Ingenieur/in - Biotechnologie Jobs

12 aktuelle Ingenieur/in - Biotechnologie Stellenangebote

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Duales Studium Mba Pharma Process Management // Projektingenieur Pharma - U. Biotechnologie (m/w/d)

Process .-INGIdstein

Ihr Profil umfasst ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich mit einem MINT-Anteil von 70 % sowie hervorragende Deutschkenntnisse (C1). Sie zeichnen sich durch hohe Leistungsbereitschaft, Selbstständigkeit und eine analytische Denkweise aus, die Ihnen bei Problemen und Entscheidungen hilft. Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Führungspotenzial sind für eine erfolgreiche Zusammenarbeit unerlässlich. Zudem bringt Ihre hohe Reisebereitschaft die Möglichkeit, an spannenden Projekten aktiv teilzunehmen. Unser Angebot bietet Ihnen die Chance, wertvolle Berufserfahrung in der Planung für die Pharmaindustrie bei namhaften Kunden zu sammeln. Bereit, Ihre Karriere voranzutreiben?
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Biologe / Biotechnologe (m/w/d) für die Oro-Dentale Mikrobiologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenFlintbek

Sie haben ein abgeschlossenes Studium in Biologie oder einer vergleichbaren Naturwissenschaft? Wir suchen Sie, wenn Sie an der Vernetzung von zahn- und allgemeinmedizinischen Fragestellungen interessiert sind. Ihre Neugier für neue diagnostische Felder in der Zahnmedizin ist uns willkommen. Wir schätzen eine strukturierte, zuverlässige und genaue Arbeitsweise. Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Verantwortungsbewusstsein sind unerlässlich. Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz mit 13 Monatsgehältern, 30 Urlaubstagen und betrieblicher Altersvorsorge in einem modernen, unterstützenden Arbeitsumfeld für Ihre Entwicklung.
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Techniker / Betriebswirt / Fachwirt / Pharmazeut / Biotechnologe als Teamleitung Validierung / Qualifizierung (m/w/d)

Ellab GmbHRavensburg

Für Fachkräfte im Pharma- und Biotechnologiebereich bietet sich eine attraktive Position. Gesucht werden Absolventen in Pharma-/Biotechnologie oder Techniker/innen mit relevanter Erfahrung. Eine kaufmännische Weiterbildung ist von Vorteil. Zu den Anforderungen zählen umfassende Kenntnisse in Validierung, Qualifizierung und Kalibrierung sowie Teamführungskompetenzen. Sie profitieren von flexiblen Arbeitszeiten, 30 Urlaubstagen und einem Dienstwagen zur privaten Nutzung. Zusätzlich erwarten Sie attraktive Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Firmenfitness und gemeinsame After-Work-Aktivitäten. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams!
Corporate Benefit Ellab GmbH Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Wir suchen einen engagierten Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unsere innovative Forschungsabteilung in Biberach an der Riß. Zu Ihren Aufgaben gehört die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mithilfe modernster Techniken wie HPLC und Chromatographie. Zudem entwickeln und optimieren Sie Prozesse und Formulierungen im Rahmen unserer Produktentwicklung. Die Bedienung und Wartung der Laborgeräte sowie die Erstellung von Verfahrensanweisungen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Sie präsentieren Ihre Ergebnisse in interdisziplinären Teams und tragen zur Verbesserung unserer Laborprozesse bei. Werden Sie Teil eines internationalen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Wissenschaft aktiv mit!
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesUlm

Wir suchen einen Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unser Labor in Biberach an der Riß. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mit Methoden wie HPLC und Spektroskopie. Sie entwickeln und optimieren Formulierungen sowie analytische Prozesse und gewährleisten die Wartung von Laborgeräten. Zudem sind Sie verantwortlich für die Auswertung und Präsentation von wissenschaftlichen Ergebnissen in interdisziplinären Teams. Sie unterstützen das Probenmanagement und dokumentieren alle Laboraktivitäten gemäß GMP-Richtlinien. Werden Sie Teil unserer internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekte und tragen Sie zur Verbesserung unserer Qualitätsstandards bei.
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Betriebsingenieur (w/m/d) Versorgungstechnik – Pharma / GMP

Celonic Deutschland GmbH & Co. KGHeidelberg, Neckar

Als Betriebsingenieur (w/m/d) für Versorgungstechnik sind Sie entscheidend im Team „Plant and Process Engineering“. Sie verantworten die Optimierung der Anlageneffizienz und Zuverlässigkeit im Bereich Black Utilities, einschließlich Kälte- und Druckluftanlagen. Zu Ihren Aufgaben gehört die Sicherstellung des sicheren Betriebs dieser Systeme. Zudem identifizieren und analysieren Sie eigenverantwortlich Grundursachen für Störungen. Die Auswertung der Overall Equipment Effectiveness (OEE) sowie die Pflege der Anlagendokumentation fallen ebenfalls in Ihren Tätigkeitsbereich. Durch enge Zusammenarbeit zwischen Engineering und Instandhaltung fördern Sie die Effizienz und verbessern die Anlagenleistung nachhaltig.
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Praktikant (m/w/d) im Labor/Technikum

BWT Wassertechnik GmbHSchriesheim, Heidelberg

Wir suchen einen engagierten Praktikanten (m/w/d) für unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Schriesheim bei Heidelberg, ab Februar 2026 für etwa sechs Monate. In dieser Position betreuen Sie Labor- und Technikumsversuche und werten die Ergebnisse mit MS Excel und PowerPoint aus. Zudem arbeiten Sie an der Entwicklung innovativer Verfahren zur Wasseraufbereitung und führen moderne Wasseranalysen durch. Voraussetzung ist ein fortgeschrittenes ingenieur- oder naturwissenschaftliches Studium, idealerweise in Chemie oder Verfahrenstechnik. Sie sollten über gute Deutschkenntnisse (mindestens B2) sowie Team- und Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine individuell angepasste Arbeitsorganisation.
Flexible Arbeitszeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Production Support Engineer (m/w/d) Pharma in Krems an der Donau

globe personal services GmbHKrems Donau

Verstärken Sie unser Team als Production Support Engineer (m/w/d) im Pharma-Bereich in Krems. Verantworten Sie Prozesstransfers und Implementierungen zwischen Standorten sowie von Forschung und Entwicklung in die Produktion – für höchste Qualitätsstandards!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Biotechnologie wissen müssen

Ingenieur/in - Biotechnologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Biotechnologie wissen müssen

Die Biotechnologie: Ein Berufsfeld zwischen Pioniergeist und Routine

Wie oft sitzt man da, weil das eigene Studium in Biotechnologie nun endlich hinter einem liegt, und fragt sich – ehrlich gesagt mehr als einmal –, wie denn jetzt wohl der Berufsalltag als Ingenieurin oder Ingenieur in dieser Branche aussieht? Ich erinnere mich an meine eigene Zeit als Berufseinsteiger: Voller Tatendrang, aber auch mit einer fast körperlichen Unsicherheit darüber, wie weit Theorie und Praxis tatsächlich auseinanderklaffen. Aus den Lehrbüchern kommt man mit sauber gezogenen Flussdiagrammen, im Arbeitsalltag stolpert man jedoch schon mal über eine defekte Pumpe – oder über einen Anweisungston, der irgendwo zwischen Motivationsplakat und Behörden-Deutsch rangiert.


Natürlich: Die meisten stellen sich Biotechnologie hochglänzend, fast schon futuristisch vor – so mit weißen Kitteln, sterilen Automaten, Wissenschaftssprache in Reinkultur. Klar, Teile davon gibt’s. Doch Biotechnologische Ingenieursarbeit ist in vielen Fällen bodenständiger – und manchmal auch bodenloser – als die Werbebroschüren es vermuten lassen: Laborarbeit, Prozessoptimierung, Validierung von Produkten, Schnittstellen zur Analytik, Meetings mit Produktionskollegen, Hygienemanagement. Und wehe, das Audit kündigt sich an! Zwischen Zellkultur und Batch-Protokoll bleibt wenig Luft für akademische Träumerei. Was viele unterschätzen: Der Job ist eine Mischung aus Präzision, Improvisation und gelegentlichem „Geradebiegen“. Manchmal wünschte ich, man hätte im Studium einen Kurs „Fehlerkultur und Krisenmanagement“ angeboten.


Qualifikationen: Vielseitigkeit statt Schubladendenken

Hier wird es spannend, weil Nicht-Biotechnologen oft denken, man müsse ein Labor-Ass und gleichzeitig Maschinenbau-Ingenieur sein, um zu bestehen. Irrtum. Was tatsächlich gefragt ist? Neugier und Kenntnis moderner Methoden – ja, sicher. Aber noch viel wichtiger: die Fähigkeit, Prozesse ganzheitlich zu verstehen, vom Zellwachstum bis zur GMP-Dokumentation. Ohne ein ordentliches Grundverständnis für Qualitätssicherung und regulatorische Hintergründe wird’s eng. Und dann wäre da noch das berühmte „Kommunikationsgeschick“ – eine Floskel, die einem schon fast aus den Ohren kommt. Tatsächlich ist gerade Kommunikation (für viele überraschend genug) in der biotechnologischen Industrie der unterschätzte Dreh- und Angelpunkt: Wer erfolgreich Projekte vorantreiben will – oder auch einfach nur in Meetings nicht untergeht –, muss Brücken bauen können zwischen Forschung, Produktion und Management.


Anpassungsfähigkeit ist Gold wert. Die Branche ist nämlich gerade dabei, sich selbst neu zu erfinden – Digitalisierung, Automatisierung, die ganze KI-Sause in Labor und Produktion. Wer meint, nach dem Studium auch nur ansatzweise „fertig“ zu sein, hat sich geschnitten. Die Lernkurve bleibt steil, egal ob man in ein kleines Biotech-Startup oder zu einem der Pharmariesen geht. Und eines merkt man schnell: Kein noch so schlaues Gerät nimmt einem die Verantwortung ab, die richtigen Fragen zu stellen, wenn ein Bioprozess ins Schlingern gerät.


Gehalt: Was ist drin – und was (noch) nicht?

Klar, jetzt wird’s heikel. Das liebe Geld – man kommt nicht drum herum. Erwartet niemanden, der als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger mit Goldsäcken überhäuft wird. Die Gehaltsspanne variiert enorm, abhängig von Region, Arbeitgeber und Größe des Unternehmens. Im Süden Deutschlands, bei einem Weltkonzern im Bereich Pharma oder Spezialchemie, können Berufsstarter durchaus solide einsteigen – sagen wir, irgendwo zwischen 45.000 € und 58.000 € brutto im Jahr. Im Projektmanagement, mit zusätzlicher Verantwortung oder in Nischenbereichen bei Medizintechnikherstellern, geht noch etwas mehr. In Ostdeutschland, im öffentlichen Dienst oder bei forschungsnahen Startups sieht die Sache anders aus. Da reicht die Spanne auch mal deutlich nach unten.


Branchenwechsel? Etwa aus der klassischen Chemie oder Medizin? Kommt häufiger vor, als man denkt. Aber aufgepasst: Wer auf das große Gehaltspolster schielt, wird manchmal auf dem Boden der Realität geerdet. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind dafür ordentlich. Mit einigen Jahren Erfahrung, vielleicht einer Projektleitung oder gar dem Sprung in die Produktionsleitung, kann man sich erheblich verbessern – wobei die Gläserne Decke in Forschungsjobs bisweilen tiefer hängt als etwa im Management oder der angewandten Entwicklung. Bleibt man im Labor, sind die Sprünge kleiner, aber im Gegensatz zu vielen anderen Branchen ist die Langfristperspektive gar nicht schlecht – man wird gebraucht, und das zunehmend.


Der Arbeitsmarkt: Eng, aber voller Chancen

Woran orientiert man sich als Jobsuchende oder Wechselwilliger? Statistiken, Bauchgefühl oder – mein Favorit – Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen aus der Branche? Die Nachfrage nach biotechnologischen Ingenieurinnen und Ingenieuren ist insgesamt stabil, teils sogar steigend – je nachdem, wie agil man geistig und örtlich ist. Bioökonomie, nachhaltige Verfahrenstechnik, Zelltherapien: Wer sich nicht zu schade ist, seine Komfortzone zu dehnen, landet schnell bei ganz anderen Themen als denen, für die er (oder sie) angeblich „ausgebildet“ wurde. Und: Kleine Anbieter suchen manchmal händeringend nach Allroundern – große Konzerne nach Spezialist:innen, die zugleich bereit sind, sich in Teamstrukturen einzufügen. Nicht jeder Arbeitsplatz ist in Berlin oder München, aber auch nicht jeder möchte in die Provinz. Ich habe Leute erlebt, die den Sprung aufs Land am Ende nie bereut haben.


Nebenbei gesagt: Die Pandemie hat Spuren hinterlassen. Flexiblere Arbeitszeitmodelle und mobilere Organisationen sind keine Science-Fiction mehr – selbst in der Biotechnologie nicht. Aber: Home-Office bleibt die Ausnahme, sobald’s ums reale Reagenzglas geht. Das ist auch mal wohltuend bodenständig. Oder eben – je nach Blickwinkel – ärgerlich.


Beruf und Privatleben: Balanceakte zwischen Anspruch und Alltag

Man muss es deutlich sagen: Work-Life-Balance ist in der Biotechnologie ein ständig neu zu verhandelndes Thema. Produktionszyklen, Deadlines, Validierungstermine – selten lässt sich exakt prognostizieren, wann der Feierabend ruft oder ob nicht doch noch ein ungeplantes Problem wartet. Gerade wer in die Großen der Branche geht – Stichwort Pharmaindustrie – muss mit Rufbereitschaften und Wochenenddiensten rechnen, zumindest temporär. Aber keine Panik: Viele Unternehmen tun inzwischen deutlich mehr, um Fachkräfte zu halten – Betriebskindergärten, Zusatzurlaub, Jobrad oder dergleichen sind längst keine Kuriosität mehr.


Bleibt die größte Herausforderung: der innere Spagat zwischen Veränderungsbereitschaft und Sicherheitsbedürfnis. Karriere machen heißt fast immer auch: bereit sein, sich auf neue Technologien, Methoden und auch Teams einzulassen. Und doch: Gute, unabhängige Köpfe werden gesucht – nicht nur, weil sie Prozesse am Laufen halten, sondern weil die Branche an den Schnittstellen wächst: zwischen Wissenschaft, Internationalität, Ethik und zunehmend auch gesellschaftlicher Verantwortung. Wer das liebt (und manchmal auch ein bisschen aushält), findet in der Biotechnologie nicht nur einen Beruf, sondern eine Art Dauerexperiment. Mit offenem Ausgang, versteht sich.


Bewerbung & Einstieg: Hürden, Eigenarten und kleine Stolpersteine

Noch ein persönlicher Rat für alle, die den Sprung wagen: Lebensläufe werden gelesen, aber selten so genau, wie man glaubt. Viel wichtiger ist der Eindruck aus Praktika, Nebenjobs oder ehrenamtlichen Engagements – wer verstanden hat, wie Labor oder Produktion wirklich ticken, sticht hervor. Und keine Angst vor Lücken! Die Branche weiß, was Umwege wert sind. Manchmal landen gerade die Quereinsteigerinnen mit Biss und Pragmatismus auf den interessantesten Posten.


So bleibt unterm Strich: Ingenieurin oder Ingenieur in der Biotechnologie zu sein, bedeutet nicht, in einem Lehrbuch zu leben – sondern in einem Berufsfeld, das zu abwechslungsreich, zu widersprüchlich und zu dynamisch ist, um es auf eine glatte Formel zu bringen. Wer bereit ist, nicht alles zu wissen und trotzdem alles wissen zu wollen, ist hier wahrscheinlich richtig. Ob das jetzt Mut, Naivität oder professioneller Forschergeist ist – darüber dürfen wir streiten.


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