Ingenieur/in - Physik Jobs

27 aktuelle Ingenieur/in - Physik Stellenangebote

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Physiker / Ingenieur (w/m/d) als Patentanwaltskandidat

BOEHMERT & BOEHMERT Anwaltspartnerschaft mbBFrankfurt

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung im technischen Bereich? Wir bieten Ihnen ein vielseitiges, teamorientiertes Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, Ihre ersten Berufserfahrungen einzubringen. Gute analytische Fähigkeiten und ein eigenverantwortlicher Arbeitsstil sind uns wichtig. Ihre sehr guten Deutsch- und Englischkenntnisse runden Ihr Bewerbungsprofil ab. Bei BOEHMERT & BOEHMERT genießen Sie nicht nur eine attraktive Vergütung, sondern auch flexible Arbeitszeiten und zahlreiche Benefits. Freuen Sie sich auf 30 Tage Urlaub und einen ausgewogenen Work-Life-Balance in zentraler Lage – werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in / Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernDachau

Sie suchen eine spannende Karriere im technischen Umweltschutz als Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in (m/w/d)? Ab 01.01.2027 starten Sie einen 15-monatigen Vorbereitungsdienst im Beamtenverhältnis auf Widerruf. Vorab ist eine Vorbeschäftigung als Tarifbeschäftigte/r zum nächstmöglichen Zeitpunkt erforderlich. Während des Vorbereitungsdienstes erwerben Sie wichtige Kenntnisse in Theorie und Praxis, um als Technische/r Oberinspektor/in (m/w/d) erfolgreich zu sein. Nach Bestehen der Qualifikationsprüfung können Sie als Beamte/r auf Lebenszeit übernommen werden. Für Details zum Vorbereitungsdienst besuchen Sie bitte die Webseite der Regierung von Oberbayern.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Entwicklungsingenieur / Physiker (m/w/d)

Adolf Schuch GmbHWorms

Als Entwicklungsingenieur oder Physiker (m/w/d) gestalten Sie innovative Leuchten mit Fokus auf Explosionsschutz. Dabei planen und organisieren Sie Ex-Zulassungsprojekte in Zusammenarbeit mit externen Prüfstellen. Ihre Aufgaben umfassen die eigenverantwortliche Erstellung von Zulassungsdokumentationen und die technische Verhandlungsführung mit Behörden. Darüber hinaus optimieren Sie Fertigungsverfahren für explosionsgeschützte Betriebsmittel. Sie bringen ein relevantes Studium oder eine vergleichbare Berufserfahrung mit und haben die Fähigkeit zur kontinuierlichen Weiterbildung in Normen und Vorschriften. Unterstützen Sie unseren Vertrieb, beraten Sie Kunden und bearbeiten Sie Reklamationen erfolgreich!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Physiker / Ingenieur (m/w/d) für Fertigungsbetreuung elektrooptischer Sensorik

Diehl Defence GmbH & Co. KGÜberlingen Bodensee

In Überlingen am Bodensee suchen wir einen Physiker oder Ingenieur (m/w/d) zur Fertigungsbetreuung elektrooptischer Sensorik. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Unterstützung der Produktion komplexer Sensorik-Baugruppen für Flugkörpersysteme. Sie entwickeln Lösungen für auftretende Fehler und bringen fortlaufend Verbesserungen ein. Zudem arbeiten Sie an Messeinrichtungen und Prüfverfahren für elektrooptische Sensoren und Baugruppen. Die Planung der Inbetriebnahme sowie das Verfassen von Spezifikationen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Gemeinsam mit Fachabteilungen identifizieren Sie neue Sensortechnologien im Rahmen spannender Forschungs- und Entwicklungsvorhaben.
Jobrad Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Teamleiter (Physiker/Ingenieur) Produktion Optische Komponenten (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Suchen Sie einen Teamleiter (Physiker/Ingenieur) für die Produktion optischer Komponenten? In dieser Schlüsselposition koordinieren Sie Spezialkundenaufträge und verantworten den Serienfertigungsprozess für innovative Lasersysteme. Sie leiten die Entwicklung sowie den Auf- und Umbau von Laserprozesstechnik und steuern die Projekte von Prototypen bis zum fertigen Produkt. Zudem gestalten Sie strategische Produktionsziele mit und sichern die Qualität in der Serienfertigung. Sie bringen mindestens fünf Jahre Erfahrung in der Lasertechnik, Optik oder optischen Technologien mit. Ihre souveräne Führungskompetenz und Kommunikation fördern kontinuierliche Verbesserungen in einem technologiegetriebenen Umfeld.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/ M.Sc. Elektrotechnik/ Physiker (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Wir suchen einen Elektrotechniker oder Physiker (m/w/d) zur Gestaltung innovativer Elektronikarchitekturen. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Schaltplänen und den eigenständigen Aufbau elektronischer Prototypen mit Berücksichtigung kritischer Eigenschaften wie EMV. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik sowie praktische Erfahrung in Leistungselektronik und Regelungstechnik mit. Darüber hinaus sind gute EDV-Kenntnisse und Programmierfähigkeiten erforderlich. Ihre Teamfähigkeit und Kundenorientierung zeichnen Sie aus. Nutzen Sie die Chance, an zukunftsweisenden Entwicklungen in der Lasertechnik mitzuwirken und innovative Produkte zu gestalten.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Physik wissen müssen

Ingenieur/in - Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Physik wissen müssen

Physikingenieur: Zwischen Theorie, Schraubenschlüssel und der Lust aufs Unbekannte

Physik und Ingenieurwesen. Zwei Begriffe, die einzeln schon genug Ehrfurcht einflößen – zusammen werden sie zum doppelten Boden für alle, die Herausforderungen lieben. Kaum ein anderer Beruf zieht derart kluge Köpfe an, aber – Hand aufs Herz – auch diejenigen mit dem nötigen Biss für oft frustrierende Etappensiege. Und dann stehst du da, vielleicht frisch von der Uni oder schon mit ein bisschen Branchenerfahrung, irgendwo zwischen weißem Kittel, Notebook und Produktionshalle. Kopf fit, Hände manchmal schwitzig. Was erwartet dich wirklich im Berufsalltag als Ingenieur:in – Physik? Und wo hakt’s? Ein Versuch, das Feld zu beleuchten, ohne in rosa Wolken oder graue Zahlenkolonnen zu verfallen.


Neuer Alltag, alte Neugier: Physikingenieur zwischen Rechner und Realität

Eine Feder schwingt, ein Mikrochip glüht, ein Magnetfeld tanzt. Physikingenieure sitzen selten einfach nur am Schreibtisch. Vielmehr ist es eine eigenartige Mischung: Simulieren, tüfteln, bauen, messen, am Rechner Konzepte entwickeln – und dann raus ins Labor oder gleich in die Fertigung. Der Clou: Wer glaubt, alles spiele sich in sterilen Versuchsräumen ab, irrt. Routine gibt’s so gut wie nie, stattdessen fliegt einem ständig Neues um die Ohren. Und ja, manchmal schwebt der Druck der Perfektion schwer im Raum – mit einem halben Auge auf Innovationszyklen, dem anderen auf Produktionskosten.

Da ist kein Platz für Fachidiotentum. Wer die Praxis will, kommt am Schraubenschlüssel oder zumindest am gelegentlichen Sicherheitshelm nicht vorbei. Die schönsten Modelle auf dem Bildschirm sind eben Schall und Rauch, wenn das Ding am Ende ruckelt. Viele landen – je nach Spezialisierung – in der Automobilindustrie, Mikroelektronik, Medizintechnik oder auch im klassischen Maschinenbau. Aber das eigentliche Spielfeld bleibt breit: Wer will, kann in Forschung, Entwicklung oder gar im Qualitätsmanagement Fuß fassen. Oder doch ins Consulting? Nun – alles offen, aber nie ohne die Grundzutat „physikalischer Spürsinn“.


Karriereleiter oder Hamsterrad? Chancen, Plateau und Sackgassen

Das Bild vom immerwährenden Aufstieg… nett, aber selten ehrlich. Zum Einstieg gibt’s meist abwechslungsreiche Aufgaben: Testreihen, kleine Projektverantwortung, ab und an ein eigenes Budget. Hört sich gut an? Ja, und doch: Der erste Job fühlt sich oft an wie ein Sprung ins kalte Wasser. Die Prüfung ist nicht bestanden, wenn das eigene Experiment läuft – sondern wenn das Team, der Chef und manchmal auch der Kunde zufrieden (oder wenigstens still) bleiben. Vor lauter Meetings droht so mancher Gedanke auf der Strecke zu bleiben. Und doch: Wer sich hier durchsetzt, kann aufsteigen. Leitende Projektleitungen, Teamführung oder der Weg in die strategische Produktentwicklung locken viele – aber, und das wird selten kommuniziert, ab einem gewissen Punkt zählen Soft Skills fast mehr als Formeln und Fleiß.

Gewollt oder nicht: Sitzt du erstmal im Sattel, öffnet sich abseits der linearen Karriere auch die Option zum Fachspezialisten. So mancher entkommt dem Managementdrang, indem er sich in Simulation, analytische Methoden oder neue Werkstoffe vergräbt. Klingt nach Elfenbeinturm? Vielleicht, aber in Zeiten von Digitalisierung und „Industrie 4.0“ wachsen hier Karrieren gerade abseits klassischer Führungsetagen empor. Die Versuchung ist groß, gerade als Berufsanfänger: Liegt mein Weg im klassischen Teamspiel – oder drehe ich lieber als Fachnerd an den wirklich komplizierten Stellschrauben? Manchmal weiß man’s selbst erst, wenn es zu spät ist.


Gehalt: Guter Lohn für kluge Köpfe – oder nur schöner Schein?

Über Geld spricht man nicht? Unsinn. Gerade als Physikingenieur ist das ein Thema, das man besser nicht ausklammert, bevor die Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag steht. Der Mythos: Physiker verdienen schlecht, Ingenieure super? Ganz so einfach ist es dann eben doch nicht. Zum Einstieg winken in gut aufgestellten Branchen – Halbleiter, Automobil, Medizintechnik – durchaus Gehälter, bei denen die Augen größer werden. Handfest, auch in der Ausbildung. Wer allerdings die Nähe zur Forschung sucht oder sich im Mittelstand trennt, sollte Bodenhaftung nicht nur im Labor üben. Regionale Unterschiede? Deutlich. Während im Süden die Gehälter oft fünfstellig starten, schaut man im strukturschwächeren Norden oder Osten manchmal in die metaphorische Röhre.

Ein alter Hut, zugegeben, aber wahr: Wer Erfahrung sammelt, Spezialwissen aufbaut und mit neuen Technologien Schritt hält, schraubt am eigenen Marktwert. Die Spreizung ist enorm – je nachdem, ob du in der klassischen Produktentwicklung oder im internationalen Projektmanagement landest. Ein Trost für Skeptiker: Selbst, wenn der ganz große Gehaltssprung etwas ausbleibt, die Jobsicherheit (und die Möglichkeit zum Wechsel) bleibt im Schnitt unerwartet gut.


Qualifikation, Quereinstieg und der Segen der Vielseitigkeit

Noch ein Satz zu einer Sache, die man nicht in jedem Bewerbungsgespräch klar hört: Der Weg zu diesem Berufsbild ist so vielfältig wie das Leben selbst. Der akademisch Wertvolle ist natürlich der Master, manchmal promoviert. Aber: Ich kenne nicht wenige, die mit Bachelor oder gar Quereinstieg alias „berufliche Aufbaustudien“ Glanzpunkte setzen. Entscheidend sind weniger die Noten – sondern das Maß an Neugier, die Freude an Problemlösung, und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge in den Arbeitsalltag zu übersetzen. Das klingt fast zu banal, aber: Wer zwischen Sprachen, Branchen oder Disziplinen wechselt, landet plötzlich ganz neue Aufträge. Was viele unterschätzen: Wer über den eigenen Tellerrand schaut, findet schneller Nischen – oder plant sogar den ganz bewussten Umweg raus aus der Industrie.

Die Digitalisierung? Ein zweischneidiges Schwert. Für die einen Sprungbrett zum Karrieresprung – für andere ein ständiges Nachschärfen von Skills, weil Gelerntes morgen wieder alter Hut ist. Methode oder Mindset? Es bleibt eine Mischung. Wichtig: Auch wer mal strauchelt, bleibt gefragt. Fachkräftemangel und permanent neue Felder sorgen dafür, dass selbst „Berufsumsteiger“ offene Türen finden, wenn sie Lernwille und Flexibilität mitbringen.


Zurück auf Los? Privates Glück, Arbeitszeit und die Suche nach Sinn

Ein letzter, vielleicht sperriger Gedanke: Physikingenieur:innen ringen nicht nur mit Zahlen, sondern (mehr als oft zugegeben) mit einem Spagat zwischen Job und Privatleben. Die Projektzyklen, die ewigen Deadlines, die seltsame Taktung zwischen Sprint und Warten – manchmal nagt das. Klar, Homeoffice war und ist ein Segen, aber ewig bleibt der Reiz nicht: Sobald die Werkbank ruft, zählt Präsenz. Und ja, das Familienleben? Es bleibt mal auf der Strecke, dann wieder ist Flexibilität möglich. Work-Life-Balance ist vor allem eins: eine Frage der Branche und des eigenen Temperaments. Ich meine, auf der Suche nach Sinn – nach Wirksamkeit, Innovation, sogar nach gesellschaftlichem Impact – landen hier die, denen reiner Broterwerb schnell zu wenig ist.

Vielleicht liegt genau darin der Reiz. Wer nicht nur funktionieren, sondern verstehen, gestalten und ab und an auch stolpern will, findet im Ingenieursberuf mit physikalischem Schwerpunkt so vieles: Spielwiese, Frustfaktor, Stolzquelle zugleich. Mag sein, dass am Ende keine eindeutige Schablone bleibt – außer die Lust, dran zu bleiben. Ganz gleich, ob Berufseinsteiger:in, Umsteiger:in oder alter Hase. Was sonst?


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