Ingenieur/in - Verfahrenstechnik Jobs

31 aktuelle Ingenieur/in - Verfahrenstechnik Stellenangebote

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Physiker/in, Ingenieur/in Maschinenbau, Verfahrenstechnik o.ä. (w/m/d): Fahrzeugklimatisierung

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Göttingen

Wir suchen einen Experten für Planung, Durchführung und Auswertung weltweit einzigartiger Experimente in modernen Versuchsanlagen. Zu Ihren Aufgaben gehören die wissenschaftliche Analyse der Daten sowie die Präsentation der Ergebnisse. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Natur- oder Ingenieurwissenschaften, beispielsweise in Physik oder Maschinenbau. Sie sollten Erfahrung mit optischen und sensorbasierten Messtechniken sowie in der Raumlufttechnik mitbringen. Fundierte Kenntnisse in Python und Modellierung mit Modelica sind erforderlich. Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift runden Ihr Profil ab und ermöglichen eine effektive Zusammenarbeit im internationalen Team.
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Physiker / Mathematiker / Ingenieur (m/w/d), vorzugsweise mit Promotion, für Algorithmen und Verfahren und deren Bewertung

Diehl Defence GmbH & Co. KGÜberlingen Bodensee

Wir suchen einen Physiker, Mathematiker oder Ingenieur (m/w/d) in Überlingen am Bodensee, idealerweise mit Promotion. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Bewertung und Analyse komplexer Flugkörpersysteme durch mathematische Modellbildung. Dabei entwickeln Sie Algorithmen zur Bilderkennung und -verarbeitung, unter Einsatz modernster Techniken wie maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz. Zudem validieren Sie diese Algorithmen mit Messdaten und numerischen Simulationen. Des Weiteren entwerfen und implementieren Sie umfassende Simulationsmodelle, um das Echtzeitverhalten zu analysieren. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres innovativen Teams zu werden!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemielaborant:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - HPLC Messtechnik #0273

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Bist du ein engagierter CTA, Chemielaborant oder hast du einen Abschluss in einem technisch-naturwissenschaftlichen Bereich? Wenn du Erfahrung mit HPLC-MS/MS-Geräten und optischen HPLC-Systemen hast, besonders in der Lebensmittelanalytik, bist du bei uns genau richtig! Wir suchen jemanden mit starkem analytischen Denkvermögen, idealerweise aus einem nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Labor. Deine Selbstständigkeit, Flexibilität und hohe Lernbereitschaft machen dich zum idealen Teammitglied. Gute Kommunikationsfähigkeiten sowie Deutschkenntnisse auf mindestens B2-Niveau sind ebenso wichtig. Werde Teil unseres motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Messtechnik / Chemisch-Technischer Assistent für Emissionsmessung & Luftreinhaltung (w/m/d)

TÜV SÜDFreiburg Breisgau

Gestalten Sie die Zukunft mit uns in Freiburg! Wir suchen engagierte Bewerber für die Emissionsmessung. In der 6-12 monatigen Einarbeitungsphase erwerben Sie praxisnahe Kenntnisse und werden umfassend geschult. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Messungen, Probenahmen und die Auswertung von Schadstoffen. Nach der Einarbeitung leiten Sie eigenständig Projekte und betreuen unsere Bestandskunden. Werden Sie Teil unseres Teams und unterstützen Sie aktiv bei der Akquisition neuer Kunden in der Umwelttechnik!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemical Engineer (m/w/d)

Exentec Germany GmbHDresden

Das Engineering von Chemieversorgungssystemen ist entscheidend für die optimale Versorgung mit Reinstchemie und Mischsystemen. Unsere Experten übernehmen die Auswahl und Auslegung von Sensoren, Ventilen und Pumpen, um höchste Effizienz zu gewährleisten. Wir bieten maßgeschneiderte Produktneuentwicklungen und tragen Verantwortung für Technologie, Budget und Termine. Mit einem Studium im Chemieingenieurwesen und mehrjähriger Berufserfahrung sind wir bestens aufgestellt. Unsere technischen Fähigkeiten und ausgezeichneten IT-Kenntnisse unterstützen unsere Arbeit in der Chemie- und Halbleiterbranche. Bei uns genießen Sie eine respektvolle Unternehmenskultur mit attraktiven Corporate Benefits und persönlichen Zuwendungen.
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Exentec Germany GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Berufseinsteiger*in Technik und Lean Management

SIGA Cover GmbH DeutschlandHalberstadt

Bewirb dich jetzt als Berufseinsteiger*in im Bereich Technik und Lean Methodik! Du hast einen Master oder einen Bachelor in Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurswesen oder einem vergleichbaren Studiengang? Praktische Erfahrungen im technischen Umfeld sind von Vorteil. Du bist bereit, dich 5–6 Monate in unserem Schweizer Hauptstandort einzuarbeiten? Sehr gute Deutschkenntnisse (C1) und gute Englischkenntnisse (B2) sind Voraussetzung. Werde Teil unseres Teams, identifiziere Optimierungspotenziale und erlerne mitten in der Praxis die Lean-Management-Methoden, die die Zukunft unseres Unternehmens gestalten!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur (m/w/d) Anlagenqualifizierung Pharma

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesMannheim

Werde Ingenieur (m/w/d) für die Anlagenqualifizierung in der Pharmaindustrie und übernimm spannende Herausforderungen. Du bist verantwortlich für die Qualifizierung und Validierung pharmazeutischer Anlagen im GMP-Bereich, einschließlich Erstellung der notwendigen Dokumentation und SOPs. Die Projekte beinhalten abteilungsübergreifende Koordination und Beurteilung technischer Änderungen. Wir bieten mehr als nur einen Job: Sonderurlaub, Kindergartenzuschuss und Jubiläumszuwendungen warten auf dich! Nutze unsere umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten durch die FERCHAU Academy und erlebe inspirierende Teamevents. Überzeuge uns mit deinem erfolgreich abgeschlossenen Studium in Verfahrenstechnik, Pharmatechnik oder einer vergleichbaren Qualifikation!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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(Junior) Projektingenieur Pharma/Biotech (w/m/d)

io-consultants GmbH & Co. KGHeidelberg

Werde Junior Projektingenieur (w/m/d) im Bereich Life Sciences an unseren Standorten in Heidelberg oder Düsseldorf! Nutze die Chance, Teil unseres zukunftsorientierten Pharma- und Biotechteams zu werden. Du unterstützt die Planung und Realisierung innovativer Produktionsprozesse in einem dynamischen Umfeld. Arbeite mit Experten aus Prozesstechnik, Logistik, IT und Gebäudetechnik zusammen, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Deine Hauptaufgaben umfassen die Planung von Engineering-Projekten im GMP-Umfeld sowie die Unterstützung konzeptioneller Studien für neue Produktionsstätten. Gestalte die Produktion von morgen – bewirb dich jetzt unter Referenznummer #02376!
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Consultant Pharma Engineering (m/w/d)

Gerhard Schubert GmbHCrailsheim

Schubert-Consulting sucht Experten zur Planung moderner Abfüllanlagen im regulierten Pharma-Umfeld. Sie begleiten namhafte Unternehmen bei Investitionsprojekten, wo Ihr Engineering-Know-how gefragt ist. Ihre Aufgaben umfassen die Planung pharmazeutischer Produktionsbereiche mit Fokus auf Primärverpackung und Flüssigkeiten. Zudem entwerfen Sie Anlagenlayouts unter Berücksichtigung von GMP-Standards und Produktschutz. Die enge Abstimmung mit Kunden und Fachplanern von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme ist entscheidend. Ein abgeschlossenes Studium in Pharmaingenieurwesen, Verfahrenstechnik oder Maschinenbau ist Voraussetzung, um in interdisziplinären Projektteams erfolgreich mitzuwirken.
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(Senior) Prozessplaner Pharma / Biotech (w/m/d)

io-consultants GmbH & Co. KGHeidelberg

Werde Senior Prozessplaner (w/m/d) im Bereich Life Sciences in Heidelberg oder München! Als Teil unseres dynamischen Pharma- und Biotechteams gestaltest du die Produktionsprozesse der Zukunft – innovativ und nachhaltig. Deine Hauptaufgabe beinhaltet die Optimierung von Prozessen für mittelständische und große Unternehmen, wobei du kreative Lösungen für die Fabrikplanung entwickelst. Du arbeitest in interdisziplinären Teams mit Experten aus Prozesstechnik, Logistik, IT und Gebäudetechnik zusammen. Deine Verantwortung umfasst alle Projektphasen im GMP-Umfeld, von Konzeptstudien bis zur Realisierung. Übernehme die (Teil-)Projektleitung und führe multinationale Projektteams erfolgreich!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Verfahrenstechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Verfahrenstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Verfahrenstechnik wissen müssen

Zwischen Labor, Leitstand und Lebensrealität: Verfahrenstechnik als Beruf zwischen Faszination und Alltag

Wirklich begreift, was Verfahrenstechnik bedeutet, wer einmal am frühen Morgen in einer Produktionshalle gestanden hat – der Geruch von Lösungsmitteln, das leise Summen der Pumpen, ein ganzer Kosmos aus Rohren, Reaktoren, Steuerpulten. Und mittendrin: Menschen, die eben nicht „nur“ mit Zahlen jonglieren oder glänzende Schlagworte auf Powerpoints werfen. Sondern die tagtäglich mit den Händen in der Steuerung und dem Kopf bei der Lösung. Der Beruf des Ingenieurs bzw. der Ingenieurin in der Verfahrenstechnik ist ein Paradebeispiel für diese eigenartige Verbindung aus Theorie und Praxis, Schreibtisch und Hallenschuhen. Irgendwann, vielleicht nach der dritten Nachtschicht oder einer dieser unsäglichen Anlagenstörungen, stellt man sich zwangsläufig die Frage: Was tue ich hier eigentlich – und warum (immer noch) gerne?


Eine Disziplin mit tausend Schnittstellen – und noch mehr Erwartungen

Die Aufgaben in der Verfahrenstechnik reichen vom Entwurf neuer Produktionsanlagen über das Optimieren bestehender Prozesse bis hin zum monatelang ausgefeilten Troubleshooting. Wer glaubt, der Alltag dreht sich nur um „Verfahren“, also Modelle oder Schaubilder, irrt gewaltig. Hier werden Anlagen hoch- und runtergefahren, Stoffströme gemessen, plötzlich muss man Chemiker, Maschinenbauer, Informatiker und Krisenmanager gleichzeitig sein – eine solche Vielseitigkeit findet man selten und sie kann genauso belastend wie belebend wirken.

Was oft unterschätzt wird: Verfahrenstechnik ist niemals „fertig“. Kaum ist ein Prozess optimiert, drängt die nächste Verbesserung. Digitalisierung wirbelt alles durcheinander, Nachhaltigkeitsziele liefern den Stoff für nicht enden wollende Diskussionen. Und dann, zugegeben – es gibt Tage, da fragt man sich, warum man statt mit Werkzeugen eher mit Tabellen kämpft und statt heldenhafter Chemie-Reaktionen plötzlich Datensätze interpretiert. Wer Abwechslung sucht, ist hier also richtig. Wer monotone Routine sucht – falsch abgebogen.


Zwischen Fachkräftemangel, Gehaltsillusionen und dem ganz realen Einstieg

Geld, ja, sprechen wir es ruhig aus. Gerade Berufseinsteigerinnen und -einsteiger in der Verfahrenstechnik hoffen nicht selten auf das große Los. Es stimmt: In bestimmten Branchen – etwa der chemischen Industrie, Pharma, Energiewirtschaft – können die Gehälter selbst im ersten Jahr sechsstellige Bereiche berühren; allerdings fast nie am berühmten Reißbrett, sondern nur mit entsprechender Einsatzbereitschaft. In anderen Feldern, vor allem im Osten oder bei kleinen Ingenieurbüros im Mittelstand, fällt das Salär weniger spektakulär aus. Manche Aufsteiger erzählen stolz von rasanten Gehaltssprüngen, andere erleben, wie das Trainee-Gehalt auch nach zwei Jahren kaum wächst. Hier trennt sich, leider wie so oft, die Spreu vom Weizen: Wer flexibel ist und sich auch regional „bewegt“, hat die besseren Karten. Wer auf Homebase, Stadtwohnung und Gewerkschaftstarif beharrt, blickt schneller als gewollt auf stagnierende Kontostände. Abseits von Zahlen bleibt aber: Die meisten steigen mit einer soliden Basis ein – reale Sprünge gibt es eher, wenn Verantwortung und Projekterfahrung wachsen.

Was viele unterschätzen: Auch der Arbeitsmarkt diktiert die Regeln. Fachkräftemangel ist keine Worthülse, aber kein Garant für sorglosen Einstieg. Bewerbungen laufen oft digital, zeitfressende Online-Auswahlverfahren inklusive – Persönlichkeit und echtes Interesse sind wichtiger als perfekte Lebensläufe. Manche Unternehmen suchen unbedingt, andere setzen lieber auf Überlastung der vorhandenen Truppe. Wer sich herauskristallisieren will, muss mehr bieten als das „Schema F“: begeisterungsfähige Neugier, Belastbarkeit und der Wille, sich immer wieder neues Wissen anzueignen.


Karriereleiter, Seitenaufstiege und das Märchen von der planbaren Entwicklung

Es gibt Karrieren, die verlaufen tatsächlich linear: Erst Betriebsingenieurin, dann Projektleiter, anschließend Führungskraft. Aber, ehrlich gesagt, solche Bilder verkauft das Personalmarketing. Die Realität sieht oft krummer aus: Wechsel zwischen Abteilungen, fachliche Spezialisierungen (z. B. auf Simulation oder Automatisierung), mal ein Sprung ins Ausland, dann wieder zurück in die Prozessoptimierung. Die flexibelsten gewinnen; die, die sich frühzeitig in Nischen wie „grüne Chemie“ oder Data Science hineinwagen, rücken schneller auf. Weiterbildung? Absolutes Muss – ob über berufsbegleitende Master, interne Projektrollen oder Exkursionen in benachbarte Disziplinen wie Umwelttechnik oder Qualitätsmanagement. Es erstaunt mich immer wieder, wie viele Kolleginnen und Kollegen anfangs auf „klassische“ Pfade setzen und irgendwann in der Digitalisierung landen oder als Berater mittlere Unternehmen aus dem Dornröschenschlaf wecken. Anpassungsfähigkeit schlägt Kilometerstände im Lebenslauf, das scheint mir inzwischen fast Gesetz zu sein.


Vom Ideal zum Alltag: Work-Life-Balance, Motivationsfallen und gesellschaftlicher Druck

Der Traum vom flexiblen Ingenieurleben – Homeoffice, spannende Projekte, Abschalten um fünf – hält selten dem ersten Realitätscheck stand. Schichtsysteme, Anlagenstillstände, Notfalleinsätze: Manchmal kommt das Privatleben zu kurz, keine Frage. Aber – und das ist das Paradoxe – viele entwickeln gerade in dieser Unruhe ihre berufliche Identität. Für mich persönlich war der Umgang mit unvorhergesehenem Stress eine Art Charakterprüfung; in hektischen Wochen kristallisiert sich, wie belastbar ein Team wirklich ist. Die Branche selbst ringt mit diesem Spagat: Einerseits wird Familienfreundlichkeit propagiert, andererseits steigt der Druck, immer komplexere Anlagen in immer kürzerer Zeit am Laufen zu halten. Ein Spagat, in dem, so ehrlich sollte man sein, manche scheitern oder auf Teilzeit umschwenken. Dafür entstehen neue Modelle: geteilte Verantwortungen, hybride Führung, mehr Flexibilität bei Nebentätigkeiten. Der Wandel kommt, aber gemächlich.


Nachhaltigkeit, Digitalisierung und die Zukunft der Verfahrenstechnik – Trend oder Notwendigkeit?

Was heute als „Green Engineering“ firmiert, war vor zehn Jahren bestenfalls ein Randthema auf Fachtagungen. Jetzt bestimmt es Projekte, Wertschöpfungsketten und Karrieren. Jobsuchende, die sich mit Themen wie Kreislaufwirtschaft, CO₂-Bilanzierung oder erneuerbaren Rohstoffen auskennen, haben mehr als einen kleinen Vorteil. Aber Obacht: Nicht alles, was nach „Nachhaltigkeit“ klingt, ist es auch. Manche Unternehmen schminken ihre Prozesse grün, ohne die Strukturen tatsächlich anzupassen. Wer hier tiefer bohrt und sich engagiert, sticht aus der Masse heraus. Digitalisierung wiederum – von Prozesssimulation bis zur Automatisierung – bleibt kein Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck: Effizienz, Sicherheit, weniger Ressourcenverbrauch.

Manchmal frage ich mich, ob die nächsten Jahre alles auf den Kopf stellen oder doch vieles beim Alten bleibt. Sicher ist: Vorgefertigte Karrieren gibt es nicht, goldene Einstiegsgehalt-Garantien auch nicht, aber jede Menge Chancen für die, die Lust auf Mischung, Wandel und Komplexität haben. Und Hand aufs Herz – langweilig ist dieser Beruf wirklich nie.


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