Ingenieur/in - Kunststofftechnik Jobs

6 aktuelle Ingenieur/in - Kunststofftechnik Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

Applikationsingenieur / Anwendungstechniker (m/w/d) (Elektrotechniker / Verfahrenstechniker / Kunststofftechnologe o. ä.)

Krempel GmbHVaihingen, Enz, Stuttgart

Suchst du eine spannende Herausforderung als Applikationsingenieur oder Anwendungstechniker (m/w/d)? Bei Krempel kannst du dein Engineering-Know-how nutzen, um Kunden zu begeistern und Innovationen voranzutreiben. Dein technisches Verständnis ermöglicht es dir, maßgeschneiderte Lösungen zu finden und den Dialog zwischen Markt, Entwicklung und Engineering zu fördern. Du beurteilst Kundenanforderungen mit deiner Expertise und integrierst diese in unsere Prozesse. Gleichzeitig berätst du unsere Kunden zu technischen Fragestellungen und unserem Produktportfolio. So trägst du dazu bei, komplexe Herausforderungen in innovative Produkte und nachhaltige Lösungen umzuwandeln.
Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Kantine Fahrtkosten-Zuschuss Jobrad Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Laborant* Bitumenbahnen

Paul Bauder GmbH & Co. KGLandsberg

Wenn Sie erste Erfahrungen in der Qualitätssicherung oder im Laborumfeld mitbringen, sind Sie bei uns genau richtig. Ein starkes Interesse an Werkstoffen und Produktionsprozessen ist von Vorteil, ebenso wie Kenntnisse in Normen und Richtlinien. Ihre analytische und strukturierte Arbeitsweise sowie das ausgeprägte Qualitätsbewusstsein helfen Ihnen, Prüfergebnisse kritisch zu bewerten. Mit guten Deutsch- und Englischkenntnissen und sicherem Umgang mit MS Office fördern Sie die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen. Engagement für kontinuierliche Verbesserung und Ihre Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, sind entscheidend. Profitieren Sie von einer umfassenden Einarbeitung in einem innovativen, familiengeführten Unternehmen mit flachen Hierarchien.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Paul Bauder GmbH & Co. KG Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Urlaubsgeld Kantine Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Head of Development & Production Technology D&E Europe (m/w/d)

Böllhoff Produktion GmbHBielefeld

Die Böllhoff Group sucht einen Head of Development & Production Technology D&E Europe (m/w/d) für den Hauptsitz in Bielefeld. Mit über 145 Jahren Erfahrung bieten wir Verbindungselemente für diverse Branchen, von Flugzeugtriebwerken bis hin zu Rasenmährobotern. Unser Team von über 3.300 engagierten Mitarbeitern bildet das Herzstück unseres Erfolgs. In dieser Schlüsselposition führen Sie die Bereiche Produktentwicklung, Produktionstechnik und Werkzeugkonstruktion. Dabei leiten Sie spannende Produktentstehungsprojekte und garantieren höchste Qualität und Innovation. Nutzen Sie die Chance, in einem familiären und verantwortungsvollen Umfeld zu arbeiten und unsere Zukunft aktiv mitzugestalten.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Erfolgsbeteiligung Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Ausbildung zum Pharmakant (m/w/d)

Biotest GmbH & Co. KGaADreieich

Starte deine Karriere als Pharmakant (m/w/d) bei Biotest und entdecke die dynamische Pharmaindustrie. Unsere Ausbildung bietet dir keinen Standard, sondern spannende Einblicke in modernste Produktionsmethoden. Du wirst verantwortungsvoll an der Herstellung hochwertiger Arzneimittel mitwirken und erstklassige Maschinen bedienen. Dein Training umfasst die Steuerung und Dokumentation von Produktionsprozessen sowie das Einhalten strenger Qualitäts- und Hygienestandards. Zudem lernst du, technische Probleme zu identifizieren und zu beheben. Werde Teil eines engagierten Teams, das täglich daran arbeitet, Leben zu retten und deine berufliche Zukunft zu gestalten!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Ausbildung Pharmakant:in (m/w/d)

Roche Diagnostics GmbHMannheim

Starte deine Ausbildung als Pharmakant:in im Jahr 2027 am Standort Mannheim bei Roche. Hier wirst du für deine einzigartigen Qualitäten geschätzt und kannst ganz du selbst sein. Unsere offene Unternehmenskultur fördert persönlichen Ausdruck und echte Verbindungen. Wachsen Sie sowohl beruflich als auch persönlich, während wir gemeinsam Krankheiten vorbeugen, stoppen und heilen. Roche setzt sich dafür ein, dass jeder Zugang zur Gesundheitsversorgung hat – heute und in Zukunft. Werde Teil eines vielfältigen Teams und gestalte mit uns die Zukunft der Gesundheitsversorgung neu.
Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Kantine Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Ausbildung als Pharmakant (w/m/d)

Takeda GmbH - Betriebsstätte OranienburgOranienburg

Takeda bietet exzellente Karrierechancen und fördert lange Betriebszugehörigkeiten. Unser Standort zeichnet sich durch ein unterstützendes und vielfältiges Arbeitsumfeld aus, das gleichwertige Beschäftigungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter*innen garantiert. Unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen heißt Takeda jeden willkommen. Wir ermutigen Bewerber*innen, uns über ihre individuellen Bedürfnisse, einschließlich Behinderungen oder chronischen Krankheiten, zu informieren. Unser Ziel ist es, während des Bewerbungsprozesses den bestmöglichen Support zu bieten. Profitiere von einem Arbeitgeber, der Vielfalt schätzt und für Chancengleichheit eintritt!
Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Kunststofftechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Kunststofftechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Kunststofftechnik wissen müssen

Kunststofftechnik: Zwischen Labor, Produktion und Gesellschaft – Ein Beruf(s)feld mit Ecken und Kanten

Wenn ich heute gefragt werde, was mich an meinem Job als Ingenieurin in der Kunststofftechnik hält, dann sage ich meistens: „Es ist die Mischung aus Komplexität, Verantwortung und dem unterschätzten Kribbeln, wenn mal wieder jemand behauptet, Kunststoff sei bloß billiges Plastik.“ Wer hier beruflich einsteigen will – oder nach Jahren in der Produktion das Gefühl hat, es könnte noch mehr geben als Taktzeiten und Materiallisten – der wird schnell merken: Das Berufsfeld bewegt sich, und zwar nicht nur im technischen, sondern auch im gesellschaftlichen Sinn. Ehrlich, es ist kein reiner Innovationsspielplatz, aber die Branche ist energiegeladen, oft fordernd – und gelegentlich ein ziemliches Biotop für spezielle Charaktere.


Alltag und Aufgaben: Zwischen Mikroskop und Maschinenhalle

Im Plastik steckt mehr, als brüchige Spielzeuge aus der eigenen Kindheit vermuten lassen. Kunststoffingenieurinnen und -ingenieure planen, testen, entwickeln und kümmern sich um alles, was zwischen Rohstoffrezeptur, Spritzgussform und Serienproduktion steckt. Klingt trocken? Keineswegs. Ein typischer Tag kann damit beginnen, polymere Kettenstrukturen am Bildschirm zu simulieren – und endet vielleicht damit, dass man mit ölverschmierten Händen im Fertigungsbereich daran tüftelt, warum ein Bauteil plötzlich Blasen wirft. Zwischenzeitlich das eine oder andere Meeting, Papierschlachten mit Normen, und immer wieder das Staunen darüber, wie viele Branchen ohne Kunststoffe schlichtweg stillständen: Medizintechnik, Automobilbau, Luftfahrt, Konsumgüter natürlich sowieso. Dass hier manchmal Theorie und Praxis in unversöhnlichem Clinch liegen, gehört zur Folklore – und ja, diese Spanne ist nicht jedermanns Sache. Aber eben auch nicht jederfraus.


Qualifikation, Quereinstieg und die große Frage nach dem richtigen Mindset

Was muss man mitbringen? Mehr als ein Diplom auf Papier, so viel steht fest. Technisch braucht es solides Wissen: Polymerchemie, Verfahrenstechnik, Materialprüfung, ergänzt um ein Verständnis für Automatisierung und Fertigungslogistik. Aber – und das übersehen gerade Berufsstarter manchmal: Wer nur im Elfenbeinturm brütet, wird schnell von der Wirklichkeit eingeholt. Wer dagegen offen für Dialog ist (und die Geduld für das x-te Änderungsmeeting aufbringt), ist klar im Vorteil. Wer aus der Praxis kommt, z. B. als gelernter Verfahrensmechaniker oder Techniker, hat ebenfalls eine Chance – nicht unbedingt überall, aber da, wo Produktionserfahrung mit Entwicklung kombiniert werden muss. Interessant finde ich, wie sich Soft Skills zunehmend ins Rampenlicht drängen: Kommunikation mit Einkauf, Technik, Vertrieb, Lieferanten und – nicht zu unterschätzen – mit skeptisch dreinblickenden Maschinenführern. Ohne diese Schnittstellen-Agilität sitzt man schneller in der Projekt-Depression, als der letzte Kunststoffstrang abkühlt.


Bezahlung, Perspektiven – und warum Gehaltstabellen selten ehrlich sind

Klar, Zahlen interessieren am Ende fast jeden. Und nein, ich serviere hier keine blumigen Mittelwerte, sondern Themen aus dem echten Leben. Einstiegsgehälter schwanken beträchtlich – grob gesprochen: alles zwischen „respektabel, aber nicht spektakulär“ und „erstklassig, wenn’s die Branche hergibt“. Die Automobilindustrie oder Pharmazie zahlen oft deutlich mehr als klassische Konsumgüter oder kleine Spritzgießer. Wer im Süden der Republik unterwegs ist, speziell in Baden-Württemberg oder Bayern, wird häufiger tiefer in die Tasche gegriffen bekommen als im Osten. Aber das ist noch nicht alles: Arbeitgeber mit Tarifbindung, Zusatzleistungen oder guten Weiterbildungschancen können die Bilanz spürbar aufbessern – nicht zwingend in nackten Zahlen, sondern im Gesamtpaket. Was viele unterschätzen: Mit zunehmender Spezialisierung – beispielsweise in der Werkstoffentwicklung, im Recycling oder der Medizintechnik – steigen die Verdienstmöglichkeiten. Andererseits landet ein Teil der Einsteiger auch erstmal in projektbezogenen Zeitverträgen oder Leiharbeit. Ernüchternd, aber kein Einzelfall. Es hilft wirklich, sich vorher zu fragen, welcher Mix aus Geld, Entwicklungschancen und Jobstabilität passt – und nicht, ob das exotischste Fachgebiet automatisch mit dicken Lohntüten einhergeht. Ist selten der Fall.


Marktentwicklung und Erwartungen: Fortschritt, Fachkräftemangel und die grüne Karte

Der Arbeitsmarkt? Zwei Gesichter: Einerseits suchen Unternehmen händeringend nach Leuten, die Kunststoffe nicht nur als Bauteil, sondern als System verstehen, gesamtheitlich, über den Tellerrand hinaus. Sogar im Mittelstand, wo man früher noch Kollegen jahrelang auf denselben Posten hielt. Andererseits – und das betrifft besonders Berufseinsteigerinnen und Quereinsteiger – ist die Eintrittsschwelle durchaus hoch. Wer nur Standardtools beherrscht und sich nicht weiterbildet, bleibt schnell auf der Strecke. Fachkräftemangel? Sicherlich da, aber selektiv. Speziell, wenn es um Digitalisierung, Nachhaltigkeit und modernes Projektmanagement geht. Apropos: Die Branche sucht zunehmend Experten, die den Sprung ins Recycling oder die Kreislaufwirtschaft kompetent begleiten können. Wobei (das ist eine meiner Lieblingsparadoxien): Gerade dort sind Betriebsstrukturen oft alles andere als „agil“. Wer Innovationen treiben will, sollte wissen, dass Widerstand zum Spiel gehört. Widersprüchlich? Natürlich. Aber das ist eben die Stelle, an der neue Köpfe gebraucht werden.


Zwischen Nachhaltigkeit, Work-Life-Balance und der Realität in der Kunststofftechnik

Ja, das Thema Nachhaltigkeit ist überall. Niemand – wirklich niemand – wird heute als Kunststoffingenieurin oder -ingenieur mit offenen Armen empfangen, wenn nur Produktivität und Kostenfaktor stimmen. Die Gesellschaft verlangt grüne Lösungen, sei es beim biologisch abbaubaren Kunststoff, geschlossenen Wertstoffkreisläufen oder minimalem CO₂-Fußabdruck. Wer meint, das sei nur PR, hat den Wandel verschlafen. Die Folge: Arbeitstage werden seltener monoton, dafür voller Abstimmung, Entwicklungsschleifen und unerreichter Umweltziele. Work-Life-Balance? Schwierig zu pauschalisieren. Es gibt sie – in Großunternehmen mit guter Organisation häufiger als in Start-ups, aber sie bleibt ein Ritt auf der Rasierklinge, besonders wenn’s in den Produktionshochphasen brennt. Ist das tragisch? Nicht zwangsläufig. Eher ein Reality-Check für unseren Berufsstand: Wer Innovationsdrang verspürt, aber Antennen für Mensch und Umwelt ausfahren kann, der findet hier zwar keine perfekte, aber eine durchaus spannende Nische.


Fazit: Eigenarten, Wege und die Frage, wohin der Kunststoff fließt

Am Ende bleibt: Kunststofftechnik ist nichts für Menschen, die Planbarkeit und Perfektion in Reinform suchen. Vielmehr für solche, die Lust auf Material haben, auf Maschinen, Prozesse und die ständige Mutation von Anforderungen. Egal ob Berufseinsteiger, erfahrener Umsteiger oder Unentschiedener mit technischer Neugier – wer bereit ist, sich Anderen, Neuem und sich selbst immer wieder kritisch zu begegnen, findet hier mehr als einen Beruf. Es ist eine Branche, die gerade das Unfertige zum Alltag erhebt. Und das – manchmal gegen jede Erwartung – fühlt sich erstaunlich lebendig an.


Ingenieur/in - Kunststofftechnik Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Ingenieur/in - Kunststofftechnik Jobs in weiteren Städten

  • Bielefeld
  • Dreieich
  • Landsberg
  • Mannheim
  • Oranienburg
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus