Industriemeister/in - Chemie Jobs

9 aktuelle Industriemeister/in - Chemie Stellenangebote

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Laboringenieur/in oder Labortechniker/in Chemie (alle Geschlechter)

Materialforschungs- und -prüfanstalt an der Bauhaus-Universität WeimarWeimar Thüringen

Wir suchen einen Laboringenieur oder Labortechniker (m/w/d) für unsere Arbeitsgruppe Umwelt und Chemie in Weimar. In der MFPA Weimar konzentrieren wir uns auf Material- und Baustoffanalysen sowie spannende Forschungsprojekte in der Chemie. Die Stelle fokussiert sich auf Routineanalytik sowie Forschungsprojekte. Ihre Aufgaben umfassen die fachliche Koordination des Laborbetriebs und die Planung der Dienstleistungsaufträge. Sie werden aktiv an der wirtschaftlichen Weiterentwicklung unseres Angebots und der Optimierung des analytischen Portfolios mitwirken. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines innovativen Teams zu werden!
Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung Pharmakant / Pharmakantin

CSL Behring GmbHMarburg

CSL Behring ist ein weltweit bedeutender Hersteller und Anbieter innovativer, lebensrettender Arzneimittel aus Humanplasma sowie verwandter Therapeutika. Am größten Standort des Unternehmens in Marburg arbeiten über 3.000 der weltweit 32.000 Beschäftigten von CSL Limited. Bei CSL Behring engagierst du dich für das Leben von Patienten auf der ganzen Welt und wirst Teil einer Erfolgsgeschichte, in der Spitzenleistung zählt. Für die Stelle solltest du einen guten Realschulabschluss oder Abitur mitbringen sowie Interesse an Naturwissenschaften und Technik. Gutes Vorstellungsvermögen, Geschicklichkeit und Aufmerksamkeit sind ebenfalls gefragt.
Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant (m/w/d)

Ausbildungszentrum der Technischen Universität MünchenGarching, München

Ausbildung Chemielaborant (m/w/d): Die Ausbildung dauert 3 1/2 Jahre und findet in Garching und Freising-Weihenstephan statt; Berufsschulstandort ist München. Chemielaboranten arbeiten in Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionslaboratorien, etwa in Bergbau und Landwirtschaft, in der medizinischen Analytik, im Umweltschutz sowie in Materialprüf- und Untersuchungsämtern. Bei der Übertragung chemischer Verfahren vom Labor in die betriebliche Anwendung sind sie auch im Technikum tätig. Voraussetzung ist mindestens ein Mittlerer Schulabschluss. Erwartet werden gute Kenntnisse in Chemie und Mathematik, naturwissenschaftliches Denken, eine feine und exakte Arbeitsweise sowie Interesse an prüfenden, kontrollierenden und bewertenden Tätigkeiten. Auch die Zusammenarbeit mit Fachleuten unterschiedlicher Wissensgebiete und körperliche Belastbarkeit sind gefragt. Bewerbung nur online, nicht per E-Mail.
Vermögenswirksame Leistungen Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kantine Weiterbildungsmöglichkeiten Aufstiegsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant (m/w/d)

Ausbildungszentrum der Technischen Universität MünchenFreising

Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d) in Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionslaboratorien, unter anderem in Bergbau, Landwirtschaft, medizinischer Analytik, Umweltschutz sowie Materialprüf- und Untersuchungsämtern. Bei der Übertragung chemischer Verfahren vom Labor in die betriebliche Anwendung arbeiten Chemielaboranten auch im Technikum. Die Ausbildung dauert 3 1/2 Jahre und findet in Garching oder Freising-Weihenstephan statt; Berufsschulstandort ist München. Voraussetzung ist mindestens ein mittlerer Schulabschluss. Gute Kenntnisse in Chemie und Mathematik, naturwissenschaftliches Denken, eine feine und exakte Arbeitsweise sowie körperliche Belastbarkeit werden erwartet. Die Tätigkeit umfasst prüfende, kontrollierende und bewertende Arbeiten sowie die Zusammenarbeit mit Fachleuten unterschiedlicher Wissensgebiete. Bewerbung nur online, nicht per E-Mail.
Vermögenswirksame Leistungen Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kantine Weiterbildungsmöglichkeiten Aufstiegsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant / Chemielaborantin

Provadis Partner für Bildung & Beratung GmbHFrankfurt

Starte jetzt deine Karriere mit einer Ausbildung zum Chemielaborant (m/w/d)! In dieser spannenden Rolle bringst du innovative Forschungsprojekte voran, testest neue Produkte und überprüfst deren Qualität. Du erfährst, wie Rohstoffe in hochwertige Zwischen- und Endprodukte umgewandelt werden und wie Wirkstoffe für Arzneimittel oder Kunststoffe hergestellt werden. Als Chemielaborant planst Versuchsabläufe, dokumentierst Ergebnisse und wertest sie aus. Gemeinsam mit renommierten Partnerunternehmen garantieren wir dir einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. Voraussetzungen sind ein guter Realschulabschluss, Fachabitur oder Abitur sowie ein starkes Interesse an Naturwissenschaften und Technik.
Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Pharmakant (m/w/d)

Biotest GmbH & Co. KGaADreieich

Starte deine Karriere als Pharmakant (m/w/d) bei Biotest und entdecke die dynamische Pharmaindustrie. Unsere Ausbildung bietet dir keinen Standard, sondern spannende Einblicke in modernste Produktionsmethoden. Du wirst verantwortungsvoll an der Herstellung hochwertiger Arzneimittel mitwirken und erstklassige Maschinen bedienen. Dein Training umfasst die Steuerung und Dokumentation von Produktionsprozessen sowie das Einhalten strenger Qualitäts- und Hygienestandards. Zudem lernst du, technische Probleme zu identifizieren und zu beheben. Werde Teil eines engagierten Teams, das täglich daran arbeitet, Leben zu retten und deine berufliche Zukunft zu gestalten!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Assistent / Chemikant / CTA (m/w/d) – Polymersynthese und Reaktortechnik

Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V.Dresden

Für die Stelle benötigen Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem chemisch-technischen oder verfahrenstechnischen Beruf, beispielsweise als Chemikant (m/w/d), Chemielaborant (m/w/d), CTA (m/w/d), Produktionsfachkraft Chemie, Physiklaborant (m/w/d) oder Kunststoff- und Kautschuktechnologe (m/w/d), oder eine vergleichbare Qualifikation. Auch staatlich geprüfte Techniker (m/w/d) der Fachrichtung Chemietechnik und Industriemeister (m/w/d) Chemie sind willkommen. Erwartet werden circa zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung nach der Ausbildung; die Stelle ist nicht für Berufseinsteiger (m/w/d) geeignet, da unmittelbar Unterstützung im laufenden Betrieb gebraucht wird. Sie bringen praktische Erfahrung mit Rührreaktoren unter Druck und/oder Vakuum mit – im Labor, Technikum oder in der Produktion. Industrieerfahrung ist keine Voraussetzung. An der Anlage tauschen Sie selbst Dichtungen, Flansche, Armaturen und Rührwerke, rüsten Aufbauten um und prüfen Dichtheit und Funktion.
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Clinical Supply Manager / Packaging & Labeling Expert (m/w/d) – Klinische Prüfpräparate & Pharma

expertum GmbHBiberach Riß

Gestalten Sie Ihre Karriere als Clinical Supply Manager / Packaging & Labeling Expert (m/w/d) in der pharmazeutischen Industrie. An unserem Standort an der Riß bieten wir Ihnen die Möglichkeit, spannende Herausforderungen in der Verpackung und Etikettierung klinischer Prüfpräparate zu übernehmen. Sie koordinieren die Zusammenarbeit mit internationalen CMOs und internem Fachpersonal. Zudem sind Sie verantwortlich für die Überprüfung relevanter Dokumentationen und die Einhaltung von Qualitätsstandards. Ihre Aufgaben umfassen das Management von Timelines und Budgets für klinische Studienprojekte. Nutzen Sie diese Chance, Teil eines dynamischen internationalen Teams zu werden und Ihre Expertise einzubringen!
Weihnachtsgeld Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Arbeitskleidung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie / Chemikant (m/w/d)

Prefere Melamines GmbHFrankfurt Main

Als Produktionsfachkraft Chemie oder Chemikant (m/w/d) sind Sie für die Bedienung der Anlage zur Herstellung von Melamin-Formaldehydharzen verantwortlich. Ihre Aufgaben umfassen die Prozesskontrolle durch Analysen und die Unterstützung bei Betriebsstörungen. Zudem übernehmen Sie diverse Nebenarbeiten in der Produktion und bedienen Abfüll-Einrichtungen. Ein sicheres Auftreten, Teamfähigkeit und ein strukturiertes Arbeitsweise sind essenziell für diesen Job. Eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Chemie sowie Schichtbereitschaft sind Voraussetzung. Arbeiten Sie in einem internationalen Unternehmen, das Ihnen abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeiten bietet.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Industriemeister/in - Chemie wissen müssen

Industriemeister/in - Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Industriemeister/in - Chemie wissen müssen

Zwischen Produktionslinien und Personalverantwortung: Wie fühlt sich der Einstieg als Industriemeister/in – Chemie heute an?

Bevor ich zum eigentlichen Einstieg in den Job komme, muss ich gestehen: Als ich zum ersten Mal von der Karriere als Industriemeisterin in der Chemiebranche hörte, war ich skeptisch. Irgendwie dachte ich an schwer verständliche Chemieformeln, ständiges Risiko, überdimensionierte Anlagenhallen und ein Berufsbild, das sich zwischen den Polen „Führungskraft-Leichtvariante“ und „hochqualifizierte Fachkraft“ verliert. Aber – und das wurde mir spätestens beim Blick hinter die Kulissen klar – der Mix aus operativer Verantwortung, Teamführung und technischer Alltagsknobelei macht den Reiz aus. Ein Alltag zwischen Labor, Leitstand, Werkzeugsatz und Rechner. Klingt nach Chaos? Nicht ganz – aber auch nicht wie Fließbandroutine.


Typische Aufgaben: Brot, Butter und ein bisschen Sprengstoff

Wer glaubt, als Industriemeister/in Chemie sei man nur eine Art „besserer Vorarbeiter“, unterschätzt die Vielschichtigkeit der Rolle. Da gibt es Tage, an denen alles läuft wie am Schnürchen: Schichtübergabe, Kurzeinweisung der Mannschaft, Kontrollgänge durch die Produktion, ein halbes Dutzend Gespräche mit der Instandhaltung, Reklamationen in der Qualitätskontrolle … und irgendwo klingelt garantiert das Diensttelefon, weil plötzlich wieder eine Pumpe zickt. Manchmal folgt ein Feuerwehreinsatz, wenn der Chef spontan Dokumentation für die nächste Auditrunde sehen will – und zwar jetzt. Und dann: Führung. Ein Wort, das sich in der Praxis schnöde anfühlt, aber für viele von uns den eigentlichen Karrierekniff ausmacht. Personalführung, Schichtplanung, Konfliktmanagement – Themen, auf die kein Meisterkurs wirklich vorbereitet. Ehrlich gesagt: Vieles davon lernt man erst, wenn’s knallt. Man jongliert zwischen technischen Durchlaufzeiten, Budgetvorgaben, Regulatorik und der Frage, warum Herr X schon wieder die Nachtschicht getauscht haben will.


Wichtige Qualifikationen: Zwischen Soft Skills und chemischem Gewissen

Chemie ist nicht Mathematik – und Menschen sind keine Formeln. Natürlich: Wer Meister werden will, muss sein Handwerk verstehen, Anlagen lesen können, Sicherheitsvorschriften wie im Schlaf beherrschen und das kleine Einmaleins der Prozesschemie rückwärts aufsagen. Aber was viele unterschätzen: Soft Skills sind hier mindestens so wichtig wie technisches Know-how. Wer sich auf permanente Verantwortungsverschiebung oder dünne Ausreden spezialisiert, verliert schnell das Vertrauen von oben und unten. Kommunikation ist alles – manchmal sogar zwischen zwei Explosionen. Belastbarkeit, Organisationsvermögen, ein Händchen für die Dosierung von Lob und Kritik. Nicht zu vergessen: ein Sinn für das, was schiefgehen kann, und eine Prise Pragmatismus. Wer glaubt, das alles perfektionieren zu können, landet schnell in der Sandkiste der Arbeitspsychologen. Ich sage: Besser ist, man bleibt Mensch – mit Ecken und Kanten.


Gehalt: Zwischen Tarifvertrag und regionalem Roulette

Jetzt wird's spannend. Was verdient man eigentlich als Industriemeister/in Chemie? Die sklavische Orientierung an Tariftabellen hat was Beruhigendes – und Trügerisches. Natürlich, in tarifgebundenen Großunternehmen gibt’s solide Einstiegsgehälter, teils deutlich über dem, was Facharbeiter ohne Meistertitel bekommen. Mancherorts stehen Zahlen auf der Lohntüte, bei denen Bekannte aus dem Einzelhandel nur verständnislos mit der Braue zucken – und doch gibt es starke regionale Schwankungen. Süddeutsche Chemiebetriebe, vorzugsweise in Ballungszentren, zahlen bis zu einem Drittel mehr als Abfüllbetriebe in Ostdeutschland. Die Spanne bei Berufseinsteiger:innen ist erstaunlich: Es kursieren Bruttowerte von unter 3.500 € bis teils über 5.000 € monatlich – mit Entwicklungsluft nach oben, je nach Zusatzverantwortung, Schichtzulagen oder Bereitschaftsdienst. Und mal ehrlich: Wer sich traut, den Job in den selten besetzten Schichtsystemen zu machen, der verdient oft besser als mancher Büroleiter. Nur: Planbarkeit ist so eine Sache, wenn ein Notfall die Nachtruhe zerlegt.


Der Arbeitsmarkt: Zwischen Mangel und Möglichkeitsraum

Man kommt nicht drum herum: Chemische Industrie und Fachkräftemangel stehen in einer stabilem Dauerumarmung. Immer wieder wird gejammert: Der Nachwuchs fehlt, erfahrene Kräfte gehen in Rente, Transformation, Digitalisierung – alles Gründe, warum Unternehmen händeringend auf der Suche nach guten Leuten sind, die mehr können als Dienst nach Vorschrift. Heißt das, der Einstieg klappt auf Knopfdruck? Nein, garantiert nicht. Wer flexibel ist – also auch mal Schichten springt oder den Umzug nicht scheut –, hat oft beste Karten. Aber: Wechselwillige erleben gerade in kleinen und mittleren Betrieben mitunter Bewerbungsprozesse wie aus dem letzten Jahrhundert. Bewerbung, Warten, Gespräch, noch mehr Warten, seltsame Fragen à la „Was ist Ihre größte Schwäche?“. Kein Witz: Wer hier aus der Reihe tanzt, bleibt hängen. Dennoch: die Nachfrage ist real. Und mobile Menschen – etwa aus dem Ausland oder mit anderen Berufshintergründen – kommen inzwischen leichter rein, wenn sie die formalen Hürden (Anerkennung von Abschlüssen, Sprachkenntnisse) nehmen. Mein Tipp? Beharrlichkeit – und notfalls zweimal nachfassen.


Perspektiven: Wo die Chemie stimmt – und wo Sand im Getriebe ist

Manchmal frage ich mich, warum so viele Berufseinsteiger/innen die Industriemeister-Laufbahn für eine Art Endstation halten. In Wirklichkeit liegt hier oft erst der Anfang: Wer sich bewährt, kann aufsteigen – etwa ins mittlere Management, in die Produktionsplanung oder in technische Sonderfunktionen im Umweltschutz, Arbeitssicherheit oder im Energiemanagement. Und ja: Die Digitalisierung verändert auch hier alles. Automatisierung, Prozessleitsysteme, papierlose Dokumentation – klingt fehleranfällig, ist es anfangs auch. Wer sich weiterbildet, landet nicht selten in Positionen, wo klassische Chemiekenntnisse und technisches Verständnis Hand in Hand gehen. Dennoch bleibt es Handwerk, mit der Möglichkeit, das eigene Tun im Werk, im Team, im Produkt wiederzufinden.
Work-Life-Balance? Ein weites Feld. Wer strikt 9-to-5 mag, wird sich auf Dauer strecken müssen. Schichtsysteme reißen Lücken ins Privatleben, bieten aber auch unerwartete Freiheiten (mal spontan unter der Woche frei, während andere im Büro versauern). Ein Deal mit Licht und Schatten, wie so vieles im echten Leben.


Fazit? Ach was – eine ehrliche Momentaufnahme

Wer den Weg zum Industriemeister oder zur Industriemeisterin Chemie geht, landet nicht auf einer Hollywood-Glamourbühne. Es ist ein Beruf zwischen Alltagswahnsinn, Fachstolz und Verantwortung, irgendwo zwischen Technokratie und Bauchgefühl angesiedelt – mit überraschend viel Raum für eigene Entwicklung, Ehrgeiz und manchmal auch Improvisationstalent. Ob das der richtige Weg ist? Muss jede und jeder für sich entscheiden. Ich jedenfalls würde sagen: Lieber Sand im Getriebe als Hochglanz im Prospekt. Oder anders: Wo die Chemie stimmt, kann das Leben ruhig auch mal unordentlich sein.


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