden Anlagen hoch- und runtergefahren, Stoffströme gemessen, plötzlich muss man Chemiker, Maschinenbauer, Informatiker und Krisenmanager gleichzeitig sein – eine solche Vielseitigkeit findet man selten und sie kann genauso belastend wie belebend wirken.

Was oft unterschätzt wird: Verfahrenstechnik ist niemals „fertig“. Kaum ist ein Prozess optimiert, drängt die nächste Verbesserung. Digitalisierung wirbelt alles durcheinander, Nachhaltigkeitsziele liefern den Stoff für nicht enden wollende Diskussionen. Und dann, zugegeben – es gibt Tage, da fragt man sich, warum man statt mit Werkzeugen eher mit Tabellen kämpft und statt heldenhafter Chemie-Reaktionen plötzlich Datensätze interpretiert. Wer Abwechslung sucht, ist hier also richtig. Wer monotone Routine sucht – falsch abgebogen.


Zwischen Fachkräftemangel, Gehaltsillusionen und dem ganz realen Einstieg

Geld, ja, sprechen wir es ruhig aus. Gerade Berufseinsteigerinnen und -einsteiger in der Verfahrenstechnik hoffen nicht selten auf das große Los. Es stimmt: In bestimmten Branchen – etwa der chemischen Industrie, Pharma, Energiewirtschaft – können die Gehälter selbst im ersten Jahr sechsstellige Bereiche berühren; allerdings fast nie am berühmten Reißbrett, sondern nur mit entsprechender Einsatzbereitschaft. In anderen Feldern, vor allem im Osten oder bei kleinen Ingenieurbüros im Mittelstand, fällt das Salär weniger spektakulär aus. Manche Aufsteiger erzählen stolz von rasanten Gehaltssprüngen, andere erleben, wie das Trainee-Gehalt auch nach zwei Jahren kaum wächst. Hier trennt sich, leider wie so oft, die Spreu vom Weizen: Wer flexibel ist und sich auch regional „bewegt“, hat die besseren Karten. Wer auf Homebase, Stadtwohnung und Gewerkschaftstarif beharrt, blickt schneller als gewollt auf stagnierende Kontostände. Abseits von Zahlen bleibt aber: Die meisten steigen mit einer soliden Basis ein – reale Sprünge gibt es eher, wenn Verantwortung und Projekterfahrung wachsen.

Was viele unterschätzen: Auch der Arbeitsmarkt diktiert die Regeln. Fachkräftemangel ist keine Worthülse, aber kein Garant für sorglosen Einstieg. Bewerbungen laufen oft digital, zeitfressende Online-Auswahlverfahren inklusive – Persönlichkeit und echtes Interesse sind wichtiger als perfekte Lebensläufe. Manche Unternehmen suchen unbedingt, andere setzen lieber auf Überlastung der vorhandenen Truppe. Wer sich herauskristallisieren will, muss mehr bieten als das „Schema F“: begeisterungsfähige Neugier, Belastbarkeit und der Wille, sich immer wieder neues Wissen anzueignen.


Karriereleiter, Seitenaufstiege und das Märchen von der planbaren Entwicklung

Es gibt Karrieren, die verlaufen tatsächlich linear: Erst Betriebsingenieurin, dann Projektleiter, anschließend Führungskraft. Aber, ehrlich gesagt, solche Bilder verkauft das Personalmarketing. Die Realität sieht oft krummer aus: Wechsel zwischen Abteilungen, fachliche Spezialisierungen (z. B. auf Simulation oder Automatisierung), mal ein Sprung ins Ausland, dann wieder zurück in die Prozessoptimierung. Die flexibelsten gewinnen; die, die sich frühzeitig in Nischen wie „grüne Chemie“ oder Data Science hineinwagen, rücken schneller auf. Weiterbildung? Absolutes Muss – ob über berufsbegleitende Master, interne Projektrollen oder Exkursionen in benachbarte Disziplinen wie Umwelttechnik oder Qualitätsmanagement. Es erstaunt mich immer wieder, wie viele Kolleginnen und Kollegen anfangs auf „klassische“ Pfade setzen und irgendwann in der Digitalisierung landen oder als Berater mittlere Unternehmen aus dem Dornröschenschlaf wecken. Anpassungsfähigkeit schlägt Kilometerstände im Lebenslauf, das scheint mir inzwischen fast Gesetz zu sein.


Vom Ideal zum Alltag: Work-Life-Balance, Motivationsfallen und gesellschaftlicher Druck

Der Traum vom flexiblen Ingenieurleben – Homeoffice, spannende Projekte, Abschalten um fünf – hält selten dem ersten Realitätscheck stand. Schichtsysteme, Anlagenstillstände, Notfalleinsätze: Manchmal kommt das Privatleben zu kurz, keine Frage. Aber – und das ist das Paradoxe – viele entwickeln gerade in dieser Unruhe ihre berufliche Identität. Für mich persönlich war der Umgang mit unvorhergesehenem Stress eine Art Charakterprüfung; in hektischen Wochen kristallisiert sich, wie belastbar ein Team wirklich ist. Die Branche selbst ringt mit diesem Spagat: Einerseits wird Familienfreundlichkeit propagiert, andererseits steigt der Druck, immer komplexere Anlagen in immer kürzerer Zeit am Laufen zu halten. Ein Spagat, in dem, so ehrlich sollte man sein, manche scheitern oder auf Teilzeit umschwenken. Dafür entstehen neue Modelle: geteilte Verantwortungen, hybride Führung, mehr Flexibilität bei Nebentätigkeiten. Der Wandel kommt, aber gemächlich.


Nachhaltigkeit, Digitalisierung und die Zukunft der Verfahrenstechnik – Trend oder Notwendigkeit?

Was heute als „Green Engineering“ firmiert, war vor zehn Jahren bestenfalls ein Randthema auf Fachtagungen. Jetzt bestimmt es Projekte, Wertschöpfungsketten und Karrieren. Jobsuchende, die sich mit Themen wie Kreislaufwirtschaft, CO₂-Bilanzierung oder erneuerbaren Rohstoffen auskennen, haben mehr als einen kleinen Vorteil. Aber Obacht: Nicht alles, was nach „Nachhaltigkeit“ klingt, ist es auch. Manche Unternehmen schminken ihre Prozesse grün, ohne die Strukturen tatsächlich anzupassen. Wer hier tiefer bohrt und sich engagiert, sticht aus der Masse heraus. Digitalisierung wiederum – von Prozesssimulation bis zur Automatisierung – bleibt kein Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck: Effizienz, Sicherheit, weniger Ressourcenverbrauch.

Manchmal frage ich mich, ob die nächsten Jahre alles auf den Kopf stellen oder doch vieles beim Alten bleibt. Sicher ist: Vorgefertigte Karrieren gibt es nicht, goldene Einstiegsgehalt-Garantien auch nicht, aber jede Menge Chancen für die, die Lust auf Mischung, Wandel und Komplexität haben. Und Hand aufs Herz – langweilig ist dieser Beruf wirklich nie.


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